Unterschiedliches Pärchen

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  1. #1 Sylvia P, 24.10.2018
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    Guten Tag zusammen ‍♀️.
    Ich habe da mal eine Frage ich besitze 2 unterschiedliche Papageienarten.
    Beide 4Jahre alt und von klein auf zusammen .
    M= Rostkappenpapagei
    W= Weißkopfpapagei
    Die beiden Verträgen sich ganz gut.
    Meine Frage : ich habe mir sagen lassen das ich jeden ein artgleichen Partner kaufen muss. Meine Sorge ist das sie den anderen nicht akzeptieren die beiden sind schließlich wie ein Paar sie säubern sich sie füttern sich und schlafen immer zusammen. Soll ich sie nun wirklich trennen und jeden einen Artgleichen Partner holen? Seid gestern versuchen sie dich zu paaren . Ich muss dazu sagen ich hab sie jetzt erst 5 Monate.
    LG und danke im Voraus
     
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  3. #2 Sylvia P, 24.10.2018
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  4. #3 Papagei, 24.10.2018
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    Hallo Sylvia,
    ich hatte schon verschiedene Paare von verschiedenen Arten. Zusammen lassen, nicht trennen. Meine leben auch wie Paare, genau das gleiche wie oben bechrieben. Und das schon seit Jahren ohne Probleme. Die Tiere haben sich den Partner ausgesucht und gut so.
    Gruß
    Papagei
     
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  5. #4 Sammyspapa, 24.10.2018
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    Da bin ich im Zwispalt. Einerseits bin ich strikt gegen gezwungen gemischte Paare, andererseits scheinen sie sich ja blendend zu verstehen. Wenn man sie jetzt trennt, kann es durchaus sein, dass man ein Waterloo erlebt und es eine totale Katastrophe gibt. Da sie auch so jung zusammengekommen sind, kann es durchaus sein, dass sie sich auf den jeweils anderen als Partnertyp eingschossen haben und von anderen ihrer Art nichts wissen wollten. Kenne auch mehrere Beispiele, wie z.b kleiner Gelbhauben mit Molukkenhahn, die perfekt harmonieren, Rotstirnsittich mit Mülleramazone oder Rotbugara mit dunkelrotem Ara (Rotbug war der Hahn und hat seine drei mal so große Henne schwer beschützt) und alle die hätte jederzeit die Chance gehabt sich im Schwarm neu zu verpaaren. Haben sie aber nicht.
    Gelbhaube und Molukke brüten sogar zusammen (ob erfolgreich weiß ich nicht)
     
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  6. #5 Alfred Klein, 24.10.2018
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    Und ich habe hier eine Hahns Zwergara-Henne die sich mit einem Amazonenhahn zusammen getan hat. Klappt 1a. Sieht nur erschreckend aus wenn der im Vergleich riesige Hahn die Henne am Kopf krault. ;)
     
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  7. Ingo

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    Kann aber auch sein, dass der Partner, jetzt, wo die Geschlechtsreife eintritt nicht mehr ausreichend artadäquat reagiert und es dann doch mal Zoff und Probleme gibt. Es sind ja nur eher weitläufig verwandte Arten.
    Ich würde erstmal nichts unternehmen aber gut beobachten, Und bei sich länger ziehenden aufkommendem Unfrieden jedem einen artgleichen Partner gönnen.
    Aber evtl gehts ja auch gut weiter...
     
  8. #7 Sylvia P, 24.10.2018
    Sylvia P

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    Vielen lieben dank für die schnellen antworten . Ich habe die beiden so übernommen waren schon immer zusammen. Und würde sie auch ungern trennen, hatte mir aber gedacht wenn ich von jedem noch ein hole könnte es Ärger mit den neuen geben oder?
    Mir ist ganz lieb wenn ich die beiden ein Fach so lassen könnte aber jeder sagt mir immer ich muss sie trennen.
     
  9. jofri

    jofri Stammmitglied

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    Würde die beiden jetzt auch nicht mehr trennen. Sie haben ja zueinander gefunden. Eine Trennung würde den beiden mehr schaden als nützen.
    Der Fehler wurde vom Vorbesitzer gemacht !!!!!
    Aber es ist schön, dass Du Dir um das Wohl Deiner Pfleglinge Sorgen machst.
     
