Rebhuhn-Projekt

Diskutiere Rebhuhn-Projekt im Artenschutz Forum im Bereich Allgemeine Foren; Tja- was die Population von Rotfüchsen im urbanen Siedlungsraum betrifft, bezieht sich auch Bruno Hespeler wiederum, wie Felix Labhardt auch,...

  1. DanielG

    DanielG Foren-Guru

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    Tja-

    was die Population von Rotfüchsen im urbanen Siedlungsraum betrifft, bezieht sich auch Bruno Hespeler wiederum, wie Felix Labhardt auch, auf D.W.MacDonald und dessen Untersuchungen in England.

    Wesentlich aktuellere Untersuchungen zum Rotfuchs im urbanen Siedlungsraum gibt es von Christof Janko, noch keine fünf Jahre alt.

    Aber letztlich sind die Populationen von Rotfüchsne in Großstädten wie Berlin, London oder sonstwo nicht sonderlich relevant für jemanden, der sich um bodenbrütende Vogelarten kümmert- oder anders ausgedrückt, was der Fuchs in der Großstadt macht,ist mir relativ wurscht, wenn ich selber auf dem platten Land mit ihm konfontiert bin.

    Als vor zwei oder drei Jahren hier im Dorf eine halbzahme Fähe den Leuten die Stallhasen, Laufenten und Meerschweinchen aus den Gärten geklaut hat, drohte mit der Dorfpolizist mit der Alarmierung des Sondereinsatzkommandos in Stuttgart, wenn ich das Problem nicht selber lösen könne....

    Aber zurück zum eigentlichen Thema: Ich habe den Herrn Beyer vom Nabu angeschrieben zum Thema Prädatorenkontrolle in den vom NABU betreuten Schutzgebieten, bislang aber leider noch keine Antwort erhalten.

    Sollte diese noch kommen, werde ich darüber informieren.

    idS Daniel
     
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  3. #202 Vogelklappe, 5. Februar 2009
    Vogelklappe

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    Er beschreibt auch ziemlich aktuell die konkrete Situation in Berlin und die innerartliche Regulation, die sich woanders nicht grundsätzlich unterscheidet, und kommt daher zu dem Schluss, daß wegen anderer Arten trotz sehr dichter Population keine Jagdnotwendigkeit besteht. Kann jeder, der es finden will, auch selbst lesen.
     
  4. colchicus

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    Weißt Du es ist mir egal, ob die Füchsen vielleicht bei einer Dichte jenseits von Gut und Böse irgendwann mal auf die Idee kommen,sich selbst zu regulieren. Ich weiß aber dass das für viele Arten das Aus bedeutet und deshalb sehe ich keinen Grund, den eingeschlagenen Weg zu ändern, nur weil ein paar Theoretiker hier ihre Traumtänze im Südwind vollführen.
    Von mir aus laßt doch in Berlin soviele herumlaufen wie Ihr wollt, aber macht denen keine Vorschriften die es anders handhaben.
     
  5. Falco

    Falco Stammmitglied

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  6. #205 Vogelklappe, 5. Februar 2009
    Vogelklappe

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    Also langsam wird’s langweilig, daß aber wirklich alle – auch jagdlich – zitierten langjährigen Praktiker wie die Berufsjäger der Berliner Forsten als Theoretiker abgetan werden, hingegen die durch nichts, schon gar nicht durch Praxis belegte Theorie, mit fehlender Fuchsbejagung seien andere Arten auszurotten, geradezu verzweifelt hochgehalten wird. Mit stereotypen Bekundungen kann man zum Glück niemandem vorschreiben, an fadenscheinige Notwendigkeiten zu gauben.
     
  7. DanielG

    DanielG Foren-Guru

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    Na,

    wie erfolgreich die Berliner Berufsjäger sind, können wir täglich in der Presse und in den Medien verfolgen.

    Ansonsten: Die "Theorie", dass ohne Fuchsbejagung keine Artenschutzprojekte funktionieren,wird nicht "verzweifelt" hochgehalten. Es sind die veröffentlichten Verlautbarungen der Artenschutzexperten Litzbarski & Kollegen. Es sind die Erfahrungen aus der Praxis aus den Arten- und Vogelschutzprojekten, die ich eingangs hier zitiert habe.

    Es gibt derzeit keinen Wissenschaftler, der beweisen kann, dass solche Artenschutzprojekt ohne Fuchsbejagung funktionieren.
    Es gibt eine ganze Anzahl Experten, die erkannt haben, dass es ohne Prädatorenkontrolle NICHT geht!!!

