Graupapagei verliert Federn

Diskutiere Graupapagei verliert Federn im Graupapageien Forum im Bereich Papageien; Hallo Binchen Hallo Alpha, Ich muß sagen,daß Willi fast immer bei mir auf der Schulter sitzt,und sitzt er mal irgendwo anders,und ich verlaße...

  1. alpha

    alpha Foren-Guru

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    Hallo Binchen

    Siehst du, das KÖNNTE tatsächlich (mit?) ein Grund sein. Aber mit Bestimmtheit kann dir das natürlich keiner sagen.

    Daß sie deine Tochter angegriffen hat, kann z.B. auch eine Art Eifersucht sein. Oder sie hat ihr Revier vor ihr verteidigt. Was hatte denn deine Tochte direkt vor dem Anfgriff gemacht? (Nur mal so nebenbei gefragt, rein interessehalber).
    Eine Liste vogekundiger Tierärzte findest du oben im Menu, ich glaube unter "Adressen". Schau einfach mal nach.

    Mit dem Luftbefeuchter halte ich es wie Fisch. Bei mir läuft der ständig. Jedoch ist es ein sgn. Kaltverdunster, und da heisst es, dass ein solcher die Luft nicht überbefeuchten kann. Zur Sicherheit ist ein Hygrometer natürlich dennoch ganz gut.
    Ich schaue, dass die Luftfeuchte nicht unter 60 % sinkt. Besser noch etwas höher.
    Regelmäßig Lüften ist ja eh klar ;)

    DAS ist sicher nicht sehr gesund!!! Bitte versuche, dass das nicht mehr vorkommt. Bedenke, wieviele (für Vögel sicher sehr schädliche) Bakterien in so einem Hundemaul vorhanden sind 8o
    Ich würde dir daher dringend davon abraten!!!

    Robin:
    Auch das würde ich wieder nicht tun. Wie ich oben schon geschrieben habe, bilden sich in solchen Blumensprühern sehr schnell Keime und Pilze (besonders wenn das Wasser auch noch immer schön warm ist!). Falls du das also nicht an einem Tag versprühst, würde ich das am nächsten nicht mehr nehmen.

    Das sind natürlich alles nur meine eigenen Meinungen, ich will/kann euch da natürlich nichts vorschreiben ;) Gebe halt nur meinen Senf dazu.

    LG
    Alpha
     
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  3. fisch

    fisch Guest

    Hallo Alpha,
    so machen wir das doch alle (zumindest sollte das so sein;) )
    Was denn jeder einzelne draus macht, bleibt ihm/ihr selbst überlassen.
    Und nur durch viele unterschiedliche Erfahrungen kann man was dazulernen und seine Schlüsse ziehen, was für einen selber machbar ist bzw. zum Wohle der Geier umgesetzt werden sollte.
     
  4. alpha

    alpha Foren-Guru

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    Hallo Fisch

    Ich will halt nur nicht, dass da alsbald jemand denk "So, jetzt kommt die wieder und will alles besser wissen" - oder sowas :~
    Ich schreibe halt nur meine "Bedenken" sozusagen. Weißt schon, wie ichs meine ;)
     
  5. Bienchen

    Bienchen Guest

    Hallo Alpha,
    bei dem Angriff saß Maya oben auf dem Schrank und meine Tochter stand am Schrank,also genau unter ihr.Maya flog ihr auf den Kopf und hackte ihrfast ins Auge.Dann flog sie kreischend eine Runde ,landete wieder auf ihr und hackte ihr in die Stirn.
    Wie soll ich vermeiden,daß Hunde und Vögel in engerem Kontakt zusammen leben,gehören doch Beide zur Familie.Das dürfte schwierig sein,da die Voliere bis auf den Boden geht und wenn die Vögel fliegen,landen sie auch bei den Hunden.Wenn ich das vermeiden wollte,käme zwangsläufig einer zu kurz.
    Und das mit deiner Meinung ist in Ordnung so.Was man daraus macht,ist jedem seine Sache.Aber Anregungen sind wichtig und gut.
    Herzlichen Dank und liebe Grüße,Beate
     
