Wildfänge oder muß dieQuälerrei sein!

Diskutiere Wildfänge oder muß dieQuälerrei sein! im Allgemeines Vogelforum Forum im Bereich Allgemeine Foren; Wildfänge Hallo Kuni Das hat ja nun richtig weh getan. Ich bin gegen jede Art von Wildtierhaltung ob Elefanten Affen oder Vögel im Zoo privat...

  1. Rosi.N.

    Rosi.N. Stammmitglied

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    Wildfänge

    Hallo Kuni
    Das hat ja nun richtig weh getan.
    Ich bin gegen jede Art von Wildtierhaltung ob Elefanten Affen oder Vögel im Zoo privat oder im Zirkus.Ich bekommes regelrechten Hass auf die Fänger auf die Jäger und die Händler.Hundertausende heimische Vögel werde in diesen Tagen wieder ihr Leben lassen müssen weil aus Mordlust abgeschossen oder (das gibt es auch in Europa) massenhaft aufgefressen werden.
    Aber nun wieder zu den Nachzuchten.Ist es nicht so, daß die meisten Nachzuchten höchstens zum Eier legen taugen und man schon gleich vorsichtshalber damit ja nichts(Geld)verloren geht künstlich bebrütet? Bei seltenen Arten ist das gut so?
    Hyazinth Aras werden auch im Wohnzimmerkäfig gehalten um sie dann einmal im Jahr auf einer Ausstellung zu zeigen man ist ja schließlich wer.
    Künstliche Besamung bei Greifvögeln gibt es alles
    WARUM?Jeder versteht, daß z.B. ein von Hand aufgezogener Hund oder Katze Verhaltensgestört ist es sein muß denn kein Mensch benimmt sich wie Hund Katze .Warum soll das ausgerechnet bei Vögeln anders sein.Zeig mir eine einzige Handaufzucht die
    sich benimmt wie ihre wilden Artgenossen.Die gibt es nicht!Die Anzeigenmärkte sind voll von Abgabe Tieren wieviele Papageien haben Angst vor ihren eigenen Artgenossen?Es dauert Jahre und unendlich viel Geduld Handaufzuchten die Prägung auf den Menschen ab zu gewöhnen ganz gelingt das nie und wahrscheinlich ist es aus purem Egoismus auch nicht erwünscht.Mir fällt es schwer dafür Verständniss auf zu bringen.
    Trotzdem
    Schöne Grüße
    Rosi N.
     
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  3. Kuni

    Kuni Guest

    hallo rosi!

    sorry, ich wollte dir nichts unterstellen*g* ich habe da wohl was falsch verstanden.

    ich bin mir auch durchaus bewußt, daß es meinen amazonen im südamerikanischen regenwald besser bzw. artgerechter ginge. allerdings kann ich deswegen wohl kaum ins flugzeug steigen und meine beiden im regenwald freilassen. ich denke das wäre mord. natürlich verhält ein hier nachgezogener papagei, bzw. vogel allgemein sich anders als in seiner natürlichen umgebung, insofern kann man, denke ich, auch bei nach unseren gesichtspunkten nicht verhaltensgestörtem papagei von einer verhaltensstörung sprechen.

    allerdings möchte ich deiner aussage daß nachzuchten nicht erfolgreich nachziehen würden widersprechen. ich bin in 2 vogelzuchtvereinen und die ganz überwiegende mehrheit der mitglieder zieht regelmäßig auch mit nachzuchten nach. außerdem habe ich kontakt zu weiteren vogelzüchtern, bei denen das ebenfalls so ist. wie gesagt, meine amazonen sind in der dritten generation nachzuchten. ob meine auch mal erfolgreich nachziehen weiß ich noch nicht, denn sie sind noch nicht geschlechtsreif.
     
  4. Rosi01

    Rosi01 Mitglied

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    Wildfänge oder muß die Quälerei sein.