    Einfach nur bei den Fakten bleiben, dann beantworten sich die meisten Fragen von selbst.

    idS Daniel
     
  8. Peregrinus

    Peregrinus Peregrinus

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    Beweisen (=objektiv) und Erkennen (=subjektiv) sind zwei paar Stiefel. :zwinker:

    VG
    Pere ;)
     
  9. DanielG

    DanielG Foren-Guru

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    Hallo Pere,

    ersetze "erkannt" durch "bewiesen", wenn`s Dir dann besser gefällt.

    idS Daniel
     
  10. DanielG

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    So,

    hier nun ein Auszug aus der Rückantwort des NABU zur Frage nach dem Prädatorenmanagement auf seinen Eigentumsflächen:

    Zitat Anfang:
    Um reduzierend in die Bestände von Prädatoren wie Fuchs, Mink, Waschbär oder Marderhund einzugreifen, bedarf es nach aller Erfahrung immenser jagdpraktischer Aufwendungen, die außer bei sehr speziellen Fragestellungen (z. B. im Rahmen wissenschaftlicher Untersuchungen) kaum leistbar sind.
    Zitat Ende.

    Ansonsten wird verwiesen auf das Grundsatzpapier des NABU zur Jagd. Dort steht sinngemäss dass die Bejagung von Beutegreifern die Sicherung der Lebensräume bedrohter Tiere nicht ersetzen kann. Das ist sachlich richtig und wird von der Jagdseite her auch nicht bestritten, im Gegenteil. Warum würden denn die Jäger solchen Aufwand treiben bei der Schaffung und Pflege von Biotopen in ihren Revieren, wenn sie nicht an den Erfolg glauben würden?

    Es bleibt die Frage unbeantwortet, ob das Unterlassen der Prädatorenkontrolle die Ziele von Artenschutzprojekten gefährden kann. Entweder weiß dies die befragte Person nicht, oder sie beantwortet diese Frage aus anderen Gründen nicht.

    Bleibt also nichts anderes übrig, als weitersuchen nach dem Beweis, dass Artenschutz auch ohne Prädatorenkontrolle ERFOLGREICH betrieben werden kann.

    idS Daniel
     
  11. #210 colchicus, 6. Februar 2009
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 6. Februar 2009
    colchicus

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    @falco
    Waidmannsheil Euch beiden, bin grad wieder am losziehen, wir haben noch Schnee und leichten Nebel. Ist vielleicht sinnvoller als hier!
    lg C.
     
  12. #211 Vogelklappe, 6. Februar 2009
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    Besonders im Hinblick auf die Artenvielfalt ohne nennenswerte Jagd im Land Berlin, die Du ja mit Deinen Thesen überhaupt nicht erklären kannst, DanielG. Das beste Beispiel dafür, daß ohne Fuchsbejagung in brauchbaren Biotopen keine andere Art verschwindet, waren doch die beiden vergleichbaren Inseln. Dort lassen die Fakten einfach keine andere Interpretation zu.
     
  13. DanielG

    DanielG Foren-Guru

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    - und wieso zäunt der Litzbarski die Großtrappen ein?

    Aus Jux und Tollerei vermutlich.

    idS Daniel
     
  14. #213 Vogelklappe, 6. Februar 2009
    Vogelklappe

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    Habe ich doch irgendwo schon geschrieben: wenn Du Ausräumung in einer ausgeräumten Landschaft verhindern willst, bleibt Dir nur einzäunen, da ohnehin niemand Tag und Nacht erfolgreich mit der Waffe patroullieren kann.
     
