Rebhuhn-Projekt

Diskutiere Rebhuhn-Projekt im Artenschutz Forum im Bereich Allgemeine Foren; Seit die "alten" Jäger nicht mehr leben is es eine blinde Ballerei geworden. Ich schäme mich für die derzeitige Situation für den "Jäger". Ich...

  1. #401 Peregrinus, 26. Juni 2009
    Peregrinus

    Peregrinus Peregrinus

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    Ich bin zwar nicht Daniel, aber Deine Aussage lässt in mir die Frage aufkommen, wie Du das meinst? Kannst Du uns das näher erläutern?

    VG
    Pere ;)
     
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  3. Rasti

    Rasti Foren-Guru

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    und die Milch kommt dann aus China :D

    Ich glaube, daß man sich schnell anders besinnen wird, wenn man im eisigen Januar ( soll ja auch in Deutschland vorkommen :D ) bei einem Sonntagsspaziergang einem kleinen Rudel hungriger Wölfe gegenüber steht , seine verängstigt schreienden Kinder und den Hund verteidigen soll.
    Das ausgehungerte Wölfe Angst vor Menschen haben - ist eine gefährliche Illusion.

    Und wenn der schwer arbeitende Landwirt vor seinen , wie im Blutrausch hingemetzelten Schafen, Kälbern , Rindern und damit vor den Scherben seiner Existenz steht und wenn in einer kalten Nacht die Wölfe bereits im Stadtpark bzw. im Vorgarten heulen.
    Was dann ?
    Mit klugen Sprüchen " das ist Natur " kann der Bauer seine Familie nicht ernähren.
    Jogger sind sicher auch nicht gerade begeistert , früh morgens einem unberechenbaren Wolf zu begegnen .
    Auch ist eine Begegnung mit einem Wolf auf einem Autobahnrastplatz ( mit Picknickplätzen und vollen Abfallbehältern) nicht gerade wünschenswert .
    Wölfe bilden bekanntlich immer ein Rudel - ich würde mich hüten in so einem Fall das Auto zu verlassen .

    Und bitte jetzt nicht blauäugig schreiben , daß Wölfe ja in " unwegsamen " Gebieten angesiedelt werden sollen.

    Wenn die dortige Wildpopulation vernichtet ist werden SIE WANDERN.....
    Seht euch z.B. doch mal in der Ski -, Sommer-und Herbstwandersaison diese sog. einsamen Ecken an , den
    Bayr. Wald , das Großglocknergebiet ,die Berge um den Königssee , kurz die gesamte Alpenkette im Süden , ital. Abruzzen, Schweizer Hochalpen usw an .
    Alle durch Straßen erschlossen :herrliche Wandergebiete !
    An manchen Tagen wären dort Ampeln nötig um den Auto -/ Wanderverkehr zu regeln:D
    Und von einer Ansiedelung von Bären ganz zu Schweigen. Die schlafen zwar normalerweise im Winter .
    Aber da wir selten sehr kalte , lange Winter im Hochgebirge haben und haben werden ( siehe Schlagwort : Klimawandel :D ), kommen auch sie von den Bergen in bewohnten Dörfer und Ställe auftauchen.
    Hungrig, sehr hungrig und bekanntlich mit Nachwuchs !!!!
    Bärinnen bekommen bekanntlich im Winter Junge .
    Eine Bärin mit hungrigen Nachwuchs ist extrem gefährlich . Da ist völlig normal .

