Wo fängt die Voliere an und wo endet der Käfig?

Diskutiere Wo fängt die Voliere an und wo endet der Käfig? im Allgemeines Vogelforum Forum im Bereich Allgemeine Foren; Hallöchen! Mich persöhnlich würde mal Interessieren wo bei euch eine Volier anfängt und wo der Käfig aufhört (in Maßen) In Tiergeschäften...

  1. Utena

    Utena Guest

    Hallöchen!
    Mich persöhnlich würde mal Interessieren wo bei euch eine Volier anfängt und wo der Käfig aufhört (in Maßen)
    In Tiergeschäften bekommt man ja fast jeden Käfig als Voliere angedreht.

    Oft ist auch die rede von Zimmervolieren die sich hinterher als Käfig entpuppt.

    Für mich persöhnlich fängt eine Voliere an , wenn ich diese zum Füttern oder saubermachen betreten muß, alles andere ist für mich ein Käfig.

    Wie seht ihr das?
     
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  3. #2 Friend/Coco's Boss, 3. November 2003
    Friend/Coco's Boss

    Friend/Coco's Boss Guest

    Solche Käfige

    beruhigen nur das Gewissen der Papageienhalter.

    Auch eine 2m Innenvoliere ist ein Käfig.
    Warum muß ein/2/3/4 Papas überhaupt eingesperrt werden?

    Meine haben nie eine verschlossene Tür gesehen.
    Das ganze Haus ist für sie da.
    ( nur die Haustüre nicht)


    Alle Zimmer und AV.


    Meine Bilder und Bücher sind nie berührt worden.
    Zimmerpflanzen, werden nach dem "Lernprozess" nicht mehr berührt.
    Und ich hab nen Urwald in den Zimmern.

    Ein paar Macken an der Tapete, was soll´s?
    Ein paar Dichtungen an den Türen??
    Easy zu reparieren.
    Fertig.

    Sowas wie ne Zimmerfoliere?
    Schrecklich.
    Nach drei Tagen hätten meine Papas die ganzen Federn kaputt, und die Seele wäre auch kaputt!!

    LG.

    Ein Freund.
     
  4. RolandK.

    RolandK. Guest

    Voliere ist ein "weiter" Begriff.

    Ich habe nen "Käfig" von 164 cm Höhe, 80 cm Breite und 60 cm tiefe.
    Würde den schon als kleine "Voliere" bezeichnen.

    Also alles was über nen Meter Breit, bzw. Hoch und mindestens 60cm Breit ist zählt für mich als "kleine" Voliere"


    Kommt auch immer drauf an, welche Voliere man meint.

    "Zimmervolieren" - sind für mich solche "Käfige" wie ich sie haben - oder selbstgebaute.

    "Freivolieren" sind für mich eher große Volieren, die Leute im Garten haben, mit Schutzraum etc....
     
  5. #4 Utena, 3. November 2003
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 3. November 2003
    Utena

    Utena Guest

    Hallo Joe!
    Deine Vogelhaltung und Ansicht in Ehren, aber es gibt auch Personen die den Tag über arbeiten müssen und ihre Vögel nicht unbeaufstichtigt den ganzen Tag in der Wohnung frei halten können, da es ja auch schließlich einiges an Gefahrenquellen gibt z.B. Kabeln,Fensterscheiben, Spalten und Ritzen um nur ein paar wenige zu nennen.
    Ich habe auch ein Vogelzimmer mit Außenvolieren, um das geht es mir aber in diesen Thread nicht, sondern rein um die Frage ab wann bei jemanden eine Voliere (von der Größer her) anfängt und wo der Käfig endet!
    Nicht ob Volieren/Käfighaltung ja oder nein.
     
  6. müger

    müger Guest

    Voliere

    Eigentlich ist jede Voliere auch irgendwie ein Käfig.

    Aber ich denke es kommt schon drauf an was denn in der Voliere gehalten wird. Die Mase für eine Ara Voliere sind wohl nicht gleich wie bei einer Voliere für Kanarien, also ist es schwer so pauschal eine Angabe zu geben.
     
  7. Rappy

    Rappy Guest

    Natürlich ist eine Voliere ein Käfig, ein großer eben :D

    Hat sich eben im Sprachgebrauch so eingebürgert: bei Käfig denkt man an handliche, trag- oder fahrbare Teile - bei Voliere eben an artgerechte große Kästen, sei es im Haus oder im Freien!