  15. perdix

    perdix Guest

    es gibt mehrere Beispiele im In und Ausland für erfolgreiche Rebhuhnprojekte,
    das mit Abstand erfolgreichste dürfte jedoch das von Jaques Hicter in Nordfrankreich sein, er hat auf konventionell bewirtschafteter Ackerfläche eine Rebhuhndichte von mehr als 80 Paar auf 100ha erreicht.
    Da er selber Landwirt ist und nunmal nicht von Luft leben kann muss er um die Nahrungsgrundlage der Rebhühner zu schaffen, diese füttern, dies geschieht mit Automaten. Weitere Grundlagen sind möglichst vielfältige Fruchtfolge mit vielen Grenzlinien, Grasstreifen (die übrigens auch in Deutschland mit Mitteln der EU gefördert werden) und nicht zuletzt Prädatorenkontrolle. Die Futterautomaten sind mit der wichtigste Bestandteil seiner Bemühungen da durch sie die Brutreviergröße der Rebhühner erheblich gesenkt werden kann und der Bruterfolg durchschnittlich um 80% steigt!
    Natürlich ist die Bejagung das Ziel der Bemühungen, jedoch profitieren auch sehr viele Arten der Feldflur davon die nicht bejagt werden, wie Feldhamster, Feldlerche, Wiesenpieper, Schnecken, Eidechsen...
    Eine Kopie eines Videos über das Revier findet Ihr hier: http://www.bejagt.dk/filer/2008/Agerhoens.wmv (leider auf Dänisch)
     
  16. perdix

    perdix Guest

    es gibt übrigens beim Rebhuhn ein biologisches Problem was die natürliche Dichte betrifft, das Erstgelege wird zu mind 80% in Altgras angelegt, nun ist Altgras nicht gerade reich gesät in unserer Kulturlandschaft und meist nur entlang von Gräben oder Hecken vorhanden die wiederum bevorzugt von allen Prädatoren patrolliert werden wodurch natürlich die Gefahr sehr groß ist entdeckt zu werden. Durch die Fütterung entlang von Getreideschlägen bis ins späte Frühjahr hinein kann man die Hühner an den Ort binden, das Gelege wird im Getreide angelegt und die Wahrscheinlichkeit entdeckt zu werden sinkt wesentlich.
     
  17. #216 Vogelklappe, 1. März 2009
    Vogelklappe

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    Das ist doch nicht Dein Ernst, dies als dauerhaft Einrichtung zu propagieren ? Wenn man Wildtiere ganzjährig füttern muß, stimmt das Biotop einfach nicht. Da mache ich auch keinen Unterschied zu den Singvögeln in der Stadt, nicht nur wegen der Körner-/Insektenproblematik, sondern weil es einfach nicht nachhaltig ist. Der nächste hört mit dem Füttern auf, und dann verschwinden die daran gewöhnten Tiere in dieser künstlich hohen Zahl halt wieder ?

    Überlege derzeit, ob es überhaupt richtig war, die Jungamseln vom letzten Jahr durch den ganzen Winter zu füttern, die alle überlebt haben, aber geradezu absurd würde es mir vorkommen, die dadurch verringerte Auslese auch noch vor Prädatoren zu schützen, um sie anschließend selbst zu „ernten“. Nur weil dies bei Rebhühnern erlaubt ist, macht es das ja nicht sinnvoller. Nun gehöre ich bekanntermaßen nicht zu denen, die eine solche Nutzung schlechter finden als Massentierhaltung, aber beim Artenschutz hat das so wenig verloren wie pauschale Jagdablehnung, deren Unterlassung hier ständig angemahnt wird.
     
  18. perdix

    perdix Guest

    du magst ja recht haben das du das nicht natürlich findest, jedoch wirst weder du noch ich die Landwirtschaft ändern können. Eine Rückkehr zur pestizid, herbizidfreien Zeit gibt es nicht und wird es nie geben.
    Am Biotop kann man nur mit sehr viel Geld etwas ändern, wenn mehr als 20% der Landfläche nur den Feldvögeln zuliebe angebaut werden kann man aufs Füttern verzichten, bei einem 1000ha Revier wären das also 200ha die man natürlich auf die ganze Fläche verteilen muss, was wiederum bedeuten würde das man mit 10 verschiedenen Leuten reden muss von denen die Hälfte das eigentlich gar nicht will weil sie Angst haben dass Disteln oder sonstige "Unkräuter" auf ihre Flächen wandern. Die Kosten wären bei einem derzeitigen DB von 600 - 2500EUR pro Hektar (kann man auf der Internetseite der Landwirstschaftskammer nachlesen) also zwischen 120.000 und 500.000EUR, wer soll das bezahlen??? Da stelle ich lieber Futterautomaten auf, freue mich daran dass es mit meiner Hühnerpopulation steil bergauf geht, von den Ammern, Feldsperlingen und Feldlerchen mal ganz zu schweigen.
    Prof. Berthold von der Vogelwarte Radolfzell empfiehlt ja auch Singvögel zu füttern, wo ist da der Unterschied?
    Ich würde wirklich einmal den Nabu bitten ein Revier zu pachten um dann mit Spendengeldern so zu bewirtschaften dass eine artenreiche Feldflur neu entsteht, ich wäre der erste der da wäre und mit anpackt um Hecken zu pflanzen und alle Arbeiten zu erledigen die anfallen, aber ich fürchte das wird ein Wunschtraum bleiben da die 500.000EUR jährlich natürlich viel sinnvoller in weitere Pressearbeit gesteckt werden kann um noch mehr Spendengelder zu sammeln.
     
