Gefahr durch Katzen - zum Abschuss freigegeben?

Diskutiere Gefahr durch Katzen - zum Abschuss freigegeben? im Vogelgrippe / Geflügelpest Forum im Bereich Allgemeine Foren; habe auch drei Katzen Hallo! Also ich habe auch drei Katzen, alle schon acht Jahre alt, aber in einem sehr guten Fitnesszustand, eigentlich sind...

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  1. #141 moonlightshadow, 13. März 2006
    moonlightshadow

    moonlightshadow Mitglied

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    habe auch drei Katzen

    Hallo!
    Also ich habe auch drei Katzen, alle schon acht Jahre alt, aber in einem sehr guten Fitnesszustand, eigentlich sind sie Zeit ihres Lebens Freigänger, sie durften nur ab und zu ins Haus, da wir einen Bauernhof haben und meine Mutter nicht gerne Tiere im Haus hat (für die Vögel musste sie eine Ausnahme machen, zumindest im Winter! :zwinker: ). Mittlerweile müssen wir unsere drei Schmusetiger leider einsperren, aber eigentlich machen sie keine Probleme, der Kater empfindet es wie das Paradies auf Erden und die Kätzinnen müssen es halt erdulden, wir versüßen ihnen das Ganze auch mit Leckerlies von Zeit zu Zeit!
    Aber...!!! Wenn wir sie rauslassen, dann gibt es kein Halten, die hauen zwar nicht direkt ab, aber die müssen alles anschauen, ob sich auch ja nihts verändert hat während sie weg waren, da klettern die auf Scheunen, auf Heuboden und wer weiß wo hin, ich glaube nicht, dass eine Katze gestört ist, nur weil sie "abhaut" und auf Jagdt oder Erkundungstour gehen will!
    Unsere drei sind total verschmust, aber wenn sie nicht wollen, dann bekommst du sie auch nicht! :)
    Und zu der Pflicht die Tiere einzusperren, ich finde es auch nicht gut, aber zum einen stehen hohe Strafen darauf, wenn man sich nicht an die Vorschroiften hält (unsere Hühner sind auch schon wochenlang im Stall, genauso Gänse, Enten usw.) und zum anderen möchte ich nicht, dass meine Katzen sich mit der Vogelgrippe anstecken, und wenn die einen schwachen Vogel sehen, dann muss der dran glauben, das ist sicher!
    das war also dann mal meine Meinung!
    viele Grüße an euch alle
    Bianka:trost:
     
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  3. Tammi

    Tammi Guest

    Hallo zusammen!

    Unsere Katzen leben nur im Haus und haben eine eingezäunte Terasse. Die Gefahr überfahren zu werden oder dem Opfer von Katzenklauern zu fallen ist uns einfach zu groß.
    Allerdings lebt bei uns eine Katze draußen. Es ist eine Wilde. Wir haben sie, ihre Geschwister (geklaut worden) und ihre Mutter eingefangen und kastrieren lassen. Die Mutter ist irgendwann verschwunden. Aber unser Teufelchen ist uns treu geblieben. Sie schläft und frisst im Wintergarten. Vögel jagt sie keine, schließlich bekommt sie ja Futter von uns. Sie ist jetzt 13 Jahre alt und verlässt nicht einmal mehr das Grundstück. Aber ins Haus sperren können wir sie nicht. Sie braucht ihre Freiheit.

    Wenn man eine Katze nicht streunern lassen will, kann man seinen Garten mit Netzen einspannen und ihn unter Srom setzen. Natürlich nur so, dass die Katze nur einen kleinen Schlag bekommt. Freunde von mir halten ihre Katzen so und das ist eine wirklich gute Alternative.

    Liebe Grüße
    Julia
     
  4. tamborie

    tamborie Guest

    Ja und vor allen Dingen ist es verboten.

    Tam
     
  5. Tammi

    Tammi Guest

    @Tamborie:

    Was ist verboten?