    Kurz gesagt: jeder spricht von Volieren, denn wer will schon zugeben, dass er NUR einen Käfig hat :D :D
     
  8. rainraven

    rainraven Stammmitglied

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    im schönen Bayernland...
    "Voliere" kommt wahrscheinlich von "voler" (frz. fliegen) und bedeutet, "ein Gehege/Käfig/Behausung, worin ein Vogel fliegen kann". Das geht von den riesigen Netzgebilden im Zoo bis runter zu -leider-handelsüblichen Käfigen, die meiner Ansicht nach zu klein für Volieren sind.
    Als "Voliere" würde ich nach Gefühl etwas beurteilen, worin ein Vogel fliegen kann, auch je nachdem ,welche Vögel man hält, aber auf alle Fälle etwas, was nicht mehr so leicht zu handhaben ist wie ein Käfig. Etwas, das ich nicht zum Waschen in die Badewanne stellen kann oder am Griff rumtragen kann. Ein großer Papageienkäfig wäre für mich aber auch keine Voliere, zumindest nicht für Papageien, da würde ich schon eher an etwas Durch-eine-Tür-Betretbares denken.
     
  9. fisch

    fisch Guest

    Hallo Sandra,

    ich würde das auch Abhängig von der Größe der Bewohner machen, denn die Sperlis und Aras haben ja auch unterschiedliche Größen, so dass eine Voli für die Kleinen noch keine Voli für die Großen sein muss.

    Als grobe Richtung würde ich aber auch sagen, dass eine Voli da beginnt, wo ein Erwachsener hineinpasst, kommt auf die Bewohner an;-)
     

    Anhänge:

  10. Utena

    Utena Guest

    Hallöchen!
    Also könnte man unter Voliere einen Aufbewahrungsort für Vögel bezeichen in dem je nach gehaltener Art die Vögel drinnen fliegen kann.
    Was bedeutet das ein und der selbe Aufbewahrungsort für ein Pärchen Zebrafinken z.B. eine Volier darstellt, für einen Ara einen Käfig.
    Also müsste man praktisch je nach Vogelart dann unterscheiden Volier oder Käfig oder?
     
  11. fisch

    fisch Guest

    Hi Sandra,
    ja, genau so sehe ich das auch:D :0-
     
  12. Gabriela

    Gabriela Guest

    An Friend

    Hall Friend,
    Deine Ausage gefällt mir, möchte wissen wie Du das meinst mit dem Lernprozeß den Blumen und Pflanzen. Ich liebe neben meinen Vögeln auch Planzen, am liebste schöne Große die ja auch durch die höhere Luftfeuchtigkeit in meinem Wohnzimmer, Luftbefeuchter... gut wachsen, leider habe ich einfach Angst das meinen Amas die Grünen nicht bekommen, deswegen mache ich am Blumenfenster immer die Gardine vor. Auch meine Amas haben fast immer Freiflug, bis jetzt haben sie außer ihrem Kletterbaum und diversem Spielzeug noch nichts kaputt gemacht, toi toi. Darauf bin ich eigentlich ein bißchen stolz, weil man immer liest das Papas alles kaputt beißen,. Eigentlich wollte ich einen großen Käfig-Voliere kaufen, da ich ja jetzt zwei habe, aber dann habe ich gedacht nur für die Nacht, und das noch nicht mal brauche ich nich soooooo viel Geld ausgeben........
    Wäre nett wenn Du mal mehr erzählen würdest von dem lieben Federvieh :))))..
    Gabriela
     
  13. claudia k.

    claudia k. Moderatorin
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    mein senf auch noch dazu :p :

    für mich ist das teil, das auf dem tisch steht, dass ich hochheben und tragen kann ein käfig.

    das teil, dass so hoch ist, dass es mit den füßen auf erde steht, und nicht mehr tragbar ist, eine volliere.

    natürlich gibt es sowohl kleine bis große käfige, als auch kleine bis große vollieren.

    dass große papageien nicht in einen großen käfig gehören (worin wellies schon fliegen könnten), ist dabei selbstredend, finde ich.

    egal ob große oder kleine vögel, die unterkunft muss so groß sein, daß sie auch mal ein paar flügelschläge machen können, um den nächsten sitzplatz zu erreichen.

    gruß,
    claudia
     
  14. Utena

    Utena Guest

    Hallöchen!
    Ja und dann hab ich noch eine Frage, wenn ein Vogel täglichen ein paar Stunden freiflug hat, egal welche Art, dann genügt ein Käfig für die Unterbrinung oder ist trotzdem eine Voliere angebracht?
     
