Erschreckend -> Dürre im Amazonasgebiet

Diskutiere Erschreckend -> Dürre im Amazonasgebiet im Artenschutz Forum im Bereich Allgemeine Foren; Dramatische Folge der Abholzung des Regenwaldes.... http://www.tagesschau.de/aktuell/meldungen/0,1185,OID4938948_REF1,00.html

  1. Ajnar

    Ajnar Initiative für Papageien

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  3. Andrea 62

    Andrea 62 Guest

    "Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluß vergiftet..... " Dieses bekannte Zitat wird leider traurige Wirklichkeit werden, wenn wir immer weiter unsere Lebensgrundlagen zerstören.
     
  4. Worbast

    Worbast Guest

    Tja, ein Hoch auf die freie Marktwirtschaft. Hat jemand mal die Aktienkurse von United Fruit gelesen ? Ich vermute mal, dass es denen finanziell nicht mal schadet....
     
  5. Peregrinus

    Peregrinus Peregrinus

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    Jaja, die Folgen sind nicht zu übersehen.

    Ebensowenig sollte aber übersehen werden, daß man in Deutschland praktisch kaum noch Tropenhölzer (ausgenommen Teak aus Plantagen) verarbeitet und verkauft. Hier hat zumindest bei uns ein Sinneswandel in die richtige Richtung stattgefunden.

    War es noch vor 30 Jahren in Deutschland üblich, Haustüren oder Balkonbretter aus Mahagoni zu fertigen, sieht man die heutzutage an Neubauten nicht mehr.

    Aber nicht nur die Holzwirtschaft ist das Problem, sondern auch die Brandrodungen für die Landwirtschaft.

    Sieht man die vielen Aufforstungsprogramme z. B. in Brasilien, kann man jedoch berechtigte Hoffnungen auf einen langfristigen Erhalt der "grünen Lunge" hegen.

    LG
    Pere ;)
     
  6. Ajnar

    Ajnar Initiative für Papageien

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    ... Herstellung von Zellstoff. Bitte kauft nur Zellstofftücher mit dem Umweltengel!!!
     
  7. Peregrinus

    Peregrinus Peregrinus

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    Ich lach mich tot! Der hat so viel wert wie die ganzen Bio-Siegel und was weiß ich was. Weißt Du, wie leicht man so ein Siegel machen kann? Scannen und ausdrucken, ganz einfach!

    LG
    Pere ;)
     
  8. #7 harzvogel, 14. Dezember 2005
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 14. Dezember 2005
    harzvogel

    harzvogel Guest

    Genauso ist das, alles Schwachsinn: Bio, Öko, Grüner Punkt usw. alles Erfidungen von verlogenen, weltfremden Spinnern! Es gibt kein Bio, Natur oder sonstwas. Die Biomöhre hat genau den selben Mist gefressen wie die vom Acker von Bauer X der alles totspritzt! Unser Vogelfutter ist gebeizt und geschwefelt, egal wo man es kauft! Bio, allein das Wort kostet unser Geld und füllt die Geldbörsen der Erfinder! Brandrodung war schon im Mittelalter in Europa populär, kein Wunder das es heute in den Entwicklungstaaten so abläuft, träumt weiter, in 500 Jahren werden sie so dastehen wie wir, Fichtenwälder, Acker, tote Landschaften....
     
  9. Paty

    Paty Guest

    Hallo harzvogel! :)

    Ah, so ist das also, wir sind hier mal wieder einer menschheitslüge auf den leim gegangen?!? :?
    Wenn jemand einen für andere menschen sehr wichtigen teil im leben einfach so verleumdet, dann kommt mir das sprichwort
    'Wat der bauer nicht kennt dat frisst er nicht'
    oder auch:
    'Wat der bauer nicht kennt, dat gibts halt einfach nicht'
    in den sinn.
    Nun, es kommt immer auf den fassbaren horizont an.
    Es gibt menschen die können viele bereiche und viele möglichkeiten durchdenken oder gar einfach leben.
    Andere haben die kapazität für nur eine möglichkeit,
    und die anderen varianten gibts dann halt einfach nicht.
    Denn selig sind die geistig armen, da gibts keine zwischentöne, es gibt nur schwarz oder weiss.
    Das leben kann so simpel sein, yeah!

