wann und wie oft gebt ihr Quell- und Keimfutter??

Diskutiere wann und wie oft gebt ihr Quell- und Keimfutter?? im Ernährung Forum im Bereich Allgemeine Foren; Hallo, habe mal folgende Frage: Man sollte ja das Quell- und Keimfutter nur so ca. 4 h in der Voliere lassen, damit es nicht schlecht wird....

  1. #1 geier-004, 22. Juli 2003
    geier-004

    geier-004 Sittich-Dompteur

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    Hallo,

    habe mal folgende Frage:

    Man sollte ja das Quell- und Keimfutter nur so ca. 4 h in der Voliere lassen, damit es nicht schlecht wird.

    Wie macht ihr daß? Ich bin berufstätig und könnte ihnen das Quell-/Keimfutter entsprechend nur abends geben, damit ich es nach 2 - 3 h wieder entfernen kann. :? :?

    Füttert Ihr morgens nur Körner- und abends dann Quell-/Keimfutter und Obst oder nur am Wochenend?? :? :?

    Und wie oft in der Woche erhalten eure Geier Quell-/Keimfutter?? :? :?
     
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  3. Meike

    Meike Foren-Guru

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    Hallo Rainer,

    ich gebe das Keimfutter auch meistens am Wochenende oder halt im Urlaub etc. Ansonsten auch abends, ca. 1-2 mal pro Woche. Gerade im Winter, wenn es um die Uhrzeit schon dunkel ist, nehmen sie es aber nicht mehr so gut an.
    Also möglichst häufig (wobei ich aus gesundheitlichen Gründen sowieso öfter Keimfutter geben muß). Allerdings ist mir das Keimfutter vor ein paar Wochen in der Hitze so oft umgekippt, dass ich es momentan aufgegeben habe. In kühleren Wohnungen kann man es aber vielleicht problemlos geben.. im Endeffekt ist die Häufigkeit wahrscheinlich auch "Geschmackssache" bzw. abhängig von der Zeit - und natürlich wie gut die Sittiche es annehmen. ;)

    Ich gebe das Keimfutter übrigens zusätzlich zum normalen Futter, in Extra-Schalen. Meistens ist das Keimfutter zuerst weg und wer dann noch Hunger hat nimmt sich etwas vom normalen Körnerfutter oder Obst.

    LG
    Meike
     
  4. NicoleJ

    NicoleJ Guest

    Hallo Rainer

    Meine bekommen gar kein Keimfutter, sondern nur Quellfutter einmal die Woche. Ich habe es auch schon mal länger in den Näpfen gelassen, es schimmelte aber nicht sondern trocknete einfach nur aus.

    Mit dem Obst ist es schon schwieriger, Beeren z.B. schimmeln schneller. Wahrscheinlich auch deshalb weil ich fast überreifes verfüttert habe, da beeil ich mich dann schon die Reste schnell raus zu sammeln.Und natürlich wegen den Fliegen, finde das echt extrem dieses Jahr :o .
     
  5. #4 Rüdiger, 23. Juli 2003
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 23. Juli 2003
    Rüdiger

    Rüdiger Guest

    Ich verstehe es nicht

    Moin moin!

    Oute ich mich mal als total unwissend
    Ich habe mich schon immer gefragt (und auch andere), weshalb man Keimfutter / Quellfutter nur so kurz in den Näpfen lassen darf.
    Okay, es wird auf die Schimmelgefahr hingewiesen.
    Aber: diese Gefahr besteht ja bei dem Quell-, Keimvorgang selbst auch.
    Worin besteht dann der entscheidende Unterschied zwischen den Körnern in einem Futternapf und den Körnern in für das Quellen und Keimen vorgesehenen Gerätschaften und Schalen?
    Das ein Deckel mit Löchern vorhanden ist oder ein Sieb zur Abdeckung?
    Das hält wohl kaum winzigkleine Schimmelpilzsporen, die sich immer in der Luft befinden, ab.
    Wie gesagt: diesen Hinweis habe ich nie verstanden.
    Aber vielleicht bedenke ich irgendetwas nicht?
    Für aufklärende Hinweise bin dankbar.

