Australien will fremde Tiere zu Millionen töten

Diskutiere Australien will fremde Tiere zu Millionen töten im Vogelschutz Forum im Bereich Allgemeine Foren; Deffinizionen für Neozoen gibt es diverse, Deine ist eine davon, zumeist wird jedoch noch eine zeitliche Komponente miteinbezogen. (Zeitpunkt der...

  1. psittacula

    psittacula Foren-Guru

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    Deffinizionen für Neozoen gibt es diverse, Deine ist eine davon, zumeist wird jedoch noch eine zeitliche Komponente miteinbezogen. (Zeitpunkt der Besiedlung, Dauer der Etablierung)

    Natürliche Arealerweiterungen finden mitnichten langsam statt (Türkentaube, Girlitz, Feuerlibelle).

    Neozoen kommen nicht in Ökosysteme mit anderen Anpassungen. Sie sind immer für das Ökosystem in dem sie sich vermehren und ausbreiten können schon vorher angepasst!

    Ja, Fremde Tierarten haben immer einen Einfluss auf neue Lebensräume aber wer sagt denn was negativ ist in der Natur? Diese Wertung geben doch nur wir. Für mich ist der Einfluss nur dann negativ, wenn ein Neozoe in der Lage ist unwiederbringlichen Schaden anzurichten (Flußkrebse).

    Den letzten Absatz kannst Du Dir mal selber überlegen ich sage nur Blaumeise und Kohlmeise........

    Gruß

    Tobias
     
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  3. #62 Milvus Milvus, 28. September 2005
    Milvus Milvus

    Milvus Milvus Guest

    @Gert, mich würde interesieren, ob gewisse eingeführte Tiere in Australien NICHT einheimische Pflanzen oder Tiere bedrohen...

    Und was Greifvögel angeht, die jagen genau so die Nager die sich nur selten Oben zeigen! Wenn es eine Hasenplage in Australien hat,
    denkst du nicht, dass Greifvögel deren beutespektrum sonst eher karg ist, sich dann auf diese Tiere spezialisieren?

    Wenn man nun eine massive Jagd auf genau ihre neue Beute macht, dann verenden auch sehr viele einheimische Greifvögel, weil sich sich
    durch eine solche Übermass an diesen Tieren so vermehrt haben. Ok man kann sagen, dann pendelt sich das ganze wieder ein.
    Was nun, wenn die frühere Beute durch eben diese neuen Tiere praktisch ausgerottet sind`? Dann würden also weit mehr Greifvögel daran streben
    als wenn die neuen Tiere/Beute nie gekommen wären...

    Bin jetzt etwas theoretisch gewesen ;)
     
  4. ararudi

    ararudi ararudi

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    Hi

    habe jetzt über 50 beiträge gelesen ( schnauf ) ja es gibt viele für und wieder. fehler die in der vergangenheit gemacht wurden lassen sich oftmals garnicht oder nur sehr schwer wieder " beheben ". es gibt da vieles zu bedenken, wo wirkliche experten gefragt sind. finde auch das australien den weg selber gehen muss und wir europäer nicht das recht haben uns da einzumüchen.
     
  5. #64 Milvus Milvus, 28. September 2005
    Milvus Milvus

    Milvus Milvus Guest

    @ararudi, sorry aber der Meinung bin ich nicht! Es liegt in der Natur des Menschen, alle Probleme nur zu seinen zu machen, wenn es seine eigenen sind!

    Sieht man schon bei den Amis, die kacken auf Kioto und verbrauchen am meisten Erdöl! Es geht uns ALLE was an was wir Mit der Natur die uns NICHT gehört anstellen! Obs nun in Amerika, Australien oder Deutschland ist!

    Ich sag ja nicht wir sollen die Vogelforenkavalerie bilden und nach Australien fliegen und da aufräumen oder???

    Ich will lediglich Meinungen hören.
     
  6. psittacula

    psittacula Foren-Guru

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    Hallo Milvus,

    hast Du eigentlich verstanden was ararudi geschrieben hat? Bzw. kannst Du mal erläutern, was Deine Entgegnung damit zu tun haben soll?

