Rosellaweibchen mit Gefiederproblemen

Diskutiere Rosellaweibchen mit Gefiederproblemen im Vogelkrankheiten Forum im Bereich Allgemeine Foren; Hallo Ihr Mit dem Einverstandniss von Santho setze ich hier einige Auszüge und Bilder aus dem Plattschweifsittichforum rein . Santho hat...

  1. Pine

    Pine Foren-Guru

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    Hallo Ihr

    Mit dem Einverstandniss von Santho setze ich hier einige
    Auszüge und Bilder aus dem Plattschweifsittichforum rein .
    Santho hat ein junges Rosellaweibchen mit Gefiederproblemen .
    Ich findes das auch fürs Krankheitsforum interessant .


    Kopie aus Santho`Text :

    Pepples hat so gut wie keine schwung und schwanzfedern! kann also nicht fliegen! sie wachsen zwar immer mal,doch genau so schnell fallen sie auch wieder aus! wir hoffen sehr,das es nur die jungmauser ist!


    sie hatte es von anfang an,nur nicht in diesem masse! kurze strecken konnte sie schon fliegen,also vom käfig zur anbauwand rüber! das kann sie nun nicht mehr! sie plumst immer schräg nach unten...war schon mehrmals beim ta! bekommen jedes mal ein vitamin-eiweiss-präperat! unsere TÄ meinte,das es eine schockmauser sein kann oder aber eben noch die jungmauser!!!
    langsam mach ich mir aber gedanken...weil ich schon so viel über polyoma-viren gelesen habe!
    wir wollten noch bis märz warten...weil dann die jungmauser beendet sein müsste
     

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  3. Pine

    Pine Foren-Guru

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  4. Pine

    Pine Foren-Guru

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  5. #4 Alfred Klein, 3. November 2002
    Alfred Klein

    Alfred Klein Depp vom Dienst ;-)

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    Ich würde eine Laboranalyse machen lassen.

    Auch eine Vireninfektion kann im Labor erkannt werden wenn der entspechende Verdacht besteht. Eine oder mehrere frisch ausgefallene Federn reichen schon.
    Ich glaube nicht an eine Jugendmauser wenn die Federn so schnell wieder ausfallen.
    Es stellt sich hier die Frage ob der Vogel eventuell beim Züchter mit Wellis in Berührung gekommen ist bzw. der Züchter auch Wellis zieht.
    In einem solchen Fall könnte es sich um die Rennerkrankheit handeln. Diese bricht bei Wellis nicht unbedingt aus, sie kann jedoch für andere Psittaziden durchaus sehr gefährlich sein.
    Ein Vitamin-Eiweißpräparat ist nach meiner Meinung hier wenig sinnvoll. Für das Geld der häufigen TA- Besuche kann man auch ein Labor mal nachsehen lassen.
    Bis März würde ich nicht warten.
     
  6. #5 Petra.S, 3. November 2002
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 3. November 2002
    Petra.S

    Petra.S Guest

    Hallo Santho,

    es tut mir so leid, dass ich Dir eine Vermutung sagen muss, die mir selber nicht gefällt :(

    Bitte zieh der Henne zwei Unterschwanzdecken und sende sie (eventuell durch einen Tierarzt) zur Analyse in ein Labor ein. Sie sollten auf PBFD und Polyomaviren getestet werden. Das sind zwei unterschiedliche Untersuchungen, obwohl die Viren beide dem selben Virenstamm (Circoviren) entspringen.

    Leider deutet das Aussehen der Federn auf eine dieser Erkrankungen hin. Auch die verdrehten Handschwingen wären ein Zeichen dafür...Nur die bei einer Erkrankung oder Tumoren der Leber oder Kloake sowie bei einer nicht behandelten Bürzeldrüsenentzündung habe ich schon mal gesehen, dass die Schwanzfedern spärlich wachsen, meist nur halb so breit wie normal sind oder auf einmal ganz fehlen.

    Pro Untersuchung kostet so eine Analyse 20 - 30 Euro.

    Ich wünsche der Kleinen trotzdem, dass sie nichts Schlimmes hat und drücke die Daumen!
     
  7. kessi

    kessi Vogelliebhaberin

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    wie wäre denn die behandlung im falle dessen??? könnte der vogel auch mit den viren schön leben?
     