    Wer nicht aus dem Alpenraum kommt ÜBERSCHÄTZT außerdem gewaltigt die sog. Einsamkeit dieses Gebietes .
    Ich möchte weder einem hungrigen Wolf noch einem grantigen Bären begegnen .
    Und sollte die Sympathie für Wölfe, Bären etc. auf Grund gefährlicher Begegnungen bzw. Angriffe mal umschlagen ?
    Was dann !!!!!
    Es ist unmöglich , ein Rudel Wölfe in den Griff zu bekommen , das gemerkt hat wie einfach doch eingezäunte Schaf -/ Rinderherden zu " jagen" sind. Selbst Scheunen oder Hühnerställe werden sie aufhalten .
    Und die große Gefahr der Ausrottung für die , seit Jahrtausenden in unser Ökosystem integrierten normalen Wildpopulation im Alpenraum , sollte man bei solchen Eingriffen auch bedenken.
    Dies alles mag jetzt als " übertrieben " gelten - aber Wölfe vermehren sich, sogar sehr schnell wenn sie keine natürlichen Feinde haben.
    Und gefährliche Feinde haben sie in Europa nicht.
    Mal ehrlich, will jemand ernstlich in den Mittelgebirgen nördlich der Donau Wölfe haben ?
    Wir hier in Bayern können problemlos drauf verzichten:D

    PS: bzgl. Bären : recherchiert mal im Internet oder geht mal bei einem Münchenbesuch ins Museum : Mensch und Natur .
    Dort wird klar und deutlich gezeigt was ein einzelner Bär " Bruno " bereits in kurzer Zeit für Schäden verursacht hat .
    Was blüht uns dann erst bei einer Bärin mit Nachwuchs 8(
     
  4. Raven

    Raven De omnibus dubitandum

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    Rasti,

    es war absolut unnötig, hier die Geschichte vom Bösen Wolf neu zu erfinden und darin Phantasie und Wirklichkeit gefährlich zu vermischen. Das Szenario was du da aufbaust, entspringt einer blühenden Phantasie, die durch kein Wissen über die Lebensweise der Wölfe getrübt ist. Damit begibtst du dich auf die gleihe Ebene wie die Handvoll Extrem-Tierschützer hier - nur eben von der anderen Seite. Sorry für die harten Worte.

    Abgesehen davon hat die Ansiedlung von Wölfen und Bären nun wirklich nichts mehr mit dem Thema "Rebhuhn-Projekt" zu tun.
     
  5. Tiffani

    Tiffani Vögel ohne Lobby

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    Wo die Polizei nicht tot über'm Zaun hängen möchte
    Ok..
    Zum Abschluß :D
    Ich persönlich ziehe Wolf und Co. eindeutig dem bei mir lebenden Klientel vor.
    Lieber einen hungrigen Bär oder Wolf in der Nachbarschaft, als das was bei mir unter "Artenschutz" steht.
     
  6. Rasti

    Rasti Foren-Guru

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    Träume weiter vom lieben braven eingebürgerten Wolf.
    Deutschland und umliegende Länder sind auf Grund der hohen Einwohnerzahl nun wirklich kein Paradies für " Großwild " .
    Daß sich oben im Flachland kein Rudel lange halten wird ist doch voll nachvollziehbar - aber wir hier im gebirgigen Teil sehen das von einer anderen Seite .
    Ich bin voll für den Tierschutz - aber lassen wir doch die Kirche im Dorf.........

    PS:Vorschlag : Ihr dort oben bürgert Krokodile ( Salz- und Süßwasserarten) etc. ein und wir hier unten Bären und Wölfe . Dann hat jeder was vom irregeleiteten Naturschutz und ist später beschäftigt die gemachten Fehler wieder zu korrigieren.:D:D

    Übrigens, aus dem Rotkäppchenalter bin ich raus :D.

    @ tiffani : das kann ich nachvollziehen .....:D
     
  7. Rasti

    Rasti Foren-Guru

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    so schlimm ????:D
     
  8. Raven

    Raven De omnibus dubitandum

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    Stimmt zwar, dennoch würde mich deine Definition von "Großwild" interessieren.
    LOL - wo gibt es noch gleich Wolfsvorkommen in Deutschland?
    Was nun Krokodile mit Wölfen und Bären zu tun haben, wird wohl auch dein Geheimnis sein.
    Auf eine so unsachliche Diskussion lasse ich mich erst gar nicht ein.
     
