An Gabi

Diskutiere An Gabi im Agaporniden Allgemein Forum im Bereich Agaporniden; Liebe Gabi, ich spreche hier von handzahmen Agaporniden. Es spricht nichts gegen einen Freiflug im Seniorenheim. SEHR großen Wert lege ich auf...

  1. Ago's

    Ago's Guest

    Liebe Gabi,
    ich spreche hier von handzahmen Agaporniden. Es spricht nichts gegen einen Freiflug im Seniorenheim. SEHR großen Wert lege ich auf eine großzügige, artgerechte und richtig ausgestattete Unterbringung.

    MfG

    Ago's

    ------------------


    [Dieser Beitrag wurde von Gabi am 10. August 2000 editiert.]
     
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  3. Gabi

    Gabi Moderatorin
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    Hallo Ago`s!

    Da Du gerade mich ansprichst, möchte ich versuchen, Dir meine Bedenken zu erläutern, obwohl unter dem Thema „Info“ durch Thomas schon alles, für mich, wesentliche ausgesprochen wurde. Ich beziehe mich daher mal etwas ausführlicher auf diese, von Dir mit Vögeln ausgestatteten Seniorenheime.

    Sicherlich ist es kein Fehler, wenn Du Dich für Deine Mitmenschen einsetzen möchtest, aber man sollte schon gut überlegen, ob man dabei allen Seiten gerecht wird. Es mag sein, daß eine Voliere mit aufgeweckten farbprächtigen Vögeln, wie es Agaporniden sind, das z.T. sehr ruhige Leben der Menschen im Seniorenheim auflockert, aber dies darf nicht auf Kosten der Vögel gehen. Ich weiß nicht, was Du unter großzügiger, artgrechter und richtig ausgestatteter Unterbringung verstehst, hier teilen sich ohnehin die Ansichten. Wie groß sind denn Deine Volieren, wie viele Vögel leben darin und was wird ihnen geboten? Wer pflegt denn diese Vögel, wer macht sie sauber? Ich kann mir nicht vorstellen, daß die Menschen, die ja nicht ohne Grund in einem Seniorenheim leben und die dort ihren Lebensabend ruhig verbringen wollen, tagtäglich dieser Aufgabe gewachsen sind. Zumal Agas nun mal `ne Menge Dreck machen, wenn sie artgerecht behandelt werden und ihnen genug geboten wird (z.B. frische Zweige zum Zernagen...) Und schon allein durch die schwirrenden Flügelschläge werden leere Samenhülsen und kleine Federn aus der Voliere geweht. Oder muß das Pflegepersonal, was ohnehin meistens schon überlastet ist, diese Aufgabe auch noch mit übernehmen?
    Wo befinden sich solche Volieren im Seniorenheim, so daß den Vögeln auch einmal ohne Bedenken Freiflug gewährt werden kann? Wer fängt sie wieder ein? Ich kann mir kaum vorstellen, daß ältere Menschen die nötigen Nerven dazu haben und evt. mit einem Kescher hinter den Vögeln herrennen. Schon mir fällt es bei Neuzugängen am Anfang schwer, meine Agas wieder in die Voliere zu bekommen und ich warte und locke oft stundenlang (ohne Kescher). Agarporniden sind sehr raffiniert, sie wechseln sich z.B. mit dem Fressen ab und einer schiebt immer Wache, wenn sie nicht rein wollen. Auch die ganz handzahmen, das sind meine auch (wobei sie übrigens keine Handaufzucht waren!). Von dieser Erfahrung kann Dir sicher so mancher aus dieser Runde hier ein Lied singen. Wie also bitte, sollten das die Senioren bewerkstelligen? Oder bekommen die Vögel im Seniorenheim doch keinen Freiflug? Dann müßten die Volieren schon annähernd Zimmergröße haben, um die Vögel dauerhaft darin zu beherbergen und ihnen ein artgerechtes Leben zu ermöglichen. In diesem Fall allerdings wäre es dann auch wieder fraglich, warum es dann zahme Handaufzuchten sein sollen, wenn sie letztendlich doch nicht mit dem Menschen in Kontakt kommen.

    Desweiteren haben Agas nun mal ein sehr lautes Organ, für empfindliche Ohren ist das laute, hohe Geschrei nicht sehr angenehm. Man kann eine Voliere mit einem Schwarm Agas nicht einfach abstellen wie ein Radio. Ich kann mir gut vorstellen, daß dies nicht alle Senioren vertragen oder anspricht.

