mögliche Ausbreitung des Hühnergrippe-Virus über Fischmehl

Diskutiere mögliche Ausbreitung des Hühnergrippe-Virus über Fischmehl im Vogelgrippe / Geflügelpest Forum im Bereich Allgemeine Foren; Muss ich dich immer füttern? Wenn Du einfach irgendwas behauptest, dann musst Du es schon belegen, Dagmar, wenn Du möchtest, dass man Dir...

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  1. Karin

    Karin Foren-Guru

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    Wenn Du einfach irgendwas behauptest, dann musst Du es schon belegen, Dagmar, wenn Du möchtest, dass man Dir glaubt. Alles andere ist mal wieder völlig unglaubwürdig
     
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  3. Gastleser

    Gastleser Guest

    ...

    Fischmehl:

    "Importe aus Drittländern:

    Futtermittelimporte tierischer Herkunft wurden wie in den Vorjahren hauptsächlich als Fischmehl, überwiegend lose als Mehl, importiert. (...)"

    289.075 Tonnen Importfischmehl aus Drittländern wurden im Jahr 2000 (allerdings "nur" auf evtl. Salmonellen) beprobt. Man merke: Diese Tonnage ist nur die "beprobte Tonnage" -also ein ganz kleiner Teil der nach Deutschland importierten Menge.

    Zu den Herkunftsländern > siehe die entsprechenden Grafiken.

    Quelle:
    Bericht über die epidemiologische Situation der Zoonosen in Deutschland für 2000...../
    zusammengestellt vom Nationalen Referenzlaboratorium für die Epidemiologie der Zoonosen im Bundesinstitut für gesundheitlichen Verbraucherschutz und Veterinärmedizin, Berlin


    http://www.bfr.bund.de/cm/222/beric...ion_der_zoonosen_in_deutschland_fuer_2000.pdf
     
  4. Raven

    Raven De omnibus dubitandum

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    Was habe ich denn behauptet? Ich habe zitiert, darf ich das nicht, weil es dir nicht passt?
     
  5. Gastleser

    Gastleser Guest

    ...

    Fiedler: "Auch die räumliche und sogar zeitliche Koinzidenz (einschließlich der Übereinstimmung beim Virentyp) auf der Etappe von Südwestsibirien bis ins Schwarzmeergebiet lässt sich nicht übersehen."

    Die "Transsib" durchquert Russland (natürlich auch Sibirien) und die "transmongolische Route" führt durch die Mandschurei (natürlich auch die Mongolei) bis nach Peking.

    Schaut euch einfach die OIE - Daten zu den gemeldeten Outbreaks an und vergleicht die geografischen Daten mit der Linie der "Transsib".
     
  6. Raven

    Raven De omnibus dubitandum

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    Was willst du eigentlich beweisen? Dass Vogelgrippe durch den Transport von infizierten Vögeln oder Vogelprodukten weiterverbreitet wird? Das ist weder neu *gähn* noch widerlegt es, dass Vogelgrippe auch durch Wildvögel weiterverbreitet werden kann, noch erklärt es die in Westeuropa weit verstreuten und lokal begrenzten Funde an Vogelgrippe gestorbener Wildvögel.
     
  7. Munin

    Munin Guest

    Warum stellst du eigentlich Fragen ..

    ..um sie dann selbst zu beantworten? Sehr schlechter Stil, sowas.;)

    Aber mal konkret zur Sache:
    Auch. Richtig. Vogelgrippe kann aber auch z.B. von Hochseefrachtern weiterverbreitet werden. Sollte man die nicht auch alle über dem Marianengraben versammeln, und die Flutventile öffnen? Wie sieht denn eigentlich deine angeratene Konsequenz in Bezug auf Wildvögel aus? Ausrotten?


    Die Hypthese, dass sich Wildvögel lokal an H5N1 kontaminiertem, z.B. für Nutzgefügel bestimmten Futterprodukten infiziert haben könnten, würde genau das erklären.

    Gruß,
    Werner
     
  8. Gastleser

    Gastleser Guest

    ...

    Für Raven: Ich schliesse mich einfach gänzlich unreflektiert den neuesten "Verschwörungstheorien" nicht weniger total depperter Ornithologen an.