  15. claudia k.

    claudia k. Moderatorin
    Moderator

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    hallo utena,

    für meinen geschmack sollte ein vogel immer die möglichkeit haben ein paar flügelschläge auch "hinter gittern" machen zu können. auch bei täglichem freiflug. mir geht es darum, dass sich die vögel eben nie eingeengt fühlen sollten.

    es gibt ja vogelhalter, die haben reine vogelzimmer und nutzen käfige nur als futter- und schlafplatz. wenn die käfigtüren 24 std. am tag offen sind, finde ich das in ordnung.

    ein käfig sollte ansonsten höchstens übergangsweise, z.b. als urlaubsquartier, oder in krankheitsfällen herhalten müssen, finde ich.

    gruß,
    claudia
     
  16. #15 Ingo, 5. November 2003
    Zuletzt bearbeitet: 5. November 2003
    Ingo

    Ingo Herpetophiler Geierfreund

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    Wie schon gesagt: Volare heißt Fliegen.
    Und fliegen heißt für mich nicht drei Schläge geradeaus, sondern zumindest auch Wendemöglichkeit zu haben.
    Für mich ist ist alles, was ein Hin und Her fliegen mit Wendung ermöglicht eine Voliere. Ansonsten ist jede Voliere für mich ein Käfig, aber nicht jeder Käfig eine Voliere ;)
    Klar hängt die Einstufung auch mit der Vogelgröße zusammen.
    Unsere Zebrafinken und Girlitze leben in einer Voliere, die kleiner ist, als unser GraupapageienKÄFIG.
    Ansonsten kenne ich natürlich das leidige Problem, die Balance zwischen dem zu finden, was toll für die birds wäre und dem, was die Wohnung oder der Garten hergibt.
    Als Reihenmittelhausbesitzer habe ich da leider gewisse Grenzen.
    Ich habe mit der Papageienhaltung begonnen, als noch nach heutigen Maßstäben winzige Käfige als geräumig galten. Damals war mein Graupapageienkäfig riesig, heute gilt der gleiche Käfig als eher eng.
    Hätte ich mehr Platz, wäre er natürlich größer, aber VOLIERE für Graupapas hieße für mich so ab 3 x 1 x 2M-DAS bekomme ich in unserem Haus nie hin-und 24 h am Tag draußen kann ich die Geier auch nicht halten-zu großes Risiko für die Vögel und andere Haustiere.
    Also Papas abschaffen???
    Na ja..vielleicht sollte ich.
    Aber ich habe mich dagegen entschlossen.
    IMHO haben Papageienpaare mit engem Familienanschluß, täglichem Freiflug (auch, wenns nur ein paar Stunden sind) , ständig wechselndem Spielzeugangebot und interessantem lebhaften Umfeld vielleicht doch kein schlechteres Leben als Arrtgenossen in einer großen spärlich ausgestatteten Voliere in ruhiger Umgebung.
    Wenn ich mir zB so die Papageienpaare im Loro Parque ansehe: Nicht unbedingt enge Volieren und eingebettet in fantastische Vegetation. Aber was nutzts den Geiern?
    In vielen Volieren beschränkt sich dort die gesamte Einrichtung auf Nistkasten, 2-3 Stangen und Futternäpfe. Und da sitzen die Tiere lebenslang drin.
    Klar, der Traum wäre ein Papageienschwarm in einer Großvoliere, aus dem zur Brutzeit Paare in kleinere Volieren umziehen. Dann noch Menschenfreundlichkeit bei den Geiern wäre nett.
    Alles andere sind eh Kompromisse.
    In letzter Konsequenz sollten wir die Vogelhaltung also vielleicht doch ganz lassen. Aber den Virus wird wohl keiner von uns so leicht los.
    Also versuchen wirs mit möglichst viel Fachkenntnis aneignen, möglichst optimalem Futter und Beschäftigung und machen letztlich alle Kompromisse bei Gruppengröße und Platz.
    Der einen mehr , der andere weniger. Ob 1 Kubikmeter mehr beim Käfig dann gleich für bessere Haltung spricht, sei offen gelassen. Klar, es gibt nicht mehr akzeptable Untergrenzen-aber wenn die Obergrenze durch die persönlichen Möglichkeiten nicht allzu üppig ausfällt, bedingt daß m.E. nicht unbedingt schlechte Haltung.
    Dann ist es natürlich noch so, daß die Größe des freien Flugraumes der Behausung für Tiere, die in der Natur Vielflieger sind und/oder bei denen auch im Spiel und aus Begeisterung viel geflogen wird doch eine weitaus größere Rolle speilt, als für solche, die im Freien ihre Flugfähigkeit vor allem zum Wechsel zwischen Schlafbaum und Futterplatz nutzen.
    Eine für eine Mülleramazone komfortabel große Voliere wäre einem gleich großen Keas VIIEEL zu eng, um mal ein Beispiel zu nennen.