    Bei mir schimmelt das Futter entweder schon beim Quell- oder Keimvorgang oder eben nicht, und dann auch dann nicht, wenn es ca. acht bis zehn Stunden in einem Napf ist (was es allerdings eigentlich nie ist, da vorher aufgefressen) - in diesem Fall beobachte auch ich nur ein Austrocknen der Körner.

    Ach ja, zur Häufigkeit der Quell-/Keimfutterfütterung: Für viele Arten und Vogelinidviduen gehört Quell-/Keimfutter zu den Brutstimulantien: eine häufige Fütterung suggeriert den Vögel, das jetzt die richtige Zeit für die Brut ist, weil u.a. auch die Nahrungsgrundlage gegeben ist. Dies gilt vor allem für steppenbewohnende Arten, deren Brutzeit von der Regenzeit abhängig ist (also für einen großen Teil der australischen Sittiche wie Nymphen, Wellis, Grassittiche, Plattschweifler), weniger für waldbewohnende Arten, obwohl auch hier eine entsprechende Auswirkung auf die Brutstimmung beobachtet werden kann.
    Wenn man also keine Zuchtabsicht hat sollte man genau beobachten, wie die Vögel auf die Gabe von Quell- und Keimfutter reagieren: es ist möglich, das dadurch die Brutstimmung mit ausgelöst wird. Dann sollte man die Quell- und Keimfutterfütterung reduzieren.
    Als ich noch gezüchtet habe haben meine Vögel zunächst fast täglich Keim- und Quelklfutter bekommen. Einige Zeit habe ich es ganz aufgegeben, weil vermeldet wurde, das die Fütterung von Keimfutter aufgrund der Schimmelgefahr ein größeres Risiko darstellt als sie gesundheitlichen Nutzen bringt (die Quelle dieser Meldung - meiner Erinnerung nach eine Tierärztin von der Uni Hannover oder Gießen - weiß ich leider nicht mehr).
    Auch aus diesem Grund bin ich dazu übergegangen, fast ausschließlich Quellfutter zu reichen. Keimfutter gibt es bei mir nur aus im Reformhaus gekauften Samen.
    Es gibt übrigens auch Beobachtungen, nach denen Papageien nach der Fütterung von Keim- und Quellfutter eine erheblich ghrößere (Hyper-)Aktivität an den Tag legen. Dies kann ich allerdings durch eigene Beobachtungen nicht bestätigen.
     
  6. Rüdiger

    Rüdiger Guest

    Zur Obstfütterung:
    Die ist erheblich problematischer, da den Vögeln ja täglich Obst und Gemüse angeboten werden muß.
    Und einige Sorten schimmeln nach dem Waschen / Schälen binnen weniger Stunden im Napf. Gerade um diese Jahreszeit kommt dann noch das Fruchtfliegenproblem hinzu (das manchen eingefleischten Papageienliebhaber wie mich immer wieder zu der Überlegung treibt, ob er nicht doch einen Schwarmn Yuhinas halten sollte.*gg*)
    Hier kann ich nur empfehlen, zweimal täglich Obst anzubieten: einmal morgend vor der Arbeit und das Obst, bevor man zur Arbeit geht, wieder entfernen; und dann nochmals nach der Arbeit. Im Winter sollte aber durch Kunstlicht die Tageslichtdauer so verlängret werden, dass die Vögel ausreichend Zeit zum Fressen des Obstes haben.
    Problematisch bei dieser Art der Fütterung kann aber bei Vögeln, die Körnerfutter bevorzugen, sein, das sie nur wenig Obst aufnehmen (Normalerweise ist bei solchen Vögel dazu zu raten, morgens zunächst Obst anzubieten und erst mittags/ nachmittags das Körnerfutter).
     
