Dunkelroter Ara 2 Jahre alt: kann dieser noch zahm werden und auch sprechen lernen?

Diskutiere Dunkelroter Ara 2 Jahre alt: kann dieser noch zahm werden und auch sprechen lernen? im Aras Forum im Bereich Papageien; Marlies , Hi Jens, also 10 gr. Vogel = 1 qm Fläche,das sind bei einem Gelbbrustara 1200g = 120 qm Fläche bei zwei,die du ja hast sind es...

  1. jensen

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    Marlies ,

    Nun hör auf , wo stand dort etwas von : pro Vogel hat hier ................

    Niergentwo . Lediglich -----------für die entsprechende Art . Wie voll man solch Voli dann stopft ist jedem selber überlassen .

    Testfrage für Dich : wenn ich vom größten / schwersten Vogel ausgehe der hier lebt ---------------------wie groß ist dann Voli .

    Marlies , locker bleiben ----------richtig lesen , erspart manchmal die Herzlungenmaschiene .

    MFG Jens
     
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  3. carpsite

    carpsite Alex

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    Wofür soll ich den bei 75% Luftfeuchte was verändern????:?


    Meistens ist für den Befahl die Zimmerluft verantwortlich.

    Hohe Konzentration an Pilzen und Staub in der Luft.

    Draußen an der frischen Luft ist es umgekehrt......


    Alex
     
  4. #163 Frau Köhler, 15. März 2010
    Frau Köhler

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    ..nun Jens das sind Deine Worte! :nene:
     
  5. Ingo

    Ingo Herpetophiler Geierfreund

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    Fast. Für die Lichtinduzierte Umsetzung von 7 Dehydrocholesterol im Rahmen der Vitamin D Synthese sind allein Wellenlängen von 295-305 nm relevant. Die sind im normalen Sonnenlicht vorhanden, aber schon weggefiltert, wenn eine Scheibe dazwischen ist.
    Eine ausbalancierte Ernährung aus Früchten und Sämereien kann durchaus ausreichend Kalzium enthalten und die Zusatzgabe dieses Minerals entbehrlich machen, wenn der Vitamin D Status der Vögel stimmt. Da aber auch das Ca/P Verhältnis in der Nahrung für die erfolgreiche Kalziumverstoffwechselung wichtig ist und unsere Vögel oft zuviel Phosphate aufnehmen, ist eine zusätzliche Kalziumgabe meist dennoch sinnvoll.
    Erst seit kurzem weiss man übrigens, dass Vitamin D für die Aktivität des Immunsystems nicht nur hilfreich, sondern unentbehrlich ist.
    Ein andauernder Vitamin D Mangel bedingt also in jedem Fall eine erhöhte Infektanfälligkeit.
    Da Vitamin D in Obst/Gemüse/Körnerfutter praktisch nicht enthalten ist, kann eine Papageienernährung noch so natürlich sein, Vitamin D bekommt der Vogel dadurch nicht in auch nur annähernd ausreichendem Maße. Daher bin ich überzeugt davon, dass chronischer Vitamin D Mangel eine der Hauptursachen für die generelle Infektanfälligkeit und die Aspergilloseanfälligkeit von Stubenpapageien im speziellen ist. Ich bin mir ziemlich sicher, dass das früher oder später von der Forschung bestätigt werden wird. Bisher gibt es leider noch keine detaillierten Untersuchungen dazu, die mir bekannt wären.
    Tiere, die nach draussen können, haben dieses Problem nicht. Allerdings muss ich dabei einschränken: Zwischen November und März reicht der UV Index bei uns nicht für eine ausreichende Vitamin D Synthese, selbst, wenn die Vögel täglich (aber wann scheint die im Winter schon täglich) mittags länger in der dirikten Sonne sässen. So ein halbjähriger Mangel ist natürlich nicht so schlimm, wie ein ganzjähriger, aber er bleibt ein Risisko und ist einfach zu vermeiden.
    Jeder verantwortungsvolle Halter sollte sich daher IMHO um den Vitamin D Status seiner Vögel kümmern. Eine wohlüberlegte UVB Bestrahlung ist ein Schritt dazu, der aber oft nicht reicht, da Auswahl, Anbringung und Pflege der Technik nicht trivial ist und diesbezügliche Laien rasch völlig überfordert. Nicht einfach der Reklame trauen!
    Sinnvoll ist daher in jedem Fall eine Vitamin D3 (stabiler, weniger toxisch als Vitamin D, wird vom Körper problemlos umgewandelt) Supplementierung. Bei Wohnungsvögeln ganzjährig, bei Volierenvögeln im Winterhalbjahr.
    Dabei ist es sinnvoll, etwas weniger als den tatsächlichen Bedarf zu geben, da bereits diese Mengen helfen und so andererseits eine Anreicherung in der Leber durch Überdosierung vermieden wird. Vitamin D ist hochgiftig und wird eben im Körper gespeichert.
    Bewährt haben sich 50-150 IE Vitamin D3/(woche*kg Vogel).
    Reines D3 ist nicht frei verkäuflich und Multivitaminmixe machen bei vernünftig ernährten Vögeln wenig Sinn.
    Daher empfiehlt sich vor allem ein Mineralstoffpräparat mit D3 Anteil zu wählen. Ich empfehle und verwende (natürlich) das -von mir entwickelte (deshalb bin ich eben auch überzeugt, dass es das richtige ist)- Herpetal Mineral plus D3.
    Hier wird D3 in sinnvoller Form mit gut bioverfügbaren Kalziumsalzen und Spurenelementen kombiniert. Da Vitamin D bei der Regulation des Kalziumstoffwechsels eine wichtige Rolle spielt, macht das so Sinn und in dieser Form darf das Präparat auch frei verkäuflich sein.
    Ich habe es zwar für Reptilien konzipiert, die Zusammensetzung passt aber für Vögel sehr gut und ich verwende es für meine Vögel seit drei Jahren mit gutem Erfolg.
     