    Schade, daß man die Geier nicht fragen kann, wie sie sich fühlen und was ihnen fehlt.
    Aber ich werde den Verdacht nicht los, meine würden sich vor allem darüber beklagen, daß sie weder beim Chips noch beim Süßigkeiten essen mithalten dürfen und daß die Kinderspielsachen für sie ebenso tabu sind, wie das innere von Terrarien.

    Uff, irgendwie hats mich gepackt.
    Sorry für den langen Text
     
  17. fisch

    fisch Guest

    Hallo Sandra
    das würde ich so nicht sagen, denn für mich kommt der überwiegende Aufenthalt am Tage in Betracht:

    Wenn die Vöglis 2/3 des Tages draußen sind, ist ein Käfig sicherlich nicht so schlimm, als wenn sie nur 3-4 h fliegen können aber 10 h am Tag im Käfig hausen müssen.
     
  18. Rappy

    Rappy Guest

    Guten Morgen.

    Ich finde das hängt auch etwas vom Temperament des Vogels ab! Meinem Rocky genügt es vollkommen ab und an mal die Flügel auszuschütteln und im Notfall mal wohin zu fliegen (er ist stinkefaul :D), Rocco dagegen braucht Bewegung und Beschäftigung "rund um die Uhr" und benötigt somit auch mehr Platz um sich herum, mehr Klettermöglichkeiten und mehr Freiflug! jeder muss nach seinem besten Wissen und Gewissen handeln und dazu nach seinen finanziellen und räumlichen Möglichkeiten und ich gehe mal davon aus, dass jeder gewissenhafte Papageienhalter das auch tut! Es gibt KEINE Standardmaß und wie Ingo sagte auch keine Garantie für ein WOhlfühlen der Vögel bei einer größeren Voliere..:0-
     
  19. Utena

    Utena Guest

    Hallöchen!
    @Ingo danke für den langen Interessanten Beitrag!
    Für mich persöhnlich kommt ein Käfig sowieso nur als "Übergangslösung " in Frage, sprich Wenn einer Krank ist und Extra gesetzt werden muß oder ein Neuankömmling unter Karantäne steht z.B.
    Ich ziehe die Volierenhaltung der Käfighaltung vor, den auch ich muß Arbeiten gehen um mir meine Brötchen zu verdinen und darum können meine Grauen nur einige Stunden am Tag die ganze Wohnung frei nutzen.
    Im Sommer ist das ja auch überhaubt kein Problem weil sie die meiste Zeit in den Außenvolieren unterwegs sind und nur zum Schlafen gehen in die Innenvolieren kommen.
    Ich finde es halt immer nur Wizzig, wenn ich mit so manchen Papahalter spreche, die von Volieren zuhause spreche und wenn ich dann mal auf besuch komme, ein Käfig auf Rollen dann in der Ecke steht, darum wollte ich mal wissen was ihr so unter Käfig und Voliere verstehet.
     
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  21. heike-mn

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    Hallo Sandra,
    mein brutlustiges Pärchen kommt in einen Käfig, wenn es mal wieder soweit ist, das ist dann das Zuhause für einige Wochen, bis die Eierei vorbei ist. Sie haben immer noch Freiflug, nur getrennt von den anderen. Das ist wirklich ein Käfig, zum Hochheben und eben mal zur Seite zu stellen. Eine Voliere beginnt für mich in der Größe, in der die Vögel, und zwar alle, ohne mit den Flügeln an einen anderen zu stossen, sich ausbreiten können und ein bisschen fliegen können. Nymphen hängen sich gern mal kopfüber ans Gitter und flattern wie die Wilden, fängt einer an, machen es alle nach und da MUSS für alle Platz sein. Eine angenehme Volierengröße ist dann gegeben( IMHO), wenn die Geier nicht dringend nach draußen wollen, sondern trotz der Freiflugmöglichkeit auch gern auf der Schaukel bleiben oder sich innerhalb der Voliere mit was anderem beschäftigen. Ich hätt sonst ein megaschlechtes Gewissen, die Tiere einzusperren, wenn der Freiheitsdrang so gross wäre, dass sie Schlange stehen, wenn ich die Tür aufmache. Ich hätt dann eher den Eindruck von Gefängnis, aber solang sie die Voliere auch als Zuhause ansehen und auch gern mal in der Voliere bleiben, ist das ok. Deswegen find ich die Maße fast zweitrangig, Hauptsache es hat jeder Platz für seine Bedürfnisse.
     
  22. claudia k.

    claudia k. Moderatorin
    Moderator

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    ja, das meine ich damit, dass die vögel sich eben nicht eingeengt fühlen.

    gruß,
    claudia
     
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