    Der Ornithologe Lukas Jenni von der Schweizerischen Vogelwarte Sempach zur "Transsib - als - H5N1 - Vektor - Verschwörungs - Theorie":

    Wer sich die Route des aktuellen Seuchenzugs etwa von Ostasien über Sibirien nach Russland genau ansehe, würde eher auf die Transsibirische Eisenbahn tippen als auf den Vogelzug, so der Experte.

    http://www.tagesanzeiger.ch/dyn/news/ausland/593688.html
     
  9. Akkas

    Akkas Stammmitglied

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    Dazu kommt, daß einzelnes Nutzgeflügel , soweit ich mitbekommen habe, im Todesfalle gern schon eher mal auf dem Kompost entsorgt, als vom Abdecker abgeholt wird. Welch paradiesische Ansteckungsmöglichkeiten für Wildvögel(mit was auch immer die Todesursache des arme Hausgeflügel war)...

    Raven, wenn Du so sehr uner Wildvogelparanoia leidest, würde ich Dir vielleicht doch einmal einen Arztbesuch empfehlen. das nimmt ja Ausmaße bei Dir an, die sind ja nur noch tragisch :traurig:
     
  10. Gastleser

    Gastleser Guest

    ...

    Was will uns der nächste Orni - Depp denn sagen (gähn):

    Dr. Johan Mooij (Biologische Station im Kreis Wesel e.V):

    "Die weitere Verbreitung nach Novosibirsk und weiter nach Kasachstan und in die russischen Regionen um Tyumen, Omsk, Kurgan und Chelyabinsk kann jedoch nur auf eine Beteiligung des Menschen (Transsibirische Eisenbahn) zurück geführt werden."
     
  11. Gastleser

    Gastleser Guest

    ...

    Und hier die Verschwörungs-Deppen der Deutschen Ornithologen-Gesellschaft (Projektgruppe Gänseökologie):

    "Für sicher dagegen halten es die Wasservogelforscher, dass der Virus den Weg von Südostasien nach Westeuropa nicht ohne menschliche Hilfe schaffen konnte. In dieser Richtung gibt es keine Vogelzugrouten, doch verläuft die Transsibirische Eisenbahn in direkter Nähe der russischen Ausbruchsherde. "

    http://www.anser.de/index.php?id=133
     
  12. #251 Alfred Klein, 8. März 2006
    Alfred Klein

    Alfred Klein Depp vom Dienst ;-)

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    Um nicht wieder den gleichen Text schreiben zu müsse nzitiere ich mich mal selber.
    Also ich weiß wirklich nicht was es noch für großartige Diskussionen um die Verbreitung des H5N1 geben muß.
    Die von mir aufgezählten Fakten sprechen doch eigentlich für sich.
    Übrigens, versuch mal einer Lebensmittel in die Schweiz einzuführen. ;)
     
  13. Gastleser

    Gastleser Guest

    ...

    Und hier (sinngemäß) eine (schon länger zurückliegende) private Mitteilung von Dr. Helmut Kruckenberg (ebenfalls ein von allen guten Geistern verlassener Orni):

    "Wenn man die Ausbrüche mit der Transsib kombiniert, ergibts ein schlüssiges Bild."
     
  14. Lexx

    Lexx Guest

    Nene Du, das ist keine Wildvogelparanoia, das nennt sich chronisches Eingleisig-Denk-Syndrom. Ist ein psychischer Vorgang der verhindert das man fest gefasste Meinungen ändert, bzw. andere Möglichkeiten (hier Verbreitung von H5N1) auch zulässt. Das verhindert das zuviel Hirnsubstanz zum selbständigen Denken verbraucht wird, welche man doch viel besser zum Sticheln gebrauchen kann.:D

    @ Raven, ich frag mich, wann Du´s endlich mal raffst, das man zwar die Zugvogeltheorie nicht zu 100% verneinen kann, aber das man mal damit anfangen sollte diese unter unwarscheinlich im Vergleich zu anderen, von Beweisen gestützten Möglichkeiten abzuhaken. Wie wäre es, wenn Du mal endlich anfängst Links und Theorien unabhängig davon wer sie postet zu lesen? Man bekommt echt das Gefühl, das Du den größten Sch... bejahen würdest, sobald das jemand postet dem Du wohl gesonnen bist.

    Grüsslis... Lexx
     
  15. Oli

    Oli Shake A Tail Feather

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    Andere Möglichkeiten zulassen - nicht zu 100%verneinen - Möglichkeit abhaken
    Tja das nennt man dann wohl logische Denkensweise oder ?
     
  16. Gastleser

    Gastleser Guest

    ...

    Schon richtig - Alfred. Aber wie man sieht, sind in den VF einige ganz spezielle User/innen "unterwegs", die einen sachlichen Austausch entweder durch Sticheleien, unsinnige Anmerkungen oder beharrliches Ignorieren von Fakten torpedieren. Man könnte fast meinen, dass jeder noch so dürftige Hinweis auf mögliches "Wildvogel-Verschulden" freudig zur Kenntnis genommen wird, während gegenteilige (wenn auch noch so begründbare) Annahmen "Missfallen" auslösen.

