Papageienhaltung: Pro und Contra

Diskutiere Papageienhaltung: Pro und Contra im Graupapageien Forum im Bereich Papageien; Oh ja, da können wir die Diskusion Pro und Contra endlos ausweiten. Ich verstehe es aber so, Papageienhaltung überhaupt, und trotz, sagen wir...

  1. spatzel

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    Oh ja,
    da können wir die Diskusion Pro und Contra endlos ausweiten.

    Ich verstehe es aber so, Papageienhaltung überhaupt, und trotz, sagen wir mal, optimalster Haltung, wie es überhaut nur möglich ist.

    Ich sage ja dazu, sonst wäre ich ja auch nicht im Forum hier. Wie im Übrigen fast alle User hier Vögel im Gefangenschaft halten. Oder etwa nicht. Ich glaube kaum das hier die meisten sich Vögel halten, die in freier Natur leben und halt zur Futteraufnahme mal eben ans Fenster klopfen und seinen Halter besuchen.

    Wozu ich aber nein sage ist, alle zu verteufeln und damit man das auch noch rechtfertigen kann, werden oft die schlechtesten Haltungsbedingungen als Beispiel genommen, damit das Contra auch recht viel Gewicht bekommt.

    Wollen wir doch auch nicht so tun, als wenn alle Halter hier im Forum nur so tun, als wenn sie echtes Interesse an ihren Tieren haben. Es gibt echt viele die alles für ihre Tiere tun. Das ist toll.:zustimm:

    Und dann wollen wir doch nicht nur von Papageien reden. Es gibt genügend Vögel die nicht zu den Psittaciformes gehören, die auch ein Recht auf Freiheit hätten oder eine optimale/re Haltung.
    Dann ist es auch Egoismuss diese in Käfigen und Volieren zu halten. Zumal diese Arten wie Finken, Kanarien ect. sich erst recht schwerer an den Menschen anpassen oder zutrauen finden. Die habe auch viel mehr Angst. Viele Exoten gehören dann auch zurück in ihr Ursprungsland.

    Warum immer die Papageien und Sittichhalter verteufeln?:?
    Gibt es da mehr Lektüre und wissenschaftliche Berichte drüber, die man mal fixer hier rüberkopieren kann?
    Oder ist es weil diese Tiere in allem teurer sind?

    Wenn Papageienhalter ein schlechtes Gewissen haben diese Tiere zu halten, und manche sie halt "nuuuur:~" halten, weil sie es ja woanders eben noch schlechter hatten als bei dem, aus Mittleid-Halter, dann würde ich dem Halter, der ja offensichtlich unter seinem schlechten Gewissen seelisch leidet raten, diese Papageien in eine ebenso gute Stelle zu vermitteln.

    Nein, der aus Mitleid-Halter behält sie. Warum?? Tja, er liebt sie eben. Ebenso könnte ich ja auch behaupten, ich habe sie mir vom Züchter geholt, weil ich sie liebe und nicht möchte das sie in schlechte Hände geraten. So viele wandern von Halter zu Halter bis sie absolut verkokrst sind. Das kann man dadurch doch auch verhindern. Also wieder eine gute Tat.

    Tja, so kann man Papageien halten und sich noch auf die Schulter klopfen weil es ja aus Mitleid geschah.
    Das nenne ich selbstbeweihräucherung, um das hier mal ganz deutlich zu sagen.

    Es gibt hier wirklich tolle Papgeienhalter. Sie erkundigen sich und nehmen, weil sie sich Papageien halten möchten, Abgabetiere. Das ist einfach toll und ehrlich.
    Wer sich vorher schlau gemacht hat, der kann ahnen was da für eine, manchmal echt schwierige, Aufgabe auf sie zukommen kann. Davor ziehe ich meinen Hut.

    So, und damit diese Thema nicht soooo einen Bart bekommt und echt langweilig wird, weil man das alles schon zum xten Male gelesen hat, wäre ich persönlich mal dankbar hier etwas Informitives zu lesen, was echt mal neu ist.

    Schließlich will man doch auch etwas davon lernen. Bitte also, neue Erkenntnisse.

    Wie wäre es denn mal mit einer Abstimmung.

    Wer ist für Pro und wer für Contra.

    Selbst auf die Gefahr hin, von Papageienhalter mit schlechtem Gewissen erschlagen zu werden. Ich bin für Pro, bei guter Haltung und habe noch nichtmal ein schlechtes Gewissen dabei.
    Wer noch?