    Weiterhin fragt sich, wer übernimmt die Verantwortung? Wer beobachtet die Vögel so intensiv, um im Krankheitsfall eingreifen zu können? Wer geht mit ihnen zum Tierarzt? Willst Du das auch den Senioren oder dem Personal zumuten? Oder willst all das Du selbst tagtäglich übernehmen?

    Es ist nun einmal Tatsache, daß man, entscheidet man sich für ein Tier, dafür auch die volle Verantwortung übernimmt und dieses nicht nur als Zeitverteib sieht. Sicher ist dieses nicht immer so, aber wir sprechen hier davon, wie es sein sollte. Und leihweise Tiere zur Verfügung stellen, das halte ich in diesem Sinne für völlig daneben, denn am Ende trägt keiner mehr die Verantwortung. Hier geht es um Leben, nicht um einen Gegenstand, der, wenn er kaputt ist, ersetzt wird!

    Aus all diesen Gründen (und ich könnte sicher noch fortfahren), lieber Ago`s, kann ich mir beim besten Willen keine Voliere im Seniorenheim vorstellen. Weder für ein artgerechtes glückliches Vogelleben, noch für alle Senioren zugleich (mit Sicherheit wird es auch hiervon einige geben, die das Geschrei und den Schmutz nicht mögen, dann aber einfach damit konfrontiert werden. Und nicht alle Menschen lieben Vögel!).
    Passender fände ich in dieser Hinsicht dafür zu appellieren, daß alte Menschen, wenn sie in ein Seniorenheim gehen, ihre eigenen liebgewonnenen Haustiere mitnehemen dürften, die oft der einzige Halt in ihrem Leben sind, den sie noch haben. Und für die sie selbst weiterhin gern die Verantwortung tragen!

    Viele Grüße von
    Gabi

    P.S. URLs zu Webseiten gehören ebenfalls nicht in dieses Forum, es sei denn, Du möchtest jemandem helfen,
    der z.B. Rat über die Ernährung von Agas benötigt und Du kannst in diesem speziellen Fall eine entsprechende URL benennen und dann posten. Klicke bitte einmal auf „Neu hier“, da erhältst Du die entsprechende Info dazu.
     
  4. Ago's

    Ago's Guest

    Hallo Gabi,
    danke, daß du zu solch später Stunde noch Zeit für eine Antwort gefunden hast.
    Du verwirrst mich, da du mir Fragen stellst, die ich eigentlich auf meiner Homepage beantworte. Ich stelle die Tiere und die artgerechte Unterbringung zur Verfügung. Die Betreuung erfolgt ausschließlich über mich. Das Pflegepersonal wird nicht weiter belastet.
    Zum Thema "Freiflug": Ich spreche von handzahmen Agaporniden, die alle ihren Namen haben und auf Zuruf auf die Hand kommen. Der Freiflug meiner Agaporniden im Seniorenheim wird selbstverständlich von mir beaufsichtigt. Die Tiere sind an Freiflug gewöhnt, da sie im Laden auch täglich ihren Freiflug haben. Es wäre sonst eine Katastrophe, wenn ich stundenlang warten müßte, bis die "Herrschaften" sich in ihre Volieren begeben. Hast du bei agaporniden.de meine Darstellungen gelesen?
    Zum Thema "Voliere in Zimmergröße": Die Größe der Voliere ist meiner Meinung nicht entscheidend. Du möchtest ja auch nicht in einer Turnhalle wohnen. Wie ich schon beschrieben habe, ist es mir wichtig, daß die Voliere großzügig, artgerecht und richtig ausgestattet ist.
    Zum Thema "Lautes Organ": Wie schon desöfteren erwähnt, sind meine Agaporniden weder laut noch penetrant.
    Zum Thema "Dreck": Gibst du mir recht, daß ein zutraulicher Vogel weniger Dreck macht als ein schreckhaft flüchtender?
    Zum Thema "Verantwortung": Die Verantwortung für meine Tiere im Heim, auch in tierärtzlicher Hinsicht, trage einzig und allein ich selbst.
    Zum Thema "Senioren nehmen ihre vorhandenen Haustiere mit": Sehe ich als äußerst kritisch, da Hund, Katze, Hase, Meerschweinchen, Hamster, Maus, Ratte, Vogel...eine unüberschaubare Ansammlung von Tieren ergeben, die sich sehr schwer untereinander vertragen. Und wer soll da bitte die Tiere betreuen?
     
  5. Gabi

    Gabi Moderatorin
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    Hallo Ago`s!

    Ich kann weder Deine Hompage, noch Deine Darstellung bei agaporniden.de finden, tut mir leid! Deshalb muß ich halt meine so vielen Fragen stellen.