    Noch mal zur Sache:

    "In der Grenzregion zu Kasachstan, in der auch die Transsibirische Eisenbahn verkehrt, sind bisher 1300 Vögel an der Krankheit gestorben. Die Behörden schließen eine Infektion durch aus Südostasien importiertes Geflügel nicht aus."

    http://russlandonline.ru/ruall0010/morenews.php?iditem=2724

    Gemeint sind russische Behörden. Das ist nun die (post?)kommunistische Verschwörungs-Variante.
     
  17. sunnytom

    sunnytom Stammmitglied

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    Hierzu eine Meldung aus der Schweiz

    Zahl der Vogelgrippe-Fälle nach unten korrigiert

    Die Zahl der positiv getesteten Proben in der ganzen Schweiz sinkt damit auf neun. Neben dem Gänsesäger in Genf handelt es sich um acht Wildvögel aus den Kantonen Schaffhausen, Thurgau und Zürich, die alle am Hochrhein beziehungsweise am Bodensee tot aufgefunden worden waren. Nur im Genfer Fall hat das EU-Referenzlabor in Weybridge bisher bestätigt, dass das Tier mit dem hochansteckenden H5N1-Virus infiziert war.

    Auch die Todesursache der neun mit dem H5-Virus infizierten Vögel aus der Schweiz ist noch nicht bekannt. Es ist also nicht sicher, ob sie überhaupt an der Vogelgrippe gestorben sind. Zudem weiss man bisher nichts über den Lebensraum dieser Vögel und damit auch nichts über den möglichen Ort der Ansteckung, wie Maret auf Anfrage sagte. Weitere Analysen seien sicher geplant, sagte die Sprecherin. Ob diese Gewissheit bringen, ist aber nicht sicher.

    Quelle:http://www.baz.ch/
     
  18. Raven

    Raven De omnibus dubitandum

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    Ich sagte: Dass Vogelgrippe durch den Transport von infizierten Vögeln oder Vogelprodukten weiterverbreitet wird, ist nichts Neues.
    Danke an Gastleser, dass du dafür gleich noch Quellen bringst, die das bestätigen.

    Ich sagte: Diese Tatsache (Weiterverbreitung durch Menschen) widerlegt nicht, dass Vogelgrippe auch durch Wildvögel weiterverbreitet werden kann,
    Danke an Lexx für die Aussage: "das man zwar die Zugvogeltheorie nicht zu 100% verneinen kann"

    Zitat Munin:
    "Die Hypthese, dass sich Wildvögel lokal an H5N1 kontaminiertem, z.B. für Nutzgefügel bestimmten Futterprodukten infiziert haben könnten, würde genau das erklären."
    Und das Nutzgeflügel hat sich nicht daran infiziert?
    Wer fütterte die auf der Elbinsel Pagensand gefundene Bergente mit für Nutzgeflügel bestimmten Futterprodukten?

    Zitat Munin:
    "Vogelgrippe kann aber auch z.B. von Hochseefrachtern weiterverbreitet werden. Sollte man die nicht auch alle über dem Marianengraben versammeln, und die Flutventile öffnen?"
    Habt ihr schon Pläne, wie ihr die Transsib in die Luft sprengt? :zwinker:

    Ihr alle bastelt an einem Puzzle mit 10.000 Teilen, habt man gerade 100 Teilchen im Web gefunden und glaubt, daraus schon ein Bild erkennen zu können.

    So, und weil hier immer wieder solche Deppen auftauchen, die mir Wildvogelparanoia und was weiß ich was sonst noch alles unterstellen, sage ich jetzt mal meine Meinung dazu, was ich für am wahrscheinlichsten halte. Wohlgemerkt Meinung, ich maße mir nicht an, wie so viele andere hier, diese als Wahrheit zu deklarieren:
    Wasservögel sind als Reservoir für Influenzaviren seit langem bekannt. Warum nicht auch für AI? Vielleicht hält ihr Immunsystem auch diese solange in Schach, bis es durch andere Faktoren gestört wird (Hunger oder andere Erkrankungen z.B.). Das würde m.E. die verstreuten Funde einzelner an AI verendeter Tiere erklären.
     
