Aspergillose - wann 1. Besserungszeichen?

Diskutiere Aspergillose - wann 1. Besserungszeichen? im An Aspergillose erkrankte Vögel Forum im Bereich Vogelkrankheiten; Hallo an alle hier im Forum ! Mein Springsittich Charly ist jetzt wegen röntgenologisch nachgewiesener Aspergillose für 14 Tage mit Itrafungol...

  1. Kathrin72

    Kathrin72 Foren-Guru

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    Hallo an alle hier im Forum !

    Mein Springsittich Charly ist jetzt wegen röntgenologisch nachgewiesener Aspergillose für 14 Tage mit Itrafungol (0,05 ml pro Tag bei einem Gewicht von ca. 56 g) behandelt worden und zusätzlich bekommt er seit 3 Wochen eine Inhalationstherapie mit Imaverol (0,1 ml auf 5 ml isotone Emser-Salz-Lösung).

    Er hat vorher sehr schwer mit stark geöffnetem Schnabel geatmet. Jetzt atmet er zwar immer noch sehr stark, aber sein Schnabel ist nicht mehr so stark geöffnet, wobei es aber auch mal wechselt und er den Schnabel doch wieder weiter zum Atmen öffnet.

    Nun meine Fragen: War das schon alles an Besserung oder setzt die Wirkung des Medikamentes erst später ein? Wird durch das Inhalieren noch eine Besserung eintreten?

    So gefällt er mir eigentlich noch gar nicht. Ich habe mir mehr versprochen - dass er wieder ruhig atmet, fliegen kann und auch mal ein Tönchen von sich gibt.

    Liebe Grüße
    Kathrin !
     
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  3. #2 Alfred Klein, 10. August 2005
    Alfred Klein

    Alfred Klein Depp vom Dienst ;-)

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    Hallo Kathrin

    Eine Aspergillose ist immer eine sehr langwierige Sache.
    Es ist möglich daß zumindest die Inhalationstherapie noch eine Weile fortgeführt werden muß.
    Pilze sind extreme Überlebenskünstler welche nur sehr zäh und langsam nachgeben. Ich vermute daß es noch recht lange dauern wird bis sich da was bessert.
    Du kannst nach der Imaverolbehandlung die Inhalation mit dem Emser Salz weiter führen, das soll auch noch helfen.
     
  4. Sam

    Sam Guest

    Halli hallo!

    Bei unseren Vögeln hat die Behandlung nach ca. einem Monat ihren eindeutigen Erfolg gezeigt, als wir sie jeden Tag inhalieren haben lassen.
     
  5. Kathrin72

    Kathrin72 Foren-Guru

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    Hallo Ihr beiden !

    Danke für Eure beiden Antworten.

    Dann muß ich mich wohl noch ein wenig gedulden, bis eine gute bis sehr gute Besserungstendenz einsetzt.

    Die Imaverol-Inhalationstherapie sollte über 6 Wochen laufen oder schon nach 4 Wochen aufhören?

    Liebe Grüße
    Kathrin !
     
  6. Julius01

    Julius01 Foren-Guru

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    Liebe Kathrin,
    wie inhaliert Ihr denn?
    Liebe Grüße
    Kati
     
  7. Kathrin72

    Kathrin72 Foren-Guru

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    Hallo Kati !

    Charly kommt in seinen Käfig. Ich decke den Käfig vollkommen mit Bettlaken ab und dann setze ich mich mit drunter und inhaliere mit ihm, indem ich den "Qualm" Richtung seines Köpfchens lenke. Das ganze ca. 15 min und 2 x am Tag. Danach lasse ich ihn noch ca. 1/2 Stunde darunter sitzen, ehe ich die Bettlaken wieder abnehme. Allerdings scheint Charly von dem Inhalieren den Schnabel voll zu haben, denn er versteckt sein Köpfchen immer im Rückengefieder, was es ja nicht leicht macht, ihn inhalieren zu lassen. Er muss aber was abbekommen, denn während des Inhalierens niest er sehr sehr häufig.

    Zum Inhalieren habe ich zwar keinen Pariboy, aber ein ähnliches Gerät und sowohl Alfred als auch Thomas haben mir gesagt, daß ich es verwenden könnte (habe die technischen Daten ... durchgegeben).

