Ridzol bei Nierenschaden?

Diskutiere Ridzol bei Nierenschaden? im Vogelkrankheiten Forum im Bereich Allgemeine Foren; Aaaalso: ich will ja niemanden nerven, aber nachdem ich schon öfter darauf hingewiesen worden bin, dass Picca Trichomonaden haben könnte und...

  1. Seriema

    Seriema Die VOGELverrückte

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    Aaaalso:

    ich will ja niemanden nerven, aber nachdem ich schon öfter darauf hingewiesen worden bin, dass Picca Trichomonaden haben könnte und die Abstriche negativ waren, überlege ich, morgen nochmal einen Abstrich nehmen zu lassen (wenn meine Kleine sich etwas beruhigt hat, da sie der Verlust von Picco gestern doch sehr mitzunehmen scheint...).

    Aber wenn doch Trichomonaden nachgewiesen werden würden oder man es als "letzte Chance" doch wirklich auf Verdacht geben müsste...(will ich nicht leichtfertig machen, ist nur eine Überlegung, wenn sonst alles verloren ist!!!)

    ...wie sieht es denn aus mit Picca´s Nierenproblem und der Renes Viscum Behandlung...

    Vekraften kranke Nieren das Ridzol???

    Ich will nochmal dies als letzte Chance versuchen, damit meine Süße nicht immer hustend hier sitzt...
    Sonst hat ja alles nichts gebracht (Baytril, Ivomec, Inhalieren, Kräutertee, Rotlicht, Kräuterdampf, viel frische Luft............).

    LG,
    Seriema
     
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  3. klumpki

    klumpki Vogelgouvernante

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    Frage doch mal die Userin Hilli von dem Kanarienunterforum.
    Sie hat mit dem Mittel Erfahrung und leider viele Vögel durch Trichmonaden verloren.
     
  4. Seriema

    Seriema Die VOGELverrückte

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    ...

    Dann hoffe ich mal, dass Hilli zufällig hier rein schaut und meine Beiträge liest, denn ihr können gerade keine PN´s zugestellt werden...:(

    LG,
    Seriema
     
  5. klumpki

    klumpki Vogelgouvernante

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    Sie ist auch öfter mal im Chat...:zwinker:
     
  6. #5 Andrea 62, 29. Juni 2008
    Andrea 62

    Andrea 62 Guest

    Nach dem, was ich mitgelesen habe, hatten die Vögel seit Jahren keinen Kontakt zu Neuzugängen, Abstriche auf Trichomonaden waren negativ, wo sollen denn nun auf einmal Trichomonaden herkommen? - Bitte mal die Übertragungswege von Trichos nachlesen! (Hatte ich auch schon bei der LSM-Behandlung angefragt, Ivomec wurde trotzdem erfolglos gegeben). Ich denke, wenn der Vogel, woher auch immer, Trichomonaden haben sollte und das bei den genannten Symptomen über diese lange Zeit, wäre er längst daran gestorben. Aber man kann natürlich nochmals einen Abstrich machen lassen (obwohl das erneuten Stress für den Vogel bedeutet) und danach weiterentscheiden, ob Ridzol in dem Zustand vertragen würde. Zuerst ist aber mal der Nachweis fällig, nur auf Verdacht würde ich das nicht auch noch geben ...
     
  7. Seriema

    Seriema Die VOGELverrückte

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    ...

    Dann ist es wirklich so, dass Trichomonaden nur "eingeschleppt" werden können und nicht einfach so "auftauchen"?

    Ist das sicher?

    Ich weiss nur, dass sie im Wasser überleben und auch über diesen Weg übertragbar sind.

    Also könnte es nicht sein, dass Picca seit längerer Zeit Trichomonaden hat?