  6. #165 Frau Köhler, 15. März 2010
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    ... ach ja richtig,wenn bei Dir heute 75% Luftfeuchte gemessen wurde,ist sicher ? davon auszugehen das es auch bei Werten -15 u -20 Grad so war.?
    ...man ,die Veränderung ist die Gefahr.
     
  7. jensen

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    Zum Mitmeiseln ;

    Ordnung: Papageien (/Psittaciformes/), Familie: Eigentliche Papageien
    (/Psittacidae/), Unterfamilie: Echte Papageien und Sittiche
    (/Psittacinae/), Tribus: Neuweltpapageien (/Arini/), Gattungen:
    /Anodorhynchus, Cyanopsitta, Ara, Orthopsittaca, Propyrrhura (/bzw./
    /jetzt /Primolius), Diopsittaca

    da wir hier bei den Aras schreiben , denke ich das wir uns hier über die Art an sich ( also Aras ) unterhalten .

    Marlies , sehe es mir nach das ich nun doch keine Böcke mehr drauf habe , Dein spieliekram hier mitzumachen

    Marlies ! Locker bleiben .
    MFG Jens
     
  8. #167 Frau Köhler, 15. März 2010
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    ..danke Ingo :zustimm: und damit ist in der Wohnungshaltung auch das abgesichert.
     
  9. #168 Frau Köhler, 15. März 2010
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    Hi Jens,
    :D Abgang
     
  10. #169 Ingo, 15. März 2010
    Zuletzt bearbeitet: 15. März 2010
    Ingo

    Ingo Herpetophiler Geierfreund

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    Noch ein Wort zur Luftfeuchte: Die relative Luftfeuchte kann bei uns auch im Winter recht hoch sein. Es bleibt aber zu bedenken, dass die absolute Feuchtigkeitskapazität kalter Luft natürlich sehr viel geringer ist, als die warmer.
    75% Luftfeuchte bei -20° bedeuten, dass die Luft nur einen Bruchteil der Wassermenge enthält, die Luft von 75% Luftfeuchte bei plus 20° enthält. Somit sinkt also die relative Feuchte drastisch, wenn die Luft erwärmt wird.
    Dieser einfach physikalische Zusammenhang hat sowohl für die AV- als auch für die Stubenvögel wichtige Konsequenzen.