    Gruß

    Tobias
     
  7. tamborie

    tamborie Guest

    Um ehrlich zu sein, bezweifele ich die Zahl.
    Nordpark hat sehr große Schwärme, Lörrick hat diese mittlerweile auch, Lohausen und Kaiserswerth haben ebenso sehr viele Schwärme, Unterrath hier seit zwei Jahren Schwärme und auch Brutpaare.
    Im kompletten Norden von Düsseldorf sind ohne große Probleme Halsbandsittiche zu sichten, ich denke bei 1000 Tiere würde man diese nicht so stark bemerken.

    Aber ich habe sie natürlich nicht gezählt, nur wenn ich im Nordpark die abentlichen Schwärme sehe, sind diese gerade jetzt sehr groß.

    Gruß
    Dirk
     
  8. psittacula

    psittacula Foren-Guru

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    Ich zähle sie seit Jahren, da sie einen gemeinsamen Schlafplatz haben ist dies bei Halsbandsittichen einfacher als bei anderen Neozoen. Die Zahlen kannst Du daher glauben, Du kannst es aber auch lassen... Wo in Unterrath gibt es denn Brutplätze, die kenne ich noch nicht? In diesem Bereich suche ich seit etwa drei Jahren nach neuen Brutplätzen.

    Gruß

    Tobias
     
  9. tamborie

    tamborie Guest

    Ich hab nicht gesagt, dass es nicht so ist.
    Eindrücke können ja täuschen.

    Entlang der Bahnschiene, dort befinden sich Schrebergärten (Richtung Mercedes) und im kleinen Friedhof.

    Gruß
    Tam
     
  10. psittacula

    psittacula Foren-Guru

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    Die Schrebergärten kenne ich, dort sind aber keine Bäume in denen Halsbandsittiche brüten könnten?? Im Unterrather Friedhof kann ich mir sie gut vorstellen, da werde ich mal suchen.

    Gruß

    Tobias
     
  11. Gert

    Gert Stammmitglied

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    Das ändert nur wenig an den Tatsachen.

    Im Normalfall schon. Die von Dir genannten Arten haben aber ihre Arealerweiterung in ihrem ursprünglichen Lebensraum gestartet und sind nicht künstlich dahin verbracht worden.

    Ich hatte bereits geschrieben, daß Neozoen immer Generalisten sind, Arten also, die sich ohne größere Schwierigkeiten anpassen können. Deine Aussage stimmt natürlich, ist aber für das Thema völlig irrelevant. Das Problem ist doch, daß die neu besiedelten Ökosysteme mit diesen Neubürgern nicht umgehen können, mal vereinfacht gesagt.

    Ab wann ist denn ein Schaden "unwiederbringlich" angerichtet? Und ab wann wird das bemerkt? Die ganze Sache ist ein wenig komplexer. Wie Du das siehst, ist Deine Sache, die Tatsachen stellen sich anders dar.

    Dann bin ich ja mal gespannt, wo die beiden Arten in ihren natürlichen Lebensräumen in Konkurrenz treten ...
     
  12. Gert

    Gert Stammmitglied

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    Keine Ahnung, ist aber eher unwahrscheinlich. Oder doch: Füchse die Kaninchen :p

    Möglich. Möglich auch, daß sich der Bestand bestimmter Arten dadurch erhöht hat.


    So ist es. Die Greifvögel werden ihre Reviere erweitern, der Nachwuchs wird gebremst. Sterben wird wegen fehlender Nahrung sicher kein Greifvogel, weil es Jahre dauern wird, bis Bekämpfungsmaßnahmen Erfolg haben, wenn überhaupt. Eine Gefährdung der Greifvögel besteht viel eher durch die Art der Bekämpfung, wenn etwa Gifte eingesetzt werden.

    Schöne Konstruktion ... :D

    Ja, das kann man wohl sagen :D
     
  13. Lora

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    Hallo

    Letzten Sommer lief im SWR eine Doku über den "Kreuzzug gegen fremde Tiere " in dem ein überblick der Situation in Australien gut verdeutlicht wird.

    Lora
     
  14. psittacula

    psittacula Foren-Guru

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    Doch, Du hast es in Deinem ersten post so hingestellt, als sei jeder Gefangenschaftsflüchtling ein Neozoe, dass ist aber nicht so.

    Dass meine ich doch mit natürlicher Arealerweiterung und die geht eben nicht immer langsam vonstatten.

    Nein, sie können sich nicht anpassen, sie sind angepasst, dass ist ein riesen Unterschied, der immer auch in der Presse falsch dargestellt wird. Zudem sind nicht alle Neozoen Generalisten (zwar oft, aber nicht immer).