  6. Bienchen

    Bienchen Guest

    Hallo Robin,vielen Dank,ich werde mich mal kundig machen und es versuchen.
    Viele Liebe Grüße,Beate
     
  7. Bienchen

    Bienchen Guest

    Hallo Sandra,zuerst einmal:Bei mir braucht keiner Angst zu haben,daß er mir auf die Füße tritt.Wie schon erwähnt,bin ich dankbar für jede Anregung,was ich dann daraus mache,ist meine Entscheidung.Natürlich werde ich auch deine Ratschläge beherzigen und veruche das Beste für meine Beiden daraus zu machen.Natürlich ist mir auch klar,daß es ein "zu viel des Guten" gibt und das man ,egal ob Mensch oder Tier, mit zuviel Liebe und Fürsorge erdrücken kann.Man kann immer nur versuchen ein gesundes Mittelmaß für alles zu finden,und darum bemühe ich mich.Auch deshalb suche ich hier bei euch Rat.
    An Bachblüten hab ich auch schon gedacht,mir und meinen Hunden haben sie schon oft geholfen.Aber wie gebe ich Maya Tropfen,bei Willi hätte ich da kein Problem,aber Maya ist nicht so zutraulich,da wird es schwierig werden.Es kommt auf den Versuch an.
    Vorerst herzlichen Dank und liebe Grüße,Beate
     
  8. alpha

    alpha Foren-Guru

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    Hallo Binchen

    Da sollte sie wohl in Zukunft sehr aufmerksam sein (wohnt sie bei dir, oder war sie nur zu Besuch?).
    Wenn sie sieht, dass die Maya mal wieder auf sie zufliegt, dann soll sie die Arme hochheben. Dazu kann sie ruhig auch sehr bestimmt und laut "Nein" (oder sowas ;)) sagen. Sollte sie nicht ohnehin dann schon abdrehen, dann mit der Hand in der Luft abwehren (also nicht nach ihr schlagen natürlich, sondern sie "sanft" abwehren). In einem anderen Forum hab ich kürzlich den Tip gelesen, einen Hut aufzusetzen ;)

    Was die Voliere betrifft, da gäbs schon Möglichkeiten. Unten rum z.B. mit Plexiglas verkleiden (hilft auch gut gegen herausfliegenden Schmutz ;)).
    Ansonsten ist das natürlich bei dir so eine Sache.
    Mir persönlich wäre ohnehin nicht ganz wohl, Hunde und Vögel so dicht zusammen zu lassen :~ Aber das ist halt wieder sowas, da kann dir keiner reinreden. Nur, gerade bei solchen Konstellationen hat es doch schon öfter mal üble Zwischenfälle gegeben 8o Hoffentlich passiert dir das nie!

    Noch schnell zu den Bachblüten.
    Man kann sie auch per Blumensprüher "verabreichen" ;) Also verdünnt und dann die Vögel abduschen. Aber da kann dir Utena sicher mehr dazu sagen, vielleicht auch zu den verschiedenen Mitteln!?
    Viel Erfolg auf jeden Fall

    LG
    Alpha
     
  9. meg65

    meg65 Mitglied

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    Hallo Bienchen,

    auch ich hab einen Rupfer, wir haben ihn aus katastrophaler Haltung vor ca. 4 Wochen freigekauft.

    Bachblüten kannst Du im Zogeschäft als Globuli kaufen. Ich verstecke sie immer in einen Stück Banane, er nimmt sie so ohne Probleme.

    Du brauchst jetzt einfach viel Geduld. Auch wir waren mit Jacko beim TA und haben ihn gründlich durchchecken lassen. Er ist sonst kerngesund, aber in Streßsituationen beginnt er ganz hektisch die Federn zu putzen und dabei zieht er sie raus oder beißt sie ab. Auch er macht das ganz geschickt, bekommt man gar nicht so schnell mit.

