Megabakterien??

Diskutiere Megabakterien?? im Vogelkrankheiten Forum im Bereich Allgemeine Foren; Hallo, am Mittwoch letzter Woche war ich mit einem Meiner Wellis beim Tierarzt(in der Bremer Tierklinik), weil sie Durchfall hatte und insgesamt...

  1. Vanilu

    Vanilu Guest

    Hallo,
    am Mittwoch letzter Woche war ich mit einem Meiner Wellis beim Tierarzt(in der Bremer Tierklinik), weil sie Durchfall hatte und insgesamt einen nicht si fitten Eindruck machte, immer nur schlief und die Federn aufplusterte. Der Kot wurde untersucht, es waren sehr viel mehr Bakterien als normalerweise im Kot sind und Pelu(3Jahre,w)bekam dieses Antibiotika mit Depotwirkung gespritzt und Birds bene bac für zuhause. Der Durchfall wurde aber nicht besser und mir fiel auf. dass sie nicht frass und nur in den Näpfen herumstocherte. Also ging ich wieder hin und geriet an einen Arzt, der mich überhaupt nicht ernst nahm und mich nach 3 Minuten wieder entliess: ER hatte Pelu eine appetitanregende Spritze gegeben und gesagt, wir sollten abwarten, Ich sollte ihr Hüttenkäse in den Schnabel geben, wegen dem Eiweiss und sonst müsste sie mal geröntgt werden, denn Tumore könnte man nicht ausschliessen. Das war Freitag. Sonntag bin ich nochmal hingefahren, weil ich darauf bestehen wollte, dass sie ein Medikament in den Kropf bekommt, das schon andere meiner Vögel bekommen hatten und auch geholfen hatte, denn sie frass immer noch nicht und ich bekam Panik, dass sie mir verhungert. Ich hatte versucht sie zu füttern(Auch mit Hüttenkäse, aber es war schwierig...)Das Medikament war nicht da und musste bestellt werden.Stattdessen bekam Pelu eine Infusion mit Elektrolyten. Montag konnte ich dann zur Spritze kommen, sie bekam das Medikament in den Kropf, heute auch und morgen soll ich wieder kommen. Ich gebe ihr täglich Birdsbenebac und beobachte sie ständig, denke, im Moment frisst sie wenn überhaupt nur wenige, ausgesuchte Körner,sitzt lange am Napf und wühlt darin herum. Was kann es bloss sein, ich habe das Gefühl, keiner der Ärzte weiss genau was es ist. Sie sagten, Megebakterien kann man nur schwer feststellen, aber das Medikament was sie jetzt bekommt, soll dagegen helfen. Ich bin ratlos und auch bald arm, habe in den 5mal die ich da war insgesamt über 100 Euro bezahlt. Wer kann mir einen Rat geben? Oder eine Ferndiagnose stellen? Danke für jede Antwort! :traurig:
     
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  3. #2 Alfred Klein, 21. Juni 2005
    Alfred Klein

    Alfred Klein Depp vom Dienst ;-)

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    Hallo Vanilu

    Ja warum hast Du denn nicht verlangt daß die Frau Kiesau sich den Vogel anschaut?
    Du hast ja selber im Vogeldoktor geschrieben daß diese sich auskennt. In der Tierklinik die ich aufsuche hat auch lediglich eine Person vogelkundige Kompetenz. Alle anderen dort kannst Du in die Tonne trampeln.
    Welche Medikamente wurden denn gegeben? Übrigens machen Megabakterien sich meist mehr schleichend bemerkbar.
    Wurde eigentlich bestimmt welche Bakterien im Kot waren?
    Das mit den Tumoren ist momentan wohl Unsinn, davon gibts keinen Durchfall.
    Gibts bei Dir sonst keinen vogelkundigen Tierarzt? Ruf doch mal die Tierärztekammer an, eventuell haben die noch einen Tip.
     
  4. Vanilu

    Vanilu Guest

    Frau Dr. Kiesau arbeitet seit April nicht mehr in derTierklinik! Das ist ja auch noch als negative Nachricht mit dazu gekommen! Ich wusste es nicht und kenne auch keinen anderen Vogelspezialisten. Im Internet habe ich nach ihr gesucht, aber nichts gefunden.
     