    Hallo Kuni,
    ich glaube mit deinen Antworten ist dir ein Fehler unterlaufen,
    ich bin -- Rosi 01--, ich habe meine Meinung zu dem Video am 06.09.2002 um 15:12 geäussert.
    9 Antworten die wahrscheinlich an " Rosi N." gehen sollten , sind bei mir gelandet und ich habe damit nichts zu tun.
    Viele Grüße von Rosi01
     
  5. Kuni

    Kuni Guest

    hallo rosi01!

    also auf den thread geantwortet habe ich nur hier, ich habe keine mails oder pns geschrieben. meinst du vielleicht die mailbenachrichtigung daß jemand auf deinen beitrag geantwortet hat? die kommt ganz automatisch vom system, nicht von mir. du kannst das aber, wenn du diese benachrichtigungen nicht wünscht, in deinen persönlichen einstellungen wegclicken.

    sonst wüßte ich jetzt nicht was du meinst. wenn du weiteren klärungsbedarf siehst kannst du mir ja vielleicht eine pn schicken, vielleicht stehe ich ja auf der leitung:D
     
  6. bienstein

    bienstein Guest

    Das war ja wohl klar ..

    Wie soll's denn sonst ablaufen. Ich hatte es mir noch schlimmer vorgestellt. Was glaubt Ihr, wie es Hühner in großen Betrieben in Deutschland ergeht ? Aber die Menschen in den armen Ländern nutzen verständlicher Weise alle Mittel, um Geld zu verdienen. Eine große Menge Tiere läßt sich leider nur mit harten Mitteln versorgen und transportieren.

    Schlimm ist es, wenn Menschen in unserem Land solche Vögel kaufen. Gleiches gilt warscheinlich für Eier aus Legebatterien oder billige Masthähnchen. Die fiepen noch wie Küken, wenn sie geschlachtet werden, können aber kaum noch ihr Gewicht tragen.
     
  7. j-c-w

    j-c-w Foren-Guru

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    also du magst recht haben, aber oft bedrohte Papageienarten mit Hühner zu vegleichen hinkt........ich will das nicht ruterreden,aber die hühner werden dadurch wohl kaum ausgerottet...
    das mit den Hühner it genauso schlimm, aber auf eine vollkommen andere weise....nämlich in Hinsicht auf überzüchtung, veränderung zur legemaschine etc

    irgendwe höre ich in deinem Beitrg so einen Unterton, als würde dich das kalt lassen,bzw mehr oder weniger egal sein.........oder täuscht das?
     
  8. Rosi.N.

    Rosi.N. Stammmitglied

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    Wildfänge

    Hallo Bienstein
    Herzlichen Glückwunsch Endlich ist mal jemand auf der richtigen Fährte.
    Papageien degradiert zum Eierlegen wo ist der Unterschied zur Hühnerfarm?Die Papageien dürfen leben aber wie?
    Massentierhaltung in der westlichen Welt zerstört den Lebendsraum vieler Wildtiere.Auf der anderen Seite schwächt unser Konsum die Entwicklungsmöglichkeiten der ärmeren Länder .Wir leben nun mal auf deren Kosten .Mich wundert wieso so viele angebliche Papageienliebhaber nichts dabei finden ihr Fleisch aus der Massentierhaltung zu beziehen darfs vielleicht auch ein bischen
    Teakholz im Wohnzimmer sein?
    Aber dann reden alle von Arterhaltung durch Zucht.
    Wer von Euch kauft zB.Transfer Produkte?
    Schon mal was davon gehört? Wenn das mehr in Anspruch genommen würde dann brauchten arme Landarbeiter kein Zubrot durch den Fang diverser Tiere.
    Die meisten hier in diesem Forum werden sich liebevoll um ihre eigenen Tier kümmern und bestimmt auch stolz auf ihre Nachzuchten sein.
    Sollen sie meinetwegen aber BITTE denkt doch mal nach was jeder Einzelne für den Erhalt der Lebensräume zu tuen in der Lage ist was kann jeder Einzelne dazu beitragen, daß die Menschen in der sogenannten Dritten Welt ein anständiges Leben führen können.Wenn darüber mal mehr Menschen nachdenken würden dann könnte sich das Thema Wildfänge bald von selbst erledigen.
    Rosi N.
     
