Untergrund/Einstreu bei Wachtelküken

Diskutiere Untergrund/Einstreu bei Wachtelküken im Wachtel, Reb&Steinhühner, Frankoline Forum im Bereich Hühner- und Entenvögel; Hallo an alle! Mußte, wie schon ein einem anderen Beitrag beschrieben, eines meiner Zwergwachtelküken von den anderen und Henne + Hahn trennen,...

  1. #1 Delasea, 01.09.2007
    Delasea

    Delasea Guest

    Hallo an alle!
    Mußte, wie schon ein einem anderen Beitrag beschrieben, eines meiner Zwergwachtelküken von den anderen und Henne + Hahn trennen, weil es nicht richtig laufen konnte und deshalb nicht mit den anderen mitkam und fast an Unterkühlung gestorben wäre. Habe das Junge jetzt seit einigen Tagen in einer Aufzuchtbox mit Wärmelampe und es macht sich sehr gut; kann jetzt sogar laufen. Außerdem frißt es gut und trinkt.
    Jetzt habe ich allerdings woanders gelesen, daß man aufpassen sollte, welche Einstreu man verwendet, weil es sein kann, daß das Küken zu viel von der Einstreu frißt und daran sterben kann. Habe gelesen, daß man keinen Sand verwenden sollte.
    Ich habe aber die Box des jungen Kükens mit Vogelsand (+ Gritt) ausgestreut, weil der sich 1. sehr gut erwärmt und 2. hygienisch ist. Jetzt mache ich mir aber Gedanken, ob das vielleicht doch nicht so gut ist. Könnt Ihr mir vielleicht ein paar Tips bezüglich der Einstreu geben und mir sagen, ob das, was ich in einem anderen Beitrag gelesen habe (daß das Küken die Einstreu mitfrißt) stimmt.
    Ich wäre Euch für Eure Hilfe sehr dankbar!
    LG, Delasea
     
  2. #2 Saskia137, 01.09.2007
    Saskia137

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    Hallo Delasea,

    das mit dem Sand und dem Verhungern der Küken hab ich auch schon mehrfach gelesen, nicht nur hier im Forum, scheint also bei den ganz kleinen Küken schon was mit dran zu sein. Wirklich bestätigen kann ich es nicht, da ich selbst noch keine Wachteln hatte (bekomme ich erst demnächst noch), aber ich würde es nicht der Gefahr aussetzen, wenn ich schon davon Kenntnis erlangt habe. Außerdem soll Stroh und Häcksel auch ungeeignet sein.

    Was besser geeignet sein soll sind Zeitungspapier, Küchenrolle oder Hobelspäne (z.B. als Kleintiereinstreu erhältlich).

    Wünsche Dir viel Erfolg bei der Aufzucht des Kleinen.
    Ach noch ne Frage, wieviele Kleine hast Du denn und hast Du Dir schon mal überlegt, ob es evtl. sinnvoll wäre ein zweites Küken von den Eltern wegzunehmen und zu dem Handaufzuchtsküken dazu zu setzen, dass es nicht so alleine ist?
    In wiefern die Idee wirklich sinnvoll ist, weiß ich nicht (schätze da werden sich aber die Experten noch zu äußern), aber ich würde schon darauf achten, dass das Kleine mit wenigstens einem seiner Geschwister aufwächst.
     
  3. #3 Kohlmeise, 01.09.2007
    Kohlmeise

    Kohlmeise Stammmitglied

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    Ideal als Einstreu sind schon die staubfreien Hobelspäne, die als Kleintiereinstreu auch in kleinen Packungen verkauft werden. Sehr geeignet auch Hanfspäne. Die Gefahr gefressen zu werden, ist bei Sand und Sägespänen gegeben. Alle irgendwie feuchte Einstreu ist ebenfalls für Wachteln ungeeignet. Papier kann zu glatt sein und muss oft gewechelt werden. Ein Stück Teppich ist ideal, muss aber natürlich auch gewechselt werden.

    Gruß Kohlmeise
     
  4. #4 CAndY 013, 01.09.2007
    CAndY 013

    CAndY 013 Stammmitglied

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    Ich verwende bei meinen Chin. Zwergwachteln immer Küchenrolle mit eingeprägten Mustern. Wenn meine Wachteln trotzdem Probleme mit dem laufen Haben, lege ich einfach Fliegengitter auf das Papier.
     
  5. #5 Sirius123, 01.09.2007
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    Hallo,

    das Fressen der Einstreu kann ich nur bestätigen.
    Bei meinen 1 - 5 Tage alten Küken habe ich immer ein altes aufgeschnittenes T-Shirt (kochfest) oder Küchenkrepp (mit Waffelmuster, täglich wechseln) genommen und das so eingelegt (mit Schieferplatte beschwert) das die Küken nicht drunter schlüpfen können. Wenn die Küken sechs Tage alt sind, streue ich Hobelspäne (Kleintierstreu) über. Im Alter von 10 - 14 Tagen kommt Stroh als Überstreu dazu. Nach 14 Tagen wechsel ich dann zu handelsüblichem Vogelsand.
     