    Für die Stubenvögel:
    Beim Lüften kommt kalte Luft mit -vielleicht- hoher relativer aber geringer absoluter Feuchte in den Raum. Nach dem erwärmen auf Zimmertemperatur ist damit die relative Feuchte extrem gering, die Luft ist, Verzeihung, furztrocken und trocknet alle feuchten Oberflächen aus, über die sie streicht.
    Deshalb trocknet Wäsche auch im Winter so rasch, wenn man vorher kurz stosslüftet. Die Schleimhäute unserer Vögel erfahren das gleiche!
    Also muss ein papageinhalter im Winter unbedingt nachfeuchten. Ich sagte schon andernorts, dass unser Wohnzimmer pro Woche rund 50 Liter Befeuchtungswasser verbraucht. Somit werden zwar meist auchim Winter um die 60% relative Luftfeuchte gehalten, trotzdem kippt sie manchmal nach dem Lüften noch unter 30%. Mit ein paar Blumenuntersetzern auf der Heizung kommt man also nicht aus.

    Für die AV Vögel:
    Beim Einatmen durch den Vogel (oder uns) erwärmt sich dieselbe kalte Luft, von der wir schon beim Lüften redeten und somit sinkt auch hier ihre relative Feuchte und sie kann jetzt viel zusätzliche Feuchtigkeit aufnehmen. Sie streicht also nun beim weiteren Atemvorgang über feuchte Schleimhäute und nimmt dabei natürlich ordentlich Feuchte auf. Damit trocknet sie die Schleimhäute aus.
    Man kann das sogar sehen: Die eingeatmete Luft ist klar, bei der ausgeatmeten bildet sich ein feiner Nebel. der besteht aus eben der von den Schleimhäuten soeben nach dem Einatmen aufgenommenen Feuchtigkeit, die die Luft beim erneuten abkühlen ja nicht mehr halten kann.

    So sind die Verhältnisse bei eher feuchter Winterluft. Bei -gar nicht mal so seltener- trockner Winterluft potenziert sich das Problem noch.
     
  11. jensen

    jensen Banned

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    Ja Marlies , da hst Du recht . Ich hab mich da vertahn . Gattung trifft es eher . Danke fürs verbessern .

    MFG Jens
     
  12. lady-li

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    Hallo Ingo,

    ich wollte mir das Herpetal Mineral plus D3 kaufen, aber es geht nur über online-shops.
    Ich gebe meine Kontonummer im Netz grundsätzlich nicht an.
    Kann man es irgendwo über Rechnung oder Vorabüberweisung kaufen ?
     
  13. Ingo

    Ingo Herpetophiler Geierfreund

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    Versuchs mal über Eurital.de. Wenn das nicht geht, mail doch den Firmenchef Arne Keweloh direkt an (arne.keweloh@eurital.de) und beruf Dich auf mich.
     
  14. lady-li

    lady-li Banned

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    Danke, Ingo ! :zustimm:
     
  15. Gwenny

    Gwenny Guest

    Lieber Dullkopp,

    machst du es dir da nicht ein wenig einfach mit deiner Antwort?

    Ich schrieb, dass ich mein Pärchen Graupapageien seit 5 Monaten habe. Sie sind jetzt 8 1/2 Monate.

    Wann bildet sich noch einmal das Immunsystem von Grauen?

    Wie lange werden sie normalerweise in der Natur noch von den Eltern gefüttert?

    Was verursacht jungen Grauen eventuell Stress? (AUCH ein Auslöser für ein schlechtes Immunsystem, sofern es überhaupt ausgebildet ist! und somit auch gleichzeitig eine Möglichkeit zur Auslösung von Aspergillose???)

    Übrigens: Das hatte ich vergessen zu erwähnen: Vor den beiden hatten wir schon einmal ein Paar ins Auge gefasst. In dem Kot wurde Aspergillus festgestellt. Da muss wohl der (nicht meine Aussage!) Handaufzuchtbrei schon verpilzt gewesen sein.

    Wenn ich meine Henne heute sehe, macht es mich einfach nur wütend, wie sorglos, unreflektiert und engstirnig die Denkensweise mancher Menschen ist.
    Es gibt viele Menschen und auch User hier, die viel Ahnung/Erfahrung haben, sich intensiv informieren und aufgrund dieser Erfahrungen versuchen zu helfen.
    Denen wird mit Halbwissen und/oder scheinbar notwendiger Selbstverteidigung der eigenen Haltungsbedingungen/Zucht entgegen getreten, um sich selbst zu rechtfertigen.