  7. Sonja B.

    Sonja B. Hahn's Zwergara

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    Ich gebe so alle 2 - 3 Tage Keimfutter, da meine es nun sehr mögen. Früher wurde es nicht angerührt und auf einmal stürzen sie sich drauf. Allerdings habe ich den Vorteil, dass ich am Mittag 1 Std. zu Hause bin und es ihnen dann anbiete, so kann ich es am Abend nach der Arbeit wieder entfernen. Wobei ich aber festgestellt habe, wenn der grösste Hunger getilgt ist, sie dann weiter nicht mehr rangehen, also am Abend ist dann praktisch immer noch die gleiche Portion drin, wie ich sie Ihnen nach dem Fressen in die Voliere gegeben habe.
     
  8. ferchis

    ferchis Guest

    Hallo

    Ich gebe sehr selten Keimfutter, trotz grösster Sorgfalt verschimmelt es mir immer sehr schnell und ich habe einfach Bedenken, dieses Futter zu geben (Schimmel ist ja oft schon da, bevor man ihn sieht. Ich habe mich an die Anweisungen aus einem Aga-Buch gehalten um das Futter quellen zu lassen. Wie macht ihr es genau, dass es nicht schimmelt?

    Gelegentlich kaufe ich Keimfutter (für Menschen und deren Salat gedacht) aber die Vögel finden es nicht wirklich toll.

    Gruss
    Susanna
     
  9. Sonja B.

    Sonja B. Hahn's Zwergara

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    Hoi Susanna

    Ich nochmal, möchte ja keine Schleichwerbung machen, aber habe mir auch aus dem Papageienshop den Keimapparat gekauft (unter Zubehör), damit hatte ich noch nie Probleme, dass es schimmelt, auch nicht bei dieser Hitze.

    Aber man bekommt Ihn sonst sicher auch in einem Warenhaus, denke ich.

    Und das Keimfutter habe ich natürlich auch von dort.
     
  10. Sonja B.

    Sonja B. Hahn's Zwergara

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    Huch, hast Du eben das Benutzerbild geändert (sehr schön), dachte schon hätte dem falschen Benutzer geantwortet.
     
  11. ferchis

    ferchis Guest

    Na ja, erschrecken wollte ich eigentlich niemanden mit dem Bild! Ich wollte das schon lange mal ändern, jetzt sind Ferien und endlich habe ich wieder etwas mehr Zeit für Nebensächliches.
    Leider sieht man etwas viel Voliere und etwas wenig Vogel. Sie beide zusammen draussen zu erwischen ist mir noch nicht gelungen, aber vielleicht klappt auch das noch.

    Gruss Susanna
     
  12. Meike

    Meike Foren-Guru

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    Ich leider schon. :( Könntest Du bitte mal beschreiben, was Du genau machst? Ich habe manchmal den Eindruck, dass es nicht so schnell schimmelt, wenn man öfter Wasser durchfließen läßt (ist vielleicht aber auch nur ein subjektiver Eindruck??), trotzdem geht das bei dieser Hitze nicht. :( Du meinst doch diese 5 Schalen übereinander oder?

    Wieso habt Ihr Fruchtfliegenprobleme? Ich hab dieses Jahr ausnahmsweise mal gar keine, ich hab mich schon gewundert..

    @ Rüdiger, bei mir trocknen Keimfutter und Obst und Gemüse auch nur aus, bisher ist nichts verschimmelt. Ich kenne mich da leider auch nicht gut aus. Das Keimfutter schimmelt "nur" während der Zubereitung, nicht wenn es fertig ist und in die Näpfe gegeben wird. Allerdings spüle ich es vorher gut durch und "trockne" es etwas mit Küchenpapier.