  6. #6 nin-nin, 01.09.2007
    nin-nin

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    Sirius, hast Du Fotos von Deinen Wachtelvolieren?

    Ich stelle mir das Auslegen mit Küchenrollenpapier etwas umständlich vor. Wie macht man das mit den Verstecken. Da muß dann ja auch das Papier drunter.
     
  7. #7 Sirius123, 01.09.2007
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    Hallo nin-nin,

    ich halte die Küken in Auzuchtsboxen 45 x 30 x 30 cm LxBxH, nur wenn die Henne sie nicht großziehen will. Diese Boxen lege ich mit dem Küchenkrepp aus. Meine Volieren sind, wenn keine Küken das sind mit Vogelsand belegt. Auf meiner HP ist unter Volieren und Käfigen eine meiner 5 Volieren abgebildet die alle von der seben Bauart sind. Da die ZW im Sommer in der Außenvoliere rumtollen (von der ich noch keine Fotos habe), dienen die WV nur als Winterquatier und sind eher spartanisch (hygienisch) eingerichtet.
     
  8. #8 nin-nin, 01.09.2007
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    tja, wenn ich auf Deiner Homepage Links finden könnte, die auf die sicher vorhandenen Unterseiten führen. Habs mit 3 versch. Browsern probiert.
     
  9. #9 Sirius123, 01.09.2007
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    Weiß jetzt nicht ganz wo das Problem liegt, klick mal Volieren-und-K.ae.fige.htm"]hier[/URL]
     
  10. #10 Saskia137, 02.09.2007
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    Möglicherweise am Flash-Menue, hatte ich auch schon, dass ich iritiert war, dass Deine HP so spartanisch ausgebaut ist. ;)
    Je nach Browser und installiertem Flash-Player kann man das Menue sehen oder eben nicht.
     
  11. #11 Delasea, 02.09.2007
    Delasea

    Delasea Guest

    Ok, alles klar. Danke. Hab den Sand jetzt rausgenommen.
     
  12. #12 nin-nin, 02.09.2007
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    Genau. Es wird kein Menü angezeigt.
    Deswegen installiere ich mir aber keinen Flashplayer.

    Deine Volieren-Seite habe ich jetzt gesehen. Die sind ja eher für Vögel gemacht, denn für die Wachteln hast Du wenige Verstecke eingerichtet. Ich suche immer noch nach einer größeren Fertigvoliere für mein ZW-Paar. Eine mit ausreichender Fläche, damit ich viele Verstecke einrichten kann und die nicht gleich 2m hoch ist. Sie müßte rollbar sein, damit sie bei einem Atlantiksturm schnell ins Hausinnere gebracht werden kann.
     
  13. #13 Sirius123, 02.09.2007
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    Hm,

    ist das erste was ich höre, ich hab auch keinen Flashplayer drauf und die Menüpunkte erscheinen ohne Beanstandungen. Über mangelden Besuch kann ich mich nicht beklagen, sollte auch alles Problemlos funktionieren, werde es aber nochmal überprüfen. Vielen Dank für den Hinweis!

    Erstmal sind Wachteln auch Vögel und zweitens ist es eine Taubenhomepage. Es gibt auch einen ZW Teil, ist halt nicht so groß. Die Einrichtung der Volieren hab ich Dir bereits mehrfach geschildert. Auch der Bau einer 1 x 1 x 1 Voliere für ZW sollte mit ein paar Latten, einer Bodenplatte 4 bis sechs Rollen und Volierendraht einfach zu errichten sein. Fertige Volieren wirst Du so nicht bekommen. Die kann man nur anfertigen lassen (Volierenbau) oder selbst bauen!
     
  14. #14 nin-nin, 03.09.2007
    nin-nin

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    @Sirius
    jetzt konnte ich Deine Homepage MIT dem Menü sehen und zwar über einen Proxyserver. Meine spanische IP-Nummer scheint bei Dir nicht willkommen zu sein. Oder die spanische Telefonica erlaubt uns nicht, alle Seiten anzusehen?
    *wunder*

    Deine Täubchen sind wunderschön. Fast kriege ich Lust mir auch ein Pärchen zuzulegen, wenn nicht die Bedenken des lauten Gurrens wäre. Ich glaube, meine Nachbarn würde das ziemlich nerven. :)
     
  15. #15 Sirius123, 03.09.2007
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    Auf deine Anregung hin, habe ich auch eine HP ohne Flashplayer Funktion eingestellt.
    Nun die Täubchen gurren nicht so laut wie die Wachtelhähne krähen. Es ist recht schön anzuhören. Es müssen ja auch keine Dauer-Gurrer wie die Diamanttäubchen sein. Es gibt so viele verschiedene Kleintauben die auch recht leise gurren, schnarren oder knacken! :D
     
  16. henrik

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    Hallo,

    habe die letzten 30 jahre viele chinesiche zwergwachtel und letzlich harlekin wachteln gehalten. Die sind immer auf sand oder sand/erde aufgewachsen. Es ging zwar immer um naturbrut, aber wieso sollte dass anders sein wenn es um im brutmachine fabrizierte küken handelt?