    Ja, genau, aber was machen wir denn jetzt? Fangen wir an jeden Höckerschwan zu schießen, jede Roteiche zu fällen und jeden Karpfen in die Pfanne zu hauen? Nein, wir können in der Regel nur beobachten und in Einzelfällen eingreifen. Dass ist für mich aber eben nur in Fällen, wie in Australien oder Neuseeland, in denen ich eine wirklich bedrohte Art schützen will, sinnvoll. Also, wenn jemand ein Konzept zur Reduzierung der Minkbestände in Europa hat, dann bitte. Wenn wir aber z.B. Halsbandsittiche ohne Grund schießen würden, dann kann ich dies nur ablehen.

    ?? Hier reden wir glaube ich aneinander vorbei?? Jede Raupe, die eine Kohlmeise frist, ist doch für die Blaumeise nicht mehr zu haben, jede Höhle in der eine Blaumeise nistet für die Kohlmeise nicht usw. usw.


    Gruß

    Tobias
     
  15. #74 HansWilhelm, 6. Oktober 2005
    HansWilhelm

    HansWilhelm Mitglied

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    Diese ganze Diskussion um die Neozooen-Problematik ist Begleitmusik in einem grundsätzlichen Paradigmenwechsel der verordneten Naturauffassung:

    Die "Natu0"r wird eingeteilt in einen staatlich kontrollierten genetischen Ressourcenraum (Abteilung G) auf der einen Seite und ein privatwirtschaftliches agroindustrielles Schlachtfeld auf der anderen (Abteilung A).

    In Abteilung G findet Politik, Ideologiebildung und wissenschaftliche Forschung statt. Sie ist also in hohem Maße verrechtlicht, bürokratisch organisiert und durch folkloristische Accessoires verziert.

    Abteilung A ist mehr anarchisch und mafiös, d.h. in gewisser Weise auch konspirativ organisiert. Sie tritt zurückhaltender als Abteilung G auf, weil sie sich ihrer Macht sicherer ist und Einblick in ihre Methoden wenig schätzt.

    Der Naturschutz, der mittels des Begriffs der Ökologie lange Zeit emanzipative und gesellschaftskritische Diskurse bündeln konnte, ist leider von Abteilung G absorbiert worden.

    Abteilung G reinigt die Landschaft von fremdländischen Arten, weil nur die autochthonen eine genetisch unersetzliche Originalität besitzen, die irgendwann als zu hebender Schatz in Abteilung A zur weiteren Verwendung übergeschleust werden. Dazu hält sie sich eine Manschaft teils eitler und karrieregeiler, teils idealistisch gesonnener Mitarbeiter .

    Abteilung A überzieht ihre Ländereien mit züchterisch und genetisch - also biochemisch - veränderten Retortenwesen, egal woher die kommen. Skrupel sind ihr dabei fremd, denn sie hat sich nur vor dem Markt zu legitimieren. Die Rettung alter Haustierrassen und Obstsorten überlässt sie Abteilung A als identitätsstiftendes Hobby.

    In Abteilung G gibt es viele, die das Unbehagen der Menschen spüren. Werden die Menschen in der Lage sein, sich zu artikulieren? Werden sie Begriffe erfinden, mit denen man etwas erklären und bewegen kann, (so wie sie selbst mit dem Begriff "Ökologie" vor 20 Jahren Dinge erklärt und bewegt haben). Erst mal geht es darum, die Menschen zu unterhalten, sie abzulenken. Fluten von bunten Bildern und bedeutungslosen Handlungen sorgen für einen betriebsamen betäubenden Leerlauf...

    ... in dem die Kontrolle über die Natur indoktriniert und bis zum Überdruss bestätigt wird. Jedes Tier wird betäubt, genetisch archiviert, mit Sendern versehen. Seine Wiedererweckung durch die Spritze des Veterinäraztes ist der Eintritt in ein kontrolliertes Leben in dem es als lebendiges Material von Abteilung G einem Zweck dient.

    Diese Dauerpropaganda hat die Sinne und das Denkvermögen der Naturschützer abgestumpft.

    Sie merken nicht, dass sie zu einem Teil von Abteilung G geworden sind.

    Wer aus Abteilung G rausmöchte und von dem sinnlosen Hin- und Hergequatsche der Neozooen-Problematik wegmöchte, muss den inneren Systemzusammenhang von Natur und meschlichem Wirken kritisch neu begründen.

