F10 bei Megabakterien?

Diskutiere F10 bei Megabakterien? im Vogelkrankheiten Forum im Bereich Allgemeine Foren; Hallo, wurde das Mittel F10, das ich persönlich nicht kenne, schon mal im Falle der "Megabakterien" angewendet? Wo bezieht ihr dieses...

  1. PeK

    PeK Stammmitglied

    Dabei seit:
    7. Juni 2006
    Beiträge:
    249
    Zustimmungen:
    0
    Ort:
    Illingen/Saar
    Hallo,

    wurde das Mittel F10, das ich persönlich nicht kenne, schon mal im Falle der "Megabakterien" angewendet?

    Wo bezieht ihr dieses Desinfektionsmittel?

    Über Tipps und Info herzlichen Dank.
     
  2. Anzeige

    Schau dir mal diese Ratgeber an. Dort wirst du bestimmt fündig!
    Registrieren bzw. einloggen, um diese und auch andere Anzeigen zu deaktivieren
  3. Pico

    Pico Chefin einer Chaotenbande

    Dabei seit:
    17. Juni 2002
    Beiträge:
    3.212
    Zustimmungen:
    1
    Ort:
    im schönen Westerwald
    Hi,

    >>>>Hier findest Du mehr zu F 10. ;)
    Dort kannst Du es auch bestellen.
     
  4. aramama

    aramama Foren-Guru

    Dabei seit:
    26. Dezember 2004
    Beiträge:
    798
    Zustimmungen:
    6
    Ort:
    66424 homburg
    Hi,
    ich krieg´s von meinem TA, fertig gemischt in NaCl, weil ich´s zum inhalieren nehme. Käfig mache ich immer mit Wasser oder Dampf sauber,ohne Zusätze.
    Gruß Christiane
     
  5. Christian

    Christian Foren-Guru
    Moderator

    Dabei seit:
    23. Februar 2003
    Beiträge:
    10.223
    Zustimmungen:
    14
    Ort:
    Ruhrgebiet
    Hi!

    Finden konnte ich diesbezüglich leider nichts. Aber da F10 selbst hartnäckigsten Viren den Gar ausmachen kann und auch bei Bakterien und Pilzsporen erfolgreich angewendet wird, sollte es auch bei Megabakterien gute Dienste leisten.
     
  6. #5 jacquesthoma, 4. November 2006
    jacquesthoma

    jacquesthoma Mitglied

    Dabei seit:
    10. Oktober 2005
    Beiträge:
    40
    Zustimmungen:
    0
    F10

    Hi an alle,

    weiss nicht so recht, F10 ist gar nie auf Megabakterien erprobt worden, genauso wenig wie bei PBFD.

    Also folglich müssen sie auf die Wirkungsgarantie verzichten.

    Warum nehmen sie denn nicht Sachen wo bewiesen ist, dass auf MB oder PBFD wirkt.
    Wir spielen hier nur mit Hypothesen. darauf kann nichts aufgebaut werden, sorry.

    Was manche Tierärtze annehmen und was bewiesen ist sind 2 Paar Schuhe.


    Alles Gute,
     
  7. Christian

    Christian Foren-Guru
    Moderator

    Dabei seit:
    23. Februar 2003
    Beiträge:
    10.223
    Zustimmungen:
    14
    Ort:
    Ruhrgebiet
    Hi again!

    Soso ... wurde nie bei PBFD erprobt? Schon mal was von Dr. Michael Stanford gehört? Schau mal HIER. Stanford war der erste, dem es gelang PBFD mit aviärem Interferon zu heilen und er verwendete F10 um zum einen Sekundärinfektionen zu bekämpfen und zweitens um die Circovirus-Kontamination in der Umwelt zu reduzieren.

    Und glaub' mir, ein Desinfektionsmittel, daß erwiesenermaßen den Parvovirus killt, schafft das auch beim Circovirus.

    Was Megas angeht, habe ich oben ja schon geschrieben, daß ich dazu keine Studien finden konnte ... ABER ... F10 wurde erfolgreich bei grampositiven Bakterien getestet und dazu gehören halt auch die Megabakterien. Ok, sie nehmen eine Sonderstellung ein, da sie auch Eigenschaften von Pilzen haben, aber F10 ist erwiesenermaßen auch dagegen erfolgreich getestet worden.

    Die Wahrscheinlichkeit, daß F10 auch erfolgreich bei Megas angewendet werden kann, ist somit als sehr hoch einzustufen.

