Ein trauriger Anblick

Diskutiere Ein trauriger Anblick im Greifvögel und Eulen Forum im Bereich Wildvögel; Hallo, habe heut einen Wanderfalken aus einer Auffangstation bekommen und bin, um es milde auszudrücken, extrem geschockt. Ich habe noch nie...

  1. Balu

    Balu Guest

    Hallo,

    habe heut einen Wanderfalken aus einer Auffangstation bekommen und bin, um es milde auszudrücken, extrem geschockt.
    Ich habe noch nie so schlimm entzündete Dicke Hände, also ein Ballengeschwür, bei irgend einem Vogel gesehen. Am rechten Ständer zieht sich die entzündung bis ans Kniegelenk hoch!!
    Habe zum Glück morgen früh sofort einen Not-Op Termin beim TA bekommen und hoffe sehr, der kleine packt es.
    Ich verstehe nicht, wie man da nicht früher handeln kann- es war seid über 2 Wochen bekannt bzw ist erst vor 2 Wochen aufgefallen, dass er leicht geschwollene Hände(Fänge) hat(wurde mir jedenfalls heute gesagt).
    Ich bin einfach nur traurig über soetwas, es ist ein wunderschöner Vogel und ich hatte gehofft, ihn wieder fit zu kriegen und schnellstmöglich auszuwildern. Von den dicken Händen wurde mir erst heute berichtet.
    Ich halt euch auf dem Laufenden, Bilder gibts erst, sobald sich der Zustand bessert- ich kann nur hoffen, ich muss ihn nicht einschläfern lassen, die Zehen kann er nurnoch in der linken Hand bewegen. :(
    LG
    Julia
     
  2. buteo

    buteo Foren-Guru

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    meine Güte :(
    leider haben in Auffangstationen selbst die wenigsten Ahnung von Falken und wie die Hände auszusehen haben.
    Ich drücke dir und ihm die Daumen.
     
  3. eric

    eric Guest

    Und wenn ich hier einen Wanderfalken in die Station eingeliefert bekomme, der dicke Hände und einen eingewachsenen Ring hatte, ihn vorübergehend nicht in der grossen Voliere stelle, damit ich ihn täglich behandeln kann, bekomme ich eine Verzeigung des Veterinäramtes angedroht. Er darf nur in einem den Mindestmassen (20 quadratmeter ) entsprechenden Voliere sein, wo ich ihn dann dauernd herausfangen müsste :k.
     
  4. #4 Balu, 24.09.2010
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 24.09.2010
    Balu

    Balu Guest

    So, Falke wurde heute operiert- lief alles gut, nur 1-2 Zehen werden vorraussichtlich steif bleiben. Den Rest kann er bereits jetzt wieder relativ gut bewegen. Jetzt muss natürlich alles erstmal heilen, aber er kann den Umständen entsprechend gut greifen.
    Werde ihn jetzt so schnell wie möglich abtragen, damit er ans fliegen kommt, anders wird das nicht heilen.
    Bin mal auf die Rechnung gespannt...

    Eric, ja das Problem hab ich mitbekommen- ich werd gucken, dass ich ihn legalisiert krieg- auswildern wird leider nicht mehr möglich sein, ein Flügel hatte wohl mal einen Bruch und ist nicht ganz richtig zusammen gewachsen, fliegen kann er zwar, aber obs zum jagen reicht? Wohl kaum.
    Ein echt hübscher Kerl, ich werd nachher mal Fotos machen.
    Kleiner Nachtrag:
    Ich finde, gegen die Gesetzeslage sollte man was machen. Auch mal diese Auffangstation aufklären, wie man die Vögel richtig behandelt!
    Ich will das nicht auf mich beziehen, aber ohne die Fachkenntnisse der Falkner wäre so mancher Vogel schon Tod.
    Es wird nicht bedacht, was das jetzt für Kosten und aufwand sind- Verband tägl oder wenigstens alle 2 Tage wechseln, Fußbäder, training, Futter, Salben..etc etc. Zahl ich alles aus eigener Kasse. Aber ich machs ja gern, so wie viele andere Falkner auch.
    Mich würde mal interessieren, ob man was ändern könnte an der Gesetzeslage?
     