  9. die Mösch

    die Mösch Guest

    Hallo Allerseits,

    habt Ihr Euch auch einmal überlegt, warum Ihr Eure Vögel halten könnt und warum es eine so große Auswahl an verschiedenen "Stuben-"vögel gibt? WEIL die Eltern- oder Großelterntiere Eurer gefiederten Hausgenossen Wildfänge waren und hier weiter vermehrt wurden. Und in früheren Jahren waren die Umstände bestimmt wesentlich schlimmer und die Verluste auf dem Transportweg wesentlich höher.
    Hätte es keine Wildfänge, speziell aus Asien, Afrika, Australien, Amerika, gegeben, würden wir hier in Deutschland vielleicht den Kanarienvogel halten und einige wenige einheimische Vögel...

    Aber ich denke, das Thema wird sich auf kurz oder lang sowieso erledigen, da es jetzt ja Einschränkungen bei den Importen gibt (Quarantäne bei Importeuren). Deshalb wird - hoffentlich - verstärkt auf Nachzuchten zurückgegriffen werden. Nur, bei Mode-Trends wird es auch hier zu Engpässen kommen.

    Ich habe in den Anzeigen diverser Vogelzeitschriften in den letzten Jahren festgestellt, dass gerade bei Papageien, Sittichen und ähnlichen Krummschnäbel jede Menge Nachzuchten angeboten werden. Ok. Aber wie kommt "Otto Normalverbraucher", der nicht dieses Vogelforum kennt oder sonstwie regelmäßig entsprechende Zeitschriften liesst oder entsprechende Anzeigen im Internet, an solche Anschriften? Er bestellt/kauft seinen Vogel nach wie vor im Zoogeschäft...
    Wildfang in den betroffenen Ländern wird man nur verhindern können, wenn die dortige Bevölkerung den Wert ihrer Tier- und Pflanzenwelt erkennt und nicht weiter bereit ist, aus finanziellen Gründen Raubbau an bestimmten Spezies zu treiben. Es gibt auch in anderen industrialisierten Ländern Vogelliebhaber, die für ihr Hobby jeden Preis bezahlen...

    Und noch etwas: Keine Reportage kann wirklich objektiv sein!
     
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  11. Ajnar

    Ajnar Initiative für Papageien

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    totaler Boykott

    Hallo liebe Freunde,
    ich habe schon vor längerem den Link zu diesem Film gesehen,
    Ich habe mich nicht getraut, diesen zu öffnen, da wir in unserer Familie aus schlechter Haltung 4 Wildfänge (leider) aufgenommen haben. Sie sind alle schon über 14 Jahre in Deutschland und trotzdem merkt man wirklich jedem von ihnen an, unter welch schlimmen Umständen sie bisher gelebt haben. So hatte ich bis jetzt nicht den Mut ihn mir anzusehen. Diese Bilder werde ich nie vergessen.
    Es ist so schlimm, was Tieren in unserer Gesellschaft angetan wird. Was kann man nur tun? Ich fühle mich hilflos.
    Irgendetwas ist auf unserer Erde schiefgelaufen.
    Das einzige was man tun kann ist der Boykott. Vegane Lebensweise, keine Zirkusbesuche, keine Wildfänge usw. Ein neues Bewußtsein für das Zusammenleben mit Tieren muß entstehen. Unsere Lebensweise muß total neu überdacht werden.
    Projekte in der dritten Welt müssen unterstützt werden, daß diese Art von Geschäften nicht mehr lukrativ genug sind.
    Tiere müssen gleichberechtigt mit dem Menschen sein. Der Mensch darf sich die Erde nicht untertan machen, er muß seine Umwelt und die Lebewesen um ihn herum als gleichwertig akzeptieren und respektieren.
    Wenn jeder einzelne daran teilhat, gibt es vielleicht eine Hoffnung....
    Das kann doch nicht alles nur eine schöne Vision sein.
     
  12. Fher

    Fher Guest

    ich denke das gehört auch hierein...