    Gut, wenn Du es so hinstellst, daß Du allein die Pflege übernimmst und die volle Verantwortung trägst, dann ist die ganze Sache für mich schon eher vorstellbar. Aber eine verantwortungsvolle tägliche Pflege ist nun mal mit einem enormen Zeitaufwand verbunden – wie geht das?? Soweit ich informiert bin, gehst Du einer beruflichen Tätigkeit nach, wann findest Du dann die Zeit für Deine Agas im Seniorenheim!?

    Desweiteren muß ich sagen, daß Du wahrscheinlich ganz außergewöhnliche Agas besitzt, so wie Du sie beschreibst, habe ich bisher noch keinen gesehen. Agaporniden, die leise sind und keinen Dreck machen, das klingt für mich irgendwie unnormal. Mag sein, daß es an Deiner Handaufzucht liegt (ich selbst kenne nur Naturbruten), aber eben diese Handaufzuchten finde ich auch schon nicht artgerecht, wenn es keinen zwingenden Grund dafür gibt. Hast Du ein gutes Gefühl dabei, den Eltern ihre Jungen wegzunehmen?
    Meine Agas sind alles Naturbruten und trotzdem handzahm, aber gerade der Allerzahmste ist übermütig und am lautesten und macht auch den meisten Dreck. Weil er eben keine Angst hat und alles annagt und zerpflückt, da ihm genug dergleichen geboten wird. Und bei mehreren Agas bleibt der Lärm auch nicht aus (es gibt da auch mal Streitigkeiten), spätestens beim Freiflug ist er noch extremer. Das gehört für mich irgendwie dazu, ständig stille und ruhige Agas wären für mich ein Grund, mir Sorgen zu machen. Und unbedingt freiwillig gehen sie auch nicht wieder in die Voliere zurück, obwohl sie, wie gesagt, handzahm sind. Vielleicht mache ich ja auch was falsch – oder dressierst Du Deine Agas extra noch?

    Vielleicht kennt ja jemand aus dem Forum Deine Agaporniden und kann auch mal etwas dazu sagen, da es für mich schwer vorstellbar und z.T. unnormal ist. Ich will Dich damit nicht angreifen, es ist halt meine ganz persönliche Meinung und Erfahrung. Vielleicht hat auch schon einmal jemand so ein Seniorenheim gesehen und kann davon berichten – wäre an gegebener Stelle gern bereit, meine Meinung zu revidieren.

    Zum Thema „Senioren nehmen ihre vorhandenen Haustiere mit“ habe ich mich nicht richtig ausgedrückt, ich meinte natürlich in unserem Fall die Vögel. Wobei ich aber auch ein Seniorenheim kenne, was auch andere Tiere erlaubt. Diese werden weiterhin von dem jeweiligen Besitzer betreut, was den älteren Menschen oft viel Halt, Energie und Lebenskraft gibt, weiterhin für jemanden zu sorgen und gebraucht zu werden.

