Ein paar allgemeine Fragen

Diskutiere Ein paar allgemeine Fragen im Aras Forum im Bereich Papageien; Es gibt zu Tukanen nicht nur einen Mangel an Infos, sondern auch ein Mangel an Tukanen. Mittlerweile fast garnicht mehr zu bekommen soweit ich...

  1. #21 Sammyspapa, 12.01.2019
    Sammyspapa

    Sammyspapa Foren-Guru

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    Es gibt zu Tukanen nicht nur einen Mangel an Infos, sondern auch ein Mangel an Tukanen. Mittlerweile fast garnicht mehr zu bekommen soweit ich weiß. Zumal für eine vernünftige Tukananlage du die 6 durch eine 8 ersetzen kannst.
    Jetzt mal ehrliche Worte.
    Das ist doch alles Quatsch! Du bist 18 Jahre alt und Abiturientin. Das ist totale Traumtänzerei und mehr nicht. Den zeitlichen und finanziellen Rahmen der meisten Menschen sprengt so ein Projekt um ungefähr 400%.
    Da denkt man doch erst mal über seine Existenz nach, ein Eigenheim, einen einträglichen Job, Kinder und wasweißich, aber doch nicht über eine 60.000€ Anlage, die man finanziell weder im Bau noch Unterhalt stämmen kann. In dieser Lebensphase braucht man Kohle für anderen Kram, aber doch nicht für sowas! So ein Projekt kann man planen und spinnen, wenn man ausgesorgt hat, finanziell ziemlich unbekümmert sein Leben genießen kann und z.b Pensionär ist.
    Zumal man Hyazinth ja auch nicht an jeder Ecke findet und die, die verkauft werden gehen eigentlich nur an erfahrene Züchter und Leute. Die Züchter geben bei Leibe nicht an jeden ab. Pro Paar Hyas kommen wahrscheinlich 10 Interessenten.
    Tukane kriegt man quasi garnicht und die Futterkosten sind exorbitant hoch.
    Das ist so fern jeglicher Realität!
    Du baust dir ein hypothetisches Luftschloss und willst rennen, bevor du krabbeln kannst.
    Als erstes Auto kauft man sich auch nur nen Polo und keinen Bugatti.
    Fang doch mal klein an, geh mal in den Kontakt mit Haltern, guck dir mal an, was es heißt Papageien zu halten. Hol dir ein Paar Nymphen oder sowas aus dem Tierheim etc
    Aber deine Herangehensweise ist unglaublich realitätsfern und naiv. Das ist doch kein ernsthaftes Projekt, das ist ein Hirngespinst ohne tatsächliche Ernsthaftigkeit.

    Das ist nicht böse gemeint, echt nicht, aber wenn dir das wirklich ernst ist, dann komm runter und fang am Fuß des Berges an zu laufen. Alles andere ist nutzlose Zeitverschwendung und rächt sich später.
     
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  3. #22 terra1964, 12.01.2019
    terra1964

    terra1964 Foren-Guru

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    Ich habs ja auch schon gedacht , wollte es nur nicht so direkt schreiben.
    Nur mal angenommen du schaffst es dir eine solche groß Voliere zu finanzieren und fertig zu stellen (für Tukane muß übrigens erheblich mehr Flugraumher) so wird kein einziger der Züchter dir ohne jegliche Erfahrung einen so seltenen Vogel verkaufen. Da hat jeder der Erfahrung mit der Zucht hat mehr Chancen als du. Da hilft es auch nicht mehr Geld zu bieten.
    Gruß
    Terra
     
  4. Rycbafmn123

    Rycbafmn123 Neues Mitglied

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    Ich werde auf jeden Fall weiter nach Informationen suchen und auch schauen, ob ich eventuell mit Haltern in meinem Umkreis Kontakt aufnehmen kann und mir das ganze mal anschauen könnte. Eine letzte Frage hätte ich aber noch: auf youtube und auch auf englischsprachigen meist amerikanischen Vogelforen scheint es nie Kritik an Handaufzuchten, Einzelhaltung und all dem zu geben. Ich selbst finde Handaufzuchten unnatürlich aber ich verstehe überhaupt nicht wie die öffentliche Meinung in Amerika so anders zu der in Deutschland sein kann. Ist es da so zurückgeblieben oder warum sind sogar bei großen Papageientrainern wie Dave und Jamieleigh Womach von Birdtricks die Tiere meist Handaufzuchten und werden oft auch einzeln gehalten. Ich verstehe das einfach nicht so ganz.
     
