Singvogeljagd: Oktober 2011 in Italien

Diskutiere Singvogeljagd: Oktober 2011 in Italien im Artenschutz Forum im Bereich Allgemeine Foren; Ändert aber dennoch nicht viel an der Tatsache, dass Kernbeisser nicht Opfer gewesen sein können. Dito kaum die Wiesenpieperchen. Tam Kann nicht...

  1. Falco GV

    Falco GV Mitglied

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    Kann nicht sein, was nicht sein darf? Warst Du vor Ort?
    Ich kenne einige der Leute persönlich, die dort vor Ort waren und bessere Beweise, als die dort gedrehten Videos gibts nicht, sowohl Kernbeisser, als auch Wiesenpieper sind in dem zusammengefassten Video zu sehen! Das Original ist noch länger und detaillierter.
    Was veranlasst Dich zu solch einer unglaublichen Klugscheisserei, ist es Sympathie mit Jägern, die sportliches Schiessen auf unser aller Naturerbe veranstalten?
    Tut mir leid, aber ich glaube, Landlive- oder Wild-und-Hund-Foren wären eher was für Dich, da liest man ständig Deine Argumente, da würdest Du wenigstens für solche Äußerungen gefeiert!
     
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  3. tamborie

    tamborie Guest

    Kann es sein, dass Ihr zur Übertreibung neigt?
    Auf dem Video selber sind 12-15 Leute zu sehen die mit Gewehren rumballern, wie besoffene auf einem Schützenfest.
    Ihr sprecht von 100 Jägern, also wo waren die? Zu Tisch?
    In dem Video werden dann 80000 ital. Menschen angeprangert die ja angeblich ebenso verfahren.
    Es mag ja sein, dass Sie einige einheimische Kernbeisser runtergeholt haben, der Kernbeisser ist aber und war nie ein Zugvogel.
    Dito Wiesenpiper, die Flugrouten dieser Tiere sind bekannt, ebenso die Überwinterungsgebiete. Schau Dir die entsprechenden Karten an und dann sage mir was dort der Wisenpieper machte?
    Mir ist natürlich klar das so Propaganda Videos mehr zählen, als sich vielleicht mal mit dem Vogelschutz vor Ort zu widmen. Dies kennen wir ja von Peta.
    Was ist mit der Forderung des DTB die Vogelhaltung zu verbieten, wo ist euer Einsatz.
    Was ist mit unserem Naturerbe. Erfolgreiche und wertvolle Zuchtarbeit wäre für immer zunichte gemacht.
    Aber ne da stiefelt man lieber in der Pampa rum um dann so erbärmliche Filmchen abzuliefern.

    Du solltest schon mir überlassen wo ich mich aufhalte.


    Tam
     
  4. Moni

    Moni Foren-Guru

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    Man sieht aber mal wieder schön die Verblendetheit mancher Leute. Rationale Überlegung und die Berücksichtigung von tatsächlichen Fakten zählen nichts mehr. Da gibts nur schwarz und weiß. Furchteinflössend.
     
  5. Falco GV

    Falco GV Mitglied

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    Da haben sich doch tatsächlich die blöden Vögel unverschämterweise nicht an die Vorgaben von Karten und Literatur gehalten? Na, dann ist es wohl gut, dass diese aus der Art geschlagenen Mutanten tot sind!
    Wieso sollte ich Dir sagen, was die Wiesenpieper dort machten? Das könnten sie Dir wohl nur selbst beantworten, ...ach nee, geht ja nicht, die sind ja tot!
     
  6. #25 IvanTheTerrible, 25. November 2011
    IvanTheTerrible

    IvanTheTerrible Guest

    Post 24
    Tja Moni, wenn Fakten kommen wird es für einige immer etwas schwierig, weil Grundkenntnisse fehlen.
    Da wird immer alles in einen Topf gefeuert und wenn das denn widerlegt wird, bleibt nur noch Polemik und Unterstellungen übrig.
    Ich gehe davon aus, das besonders "sogenannte Tierschützer" kaum eine Ahnung haben, was sie denn da beschützen.
    Man hängt sich gern an Aussagen von Leuten, die Vorreiter spielen möchten, deren Statements aber ihre Tücken haben, weil wenig durchdacht und nichts desto trotz gern publiziert, da es ja im Moment gerade oportun ist.
    Ivan
     
  7. Le Perruche

    Le Perruche Foren-Guru

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    Die Jagd oder besser die Spektakelschiesserei hat also keine Relevanz für die Bestände. Dafür haben allerdings bestimmte Arten, die auch an Nester gehen, einen Einfluß auf Populationen. Sehr merkwürdige Sichtweise, nach meiner Auffassung.

