Das Erschlagen von Mäusebussarden in Krähenfallen ...

Diskutiere Das Erschlagen von Mäusebussarden in Krähenfallen ... im Artenschutz Forum im Bereich Allgemeine Foren; Zitat Colchicus: "Es gibt Arten die neigen in dieser Kulturlandschaft zu einer stärkeren Vermehrung und andere leiden unter Veränderungen dieser...

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  1. moahunter

    moahunter Mitglied

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    Zitat Colchicus: "Es gibt Arten die neigen in dieser Kulturlandschaft zu einer stärkeren Vermehrung und andere leiden unter Veränderungen dieser Landschaft."

    zitat zunami: "So eine unsinnge Behauptung aus Jägersmund, zeigt die ganze Misere der Jagd ansich. Colchcus sollte eingestehen, daß Jäger alleine Beute machen wollen, wenn möglich. Sie hegen das, was ihnen persönlich nützt. Deswegen werden Beutegreifer als Räuber beschuldigt und unerbittlich bekämpft. Der Spass, auf bewegliche, lebendige Ziele zu schiessen, gehört mit dazu."

    ich muss hier colchicus uneingeschränkt zustimmen.
    (nicht umsonst gibt es die begriffe kulturflüchter und kulturfolger)


    ich bin einfach mal dafür das jäger für 3 jahre von der Wildschadenspflicht enthoben werden und die jagd auf schwarzwild ruhen lassen dann könn mer ja mal sehen wie des mit der natürlichen regulierung aussieht
    aber die bauern die sich den pflug sparen können die tröstest du.
     
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  3. floyd2010

    floyd2010 Guest

    ich frage mich gerade, was haben wildschweine mit bussarden zu tun?
     
  4. colchicus

    colchicus Foren-Guru

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    Tja, da werden sich einige wohl damit abfinden müssen: Unsere liebgewonnene Kulturlandschaft mit all Ihren Facetten, Arten und Erscheinungen wird auf Dauer nur zu erhalten sein, wenn ihre Pflege durch eine veträgliche Nutzung sichergestellt ist. Was nun verträglich ist und was nicht, da scheiden sich die Geister. Ich sehe in der Jagd eine legitime Art der Bodennutzung, esse nun mal lieber Wildenten oder Fasane als Grillhähnchen aus dem Käfig. Jagd als Form der Bodennutzung - da kann man den Bogen vom Schöpfungsauftrag bis zur Agenda 21 "Nutzen was nachwächst" spannen. Wenn Schnepfen nachwachsen, dann darf ich sie nutzen, klar könnte ich an dieser Stelle auch Kartoffeln essen und würde nicht verhungern. Es würde den Schnepfen auch nichts ausmachen, wenn sie nicht geschossen würden, aber es schadet dem Bestand andererseits auch nicht.
    Es ist auch legitim zur Sicherung meiner Bodennutzung die eine oder andere Tierart in ihrem Bestand zu begrenzen (nicht ausrotten), so wie wir es mit den Schnecken im Garten, den Rehen im Wald, den Mäusen auf dem Dachboden auch machen. Oder der Vogelmiere im Gemüsebeet sowie der Distel auf dem Acker.
    Wir werden unsere Kulturlandschaft auf Dauer nur erhalten können, wenn jemand an der Nutzung Interesse hat. Im Moment gibt es schon eine ganze Reihe von Ersatznutzungen, Landschaftspflegeverbände machen dies. Aber wir werden diese Form auf Dauer nicht finanzieren können.
    Ganz einfach, ich investiere jedes Jahr eine Menge Zeit, Geld und Arbeit in Maßnahmen zur Verbesserungen der Lebensbedingungen in der Feldflur. Darf ich keine Hasen mehr schießen, obwohl der Bestand das hergeben würde, setze ich mich auf meinen bequemsten Hochsitz und schaue zu, wie den Weltverbesserern das Geld ausgeht.
    Jagd ist nicht Naturschutz, Naturschutz kommt aber nicht ohne Jagd aus, es gibt eine ganze Reihe von Berührungspunkten, Überschneidungen und sicherlich auch Konflikten. So nebenbei profitiert ein ganzer Rattenschwanz an Arten von meinen Maßnahmen, die den Steuerzahler keinen Cent kosten. Es sind Maßnahmen von denen der Grundstückseigentümer in vielen Fällen sogar profitiert.
    Ich bin gegen den Käseglockennaturschutz, ich habs hier schon oft geschrieben: Wer alles schützen will schützt nichts!
    Oder anders gesagt: Man kann Tierarten und davon sind ja viele in ihren Bestand bedroht nicht mit ihren Freßfeinden zusammen auf der selben Fläche schützen!!! Das diese Binsenweisheit hier keinen Eingang in die Welt der Traumtänzer findet ist traurig aber wahr.
    Zum x-ten Mal: Wenn auf einer Fläche von 10 Ha im Schnitt ein Winterbussard sitzt, dann wird er bevor er verhungert jedes Huhn anjagen, dass er in Anblick kommt, er wird die Kondition testen - was ihm niemand verübeln kann - und mit diesem Test diese Hühner auch mit der Zeit schwächen. Dazu kommt der Dominoeffekt, dass aufgejagte Hühner dann vom Habicht oder Sperberweib geschlagen werden.
    Soll ich jetzt zusehen, bis 35 Bussarde auf 350 ha Feld solange die Hühner in ihrer Kondition testen bis sie viellicht doch verhungert sind. Sicher sind diese Bussarde dann nicht als Brutvogel im Revier, aber vorher haben sie dafür gesorgt, dass eine andere Art massiv beeinträchtigt wird.
    Kommt der Jäger dann mit einer Winterfütterung in den Ring gestiegen, dann beginnt das Kasperltheater von vorne.
    Würden Bussarde so eine Art Fuchsbandwurm in sich tragen oder sonsteine Zoonose übertragen, was wäre dann?
    Der Artenschutz ist in vielen Ansatzpunkten entgleist, das werden erst unsere Enkel feststellen, hoffentlich ist es dann für viele Arten nicht zu spät.
     