    Viele Grüße von
    Gabi
     
  6. Petra.S

    Petra.S Guest

    Hallo Gabi, hallo Ago´s,
    eigentlich wollte ich mich hier gar nicht einmischen, aber wenn Gabi schon dazu aufruft...Ich kenne nicht Ago´s Agaporniden, aber meine ganz genau. Und ich habe noch niemals Agaporniden gesehen oder davon gehört, dass diese wenig Dreck machen oder leise sind. Ich habe ein Pärchen Rosenköpfchen, die gerade drei Küken im Nest haben. Meine beiden sind völlig zahm und keine Handaufzuchten. Von Handaufzuchten halte ich sowieso nichts. Wenn jemand Vögel halten möchte, muss er eben die Mühe und den Zeitaufwand in Kauf nehmen, sie zu zähmen. Das finde ich ja gerade so klasse, dass man Vögel nicht dressieren kann wie einen Hund, dass man sich das Vertrauen erarbeiten muss und trotzdem durch ihre Eigenwilligkeit so manche Überraschung erlebt. Der einzige akzeptable Grund einer Handaufzucht ist für mich, wenn die Eltern gestorben sind oder ihre Brut verlassen haben. Zum Thema Dreck: Ich halte Wellensittiche, Nymphensittiche und Rosellas. Aber keiner macht so viel Dreck wie die beiden Rosenköpfchen! Da sie so zahm sind, hängen sie überall mit dem Schnabel drin. Beim Fressen verteilen sie das Obst an der Tapete. Körner, die sie nicht mögen werden kurzerhand über Bord geschmissen, die Fernsehzeitung wird zu Kleinholz gesäbelt und der Türrahmen demontiert. Sie nehmen Anflug auf den Marmeladentoast in meiner Hand, klauen diesen und lassen ihn fallen, damit ich den Teppich anschließend shamponieren muss. Außerdem finde ich, dass Agaporniden keine Vögel für Kinder sind. So zahm meine auch sind, so bissig sind sie auch. Agaporniden sind garantiert bissig, weil es in ihrer Natur liegt. Sie sind launisch. Man kann sie in diesem Moment kraulen und im nächsten Moment beißen sie in den Finger. So manche Vögel dieser Art wurden einem Kind gekauft und nach einiger Zeit wieder verkauft, weil die Eltern entsetzt feststellen, dass sie manchmal angreifen. Es sind sowieso schon sehr wenig realistische Informationen über Agaporniden zu finden. Das Märchen von den friedlich kuschelnden Unzertrennlichen sollte endlich mal überarbeitet werden, damit die Menschen vorher wissen, auf was sie sich beim Kauf einlassen. Ich lade jeden herzlich ein, um sich bei mir im Vogelzimmer mal einen handfesten Rosenköpfchenehekrieg live anzusehen. Ago´s, Du trägst dazu bei, dass das Märchen erhalten bleibt. Meine beiden lassen sich freiwillig in die Hand nehmen, aber glaubt ja nicht, dass sie sich freiwillig in die Voliere zurückbringen lassen. Dazu sind sie viel zu intelligent.
    Die Idee von Vögeln im Seniorenheim finde ich gut, und sie wird auch schon in einigen Heimen praktiziert. Ich finde nur, man sollte dabei auf unkompliziertere Vögel wie Kanarien oder Wellensittiche zurückgreifen. Die Verletzungen bei Agaporniden unter den Hähnen sind nicht unbeträchtlich, besonders zur Brutzeit. Jeder Prachtrosella ist gegen einen Rosenköpfchenhahn ein friedliches Schaf!
    Viele Grüße, Petra
     
  7. Ago's

    Ago's Guest

    Hallo Gabi,
    ich möchte mich für den Ausfall meiner Homepage entschuldigen. Bei agaporniden.de ist mein Beitrag im Forum schon etwas länger her (März 2000).
    Meine Agaporniden sind tiergerecht von Hand aufgezogen. Mein ältester ist 5 Jahre alt und absolut kinderfreundlich.
    Wie du auf meiner Homepage lesen kannst, sind meine Agaporniden verwaiste und vernachlässigte Jungtiere.
    Ich kenne deine Agaporniden nicht, weiß aber, daß es das eine oder andere Problem schon geben kann. Meine Handaufzuchten fliegen bei mir im Laden, auch zwischen meinen Bonsais, problemlos frei umher. Es macht Freude, sie so zu erleben.
    Ich "dressiere" meine Agaporniden nicht. Im Laufe der tiergerechten Handaufzucht lernen die Tiere bestimmte Dinge bei mir, z. B. auch freiwillig wieder in die Voliere zu gehen. Denk' bitte daran, du hast einen Papagei.
    Ich kenne Seniorenheime, bei denen vorhandene Tiere eingebracht werden dürfen. Zu unterschiedliche Tierarten und die Versorgung bleibt dann in der Regel am Personal hängen.

    MfG Ago's
     
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  9. Ago's

    Ago's Guest

    Hallo Petra,
    misch' dich nur ein. Mich freut eine sachliche Diskussion.
    Ich wende nur die tiergerechte Handaufzucht an. Agaporniden für Kinder aus Naturbruten finde ich, wie du, ungeeignet. Vor der Abgabe eines Tieres erfolgt bei mir eine intensive fachliche Beratung.
    Mir ist es wichtig, daß der spätere Besitzer eine vernünftige Beziehung zum Tier hat.
    Zum Thema "Vögel im Seniorenheim": Meine Tiere sind unkompliziert.

    MfG Ago's
     
  10. Gabi

    Gabi Moderatorin
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    Hallo Ago`s!

    Irgendwie finde ich, daß Du immer wieder dasselbe zu erklären versuchst, aber konkrete Fragen sind z.T. immer noch unbeantwortet und waren für mich ebenso auf Deiner Homepage nicht erkennbar. Wie kommt das?
    Also, woher nimmst Du die Zeit für all die Aktivitäten, wie schon oben erwähnt???

    Es wäre desweiteren nett, wenn Du mir mal einige der Seniorenheime nennst, in denen Du die „Agahaltung“ praktizierst!

    MfG,
    Gabi
     
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