    Lieber gruss v. Paty und Co.! :)
     
  10. ortolan

    ortolan Guest

    :+klugsche

    Hallöchen,

    da will auch ich ein wenig Öl in's Feuer schütten und eine Prise ätzende Schadenfreude - oder so. In rund 60 Jahren sind die Phosphatreserven der Erde aufgebraucht, dann gibt's keinen Kunstdünger mehr! Die langfristigen, weltweiten Folgen sind: Zu geringe Nahrungsmittelproduktion, Hungerkatastrophen, Reduzierung der Weltbevölkerung (Massensterben an Unterernährung auch im "Goldenen Westen") und eine neue Chance für den blauen Planeten. Und das alles ohne die dümmsten Geschöpfe, die er je hervorgebracht hat...

    Alles nur noch eine Frage der Zeit 8o

    Und ich wollte 'mal 111 Jahre alt werden!!!!!!!!

    Herzlichst
     
  11. NetBird

    NetBird Foren-Guru

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    in der Wetterau bei Friedberg (Hessen)
    United Fruit ist mittlerweile in "CHIQUITA BRANDS INTL INC" umfirmiert.
    Der Aktienkurs der letzten drei Monate schaut nicht berauschend aus :
    von ca. 25 USD Mitte September zu jetzt 20 USD ... das sind -20 % in nur 3 Monaten !!!

    Ich hoffe mal, dass das eine direkte Auswirkung der genannten Klimakatastrophe ist und keine "normale" marktwirtschaftliche Tendenz ...

    Oder kauft da etwa irgendwer keine "Chiquitas" mehr ;)



    Gruß Rando
     
  12. südwind

    südwind Foren-Guru

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    ja ich z.b. meine bananen heissen "Ergo Bio".

    ich hoffe, dass es ein grund mit ist, wenn, chiquita-aktienkurse fallen. ich werd da ja wohl nicht die einzige sein, die keine chiquitas kauft.
     
  13. Peregrinus

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    Na denn mal n´Guten!

    Ich sag jetzt besser nicht, daß meine aus´m Supermarkt kommen, sonst krieg ich noch Haue ...

    LG
    Pere ;)
     
  14. südwind

    südwind Foren-Guru

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    hallo pere,
    meine sind auch aus dem supermarkt. es gibt dort zum glück eine abteilung für bio. es ist meist billiger als im speziellen naturkostladen. aber auch im naturkostladen kauf ich ein. nicht immer und nicht alles. das kommt drauf an.

    warum kriegst du haue? weil du im supermarkt einkaufst?

    das bleibt immernoch jedem selbst überlassen. aber man wirds auch schreiben dürfen, wenn man nicht im supermarkt einkauft, ohne dass man gleich unterstellt bekommt, man will haue verteilen.:trost:
     
  15. Peregrinus

    Peregrinus Peregrinus

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    Hallo südwind,

    ja, da haste natürlich schon Recht, soll jeder einkaufen, wo er will.

    Andererseits … die Idee der Bio-Produkte mag ja lobenswert sein, aber gerade auf diesem Gebiet wird heutzutage so viel Schmuh getrieben, da kann man nicht mehr sicher sein, ob da, wo bio draufsteht, auch tatsächlich bio drin ist. Anders ausgedrückt: Das Angebot an „Bio“-Produkten, auch an Eiern aus Freilandhaltung und und und übersteigt das von der Produktionskapazität her überhaupt mögliche Aufkommen erheblich.

    Außerdem sind die sogenannten Bio-Produkte von ihren Inhaltsstoffen her i.d.R. schlechter als konventionelle Agrarprodukte, weil sie auf Böden wachsen, denen die fehlenden Nährstoffe nicht wieder voll zugeführt werden.