    LG Julia
     
  6. sunnymami

    sunnymami Sunny

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    VON ADAY:Wenn man sich mit ihnen genügend beschäftigt, haben Katzen auch kein besonderes verlangen abzuhauen. Wenn deine Katze das macht, würde ich mit ihr mal zum Psychologen gehen, oder mal einen Tierarzt fragen was du vielleicht falsch machst, das die Katze immer reis aus nimmt wenn sie es schaft.[/QUOTE]

    ha,ha,jetzt darf ich mal lachen, oder?! abhauen...davon ist keine rede...eine normale freigängerkatze schläft zu hause, kommt immer wieder heim! fressen, trinken, kuscheln, streicheleinheiten abholen usw...ist dir ein begriff, oder?Sie darf eben ihre freiheit genießen...bei dir wohl nicht, das hat ja jeder mitbekommen:+klugsche
    ich glaub die katze braucht keinen psychologen, sondern eher ganz andre hier...ich hab 2jahre lang in ner klapse gearbeitet, ein traum...so mancher hier in der runde würde sich SEHR gut mit manchen der patienten verstehen...:D
     
  7. sunnymami

    sunnymami Sunny

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    ich denke tamborie meint den stromzaun...find ich auch nicht so toll...:(
     
  8. südwind

    südwind Foren-Guru

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    meine katze fühlte sich im garten nie als stubenkatze. eher schon wie eine wildkatze. halten konnte ich sie nicht aber heim kam sie gerne schnurrend wieder. oftmal brachte sie mir ein geschenk mit. :+schimpf :D
    der tierarzt meinte, das sei eine völlig normale agile katze. also erzähl hier nichts von psychologen, nur weil dir nichts besseres einfällt. leider verstarb sie im alter von 17 jahren.
     
  9. #148 Alfred Klein, 13. März 2006
    Alfred Klein

    Alfred Klein Depp vom Dienst ;-)

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    Ist mir auch neu daß Weidezaungeräte jetzt verboten sind......
     
  10. tamborie

    tamborie Guest

    Wie Du wieder einmal sehr trefflich bemerkst, sprach auch keiner von Weidezäunen.
    Stromgeräte jedweder Art sind verboten, einzige Ausnahme sind nun einmal Weidezäune und Alfred es müssen dahinter Pferde und Weidevieh klar zu erkennen sein, als solche sind die Netze aber nicht zu erkennen.
    Insofern sind sie tierschutzrelevant und somit verboten.
    Dabei ist es egal ob sie nur einen geringen Stromschlag bzw. Impuls auslösen, wichtig für das Verbot ist das die Geräte und hierzu gehören zweifelsfrei die Katzennetze, so eingestellt werden könnten, dass sie "erhebliche" Schmerzen zu bereiten in der Lage sind.

    Tam
     
  11. Tammi

    Tammi Guest

    @Tamborie:

    Sorry, aber davon habe ich noch nie gehört. Sogar Züchter von Langhaarkatzen benutzen diese Methode. Ich denke nicht, dass sie das tun würden, wenn die Katze dabei Schmerzen empfindet. Sogar verschiedene Versandhäuser mit Katzenartikeln vertreiben diese Netzte. Es ist ja nur so eingestellt, dass die Katze ganz leicht etwas spürt.
    Ich finde es wesentlich unverantwortlicher seine Katzen einfach so draußen rumlaufen zu lassen. Die Gefahren heutzutage sind einfach viel zu groß!

    LG Julia
     
  12. Koma

    Koma Stammmitglied

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    :D :D mag ich auch gerne :zustimm:
    hach, sind die kleinen goldig!!! einfach zum liebhaben ...
     
  13. tamborie

    tamborie Guest

    Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig hat entschieden, dass der Einsatz von Elektroreizgeräten, die erhebliche Leiden oder Schmerzen verursachen können, nach geltendem Tierschutzrecht verboten sind.
    Hierzu zählen auch die sogenannten "unsichtbaren Zäune".
    Das Tierschutzgesetz verbietet die Verwendung von Geräten, die durch direkte Stromeinwirkung das artgemäße Verhalten eines Tieres erheblich einschränken oder es zur Bewegung zwingen und dem Tier dadurch nicht unerhebliche Schmerzen, Leiden oder Schäden zufügen, soweit dies nicht nach bundes- oder landesrechtlichen Vorschriften (hier Weidezäune) zulässig ist.
    Dabei kommt es nicht auf die konkrete Verwendung der Geräte im Einzelfall an sondern darauf, ob sie von ihrer Bauart und Funktionsweise her geeignet sind, dem Tier nicht unerhebliche Schmerzen zuzufügen.

