Vererbungsgespräche hier an richtiger stelle?

Diskutiere Vererbungsgespräche hier an richtiger stelle? im Allgemeines Vogelforum Forum im Bereich Allgemeine Foren; Hallo ;) Ich würde gern über Vererbung schreiben, da es hierbei um Vererbung im allgemeinen, geht dachte ich das es besser wäre dies an einer...

  1. #1 Zucht Interesse, 14. Juni 2005
    Zucht Interesse

    Zucht Interesse Guest

    Hallo ;)

    Ich würde gern über Vererbung schreiben, da es hierbei um Vererbung im allgemeinen, geht dachte ich das es besser wäre dies an einer Stelle zu tun die nicht von einer Vogel- oder Tierart abhänig ist.
    Ich bin gerade dabei die Grundregeln der Vererbungslehre zu lernen und würde es gerne im Forum schreiben damit es zu gesprächen kommt, davon hätte ich dann auch etwas.
    Ich würde bei missverständnissen korigiert werden und andere User könnten nachlesen und mit lernen.

    Wenn dieser Forumteil der faltsche dafür ist, wäre es lieb mir zu sagen wo ich über dieses Tehma schreiben könnte.

    MLG,
    Matthias ;)
     
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  3. #2 Zugeflogen, 14. Juni 2005
    Zugeflogen

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    hallo,

    da es im allgemeinen um vererbung geht und nicht eine bestimmte vogelart gemeint ist, denke ich so ist dies hier das richtige forum.
     
  4. #3 Zucht Interesse, 15. Juni 2005
    Zucht Interesse

    Zucht Interesse Guest

    Hallo ;)

    Ich hab mich nun mal durch gearbeitet und erkärungen aus dem Internat zu rate gezogen.
    Wenn jemand fachbekriffe hat die er nichte kennt/versteht dann fragt einfach ;)

    Die Nachkommen zeigen natürlich die Merkmale ihrer Eltern.
    Die Vererbung ist etwas höchst Erstaunliches, denn das Bindeglied zwischen Eltern und Nachkommen ist eine Winzige Eizelle, die sich mit der Männlichen Geschlechtszelle verschmilzt.
    Obwohl sich die befruchteten Eizellen verschiedenster Tierarten auch nach extremer Vergrößerung minimal Unterscheiden, muß im Innern eine Information von Erbanlagen über Körperbau und Lebenserscheinungen der Elterntiere vorhanden sein.
    Denn sie entwickeln sich entsprechend der Art.
    Aber in wiederkehrenden Fällen weichen manche Nachkommen in einzelnen Mekmalen klar von den Eltern ab.
    Diese Beobachtungen sowie Erfahrungen führten zu der Genetikgrundlage.
    Diese Züchtungsgenetik fintet weltweit etabliert und anerkennung,dies ist auch die Grundlage für die Vogelzucht.
    Dieses Tehma habe ich angefangen um Vogelhaltern/Züchter einen austausch zu ermöglichen und ein Verständnis der Zucht zu ermöglichen.
    Die Genetigrundlagen der sogananten Mendlel Regeln sind die von Mendel erkannten 3 Grundlagen.
    Die 3 Grundlagen beschreiben die Weitergabe der Erbanlagen.


    Uniformitätsregel

    Werden zwei reinrassige Lebewesen miteinander gekreutzt, die sich nur in einen Merkmal oder Gen unterscheiden (AAxaa), so werden die Nachkommen (erste Tochtergeneration, F1) dieser Elterngeneration (P) untereinander alle gleich, das bedeutet für das betroffene Gen mischerbig (spalterbig; Aa; nachlassende Vererbung, soweit keine Dominanz vorhanden ist); dabei ist es egal, durch welche der beiden Elterntiere ein bestimmtes Gen eingelagert wird, das heißt das geschlechtsgebundene Kreuzungen entsprechen sich.

    Spaltungsregel (Segregationsregel)

    Werden zwei spalterbige Lebewesen (der F1-Generation) untereinander verpaart, so sind die Nachkommen (F2) nicht alle gleich, sondern es treten neben spalterbigen (Aa) auch reinrassige (AA,aa) Lebewesen auf, die wieder den Gentyp der Elterngeneration tragen.
    Dabei verteilt sich die Anzahl der Nachkommen auf den ersten reinrassigen Gentyp (AA), auf den zweiten spalterbigen Gantyp (Aa) und auf den ersten reinrassigen Gentyp (aa), im Verhältniss 1 : 2 : 1.
    Bei einer Dominanz der beiden Merkmale erfolgt eine Aufspaltung im Verhältniss 3 : 1 (Dominanzregel: 75 % sehen einheitlich wie die Elternteil mit Dominanz aus, sind aber im Verhältnis 1 : rein- und mischerbig).