  5. DanielG

    DanielG Foren-Guru

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    So rum wirds richtig.

    idS Daniel
     
  6. colchicus

    colchicus Foren-Guru

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    :zustimm:sorry, aber wenn ich das Gesülze hier lese......, da war ich ein wenig schnell auf der Tastatur unterwegs!
     
  7. #66 Sagany, 21. April 2009
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 21. April 2009
    Sagany

    Sagany Guest

    Also wenn es besser ist wildtiere zu essen weil sie ein schöneres leben hatten als die gezüchteten. könnte man ja jetzt sagen: kaufen wir doch alle nur noch wildbret weil das moralisch vertretbarer ist als fleisch aus der mast. oke, und jetzt stell ich mir vor alle fleischkonsumenten der erde stelle sich komplett um und kaufen jetzt nur noch wildbret. hm, dann gäbe es innerhalb weniger tage kein einziges wildtier mehr wenn man diesen bedarf sofort decken müsste....
    oke, was würden jäger in dem falle tun? erstmal das ganze raubwild beseitigen und den wald zur natürlichen zuchtstätte von hirsch reh wildsau fasan und co umwandeln um den bedarf an wild-fleisch decken zu können....
    da bin ich aber echt froh dass die meisten menschen doch lieber das billige fleisch ausm supermarkt kaufen...;)
    ich selber kaufe weder wild noch fleischprodukte aus der mast. ich züchte kaninchen hinterm haus und schlachte und esse sie selbst. wenn ich keine habe oder mal keine lust auf die ganze arbeit mit dem zubereiten usw. na dann gibt es eben kein fleisch bei mir und ich muss ohne auskommen. insofern esse ich recht wenig fleisch. bei den karnickeln weiss ich aber wo sie hersind wie sie gehalten wurden was sie gegessen haben. ... und es sind eben meine eigenen....
     
  8. colchicus

    colchicus Foren-Guru

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    Das ist so wie wenn wir jetzt sagen, alle Autos gehören verboten weil für die Straßen Landschaft verbraucht wird und weil die Dreck machen. Aber man kann doch hin und wieder mal mit dem Fahrradl fahren,wenns geht. Es gibt auch Mitbürger, die können sich nicht die Rehkeule für 20 Euronen das Kilo leisten. Das ist doch auch nicht das Ziel. Ist doch klar wir können die Welternährung nicht über Wildtiere laufen lassen, das kann und will keiner.
    Nicht immer schwarz-weiß denken:zwinker:
    off topic ich weiß!
     
