Vergiftete Greifvögel und kein Ende

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  1. njoerch

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    Hi zusammen :)

    Also, ich hab mich ja schon mehrfach zu diesem Thema geäußert, aber ich kann immer wieder nur aus unserem Kreis berichten (mit angrenzenden Städten und Kreisen)...

    Bei uns wurden in den vergangenen Jahren immer mehr Habichte, Wespenbussarde, Sperber, Rotmilane und Mäusebussarde (sogar Turmfalken) mit vergifteten Ködern angelockt und so getötet, abgeschossen, vergrämt durch Horstbaumfällen oder dagegenklopfen in der Brut oder lebendig gefangen.

    Das ganze ging groß durch die Presse vor einigen Jahren, und es ist kein Ende in Sicht.

    Das ganze betrifft nur bestimmte Kreisbereiche, bei dem Rotmilan geht man allerdings Kreisübergreifend systematisch vor, die Brutpaare nehmen von Jahr zu Jahr deutlich ab (die betroffenen Tiere sah man allerdings vorher bei der Balz und beim Horstbau, manchmal wird noch einer verwittert tot gefunden und zu einem Tierarzt zwecks Untersuchung gebracht).

    Man kann nun spekulieren, wer das ganze macht, aber die Spuren deuten ganz heiß in Richtung Taubenzüchter und Jäger.

    Ich frage mich, was solche Menschen denken und fühlen...Verkehrsopfer und Windradschlagsopfe rgehörne ja zu unserer Zivilisation unbeabsichtigt dazu, aber vorsätzlich diese Tiere ohne realistischen Grund zu töten, entzieht sich meinem Verständnis.


    Viele Grüße, Jörg :)
     
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  3. DanielG

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    Richtig Jörg,

    wenn man nichts genaues weiß, muss man sich aufs spekulieren verlegen.

    Die Autobahn, auf der ich täglich zur Arbeit fahre, ist gut gespickt mit toten Bussarden, vor allem im Winter. Mindestens einer pro Kilometer- und ich naiver Dödel habe bislang immer geglaubt, die seien dem Luftsog der grossen LKW´s zum Opfer gefallen. Da man von außen keine Verletzung sieht, ist eine Vergiftung die wahrscheinlichste Todesursache.
    Oder die toten Greifvögel, die mein Hund immer wieder in der Nähe der beiden Windkraftanlagen bei unserem Dorf findet- alles Giftopfer!?!

    Mein Nachbar betreibt hinterm Haus, in Ortsrandlage, eine kleine Hühnerzucht. Das Grundstück ist mit Baustahlmatten eingezäunt; normaler Maschendrahtzaun hat sich als nicht tauglich erwiesen, Fuchs und Marder (und Katzen) von den Hühnern fernzuhalten, also hat er was stabileres genommen. Ich kann nun von meinem Balkon aus beobachten,wie sich reihenweise Sperber und Habichte die Schwingen brechen, wenn sie versuchen, im Angriffsflug an die Hühner zu kommen. Alles Giftopfer, diese Greife !?!

    Gerüchte, Geschichten vom Hörensagen,Annahmen und Mutmaßungen- viel mehr habe ich in diesem Thread bisher nicht gelesen.

    idS Daniel
     
  4. #23 Peregrinus, 4. März 2008
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    Ich kann Deine Reaktion nicht ganz nachvollziehen. Ich kann nur darauf hinweisen, daß die gefühlte Rechtslage nicht unbedingt der tatsächlichen entsprechen muß.

    Der Sperber unterliegt dem Jagdrecht. Die sich daraus ergebenden Konsequenzen bleiben artenschutzrechtlich unberührt, d. h. er ist eine grundsätzlich jagdbare Tierart.

    Erlegt ein auf dem betreffenden Gebiet nicht jagdausübungsberechtigter Jäger einen Sperber, hat er sich der Jagdwilderei schuldig gemacht (Straftat). Ist er dagegen jagdausübungsberechtigt, kann es keine Wilderei sein. Stattdessen erfüllt er den Tatbestand des Schonzeitvergehens (ebenfalls Straftat).

    Ob er gegen Gewässerschutz, Tierschutz oder Naturschutz verstoßen hat, ist von der Art der Tötung abhängig. Bei einem gezielten sauberen und unmittelbar lethalen Schuß mit Weicheisenschrot, ohne sonst irgendwelche Beeinträchtigungen in der Flur anzurichten, kann man ihm keinen Verstoß gegen einen der drei genannten Bereiche vorwerfen. Bei nicht-jagdausübungsberechtigten Personen kommt möglicherweise noch ein Verstoß gegen das Waffenrecht hinzu.