    Ob man nun nur wissenschaftlich erprobte Hammer-Präparate einsetzen oder vielleicht auch mal ein hochwirksames aber weniger schädliches Präparat antesten will, muß jeder für sich selbst entscheiden und natürlich vorzugsweise mit seinem Tierarzt zuvor besprechen.
     
  8. Christian

    Christian Foren-Guru
    Moderator

    Dabei seit:
    23. Februar 2003
    Beiträge:
    10.223
    Zustimmungen:
    14
    Ort:
    Ruhrgebiet
    Nachtrag:

    einen weiteren Hinweis für die Wirksamkeit von F10 gegen den psittacinen Circovirus findet sich in diesem Artikel (National Wildlife Rehabilitation Conference 2005) von Dr. Michael Pyne (Currumbin Wildlife Sanctuary):

    No testing has been possible to accurately assess the effectiveness of any disinfectant however F10 is likely to be best.
     
  9. PeK

    PeK Stammmitglied

    Dabei seit:
    7. Juni 2006
    Beiträge:
    249
    Zustimmungen:
    0
    Ort:
    Illingen/Saar
    Vielen Dank für eure Beiträge.

    Eine letztendliche Garantie für die 100 %ige Wirksamkeit wird und kann wohl keiner geben.

    Habe jetzt mit mehreren TÄ gesprochen, die der Meinung sind, dass eine normale gründliche Reinigung des Metallkäfigs in meinem Fall derzeit ausreichend ist.

    Gruß

    Petra
     
  10. GeorgB.

    GeorgB. verstorben am 5.7.2013

    Dabei seit:
    30. Januar 2005
    Beiträge:
    918
    Zustimmungen:
    0
    Ort:
    Gelsenkirchen
    Ziehe als Alternative auch mal --PX Ornikill-- in Betracht.

    Ein Sicherheitsdatenblatt in Deutsch kann man gleich mit herunterladen und mit denen von F10 vergleichen. Außerdem ist es billiger. (googeln und den Link von der Fa. killgerm benutzen)

    MfG
    Georg
     
  11. Christian

    Christian Foren-Guru
    Moderator

    Dabei seit:
    23. Februar 2003
    Beiträge:
    10.223
    Zustimmungen:
    14
    Ort:
    Ruhrgebiet
    Sorry, ich weiß ja nicht, denn das Zeug ist anscheinend erheblich gesundheitsschädlicher als F10. Man beachte allein den Hinweis, daß man nach dem Einatmen medizinischen Rat einholen soll 8o
     
  12. GeorgB.

    GeorgB. verstorben am 5.7.2013

    Dabei seit:
    30. Januar 2005
    Beiträge:
    918
    Zustimmungen:
    0
    Ort:
    Gelsenkirchen
    Einen ähnlichen Hinweis gibts auch bei F10. Bei Ardap Spray steht zum Beispiel: Tiere können im Raum verbleiben.
    Liest man sich dann das Sicherheitsdatenblatt durch oder beachtet man einfach nur die Gefahrensymbole stellt man fest das man sich beim Ausbringen einen Atemschutz anlegen soll. Wie passt das zusammen?
    Du sollst nicht an der unverdünnten Flüssigkeit schnüffeln und es beim Ausbringen nicht einatmen. Wenn ich die Hinweise richtig deute ist das bei F10 auch der Fall (ich gebe aber zu das ich des Englischen nicht sonderlich mächtig bin). Ornikill bringe ich in zugesch.....Dachböden aus, natürlich nur unter Schutz. Nach Einwirk-und Trocknungszeit ist die Gefahr vorbei und die tiere können wieder eingesetzt werden.

    MfG
     
  13. Christian

    Christian Foren-Guru
    Moderator

    Dabei seit:
    23. Februar 2003
    Beiträge:
    10.223
    Zustimmungen:
    14
    Ort:
    Ruhrgebiet
    Wo?

    In meinem Datenblatt steht:

    Sicherheit:
    Ungiftig: - Akut bei oral und Hautkontakt, wenn LD50 > 5000 mg/kg
    - bei Inhalation ungiftig
    Irritationsfrei: Erprüft in überwachten und unabhängigen Tests
    Einfaches Abspülen, biologisch abbaubar, nicht ätzend, enthält weder Aldehyd noch Iodin.