  5. #5 le piep, 24.09.2010
    le piep

    le piep Mitglied

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    @ Balu:

    Was die Sache mit den Stationen anbelangt:
    Ja,sobald kein Falkner dort mit arbeitet,kann die Sache gerade mit Greifen recht problematisch werden.
    Einzige Möglichkeit:
    Ehrenamtliche Betreuung.
    Ich weiß ja nicht,wie du im Verhältnis zu betreffender Station stehst,aber schonmal angedacht,dich dort ehrenamtlich zu engagieren?
    Vielleicht einmal im Monat (oder je nachdem wie oft Greifvögel eingeliefert werden) dort vorbei schauen und dir die Sache ansehen?
    Ab und an sind Stationen dann auch so kooperativ,dass sie das ganze drumherum finanzieren und freuen sich einfach über jemanden,der sich in einem Bereich speziell auskennt und helfen kann.
    Hier stellt sich natürlich die Frage,ob die Station das mitmacht und ob du die Zeit hast dort beim Umgang mit den Tieren anzuleiten-letztlich weniger Arbeitstunden und Kosten,als wenn du hinterher einen verkrüppelten Vogel da sitzen hast und den dann wieder "privat" auf die Beine bekommen musst.

    Gruß
     
  6. Balu

    Balu Guest

    Das würde ich ja gerne machen
    aber ich mache dieses bzw im März mein Abitur und die Station ist mit knapp 2 1/2 stunden halt auch nicht grade um die Ecke. Wie soll ich das finanzieren?
    Ich zahl ja schon die ganzen Futter und zusätzl. Behandlungskosten aus eigener Tasche.
    Meine Adresse haben die ja, aber werde mal gucken was sich machen lässt.
    Prinzipiell steh ich der Sache ja positiv gegenüber, mich nervt halt wirklich nur dass die nix gemacht haben, als die sahen, die Fänge stimmen nicht!
     
  7. Falco

    Falco Stammmitglied

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    hi balu,
    wenn es ein wildvogel ist, mußt du die kosten nicht übernehmen.
    da ist dann das zuständige amt in der verpflichtung.
    euch beiden alles gute
     
  8. #8 le piep, 24.09.2010
    le piep

    le piep Mitglied

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    Okay..zweieinhalb Stunden ist ein ganzes Stück.

    Aber dass die Station grundsätzlich schonmal deine Adresse hat,ist ja ein Anfang.
    Auch telefonische Absprache kann schon viel bringen.

    Dass die sich einfach bei Auffälligkeiten bei dir melden...
    oder dass man grundsätzlich mal einen kleinen Crashkurs macht,worauf zu achten ist und welche Veränderungen was bedeuten...aber sag mal...wieso haben die die Veränderung an den Fängen denn nicht bemerkt bzw. nicht reagiert?
    Haben die keinen Tierarzt in der Nähe,der sich auskennt und die eingelieferten Tiere mal durchcheckt?

    Gruß
     
  9. eric

    eric Guest

    Das mit dem Bemerken, ist manchmal halt der Unterschied, ob man mit einem Vogel arbeitet ( dann merkt man sehr viel schneller wenn etwas nicht stimmt) oder in in eine grosse Voliere stellt und einfach füttert. Da fällt einem so etwas nicht gleich auf.
    Gerade mit Wanderfalken, habe ich dieses Jahr ja einige hässliche Sachen erlebt.
    - Wanderfalke Eingewachsener Ring, Dicke Hände ( vom Halter, reine Volierenhaltung, nicht bemerkt)
    - Wanderfalke Schnabel bis weit auf den Knochen zerstört, (reine Volierenhaltung)wurde offenbar lange nicht als Problem erkannt.
    - Wanderfalke Schnabel Wachshaut arg beschädigt, Vogel total panisch ( ein Jahr lang in Drahtgitter Voliere bis es nicht mehr ging)
    - Wanderfalke Angabe:"fliegt keinen Meter mehr Gefieder am A. nur noch Dauerpflegling". Nach zwei Tagen fliegt er bereits 10m ohne Problem.....
     
  10. #10 Peregrinus, 24.09.2010
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    Wie legalisiert? Für wen? Für Dich? Das halte ich für ausgeschlossen!

    Wenn der Vogel nicht mehr ausgewildert werden kann, dann kann es eigentlich nur eine Lösung geben ... Alles andere wäre persönliche Befriedigung zulasten des Vogels.