  5. Vanilu

    Vanilu Guest

    Die Bakterien waren nur vermehrt, aber die Untersuchung wurde auch sofort dort gemacht. Ausserdem denke ich mittlerweile, dass Pelu auch keinen normalen festen Kotballen absetzen kann, wenn sie fast nichts frisst.
     
  6. #5 Alfred Klein, 21. Juni 2005
    Alfred Klein

    Alfred Klein Depp vom Dienst ;-)

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    Die bakterielle Untersuchung lief also wahrscheinlich lediglich über das Mikroskop.
    Das ist bei einer unklaren Sache zu wenig. Da müßte schon mit Nährboden und später mit Antibiogramm gearbeitet werden.
    Ansonsten sind die benannten Megabakterien unter dem Mikroskop sehr gut erkennbar. Der Name sagts ja schon, die sind vergleichsweise riesig groß.
    Also ich würde über die Tierärztekammer versuchen einen anderen Tierarzt zu finden. Das was Du berichtet hast überzeugt ja wirklich nicht von dieser Klinik.
     
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  8. Vanilu

    Vanilu Guest

    Ich kann ja die Behandlung jetzt nicht einfach abbrechen.
    Sie soll morgen nochmal das Medikament (so etwas oranges) in den Kropf
    bekommen. Auf Megabakterien habe ich die Ärztin angesprochen.
    Ich werde sie nochmal auf die Kot-Untersuchung ansprechen.
    Was kann denn sonst der Grund dafür sein, dass ein Wellensittich nicht
    mehr frisst???
    Und das bird bene bac müsste auch schon längst wirken. Sie bekommt
    es schon seit einer Woche, allerdings ist es immer schwierig, ihr das in den
    Schnabel zu geben. Ob da genügend ankommt, weiß man auch nicht.
    Sie ist sowieso schon durch die ewigen Tierarztbesuche gestresst.
    Da will ich sie nicht immer so lange mit bird bene bac quälen.
     
  9. #7 Thomas B., 22. Juni 2005
    Thomas B.

    Thomas B. Guest

    GLS und Megabakteriose

    Hallo Vanilu,

    was für ein "Antibiotikum" bekommt der Vogel denn?
    Antibiotika sind bei Megabakterien unwirksam.

    Ich hatte vor einiger Zeit mal was zu Megabakterien und GLS geschrieben, unterdessen habe ich eine erweiterte Fassung geschrieben, die den Grundstock für einen Zeitschriftenartikel bilden soll. Deshalb der ungewöhnliche Nachsatz. Ich kopiere es der Einfachheit halber hier mal ein:

    GLS UND MEGABAKTERIOSE



    1. "Megabakterien":

    Megabakterien sind grampositive, PAS (periodic acid-Schiff) - positive, stäbchenförmige Organismen mit dicker Zellwand. Sie sind wesentlich größer als Bakterien. Die Angaben in der Literatur schwanken zwischen 20-50 µm Länge und 1,5-3 µm Durchmesser (Wedel), 30-60 µm Länge (Kaleta/Krautwald-Junghanns) und 90 µm Länge und 5 µm Durchmesser (Gylstorff/Grimm).
    Der Begriff wurde von Van Herck et al. 1984 geprägt.
    Der Name ist mißverständlich, weil es sich neueren Erkenntnissen zufolge nicht eigentlich um Bakterien, sondern um Organismen handelt, die eher den Pilzen sehr nahe stehen (Zellaufbau, Verhalten bei der Zellteilung). Auch mittels Fluoreszenz-in-situ-Hybridisierungsverfahren konnte gezeigt werden, daß es sich nicht um Bakterien, sondern um eukaryotische Zellen handelt.
    Aber diese eukariotischen Zellen sind eben, weil sie solche sind, auch nur bedingt Pilze. Sie enthalten zwei bis fünf unterschiedliche Genome (Prof. Lynn Margulis: „Die andere Evolution“, Spektrum, 1999), (Lynn Margulis u. Karlene V. Schwartz: „Die fünf Reiche der Organismen - ein Leitfaden“, Spektrum-Verlag, 1989)
    Zudem wird auch die Theorie geäußert daß die Pilze eine Weiterentwicklung der Bakterien darstellen. Nach Margulis sind Pilze aus der symbiontischen Verschmelzung von mindestens drei Bakterienarten entstanden.
    Das „Megabakterium“ soll ja mit dem Hefepilz verwandt sein. Hier sagt Windstosser im Anschluß an Enderlein, daß sich diese Pilze spontan in Bakterien verwandeln können (Windstosser, K. K.: „Polymorphe Symbionten in Blut und Körpergewebe als potentielle Cofaktoren des Krebsgeschehens“, Semmelweis, 1995).
    Andererseits sind die Gramfärbung und die PAS-positive Reaktion etwas, was sie mit Bakterien gemeinsam haben. Von verschiedenen Autoren wurden in neuerer Zeit Umbenennungen vorgeschlagen (Avian Gastric Yeast, Fungoides Proventrikuli, Virgamyces avigastricus) vorgeschlagen, die sich aber bislang gegen den eingeführten Begriff Megabakterien nicht durchsetzen konnten.