    Das alles ist kein Angriff auf User die eine andere Meinung haben. Ich akzeptiere jede Meinung. Das hier ist halt meine.

    LG
    Christine
     
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  3. Langer

    Langer Guest

    Hi Edith ;

    Das würde ich mir auch wünschen :zustimm:

    Hi Christine ;

    Was ist für Dich eine schlechte Haltung . Wie sieht gute aus. Dabei scheiden dann auch schon die Geister.

    MFG Jens
     
  4. #63 spatzel, 2. Februar 2009
    Zuletzt bearbeitet: 2. Februar 2009
    spatzel

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    Ach Langer,
    wenn du dir mal die Mühe machst und in meinen Beiträgen liest, dann wirst du meine Einstellung zu Schlechter Haltung besser kennen lernen.

    Aber ich erkläre mal kurz was ich als schlecht ansehe.

    1. keine Paarhaltung ( besser sogar mehrere Paare )
    2. kein Freiflug
    3. keine Artgerechte Ernährung
    4. keine große Voliere
    5. die Papageien zwingen etwas, wie eine Art Kuststückchen zu machen, was gegen seine Natur ist
    6. unnötige Handaufzuchten
    7. unnötige Teilhandaufzuchten
    8. Wildfänge
    9. Zwangsverpaarung
    10. rauchen in Anwesenheit der Tiere
    11. sie als Belustigung anschaffen
    12. keine Kontrolluntersuchungen
    13. nicht genügend Licht, weil keine Birdlampe/n
    14. schlechte Ausstattung der Voliere
    15. Papageien müssen in erster Linie auf den Menschen abfahren und nicht auf seinen Partner
    16. müssen unbedingt Zahm sein
    17. er ist mein Spielkamerad, deshalb muss ich mit ihm interagieren

    Das alles fällt mir spontan ein und da habe ich sicher noch etwas vergessen. Das alles finde ich schlecht.

    Was also gute Haltung ist, kann man daraus ja nun auch erkennen. Eben nicht so!
    Zum interagieren noch eines.
    Wenn es dazu dient dem Papagei die Angst vor etwas zu nehmen dann ist es für mich OK. Oder ihm eine schlimme Unart abzugewöhnen, dann auch.

    Langer, jetzt frage mich bitte nicht was sind Unarten, die man abgewöhnen soll. Das Häufchen fallen lassen wo auch immer sie wollen. gehört zu ihrer Natur. :hahaha: meine müssen nicht auf die Klobrille klettern.
     
  5. spatzel

    spatzel registrierter Benutzer

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    Hallo Jens,
    Dann sind alle Tierhalter Egoisten. Hunde sind Wölfe. Lass mal einen Labrador von einer Wölfin aufziehen.8o:+schimpf
    Fische gehören nicht ins Aquarium.
    Katzen lassen sich auch nichts aufzwingen. Es bleiben Raubtiere.
    ect. ect.ec.......!!
    Ironie an:
    Wer Tiere liebt sollte kein Fleisch essen.:hahaha:

    (hatten heute lecker Schnitzel :lekar: und Gestern Hähnchen 8o):achja:
    Ironie aus:

    Lese nicht so oft bei den Aras, ich habe ja nur meine 12 Zwergel. Die wiegen zusammen nicht so viel wie einer davon. "gg" Aber schau mal da rein.

    LG
    Christine

    So wie Edith schon schreibt. Wir alle lieben Papageien und sollten zusammen halten. Wir können sooo viel voneinander lernen. Und das kommt dann wieder den Tieren zu Gute.

    Wenn also neue User hier im Forum nicht viel wissen und/oder Fragen stellen. Dann müssen wir einfach net und freundlich bleiben. Was nutzt es dem Tier, wenn wir den neuen User gleich eins auf den Kopf hauen und der dann denkt:" das ist aber ein unfreundliches Forum." Dann verschwindet er auf nimmer wiedersehen und wir können dem Tier dann nicht mehr helfen.:traurig:

    Immerhin ist man da ja auf den Willen des Halters angewiesen.

    Wenn man immer liest, Papageienhalter alles Egoisten und/oder Tierquäler, bestärkt das nicht den unsicheren Halter die Tiere erst recht wegzugeben anstatt etwas zu verbessern?