    VG
    Pere ;)
     
  11. eric

    eric Guest

    Wesshalb?
    Einem Vogel, dem ein leichtes Handicap zurückbleibt ein erfülltes restliches Leben geben, wo er kontrolliert frei fliegen kann und sich ansonsten bester Gesundheit erfreut... Warum nicht?
    Wenns für den Falken eine Dauerqual darstellt, er nur noch Fussgänger wäre etc. sicher dann ist die Sache klar.
    Dass bei jeder Vogelhaltung auch eine persönliche Befriedigung mit dabei ist, ist ja nicht generell verwerflich.
    Oder hast du deinen Vogel nur zugunsten des Vogels ;) ?
     
  12. #12 Peregrinus, 24.09.2010
    Peregrinus

    Peregrinus Peregrinus

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    Erfüllt oder nicht erfüllt, das ist eben die Frage. Ein Geflatter in einer Voliere (Legalisierung zum Zwecke der falknerischen Haltung wird es keine geben) dürfte einem Vogel des freien Luftraums schwerlich gerecht werden.

    Mir erschließt sich die Sinnhaftigkeit nur schwer. Bei einer Amsel würde niemand zögern. Wir Falkner schelten - oftmals zurecht - über die Auffangstationen. Ob es allerdings besser ist, einen solchen Vogel nach allen Regeln der Kunst mit Gewalt am Leben zu halten, das ist fragwürdig. Hier will sich meist der Falkner selbst beweisen, daß er es besser kann als die Station. Dem Vogel hilft das wenig, wenn er als Krüppel am Leben bleibt.

    VG
    Pere ;)
     
  13. buteo

    buteo Foren-Guru

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    Ein Greifvogel (bitte nicht über Falke und Griffer diskutieren) fliegt aber nicht zu seinem Vergnügen, sonst wären alle Zuchtvoliren nur Quälerei.
     
  14. eric

    eric Guest

    @ Pere
    - Wer spricht denn von Geflatter in der Voliere?
    - Das mit den Genehmigungen ist hauptsächlich Papierkram von Sachunkundigen Beamten.
    - Wie gesagt, bei sichtlichem Leiden , Flugunfähigkeit etc, klar, erlösen. Aber wozu z.B. einen Falken töten weil eine Fangklaue fehlt? Das wieder Auswildern ist z.B. in so einem Fall ungünstig, aber sonst fehlt ihm nichts.
    Also nach dir ja auch alle grösseren Zoovögel Platt machen. Ob deren Leben besonders erfüllt ist ohne Freiflug ausserhalb einer Voliere dürfte ja recht fraglich sein.
     
  15. Balu

    Balu Guest

    Sorry Pere,
    aber das finde ich jetzt nicht grade nett. Der Falke KANN fliegen. ob es zum JAGEN reicht, weiß ich nicht! Dazu muss ich ihn ja erstmal abtragen! Ich geb ihm eine Chance, weil ich sehe, er kann es packen! Die Hände sehen heute schon viel besser aus, er steht und scheint weniger Schmerzen zu haben. Er kröpft von der Faust, kann sich selbstständig perfekt an der Rundreck aufschwingen und beobachtet alles um ihn herum ganz genau, sei es der vorbeifliegende Milan oder die Singvögel im Garten.
    Und legalisieren will ich ihn sicherlich nicht für mich sondern ihm eine Chance geben, dass er bei einem Falkner unterkommen kann, der ihn täglich fliegen kann und ansonsten zur Zucht einsetzen kann- deswegen. Der Vogel ist ja kein Todeskandidat, nur weil er dicke Hände hat und ein Flügel leicht krumm ist.

    Und nein, ich will der Station nix beweisen, ich will einfach dem Wanderfalken helfen. Ist das so schwer zu verstehen? Jeder hat eine Chance verdient.
    Bevor du den Vogel nicht selbst gesehen hast, bilde dir nicht so ein Urteil von wegen Dauerkrüppel, das ist er bestimmt nicht! Ich hab schon viel gesehen, was wieder auf die Beine gebracht wurde und sich nun bester Gesundheit in der Natur erfreut!
     