    2. Going Light Syndrome (GLS):

    Das klinische Bild wird als GLS, Leichterwerden oder megabakterielle Drüsenmagenentzündung bezeichnet.
    Es hat folgende Symptome: Apathie, Somnolenz (Schläfrigkeit), gesträubtes, aufgeplustertes Gefieder, Heißhunger bei gleichzeitiger Abmagerung, Erbrechen graugrünlicher Schleimmassen und grünlicher Durchfall, im fortgeschrittenen Stadium mit unverdauten Körnern im Kot. Es ähnelt also sehr den Erscheinungen, die auch bei der virusbedingten PDD (Neuropathischer Drüsenmagendilatation) zu beobachten sind.
    Im Röntgenbild ist der Drüsenmagen (ebenfalls wie bei PDD) stark vergrößert und sackartig erweitert, die Schleimhaut ist verdickt und (anders als bei PDD) mit grauglasigem, manchmal zusätzlich blutigem Schleim bedeckt. Beim Übergang zum Muskelmagen können sich massive Ulzera (Geschwüre) finden. Bei vielen Vögeln kommen eine Pankreatitis (Bauchspeicheldrüsenentzündung) und eine katarrhalisch-haemorrhagische Dünndarmentzündung hinzu. Die Koilinschicht des Muskelmagens kann sich ablösen.
    Die Prognose ist aus schulmedizinischer Sicht ungünstig. Antibiotika und Kortikosteroide haben keinerlei Wirkung. Behandlungsversuche mit Antimycotica wie Amphotericin B (in letzter Zeit ohne Nachweis einer wirklichen Erhöhung der Überlebensraten in Mode gekommen, obwohl nur zeitweise Verdrängung der Megabakterien, meist ohne Einfluß auf das klinische Bild, nachgewiesen werden konnte, wobei die Megabakterien in der Regel auch binnen kurzem wiederkehren) oder Ketoconazol ("Nizoral") sollen in Einzelfällen Erfolge gebracht haben, aber die überwiegende Auffassung der Schulmedizin geht dahin, daß damit nur ein vorübergehendes Sistieren der Erregerausscheidung, nicht aber dauerhafte Erregerfreiheit erreicht werden kann.