    Tam
     
  14. #153 Alfred Klein, 13. März 2006
    Alfred Klein

    Alfred Klein Depp vom Dienst ;-)

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    Hallo Tam

    Ich glaube da unterliegst Du einer Fehlinterpretation.
    Die von Dir beschriebenen Geräte (Elektroreizgeräte) sind keine Weidezaunanlagen sondern Elektrohalsbänder welche ferngesteuert elektrische Schläge austeilen.
    Und die sind tatsächlich und zu Recht verboten.
     
  15. #154 tamborie, 13. März 2006
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 13. März 2006
    tamborie

    tamborie Guest

    Nein Alfred, Du unterliegst einer Fehlinterpretation.
    Katzenschutznetze, Hundeschutzzäune gehören zu den Teleimpulsgeräten.
    Es handelt sich hier ganz klar definiert nicht um Weidezäune.
    Die Weidezäune gelten auch als Ausnahme, da sie Menschenleben schützen da sie Weidevieh darin hindern Eingriff in den Strassenverkehr zu nehmen.
    In dem von mir zitierten Prozeß, ging den Richtern nicht darum ob die Geräte Schmerzen verursachen können oder nicht, sondern dass sie in der Lage sind erhebliche Schmerzen zu verursachen.
    Im übrigen habe ich eine Petition unterschrieben, die gegen dieses unsinnige Urteil war.


    Tam
     
  16. aday

    aday Foren-Guru

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    Ich mußte zum Glück in meiner Ausbildung nur 4 Wochen da arbeiten. Bei den meisten Arbeitskollegen die schon etwas länger da waren, hat man das auch privat deutlich in ihrem Verhalten angemerkt.
     
  17. sunnymami

    sunnymami Sunny

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    da kann ich dir ausnahmsweise zustimmen...aber das trifft nur auf diejenigen zu, die job und freizeit nicht trennen können...und da fühl ich mich nun von dir nicht angesprochen:p , da ich durchaus trennen kann!:D
     
  18. st68

    st68 Foren-Guru

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    § 3 Nr. 11 des Tierschutzgesetzes

    Diese Vorschrift verbietet die Verwendung von Geräten, die durch direkte Stromeinwirkung das artgemäße Verhalten eines Tieres erheblich einschränken oder es zur Bewegung zwingen und dem Tier dadurch nicht unerhebliche Schmerzen, Leiden oder Schäden zufügen, soweit dies nicht nach bundes- oder landesrechtlichen Vorschriften zulässig ist.
    ___________________________________​

    es soll auch schon die bestrebung von tierschützern gegeben haben, diesen paragraphen dahingehend auszulegen, das nicht mal mehr elektrische weidezäune für weidevieh erlaubt werden dürfen...

    und mal ne grundsätzliche frage an die tierschutzfachleute, die mir den einsatz von herdenschutzhunden nahegelegt hatten: wie kann ich den eventuell eingesetzten herdenschutzhund vor dem elekrtischen weidezaun beschützen? da er ja durch diesen zaun erhebliche schmerzen, leiden und schäden zugefügt bekommt.
     
  19. alpha

    alpha Foren-Guru

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    sorry OT

    Wie sich das wohl auf Leute auswirkt, die "schon etwas länger" im Knast arbeiten, und tagtäglich ihre Arbeitszeit mit (Schwer)Verbrechern verbringen? Entwickeln die dann "privat" auch früher oder später vermehrt kriminelle Energien?

    Deine Aussage halte ich für ausgemachten Quatsch. Reines Klischeedenken.


    LG
    Alpha
     
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  21. sunnytom

    sunnytom Stammmitglied

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    Rügen schickt die Katzenfänger los

    http://www.svz.de/newsmv/MVVermischtes/15.03.06/3452180/3452180.html


    Tierschützer kritisieren Fangaktion von Landwirtschaftsminister Till Backhaus

    Rügen fängt herrenlose Katzen ein: Seit gestern lässt der Kreis bei den Tieren Blutproben nehmen und auf Vogelgrippe untersuchen. In den drei Katastrophengebieten Rügen, Ost- und Nordvorpommern wurde gestern der Alarmzustand aufgehoben.