  19. #218 Vogelklappe, 1. März 2009
    Vogelklappe

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    ... oder entsprechend grosse Flächen unter Naturschutz stellen. Wo Ruhe ist, muß der Mensch nicht viel machen, dauert nur länger, und ja, "beißt" sich natürlich wieder mit anderweitigen Nutzungsinteressen, aber das ist schlicht eine Frage der Priorität. Alles andere ist Augenwischerei. Meinen Enkeln möchte ich 'mal keine automatenfressenden Feldhühner zeigen müssen.

    Für die Singvögel siedele ich lieber für sie nützliche Insekten an, möglichst unter verträglicher Verdrängung von Wespen, damit ich auch etwas davon habe. Man ist ja auch schon so weit, daß nicht mehr jeder über "unaufgeräumte" Gärten die Nase rümpft.
     
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  21. perdix

    perdix Guest

    ich glaube du verstehst vom Rebhuhn nicht viel? Das Rebhuhn ist auf Getreideanbau angewiesen, es braucht nackten Boden um sich wohlzufühlen, in seiner ursprünglichen Heimat ist es in der Buschsteppe am häufigsten, ein Biotop das es hierzulande nur unter permanenter menschlicher Einflußnahme geben kann, da sich wenn du eine Fläche einfach nicht mehr bewirtschaftest erst eine artenarme Graslandschaft entwickelt und dann durch Birkenanflug, Weiden ... ensteht nach und nach Wald.
    Das Rebhuhn ist mit dem Menschen nach Mitteleuropa eingewandert und wird mit dem Menschen wieder verschwinden.
    Einjährige Brachflächen und kleinparzellige Landwirtschaft wie im Mittelalter üblich wären für das Rebhuhn optimal, da es ein Grenzliniengänger ist und bei kleinparzelliger Bewirtschaftung das Wohn-, Schlaf- und Esszimmer direkt nebeneinander liegen hat, nur leider gibt es dass nicht mehr. In Polen wo bis vor wenigen Jahren noch eine solche Bewirtschaftung üblich war, ist mittlerweil dank EU (Vogelschutzrichtlinie, pah) die industrielle Landwirtschaft angekommen und das Rebhuhn geht steil bergab. Ich füttere lieber die Hühner und kümmer mich um die Konkurrenz, was bald wahrscheinlich nicht mehr nötig sein wird da mittlerweile (was ich sehr begrüße) wir wieder Großprädatoren in Deutschland haben die die Mesoprädatoren in Schach halten und im Bestand reduzieren. Der Uhu ist mittlerweile fast flächendeckend vorhanden und der Habichts und Bussardbestand geht in Uhurevieren stark zurück, dort wo Luchs und Wolf vorhanden sind räumen sie unter den Füchsen stark auf. In den USA in Gebieten wo Wölfe nach langer Zeit wieder vorkamen ist der Bestand an Kleinwild in der Folge stark gestiegen, da die Wölfe in ihren Revieren fast alle Füchse und Koyoten getötet haben, ohne sie zu fressen, alleine um die potentielle Nahrungskonkurrenz auszuschalten.
     
  22. #220 Vogelklappe, 1. März 2009
    Vogelklappe

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    Gerade am Beispiel USA auf einer mir bestens bekannten Fläche hatte ich doch hier schon ausführlich erläutert, womit das Rebhuhn ("partridge") wiederkam, und das ohne Jagd auf Beutegreifer und ohne Wald, da Prärie. Und auch dort muß man sogar mehr als zehn Pächter und ggf. die fernab wohnenden Landeigetümer überzeugen, aber das ist kein Problem mit entsprechenden Programmen. Den Unterschied zu hier habe ich bereits auf Seite 6 erläutert, mämlich daß dort niemand bestreitet, bestimmte Arten allein zu Jagdzwecken anzusiedeln und nicht nötig hat, Artenschutz vorzugeben. Lies' doch erst 'mal meine Beiträge, dann brauchst Du auch nicht spekulieren.
     
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