  8. #7 Katrin und Udo, 3. November 2002
    Katrin und Udo

    Katrin und Udo Guest

    Oh jeh, hoffen wir das beste Sanny!
    Mich würde auch interessieren was es da für Behandlungsmöglichkeiten gibt!
    Ich habe ja wahrscheinlich meine zwei Hennen auch von dem selben Züchter und der Lutino-henne sind auch Schwanzfedern ausgefallen, leider war ich nicht dabei, ob es vielleicht auch von einem Kampf sein könnte!?
    :?
    Hoffentlich handelt es sich bei unseren beiden um nix ernstes!!!:(

    Katrin
     
  9. kessi

    kessi Vogelliebhaberin

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    ach ihr wart beim gleichem züchter...ist der in chemnitz???

    oje...sanny, was willst du nun machen?
     
  10. Petra.S

    Petra.S Guest

    Hallo Kessi,

    Leider gibt es keine Behandlungsmöglichkeit. Beide Viren sind hochansteckend auf andere Vögel, und es ist noch kein wirksames Medikament dagegen auf dem Markt. Nur ein Impfstoff, in Amerika, aber in Deutschland nicht zugelassen.

    Die Polyomaviren stellen bei Wellensittichen eine geringe Gefahr dar (gering, da selten tödlich). Durch dieses Virus entstehen bei der Zucht die sogenannten "Renner", die entweder keine Schwung- und Schwanzfedern haben, manchmal auch nur eines von beiden. Bei manchen wachsen sie nach, bei manchen wiederum nicht, diese bleiben dann ihr Leben lang Fußgänger. Bei Wellensittichen muß der Bestand durchseucht werden, d. h. alle Tiere müssen sich infizieren, so paradox sich das auch anhört. Für einige Monate muss zu diesem Zweck dann eine Brutpause eingelegt werden. Vollständig infizierte Altvögel geben dann Antikörper bereits an die Eier, und durch die Nahrung auch an die Küken weiter, so dass nur noch ganz wenig, und nur noch ab und zu, Renner fallen.

    Leider sieht die Sache bei anderen Vogelarten viel schwieriger aus. Nymphensittiche z. B. können dadurch ernsthaft krank werden. Ich hoffe, dass vielleicht Alfred einen Link weiß, der mehr Aufklärung bei Polyomaviren bei anderen Vogelarten bringt? Ich weiß leider keinen...

    PBFD ist eine Viruserkrankung, die früher mal nur den Großpapageien zugeschrieben wurde. Leider sind zunehmend auch Sitticharten davon betroffen. PBFD ruft Gefiederschäden, d. h. Federausfall, -verformung, -verfärbung sowie Verdrehen, und leider auch andere körperliche Beschwerden wie Verformung der Hornteile und Brüchigwerden derselben hervor, sowie Hautverfärbungen. Das Immunsystem bleibt nachhaltig stark angegriffen, so dass Sekundärerkrankungen an der Tagesordnung sind. PBFD ist vielseitig und zeigt nicht immer die Schulbuchsymptome, und auch nicht immer alle gleichzeitig, so dass eine hundertprozentige Diagnose nur durch die Federuntersuchung erstellt werden kann. Man sollte diese bei Verdacht auch bei einem erstmaligen negativen Befund im Abstand von drei Monaten wiederholen, da das Ergebnis - auch wenn die Krankheit vorhanden ist - nicht immer positiv ist. Warum das so ist, kann ich leider nicht beantworten, sondern eher jemand, der sich intensiv mit der Virologie beschäftigt.

    Ich habe mich nun kurz gefaßt bezüglich der Symptomatik...es ist ein vielseitiges Gebiet, und Alfred, falls Du einen Link weißt, bitte schreib ihn mal.
     
  11. kessi

    kessi Vogelliebhaberin

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    oje....mir fehlen ersteinmal die worte...
     
  12. Santho

    Santho Guest

    hallo ihr!
    genau den verdacht hatte ich auch schon,was die polyoma viren und PBFD betrifft! haben schon laboradressen ausfindig gemacht!
    kann ich die federn in eine plastetüte tun und abschicken?!
    soll ich die anderen vöglis auch untersuchen lassen oder erstmal das ergebnis von pepples abwarten?!
    nächste woche gehen die federn raus...ich muss gewissheit haben...!!!
    drückt mir die daumen,ja?!
     
