Auswildern von Vögeln (ehemals Kongo Grau aus Ghana)

Diskutiere Auswildern von Vögeln (ehemals Kongo Grau aus Ghana) im Allgemeines Vogelforum Forum im Bereich Allgemeine Foren; Genau so war und ist es Floyd! Gestern meinte ich nur , dass die Jagd auf Menschenaffen speziell , die letzen Reste ausrotten könnte. Was aber...

  1. Rosi.N.

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    Genau so war und ist es Floyd!
    Gestern meinte ich nur , dass die Jagd auf Menschenaffen speziell , die letzen Reste ausrotten könnte. Was aber doch nicht heist, dass die Afrikaner an der ständigen Ausrottung insgesamt schuld sind.
    Bei einer Konferenz war vor kurzem ein Lederwarenimporteur sehr erbost , weil er am Handel mir Elefantenhaut nicht beteiligt wird.
    Die großen Zuchtverbände regen sich auf weil sie nun keine Vögel mehr importieren dürfen.
    Mit welchem Recht ?
    Und Holger, ich würde einem schnellen Tod 50 Jahre Knast vorziehen.
    Rosi.N
     
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  3. #22 Holger Günther, 13. Oktober 2007
    Holger Günther

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    Das ehrt dich,aber ob die Graupapageien das genau so sehen,ist fraglich.Zum Tode verurteilte sehen das auch ganz anders.Leider ist die Auffassung lieber einen Vogel zu töten,als ihn zu züchten oder zu halten eine weit verbreitete Denkweise unter den Naturschützern.Man denke nur an die Elefanten(Erfurter Zoo) oder Kakadus in Australien.
    Das ist aber dann ein ganz anderes Thema und gehört nicht mehr hier her.Holger
     
  4. floyd2010

    floyd2010 Guest

    ich glaube es wird vergessen, dass das vögel sind.
    über den begriff "freiheit" läßt sich mit vögeln/tieren nicht philosophieren...
    hier versucht man wohl wieder vögel/tiere zu vermenschlichen.
     
  5. #24 Zaunkönig83, 14. Oktober 2007
    Zaunkönig83

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    Floyd, da gebe ich dir Recht!
    Für ein Tier ist Freiheit sicher nicht das, was wir uns darunter vorstellen! Tiere leben nach ihren Instinkten, was heißt, fressen, vermehren, schlafen, fliehen. Sie leben ständig auf der Hut vor Fressfeinden. Ob man da einen Freiheitsbegriff finden kann, finde ich auch eher fraglich.
    Wobei ich mich natürlich vollständig dagegen ausspreche, Tiere in zu kleinen Käfigen/ Wohnungen oder unter anderweitig nicht artegerechten Bedingungen zu halten!!! Das fällt unter Tierquälerei und sollte meiner Meinung nach auch stärker verfolgt werden!
    Und das Vögel sich "in Gefangenschaft", also bei uns Menschen nicht allzu unwohl fühlen, kann man ja auch daran erkennen, dass sie sich durchaus bei uns vermehren.
     
  6. #25 Holger Günther, 15. Oktober 2007
    Holger Günther

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    Wenn man das ganze rigoros zu Ende denkt,müßte man die Zoos schließen und jeder hier im Forum seine Vögel,Katzen,Hunde u.s.w. in die Freiheit setzen.Dann wären wir wieder Jäger und Sammler und beim Anblick eines Vogels würde uns das "Wasser im Mund zusammenlaufen" und wir würden nur überlegen,wie wir den Vogel auf den Spieß bekommen.Holger
     
  7. Rosi.N.

    Rosi.N. Stammmitglied

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    Zoos schließen wäre gar keine schlechte Idee.
    Hunde und Katzen sind seid hunderten von Jahren domestizierte Wesen die ohne den Menschen garnicht oder nur schlecht leben könnten.
    Bei Vögeln und anderen wilden Tieren sehe ich das nicht so.
    Viel wichtiger wäre es den Tieren ihren Lebensraum zu erhalten bzw wieder herzustellen, statt sie hier einzusperren.
    Rosi.N
     
  8. markusr.

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    In manchen Zoo´s leben Tiere,die es in ihrer Heimat eigentlich nicht mehr gibt,viele Zoo´s nehmen an Auswilderungsprojekten teil,mit ihren Jungtieren.Doch das Problem ist,das der Mensch immer mehr in den Lebensraum der Tiere eingreift und sogar schon in Wildschutzgebiete eingegriffen hat.Die einen geben ihr Leben dafür,das solche geschützten Gebiete bestehen bleiben und die Anderen zerstören wieder alles.Das ist doch schon ewig so,die Frau,die mit den Gorilla´s lebte,um ihr Gebiet zu schützen,keiner der Tiere tat ihr was und auf einmal war sie Tot.Viele schoben es auf die Gorilla´s doch es wurde nie ausgeschloßen,das es jemand von einer Baufirma war.Oder die Familie,die mit weis nicht mehr welchen Bären lebte,um zu dokumentieren und ihren Raum zu schützen.Auch die sind auf seltsame weise verstorben,irgenein Mensch macht immer wieder alles kaputt.Viele Tiere erobern sich jedoch immer wieder Lebensräume zurück,so leben viele Gelkopfamazonen,Doppelgelbkopfamazonen,Kragensittiche mittlerweile in Deutschland und vermehren sich ohne Hilfe des Menschen.Bestimmt gibt es auch Verluste,durch Raubtiere aber die gibt es auch in ihrer eigentlichen Heimat.Hier sind es Raubvögel,Katzen,der Winter,drüben sind es Baumschlangen,verschiedene in der Nacht jagende Baumkatzen und andere Jäger.
     