    Und was ich auch noch mal erwähnen wollte.
    Nicht alle jüngeren User, die sich einen Papagei anschaffen wollen sind dumm und können die Tragweite nicht erfassen. Sie sind hier und erkudigen sich. Das ist doch super:zustimm:
    Ich sage ja auch nicht zu einem älteren User," he, du bist schon 45 und möchtest dir einen langlebigen Papageien anschaffen? Man, lass das bloß sein, da ist es ja schon vorprogrammiert, dass er mal ein Wanderpokal wird, der überlebt dich glatt.
    LG
    Christine
     
  6. Langer

    Langer Guest

    Hallo Christine ;

    Hunde wie Labrador/ Bologneser / Pudel oder dergleichen stammen vom Wolf ab----------ohne Frage , nur mit dem Unterschied das diese Vewhaltensweisen abgelegt haben die sie vom Wolf unterscheiden-------------dann nähmlich spricht man von einer Domestikation. Bei Papageien wurde noch nichts von diesem urischen abgelegt.

    Es giebt einige die so denken, ich hingegen möchte keine Salatblätter essen oder wieder zurück in die Steinzeit . Was das jetzt sollte versteh ich nicht ganz:+keinplan

    Das hat auch keiner gesagt .

    Ja logisch soll man fragen wenn man etwas nicht weiß , wogegen viele erst hinterher fragen was sie eigentlich auf der Stange sitzen haben. Ein " Grundgerüst" kann da manchmal nicht schaden

    MFG Jens
     
  7. nanuk

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    Hallo Jens,


    Du Schreibst: """""Hunde wie Labrador/ Bologneser / Pudel oder dergleichen stammen vom Wolf ab----------ohne Frage , nur mit dem Unterschied das diese Vewhaltensweisen abgelegt haben die sie vom Wolf unterscheiden-------------dann nähmlich spricht man von einer Domestikation. Bei Papageien wurde noch nichts von diesem urischen abgelegt."""""""


    Waerst Du so nett zu schreiben welche Verhalten Du damit genau meinst bitte?

    Und ob ALLE heutigen Hunde Rassen = breeds, wirklich nur vom Wolf abstammen sei mal dahingestellt.........in anderen Worten wage ich dies stark zu bezweifeln.

    Zum Thema Domestikation moechte ich mich hier nicht weiter aeussern, da wir wenn ich mich richtig erinnere dies mal hier in den VF hatten. Abgesehen davon; Verhalten ist Verhalten.
     
  8. spatzel

    spatzel registrierter Benutzer

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    Hallo Jens,
    wenn du mich schon zitierst, solltest du die Zitate nicht so kürzen, das man sie dann nicht mehr richtig versteht.:+klugsche

    Das mache ich bei dir ja auch nicht. Langsam habe ich auch das Gefühl, das egal was man dir auch auf deine Fragen antwortet, du mich sowieso nicht verstehen würdest.
    Da könnte man langsam denken das machst du bewusst. Aber das ist nur ein Gefühl. Kann mich auch täuschen.

    Ich für mein Teil habe da wohl genug Mühe reingelegt.

    Was für mich gute und was schlechte Haltung ist wolltest du wissen. Ich lese da keinerlei Reaktion von dir, auf meine Antworten und was sie für dich ist, hätte ich im Gegenzug auch mal gerne gewusst.

    Kannst du nur Antworten auseinanderflücken oder auch mal etwas interessantes von deiner Haltung berichten? Nur mal so eine Frage.
    Schließlich könnte man ja vielleicht auch mal was von dir lernen.

    Das alle die genannten Hunde das Verhalten abgelegt hätten, stimmt leider so nicht, wie du es schreibst. Es ist inzwischen erwiesen, das doch alle Hunde vom Wolf abstamen.
    Es gibt die wenigsten genetischen Abweichungen zu ihm, in unseren Haushunden. Unter 0,2% kannst da ja mal nach googln. Zieht eine Wölfin ein Hudewelpen auf, dann werden die 99,8% der Gene dafür sorgen, das er sich dann auch wie ein Wolf verhalten wird. Die 0,2% lassen sich dann im Verhalten zum normalen Wolf nicht mehr unterscheiden.

    Aber wieder zurück zu den Papgeien.