    Das mit der Mülltüte habe ich auch schon überlegt, aber die bekomme ich nicht über den Käfig, dazu ist er zu groß. Ich könnte ihn zwar jeden Tag mit Leckerlis in die Transportbox locken, aber ich denke mir mal, er wird irgendwann die Transportbox mit dem Inhalieren verbinden und dann werde ich ihn wohl nicht mehr so leicht in die Transportbox locken können - für Milchbrötchen tut er alles !

    Liebe Grüße
    Kathrin !
     
  8. Julius01

    Julius01 Foren-Guru

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    Ich denke mal, dass ich da schon alles richtig macht!
    Für unsere Tiere (Graupapageien) besonders für Lilly ist es im Moment auch zu stressig sie immer in die Transportbox zu stecken. Sie ist dann furchtbar nervös und denkt wahrscheinlich sie müsse wieder zum Tierarzt.
    Daher habe ich jetzt im Baumarkt eine große Plane (die man zum Abdecken beim Anstreichen benutzt) geholt und lege diese immer über den Käfig, so hoffe ich, dass soviel wie möglich Nebel im Käfig verbleibt.
    Lilly konnte vorletzen Montag kaum noch laufen, hat nicht mehr gefressen und war ganz apathisch. Jetzt spielt sie schon wieder etwas, spricht und pfeift ab und an und frißt auch selbst schon wieder etwas.
    Aber jeder Tag ist anders, manchmal wirkt sie fitter, manchmal wieder apathisch! Es braucht wohl alles sehr viel Zeit, aber es ist schlimm für uns zuzusehen und nicht genau zu wissen, wie es denn unseren Vögeln geht.
    Frißt und trinkt der Vogel denn genug?
    Nochmals lieben Gruss und wir schaffen das!
    Kati
     
  9. Kathrin72

    Kathrin72 Foren-Guru

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    Liebe Kati !

    Danke für Deine lieben Worte - ich hoffe, daß wir es schaffen.

    Charly geht es im Moment auch nicht besonders - schläft fast den ganzen Tag, sitzt aber genüsslich in der Sonne (sofern sie im Moment mal scheint) und wenn ich mit Sonnenblumenkerne / Milchbrötchen komme (z. b. zum Kaffeetrinken), dann kommt er sofort, was mir beweist, daß er noch Lebensmut hat - hoffe ich zumindest. Trinken tut er relativ gut, wobei aber auch wieder viel durch sein ständiges Niesen rauskommt. Futtern tut er schlecht - lediglich Sonnenblumenkerne nimmt er und die muß ich ihn ganz klein häckseln, damit er sie auch im Schnabel behält und nicht durch das Niesen immer wieder verliert. Kannst ja auch mal unter meinen anderen Beitrag schauen (zu großer Schnabel / Trachealabstrich). Ansonsten nimmt er noch Milchbrötchen - sonst nichts weiter.

    Charly ist ja auch mehrfach "bestraft" - wurde bei ihm zusätzlich noch eine vergrößerte Leber festgestellt und außerdem hat er kaum einen Greifreflex in beiden ! Füßchen. So ist er dadurch noch wackliger auf seinen Beinchen. Der arme kleine Kerl.

    Das mit der Plane ist eine gute Idee. Ich glaube, wir haben auch noch so riesige Planen zum Abdecken von Möbeln. Die sind auch nicht dick, sondern sehr dünn und somit sicher gut zum Überlegen. Ich werde das gleich mal heute probieren. Hoffentlich erstickt mir Charly darunter nicht, aber wenn Thomas das auch mit einer Mülltüte empfiehlt, dann dürfte ja nichts schiefgehen und die Planen sind ja im Prinzip auch nichts anderes, wie große Mülltüten.

    Liebe Grüße
    Kathrin !
     
  10. Kathrin72

    Kathrin72 Foren-Guru

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    Liebe Kati !

    Läßt Du ihn dann noch unter der Plane für eine Weile sitzen oder darf er sofort wieder aus dem Käfig?

    Bisher habe ich Charly ja noch bis zu 1/2 Stunde unter der Decke im Käfig sitzen lassen, nur weiß ich nicht, ob ich ihn das so lange in der "Mülltüte" zumuten kann und er mir nicht erstickt !