  5. Geiercaro

    Geiercaro Stammmitglied

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    Du scheinst so vieles noch nicht zu verstehen. Das Internet ist nicht das Non plus Ultra des Lebens. Vieles was dir da offeriert wird ,ist einfach nur Mist. Die Amis haben eh eine andere Auffassung von Tierhaltung oder Tierschutz. Da geht es im allgemeinen nur um Geldmacherei. Aber warum willst du dir eigendlich immer nur so außergewöhnliche Vögel anschaffen? Du hast nicht die Bohne Ahnung von deren Haltung etc. und willst uns hier nur veräppeln. Geh einfach mal in ein Tierheim oder einen Bauernhof und biete deine Hilfe an dann wirst du mal sehen, was es heißt ,Tiere zu haben. Auch exotische Tiere machen den gleichen Dreck wie einheimische. Deine Erzählungen machen mir den Eindruck , als ob du ein verwöhntes Gör wärst das alle guten Ratschläge ignoriert und nur seine Eitelkeiten befriedigen will. Ist doch alles Quark was du hier schreibst. Werde mal langsam erwachsen und denke realistisch.
     
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  6. Sammyspapa

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    Eine Handaufzucht ist in Amiland halt der Standard. Es gibt quasi keine Naturbruten. Die Zuchtvögel werden möglichst effektiv ausgequetscht und Massen an Eiern gewonnen wie bei einem Legehuhn, und dann werden die Vögel möglichst profitabel an den nächsten PetSmart verscheuert. Die Amis sind da noch auf einem Weltbild von vor 20 Jahren. Viele haben keine Ahnung, wie ein natürliches Verhalten eines Papageis auszusehen hat und glauben, dass es natürlich ist, wenn dad Viech lustig hopsend und schreiend durch die Wohnung marschiert. Das dem allerdings brutale Störungen zu Grunde liegen, kapiert keiner. Die meisten wissen ja noch nichtnal, dass was es mit dem Rupfen auf sich hat. Das wird dann meistens mit dem ist langweilig unter den Teppich gekehrt und der Vogel bekommt ein plärrendes Radio.
    Die Channels die man so sieht wie z.b Birdtricks, Adventures of Roku etc praktizieren alle Haltungsformen, die grausig sind. Besonders Adventures of Roku glänzt durch bornierte Blödheit und klaftertiefer Ahnungslosigkeit.
    Weiterhin um die Vögel so zu trainieren ist es von Nöten Handaufzuchten zu halten. Naturbruten sind für diese Art von Training in weiten Teilen ungeeignet.