    Toxikologische Eigenschaften:
    - bei Hautkontakt: kann bei sensitiver Haut leicht entfettende Wirkung besitzen
    - bei Augenkontakt: verursacht Irritationen, aber keine bleibenden Schäden
    - kurzes Inhalieren: keine Schäden
    - stätiges Inhalieren: keine Schäden
    - bei Verschlucken: kann zu Irritationen in Mund, Hals und Verdauungstrakt führen.

    Erste Hilfe:
    Inhalation: vermeiden sie langanhaltendes Einatmen des Mittels. Gehen Sie an die frische Luft.
    Augenkontakt: Augen mit Wasser ausspülen. Wenn nötig, Arzt aufsuchen.
    Hautkontakt: Kontaktierten Hautbereich mit Wasser und Seife abwaschen.
    Verschlucken: Kein Erbrechen provozieren. Milch oder Wasser trinken. Wenn nötig, Arzt aufsuchen!


    Also mir entsteht da der Eindruck, daß F10 merklich ungefährlicher ist.

    PS: Mein Schatz ist Asthmatikerin und Allergikerin und reagiert auf Desinfektionsmittel entsprechend heftig. Nicht so bei F10 ... Null Problemo.
     
  14. #13 jacquesthoma, 5. November 2006
    jacquesthoma

    jacquesthoma Mitglied

    Dabei seit:
    10. Oktober 2005
    Beiträge:
    40
    Zustimmungen:
    0
    F10

    Die Studie von M Stanford kenne ich besser als du, und dann müsstest du wissen, dass PBFD noch immer nicht im Labor künstlich gezüchtet werden kann und deshalb die Tests von F10 auf PBFDviren nicht geht und nicht im Labor nachvollziehabr ist wie zB bei Polyoma oder anderen.

    Niemand kennt die Kontaktzeit zwischen PBFD und F10 um es abzutöten und ein Gespräch mit der Firma selber zeigte, dass es eine Vermutung ist, dass F10 PBFD abtötet, aber die 100% Sicherheit geben die auch nicht.

    Uebrigens würde ich keine Schlüsse ziehen zwischen Parvo und Circoviren, es sind beide nicht die gleiche Virenfamilie!!!

    Scheint mir dass du noch nie mit PBFDviren zu tun hattest, sonst würdest du dich vor ihnen in Acht nehmen.

    In dem Bericht geht nicht hervor, dass PBFD wirksam ist gegen PBFD (habe den Bericht hier vor mir), also bitte lies ihn richtig.

    Für alle anderen die den Bericht nicht kennen: F10 in einer 1/125 Verdünnung hat eine Wirkung gegen CAV gezeigt, ein circovirus beim Huhn, was aber nicht der gleiche wie bei papageien ist:idee:
    Weiterhin wurde F10 ausserdem genutzt um bei PBFD+ Tieren Sekundärinfektionen zu bekämpfen, hauptsächlich in den Atemwegen.

    Das permanente Nutzen von F10 mit Interferon wäre ein gutes Protokoll gegen PBFD usw usw...

    Ich habe jedenfalls irre Schiss vor Circoviren und nutze nach wie vor F10 nicht gegen PBFD.

    Alles Gute noch und viel Erfolg,
     
  15. sigg

    sigg Guest

    Ausprobieren!
    Man kann doch eh nicht viel verkehrt machen.
    Sollte es bloß zu einer Reduzierung der Schübe kommen, wäre doch schon einiges erreicht.
    Hätte ich solche Vögel im Bestand, wäre dies längst geschehen.
    Für Aspergillose gilt das gleiche.. ausprobieren!
     
  16. #15 Christian, 7. November 2006
    Zuletzt bearbeitet: 7. November 2006
    Christian

    Christian Foren-Guru
    Moderator

    Dabei seit:
    23. Februar 2003
    Beiträge:
    10.223
    Zustimmungen:
    14
    Ort:
    Ruhrgebiet
    Hi Siggi!

    Das denke ich auch, denn schließlich geht es hier um unheilbare, oft tödlich verlaufende Erkrankungen.

    Aspergillose ist allerdings eine positive Ausnahme, da hier schon diverse Behandlungserfolge hinsichtlich F10 berichtet wurden.

    Was Megabakterien angeht, ist sicherlich Pioniergeist gefragt ... möglichst mit Unterstützung eines vogelkundigen Tierarztes.