    Und das muss schnell passieren, den Abteilung G wird zunehmend totalitär, Abteilung A war es schon immer.

    Mehr dazu in ca. 1-2 wochen.
     
  16. Vince

    Vince Guest

    Es ist begrüßenswert,daß Australien diese eingeschleppten Tiere vernichten will.
    Sie gehören dort nicht hin und schädigen durch ihre Anwesenheit andere(so etwas gibt es ja bekanntlich auch bei menschlichen Einwanderern).

    Da die Schönheit der Natur in ihrer Vielfalt liegt,muß hier Artenschutz VOR Tierschutz gehen.
    Ein kluger Kopf sollte dort ein Geschäft daraus machen:
    Kamele/Schweine... jagen aus dem Hubschrauber für Touristen.

    Der LebensWert eines Tieres wird eben unterschiedlich gemessen(zu genannter Thematik passt Punkt 2):

    1.Evolutionär: Ein tief entwickeltes Tier wie eine Fliege ist viel weniger wert als ein Elefant.

    2.Häufigkeit: Eines der letzten Blaukehlchen mit rot im Latz ist mehr wert als ein Hausrind.

    3.Persönlicher Wert: Hamster "Fritz" ist mehr wert,als eine anonyme Amsel.

    4.finanziell: Ein Hochzucht-Wellensittich ist mehr wert,als ein Hansi-Bubi-Vogel

    5.kultureller Wert: Eien Kuh in Indien ist mehr wert,wie eine Katze.

    Dies passt zwar vielen Leuten nicht,ist aber Realität.
     
  17. psittacula

    psittacula Foren-Guru

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    Du bist also auch der Meinung man müsse bei uns die Höckerschwäne, Fasane, Karpfen usw. wieder ausrotten.......

    Ein kluger Kopf sollte da nochmal drüber nachdenken!

    Gruß

    Tobias
     
  18. Fioretta

    Fioretta Foren-Guru

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    Auwei *duck*

    Da muss ich mich sicher demnaechst in Acht nehmen :traurig:
    Bin ja auch nicht einheimisch hier in Australien. :D
     
  19. Vince

    Vince Guest

    @Psittacula:

    Ja,wenn die genannten Arten andere schädigen!!!!!
    Ich vermag nicht zu sagen,ob sich einheimische Arten vor Schwänen fürchten und unter deren Anwesenheit sich nicht trauen zu brüten !
    Hier müßtest Du mit entsprechend spezialisierten Biologen,der WAHRHEIT und REALITÄT liebt und Schönrederei haßt...

    Das gleiche gilt für den Fasan: Ich habe schon gehört,seine Anwesenheit verdrängt Rebhühner!
    aber Fasane dürfen ja auch faktisch das ganze Jahr geschossen werden und genießen (gottseidank!!!) keine Schonzeit!!!
    So teilte man es mir von befreundeter Jägerseite zumindest mit.

    Ich sehe keinen Grund warum Arten unter dem Fehlverhalten des Menschen leiden müssten.
    Der Mensch hat es verbockt und muß es wieder korrigieren.
    ARTENschutz hat ganz klar Priorität vor TIERschutz !!!!!!

    Zum Thema "Australiens Einwanderer" steht gerade in der aktuellen "Reptilia" ein großer Bericht zur Pest-Art Agakröte !
     
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  21. Vince

    Vince Guest

    Weinerlich-romantisierendes Gerede á la "Wir vertragen uns und leben nebeneinander und tanzen Ringel-Reihe" ist eine unrealistische und damit WAHRHEITS-und REALITÄTS-verachtende Wunsch-orstellung mancher Menschen.
     
  22. aday

    aday Foren-Guru

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    Rebhühner werden von Fasanen verdrängt?
    Schon alleine der etwas unterschiedliche Lebensraum läßt mich daran schon zweifeln.
    Fasane dürfen das genze Jahr geschossen werden (gottseidank)?
    Wo kommst du den her? Aus welchem Land?
    Der Tierschutz wird bestimmt nicht hinter dem Artenschutz zurückstehen. Evtl. sind die Tierschutzbestimmungen nicht so extrem Ausgelegt wie bei uns, wo z.B. Anwohner noch nicht mal die Eingefallenen Krähenschwäreme Abends aus den Schlafbäumen jagen dürfen, um vielleicht mal eine Nacht ruhig schlafen zu können.
     
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