    Das Gesagte möchte ich aber nicht eins zu eins auf die Bananen übertragen wissen, denn sort spielt ja vor allem die Problematik der Anlage der Plantagen auf Urwaldstandorten eine Rolle. Andererseits müssen auch die „Bio-Bananen“ irgendwo wachsen, und auch dort stockte ursprünglich mit Sicherheit Urwald, nur wurde der eben vielleicht früher abgeholzt, so daß man den direkten Zusammenhang zwischen Urwald und Anbaufläche nicht mehr so direkt sieht.

    LG
    Pere ;)
     
  16. #15 südwind, 18. Dezember 2005
    Zuletzt bearbeitet: 18. Dezember 2005
    südwind

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    wieso gerade auf diesem gebiet? dann musst du zugeben, dass auf allen gebieten schmuh getrieben wird. das kann man nun wirklich nicht auf bio begrenzen.

    der kontrolliert biologische anbau ist seit 1992 gesetzlich geregelt. das bedeutet, dass in europa begriffe, wie »bio« und »öko« nicht willkürlich benutzt werden dürfen. die gesetzliche grundlage stellt die EG-Öko-Verordnung 2092/91 über den ökologischen landbau.

    diese schreibt vor, dass jeder bio-betrieb von einer unabhängigen und staatlich anerkannten kontrollstelle mindestens einmal im jahr kontrolliert wird.

    Öko-lebensmittel weisen sich durch das neue bio-prüfsiegel und der kontrollstellen-nummer auf der verpackung aus.

    hier fühl ich mich auf der sichereren seite, als anderswo, wenn man an all die skandale denkt, die bis jetzt veröffentlicht wurden..
    http://www.edeka.de/EDEKA/Content/DE/ForYou/EDEKAMarken/Qualitaetsmarken/BIOWERTKOST/index.jsp
    und Fair Trade Handel:
    http://www.gepa.de/sollten dir von diesem handel skandale und fälschungen bekannt sein, dann bitte, zeig mir wo und was und wer.
     
  17. Peregrinus

    Peregrinus Peregrinus

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    Klar Südwind,

    überall wird Schmuh getrieben, besonders aber auch - und das wollen viele nicht wahr haben - auf Gebieten, die mit einer gewissen (Pseudo-)Sicherheit werben. Eine Kontrolle einmal im Jahr - da muß ich nun doch ziemlich schmunzeln. Einige dieser fleischverarbeitenden Betriebe, die sich nun Vorwürfe wegen "Unsauberkeiten" erwehren müssen, waren für viele Menschen der "Metzger des Vertrauens".

    Und nachweislich stammen auch viele Freilandeier, alle schön brav mit diversen Öko-Zertifikaten versehen, aus Legebatterien.

    Ich will nur damit sagen, daß uns weder Siegel und Zertifikate noch irgendwelche Pseudo-Betriebsüberprüfungen vor Lug und Trug schützen können. Zweifellos gibt es viel makellose Betriebe, sicher sind diese auch in der Mehrzahl, aber der kleine Teil der Betrüger wirft seine Schatten auf all diese.

    Kurzum: Siegel und Zertifikate sind aus meiner Sicht stets mit Vorsicht zu genießen!

    LG
    Pere ;)
     
  18. #17 südwind, 18. Dezember 2005
    Zuletzt bearbeitet: 18. Dezember 2005
    südwind

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    konventionelle produkte aus dem unmenschlichen, ausbeuterischen handel, noch viel mehr.

    irreführend sind aussagen, wie chiquita sie macht. da muss man schon vorsichtig sein. http://www.dieneueepoche.com/articles/2005/11/04/6178.html

    http://www.konsument.at/konsument/print.asp?id=14411&definitionname=News&cookie_test=1

    ich kaufe meine produkte vom "fair trade handel" und muss mir weit weniger sorgen machen.
     
  19. Peregrinus

    Peregrinus Peregrinus

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    Hi Südwind,

    also ich bin der Ansicht, daß auch ein „Fair-Trade-Siegel“ sehr einfach zu fälschen ist bzw. man auch sehr einfach Bananen aus „konventionellem“ Anbau da reinschmuggeln kann. Eben genau so, wie es heuer bei uns in manchen fleischverarbeitenden Betrieben geschehen ist. Es gibt überall schwarze Schafe, ob nun irgendein Siegel darüber thront oder nicht. Ohne sie bräuchte man gar keine Siegelwirtschaft. Ich denke, wir befinden uns weltweit (ganz besonders aber in Europa) derzeit in einem wahren „Zertifizierungswahn“. Viele Leute kaufen keine Produkte, die nicht mindestens drei verschiedene Siegel tragen, je mehr, desto besser.