    Zu PBFD wundert mich die Aussage von Jacques, daß es laut Hersteller nur eine Vermutung sei, daß F10 den psittacinen Circovirus abtöten könne. Denn mehrere Händler wie z.B. Beck's Bird Barn und Northern Parrots in England werben damit, daß F10 gegen PBFD wirksam sei. Zudem schreibt der Hersteller HIER über Dr. Stanford's PBFD-Therapie, daß F10 zum Bekämpfen von Sekundärinfektionen und Reduzieren der Circovirenkontamination eingesetzt wurde:

    "Combining this treatment with the constant application of F10 to reduce Circovirus contamination and prevent secondary infections was found to be a potential treatment for PBFD."

    Zudem finden sich erste Berichte, daß F10 gegen PBFD-Viren wirksam eingesetzt wurde, wie z.B. HIER.

    Natürlich gibt es keine 100%igen Beweise bzw. Studien, aber wenn auch nur ein Circovirus-Stamm erfolgreich bekämpft werden konnte, sehe ich sehr gute Chancen, daß dies auch beim psittacinen Circovirus zutrifft.

    Ich kann Jacques Einwände zwar verstehen, aber für meinen Geschmack artet das zu sehr in Schwarzmalerei aus. Ich tendiere eindeutig zu Siggis Meinung, zumal ich ganz klar darauf hingewiesen habe, daß hier keine Selbst-Medikation betrieben, sondern die Therapie in Abstimmung mit einem vogelkundigen Tierarzt erfolgen soll, damit eine fachgerechte Überwachung des Therapie-Erfolgs oder -mißerfolgs gewährleistet ist.

    Somit ist Deine Frage, Siggi, was man zu verlieren hat, absolut gerechtfertigt.

    Ach ja ... zur Frage nach der notwendigen Kontaktzeit ... für hartnäckige Viren empfiehlt der Hersteller ein Mischungsverhältnis von 1/125 und eine Kontaktzeit von 30 Minuten.
     
  17. sigg

    sigg Guest

    Sicher würde ich so etwas selbst machen, denn es ist für mich leicht schon Verhalten des Vogels festzustellen, ob ich zu hoch oder zu niedrig dosiert habe. Andererseits gibt es tierärztlicherseite überhaupt keinerlei Erfahrungen auf diesem Gebiet.
    Was also sollte der TA mir erzählen wollen, was ich längst schon, oder noch nicht weiß.
    Sicher sollten unerfahrene Leute sowieso die Finger davon lassen.
    Mit Columsan bin ich sicher schon einen halben Schritt weiter, denn hier trift das auf F10 gesagte auch zu.
    Auch dies hat eine desinfizierende, keimtötende Wirkung und zwar auch im Verdauungstrakt.
    Leider habe ich keine Vögel mit den erwähnten Krankheitsbildern, sonst könnte ich auch in dieser Richtung schon etwas positives, oder auch negatives berichten.
    Nun werde ich besagtes Mittelchen auch in der Zucht ausprobieren und höher dosiert, als vorgegeben.
    In 4-5 Monaten wissen wir auch hier mehr.
     
  18. Christian

    Christian Foren-Guru
    Moderator

    Dabei seit:
    23. Februar 2003
    Beiträge:
    10.223
    Zustimmungen:
    14
    Ort:
    Ruhrgebiet
    Hi again,

    sorry, Siggi, aber diesmal gehen unsere Meinungen auseinander.

    Es gibt genügend Fälle, wo es schnell zu spät ist, wenn man etwas sieht ... Stichwort: Vergiftung. Von Experimenten mit der Dosierung halte ich nix ... man sollte sich schon an Hersteller- und/oder Tierarztempfehlungen halten.

    Unterschätze die Qualitäten eines guten vogelkundigen TA nicht. Der kann Dir Dinge aufzeigen, an die Du vorher im Traum nicht gedacht hättest :+klugsche
    Solltest Du dies verneinen, muß ich annehmen, daß Du noch nie mit einem wirklich kompetenten TA zusammenarbeiten konntest ... gibt ja leider nicht allzu viele.

    Ich kannte Columsan bislang nicht und habe mal dazu recherchiert ... man findet dazu herzlich wenig, bis auf ein paar Aussagen von Züchtern und den Angaben des Herstellers, die mich zunächst sehr skeptisch stimmen.