    Auf jeden Fall mein gut gemeinter Rat, komm runter zur Realität und wühl nicht weiter im Netz herum, das bringt einen auf komische Ideen in solcherlei Belangen. Wenn es dir wirklich ernst ist, erdest du dich mal wieder, denkst mal ganz nüchtern nach, fragst vielleicht auch mal Leute, was so finanziell auf einen zukommt, wenn man studiert, auszieht etc. Ich hab mich da auch ganz schön auf den Arsch gesetzt, als ich ausgezogen bin, meine Firma aufgemacht hab etc. Ich hatte mir kein Bild gemacht, wer da alles aus seinem Loch krabbelt und irgendwelche Kohle von mir will und was der ganze Mist kostet! Vorher hatte ich mein komplettes Monatsgelhalt zum Verjubeln und wenn mir danach war, bin ich am Wochenende halt losgefahren und hab mir ein fünftes Motorrad gekauft. Heute undenkbar. Da knauser ich zwei Monate rum für ein paar Handschuhe.
    Das was du da vor hast, ist der Gipfel der Papageienhaltung.
    Um die Erfahrung zu sammeln, um zu wissen, was es bedeutet und auch das Vertrauen der Züchter zu haben, muss man lang ackern und Erfahrungen sammeln. Und dazu fängt man am besten klein an. Alles andere ist Unsinn. Kein Buch der Welt oder YouTube-Spasti kann einen drauf vorbereiten, was es heißt Papageienhaltung in der Form zu praktizieren, wie du es vor hast. Das ist die Speerspitze eines langen Erfahrungs und Lernprozesses.
    Ich widerhole es nochmal: Wenn du das wirklich willst, dann steh vor dem Rechner/Handy/Tablett auf und fang in der Realität an. Auf diese Art wie bisher wirst du nicht viel weiter kommen. Sei mutig, geh los mit deinem Weg zum Traum der Gipfelbesteigung der Papageienhaltung und sieh wo er dich hinführt. Zu jedem Gipfel führt ein steiler, steiniger Aufstieg. Allerdings musst du dazu wirklich Initiative ergreifen und was bewegen. Rumgooglen und und Hypothesen zurechtgeistern führt dich zu nichts. Es ist zwar nett in solchen Träumereien zu schwelgen, aber bringen wird es nichts. Man versäumt höchsten die Zeit, in der man wirklich für seinen Traum arbeiten kann.
     
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  7. papugi

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    Im gegenteil zu meinen vorschreibern, wurde dir vorschlagen alles zu googeln was du findest und das in jedem kontinent oder land der Welt…

    wird dir nicht schaden da du sowieso solch einen traum nicht umsetzen werden wirst.

    ES wurde, meiner Meinung nach, vielleicht langsam diese vorstellungen reifen lassen…

    Nicht mal experten, die grosse finanzielle unterstutzung haben, kommen so richtig mit haltungen von solchen arten wie tukane oder hyacinthen zurecht...schweige von vermehrung.
    Meine freundin die einen exotischen vogelpark hatte (und jahrzehnte erfahrung papageienhaltung), hat eine grosse voliere fur ein paar tukane bauen lassen...nach einiger zeit war einer von beiden tot, vom anderen ermordet…
    Sie konnte und wollte eigentlich nie mehr einen anderen holen…

    Mit hyazinthen ist es auch nicht einfach...wenn die so einfach zu bruten waren, ware der markt voll davon.

    LG
    Celine
    ich versuch mal dir den link zu finden wo du vielleicht noch hyazinthen besuchen konntest in der usa.
     
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  9. papugi

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    so, hat etwa gedauert...dachte die waren nicht mehr auf dem net …
    Liz and Bob Johnson sind ja nicht mehr die jungsten….
    aber die webseite, obwohl nicht geandert seit jahren ist noch da…
    da ist auch ein interessanter artikel uber aras..
    leider ist das video unscharf...denke da ist etwas zu langsam (vielleicht mein komputer)
    Die voliere die die gebildet haben, hatte damals, vor jahren, uber 100 000 $ gekostet.
    Was die ganze sache ein ganz wenig leichter macht ist der winter...da muss man nicht bauen damit die struktur einem meter schnee resistieren kann.

    The Shyne Foundation
    Celine
     
  10. papugi

    papugi Foren-Guru

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    Schon seit jahren nicht mehr gelesen also vergessen...heute ausgestobert.
    Du konntest ja mal anfangen dich uber benehmen zu infromieren…