    Von Torsten Roth


    Arzttermin für frei laufende Katzen: Die Tiere sollen an Futterstellen eingefangen, von Veterinären untersucht sowie gleichzeitig sterilisiert bzw. kastriert werden, teilte der Landkreis mit. Damit wolle der Kreis Gewissheit darüber erhalten, dass die Katzen frei vom Virus der Geflügelpest sind, sagte Kreissprecherin Carina Schmidt. Die Probennahme werde vom Kreis finanziert. Für Sterilisation bzw. Kastration werde ein Zuschuss von bis zu 45 Euro je Tier gewährt.

    Allerdings: Der Anfang März von Agrarminister Till Backhaus (SPD) gestellten Aufforderung, Katzen, die mehr als 200 Meter entfernt von Wohnhäusern angetroffen werden, einzufangen, folgt Rügen nicht. Die Tiere würden nach der Untersuchung an den Futterstellen wieder ausgesetzt, teilte Schmidt mit. Nur infizierte Tiere würden eingefangen und eingeschläfert. Backhaus hatte gefordert, "herrenlose Tiere" seien entweder "einzufangen" oder durch "gezielten Abschuss" zu töten.

    Seitdem steht Backhaus mit seiner Fangaktion bei Tierschützern massiv in der Kritik. Wildkatzen könne man nicht einfach einsperren, kritisierte Dietmar Bonny, Chef des Deutschen Tierschutzbundes in MV. "Die gehen die Wände hoch." Der Tierschutzbund werde sich mit seinen Tierheimen daran nicht beteiligen und die Tiere nicht aufnehmen. Da bislang der Verbleib der Tiere ungeklärt sei, sei zu befürchten, dass "durch das Zücken des Gewehres auf die kostengünstigste Variante" zurückgegriffen werde, sagte Bonny. Mit derartigen Plänen betreibe Backhaus Wahlkampf auf Kosten der Tiere. Die "Panikmache" habe Tierhalter massiv verunsichert. Täglich meldeten sich allein im Tierheim Schlage nahe Rostock bis zu acht Menschen, die ihre Katze loswerden wollten, so Bonny. Bundesweit sind in den Heimen des Tierschutzbundes einer Umfrage zufolge 3000 Katzen und 1000 Vögel abgegeben worden. Statt weiterer "Scharfmacherei" erwarteten die Tierschützer von Backhaus "die Rückkehr zur Vernunft."

    Und auch die Jäger verweigern dem Landwirtschaftsminister die Gefolgschaft. Es gebe keine gezielte Jagd auf Katzen, erklärte Rüdiger Brandt, Hauptgeschäftsführer des Landesjagdverbandes MV. Dazu gebe es bisher keine Aufforderung. Die Weidleute beteiligten sich an der Suche nach toten Vögeln und von Fallwild. Die Jäger würden aber nicht, wie von Tierschützern befürchtet "wahllos umherschießen".


    Lage entspannt, aber Schutzzone gilt weiter
    Indes setzen vier Wochen nach dem Ausbruch der Vogelgrippe bei einem Schwan auf Rügen die betroffenen Landkreise trotz der Aufhebung des Katastrophenalarms die Schutzmaßnahmen fort. Die im Land eingerichteten Schutz- und Überwachungszonen und damit verbundenen Auflagen gelten weiterhin, teilte Backhaus gestern mit. Die Lage hat sich aber deutlich entspannt, sagte Landrätin Kerstin Kassner (Linkspartei.PDS). Es werde aber weiter nach toten Wildvögeln gesucht. Bis zu 70 Helfer der Bildungs- und Beschäftigungsgesellschaft gingen auf Streife, sagte Kreissprecherin Schmidt. Nach Angaben des Agrarministeriums wurden in MV bislang rund 5000 Vögel sowie etwa 300 Säugetiere verschiedener Arten auf Vogelgrippe untersucht. Nachgewiesen wurde das gefährliche H5N1-Virus bei 158 Wildvögeln sowie bei drei Katzen und einem Steinmarder. Gestern wurden vier neueFälle gemeldet.


    Schlechte Zeiten für frei laufende Katzen: Nach dem Fund von infizierten Tieren sollen herrenlose Katzen eingefangen werden. Foto: Hans-Dieter Hentschel

    http://www.svz.de/newsmv/MVVermischtes/15.03.06/3452180/3452180.html
     
  22. Karin

    Karin Foren-Guru

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    :beifall: :beifall:

    Allerdings einen Wehrmutstropfen gibt´s dabei : Würden sie denn der Aufforderung folgen, wenn eine gezielte Jagd auf Katzen gefordert würde ?
     
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