    LG,
    Seriema
     
  8. #7 Andrea 62, 30. Juni 2008
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 30. Juni 2008
    Andrea 62

    Andrea 62 Guest

    "Einfach so" treten Trichomonaden m.W. nach nicht auf, sondern die Übertragung erfolgt von einem Wirt auf den anderen (Primärwirte sind Tauben). Das ist auch über infiziertes Trinkwasser, Badewasser möglich, weil Trichos in feuchter Umgebung gut überleben. Direkter Übertragungsweg: Füttern und Schnäbeln. Es ist auch möglich, dass die Vögel den Erreger monate- bis jahrelang in sich tragen, bis er in einem Schwächezustand (Stress, Mauser) ausbricht, aber 9 Jahre? Wenn die Altvögel das von Anfang an gehabt hätten, dann wäre m.M. nach schon längst z.B. damals bei den Jungvögeln die Infektion sichtbar geworden, da diese anfälliger sind. Sie niesen dann, haben nasse Augen, würgen, auch Atemprobleme, haben gelbe Beläge im Rachen, Nahrungsaufnahme ist behindert, grüner Durchfall. Unbehandelt verhungern sie. Das passt doch nicht zu dem was Du schreibst, die Symptome, die sich decken (Atemstörungen) haben m.M. nach eine andere Ursache, welche kann ich Dir natürlich auch nicht sagen. Ich meine auch nur, ich würde Ridzol nicht auf Verdacht einsetzen, wenn, dann nur bei Nachweis durch einen neuen Abstrich.
    Was man einem blinden Vogel mit noch anderen Schädigungen (z.B. den kranken Nieren) in diesem Alter noch zumuten sollte, musst Du dabei selbst entscheiden ...
     
  9. Luzy

    Luzy Foren-Guru

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    Hi,

    grundsätzlich belastet Ridzol eher die Leber. Allerdings ist das nächste Organ, das bei einer Leberfunktionssstörung in Mitleidenschaft gezogen wird, die Niere.

    Liebe grüße Luzy


    vielleicht hättest Du den Kleinen der gestorben ist zum SChutz derer die noch am Leben ist, untersuchen lassen sollen. wengistens eine Histologie (feingewebliche Untersuchung)
     
  10. Satchmo

    Satchmo Stammmitglied

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    Hallo,

    ich sehe das auch so wie Andrea.
    Zudem, ich habe jetzt nicht alles verfolgt, aber ich glaube, Deine Tiere bräuchten dringend mal eine Medikamenten - Pause, damit sich Organismus und Kondition mal erholen können. Zuviel schadet mehr, als es hilft.

    Allgemein:
    Diese ganzen Medikamente sind nicht ohne und m.E. wird von vielen (einschl. Züchtern und Tierärzten) viel zu unbedarft mit der Verabreichung umgegangen.

    Nicht ohne Grund verschlimmert sich die Resistenz-, Qualitäts- und Quantitätslage der Vogel-Krankheiten. Die Probleme mit diesen werden immer massiver, die Behandlungen immer schwieriger.

    Da werden auf Teufel komm raus AB´s, Milbenmittel usw. nur auf Verdacht verschrieben, verabreicht und sogar prophylaktisch, bevorzugt als "Brutvorbereitung" gegeben, ohne an die Folgen zu denken.

    Das ist sicher nicht der richtige Weg.
     
  11. Seriema

    Seriema Die VOGELverrückte

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    ...

    Momentan kann ich leider nur selten an den Computer...

    Picca liegt heute oft auf dem Bauch und sie ist so richtig verschleimt...

    Was den Belag o.ä. im Hals bei Trichomonaden angeht:
    Ich meine, wenn sie gähnt oder versucht, den Hals freizumachen, würde ich auf der linken Seite einen kleinen gelben Knoten sehen.
    Das letzte Mal meinte der TA aber, er könnte nichts sehen.

    Der Kot ist teilweise giftgrün teilweise eben stark wässerig mit viel Weißanteil.
    Das führte ich alles auf die Nierengeschichte zurück.

    Mein Picco, der am Samstag gestorben ist, hatte ja keinerlei Atemprobleme oder Husten.
    Aber als ich ihn dann in der Hand hielt und ansah, war ich total erschrocken, weil er praktisch nur noch aus Brustbein und Federn bestand...:(

    Daraufhin hatte ich gestern versucht, vorsichtig bei Picca zu fühlen und ich denke, sie ist ok.