    Gruss
    Christine
     
  9. #68 Ingo, 3. Februar 2009
    Zuletzt bearbeitet: 3. Februar 2009
    Ingo

    Ingo Herpetophiler Geierfreund

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    Wird zwar off topic aber:

    Auch ein in der Wildnis aufgewachsener Hundewelpe ist selbst als Erwachsener von kundigen Leuten zähmbar und wird zwar Fremden gegenüber -vielleicht- scheu bleiben, kann aber in der Familie durchaus typisch hündisch werden.
    Ein wildgefangener erwachsener Wolf wird sich im direkten Vergleich deutlich anders verhalten.
    Auch ein von einer Hündin mit Hundegeschwistern in einer Menschenfamilie aufgewachsener Wolf wird als Erwachsener erkennbar Wolfsverhalten zeigen und nicht zum Hund werden -ebensowenig wei der Hund durch Wolfsaufzucht zum Wolf wird!

    Ausnahmen gibt es (siehe zB Grzimeks Dschinghis) und sie halfen sicher bei der Domestikation. Es sind und bleiben aber seltene Ausnahmen.


    Genetische Unterschiede in % zu quantifizieren ist im übrigen generell nicht sinnvoll. Da muss man weitaus komplexer differenzieren.
    Auch wir unterscheiden uns von Bonobo und Schimpanse ja nur in ca 1% unseres Genoms.
    Pferd und Esel stehen sich genetisch ferner als wir und Bonobo.
    Dennoch wird niemand leugnen, dass es neben vielen Gemeinsamkeiten doch auch von Laien unmittelbar feststellbare Verhaltensunterschiede zwischen uns und den anderen Menschenaffenarten gibt.
    Unabhängig von der Aufzuchtmethode.


    Und ja, Konrad Lorenz irrte: Der Wolf ist der einzige Stammvater unserer Haushunde und der Goldschakal hat nichts damit zu tun.
    Lokal wird dennoch ab und an anderes Canidenblut eingeflossen sein. Sei es Koyote, Goldschakal oder Rothund. Insofern kann man dem Langen nicht völlig unrecht geben. Die Stämme mit Fremdblut sind aber mit Sicherheit rar, nur lokal verbreitet und mit einem geringen Anteil non lupus Erbgut -und bisher rein hypothetisch. Nachgewiesen, bzw solche Linien gefunden hat das noch Niemand:
    Auch in großen Stichproben europäischer und amerikanischer Hunde war bei genetischen Analysen nichts wolfsfremdes nachweisbar.
     
  10. Langer

    Langer Guest

    Hi



    Es wurden im laufe der jahre Wesensmerkmale bei Hunden herausgezüchtet , reingezüchtet.
    Frage : ist dies momentan bei Papageien möglich.

    Ingo hatte das hier schon ganz gut erklärt :

    Faziet zu dem was ich vorher in den Beiträgen gelesen habe. Es giebt also keine Domestikation ?

    @ Christine

    Ich wollte eigentlich nichts aus dem Zusammenhang reißen, bestimmt nicht. Sollte ich dies getan haben korigiere mich bitte.

    ich hatte mich hier diesbezüglich zurückgehalten. Das was Du geschrieben hast sehe ich ähnlich. Zu einer schlechten Haltung gehört für mich aber noch einiges mehr hinzu , worüber ich mich hier aber nicht äußern will . Bei den Aras hatten wir gerade son Thema.

    Ja kann ich , und hab ich auch schon gemacht.

    MFG Jens
     
  11. spatzel

    spatzel registrierter Benutzer

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    Hallo Jens,
    ich bitte dich aber darum, auch in meinem Beitrag, das du oder jeder der es liest, etwas ergänzen möchte, was ich nicht mit aufgeschrieben habe.

    Man kann doch nicht oft genug mitteilen, was man flasch machen kann und im Umkerschluss, wie es besser geht.

    @ Ingo
    du hast völlig recht, wenn du schreibst, das ein vom Wolf aufgezogener Hund, sich dann, wenn er in eine Familie kommt, besser an dem Menschen anpasst als ein Wolf.

    Ich meinte eher, das dieser Hund dann in der Natur so gut klar kommt/kommen kan wie der Wolf. Also nicht in Menschenhand hinterher lebt.

    Und bei einem vom Wolf aufgezogenen Hund, kommt es dann auch sicher noch darauf an, ab wann er zum Menschen kommt. Als Welpe oder als ausgewachsener Hund.

    LG
    Christine
     
  12. Malou

    Malou Foren-Guru

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    Ich denke, der Mensch ist einfach egoistisch, darüber brauchen wir, glaub' ich, nicht zu diskutieren. Er masst sich von jeher an, die Natur und auch schwächere Individuen, ob Mensch oder Tier, zu unterjochen und sich zu eigen zu machen. Entweder zur Belustigung, aus Bequemlichkeit, aufgrund von Einsamkeit, aus Profitgier etc.