    Unabhängigkeitsregel

    Wenn Lebewesen gekreuzt, die mehrere unterschiedlich Gene besitzen (Mehrfaktorenkreutzung), so wird unterschiedliche Gen einzeln entsprechend der 1. und 2. Regel vererbt (außer bei t-Facktofenaustausch).


    Autosomale rezesive Vererbung

    Hierunter entstehen die meisten farbmutationen bei Vögel, also blauen, belben und weißen Farbschläge. Genetiker nennen einen Vogel, dessen Allepar sich unterscheidet heterozigot (z.B. Gg); Homozygote hingegen bedeutet identische Allele (z.B. GG).
    Statt spalterbig wird manchmal der Begriff heterozygot verwendet.
    Dominande Gene oder Mekmale werden durch Großbuchstaben (z.B. GG), ihre rezessive Gegenstücke durch Kleinbnuchstaben (z.B. gg) dargestellt.
    Die im Folgenden angegebenen Regeln gelten für alle Farbspielarten, bei denen eine dominante und rezessive Form vorkommen. Zwei Gene mit unterschiedlicher Wirkung nennt man Allele.


    Regel der geschlechtsgebundenen Vererbung

    1: Geschlechtsgebunden x Gelb = 100 % Gelb/geschlechtsgebundene

    2: Geschlechtsgebunden x Gelb/geschlechtsgebunden = 50 % Gelb/geschlechtsgebundene und 50 % Gelbe

    3: Gelb/geschlechtsgebunden x Gelb = 50 % geschlechtsgebundene und 50 % Gelbe

    4: Gelb/geschlechtsgebunden x Gelb/geschlechtsgebunden = 25 % geschlechtsgebundene, 50% Gelb/geschlechtsgebundene und 25 % Gelbe

    5: Rezessiv x rezessiv = 100 % rezessive

    Dies Vererbungsart der Farbschläge (z.B. Braun) beschränkt sich auf das Geschlechtschromosomenpaar..

    Aufgrund der Verschiedenheiden zwischen männlicher und weiblicher Chromosomenpaare ist der Vererbungsverlauf hier anders.

    Die zwei Weibchen, XX, Chromosomen sind gleich, können problemlos mit anderen Genen kombiniert werden.

    Das Y-Chromosom vom Männlichen ist sehr viel kürzer als sein Gegenstück.

    Das heißt, daß der Genkombination hier kein anderes Allel (Gen mit anderer Wirkung) gegenübergestellt werden kann.

    Bei einer klaren geschlechtsgebundenen Farbmutation ist dies von großer Bedeutung.

    Da die Merkmale dieser Erbanlagen nur auf dem X-Chromosom liegen, muß das Männchen normale oder geschlechtsgebundene Eigenschaften zeigen.

    Männchen mit solch einer Mutation können nicht spalterbig sein.

    Deren äußere Erscheinungsbild spiegeln immer die Erbfacktoren wieder.

    1: Gelbes Männchen x geschlechtsgebundenes Weibchen = 50 % gelbe/geschlechtsgebundeneMännchen und 50 % gelbe Weibchen.

    2: Geschlechtsgebundenes Männchen x gelbes Weibchen = 50 % gelbe/geschlechtsgebundene Männchen und 50 % geschlechtsgebundene Weibchen.

    3: Gelbes/geschlechtsgebunden Männchen x gelbes Weibchen = 25 % geschlechtsgebundene Männchen, 25 % gelbe Männchen 25 % geschlechtsgebundene Weibchen und 25 % gelbe Weibchen.

    4: GelbesTgeschlechtsgebundenes Männchen x Geschlechtsgebundenes Weibchen = 25 % geschlechtsgebundene Männchen, 25 % gelbe/geschlechtsgebundene Männchen, 25 % geschlechtsgebundene Weibchen, 25 % gelbe/geschlechtsgebundene Weibchen.

    5: Geschlechtsgebundenes Männchen x geschlechtsgebundenes Weibchen = 100 geschlechtsgebundene Männchen und 100 % Weibchen.