    Deutschlands wilde Papageien-Importe
    PRO WILDLIFE : 90 Prozent der eingeführten Papageien werden immer noch der Natur entrissen - Hohe Verluste im Herkunftsland

    München, den 14. August 2002 – Noch immer stammen neun von zehn importierten Papageien aus freier Wildbahn. Dies zeigt eine aktuelle PRO WILDLIFE-Analyse der deutschen Importstatistiken. Allein zwischen 1995 und 2000 führte Deutschland 43.000 der begehrten und geschützten Vögel ein, obwohl für viele Arten kaum Informationen über die Bestände in der Natur und die Folgen des Massenhandels vorliegen. „Nach den Skandalen im Wildvogelhandel der 80er Jahre geriet die Tatsache, dass Amazonen, Graupapageien oder Kakadus noch immer in großen Zahlen und mit zum Teil horrenden Verlusten der Wildnis entrissen werden, völlig in Vergessenheit“, so PRO WILDLIFE Expertin Daniela Freyer. Die absoluten Importzahlen gingen zwar seit den 80ern zurück, aber der Anteil an Wildentnahmen blieb mit 90% inakzeptabel hoch. Immer neue Papageienarten geraten durch den Handel an den Rand der Ausrottung. Auch auf der im Herbst stattfindenden Artenschutzkonferenz stehen strengere Schutzmaßnahmen für verschiedene Papageien zur Diskussion.

    Die am häufigsten nach Deutschland importierten Papageien sind Mohrenkopf- und Graupapageien aus Afrika, doch auch Aras und Amazonen aus Lateinamerika sowie Kakadus aus Asien gehören zur Importware:

    · 10.855 Graupapageien (Psittacus erithacus) gelangten zwischen 1995 und 2000 nach Deutschland. Die meisten Tiere stammen aus Kamerun, Zaire, Sierra Leone, Guinea und der Demokratischen Republik Kongo. Über die Wildbestände in diesen Ländern gibt es kaum Informationen, zudem werden die offiziell zulässigen Exportquoten aus Kamerun, Kongo und Sierra Leone regelmäßig und massiv überschritten. Vier von zehn Tieren sterben noch im Herkunftsland. Trotzdem finden Importe großer Stückzahlen nach Deutschland auch weiterhin statt.

    · 12.962 Mohrenkopfpapageien (Poicephalus senegalus) wurden 1995-2000 nach Deutschland eingeführt, vorwiegend aus Senegal und Guinea. Die Bestände in Senegal, Mali und Guinea gehören zu einer gemeinsamen „Megapopulation“, zu deren Schutz die EU bereits 1986 bereits ein Importverbot aus Mali erließ. Doch Einfuhren aus den Nachbarländern Senegal und Guinea sind weiterhin möglich, obwohl Bestands­zahlen fehlen und aus Senegal regelmäßig eklatante Überschreitungen der Exportquoten bekannt werden. Die Verlustraten können während Fang und Zwischenlagerung beim Exporteur bis zu 100% betragen.

    · 1.755 Kakadus (Cacatua spp.) importierte Deutschland 1995 bis 2000, darunter v.a. Gelb- und Weißhauben- sowie Salomonenkakadus. Die meisten Tiere stammen aus Indonesien und den Philippinen. Indonesien ist tief in den illegalen Tierhandel verstrickt und exportiert sogar vom Aussterben bedrohte Arten.

    Zahlreiche weitere Papageienarten sind im internationalen Tierhandel vertreten und finden ihren Weg auch nach Deutschland. Auf der im November stattfindenden Konferenz des Washingtoner Artenschutzübereinkommens steht ein absolutes Handelsverbot für vier Arten zur Diskussion: Gelbnackenamazone (Amazona auropalliata, Zentralamerika), Gelbkopfamazone (Amazona oratrix, Zentralamerika), Blaukopfara (Ara couloni, Zentralamerika – Dieser Antrag wurde von Deutschland eingereicht) und Kap-Papagei (Poicephalus robustus, Südafrika). Auch Deutschland war für zumindest zwei dieser Arten Abnehmerland und trägt somit Mitverantwortung am Schwund der Wildbestände. „Hält Deutschland an seinen Massenimporten von wildgefangenen Papageien fest, macht es sich mitschuldig am Ausverkauf der schönen Vögel“, so abschließend PRO WILDLIFE Sprecherin Freyer.

    Zusendung eines Belegexemplars erbeten!
    ... Hintergrundinformationen

    LG Patrick
     
Thema:

Wildfänge oder muß dieQuälerrei sein!

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