    Und genaus das stimmt mich skeptisch, daß ich bislang nicht abschätzen kann, was die orale Verabreichung für Folgen haben kann. Wenn es sich hier nämlich um Wasser mit einem erhöhten Salzanteil handeln sollte, schellen bei mir alle Alarmglocken, da Salz für Vögel ziemlich schädlich ist.
    Ich werde das mal im Hinterstübchen behalten und bei Gelegenheit mal meinen TA dazu interviewen. Interessanter wäre allerdings, zuvor mal eine Probe von Columsan in einem Labor auf dessen genaue Zusammensetzung hin untersuchen zu lassen, da ja die Inhaltsstoffe gänzlich unbekannt sind.
     
  19. #18 sigg, 9. November 2006
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 9. November 2006
    sigg

    sigg Guest

    Du magst ruhig andere Meinung sein, aber meine Erfahrungen mit vogelkundigen TA´s beruhen darauf, das zuerst AB verschrieben wird und dann untersucht wird. Aber dann an falscher Stelle.
    Schließlich hat mich die falsche Indikation eine Menge Geld gekostet, dann hieß es der Erreger ist ressistent, danach habe ich mich selbst ans Testen begeben und nach 2 Jahren war die Sache überstanden.
    Also hör mir auf mit TA´s.
    Das mache ich lieber in Eigenregie.
    Und sicher habe ich 100 Mal mehr Zeit die Vögel zu studieren, als jede Woche in die Praxis zu latschen.
    Zu deinem Schluß im vorletzten Satz war ich bisher auch immer gekommen, allerdings ist beim Mischungsverhältnis der Salzgehalt niedriger als im Mineralwasser.
    Ich habe meine Meinung über den Salzgehalt allgemein mitlerweile geändert, da ich auch feststellen mußte, daß beim allseits geliebten Eifutter und sonstigen Zusätzen, eben wenn es Bäckereierzeugnisse sind, ebenfalls Salz enthalten ist, auch wenn es nicht angegeben wird.
     
  20. Anzeige

    schau mal hier [hier klicken]. Bestimmt findest du dort etwas feines.
    Registrieren bzw. einloggen, um diese und auch andere Anzeigen zu deaktivieren
  21. Christian

    Christian Foren-Guru
    Moderator

    Dabei seit:
    23. Februar 2003
    Beiträge:
    10.223
    Zustimmungen:
    14
    Ort:
    Ruhrgebiet
    So sehen meine Erfahrungen mit vogelunkundigen TÄ aus.
     
  22. sigg

    sigg Guest

    Beim mir war es einer von allen Vogelzüchtern empfohlen.
    Gut war hier früher Dr. Äckerlein, aber zu der Zeit als ich meine tollen Erfahrungen sammeln durfte, hat der nicht mehr praktiziert und war in die untere Naturschutzbehörde des Kreises gewechselt.
    Später hat er mir trotzdem noch Abstriche von Vögeln gemacht, die dann nach Finnland gingen.
     
Thema:

F10 bei Megabakterien?

Die Seite wird geladen...

F10 bei Megabakterien? - Ähnliche Themen

  1. Duisburg, älteren Welli-Hahn mit Megabakterien gesucht

    Duisburg, älteren Welli-Hahn mit Megabakterien gesucht: Hallo, für meine 8 Jährige Wellensittich-Henne Funny suche ich einen Partner bei dem Megabakterien nachgewiesen wurden oder er schon mit...
  2. Zebrafink Megabakterien

    Zebrafink Megabakterien: Hallo Leute, wir suchen für unseren Vogel mit Megabakterien einen Resetenten neuen Partner! Unser Vogel gilt als Überträger und hat selbst keine...
  3. Multiresistenter Keim beim Welli gefunden/ F10 über TW

    Multiresistenter Keim beim Welli gefunden/ F10 über TW: Hallo zusammen, nun hab ich die Abstrichergebnisse meiner kleinen Emmi bekommen und sie hat nun einen multiresistenten Erreger und zusätzlich...
  4. Suche Nymphensittich und Ziegensittich weiblich mit Megabakterien (aber ohne Symptome)

    Suche Nymphensittich und Ziegensittich weiblich mit Megabakterien (aber ohne Symptome): Leider haben wir Vögel durch Megabakterien (Macrorhabdus ornithogaster) verloren. Zurückgeblieben sind ein Ziegensittich- und ein...
  5. Gleichgewichtsstörungen

    Gleichgewichtsstörungen: Hallo zusammen, ich bin schon seit einiger Zeit stiller Mitleser, doch heute hab ich mich in meiner Verzweiflung doch mal angemeldet. Ich hab...