    LG
    Meike
     
  13. #12 Ann Castro, 24. Juli 2003
    Ann Castro

    Ann Castro Guest

    Ob das Futter schimmelt oder nciht hängt ganz wesentlcih von der Qualität des Ausgangsfutters ab. Ich habe mit Vogelfutter von verschiedneen Herstellenr recht schlechte erfahrung gemacht - es bruachte sehr lange zum Keimen und schimmelte.

    Seit ich Körner aus dem Reformhaus nehme, habe ich das Problem nicht mehr. Um ganz sicher zu gehen behandele ich es dennoch mit Monoprop. Und in der Tat,w enn es beim Keimen nicht schimmelte,d ann schimmelt es auch in vier Stunden nciht - vorrausgesetzt das Futter stellst Du nicht in einen raum der wesentlcih wäremr und schwer mit Pilzsporen befallen ist.

    Meine bekommen nur Quell-, Keimfutter, da sie aus Regenwäldern stammen, wo es trockene Körner schlicht und ergreifend nicht gibt. Ich halte es so für artgerechter.

    Futterumstellung auf reichhaltigeres Futter kann in der Tat ein Brutauslöser sein, genauso wie mehr Licht, z.B. Wenn Du das vermeiden willst, müsstest Du das Futter langsam umstellen und dann regelmässig geben.

    LG,

    Ann.
     
  14. Sonja B.

    Sonja B. Hahn's Zwergara

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    Hallo Meike

    Ja genau es ist dieser mit den 5 Schalen. Das Keimfutter einfach vorher gut mit Wasser durchspülen, dann mehrmals wieder frisches Wasser nachgiessen am Schluss auch noch in einem Sieb gut durchspülen und fertig. Also ich mache eigentlich nichts speziell, vielleicht liegt es halt doch am Keimfutter.

    Vorher als ich noch keine Ahnung hatte nahm ich auch nicht spezielles Keimfutter (hatte allerdings auch noch nicht den Apparat) und dann schimmelte es mir auch.
     
  15. #14 Ann Castro, 24. Juli 2003
    Ann Castro

    Ann Castro Guest

    Wenn ein Vogelfutterladen zw. Keimfutter und normalem Vogelfutter differenziert - dann bedeutet das für mich im Klartext schlicht und ergreifend, dass das normale Futter von schlechterer Qualität als das Keimfutter ist (vorausgesetzt man kann es nicht aus anderen Gründen nicht zum Keimen benutzen weil z.B. Pellets oder Trockenobst drin sind) ist.

    Denn wenn Körner nicht mehr keimen müssen sie schon recht alt oder ungünstig gelagert wroden sein.

    Ich würde sehr empfehlen, wenn Euch das interessiert, mal Körner aus dem Reformhaus und Euer Tierfutter keimen zu lassen - es geht halt nichts über Selbstversuche ;) und so habt Ihr eine direkte Vergleichsmöglichkeit.

    LG,


    Ann.
     
  16. Sonja B.

    Sonja B. Hahn's Zwergara

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    Hallo Ann

    Damals hatte ich auch noch nicht das Papageienfutter von diesem Laden, aber dann werde ich es mal mit dem normalen Papageinfutter auch probieren, dann werden wir ja sehen.
     
  17. Moses

    Moses Guest

    Kochfutter

    Eine gute Alternative finde ich auch das sogenannte "Kochfutter". Ich bestelle dieses meistens bei Rico´s-Futterkiste. Meine beiden bekommen abwechselnd entweder Quell- oder Kochfutter, wobei sie das Kochfutter bevorzugen! Ist schnell zubereitet, wird ca. 15-20 Minuten im Topf gekocht bis es gar ist!
     
  18. #17 Ann Castro, 24. Juli 2003
    Ann Castro

    Ann Castro Guest

    Hi Moses!

    Kulinarisch ist es vielleicht eine Alternative, aber nicht ernährungstechnisch, da beim Keimen fett reduziert und Vitamingehalt erhöht wird.

    LG,

    Ann.
     