    Um einmal von Italien abgesehen ein anderes Beispiel zu nennen, hat es Malta mit seiner Vogeljagd bis vor den Europäischen Gerichtshof geschafft. Nicht nur, da es gegen geltendes europäisches Recht verstößt, sondern explizit auch vor dem Hintergrund der Frühlingsjagd mit ihren Nachteiligen Auswirkungen auf seltene Arten.
     
  8. tamborie

    tamborie Guest

    Umgekehrt wird ein Schuh draus!

    Wir nehmen also einmal diese 15 Knallköpfe (ich bin heute großzügig auf dem Video sind weniger zu sehen)
    Die wild in ihrem Gebiet rumballern.
    Das willst Du jetzt allen Ernstes mit der Population der Rabenvögel vergleichen, die überall vorkommen???
    Willst Du hier die Leute auf den Arm nehmen?


    Wenn ich mich jeden Morgen in meinen Garten stelle und alles abballere und dies jeden Tag 12 Stunden, habe ich Null Einfluß auf irgendwas.
    Am allerwenigsten für das Kängeruh in Australien.


    Tam
     
  9. Le Perruche

    Le Perruche Foren-Guru

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    Mein Beitrag hatte zwei Teile, bitte beachten.
     
  10. tamborie

    tamborie Guest

    Na und? Wovon sprechen wir hier?

    Wir können ja noch den Artenschwund im Pazifik einbinden.

    Tam
     
  11. Le Perruche

    Le Perruche Foren-Guru

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    Gerne,auch ein wichtiges Thema.
     
  12. lady-li

    lady-li Banned

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    Dieser argumentative Eiertanz einiger User hier stößt mir auch auf, Le Perruche.
    Tam ist den "Beweislink" bisher ja schuldig geblieben.
    Aber ich habe ein interessantes Papier gefunden :

    Vogelarten der Argrarlandschaft in Brandenburg - Überblick über Bestand und Bestandstrends (KLICK)
    von Torsten Langgemach und Torsten Ryslavy
    "Untersuchungen in ganz Mitteleuropa ergaben mit großer Übereinstimmung, daß der größte Teil der Gelegeverluste in der Nacht stattfindet und folglich durch räuberische Säugetiere, vor allem Füchse, verursacht wird. Zunehmend scheinen Neozoen wie Waschbär und Marderhund eine Rolle zu spielen.
    Am Verlust von Jungvögeln ist ein breiteres Spektrum von Arten einschließlich Vögel beteiligt.

    Schwierig zu bewerten sind die Auswirkungen legaler und illegaler Verfolgung außerhalb der Brutgebiete auf die mitteleuropäischen Vogelpopulationen.
    Allein die offiziellen Zahlen legaler Jagdausübung sind erschütternd. (Hirschfeld & Heyd 2005)
    Der jährliche Abschuss in der EU zuzüglich Norwegen und der Schweiz liegt z.B. beim Brachvogel bei > 44 000 Individuen, beim Kiebitz bei > 500 000 und bei der Feldlerche gar bei gut 2,5 Millionen.
    Diese Entnahmen dürfen nicht von den Problemen in den Brutgebieten ablenken, haben jedoch einen zusätzlichen Einfluss auf die Populationen."


    Liest man die gesamte Studie so wird schnell deutlich, daß Prädatoren nur eine sehr untergeordnete Rolle beim Rückgang verschiedener Vogelarten in Europa spielen.
     
  13. tamborie

    tamborie Guest

    Da sollte eigentlich der gesunde Menschenverstand ausreichen.


    Sicherlich, hierzu bedarf es aber riesengroßer Scheuklappen.
    Das Thema war hier im übrigen nicht Rabenvögel.

    Tam
     
  14. #33 eric, 26. November 2011
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 26. November 2011
    eric

    eric Guest

    Kann mir mal noch irgendwer hier erklären, wesshalb Kernbeisser und Wiesenpieper da nicht Opfer gewesen sein können?

    Wiesenpieper ziehen vor allem im Oktober gern auch ins Mittelmeergebiet. Kerbeisser machen das auch.

