Gibt es homöopathische Schmerzmittel?

Diskutiere Gibt es homöopathische Schmerzmittel? im Vogelkrankheiten Forum im Bereich Allgemeine Foren; Hallo zusammen, die Frage steht ja oben und wenn es welche geben sollte, sind die dann leberverträglich? und helfen die auch bei Tumoren?, ich...

  1. Mary B.

    Mary B. Guest

    Hallo zusammen,

    die Frage steht ja oben und wenn es welche geben sollte, sind die dann leberverträglich? und helfen die auch bei Tumoren?, ich meine eben stärkere Schmerzen.
     
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  3. #2 Alfred Klein, 2. Oktober 2005
    Alfred Klein

    Alfred Klein Depp vom Dienst ;-)

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    Hallo Mary

    So weit mir bekannt ist gibt es so was nicht.
    Das Einzige was ich kenne und das Schmerzen lindern kann ist Traumeel, das wirkt jedoch nur bei Brüchen und stumpfen Verletzungen.

    Da Du einen Tumor ansprichst, nun da würde ich mir sehr genau überlegen ob es einen Sinn macht ein Tier mit Schmerzen leben zu lassen.
    Du könntest natürlich chemische Schmerzmittel einsetzen, jedoch weiß ich nicht ob Du bei einem Tumor dabei nicht ein Leiden sinnlos verlängerst.
    In der Humanmedizin mancht man das und es gibt Fälle wo die Patienten vor Schmerzen schreiend sterben.
    Du weißt was ich meine, leider kann ich Dir keinen Rat geben was Du machen sollst da ich die Umstände nicht kenne.
    Falls Du Schmerzmittel einsetzen möchtest so denke ich daß Novalgin eine Möglichkeit sein könnte.
     
  4. Pucki

    Pucki Bea

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    Gegen Tumorschmerzen hilft auf keinen Fall etwas homöopathisches.Ich schließe mich da der Meinung von Alfred an-überlege gut ob dein Tier mehr leidet als das es Lebensfreude hat.
    Liebe Grüße,BEA
     
  5. Mary B.

    Mary B. Guest

    Hallo Alfred und BEA,

    vielen Dank für eure Antworten.

    Ich habe mir schon fast gedacht, dass es sowas nicht gibt, ich bin im Moment halt ein bischen ratlos, deshalb kamen mir da solche Gedanken.

    Eingeschläfert, hatte ich ihn, vor ein paar Monaten schon beinahe, aber der Kerl hatte sich wieder berappelt.

    Vor ca. einem halben Jahr, war mir bei dem Welli aufgefallen, dass er Probleme beim Kotabsetzen hatte, er wackelte immer arg mit dem Hinteren und Polyurie hatte er auch wieder. Bekannt war schon länger, dass er eine vergrößerte Leber hatte und sein Kot war und ist auch immer leicht matschgrünlich, aber noch geformt und sein Schnabel mußte auch immer regelmäßig gekürzt werrden, komischerweise wächst der Schnabel nicht mehr so arg schnell wie früher.

    Wegen der Polyurie wurden Abstriche genommen aber nichts gefunden. Jedenfalls ging es ihm plötzlich ganz schlecht, Atemstörungen, Haltung total gekrümmt, er war apatisch, frass nichts. In der Klinik, hatten die ihn dann zwangsgefüttert und ein Elektrolyt-Vitamingemisch gespritzt, die wollten ihn da behalten, aber da Freitag war und die am Wochenende sowie nicht viel machen konnten, hatte ich ihn wieder mitgenommen und für Montag dann einen Termin für eine Röntgenkontrastmittelaufnahme ausgemacht.

    Oh Gott, ich fange ja hier langsam an einen Roman zuschreiben, ich werde mich bemühen, mich kurz zu fassen.

    Nach dem Ergebnis der Röntgenkontrastmittelaufnahme sieht es so aus, dass mein Welli wahrscheinlich einen Lebertumor hat. Die Leber ist dermaßen hochgradig vergrößert, man könnte meinen, sag ich jetzt mal so salopp, dass der Welli nur noch aus Leber besteht. Die Leber hat sich in sämtliche Richtigen ausgeweitet, verdrängt sämtliche Organe, der Drüsenmagen, war glaube seitlich nach oben verschoben, die Muskelmagen und der ganze Darmdrakt ist verschoben und teilweise eingedrückt, Luftsäcke sind auch eingedrückt, so ungefähr erinnere ich mich. Ultraschall wurde auch hinzugezogen. Die Nieren waren zudem Zeitpunkt noch normal, aber man konnte mir nicht sicher sagen, ob nicht doch zeitweise auch ein Druck in Richtung Nieren ausgeübt wird, würde ja dann die mal mehr und mal weniger auftretente Polyuire erklären.