    So ist es auch auf dem Holzmarkt, überall müssen Siegel und Zertifikate drauf, ohne die ist vieles Holz gar nicht mehr abzusetzen. Dabei sind die Anfoderungen an diese Zertifikate teilweise unter dem Nieveau, das sich in den letzten Jahren bei uns eingespielt hat. Ergo: Man schraubt die Standards für die Bewirtschaftung auf das für das Zertifikat notwendige Minimum zurück!!! Teilweise werden aber auch Anforderungen erwartet, die gegen natürliche Abläufe in Ökosystemen sind (z.B. Kahlschlagsverbot in heimischen Wäldern) und vielen Tier- und Pflanzenarten die Lebensgrundlage entziehen. Grund: Es paßt nicht ins Weltbild der weitverbreiteten Öko-Heile-Welt-Vorstellung mancher naturentfremdeter "Naturschützer".

    Und was ist dadurch nun gewonnen?

    LG
    Pere ;)
     
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  21. st68

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    auf jeden fall stand überall da, wo jetzt bananenstauden, zuckerrohr, u.s.w. wachsen (mit öko-siegel oder nicht), früher mal üppiger urwald. und weil da jetzt keiner mehr wächst ist das ökosystem regenwald stark geschädigt und/oder liegt im sterben.

    und warum? weil weltweit billige bananen, billiger zucker, u.s.w. gegessen wird. und sich in fortschrittlichen industrieländern die menschen nicht mit einheimischen produkten ernähren wollen, weil es ja soooo verwerflich ist, auch nur einen strauch abzusägen, oder ein vögelchen zu töten, um lebensmittel im eigenen land zu produzieren. es lassen sich hier ja so leicht die menschen manipulieren, um vor der eigenen haustür mit der rosaroten brille "heile welt" zu spielen. auf kosten der lebensgrundlage anderer.

    wäre es nicht besser wenn der arme bauer in panama, oder sonstwo, auf seinen feldern mal was anderes anbauen könnte, wie immer nur bananen oder zuckerrohr? zur abwechslung auch mal was, was er selber essen könnte? aber nein, der weltmarkt (abhängigkeitvom landbesitzer) zwingt ihn zu diesen monokulturen. und er wird ärmer und ärmer und kann sich nicht wehren. und in seiner not vernichtet er sich seine eigene lebensgrundlage...

    ergebnis: dürre im amazonasgebiet
     
  22. südwind

    südwind Foren-Guru

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    hallo, wer über den fair trade handel noch wenig infos besitzt und interresse hat, kann sich auf solchen seiten überzeugen lassen.

    Fair sein war noch nie so einfach


    Der Norden genießt, was der Süden produziert: Kaffee, Kakao, Tee, Zucker, Reis, Bananen und viele andere Produkte aus Afrika, Asien oder Lateinamerika, die wie selbstverständlich zu unserem Leben gehören.

    Nicht selbstverständlich ist leider, dass die ProduzentInnen in den so genannten Entwicklungsländern von ihrer Arbeit leben können. Die Preisentwicklung und wirtschaftliche Abhängigkeit von ihren Rohstoffen stürzen die Kleinbauernfamilien in Armut. Damit unser Kaffee noch billiger wird, müssen sie noch mehr Entbehrungen hinnehmen. Das ist unfair.

    Das ist fair: FAIRTRADE – ein anderer Weg

    Das Prinzip ist sehr einfach:
    Die ProduzentInnen erhalten für die Rohstoffe faire Preise, unabhängig von den Weltmarktpreisen. So kann eigenverantwortlich gewirtschaftet werden, die Menschen in den Entwicklungsländern können ihre Existenz weitgehend sichern und soziale Mindeststandards in punkto Gesundheit und Bildung erreichen.