    Dominante Mutation



    Die Art der Mutation ist nicht häufig, einige scheckige Farbschläge werden aber Dominant vererbt.

    Bei einer dimierenden Vererbung der Mutationen wird bei einer Verpaarung von schecken und normalen Vögeln stets ein Teil der Nachkommen gescheckt.

    Regeln der dominanten vererbung

    1: Dominant einfaktorig x Gelb = 50 % dominante und 50 % gelbe.

    2: Dominant einfaktorig x Dominant einfaktorig = 25 % Dominant zweifaktorig, 50 % Dominant einfaktorige und 25 % gelbe.

    3: Dominant zweifaktorig x Gelb = 100 % Dominant einfacktorige.

    4: Dominant zweifaktorig x Dominant einfaktorig = 50 % Dominant zweifaktorig und 50 % Dominant einfaktoerige.

    5: Dominant zweifaktorig x Dominant zweifaktorig = 100 % Dominante zweifaktorige.



    Gehäubte Mutationen

    Bei manchen Arten, wie zum Beispiel Zebrafinken, Japanische Mövchen, Kanarienvögel und Wellensittichen könnten Hauben hervor gezüchtet werden.

    Eine Untersuchung der Erbanlagen ergab, das der Letalfaktor eine rolle spielt, drotz das es sich hier um eine dominante Mutation handelt.

    Wenn man Haubenvögel miteinander verpaart, so sterben die Nachkommen im Ei oder kurz nach dem Schlupf.

    Demnach ist die Zahl der möglichen Paarbildungen in diesen Zusammenhang eingerschenkt und es ist ratsam Haubenvögel niemals miteinander zu Verpaaren.

    Sollte eine Verpaarung von geschehen, so schlüpfen ein Großteil nicht und die geschlüpften Nachkommen verenden bald nach dem Schlupf.

    Diese Vererbungsregeln lassen sich unter anteren auf alle Vögel anwenden
     
  5. #4 Tommi, 15. Juni 2005
    Zuletzt bearbeitet: 15. Juni 2005
    Tommi

    Tommi Depp vom Dienst

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    Hallo Zucht Interesse!
    Diese Aussage ist zumindest bei Kanarien falsch! Bei der Verpaarung von Haube x Haube treten 25% reinerbige Haubenvögel auf, die den Letalfaktor in sich tragen und bereits im Ei absterben!
    25% sind ein Viertel und nicht ein "Großteil" und die geschlüpften Jungen sterben auch nicht, zumindest nicht weil ihre Eltern Haubenvögel sind!
    Abgesehen davon finde ich Deine Verpaarungsbeispiele ( "dominant x gelb" :? ) falsch und einfach nur irreführend!
    Es ist ja schön und gut wenn Du der Meinung bist man müßte in Sachen vererbung mal was machen, dazu muß man sie aber erst mal selbst verstehen!
     
  6. #5 Zucht Interesse, 15. Juni 2005
    Zucht Interesse

    Zucht Interesse Guest

    Hallo ;)

    Es tut mir leit, ein Fehler ist doch in der geschichte. :(
    Dabei hab so versucht es zu vermeiden. ;)

    Die Männchen in einer geschlechtsgebundenen Vererbung können sehr wohl spalterbig sein. Nur die Weibchen nicht.
    Das gild als Grundprinzip.

    Siggi, ich danke Dir nochmal an dieser Stelle für die korektur. ;)
     
  7. #6 Zucht Interesse, 15. Juni 2005
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 15. Juni 2005
    Zucht Interesse

    Zucht Interesse Guest

    Hallo Thomas :zwinker:

    Ich danke dir für die Info, evenduell könnte einer der erfahrenen Züchter aus anderen bereichen sein wissen in diesen zusammenhang mit uns teilen.

    Ist es bei Finken der fall das, wenn man Dominant vererbendes Erbmaterial (z.B. Haube, Schwarzwange usw.) einbringen, das ein Teil der Nachkommen überlebensfähig sind?

    Wie ist es bei Sittichen und Papageien mit den Letalfaktor, bei dominant vererbenden Mergmale/Gene (davon hab ich keine ahnung)?


    Lieben Gruß,
    Matthias
     
  8. Tommi

    Tommi Depp vom Dienst

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    Einer ist gut! :nene:
    Ja toll, was rezessiv, gegenüber was?
    :? :? :?
    Was sind "normale Vögel"?