    Wer hat damit erfahrung? ich lese nur drithandgeschichte wie
    Will nicht sagen dass für mich niemals ein küken eingegangen ist, es geschiet aber von weiten auch nicht in jeden wurf. deswegen wundere ich mich über die aussage dass sand für die küken gefärhlich ist.

    Wer har erfahrungen die sowas bestätigen können?
     
  17. #17 Saskia137, 05.09.2007
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    Hallo Henrik,

    wie schon oben geschrieben habe ich noch keine eigenen Wachteln (Anschaffung ist aber geplant und wird bei Gelegenheit auch umgesetzt).

    Ich behaupte, dass es definitiv mehr als einen Unterschied zwischen Naturbrut und Handaufzucht gibt, denn auch Nestflüchtern schließen sich einem Vorbild an. Bei der Naturbrut sind das Vorbild die Eltern bzw. die Henne, bei Kunstbrut ist es die aufziehende Person.

    Was ich bzgl. dem Unterschied Naturbrut <-> Handaufzucht weiß, ist dass die Küken bei Naturbrut von den Eltern gezeigt bekommen, was sie futtern dürfen und was nicht, bzw. sie sehen was ihre Eltern in welchen Mengen futtern und machen es nach, d.h. so futtern sie viel Futter und wenig Sand.
    Bei Handaufzucht animiert die Aufziehende Person die Küken zum Futtern, indem sie mit dem Finger ins Futter stippt, hier sehen sie nicht, was was ist und wieviel davon aufgenommen wird (wie auch, der Futtergeber futtert das Zeug ja nicht selbst, sondern animiert nur - und auch nur mit dem Finger) und sie rennen ja bei Handaufzucht auch dem Futtergeber nicht aus Wärmebedürfnis hinterher, sondern sitzen bequem unter ner Wärmelampe.
    Wenn nun aber mengenmäßig viel mehr Sand im Käfig ist als Futter, meinst Du die Kleinen können da immer unterscheiden, wo der Mensch da grad reingestippt hat? Ich schätze nicht.

    Deshalb denke ich, sollte man eben, wenn man schon wie hier Delasea Handaufzucht, um ein Kleines durchzubringen, betreiben muß, auch darauf achten, die bestehenden Gefahren entsprechend zu reduzieren.
     
  18. #18 Sirius123, 05.09.2007
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    Hallo,

    erstmal heißt es nicht Wurf sondern Gelege. Säugetiere werfen! Hennen werfen keine Küken, sondern legen Eier.
    Zweitens, es ist nicht nur ein Gerücht das Küken allgemein Sand fressen. Bei Kunstbruten verzichtet man darum auf Sand als Untergrund, (ich habe das bereits geschrieben), weil es keine Henne gibt die den Küken zeigt was sie fressen können und was nicht. Fazit, die Küken picken den Sand auf, der ihre Kröpfe füllt, aber keinen Nährwert hat und verhungern.

    Das können über 1000 Züchter weltweit bestätigen, in jedem Buch über Kunstbrut und Wachtelaufzucht wird darauf hingewiesen.

    Nur weil es bei Dir nicht vorgekommen ist, muss das nicht heißen, das es nicht passiert!
     
  19. henrik

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    Hallo,

    Danke fürs korrigieren Sirius, weiss dass mein deutch etwas unbeholfen ist.

    Iche gebe aber trotsdem nicht so schnell auf. Die erklärung, dass die küken zwischen futter und sand nicht unterscheiden kann, könnte plausibel sein, aber nochmals was ich nachfragte war erfahrungen - ich habe meine erfahrungen mit naturbrut weitergegeben, aber keine von die, die sich mit kunstbrut beschäftigen, erhalten.

    das ist keine erfahrung, das ist drithandimformation.
     
  20. #20 Sirius123, 05.09.2007
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    Wie schon einmal erwähnt: Ich sowie auch meine Züchterkollegen, die sich schon mit Kunstbrut beschäftigt haben, bestätigen, das es zu Todesfällen durch Sandfressen kam!

    Was ist daran nicht zu verstehen? Man lässt ihn weg und fertig ist die Hütte. Ich verstehe einfach nicht, warum man auf Teufel komm raus diskutieren muss. Die Erkenntnis ist schon so alt wie die Wachtelzucht und abgesehen vom Fressen ist eine leicht auszuwechselnde Unterlage auch hygenischer da sie täglich gewechselt werden muss!
     
Thema: Untergrund/Einstreu bei Wachtelküken
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