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  10. Ingo

    Ingo Herpetophiler Geierfreund

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    Wie gesagt...geschlechtsreife ist ein seltsam Ding..es kann sein, dass Du sie noch trennen MUSST und dann musst Du erkennen, dass es so ist.
    Es kann aber auch sein, dass sie auf Dauer glücklich zusammen bleiben.
    Augen auf und abwarten halte ich für das beste Vorgehen
     
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  11. #10 Sylvia P, 24.10.2018
    Sylvia P

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    Super danke ich werde erstmal beobachten.
    Kann ich absehen ab wann es gefährlich wird . Noch putzen paaren uns schlafen sie zusammen ?
     
  12. Evy

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    Solange sich zwei so mögen, dass sie sich putzen und zusammen schlafen, brauchst Du Dir keinen Kopf zu machen. Da haben sich zwei dicke Freunde gefunden, wie schön! Wenn es gefährlich wird, merkst Du das. Dann liegt Aggression in der Luft, und einer belauert den anderen, beißt oder unterdrückt den anderen oder greift ihn an. Ich bin mir sicher, dass Du das bemerken würdest. Dann könnte natürlich recht schnell eine ganz andere Situation draus werden.

    LG Evy
     
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  13. jofri

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    Das wirst Du dann schon rechtzeitig am Verhalten bemerken.
    Wenn sie sich angiften und sogar beissen, dann musst Du einschreiten. Aber vielleicht hast Du ja Glück und die beiden verbringen ein glückliches Vogelleben miteinander.
     
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  14. #13 Sylvia P, 25.10.2018
    Sylvia P

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    Vielen Dank ich bin jetzt etwas beruhigter.
    Mir wurde immer nur gesagt trennen bevor es zu spät ist am besten sofort . Die beiden dürfen nicht zusammen leben und und und.
    Ich weiß mittlerweile das sie verschiedene Sprachen sprechen und sich nicht verständigen können , aber sie sind nun mal von klein auf zusammen und habe sie ja so übernommen .

    Ganz lieben Dank :zwinker:
     
  15. #14 Alfred Klein, 25.10.2018
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    Da bist Du auf dem Holzweg. Sicher, die Laute sind verschieden, aber die Körpersprache ist das Wichtige dabei. Und die ist nun mal bei Lebewesen einer Gattung ziemlich universell. Und wer sagt daß Vögel keine "Fremdsprachen" lernen können?
    Auch etwas was viele bei ihren Vögeln schon beobachtet haben: Der Vogel ist entweder in der Außenvoliere und/oder hat Sicht nach oben und da fliegt ein Greifvogel vorbei. Die Reaktion ist eindeutig: Angst. Und das obwohl der Vogel noch nie zuvor einen Habicht oder so gesehen hat. Selbst bei Krähen ist die Reaktion die Gleiche.
    Es gibt vieles was unsere Vögel können, warum also sollen zwei unterschiedliche Krummschnäbel sich nicht verstehen?
     
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  16. #15 Sylvia P, 25.10.2018
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    Aha das macht die Situation schon anders
     
  17. #16 Ingo, 25.10.2018
    Zuletzt bearbeitet: 25.10.2018
    Ingo

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    Ich finde eher, Du bist auf dem Holzweg.
    Also erstmal sind die beiden hier ja - anders, als Du offenbar meinst- nicht mal in der gleichen Gattung, also nur sehr entfernt verwandt (siehe auch nächster Beitrag, wir stehen zB Gorillas verwandtschaftlich viel näher, als diese beiden Vögel sich untereinander und dennoch könnten Mischehen mit Gorillas problematisch werden.), und zweitens fördert die Evolution jede Abweichung von universellem Verhalten, da es wichtig ist, dass sich artgleiche Partner auch als artgleich erkennen und keine Verwechslungen auftreten. Entfernte Verwandte werden also zwangsweise signifikant abweichende Verhaltensparameter haben.
    Bei Tieren, die in ihrer Adoleszenzphase so viele von den Eltern lernen müssen, wie Papageien, ist es dennoch möglich, ziemlich gut verstehen zu lernen, wie so ein artfremder tickt. Wir lernen ja auch, was das Verhalten unserer Pfleglinge bedeutet - wobei immer im Kopf zu behalten ist, dass sehr viele Halter sehr vieles - oft zum Schaden der Vögel- komplett fehldeuten. ...und was uns so oft passiert kann Papageien untereinander über Artgrenzen hinweg ebenfalls passieren.
    So weit so gut...schwieriger wird es dann noch beim, Sexual- und Brutverhalten. Hier ist eben doch mehr angeboren als erlernt und das Risiko, dass der artfremde Partner unverständlich und inadäquat reagiert, und das so etwas Disharmonien erzeugt, steigt. Papageien können lernen, auch damit klar zu kommen, aber es hängt von der Art der Unterschiede -und vom Individuum- ab.
    Beim Greifvogelbeispiel schlussfolgerst Du ja selber, dass eben doch vieles angeboren ist. Angst vor Beutegreifern ist natürlich ziemlich universell art- und gattungsübergreifend. Angeborenes Sexualverhalten ist dagegen tendenziell eher hoch spezifisch.
    Darum sind artfremde Paare beim Übergang in die Geschlechtsreife eben genau zu beobachten. Auch das innigste Jungvogelpaar kann sich hier letztlich völlig verwerfen, weil Auslöser und Schloss eben nicht passen.
    Und darum rate ich eben zum genauen Beobachten.....vier harmonische Jungvogeljahre garantieren bei solchen Mischungen eben noch lange keine harmonsiche Erwachsenenmischehe....aber sie bahnen immerhin die Möglichkeit dafür
     