    Übrigens: Der Passus "umbringen" ist hier unangebracht. Artenschutz, Schutz des Individuums (Tierschutz!) etc. sind bei der Jagd keineswegs "Schnuppe".

    VG
    Pere ;)
     
  5. #24 tellingstedt, 4. März 2008
    tellingstedt

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    Ich kotze gleich......
     
  6. #25 Peregrinus, 4. März 2008
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    Wieso dat denn?
     
  7. eric

    eric Guest

    Also Peregrinus hat nun wirklich nur den rechtlichen Sachverhalt dargestellt.
    Obs jemandem dabei nun übel wird, nun, da kann er auch nichts dafür.

    Bei uns ists ein wenig einfacher. Sperber ist voll geschützt und somit ist es immer eine Form der Wilderei.
     
  8. #27 tellingstedt, 4. März 2008
    tellingstedt

    tellingstedt Stammmitglied

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    Ne ich sach ja auch nur das mir übel wird... Sonst ist alles schön.
    Alle Gesetze so hinnehmen-Krummer Schnabel-krummer Finger-
    Es werden täglich soviele Greifvögel illegal geschossen-das einem schlecht wird. Nein ich kann das nicht beweisen also halt ich lieber meine Fresse. Aber was sind das denn immer für Meldungen die bei Jägerstammtischen die Runde machen?
    -Hab heut n Greif geschossen-keine Ahnung was für einen.(Kornweihe)
    - Vom Treckeranhänger sitzend einen Mäusebussard während einer Gesellschaftsjagd vom Himmel geflaggt-egal ist ja mein Nachbar-da halt ich ma die Fresse.
    Ne ist schon gut ich geh jetzt ins Bett und gebe:mukke: Ruhe.
     
  9. #28 Peregrinus, 4. März 2008
    Peregrinus

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    Deinen Unmut über teilweise gängige Praxis kann ich gut verstehen. Weshalb manche Jäger Greifvögel erlegen, weiß ich nicht. Das heißt, ich weiß schon: Die wissen es nicht besser, denn was man vor hundert Jahren gemacht hat, kann heute nicht falsch sein. Schließlich wußten schon die Altvorderen ...

    Das hat allerdings mit der Gesinnung einiger (oder vieler) Einzelner zu tun, nicht mit der rechtlichen Lage, denn die ist eindeutig: Wer sich erwischen läßt, sieht seinen Jagdschein so schnell nicht wieder!

    Aber was willste denn machen??? Erstmal einen solchen Genossen erwischen und ihm die Sache nachweisen können, und das ist nicht so übertrieben einfach.

    VG
    Pere ;)
     
  10. DanielG

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    Du gehst zum Jägerstammtisch? Das hätte ich jetzt nicht erwartet, ehrlich.

    idS Daniel
     
  11. njoerch

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    Hi, Daniel :)

    Also, wenn Du meinen Beitrag oben richig gelesen hast, wirst Du auch entnommen haben können, dass die gefundenen toten Greifvögel untersucht wurden...
    dabei wurden Vergiftungen mit E605 und diversen anderen Giften sowie Schrotkugeln gefunden...wie kommst Du darauf, dass das alles Spekulationen seien?

    So wurde z.B. in einem Waldstück in Privatbesitz (nicht eingezäunt) ein toter Rotmilan, der noch halb im Horst hing, gefunden.
    Der Finder (ein freiwilliger Mitarbeiter der Greifogel AG) sprach den Jäger, der dort ein paar dutzend Meter nebenan im Hochsitz saß, direkt an.
    Dieser will nichts von dem toten Vogel gesehen oder gewusst haben.
    Tatsache war, dass der Jäger auf Einladung des Jagdpächters in diesem Waldstück gejagt hat mit gültigem Jagdschein.
    Tatsache war auch, dass der Rotmilan später untersucht wurde und sich in ihm Schrotkugeln befanden.
    Wieviele Beweise benötigt man noch, um da jemanden für verantwortlich machen zu dürfen?

    Soviel zu Deinen zynischen und meiner Meinung nach unpassenden Aussagen.


    Liebe Grüße, Jörg

    P.S.: Ein Fall eines vergifteten Mäusebussards in einem Waldstück auf dem Grundstück eines Landwirts, der auch nebenbei Taubenzüchter ist...das mit Gift (E605) bestrichene Huhn lag noch direkt neben dem toten Mäusebussard, der MB wies bei nachgehender Untersuchung das besagte Gift auf und ist qualvoll daran verendet.
     