  9. zunami

    zunami Neues Mitglied

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    Zitat von moahunter: "ich bin einfach mal dafür das jäger für 3 jahre von der Wildschadenspflicht enthoben werden und die jagd auf schwarzwild ruhen lassen dann könn mer ja mal sehen wie des mit der natürlichen regulierung aussieht
    aber die bauern die sich den pflug sparen können die tröstest du."


    Mit Halbwahrheiten geb ich mich nicht zufrieden.
    Leitbachen werden aus ihrem Sozialgefüge herausgeschossen, damit sich Wildschweine explosionsartig vermehren können und alle Welt nach dem Jäger schreit.

    Weil uns aus der Sicht des Nimrod, weiss gemacht werden soll, daß es zuviele Greifvögel, wie "Bussard" und Co gibt, plädieren sie ungeniert in aller Öffentlichkeit für die Verfolgung. (Was ist denn schon dabei, diese Vögel abzuschießen. Alles hier im Arten-Nutz-Forum nachlesbar.
     
  10. DanielG

    DanielG Foren-Guru

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    Ahhh-

    so ist das also!

    Wenn die Milchquote erschöpft ist und die Landwirte umsteigen von Milcherzeugung in Ferkelzucht und deswegen Schweinefutter anbauen statt Klee- dann hat das überhaupt gar keine Auswirkungen nicht auf die Wildschweine!!!

    Es sind die pösen Jäger!!

    Gut, dass man uns das mal so deutlich gesagt hat.

    idS Daniel
     
  11. Yogi

    Yogi Stammmitglied

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    Jetzt wird es aber wider kindisch!!!!
    So langsam verstehen hier Kinder mehr von der Materie als die die hier auf große Welle machen !!!

    Yogi
     
  12. DanielG

    DanielG Foren-Guru

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    Im Prinzip hast Du Recht.

    Aber hier werden Dinge zum Besten gegeben, die man entweder als Infamie bezeichnet, was sie auch sind- oder man zieht sie ins Lächerliche; dann kann wenigstens der eine oder andere darüber schmunzeln.

    idS Daniel
     
  13. zunami

    zunami Neues Mitglied

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    Zitat "Aber hier werden Dinge zum Besten gegeben, die man entweder als Infamie bezeichnet, was sie auch sind- oder man zieht sie ins Lächerliche; dann kann wenigstens der eine oder andere darüber schmunzeln.

    idS Daniel"



    Wieso Infamie? Ich dachte hoffnungsfroh, jetzt kommen endlich die fachlichen Argumente zur Leitbachen-Erlegung. Anstatt dessen, wird beleidigt reagiert. "Kinderkram."

    Ich wappnete mich schon mit Aussagen namhafter Jagdgenossen, denn selbst in den eigenen Reihen der Jäger wird darauf hingewiesen: "die Hauptursache der rassanten Vermehrung sei, daß ein falsches Wildschweinmanagement betrieben werden würde. Dazu gehören auch die unsinnigen Kirrungen, die dem Jäger die starken Leitbachen direkt vor die Flinte locken". Infamie?




    Zitat Nabu: "Der Abschuss ist in Dithmarschen nicht der erste Fall von illegaler Verfolgung: Das illegale Töten geschützter Vögel ist hier leider keine Ausnahme."
    http://schleswig-holstein.nabu.de/naturvorort/vdj/aktuelles/03848.html
     
  14. eric

    eric Guest

    Also bitte , lasst doch die Wildschwweine hier einfach mal aus dem Spiel.
     
  15. Rud

    Rud Foren-Guru

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    @Zunami,

    bei Deinem LINK finden sich doch die angesprochenen Abgründe jägerlich-hegerlichen Tuns ... ! Und das Ganze scheint an System zu gewinnen ... natürlich.

    Gruß, Rudi
     
  16. zunami

    zunami Neues Mitglied

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    Die Wildschweine wurden nicht von mir, sondern von den Jägern ins Gespräch gebracht, die sich unentbehrlich halten. Ich erwiderte und widerlegte nur einige Punkte dazu. Soviel Nonsens kann man als Jagd-Kritiker nicht unkommentiert stehen lassen.

    Die falsche Vorgehensweise der Wildschweinjagd ist allerdings symptomatisch für viele weitere "Hegeverfehlungen", siehe illegale Mäusebussardjagd.

    Die Dunkelziffer der Greifvogelverfolgung ist sicher weitaus höher, als die durch die Medien bekanntgewordenen Fälle, aufgrund aufmerksamer Spaziergänger.
     