    Die Röntgenkontrastmittelaufnahme war glaube Anfang April und an diesm Tag ging es dem Welli ja wieder besser, sein Gesamteindruck war gut und blieb auch weiterhin gut.

    Seit 2 Monaten kann er nicht mehr fliegen, war ja nicht schlimm, da es ihm sonst gut ging. Jetzt, war ich am Montag wieder in der Klinik, zum Schnabelkürzen und er bekam ein Spritze, B-Vitamine und nochwas dabei.

    Dann hatte ich gesagt, dass er das linke Bein manchmal nicht so belastet wie sonst, mir wurde dann gesagt, um näheres zusagen müsste man ihn nochmal röntgen, ob sich da was verändert hat. Ich hatte dann gesagt, ich beobachte das mal und wenn es schlimmer wird, komme ich wieder.

    Zu Hause die nächsten Tage, wenn ich ihn auf den Finger hatte, bemerkte ich zunächst nichts mit dem linken Bein, aber seit 2 Tagen, da scheint er nicht mehr so die Kraft im linken Bein zu haben, ich spür es kaum, die ganze Kraft, oder sein ganzes Gewicht verlagert er auf dem rechten Bein, auch der Linke Flügel liegt etwas komisch auf, liegt wohl an der schiefen Körperhaltung . Seit gestern, tut er das linke Bein immer abheben, er ist nur kurz auf 2 Beinen, sofort wird das linke Bein angehoben. Auch meine ich den selben Humpelgang zu hören, wie bei meiner Henne, bei der auf Grund eines Nierentumors, ein gelähmtes Bein hatte, aber gelähmt ist das Bein noch nicht.

    Ich habe den Verdacht, als ob irgendwas auf dem Beinnerv drückt und er im Moment Schmerzen haben muß, von vorne ist seine Haltung schief und von der Seite arg gekrümmt.

    Wenns so bleibt, weiß ich halt nur noch nicht, ob sich ein nochmaliges röntgen lohnt, oder obs für ihn besser wäre ihn gleich einzuschläfern. Vielleicht gehts ihm ja wieder besser, dann würde ich ihn nochmal röntgen lassen und wenn das Röntgenbild noch schlimmer als vorher aussieht, doch abwägen ihn besser einschläfern zu lassen.

    Ja, ich weiß, irgendwann muß er eingeschläfert werden, ich will ja nicht, dass er unnötig leidet, ich hoffe ich treffe die richtige Entscheidung zum richtigen Zeitpunkt.

    Oh man, jetzt habe ich doch ein Roman geschrieben, sorry. aber eins wüsste ich noch gerne, geht das schnell mit dem Einschläfern? und gibt es gute und schlechte Euthanasiemittel? Der vorletzt verstorbene Welli ist ein Tag, bevor ich ihn einschläfern lassen wollte gestorben, sonst würde ich nicht so blöd fragen.
     
  6. Thomas B.

    Thomas B. Guest

    Hallo Mary,
    man kann auch mit Homöopathie und orthomolekularer Medizin erfolgreich Tumore behandeln. Natürlich gibt es nie eine Garantie, daß ein Fall gut läuft (nur Scharlatane machen Heilungsversprechen!), aber man kann es wenigstens versuchen.
    Sieh Dir mal die letzte Eintragung im Gästebuch meiner HP an:
    http://www.ganzheitliche.tierheilkunde.online.ms/gaestebuch/573020
    Der Gelbhaubenkakadulady mit angeblich unbehandelbarem Nierentumor, bei der seitens des vogelkundigen Schulmediziners dringendst Euthanasie angeraten worden war, geht es unterdessen schon viel besser.
    Zur Schmerzlinderung empfehle ich MSM (Methylsulfonylmethan). Auch homöopathisch kann man auf vielfältige Weise Schmerzen lindern, das ist dann aber eine Einzelfallfrage.
    LG
    Thomas
     
  7. Mary B.

    Mary B. Guest

    Hallo Thomas,

    danke für deine Antwort. Letztes Jahr, bei einem Welli mit einem Nierentumor, hatte der Arzt erst gesagt, einschläfern, dann hatte er aber vorgeschlagen eine Kur mit Theranekron zu versuchen, da der Welli für den Zeitpunkt doch noch einen sehr vitalen Eindruck machte, leider starb der Welli dann doch bevor die Kur zu Ende war, trotzdem, ein Versuch wars wert.

    Ich habe eine gute Nachricht, der Welli humpelt nicht mehr, er bewegt sich wieder normal, ich habe ihn auch mal mit der Hand eingefangen und eine Greifreflexprüfung am Fuß gemacht, alles normal, ich hoffe es bleibt so.
     
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