    Die KonsumentInnen erhalten geschmackvolle, qualitativ hochwertige Lebensmittel. Diese kommen auf direktem, kontrolliertem Weg von den Entwicklungsländern nach Europa - mit Ursprungsgarantie. Sie können mit gutem Gewissen genießen - Produkte mit dem FAIRTRADE Siegel: Die Garantie für FAIR TRADE mit den Entwicklungsländern.

    Und wer steht dahinter?
    FAIRTRADE ist eine gemeinnützige Initiative, die von zahlreichen Trägerorganisationen (unter anderen Caritas, WWF, Dreikönigsaktion, Care), der Europäischen Kommission und der Österreichischen Entwicklungszusammenarbeit im Außenministerium unterstützt wird.

    Mit einer bewussten Kaufentscheidung für ein FAIRTRADE Produkt leisten Sie Ihren persönlichen, aktiven Beitrag für eine faire Welt!

    SO FAIR - SO GUT!

    FAIRTRADE ist wirkungsvolle Entwicklungszusammenarbeit, die garantiert allen Beteiligten zugute kommt. Dazu zählen:

    DIE KLEINBAUERNFAMILIEN, weil sie durch den Handel nach dem FAIRTRADE Prinzip ihre Existenz sichern und eine selbstbestimmte Zukunft
    planen können. Die Kleinbauern-Kooperativen erhalten eine Prämie für soziale und ökologische Entwicklung, welche zweckgewidmet für reines Trinkwasser, medizinische Basisversorgung, Aufbau eines Schulsystems etc. verwendet wird.
    Oft ermöglicht erst FAIRTRADE die mit Kosten verbundene Umstellung auf Bioanbau.
    So fair - so gut!

    DIE PLANTAGENARBEITER/INNEN, weil die FAIRTRADE Initiative menschenwürdige Arbeits- und Lebensbedingungen schafft: ein geregeltes Arbeitsverhältnis mit gesetzlichen Mindestlöhnen, arbeitsrechtliche Mindeststandards, Schutz vor Vergiftung mit gefährlichen Agrochemikalien, Verbot von Zwangsarbeit und ein Mindestmaß an gesundheitlicher Versorgung, die in den Ländern des Südens keine Selbstverständlichkeit ist. So fair - so gut!

    DIE KONSUMENT/INNEN, weil sie Qualitätsprodukte aus naturnahem Anbau genießen können. FAIRTRADE garantiert für Ursprung und kontrollierten Warenfluss der FAIRTRADE Produkte, welche vor allem aus kleinflächigen Strukturen stammen. Diese werden von der Saat bis zur Ernte sorgfältig in Handarbeit gepflegt, und sind daher besonders hochwertig. Das schmeckt man und hat das gute Gefühl, fair zu handeln. Wenn nur 10 Menschen im Norden FAIRTRADE Kaffee konsumieren, kann eine ganze Familie im Süden überleben. So fair - so gut!

    DIE NATUR, weil FAIRTRADE Produkte traditionell mit Respekt zur Natur angebaut werden. In nachhaltiger Wirtschaftsweise, d.h.: durch Mischanbau mit anderen Pflanzen für den eigenen Nahrungsbedarf, durch Schattenbäume, Reduktion von Agrochemikalien, Düngung mit Kompost und Erosionsschutz. Hinzu kommen primär die Vermeidung und die umweltgerechte Entsorgung von Abfällen. Regenwald und natürliche Gewässer werden geschützt. Das alles wirkt sich positiv auf unsere gemeinsame Erde aus und nützt somit auch den Menschen in Europa. So fair - so gut!

    DIE KINDER IN DEN LÄNDERN DES SÜDENS, weil Kinderarbeit verboten ist und das Familienein-kommen zur Versorgung reicht. FAIRTRADE Prämien ermöglichen den Aufbau von Schulen. So fair - so gut!

    ES WAR NOCH NIE SO LEICHT, FAIR ZU SEIN: Mit der täglichen Einkaufsentscheidung für ein FAIRTRADE Produkt. So fair - so gut!
    http://www.fairtrade.at/phps/index.php?thema=fairtrade
     
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Erschreckend -> Dürre im Amazonasgebiet

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