  13. Petra.S

    Petra.S Guest

    Hallo Santho,

    entweder Du nimmst die ganz kleinen Plastiktütchen, die man oben mit einem Knipsverschluß schließen kann, oder Du kannst auch ganz normale Frischhaltefolie nehmen und jede Feder einzeln einwickeln. Wichtig ist, dass Du die Daten des Vogels mitschickst - Vogelart und Ringnummer und worauf der Vogel untersucht werden soll (die machen ja die unterschiedlichsten Untersuchungen), denn Das steht später auch auf dem Analysebericht.

    Falls Du von mehreren Vögeln Federn einschicken möchtest, befestigst Du die eingepackte Feder am besten an dem Zettel, auf dem die jeweiligen Daten stehen. So kann man dann Verwechselungen vermeiden.

    Ich drücke die Daumen!!!!
     
  14. Nymphie

    Nymphie Guest

    Hallo,
    ich melde mich mal als Betroffene. Hoffentlich klappt es heute, den gestern hatte ich einen ellenlangen Bericht geschrieben und der Server war überlastet und mein Geschreibsel futsch0l

    Also bezüglich des Viruses hat ja meine Namensvetterin alles gesagt. Ich will evt. nur noch hinzufügen daß man als einzige Behandlung das Immunsystem stärken kann und die Symptome behandeln, sprich wenn der Vogel eine vergrößerte Leber hat daß man dann diese behandelt oder so.

    Santho ich würde alle Vögel testen lassen und wichtigstes Gebot, keine neuen Vögel mehr und du mußt auch vorsichtig sein wenn du zu anderen Papageien gehst, den selbst der feinste Staub auf deinem Haar oder deiner Kleidung kann für einen Papagei schon ansteckend sein, leider.

    Bezüglich der Lebenserwartung und Lebensfreude kann ich nur soviel sagen, der Vogel kann trotzdem noch jahrelang leben.
    Mein Halsbandsittich Chico z.B. hat trotz starkem Federverlust noch 9 1/2 Jahre lang super gelebt, leider ist er im Dezember gestorben und Auslöser war purer Stress weil ich ihm ein Halsbandweibchen vor die Nase gesetzt hatte, leider wußte ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht daß es dieser Virus ist. Der Stress hat eine erneuten Krankheitsschub begünstigt und er ist leider daran gestorben:( :( ! Auch meine Rosenköpfchen sind alle älter als acht Jahre alt geworden und mein Sorgenkind Micksy lebt heuer schon seit über einem Jahr mit einem akut ausgebrochenem Virus und sie zeigt noch keinerlei Spur von Lebensmüde oder so und sie ist ja jetzt fast schon 10 Jahre alt.
    Bei ihr macht sich der Virus mit einer vergrößerten Leber bemerkbar und daß sie sich die Haut am Flügel aufbeißt durch die Leber und natürlich starkem Federnverlust.

    Wichtig ist daß man den betroffenen Vögeln gesunde, abwechslungsreiche Kost bietet, keinen Stress, Immunstimulanzen ins Wasser und die virusbedingten Erkrankungen im Organismus behandelt, z.B. Leber- oder Nierenerkrankungen.

    Eine Heilung gibt es leider nicht.

    Santho ich würde an deiner Stelle wenn das Ergebnis positiv sein sollte eine Röntgenaufnahme von deiner Pepples machen um zu schauen ob sich schon Organveränderungen zeigen, den wenn sie schon Gefiederprobleme hat ist es leider ein sicheres Kennzeichen daß der Virus in ihr ausgebrochen ist.

    Meine anderen Schnuckels haben ja alle den Virus in sich drinne, habe alle testen lassen und bis auf mein Rosenköpfchen zeigt keiner von ihnen Symptome, sprich weder Gefiederschäden noch andere Zeichen, aber der Virus schlummert in ihnen drinne und ist noch nicht ausgebrochen deshalb keinerlei Zeichen.

    Es tut mir leid daß ich nicht`s erfreulicheres sagen kann, aber ich war damals auch wie vor dem Kopf gestossen und konnte es zuerst gar nicht fassen.