  9. Sagany

    Sagany Guest

    Lol warum fragt eigentlich nie einer die tiere?
    Wer sagt denn,dass die lieber frei wären?
    Also ich habe auf den Balkon eine kleine voliere stehen gehabt mit Tauben. Dort sassen aufgrund des futterangebots den ganzen Tag mind. 7 sperrlinge mit drin. die haben sich da freiwillig drin eingesperrt (sind durch den einflug raus und reingekommen) und wenns futter gab war´n se eben die ersten.
    und warum sonst leben viele wildvögel lieber in der nähe des menschen...sie profitieren von ihm. futter bekommen und nichts dafür tuen müssen...einen unterstand bei unwetter haben, und leichte nistmöglichkeiten..
    und genau das haben alle heim-vögel ja automatisch schon...wer sagt also dass die das doof finden und lieber frei wären,und dass sie anders handeln würden als ihre wilden artgenossen?
    lasst eure vögel doch frei. früher oder später werden sie so der so wieder die nähe des menschen aufsuchen...denn dort geht es ihnen eben einfach besser!!!
     
  10. Moni

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    Bis auf die letzten paar Sätze stimme ich Dir voll zu :zustimm: - aber was hat ein exotischer Vogel in Deutschland mit der Rückeroberung von Lebensräumen zu tun? Wenn es sich ja um Vögel handeln würde, die hier vom Aussterben bedroht sind...
     
  11. #30 Holger Günther, 15. Oktober 2007
    Holger Günther

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    Markus hätte schreiben müssen:neu erobern,und dann wäre es in Ordnung gewesen.
    Den Tieren ist die Wildnis egal,sie leben dort wo es das meiste Futter gibt und wo sie ihre Jungen gefahrlos aufziehen können.Nicht umsonst gibt es in jeder Großstadt mehr Tierarten als in der Umgebung,teilweise mehr als in Nationalparks.
    Freiheit ist nur relativ ,denn in der Tierwelt würde schon der Reviernachbar was dagegen haben.Und selbst uns Menschen zieht es immer wieder in die "eigenen 4 Wände" obwohl wir die Freiheit hätten-aber welcher Mensch will schon in der "Wildnis" leben.Holger
     
  12. Rosi.N.

    Rosi.N. Stammmitglied

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    Sagany meinst Du das wirklich ?
    Gerade Spatzen sind die ersten, die überall wo es bequem Futter gibt zur Stelle sind.
    Die findest Du auch in Scharen bei jedem Hühnerstall.
    Der Unterschied zu den in Gefangenschaft lebenden Spatzen ist doch der, dass sie jederzeit rein und rauskönnen.
    Im Winter suchen eine Menge Vögel die Nähe der Menschen weil es dort diverse Futterangebote gibt die ohne Umstände aufgesucht werden können.
    Das heißt aber doch nicht, dass die Tiere dann auch gleich in der Obhut von Menschen bleiben möchten.
    Rosi.N
     
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  14. markusr.

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    Rosi,da geb ich dir Recht,denn,klar holen sich die Vögel u.s.w.,in Menschennähe Futter,wenn sie welches bekommen können.Doch bleiben will keiner freiwillig,sie nehmen lediglich das Futter an,das sie ja nicht suchen mußten,um satt zu werden.Das ist aber auch oft nicht gut für die Vögel,denn,sie fressen dann alles,was sie bekommen.In Städten sind Spatzen in Mülltonnen,auf Straßenauf Balkonen,die fressen alles,so sehen sie dann aber auch aus.Überall dort,wo viel Wald,viel Grün ist,siehst du es nicht so häufig,das die Tiere sich beim Mensch ernähren.Auf unserem Zuchtplatz dagegen ist es so extrem,das wir überall dünnen Maschendraht brauchten,das die Spatzen den Tauben,Hühnern,Fasanen u.s.w. nicht das Futter weckfressen.
    LG Kristina
     
  15. njoerch

    njoerch Banned

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    Also, liiiiiiebe Tina, was für ein Vergleich!

    Ich denke nicht, dass Fabis Katze überhaupt ausgewildert gehört!

    Zum anderen...Vogelspinnen werden keinerlei Probleme haben, in der ursprünglichen Heimat zu überleben, und die Fische ebenso wenig...

    Das einzige Problem würd ich bei den Agas sehen, da sie an den Menschen gewöhnt sind und wahrscheinlich auch dessen Nähe suchen würden.


    Liebe Grüße, Jörg :)
     
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