    Laß mal lieber gut sein! :nene:
     
  9. Tommi

    Tommi Depp vom Dienst

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    Wenn dem nicht so wäre würde es vermutlich keine Vögel geben! 0l 0l
     
  10. #9 Zucht Interesse, 15. Juni 2005
    Zucht Interesse

    Zucht Interesse Guest

    Hallo Tommi,

    Ich habe dieses Tehma eröffnet, um einen Autausch zu betreiben, ich bescheftige mich seit gestern mit den Tehma.
    Ich versuche (auch mit anderen Usern) etwas zu lernen.
    Wenn das Tema mit den Retalfaktor in Büchern faltsch steht kann man das ja erklären damit die Leute es richtig lernen.
    Zumindestens bei Finken die Dominand vererben habe ich immer gelesen das man Zebrafinken Haube mit Haube, Schwarzwange mit Schwarzwange usw. nicht verpaaren sollte.

    Ein Beispiel zu der frage rezesiv x rezesiv:

    Rezessiv x rezessiv = 100 % rezessive

    Wenn 1,0 geschlechtsgebunden vererbt und die Henne ebenfals geschlechtsgebunden vererbt, dann bleibt es in der Familie und die Nachkommen sind ebenfals geschlechtsgebunden.

    Als Beispiel: 1,0 Zebrafink-Maske x 0,1 Zebrafink Maske (vererben geschlechtsgebunden) = 1,0 sowie 0,1 vererben 100 % geschlechtsgebunden weiter.
     
  11. #10 Tommi, 15. Juni 2005
    Zuletzt bearbeitet: 15. Juni 2005
    Tommi

    Tommi Depp vom Dienst

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    Aha! ....und nun bist Du der Meinung Dein über die Stunden gesammeltes Wissen hier zu bündeln, es auf einen Haufen zu schmeißen, dann zu vermischen und mit dem Geschreibe die anderen User zu verunsichern!?
    Sehr lobenswert!
    Ich glaube nicht das es dort falsch geschrieben steht, zumal es Letalfaktor heißt, sondern das Du da etwas mißverstehst und einiges durcheinander wirfst!
    Da Du ja jetzt Vererbungsspezialist bist erklär mir doch mal anhand Deiner Faustformel "rezessiv x rezessiv = rezessiv" was aus der Verpaarung Phaeo x achat opal rauskommt!
    Kleiner Tip, es sind beides Kanarienfarbschäge die beide frei rezessiv vererben!
     
  12. #11 Zucht Interesse, 15. Juni 2005
    Zucht Interesse

    Zucht Interesse Guest

    8o NEIN ICH BIN KEIN VERERBUNGSSPEZIALIST!!! :(
    :( ICH MÖCHTE GERN ETWAS LERNEN!!!:(
     
  13. #12 Rucola, 15. Juni 2005
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 15. Juni 2005
    Rucola

    Rucola Guest

    Hallo Matze,

    Dein Vorhaben in allen Ehren, aber die ganze Vererbungslehre und dann noch speziell bezogen auf Vögel ist sicher nicht an einem Tag zu erlernen.

    Auch die Züchter haben länger gebraucht und über Jahre eigene Erfahrungen gesammelt, um das alles erfassen zu können.

    Dieses Thema ist viel größer und komplizierter, als Du denkst, deshalb überlass es bitte lieber einem, der sich wirklich gut damit auskennt. ;) :trost:
    Allerdings ist dieses auch ein so großes Gebiet, dass man das sicherlich nicht hier in einem Thread abhandeln kann. Und ich glaube auch nicht, dass die Züchter dazu Zeit und Lust haben ;) .

    Leider stiften Deine Ausführungen nur noch mehr Verwirrung, sorry, tut mir echt leid.

    Nicht böse sein, aber das bringt hier nichts an dieser Stelle. Nicht ohne Grund gibt es dicke Bücher darüber.

    P.S.: Im Übrigen macht man sich strafbar, wenn man Sachen aus anderen Quellen hier ohne Zitat und Quellenangaben reinsetzt, daher immer als Zitat vepacken und unbedingt den Quellennachweis dazu setzen ;) !
     
  14. #13 Zucht Interesse, 15. Juni 2005
    Zucht Interesse

    Zucht Interesse Guest

    Hallo,

    okay, dann wenn es so wie so nichts bringt.... :(
    Keine sorge, ich bin zwar trauchig darüber aber nicht bösse. ;)
    Ich hätte gern etwas in dieser richtung gelernd und andere Usern dazu angeregt.