  19. Raven

    Raven De omnibus dubitandum

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    Volker, lass doch einfach mal deine bösartigen Unterstellungen und Hetztiraden. 8(
     
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  21. sunnytom

    sunnytom Stammmitglied

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    @Raven - Danke für Deine persönliche Meinung
    Das könnte ich mir auch vorstellen, klingt weder abenteuerlich,
    und würde die Streuung der Fälle erklären

    Hier noch ein Fernsehtipp zum Thema(BR Donnerstag 09.03 19:30)

    Faszination Wissen

    Unbekannte Vogelgrippe Mit jeder infizierten und gestorbenen Katze wächst die Panik vor der
    Bedrohung für den Menschen durch die Vogelgrippe. Die Ornithologen
    von der Vogelwarte Radolfzell am Bodensee beobachten seit Jahren
    Zugvögel. Sie sind überzeugt: Was bislang als gängige Expertenmeinung zu Ausbreitung und Gefahr der Vogelgrippe gesagt wird, ist
    fragwürdig, wenn nicht sogar falsch. So tritt etwa die Seuche nicht
    zwangsläufig dort auf, wo die Vogelzüge vorbeikommen. Wissen wir also überhaupt nicht, wie gefährlich das Virus H5N1 ist? "Faszination
    Wissen" gibt den kritischen Vogelexperten vom Bodensee Gelegenheit,
    ihre Argumente darzulegen. Geht es nach ihnen, müssen völlig neue
    Untersuchungsmethoden angewandt werden, um die Wahrheit über die
    Vogelgrippe und ihre Gefahren für den Menschen zu erfahren.
     
  22. Gastleser

    Gastleser Guest

    ...

    Raven: " Wasservögel sind als Reservoir für Influenzaviren seit langem bekannt. Warum nicht auch für AI? Vielleicht hält ihr Immunsystem auch diese solange in Schach, bis es durch andere Faktoren gestört wird (Hunger oder andere Erkrankungen z.B.). Das würde m.E. die verstreuten Funde einzelner an AI verendeter Tiere erklären."

    Das ist immerhin ein vernünftiger Ansatz.

    Siehe hierzu auch mein Posting Nr. 240 (und weitere Postings).

    Zitat:
    "In der italienischen Laguna di Orbetello, einem der größten europäischen Überwinterungsgebiete für Zugvögel, wurde festgestellt, dass 80 Prozent der Wildvögel Antikörper gegen Stämme der Vogelgrippe entwickelt haben. Dies könnte auch einen gewissen Schutz vor H5N1 bringen."

    Primärquelle der Meldung dürfte folgende Arbeit sein:

    2.0.CO;2" target=_newhttp://avdi.allenpress.com/avdionline/?request=get-abstract&doi=10.1043/0005-2086(2003)047<0861:COIVIW>2.0.CO;2

    vgl. hierzu auch:

    http://www.sciencedirect.com/science...8698bd5cb6901d

    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/q... pubmed_docsum

    Fiedler:
    "... wie kann ein Virus endemisch werden, von dem man gleichzeitig annimmt, dass es durch Wildvögel um halbe Kontinente verbreitet wird ?"

    Hierzu: > siehe v.a. obige Anmerkungen zu "Ortobello". Die Frage nach dem "Wie" ist durchaus interessant und berechtigt. Allerdings ist auf Grundlage der aktuellen Beprobungsergebnisse (in Deutschland) und zurückliegender Ergebnisse (v.a. "Ortobello") wohl davon auszugehen, dass aviäre Influenzaviren (generell) und davon H5N1 (speziell) als seit einem Zeitpunkt "X" in Wildvogelbeständen (unabhängig von der jeweiligen - wohl von weiteren Faktoren abhängigen - "Durchseuchungsrate") "endemisch" anzusehen sind.

    Zitat Ende.

    Und: Exakt (auch) dies spricht (logisch zu Ende gedacht) gegen die "Wildvogel - Zug - als - Vektor -Theorie" und die Fokussierung auf diesen Weg des Eintrags.

    Posting 61:
    Raven: "Gelingt jedoch der Nachweis, dass Wildvögel nicht zwangsläufig an HPAI erkranken und in kurzer Zeit sterben, wird man ihre Rolle bei der Weiterverbreitung nicht mehr leugnen können."

    Posting 63:
    Karin: "(...) denn wenn das zutrifft, was Du sagst, dann haben wir auch in Deutschland schon seit Jahren dieses Virus."

    Hierzu Raven: "Unsinn. Die meisten sterben ja an HPAI, und hätte es irgendwo ein Massensterben gegeben, wäre das bekannt geworden."

    Besser elegant (noch) "die Kurve gekriegt" - als unelegant (und nie). Die vorstehenden Zitate liegen zeitlich nach der "Mitteilung des FLI", dass (auch) klinisch gesunde Vertreter der Familie Aves H5N1-infiziert sein können; wobei immer noch exaktere Angaben hierzu fehlen.
     
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