    Liebe Grüße
    Kathrin !
     
  11. Julius01

    Julius01 Foren-Guru

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    Ich lass sie immer noch 10 Minuten danach unter der Plane sitzen, also insgesamt dann eine halbe Stunde! Bisher hatte ich noch nicht das Gefühl, dass sie ersticken im Gegenteil, sie wirken danach immer etwas munterer!
    Aber ich bin Laie und kann das alles nicht so richtig beurteilen, außerdem bin ich auf diesem Gebiet ja auch noch Anfänger!
    Liebe Grüße und gute Besserung
    Kati, die übrigens die Lilly mit Brei zufüttert, damit sie nicht ganz vom Fleisch fällt!
     
  12. Ann Castro

    Ann Castro Guest

    Im Käfig bekommst Du die Medikamentenkonzentration nicht so hoch wie in der Transportbox,d ie ja viel kleiner sit.

    Dies könnte der Grund dafür sein, dass das Medikament kaum angeschlagen hat.

    Verscuh sie in eine Box zu kriegen. idR gewöhnen sie sich schnell dran.

    Auch solltest Du nicht unbedingt mitinhalieren. Das Medikament könnte für Dich unliebsamme Nebenwirkúngen haben. Enilkonazol (der Wirkstoff in Imaverol) ist m.W. nicht für Menschen zugelassen. Das wird seine Gründe haben.

    LG,

    Ann.
     
  13. Kathrin72

    Kathrin72 Foren-Guru

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    Hallo Ann !

    Nachdem ich gestern vom Tierarzt kam (war mit Charly zum Schnabelschneiden und Trachealabstrich bzw. Abstrich bzgl. Clamydien) habe ich ihn gleich in der Box gelassen und ihn inhalieren lassen. Ich muss sagen, Du hast Recht - in der Box ist es dann neblig hoch 10 und somit also super konzentriert. Charly hat das auch alles sehr gut verkraftet und ich hatte fast den Eindruck, als hätte er anschließend schon ruhiger geatmet.

    Ich werde jetzt versuchen, ihn mindestens 1 x täglich in der Box inhalieren zu lassen. Früh wird es, außer am Wochenende, nichts werden, da er da noch in seinem Nachtkäfig ist und ich ihn da nicht in die Box reinbekomme. Am Abend oder Nachmittag ist es besser, da ist er eh draußen unterwegs und marschiert dann ganz artig in die Box, wenn Aussicht auf Sonnenblumenkerne / Milchbrötchen besteht.

    Liebe Grüße
    Kathrin !

    PS: Ich weiß, ist im Moment keine artgerechte Ernährung, aber außer diesen beiden Sachen und noch dazu ganz klein gekrümelt, nimmt er im Moment nichts anderes. Er kann es ja durch das ständige Niesen auch nicht im Schnabel behalten, um die Kerne dann zu knacken.
     
  14. Ann Castro

    Ann Castro Guest

    Meine setzen sich beim INhalieren imemr direkt vor die Düse. Sie merken, dass es ihnen gut tut.

    Naja, wenne s nru zum reinlocken ist....so viel werden sie dann ja nicht davon bekommen.

    Warum benutzt DU die Tranportbox nicht als Schlafbox? Dann kannst DU sie Abends, wenn sie schlafengehen inhalieren und morgens direkt nach dem Aufstehen, bevor Du sie für den Tag in die "Action" entlässt.

    Sollst Du sie denn überhaupt zweimal täglich inhalieren?

    Versuch ihnen als Leckerbissen Mariendistel samen zu geben. Die emisten mögen sie sehr gerne. Sie stärkend ie Leberfunktion,w as bei Aspergillosevögeln wichtig ist, da sowohl die Stoffwechselprodukte der Pilze, als auch die MEdikamente, als auch das Absterben der Pilze auf die Leber gehen.

    LG,

    Ann.
     
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  16. #14 koko03+vivi04, 12. August 2005
    koko03+vivi04

    koko03+vivi04 Mitglied

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    Hallo an alle!