  19. Meike

    Meike Foren-Guru

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    @ Sonja danke für die Infos. Dann mache ich im Prinzip ja doch nichts falsch.. :)

    @ Lily, hm, mit Chemie bin ich immer vorsichtig. Dann lieber erstmal gar kein Keimfutter.
    Zum "Keim"futter - ich glaube (hoffe?), dass Keimfutter einfach mehr Saaten enthält, die schneller keimen, während normales Vogelfutter dafür mehr verschiedene Samen enthält. Zumindest habe ich schon gehört, dass es schnellerkeimende Saaten gibt und das ist auch mein Eindruck wenn ich mir das so ansehe (z.B. SBKs usw..).. das ist der Grund weshalb ich Keimfutter kaufe. So oder so werde ich jetzt das aus dem Reformhaus auch mal zum Vergleich probieren. Bin gespannt was dabei rauskommt. :)

    Ich muß mich mal outen - ich habe noch nie Kochfutter hergestellt. Schon deshalb weil ich es eher mit Papageien als mit Sittichen verbunden hatte. Ich hatte dann doch mal etwas bestellt, weiß aber nicht so recht was damit anzufangen.. gibt man das in kochendes Wasser oder schon vorher rein und wie lange insgesamt bzw. wie lange muß es kochen? Ich erwäge es als alternatives Weichfutter, weil meine Sittiche leider fast nichts weiches fressen und ich hoffe dass ich sie wenigstens daran gewöhnen kann, für eventuelle entsprechende Krankheitsfälle..

    LG
    Meike
     
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  21. #19 geier-004, 24. Juli 2003
    geier-004

    geier-004 Sittich-Dompteur

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    Habe jetzt auch so einen Keimautomaten

    Da muß ich mich auch mal outen, früher habe ich versucht Keimfutter mittels eines Siebs herzustellen, das hat meistens auch nicht richtig geklappt, entweder nicht richtig gekeimt oder Schimmel angesetz.

    Jetzt habe ich mir vor einiger Zeit bei BirdBox einen Keimautomaten gekauft und mit diesem klappt es eindeutig besser. Bei diesem Wetter keimt das Keimfutter schon nach einem halben Tag und nach 1 bis 1 1/2 Tagen sind richtig lange Keime dran.

    Meine Geier sind übrigens sehr wählerisch und wenn sie früher das Quell-/Keimfutter eher durch die Gegend geschmissen haben, sind sie jetzt wie wild darauf.

    Vor allem Dingen vereinfacht der Automat den ganzen Ablauf erheblich.

    Allerdings ist es mir auch noch nicht passiert, daß das Quell-/Keimfutter nachdem ich es den Geiern gegeben hatte verschimmelt ist, sondern höchstens vertrocknet.

    Werde mal sehen, daß ich in Zukunft einmal die Woche Quell- und 2mal Keimfutter anbieten werde.
     
  22. #20 Ann Castro, 24. Juli 2003
    Ann Castro

    Ann Castro Guest

    Naja - als Verfahrenstechniker gehe ich eher Salopp mit chemie um.

    Du must einfach sichergehen, dass Du das Futter gründlich abspülst, dann bleibt auch vom Monoprop nichts drin. Es ist ohnehin auf einer sehr feinkörnigen Trägersubstanz aufgebracht, so dass man es sehr gut im Sieb abspülen kann. Das Mittel selbst (Propionsäure) ist extrem flüchtig.

    Aber genug davon - das muss jeder selbst entscheiden.

    Kochfutter kann man auch leicht selbst herstellen: Das Körnerfutter (da bei mir auch diverse Bohnen, Linsen, Wildreis, Erbsen beinhaltet) mit einer Trockengemüsesuppenmischung aufkochen. Ich gebe immer noch Nudeln rein, das lieben sie!

    LG,

    Ann.
     
Thema: wann und wie oft gebt ihr Quell- und Keimfutter??
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