  17. buteo

    buteo Foren-Guru

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    reichts Euch nicht langsam mit Beleidigungen oder Anschuldigungen?
    Also wenn ich so was lese:
    dann mache ich mir fast Gedanken, ob ein Mensch mit so viel Bitterkeit nicht langsam mal ein Magengeschwür hat.
    Sehr seltsam, daß es so schwierig ist, sachlich zu diskutieren, ohne beleidigend zu werden.
    So also noch mal mein Sprüchlein: reisst Euch endlich am Riemen, Wildschweine sind keine Vögel, und Beleidigungen gehören hier nicht her.
     
  18. #77 Rud, 23. April 2009
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 23. April 2009
    Rud

    Rud Foren-Guru

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    Tut mir leid, die einzige, die in diesem Fall beleidigend ist, bist Du selber - indem Du nämlich psychosomatischen Defekte unterstellst!

    @Zunami hat sachlich festgestellt, dass "die falsche Vorgehensweise der Wildschweinjagd ist allerdings symptomatisch für viele weitere "Hegeverfehlungen", siehe illegale Mäusebussardjagd." Das hat mit beleidigen nichts zu tun, dass IST so, R e a l i ä t also.

    Beileidigend wäre, wenn ich den Jägersleuten unterstellen würde, dass Ihnen bei den folgenden Bildern das Wasser im Munde zusammenläuft ... das wäre eine Beleidigung!

    Zu sehen sind verwilderte Hausschweine, Hybriden zwischen Wild- und Hausschweinen, die in den USA und mittlerweile auch in Australien zu einem echten Problem geworden sind: UNGLAUBLICH - und bei YouTube kann man sich die zugehörigen Video´s anschauen!

    PS.: Der letzte, zu recht stolze Schütze in der Reihe ist ein 12 jähriger Junge.

    XXX Bilder sind auf Wunsch des Users gelöscht.
     
  19. Detlev

    Detlev -

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  21. Raven

    Raven De omnibus dubitandum

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    Eine gesperrte userin schreibt lustig unter neuem Namen weiter, einer will einen Hoax als Wahrheit verkaufen, beide kapieren nicht, dass Wildschweine nicht zu unter Artenschutz stehenden Vögeln gehören und sie deshalb in diesem Forum falsch sind.
    Darum bitte
    [​IMG]
     
  22. Yogi

    Yogi Stammmitglied

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    Zunami und Rud,

    wenn es wirklich der Realität entspricht das das erschlagen von Greifvögeln im zunehmen ist und mittlerweile"sogar Flächendeckend"praktiziert wird müßten darüber doch auch aussagekräftige Zahlen der "nachprüfbaren"und vor allem rechtskräftigen Urteile zu Ungunsten der aus meiner Sicht verrohten Mitbürger geben.
    Eine entsprechende Aufstellung habt ihr doch sicher parat!
    Oder aber es ist wie im Fall von Rud alles blos hörensagen und schmalspurgeschreibsel alla Münchhausen nach dem Motto :Ich hab zwar nichts zu sagen aber das kann ich ganz laut!

    Wenn es wirklich zu Übergriffen gegen Tiere hier in DEUTSCHLAND (nicht in USA,Australien oder Absurdistan,diese Länder haben ganz andere Rechtsvorschriften und auch wertvorstellungen als wir)kommt muß jeder von uns diesen "konkreten " Fall den entsprechenden Behörden melden.Unser Rechtssystem ist meiner Ansicht nach nicht unbedingt das Schlechteste!
    Hier herumzutröten Wie Benjamin Blümchen das "alle Jäger" Umweltzerstörer sind grenzt doch an Sippenhaft,und zeigt doch das der Horizont der betreffenden Person noch innehalb des eigenen Tellerrands liegt.

    Und noch etwas zum Abschluß speziell für Rud :
    Meine Rechte und auch Pflichten als mündiger Mensch und auch Staatsbürger haben absolut nichts mit dem zu tun mit wem ich befreundet bin. iIm Gegenteil bin ich der Meinung das die Menschen von denen ich behaupte das sie meine "Kumpel"sind eher höheren Ethischen und moralischen Ansprüchen genügen sollten als es durch unsere allgemeingültigen Vorschriften gefordert wird.

    Yogi
     
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