    Wir inhalieren unseren lieben Koko auch und zwar seit 3 Wochen. Er isst, spricht, ist mal frech mal lieb, aber er schnieft immer noch. Das Schniefen ist nicht so oft und so laut wie am Anfang, ist aber da. Und er streckt immer noch seinen Hals hoch. Wir dachten, dass es ihm schon gut geht, aber wir bezweifeln das ab und zu.

    Andererseits handelt es sich um eine chronische Krankheit, die nie weg gehen würde. Und deswegen ist es vielleicht normal, wenn solche typische Merkmale wie Schniefen gelegentlich auftreten (mit "gelegentlich" meine ich täglich, aber nicht so oft).

    Oder, was denkt Ihr? Wie verhalten sich Eure Papas? Bleiben nach der Therapie Merkmale wie Halsstrecken, ziemlich verstopfte Nasenlöcher, Schniefen?

    Ich danke Euch für Ihre Meinung im voraus.

    Dora+Koko+Vivi
     
  17. Kathrin72

    Kathrin72 Foren-Guru

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    Hallo Ann !

    Ja, ich soll mit Charly 2 x täglich inhalieren ! Leider gefällt es ihm gar nicht. Er flüchtet sich dann immer in die hinterste Ecke und wenn ich aufhöre, kommt er sofort nach vorn gelaufen und möchte wieder raus. Aber er ist ganz tapfer und geht bis jetzt noch freiwillig in die Box.

    Da muss ich Dich leider enttäuschen, Springsittich Charly nimmt nichts anderes, wie kleingehackte Sonnenblumenkerne und Milchbrötchen. Weder Quell- noch Keimfutter, noch trockenes Körnerfutter, noch Obst, noch Gemüse, Eifutter .... Auch nicht, wenn ich zum Beispiel das Quell-/Keimfutter ebenfalls kleinhacke. Er hat auch wieder sehr stark abgenommen (von 56 auf 49 g innerhalb von 6 Wochen) und bevor er mir ganz verhungert, bekommt er jetzt nur noch intensiv Sonnenblumenkerne und Milchbrötchen. Vielleicht hat er von dem Quell-/Keimfutter, was ich ihn in letzter Zeit ausschließlich tagsüber angeboten hat, nicht sehr viel aufgenommen und hat abends auf die ebenfalls reduzierten Sonnenblumenkerne gewartet. Dies kann ich nicht genau nachvollziehen, da ich mehrere Vögel habe, die alle im Freiflug sind. Ich kann nur mit Sicherheit sagen, was er nachts futtert, da er aufgrund seiner starken, körperlichen Behinderung allein schläft.

    Ich habe es heute morgen sogar geschaft, Charly aus dem Käfig in die Box zu locken. Nachfolgend gab es Rotlicht, was er sehr genossen hat. Dies habe ich durch Zufall gestern nach dem Baden rausgefunden. Er saß dann im Rotlicht und konnte schön trocknen und hat dann sogar auf einem Füßchen gesessen, was aufgrund seiner Beinbehinderung eine große Leistung ist.

    Charly hat schon eine vergrößerte Leber und bekommt deswegen Flor de piedra und Carduus marianus-Globuli sowie Amynin in sein Trinkwasser. Dahingehend ist also auch schon vorgesorgt. Trotzdem Danke für Deinen lieben Hinweis !


    Hallo Dora !

    Mein Springsittich ist mit Deinem Koko leider nicht zu vergleichen, da Charly überhaupt nicht redet und er hat auch andere Atemstörungen, in dem er stark mit geöffnetem Schnabel atmet. Das Halshochstrecken, verbunden mit heftigem Flügelschlagen, macht er nur, wenn er mal wieder von seiner Partnerin Lucy gejagt wurde (leider verstehen sich beide nicht besonders). Außerdem niest er ständig und das dann auch mehrmals hintereinander.

    Ich mache seit ca. 5 Wochen diese Therapie mit ihm, wobei ich aber jetzt erst die letzten Tage die Box-Version mache, was ihn intensiver inhalieren läßt. Ich konnte leider bis jetzt auch keine Veränderung bei ihm feststellen, aber vielleicht lag es daran, dass ich ihn sonst im Käfig und nicht in der Box inhalieren lassen hab.

    Liebe Grüße an Euch beiden
    Kathrin !
     
Thema:

Aspergillose - wann 1. Besserungszeichen?

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