    Ich bin Papageien-Neuling. Seit 5 Monaten recherchiere ich im Internet, lese Bücher, versuche alles aufzusaugen, schöpfe jede Möglichkeit aus, um meiner Henne zu helfen. Ich bin dankbar, dass mir einige Menschen, die langjährige Papageienerfahrung haben, und in erster Linie an das Wohl der Papageien denken, Ratschläge/Informationen gegeben haben.

    Ich würde mir wünschen, dass du mal versuchst den Blickwinkel zu ändern und somit auch ein stückweit Objektivität zulässt.

    Entschuldigt bitte, dass ich in einem Ara-Thread über Graue rede, mir scheint das Problem generell jedoch artenunabhängig zu sein.

    Viele Grüße
    Christa
     
  16. Gwenny

    Gwenny Guest

    PS: @Lady-Li: Das war´s mit der Diplomatie ;-)
     
  17. #176 Frau Köhler, 17. März 2010
    Frau Köhler

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    Nun Gwenny,wenn Du einen Grauen mit nur 3 1/2 Monaten zu Dir genommen hast,willst Du sagen Du hast vorher genügend gelesen?Du kannst doch nicht Dullkopp einen Vorwurf machen,sondern nur Dir selbst.
    ...ja da hättest Du ruhig noch warten können mit Deinen Grauen,denn der Züchter hätte das besser hinbekommen (davon gehe ich aus).Es ist ebend gerade der Wechsel auf die eigene Futteraufnahme der Tiere so problematisch,wenn nicht gar überhaupt das Wichtigste.Hier spielen soviele Faktoren eine Rolle, dabei ist die Aufnahme von Kalzium unter Beachtung von D3 nur ein wichtiges Element.
    ..ja aber auch schon die Weitergabe durch die Alttiere wird bei Aspergillose unterschätzt.

    ...nein aber die Umgebung bei der Fütterung mit Handaufzuchtbrei,od wie oben erwähnt,die Alttiere hatten den Erreger übertragen.
    ..na na wer wird denn ? Man kann nur helfen wenn man unmittelbar an den Dingen dran ist ,aber sicher nicht übers Internet.:trost:
    Ratschläge/Informationen geben ist eine so schwammige Sache,da hat keiner der User hier eine passende Antwort.
    ...aber bitte gern.
    Viele Grüße
    Marlis
     
  18. Gwenny

    Gwenny Guest

    Liebe Marlies,

    vielen Dank für deine Antwort.

    Ich mag gar nicht mit dir diskutieren/mich rechtfertigen. Das fällt für mich unter das, was ich bereits versucht habe zu beschreiben:

    Denen wird mit Halbwissen und/oder scheinbar notwendiger Selbstverteidigung der eigenen Haltungsbedingungen/Zucht entgegen getreten, um sich selbst zu rechtfertigen.

    Du kannst auswählen, ob das erste, oder das letzte auf dich zutrifft, wenn du dich anscheinend angesprochen fühlst :trost:

    Viele Grüße
    Christa
     
  19. Ingo

    Ingo Herpetophiler Geierfreund

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    Bitte lasst das Immunsystem aber in den Diskussionen aussen vor, wenn Ihr keine Ahnung davon habt!
    Das arme kann ja nichts dafür.
     
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  21. Gwenny

    Gwenny Guest

    Das war eine Frage Ingo!! Und wenn du mehr Ahnung hast, wäre ich dir sehr dankbar, wenn du mich darüber aufklären könntest, denn ich möchte es wirklich wissen.
     
  22. #180 Frau Köhler, 18. März 2010
    Frau Köhler

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    Ja er hat mehr Ahnung,aber es ist nicht wichtig immer alles erneut zu wiederholen.
    Da Du ja gern liest(Deine Antwort) hab ich den Link gleich mal für Dich gesetzt:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Immunsystem#Adaptive_oder_spezifische_Abwehr

    ...da bleiben nun aber keine Fragen mehr offen ,oder ?
     
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