    Diesen artikel finde ich vraiment super…
    hoffe du verstehst englisch ,

    http://shynefoundation.org/article_macaw.html

    THE
    SHYNE FOUNDATION

    Articles

    Observations of Interactive Behaviors in a Group of Ninety-three Macaws in a Free-flight Natural Habitat Situation
    By Bob and Liz Johnson
    A close examination of birds' natural behaviors is difficult as tracking in the wild is fragmented and in captivity most birds are not in a natural setting. Thus many theories abound and assumptions often become generally accepted as fact. Our situation of a quarter-acre natural habitat attached to our house containing 93 free-flighted macaws has given us a unique opportunity to observe firsthand many natural interactive behaviors not generally seen. Many currently held theories are not supported by our observation. There is often a resistance to confront and modify or change popularly held theories, even when empirical evidence negates their validity.
    We have never observed any sign of a flock leader nor organized structure within the large group. There is the occasional aggressive or assertive bird, but none in all situations nor to all individuals. These birds are not followed in any way, but rather are avoided by the others. When a bird defers to one of these individuals, it is not out of acknowledgement of his position, but rather avoidance of bodily harm.
    Within what appears to be a flock are duos and small groups, which are dynamic and periodically changing. For example, one group of four Hyacinths, whom we affectionately refer to as "The Fearsome Foursome" daily reconfirm their alliance by clasping beaks while nodding their heads in turn, much as we humans shake hands. They defend what they perceive as their territory and seldom do they accept another member into their group.
    Within such a small group there often can be found a most popular member. These birds are often the most gentle and do not appear to dominate in any way. The others defer to them voluntarily out of what appears to be admiration and respect. They did not acquire their status through dominance over the others nor do they assume the highest post. In fact, the birds at the highest areas vary from moment to moment. The shyest birds are more often seen up high, probably because this is where they feel more secure. Birds perched high in the trees or on a human head or shoulder have never in any way shown any inclination to dominate us or any other bird. Since the tendency is to fly up when anything frightens them, such as a hawk flying overhead, height seems to signify security rather than dominance.
    Our observations of these macaws show quite an astonishing similarity to the flock behavior of Homo Sapiens at a restaurant or a rock concert. An alien observer would conclude that humans are flock animals and therefore there surely must be a flock leader. But is there? On closer scrutiny, one would see that within this teaming mass of humans there are small groups, probably most containing an assertive, shy, popular, or even nerdy individual, but each group is basically uninvolved with adjacent groups. Should someone yell "Fire!" they would all run out as a "flock", and our observer would now feel certain that his assumptions were correct — these are definitely flock animals. What he wouldn't see is that each unit would proceed to its own territory, in this case a house or apartment. In other words, adult humans have a territory, which they fiercely defend, but they flock together for feeding or entertainment. We see this same behavior in our macaws.
    The juvenile macaws seem to be more flock oriented. They cohabit in larger groups than the older birds, much as teenagers in a malt shop. They interact with each other interchangeably. At this stage, mutual preening or feeding does not imply bonding, as partners can change within a short time, this time the counterpart of dating in humans! Once they really bond, however, the others seem to recognize it immediately, and they must be separated from the group and especially from other true pairs or serious fights can ensue. When adult males fight, it appears to be a matter of territoriality or occasionally a choice of mate, rather than over flock leadership or dominance. They attempt to drive the other pairs away, but do not seem to bother the others who are immature or unattached.
    Even though there appears to be no organized pecking order or dominance hierarchy, there is sometimes a very shy bird that also must be kept separated from the group. The others often sense its fear and take full advantage.
    These findings are based on observations of macaws only, as the five or six members of each of our other species do not constitute a large enough sampling from which to generalize. Extrapolation to all species is not implied.
    This entire controversy is merely a matter of rationale. In actuality, birds living in captivity do need to have limits and boundaries set and must be taught certain behavior modifications, much as would a child, in order to function harmoniously in our environment. The rationale for training a child, however, is not that he would otherwise think he was the group leader and thus attempt to dominate us. Instead, we attempt to enhance a child's self-image and encourage self-direction while still setting limits on his behavior. Pet birds need direction as well, but perhaps the reasons why they behave as they do need to be reexamined in order to more fully understand them and thus better direct their behavior.
    From: Bird Talk, March, 1999, published as a Letter to the Editor
    "...and once you have tasted flightyou will walk the earth with your eyes turned skyward,
    for there you have been and there you long to return."
    -- Leonardo da Vinci
     
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