    Und ganz egal wie der Einfluss auf die Bestände ist, So ein Geballer ist ganz einfach völlig jenseits jeden Sinns.

    Wenn man nur im Rahmen der Gesamtbestände denkt, wärs auch völlig unbedenklich hier 100 Steinadler abzuballern. Es gibt in Russland und andernorts ja noch viele....

    Jagen heisst für mich jedenfalls Tiere erlegen um sie zu nutzen oder um möglichen Schaden abzuwenden. Beides ist in dem gezeigten Fall jedoch höchst fraglich. Schaden gibt es bei diesen Arten keinen und der Nutzen liegt in keine Verhältnis zum Aufwand.
    Es geht rein um ein Schiessen auf fliegende Objekte aus "Sportlichen" Gründen.
    So etwas ist auch mir als aktiver Jäger zuwieder.

    Dass in einem Video nicht alle Beteiligten, die auf grösserer Fläche tätig sind, gezeigt werden können, liegt in der Natur der Sache. Selbst bei einer Gemeinschaftsjagr hierzulande mit vielleicht 20 Beteiligten, dürfte es ziemlich schwer sein alle in Aktion auf ein Video zu bringen.

    Was da abläuft ist ganz einfach Sch..... Da gibts nichts schön zu reden.

    Ganz klar ist auch, dass es unmöglich ist, die betreffenden Vögel vor dem Schuss zu bestimmen. Das heisst , alles was fliegt wird beschossen.

    Und natürlich haben die Veränderungen in der Landschaft die grössten Auswirkungen auf Bestände. Es verbessert sich aber nichts, wenn die restlichen Individuen zusätzlich noch gefressen oder erlegt werden.

    @ Lady-li:
    In der Schweiz werden KEINE Brachvögel, Kiebitze und Feldlerchen erlegt!!!
     
  15. Falco GV

    Falco GV Mitglied

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    Danke Eric, dem ist nichts hinzuzufügen, es ehrt einen Jäger, der in der Lage ist, das mal zuzugeben und sich deutlich von diesen Machenschaften der "Jäger" zu distanzieren!
    Herzliche Grüße Falco
     
  16. Coknyu

    Coknyu Foren-Guru

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    Da sage ich auch :

    DANKE , Erik !!!!!!!

    Genau richtig , das ist respektlos dem Tier gegenüber ohne Sinn ,ohne Verstand , ohne Nutzen ,ohne Gewissen ! !
    Und nochmal ,das hat mit einem Jäger ( auch alle die ich kenne ) rein gar nichts zu tun !!

    Crowbuster und diese Schießwütigen :nene: braucht KEINER !!!!!!!
    Jäger die ihren Beruf mit Verantwortung ausüben , Wald und Wild hegen und pflegen ( auch wenn mal ein Tier geschossen werden muß ) , jawohl , die brauchen wir :beifall:

    Grüße Conny

    Liebe Grüße Conny
     
  17. lady-li

    lady-li Banned

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    So sehe ich das auch, Conny. :zustimm:
    Eric als (auch) Jäger kann da deutlichere Worte sprechen, ohne gleich den Argwohn gewisser User zu wecken. Danke dafür !

    Leider ist es häufig schwierig zu definieren, was sinnvolles und was sinnloses Töten ist.
    Die Jäger in Italien argumentieren häufig mit dem traditionellen Verzehr von Singvögeln.
    Ist wie mit der "Suppenschildkröte" : Es braucht sehr lange bis sich die Einsicht gegen die Essgewohnheiten durchsetzt.
     
  18. Rud

    Rud Foren-Guru

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    Hallo,

    Jagd hat ergebnisorientiert zu sein (Gewinnung von Wildbret, Schaden durch Wild begrenzen, z.B. nat. Waldverjüngung ermög-
    lichen etc.). In dem Augenblick, wo Jagd zum Selbstzweck wird, genügt sie jedenfalls nicht mehr humanistischen Grundsätzen,
    pervertiert vielmehr.

    Erstaunlich die Beiträge, die die Gelegenheit dieses Threads nutzen, um ohne Rücksicht auf eigentlich nicht dikutable,
    moralische Wertvorstellungen, die Gelegenheit nutzen, um sich hier zu produzieren. Sie sind tatsächlich Opportunisten ...