  12. #31 Paloma negra, 5. März 2008
    Paloma negra

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    Ich finde es gut, wie buteo und Pere antworten, ehrlich und differenziert.

    Was DanielG von sich gibt, habe ich nicht anders erwartet.

    Naturschützer aus "Eigennutz"? War das nicht seine Signatur?
    Oder verwechsele ich das?
     
  13. njoerch

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    Bis jetzt kam ich mit ihm ja auch gut klar :D

    Ich habe in meinen Postings lediglich Fakten widergegeben, da ist nichts hineininterpretiert, alles ist so dokumentiert und mündlich/schriftlich von offiziellen Stellen weitergeben worden.

    Natürlich bin ich nicht gegen sinnvollen Jagen und auch Töten von Tieren, aber gehört denn das (gezielte!) Abschießen (spitz gesagt bis zur lokalen Ausrottung???) und Vergiften von ganzjährig geschützten jagdbaren Tieren bitte auch dazu???


    Liebe Grüße, Jörg :)
     
  14. #33 Peregrinus, 5. März 2008
    Peregrinus

    Peregrinus Peregrinus

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    Für manche offensichtlich schon. Das sind meist Leute, die die Zusammenhänge und artspezifischen Raumnutzungs- und Populationsdichteregulationsmechanismen nicht begreifen oder nicht begreifen wollen. Wenn in einem ungeeigneten Habitat die Rebhühner nunmal nicht hochkommen, weil sie weder natürliches Fluchverhalten zeigen noch genügend Deckung vorhanden ist, ist der Schuldige schnell ausgemacht. Da muß man schon froh sein, wenn der über dem Feld segelnde Bussard nicht sofort mit geschultem Blick als der hühnermeuchelnde Habicht identifiziert wird, dessen Ausrottung alle Probleme lösen würde. Natürlich holt sich der Habicht auf solchen Flächen so manches Huhn, aber ist es nicht seine ureigenste Aufgabe, die Bestände der Beutetiere durch Bejagung gesund zu halten und ungeeignetes "Material" in ungeeigneten Habitaten zu "entsorgen"?

    Leider gibt es auch namhafte Wildbiologen, die den (regulären) Abschuß des Habichts fordern.

    VG
    Pere ;)
     
  15. eric

    eric Guest

    Ja , es gibt "Jäger" die Greifvögel schiessen, Ja es gibt auch solche Taubenzüchter und Landwirte etc.
    Das Problem liegt ja immer nur darin dies schlüssig zu beweisen.
    Wenn ein Vogel mit Schrot drin gefunden wird und in der Nähe ein Jäger war, reicht es halt rechtlich immer noch nicht. Wenn die Tat gesehen worden wäre, wärs wieder was anderes.
    Z.B. ich finde im Revier einen Bussard. Ich als Jäger heb ihn auf und nehm ihn mit. Ich werde dabei gesehen wie ich mit umgehängter Flinte den Bussard davontrage. Auf eine Meldung hin, kriege ich behördlichen Besuch. Es stellt sich heraus , dass der Bussard geschossen wurde. Bin ich nun automatisch der Täter?
    Zum Glück reichen solche Indizien alleine noch nicht aus.

    Im Falle des Rotmilanes , der noch halb im Horst hing, hätte eine einfache forensische Untersuchung einiges erbringen können. Wie lange war der Milan schon tot? War der Jäger zu dem Zeitpunkt im Besitz der selben Schrotmunition wie sie im Milan gefunden wurde?
    Hing der Milan noch im Horst, müsste dieses ja zur Brutzeit geschehen sein. Auf was wurde von diesem Jäger denn gejagt? Da gibts in der Tat noch einiges an Fragen bevor erwiesen ist, das dieses der Täter war. Es braucht einfach Beweise! Nicht es könnte sein dass..... Selbst wenn der Verdacht gross ist.

    Nicht um Missverstanden zu werden: Ich verurteile solche Abschüsse und hab selber schon verschiedene Fälle zur Anzeige gebracht. Allerdings war die Beweislage dann eindeutig.
     
  16. #35 DanielG, 6. März 2008
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 10. März 2008
    DanielG

    DanielG Foren-Guru

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    Richtigstellung

    Ich möchte hier mal was klarstellen:

    Illegale Abschüsse verurteile ich genauso wie Eric oder Peregrinus. In den mehr als 20 Jahren, die ich zur Jagd gehe, habe ich noch nie auf einen Greifvogel geschossen (Ausnahme Kormoran) und werde dies auch nie tun. An anderer Stelle in diesem Forum habe ich dies auch eindeutig klargestellt.