    Aber vorher kamen beim Husten wieder "Blasen" aus den Nasenlöchern...als ein glasklare Flüssigkeit und manchmal bilden sich dann so Luftbläschen an den Nasenlöchern.

    Ich hatte nochmal den TA gefragt und er meinte, man könne ja sicherheitshalber nochmal einen Abstrich machen und direkt unterm Mikroskop anschauen um Trichomonaden auszuschließen.

    Ich weiss einfach nicht weiter...

    Mag sein, dass ja für die meisten ein Vogel "nur" ein Vogel ist, aber meine Kleinen bedeuteten und bedeuten mir sehr viel.
    Ich bin wie gesagt schon lange arbeitsunfähig und habe durch eine chronische Erkrankung und weil ich dadurch nichts unternehmen kann auch fast alle Freunde verloren.
    Meine 3 Gelben waren eben diese ganzen 7 Jahre hindurch mein "Ein und Alles".
    Und es macht mich fertig, wenn ich jetzt auch noch Picca sterben lassen muss mit dem Gedanken, ich hätte noch etwas tun können..............:?

    Sorry, falls das etwas verrückt klingt.

    Aber es nimmt mich alles echt so sehr mit.

    Heute morgen bin ich wieder kurz vor 5 Uhr aufgewacht und habe im Halbschlaf in Panik das Sofa abgesucht, weil ich dachte, ich wäre mit Picco auf der Hand eingeschlafen und erst nach einigen langen Sekunden wurde mir wieder (wie gestern morgen) schlagartig klar, dass er ja tot ist....

    Das schockt mich sehr, hört sich echt verrückt an...


    LG,
    Seriema
     
  12. #11 Andrea 62, 30. Juni 2008
    Andrea 62

    Andrea 62 Guest

    Dann lass es nochmal testen, damit Du in dieser Hinsicht Klarheit hast. Auf Verdacht würde ich persönlich dem stark geschwächten Vogel aber nichts mehr geben.
     
  13. #12 Heinrich H., 5. Juli 2008
    Heinrich H.

    Heinrich H. Guest

    Moin Seriema,

    hast Du die Tiere schon mal auf Salmonellen hin untersuchen lassen, oder auf Kokzidien?
    Wenn ich mir so ansehe, was Du den Tieren bisher so gegeben hast, wundert es mich, dass sie überhaupt solange überlebt haben (Baytril, Ivomec,..).
    Grade bei Ivomec ist es wichtig, dass die Dosierung an ein so kleines Tier wirklich genau angepasst wird. Ich weiß nicht, ob ich bei den Krankheitsbilder auf Parasiten hin behandeln würde, wo diese sicherlich durch eine Kotprobenuntersuchung ausgeschlossen werden konnten.

    Ridzol ist ein Mittel gegen Trichos, die doch vom TA durch Abstrich ausgeschlossen wurden. Eine Kur schwächt den Körper auch meistens.

    Viel Erfolg und beste Grüße

    Heinrich
     
  14. Seriema

    Seriema Die VOGELverrückte

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    ...

    Danke!

    Aber gerade geht es meiner Süßen so schlecht...
    Sie atmet mit sehr lautem Knacken und wippt mit dem ganzen Körper...:(

    Ich habe so eine Angst davor, sie nun auch noch zu verlieren...

    Ich habe ja noch in zwei anderen Beiträgen alles geschrieben und es gibt wohl wirklich nichts mehr, was ich tun könnte.

    Montag kommen erst die Ergebnisse von dem eingeschickten Abstrich und auch am Montag nachmittag das Propolis-Pulver und neues Renes Viscum für die Nieren.

    Aber ich fürchte, Montag dauert zu lange...8o:(


    LG,
    Seriema
     
  15. Seriema

    Seriema Die VOGELverrückte

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    ...

    Meine süße Maus atmet sehr schwer und sie schläft auch abends früher, weil sie ja nachts immer wegen des Hustens wach ist.


    Das Ergebnis des Abstriches (Laboruntersuchung) auf Trichomonaden und anderes war NEGATIV....

    Also wäre meine Kleine gesund????????????

    Hört sich gar nicht so an...