    Einen gewissen "Nutzen" erfüllt die Tierhaltung denke ich. Egal, von welcher Art und Rasse.

    Menschen neigen eben selten dazu, uneigennützig zu sein. Mindestens muss ein Geben und Nehmen herausspringen.:zwinker:

    Der Eine denkt tiefgründiger und hat dadurch vielleicht ein grösseres, der Andere ist oberflächlicher und hat damit ein kleineres Gewissensproblem mit sich. Der Eine ist mitfühlender, der Andere pragmatischer. Normalerweise müsste ja z. B. der Betreiber einer Legebatterie nachts nie schlafen können. Aber er "erfüllt" die gesetzlichen Bestimmungen seiner Tierhaltung auch und kommt klar damit.

    Ich weiss, dass ist jetzt fies und eher krass; aber vielleicht sollte man diese Punkte doch mitbeachten.
     
  13. nanuk

    nanuk Stammmitglied

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    Hallo Jens,


    nochmal meine bitte an dich meine Fragen zu beantworten.

    Danke im voraus.
     
  14. nanuk

    nanuk Stammmitglied

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    Schade Jens,

    das Du nicht geantwortet hast!

    Nimm bitte dennoch zur Kenntniss das wenn Du Deine Meinung hier schon kund tust, solltest Du auch in der Lage sein diese Abzudecken und nicht nur mit Bla bla bla...... zu antworten!

    Das hilft weder Dir noch anderen Foren Mitgliedern, sowie deren Papageien hier!

    Ist Deine Unterschrift nicht " zu helfen ein gutes Gefuehl" oder so?

    Ok ich klinke mich hier nun auch aus, da sich diese Diskussion (????) mal wieder im NIchts verlaeuft..... bla bla bla....... keine Fakten sondern nur gelabber was wieder und wieder wiederholt wird!

    Und Gelabber auch wenn es zum X...ten mal wiederholt wird bedeutet nun einmal NICHT das es war ist!

    In diesem Sinne.:nene:
     
  15. Langer

    Langer Guest

    Hallo Markus ;

    Ich dachte mit Dir wären Diskusionen möglich , ich hatte mich getäuscht.
    Du verlangst von mir Erklärungen ein und selber Deinerseits kommt dann das

    oder so etwas :

    Ich bin ja schon froh das solche Antworten nicht in den weiten des www verschollen gegangen sind :zustimm:

    Naja ; es sind ja nun schon ein paar Sonnenuntergänge vergangen, "morgen" war es nun auch schon öfters, -----------Post hat mich aber leider in solchen Themen wie das der Auswilderungsprogramme der Hellroten immer noch nicht erreicht , ------------und Du erwartest Antworten von mir ?


    Was ist Verhalten :

    angeborenes Verhalten (ererbtes Verhalten, Instinktverhalten) im Erbgut verankerte Handlungsabläufe; z.T. durch Lernen modifizierbar Formen
    - unbedingter Reflex einfachste Form angeborenen Verhaltens; jederzeit
    auslösbar; nicht modifizierbar
    - Instinkthandlung komplexe Verhaltensweise; Ablauf nur unter bestimmten Bedingungen
    Phasen
    - Appetenzverhalten ungerichtete Suche nach auslösendem Reiz
    - Taxis (Orientierungsbewegung) gerichtete Bewegung auf einen Reiz hin
    - Erbkoordination (Instinktbewegung) reizbedingte, starr ablaufende Endhandlung Bedingungen
    - Handlungsbereitschaft (Antrieb, Motivation)
    Wahrnehmung durch Sinnesorgane
    Erkennung durch
    - angeborenen auslösenden Mechanismus (AAM)


    -Reizsummenregel Kombination mehrerer Schlüsselreize ist
    wirksamer als Einzelreiz
    - Instinkthandlung dabei häufig
    - Ritualisierung: Bedeutungswandel von Verhaltensweisen; Handlung nur noch angedeutet oder übertrieben ausgeführt z.B. beim Paarungsverhalten
    - Überreichen von Nahrung dem Brutpflegeverhalten entnommen
    - Imponieren :dem Aggressionsverhalten entnommen
    -Übersprunghandlung :situationsfremde Verhaltensweise in
    Konfliktsituationen

    Und ja ; verhalten kann erlernt werden , muß sogar erlernt werden---------den dies sichert den Erhalt der jeweiligen Art.