  18. Ingo

    Ingo Herpetophiler Geierfreund

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    Um nochmal zu veranschaulichen, dass die beiden eben nicht nah verwandt sind: Die Weissbauchpapageieen (Pionites) gehören innerhalb der Gruppe der neotropischen Papageien zum Tribus Arini, sind also relativ eng mit Aras und Keilschwanzsittichen verwandt. Die Rotsteisspapageien der Gattung Pionus gehören dagegen zum Tribus Androglossini, stehen also zB den Amazonen nah.
    Das ist schon eine große verwandtschaftliche Entfernung.
    Siehe dazu auch diesen phylogenetischen Baum (aus Tavares ES, Baker AJ, Pereira SL, Miyaki CY. Phylogenetic relationships and historical biogeography of neotropical parrots (Psittaciformes: Psittacidae:Arini) inferred from mitochondrial and nuclear DNA sequences. Syst Biol. 2006
    Jun;55(3):454-70.
     
  19. #18 Papagei, 25.10.2018
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    Laßt doch bitte die Kirche im Dorf. Bei vielen Tierarten gibt es ungewöhnliche Freundschaften, warum nicht auch bei den Vögeln. Meine Tiere können sich den Partner wählen den sie sich suchen und getrennt werden sie nicht auch wenn sie nicht artgleich sind.
    Warum die große Berichterstattung, akzeptiert doch einfach dieses Paar uind gut is. Wissenschaftliche Untersuchung und Begründungen tun hier nichts zur Sache Hier geht es im Vordergrund um das Wohl der Tiere.
    Nochmal, trennen würde ich kein Paar ob artgleich oder nicht - das Wohl des jeweiligen Tiere sollte Vordergrund stehen. Es wird sich von alleine regeln wenn es dann sein muss, ansonsten wünsche ich dem Paar alles Gute für die nächsten Wochen oder Jahre und ein glückliches Zusammensein.

    Gruß
    Papagei
     
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  21. Ingo

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    Vermenschlichung und Optimismus alleine hilft hier nicht wieter. Ich halte es schon für wichtig zu wissen, wie die Situation aus biologischer Sicht einzuordnen ist.
    Bei jeglicher Tierhaltung ist es enorm sinnvoll, eigentlich unentbehrlich, zu wissen, was man hält und was zu beachten ist.
    Ich habe ja angeführt, dass es trotzdem gut gehen kann. Aber einfach nur Augen zu und happy ist die falsche Philosophie, zumal es viele Fakten gibt, die einfach das Risiko erhöhen, dass es nach der Geshclechtsreife anders aussehen könnte..
     
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  22. #20 Alfred Klein, 25.10.2018
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    Ich weiß nur daß der geschilderte Fall von meinen Zweien nicht der Einzige ist.
    Vor Jahren hatten sich Freddy, mein Ara, und Louise, meine Goffinskakaduhenne, ebenso zusammen gefunden. Und das obwohl sie aus unterschiedlichen Kontinenten stammten.
    Ist auf meiner Webseite in Bildern zu sehen, auch wie sie zusammen spielten. Das sind also keine seltenen Paarungen.
     
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