    Ich besitze weder E 605 noch Strychnin noch sonst irgend etwas in dieser Richtung, und das vergiften von Tieren lehne ich aus moralischen Gründen ab. Jedes Tier hat das Recht auf einen schnellen, schmerzlosen Tod, wenn es denn schon erlegt werden muss oder soll.

    Was mich jedoch stört, ist die generelle Verdächtigung, die von bestimmten Personenkreisen ausgeht. Dort werden mit mit allen Mittel, ob legal, halb legal oder sonstwie, die Jäger für alles mögliche verantwortlich gemacht. xxxx

    Man muss auch bei diesem Themenkomplex die rechtsstaatlichen Grundsätze anwenden, u.a. die generelle Unschuldsvermutung bis zum Beweis des Gegenteils. Und wenn es denn einem Jagdscheininhaber nachgewiesen wird, dass er kriminelle Handlungen begangen hat, dann wird ihn die Justiz schon entsprechend behandeln.
    Genau so, wie andere Straftäter auch; ob die nun ihre Straftaten im Strassenverkehr, als Eigentumsdelikte oder sonstwie begangen haben.

    Beispiel:

    Aufgrund der Tatsache, dass nun besonders Vermögende als Steuerhinterzieher straffällig werden, darf man nicht automatisch schlussfolgern, dass alle Unternehmer und Manager ihre Konten in Liechtenstein haben.

    Von euch will ja auch keiner aufgrund eines blossen Gerüchts, das von interessierten Kreisen unter Verwendung aller demagogischen Hilfsmittel in die Welt gesetzt wird, vorverurteilt werden. Wenn wir solches tolerieren, sind wir nicht mehr weit von Zuständen entfernt, die wir in diesem Lande vor siebzig Jahren schon mal hatten.

    idS Daniel
     
  17. #36 Peregrinus, 6. März 2008
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 10. März 2008
    Peregrinus

    Peregrinus Peregrinus

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    Prima! Aber es hat Dich hier doch auch niemand verdächtigt, von daher: :bier:

     
  18. njoerch

    njoerch Banned

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    Es werden hier ja auch nicht alle Jäger generell verdächtigt;)

    Aber wenn man viele Dinge so mitbekommt, gerade betreffend Greifvögel/Eulen, Wölfe...und wer hat sonst noch Zugang zu Schusswaffen (expliziet Jagdschusswaffen)? (Sportschützen einmal ausgenommen, von denen ja auch einige in Frage kommen würden bzw. dürften).
     
  19. eric

    eric Guest

    Also bei uns hat sicher jeder zweite Landwirt ein Gewehr rumstehen und praktisch jeder Wehrdienstpflichtige hat seine Dienstwaffe zuhause.
    Im Vergleich, waren es auch deutlich mehr Nichtjäger die einen erschlagenen, vergifteten oder erlegten Vogel bei mir eingeliefert haben als Jäger .
    Ist aber natürlich nicht representativ.
    Grundbusse um 700 Euro :D
     
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  21. #39 Paloma negra, 3. April 2008
    Paloma negra

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    Greifvogelmord und kein Ende - aktueller Stand:

    "Der Boden war übersät mit toten Greifvögeln. Wir hatten an einer Stelle, die kleiner als ein Wohnhaus ist, alleine
    elf tote Greifvögel liegen. Die Dimension ist wahnsinnig groß. Wir haben insgesamt in 15 Monaten 58 tote
    Greifvögel gefunden. Das hat es selbst auf Malta, wo die Greifvogeljagd selbstverständlich ist, hat es so was
    noch nicht gegeben." Alexander Reidt ist tief geschockt. So etwas wie auf den Feld- und Waldwegen bei Vettweiß
    hat der langjährige Geschäftsführer des Komitees gegen den Vogelmord in Bonn noch nie gesehen ...

    weiter hier
    http://www.wdr.de/radio/wdr2/westzeit/467123.phtml
     
  22. DanielG

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    War das nicht der Tönnies, bis zu seinem plötzlichen Ableben vorletztes Jahr?


    idS Daniel

    P.S.: eine Stelle, kleiner als ein Wohnhaus.... so dicht sitzen Greifvögel nie aufeinander! Die muss jemand so dahin gelegt haben....
     
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