    Nur frage ich mich was ist dem Vogel zuträglich und was nicht. Hintergrund dessen sollte immer sein : was nutzt es dem Vogel.

    Soll jeder sehen wie er will , ich für meinen Teil bin an solchen Diskusionen wo Beiträge im Netz verschollen sind nicht interessiert-------------ich dachte Du wärst anders drauf.

    So, ich habe fertig MFG Jens
     
  16. evi

    evi Mitglied

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    :nene:
    Wo bin ich hier????
    Seid ihr alle Naturwissenschaftler???
    Warum habt ihr Papageien???
    Artgerechte Haltung geht nicht, aber man kann eine gute und abwechslungsreiche Haltung führen. Die hier gezüchteten Papageien kennen keinen Regenwald, er wäre tödlich für sie.
    Ist das überhaupt ein Diskussionsthema? Wenn ihr so gegen Papageienhaltung in Wohnzimmern seid warum tut ihr das dann??
    Ich glaube wenn jemand seine Papageien liebt bekommen sie auch was sie brauchen.
    Ich kann dieses Forum nicht mehr verstehen, in jedem Thread wird irgendwann vom Thema abgewichen und man haut sich
    LG Evi
     
  17. Ingo

    Ingo Herpetophiler Geierfreund

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    Na ja, manche von uns schon :zustimm:

    Weil mich diese Vögel fastinieren -in vielerlei Hinsicht. Emotional ebenso wie rationell.

    Sorry, dass ich hier aus ganzem Herzen widerspreche: Naturidentische HAltung geht nicht. Artgerechte Haltung geht sehr wohl . Ich zitiere mich aus Bequemlichket mal selber (alter Thread aus anderem Forum)


     
  18. Sascha123

    Sascha123 Guest

    Ich kann Evi schon gut verstehen. Unter dem Thema vermutete man eher einen "lockeren Meinungsaustausch" unter Haltern. Wir sind doch hier alle im Graupapageienforum, oder? Damit meine ich, dass wir alle eine positive Grundtendenz zur Papageienhaltung haben dürften.

    Dieses Thema verfällt aber in einen wissenschaftlichen Glaubenskrieg. These und Antithese? Beweis und Gegenbeweis? Bei derartiger Detailliebe und Energie,könnte man auch zum Vergleich Dissertationen verfassen. Ob das in diesem Umfang hier wirklich interessiert?

    Damit bewerte ich ausdrücklich nicht den Inhalt, nur die Quantität!
     
  19. lenachicca

    lenachicca Neues Mitglied

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    Huhu,

    dazu kann ich euch das zeigen: http://www.youtube.com/watch?v=A0BujGeidMQ

    Wäre schön, wenn jeder so einfühlsam mit seinen Tieren umgehen würde...

    LG
     
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  21. nanuk

    nanuk Stammmitglied

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    Jens,

    wie waere es wenn du erst einmal auf meine Fragen hier antworten wuerdest?
     
  22. nanuk

    nanuk Stammmitglied

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    Hallo Jens,


    Hier nochmal meine original Post an dich innerhalb dieses threads!!!!!,

    und ich wuerde schon gerne eine konkrete Antwort von dir erhalten und NICHT eine Blablabla antwort mit wie so oft von Dir zerissenen Zitaten die total aus dem Zusammenhang heraus von Dir gepostet werden und mit dem Thread hier Nichts zu tun haben!




    """"""Hallo Jens,


    Du Schreibst: """""Hunde wie Labrador/ Bologneser / Pudel oder dergleichen stammen vom Wolf ab----------ohne Frage , nur mit dem Unterschied das diese Vewhaltensweisen abgelegt haben die sie vom Wolf unterscheiden-------------dann nähmlich spricht man von einer Domestikation. Bei Papageien wurde noch nichts von diesem urischen abgelegt."""""""


    Waerst Du so nett zu schreiben welche Verhalten Du damit genau meinst bitte?

    Und ob ALLE heutigen Hunde Rassen = breeds, wirklich nur vom Wolf abstammen sei mal dahingestellt.........in anderen Worten wage ich dies stark zu bezweifeln.

    Zum Thema Domestikation moechte ich mich hier nicht weiter aeussern, da wir wenn ich mich richtig erinnere dies mal hier in den VF hatten. Abgesehen davon; Verhalten ist Verhalten."""""""""
     
Thema: Papageienhaltung: Pro und Contra
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