    ! Die eigentlich niemandem unbekannten Bilder einmal in aller Ruhe auf sich wirken lassen ... Mehr braucht es gar nicht,
    keine Diskussion, keinen Streit ...
    auf diese Weise bahnt sich bei jenen "lauten Kollegen" vielleicht auch so etwas wie Empathie,
    eine m.E. dem Menschen eigene Eigenschaft.

    Gruß, Rudi
     
  19. Rabenkrähe

    Rabenkrähe Stammmitglied

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    Solche Diskussionen sind interessant mit zu verfolgen.
    Die Aussage von Eric trifft den Punkt!!!
    Was dort gezeigt wird und was dort geschieht paßt nicht in die Zeit!
    Ob nun alles....für jeden richtig....gezeigt wird, -oder nicht....ich bilde mir ein Urteil daraus und -das reicht für mich aus- diese Region nie und nimmer zu besuchen und zu bereisen.
    Gruß
    Manfred
     
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  21. Falco GV

    Falco GV Mitglied

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    Mehr als bedenklich finde ich allerdings auch die mehr als unheilige Allianz zwischen "Jägern" und Politik:

    Die Politiker haben sich mit Richtern und Naturschützern ein in Europa einzigartiges Katz-und-Maus-Spiel geleistet. Am 20.09.2011 hat die Region Venetien die Jagd auf Berg- und Buchfinken, Kernbeißer, Baum- und Wiesenpieper per Ausnamegenehmigung eröffnet. Alle fünf Arten sind nach EU-Recht und italienischem Recht geschützt. Das Komitee und die LAC haben gegen die Genehmigung geklagt und vor dem Verwaltungsgericht in Venedig Recht bekommen. Bereits am 05.10.2011 wurde die Jagd auf die fünf Arten wieder geschlossen. Am 03.11.2011 hat Venetien die Jagd auf diese Arten dann allerdings wieder erlaubt - wir haben wieder geklagt und wieder gewonnen: Am 25.11.2011 wurde die Jagd auf Finken und Pieper für dieses Jahr endgültig beendet.

    Stare sind nach italienischem Recht geschützte Vogelarten. Die Region Ligurien hat die Jagd auf Stare dennoch per Ausnahmegenehmigung erlaubt - ab dem 27.09.2011 wurde scharf geschossen. Die LAC hat dagegen vor dem Verwaltungsgericht in Genua geklagt und bekam am 15.10.2011 Recht. Die Jagd wurde sofort beendet, am 03.11.2011 aber mit neuer Genehmigung einfach wieder erlaubt. Die LAC hat vor dem gleichen Gericht wieder geklagt und bekam wieder Recht. Am 15.11.2011 wurde die Starenjagd wieder geschlossen.

    Die Provinz Brescia hat auch im Jahr 2011 wieder eine Genehmigung zum Fang von Vögeln mit Netzen ausgestellt. Am 01.10.2011 wurde die 22 Netz-Fanganlagen in Brescia eröffnet - gefangen werden durften Wacholder-, Sing- und Rotdrosseln, Amseln und Feldlerchen, die als Lockvögel an die Jäger abgegeben wurden. Die fünf Arten sind zwar auch nach EU-Recht jagdbar, aber der Einsatz von Netzen ist europaweit verboten. Komitee und LAC haben vor dem Verwaltungsgericht in Mailand geklagt und am 27.10.2011 gewonnen - die Anlagen mussten umgehend geschlossen werden. Die Provinz Brescia hat am 23.11.2011 die Anlagen aber wieder geöffnet. Diesmal galt die Ausnahmegeneghmigung zum Vogelfang nur für Wacholderdrosseln. Unser sofort eingelegter Widerspruch griff schon am 25.11.2011 - die Anlagen sind jetzt wieder geschlossen!

    Weitere "Stilblüten italienischen Rechtes" unter: http://www.komitee.de/content/aktionen-und-projekte/italien/gerichtsverfahren/jagdfreigaben-2011
     
  22. lady-li

    lady-li Banned

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    In diesem Link wird eine einfache Aufrechnung gemacht :
    Anzahl der Jäger in einer bestimmten Region + die legalen Fangquoten pro Jäger in einer Saison.
    Dabei kommt man zu folgendem Ergebnis :
    "Das heißt, in einer einzigen Region wird eine "Ernte" autorisiert, die bei weitem größer ist, als der Bestand der Fauna in Europa."
     
Thema: Singvogeljagd: Oktober 2011 in Italien
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