  9. eric

    eric Guest

    Hier hab ich Luchse vor der Haustür, Wölfe wandern im Land immer mehr ein, und auch Bären tauchen immer wieder mal auf.
    Haustierschäden gibts immer wieder mal und werden (obwohl achon reichlich subventioniert) vergütet. Personenschäden gabs noch nie und wird bei vernünftigem Umgang wohl auch keine geben.
    Wenn ein Bär mal auftaucht , muss ja auch nicht jeder vom Reporter bis zur Familie, hinrennen um das auch zu sehen.
    Wenns denn mal sein muss, geh ich aber lieber in die Analen als erstes Schweizer Bärenopfer ein, als das x tausendstes Verkehrsopfer:D . Auch das Risiko von einem Haushund arg zugerichtet zu werden ist zig mal höher als jemals ein Wolfsopfer zu werden.

    Hab übrigens einiges an Alter Jagdliteratur . Da waren fast die Identischen Sätze nachzulesen als der Steinadler unter Schutz gestellt wurde. Da fürchteten die "Bergler" auch um ihren Tierbestand, und Gams, Murmetier etc wurde der Untergang prophezeit :D

    Aber um aufs Thema zurückzukommen:
    Nur sind leider hier die Rebhühner leider fast gänzlich ausgestorben, weil die ertragreichere Landwirtschaft und das Bauwesen Vorrang hat. Money, thats what they want.
     
  10. DanielG

    DanielG Foren-Guru

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    Dann gib Deinen Schein ab. Das wäre nur konsequent.

    idS Daniel
     
  11. Tytoalba

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    Richtig!

    Da ist mir die Jagdabgabe zu schade dafür, jetzt nutzen wir die Jagdabgabe:zwinker:

    P.S. es reicht ein nicht verlängern:idee:
     
  12. Tytoalba

    Tytoalba Mitglied

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    eric, jetzt wirds Interessant das is es auch was ich meine:beifall:
     
  13. Tytoalba

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    Auch wenn einzelne Jäger Inselpopulationen haben dann meist um diese auch zu bejagen von daher ist die "Buntbrache" ein wunderbarer Ansatz aber für einen Dauerhaften erhalt dieser gefährdeten Wildart wird dadurch nicht gegeben sein.

    Im ersten Beitrag ist die zahl 300 plus x beim Rebhuhn gefallen um es zu erhalten.
    Wo ist die gemeinsamkeit der Jäger jetzt?
    Sonst hätten wir ja Flächendeckend "Buntbrachen"

    Die anderen Mitbenutzer dieser "Inseln" sind nur eine geduldete nebenerscheinung die -wenn die Wildart im nur im ansatz dadurch beeinträchtigt wäre, würden diese sicher sofort erschossen werden.

    (Man kann es aus somanchen Beiträgen schon richtig herausfühlen.)

    Im prinzip wird sich ein Schießstand mit lebenden zielen aufgebaut und wehe es kommt jemand der eigentlich für die Gesunderhaltung des Wildbestandes zuständig ist dann heißt es: aber nicht auf der selben Fläche (is ja meine fläche) z.b. Habicht oder besser Hühnerhabicht dass jeder das Feindbild schneller ausmachen kann???
     
  14. Tytoalba

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    Hallo Rasti

    Bis die Bären am Skilift anstehen werden wirds sicher noch n bisschen dauern
    da musst den Bären erst mal die Lust vermitteln zwischen gackernden und nach Parfümstinkenden Menschen sich aufhalten zu wollen.

    Dein Beitrag ist super, die schlagen glatt Grimms Märchen.

    Es Sterben Täglich 600 Menschen an Krebs in Deutschland, ca. 180 an den folgen des Rauchens. 7000 Starben im Sommer 2003 infolge der Hitze.

    Und bis hinter jeder Autobahnmülltonne ein Menschenfressendes Wolfsrudel zu vermuten wäre werden wir alle am Geldverdienen bereits zugrunde gegangen sein.

    Ich bin ein Bayrischer befürworter für Wolf und Co.