    3. Zusammenhang zwischen GLS und "Megabakterien":

    Es ist bislang nicht einmal eindeutig geklärt, ob ein Kausalzusammenhang zwischen dem Nachweis von "Megabakterien" und GLS besteht. Denn einerseits können bei zahlreichen Vögeln die Erreger nachgewiesen werden, ohne daß diese Vögel jemals klinisch krank werden. Andererseits wurden auch bei Tieren, bei denen keine Megabakterien im Kot nachgewiesen werden konnten, Krankheitserscheinungen des GLS beobachtet. Bei einer pathologisch-anatomischen Untersuchung (Autopsie) verstorbener Tiere fand sich aber in der Regel eine hohe Keimzahl im Drüsenmagen.
    Nach alledem ist die Frage der Pathogenität der Megabakterien und ihrer Bedeutung für das GLS-Krankheitsgeschehen unklar. Einerseits ist es möglich, daß bei der Röntgenuntersuchung die infizierten Tiere bereits in einem sehr frühen Stadium erkannt werden, bei dem noch keine manifesten klinischen Symptome wie Erbrechen, Durchfall mit unverdauten Körnern oder Abmagerung auftreten; andererseits ist es auch möglich, daß der Durchseuchungsgrad der Wellensittichpopulation extrem groß ist, aber die "Megabakterien" nicht primär pathogen sind. Dies würde bedeuten, daß GLS - ähnlich der Aspergillose - keine Infektionskrankheit im engeren Sinne, sondern eine Faktorenkrankheit ist. Als Primärerkrankungen kommen dann Allgemeininfektionen und chronisch zehrende Erkrankungen wie Tumorleiden, aber auch lokale Schleimhautschädigungen in Frage, die ein Anhaften und Vermehren der "Megabakterien" begünstigen.
    Deshalb ist auch die Frage nach der „horizontalen Übertragung“, also der Gefahr der Ansteckung von Vogel zu Vogel, nicht eindeutig zu beantworten. Schulmedizinisch wird oft die Isolation des Megabakterienträgers empfohlen. Die Erfahrung zeigt aber, daß durch die Isolation des sozialen Tieres erheblicher Streß entsteht, der eine weitere Schwächung des Immunsystems zur Folge hat. Nach der hier vertretenen Auffassung ist daher eine Isolierung nicht sinnvoll, zumal, da der Zusammenhang von Megabakterien und GLS noch nicht eindeutig feststeht. Handelt es sich – wofür vieles spricht – um eine Faktorenkrankheit, so muß im Vordergrund der Therapie sowohl der erkrankten als auch der Prophylaxe bzgl. der nicht erkrankten Tiere eine Immunsteigerung stehen, gemäß der Devise, daß das Milieu wichtiger ist als der Keim.



    4. Therapie:

    Wie bereits unter 2. erwähnt, gibt es keine erfolgversprechende schulmedizinische Therapie. Man beschränkt sich auf Palliativmaßnahmen, die die Verdauung erleichtern, wie Kamillen-oder Fencheltee, oder, besser noch, Thymian- und Oreganotee , die beide eine nachgewiesene antibakterielle und antimykotische Wirkung haben, statt Wasser; Futterumstellung: Entzug zuckerhaltiger Lebensmittel, also kein Obst; Breiiges Futter (Aufzuchtfutter, Zwiebackmehl, gemahlene Körner, Eifutter, angereichert mit Vitamin-Mineralstoffgemisch), sowie angekeimte Kolbenhirse und anderes Keimfutter statt scharfkantiger Sämereien.

    Hier, wo die Schulmedizin am Ende ihrer Weisheit ist und eine erfolgversprechende Therapie nicht zur Verfügung stellt, bietet sich besonders die nicht am Erreger, sondern an den klinischen Symptomen orientierte Klassische Homöopathie an. Diese stärkt die körpereigene Abwehr, statt sie zu schwächen (wie Antibiotika, Antimykotika und Cortison). Das scheint mir das Entscheidende zu sein, da die Tatsache, daß viele Vögel "Megabakterien" haben, aber nicht klinisch erkranken, eindrucksvoll zeigt, daß die körpereigene Abwehr und ein funktionierendes Immunsystem mit den Megabakterien offenbar relativ problemlos fertig werden.
    Außerdem scheinen Therapieversuche mit den isopathischen Sanum-Präparaten nach Prof. Enderlein angebracht. Die systematische Stellung der Megabakterien „zwischen“ den Bakterien und den Pilzen ist eine eindrucksvolle Bestätigung der Enderleinschen These von der Cyclogenie der Endobionten, so daß es nur logisch erscheint, mit den Präparaten der Aspergillus-Cyclode, also Nigersan, Notakehl und Quentakehl, zu behandeln. Valide Studien über Erfolge mit dieser Therapie existieren meines Wissens noch nicht, angesichts der Nebenwirkungsfreiheit dieser Therapie und des überzeugenden theoretischen Ansatzes sollte aber in dieser Hinsicht auf jeden Fall weiter geforscht und praktische Behandlungserfahrungen gesammelt werden, zumal, da die schulmedizinische Behandlung bei dieser Erkrankung keine realistisch erfolgversprechende Alternative bietet.

    Thomas Braunsdorf
    Tierheilpraktiker
    Lebensenergieberater Tier

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    Liebe Grüße,
    Thomas
     
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