    Das es eine sinlose Idee ist wußte ich nicht.
    Naja nun weiß ich es.

    MLG,
    Matthias
     
  15. Tommi

    Tommi Depp vom Dienst

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    Dem von Stef geschriebenem schließe ich mich uneingeschränkt an! Zumal es schon bei den einzelnen Arten so erhebliche Unterschiede gibt, daß es einfach verwirren muß wenn man hier ein allgemeines Verebungsthema anfängt! Der Haubenfaktor vererbt z.B. bei Wellensittichen ganz anders wie bei Kanarien. Schecken bei Tauben sind was gänzlich anderes als z.B. bei Kanarien u.u.u.
    Zum meinem Beispiel:
    Aus Phaeo x Achat opal fallen Schwarze Hähne die spalterbig in Braun und in Verdünnt sind und Braune Hennen! Zudem sind alle Nachkommen spalterbig in phaeo und in opal!
     
  16. #15 Désirée, 15. Juni 2005
    Désirée

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    Also Tommi!
    Was ist denn los? Ich habe beim lesen dieses Threads nicht einmal den Eindruck gehabt, dass sich Matthias als Vererbungsexperte fühlt und es versucht so rüberzubringen. Es mag ja nicht (alles) korreckt sein, was da über Vererbung steht, alles ist aber auch nicht falsch, das seh selbst ich, obwohl ich wiklich nicht viel Ahnung vom Thema habe. Aber anstatt nur zu kritisieren, kannst du doch mal schreiben wie es richtig ist oder hast du dafür nicht die Muße. Hast du nur gerade dazu Zeit ihn runterzuputzen. Seit wann kennst du dích denn mit dem Thema aus? Wie war das denn bei dir am zweiten Tag, den du dich damit beschäftigt hast? Sei doch mal ein bisschen toleranter bitt, dann haben andere User wie ich auch mehr vom Thema, da sie was über Genetik lernen können uund nicht nur darüber, wie man anderen die Freude an einem neuen Interessengebiet versaut.

    Jetzt hoffe ich inständig, dass du damit umgehen kannst und es was gebracht hat.
    Viele Grüße
    Dési
     
  17. Tommi

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    Hallo Mathias!
    Es ist sicherlich keine sinnlose Idee etwas zu lernen und andere User daran teilhaben zu lassen!
    Es verwirrt nur etwas, gerade weil das Thema so komplex ist und Du offensichtlich noch viele Dinge durcheinander wirfst!
    Es ist sicher einfacher und lehrreicher wenn Du gezielte Fragen stellst die man dann auch gezielt beantworten kann!
     
  18. #17 Rucola, 15. Juni 2005
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 15. Juni 2005
    Rucola

    Rucola Guest

    Hallo Mathias,

    ja kann ich verstehen, dass Du traurig bist, aber es ist ja kein "sinnloses" Anliegen, was Du hast. :trost:

    Nur hier so in seiner Gesamtheit nicht zu händeln. ;)

    Wenn Du aber spezielle Fragen hast zu einer bestimmten Vererbung, dann kannst Du diese hier jederzeit reinstellen und ich bin sicher, Du wirst dann auch von den Züchtern eine Antwort bekommen.

    Also, Kopf hoch!

    P.S.: Tommi war schneller! :D

    Man Tommi, ist ja richtig unheimlich, wie parallel wir denken ;) :D :bier: !
     
  19. Tommi

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    Hi Stef!
    Möge die Macht mit Dir sein![​IMG]
     
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  21. Fabian75

    Fabian75 Guest

    dan hätte ich gerade mal eine rage an die Experten!

    Ich hatte mal ein pastelblaues Schwarzköpchen und zwei Wildfarbene Kücken.
    Eltern: Hahn blau und die Henne wurde mir als Wildfarbig sprich reinerbig verkauft! Es handelt sich um Schwarzköpchen!!

    Ist das möglich?? Oder wie kam das pastel blaue Junge zu stande???

    Das Thema interessiert mich auch sehr.. hat jemand ein Buch Tipp?
     
  22. Rucola

    Rucola Guest

    :grin2:

    (Hab mir gestern den Neuen endlich angesehen, ich war enttäuscht :( .)
     
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