    Ich hänge mal ein Bild von meinem leider verstorbenem Chico hin, da sieht man mal wie weit dieser Virus schäden am Gefieder anrichten kann.

    Liebe Grüße

    Petra
     
  15. Nymphie

    Nymphie Guest

    Huch Bild vergessen.

    Also nochmal:
     

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  16. Nymphie

    Nymphie Guest

    Oder noch eins:
     

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  17. Nymphie

    Nymphie Guest

    hier habe ich noch eins:
     

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  18. Santho

    Santho Guest

    hallo!
    @petra S.
    vielen dank für die ausführliche antwort!!!

    @nymphie(petra)
    danke für den langen bericht! es tut mir wirklich leid um deine kleinen! ich muss dazu sagen,das ich mich schon länger genaustens über diesen virus informiert habe und ziemlich genau weiss,was sache ist! bisher hatte ich die hoffnung,das es vielleicht nur die jungmauser ist...:?
    doch nach deinem bericht,bin ich mir zu 95 prozent sicher,das pepples diesen virus hat! schon alleine die sache mit dem stress....
    in so einem moment fallen die federn ab/aus..:k
    oh je...ich darf gar nicht dran denken...was das alles bedeutet!!!
    wie bist du damals mit der situation umgegangen?:?

    ich weiss,das in der schulmedizin keine heilung möglich ist!!!
    doch habe ich schon mit jemandem (züchter) gemailt,deren vögelchen mit heilpraktik behandelt worden sind und der erneute test danach negativ war! ich weiss...ein tropfen auf dem heissen stein,doch immer noch einen versuch wert! man klammert sich doch an jeden strohhalm,oder?!

    wenn ich die testergebnisse habe,informiere ich euch umgehenst! vielen dank nochmal an alle!

    :0-
     
  19. jestep

    jestep Guest

    Hallo Santhos

    Wenn du dich für Homöopathie interessierst , dann kaufe dir das Buch Vögel von Rosina Sonnenschmidt und Marion Wagner oder gehe zum Thema Vogelzubehör -Gute Bücher-
    Speziell wenn du eine Diagnose hast kannst du Pebbels ganz sicher helfen , vieleicht nicht heilen aber doch sein Leiden lindern .Ich bin ganz begeistert von dem Buch und den Möglichkeiten selbst zu helfen . Ich wünsche dir ganz viel Glück , natürlich auch Pebbels . Übrigens erscheint das Buch im Eugen Ulmer Verlag.
    LG
    Christine:0- :0- :0-
     
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  21. czehnder

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    Ähnliches erlebt

    Hallo Santho

    Ich antworte Dir, um Dir etwas Mut zu machen. Ich hatte ein ähnliches Problem mit meinem Graupapgei Coco.

    Er wird im Dezember zwei Jahre alt und hat bis vor 6 Wochen regelmässig seine neu wachsenden Schwungfedern verloren. Die Kiele waren missbildet. Wir haben ihn schon zwei Mal auf PBDF getestet, Ergebnis negativ. Was jedoch dabei raus kam, war die Diagnose auf eine eitrige Pulpitis. Diese wurde mit zwei Baytril-Kuren von je 5 bis 10 Tagen behandelt.

    Heute bin ich überglücklich. Coco bekommt unter einem Flügen 4 und unter dem anderen zwei neue Schwungfedern. Die Kiele sehen schön dick und stark aus. Auch fallen ihm die Federn nicht mehr aus.

    Ich hoffe sehr, dass sich dieser Zustand hält. Ich wollte Dir einfach etwas Mut machen. Es muss nicht immer das Schlimmste angenommen werden.

    Kopf hoch, positives Denken beeinflusst die Tiere auch ganz stark.
    Christine
     
  22. Santho

    Santho Guest

    hallo ihr 2- namens christine!
    vielen dank für die aufmunternden worte...es ist schön zu wissen ,dann man " nicht alleine " ist!!!:s ;)
    wie gesagt,der test bringt gewissheit und ich melde mich,wenn ich das ergebnis habe! panik schieben bringt nix..ich weiss,doch ist das nur nicht so einfach!
    :k :(
     
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Rosellaweibchen mit Gefiederproblemen

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