    Aber ich glaube auch, dass ich doch nicht nochmal einen Sofort-Abstrich machen lasse....das ist doch für meine Picca so anstrengend und wie gesagt:
    selbst wenn etwas gefunden werden würde, würden Leber und Nieren das Medikament ja nicht mehr vertragen....:(

    Ich kann wohl wirklich nur noch auf eine schöne Zeit mit meiner Picca hoffen und dass ich auch bei ihr sein kann, wenn sie gehen muss.

    Ich wünschte, ich hätte das, was ich hier im Vogelforum alles erfahren habe schon ein paar Jahre früher gewusst, dann hätte ich manche Behandlung / Untersuchung anders machen lassen bzw. woanders und vielleicht wären dann meine drei Federbällchen noch bei mir.


    Es bleibt jetzt wohl bei folgendem für Picca:

    - 3 x täglich Renes Viscum für die Nieren
    - 1 x täglich Propolis
    - abends inhalieren (Thymian, Kamille)
    - Tee trinken (Thymian, Kamille, Löwenzahn = für die Leber)
    - ab und zu wenig Ringer-Lösung im Akut-Zustand
    - auf Gurken-Scheiben setzten, wenn Füßchen zu heiß
    - mehrmals täglich baden
    - mindestens jede halbe oder aber jede Stunde trinken!


    Da ich nicht weiss, welches Futter bei Nieren- UND Leberschäden am besten wäre, gebe ich ihr weiterhin normales Kanarienfutter (Pr....ge = Ver...e L..a)
    und nur ab und zu Hirse.

    In den letzten Tagen hatte ich nur Hirse gefüttert, um den knallroten Rachen zu schonen, aber wenn für Wellis Hirse bei Lebererkrankungen nicht gut ist, könnte das ja für Kanarien auch zutreffen...

    Falls doch noch jemand eine Idee / einen Tip hat, was ich Picca Gutes tun könnte, damit sie sich wohler fühlt, freuen wir uns.

    LG,
    Seriema
     
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  17. Sandraxx

    Sandraxx Foren-Guru

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    Liebe Seriema,

    nimm' das mit der Hirse bitte nicht zu ernst. Kanarien haben doch einen ganz anderen Speiseplan als Wellensittiche!
    Schlecht für die Leber ist eher Fett/ Öl und dann erst grosse/grössere Mengen Kohlenhydrate (die vom Körper in Fett umgewandelt werden können).
    Hirse ist fettarm!
    Eher wäre *für die Leber* gut Ölsaaten wegzulassen, aber ich weiss nicht, inwieweit ein Kanarie auf Ölsaaten angewiesen ist, weil sie bei ihm auf dem normalen Speiseplan stehen, was beim Wellensittich nicht der Fall ist. Die Hirse schadet bestimmt nicht, eher ist sie gut, wenn die Verdauung nicht richtig läuft.
    Hier ein allg. Link zur Ernährung von Kanarien: http://www.wfv-dkb.de/loginfos/WFV_Einzelsaaten_in_der_Ernaehrung_von_Kanarienvoegeln_D.pdf

    Wie gesagt, probiere doch mal Keim- / Quellfutter. Jetzt ansetzen und morgen früh schon kannst Du einen Teil abnehmen (= Quellfutter), und der Rest ist bis übermorgen Keimfutter. Du kannst da sogar irgendwie Tee unterjubeln, aber ich weiss nicht, wie man das macht (nicht, dass es schlecht wird, wenn man in Tee quellen/keimen lässt, vielleicht nur zeitweise.)

    Viele liebe Grüsse,
    Sandra
     
  18. Patrizia

    Patrizia Mitglied

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    Hallo Seriema,

    es tut mir so leid, was Dein kleiner Schatz bisher mitmachen musste und Du auch. Vielleicht ruftst Du mal bei der Taubenklinik in Essen an. Du findest diese unter www.taubenklinik.de. Dort gibt es auch eine Telefonsprechstunde. Vielleicht bekommst Du einen Rat, was Du machen kannst nach all den erfolglosen Behandlungen.

    Liebe Grüsse und alles Gute für Deinen gefiederten Schatz!

    Patrizia
     
Thema:

Ridzol bei Nierenschaden?

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