  16. Balu

    Balu Guest

    Frag mich nicht, warum die nicht reagiert haben. Weiß ich nicht, aber ich bin froh, dass mein TA so kompetent ist und den Falken gleich operiert hat.
    Doch in meiner Nähe schon- bei denen in der Nähe weiß ich es nicht, müsste ich mal fragen..
     
  17. #17 Peregrinus, 26.09.2010
    Peregrinus

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    Nimm meine Kritik bitte nicht persönlich, auch wenn das in dem Fall schwer sein mag.

    Fakt ist aber nunmal, daß ein nicht mehr auswilderbarer Wanderfalke am Leben erhalten bleibt. Leben ohne das Flugvermögen, welches diesem Vogel einst innewohnte und welches er zum Überleben braucht. Jeder hier in diesem Unterforum ist der Meinung, daß eine nicht mehr auswilderbare Amsel am besten euthanasiert wird. Bei einem Wanderfalken sehen das aber alle völlig anders - warum?

    Ohne Deine Hoffnungen bremsen zu wollen, aber eine Legalisierung dieses Vogels wird es vermutlich nicht geben.

    @Eric: Und das ist auch gut so! Wenn es so einfach wäre, einen Wildvogel zu legalisieren, dann wäre dem Mißbrauch Tür und Tor geöffnet. Die strikte Handhabung ist eben kein "Papierkram sachunkundiger Beamter", sondern das Ergebnis der Vergangenheit. Gesetze resultieren im Regelfall aus Fehlverhalten. In dem Fall könnte man sagen: Das haben wir unseren Vorfahren zu verdanken, daß es soweit gekommen ist!

    VG
    Pere ;)
     
  18. #18 Kanadagans, 26.09.2010
    Zuletzt bearbeitet: 26.09.2010
    Kanadagans

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    Hy!

    Pere, könntest Du das
    zu meiner gigantischen Herzensfreude nicht auch dann und wann mal in den Wild- und Stadttauben- Bereichen postulieren, wo es um Päppeleien geht?
    Diese Krüppel- um- jeden- Preis- Am Lebenerhalter gehen mir sowas von gegen den Strich, das glaubt gar keiner, und etwas Schützenhilfe würde mir da echt eine Freude sein...

    Gruß, Andreas
     
  19. Balu

    Balu Guest

    Der Falke KANN fliegen. Deshalb ist es auch sinnvoll, ihn am Leben zu erhalten. Warum soll ich den Vogel euthanasieren lassen?! Du kannst als Aussenstehender die Situation nicht beurteilen, du hast den Falken ja nicht gesehen. Nur weil er dicke Hände hat und einen leicht krummen Flügel, trotzdem fliegen kann ist er für mich jedenfalls kein Krüppel.
    Vielleicht sehen das alle auch nur deswegen anders, weil man eine Amsel einfach nicht falknerisch fliegen kann, den Falken hingegen schon. Und wenn ich ihm trotz dezenter Behinderung ein gerechtes Leben bieten kann- warum nicht?!
    Und doch,diese Legalisierung wird es geben, glaub mir.
    Aber wenns hier niemanden interessiert, schreib ich eben nurnoch ab und zu ein paar Updates zum Falken.

    Wie gehts eigentlich deinem Habicht?? Schon am einfliegen?
    Gehe morgen vermutl. das erste mal wieder jagen ;)
     
  20. Hobbit

    Hobbit Hauptsache Federn!! :-)

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    Huhu Balu,


    ich weiß genau, was du meinst....lange Arbeit im sogenannten Tierschutz und gut gemeinte Hilfe an falscher Stelle oder zu wenig Hilfe wegen fehlender Sachkunde...mehr will ich dazu jetzt mal nicht sagen.

    Um es kurz zu fassen: tu, was du kannst (machst du ja schon), versuche die ich nenne sie jetzt mal Ahnungslosen aufzuklären und triff die Entscheidung, die du für richtig hältst- es ist immer schwer, sich als Mensch anzumaßen über Leben und Tod zu entscheiden, aber so ist das eben in der Tierhaltung und ich persönlich traue dir da durchaus die fähige Kompetenz zu, zwischen Päppeln um jeden Preis und Päppeln wo es Sinn macht zu unterscheiden.

    Jetzt noch mal was ganz anderes: hast du das Bild aus deinem Avatar irgendwo in groß? Das sieht ja klasse aus!
     
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