    P.S. In der Oberlausnitz gibts bereits 5 Rudel, die sind nicht übernacht gekommen, aber hab noch nichts davon gehört das die so Abhausen wie in deinem Szenario.
     
  15. Tytoalba

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    DanielG

    Eigentlich der falsche Weg mit Schein abgeben.
    Jetzt erst recht sollte die Devise lauten um Jungjäger und auch älteren die Alternative zu zeigen.
    Es wird Zeit für Gegenwind:bier:

    P.S. Niemals aufgeben:trost:
     
  16. DanielG

    DanielG Foren-Guru

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    Nee,

    verkrampf dich mal nicht. Viele Probleme löst die Zeit ganz von alleine.

    So wie die Frage der Buntbrachen. Das Flächenstillegungsprogramm ist vorbei, 600.000 Hektar Fläche werden wieder in die Bewirtschaftung genommen.

    Jetzt wachsen Mais u.a. für Biogasanlagen darauf. Die Frage, welche Brache für welche Tierart, Bunt oder nicht so bunt usw.- die ist hiermit beantwortet.

    Und wenn man sich die Alterspyramide bei der Jägerschaft ansieht- nur Geduld. In zwanzig Jahren sind zwei Drittel von denen nicht mehr da.

    idS Daniel
     
  17. Tytoalba

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    Soll das heissen die "Schießer" sind dann weg?
    Solange die neue Generation die jetzige als Vorbild hat?

    Genau deswegen sollte man den Schein nicht abgeben.

    Verkrampfen werd ich mich wegen sowas sicher nicht, aber den allgemeinen Antworten nach zu Urteilen ist die Grüne Lobby sehr verkrampft.

    Allein die Aussage von colci sollte man sich auf der Zunge zergehen lassen:
    Man kann Niederwild und deren regulatoren nicht auf eine Fläche lassen.

    Genau seit Jahrtausenden is es so.

    LG Tyto
     
  18. DanielG

    DanielG Foren-Guru

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    Dann ist es ja allerhöchste Zeit, dass alles anders wird.

    idS Daniel
     
  19. Tytoalba

    Tytoalba Mitglied

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    Da wird kein Hahn danach Krähen wenn z.b EON die Biogas oder Landwirtschaft betreibt.

    Leider ist kaum einer wachsam und sieht die Entwicklung...
     
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  21. Tytoalba

    Tytoalba Mitglied

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    wo ihr eingreifen wollt oder in zukunft noch könnt ist verwerflich und gesetzeswiedrig...
     
  22. colchicus

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    Unser Kulturlandschaft ist einem ständigen Wandel unterzogen, es kommen Feldfrüchte und andere gehen. Die Frage ist nur, ob sich eine Reihe von Arten auf diesen schnellen Wechsel einstellen können. Die Stoppelbrachen und die Hackfruchäcker sind verschwunden. Der Raps wäre ein kleiner Ersatz aber durch die vielen Schnitte auf den Wiesen profitieren eine ganze Reihe von anderen Arten (Rabenvögel, Mäusebussard). Mit dem derzeitigen Bestand kämen die Hühner auch bei der Dreifelderwirtschaft nicht klar.
    Die Maisprärie wird auch mal wieder eingeschränkt werden, ich sehe in Wildpflanzengesellschaften eine Zukunft als Futter für Biogasanlagen. Dann kann es mit dem Niederwild schlagartig besser werden, wenn Räuber gleichzeitig aus welchen Gründen auch wieder weniger werden.
    Solange ich aber nur ein paar glöZ-Flächen habe, versuche ich diese Zeit zu überbrücken. Nebenbau habe ich als Anschauunsobjekt zwei Chinaschilfinseln, heuer hab ich die Durchwachsene Silphie gepflanzt und Sida ist bestellt.
    Mit tausend Entschuldigungen was alles nicht geht, obwohl ich weiß wie es geht kommen wir nicht weiter. Das ist zu einfach.
     
Thema: Rebhuhn-Projekt
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