    Mein TA hat mir auch gesagt, man soll sich demonstrativ umdrehen wenn sie anfangen zu rupfen. Sonst verbinden sie ihr Verhalten noch mit "Aufmerksamkeit bekommen" und es wird noch schlimmer. Bei Jacko bewirkt das einiges.

    Ich wünsch Dir, dass die Federn bald wieder wachsen.

    Liebe Grüße

    Meggy
     
  10. Utena

    Utena Guest

    Hallo Beate!
    Bachblüten kannst du ganz einfach übers Trinkwasser geben (,macht auch nichts wenn der andere davon Trinkt)der wie bereits erwähnt in die Badeschale oder Sprühflache.
     
  11. #30 kelly_bundy, 4. Dezember 2004
    kelly_bundy

    kelly_bundy Guest

    Ich würde noch beim Schlachthof nach fragen, vielleicht wissen die was

    Du kannst ja noch alle Tierärzte durchmachen im Umkreis von 10 000 km....

    Oder als Alternative geht auch "Zahnpasta"

    -quatsch-

    Es liegt nur an dir.... und Deiner Umgebung !!!

    Das mußte rausfinden, das mit der Luftfeutigkeit ist auch Müll......

    Oder willste in einem Biotop leben???

    Das Problem hier in dem Forum ist, das sich alle als "Experten" verstehen
    und wenn wirklich mal was ist, dann wird die "Wundertüte" aufgemacht

    und Hilflosigkeit offenbart sich !!!

    Ich habe die selben Sorgen wie Du, (nicht das Du denkst ich mache mich darüber lustig - Zweiter Papagei her, auch versucht alles zu machen
    und die vertragen sich absolut nicht, Fazit ich gebe einen wieder wech !!!
    Ich habe eine zweite Voilere gekauft (300 Euro) noch einigermassen günstig
    hat alles nicht geholfen.)

    Jetzt kommt mein Fehler, ich habe einfach die Sensiblität der Graupapageien
    unterschätzt, im Gegenteil ich habe gemeint ich mache alles richtig.....

    Fakt ist, wenn die mal auf den Menschen fixiert sind.... dann ist das halt immer so ne Sache (siehe Zwangsverpaarung - das hätte ich ehern lesen sollen)
     
  12. fisch

    fisch Guest

    Moin kelly_bundy,

    ich weiß zwar nicht, wo du deine "Weisheiten" her hast
    aber nur weil du zu ungeduldig bist oder schlechte Erfahrungen gemacht hast, brauchst du hier nicht gute und wichtige Tips schlechtreden:nene:
    Genau das wird hier sehr oft angesprochen -
    aber offensichtlich wird das auch sehr oft ignoriert.......

    Nur weil etwas nicht den gewünschten Erfolg bringt, muss es nicht falsch sein.

    Glücklicher Weise gibt es hier sehr viele User, die die Hilfe zu schätzen wissen und ihren Vögeln geholfen haben.
    Sicherlich klappt das nicht immer auf Anhieb und manchmal auch nicht mit jeder Vergesellschaftung, wer aber sich die "Mühe" macht, hier Antworten zu finden, der findet sie auch und ist nicht überrascht, wenn es bei ihm dann nicht so klappt, wie es sich vorgestellt wird - jeder Vogel ist nunmal ein Individuum und sie lassen sich nicht über einen Kamm scheeren - sie reagieren alle unterschiedlich.
     
  13. Utena

    Utena Guest

    Hallo kelly bundy,
    Also ehrlich so recht verstehe ich deinen Beitrag nicht und das du Möglichkeiten die zum Federrupfen führen können gleich als Müll abstempelst.
    Davon abgesehen kann ich hier keinen Beitrag wo "selbst ernannte Experten"
    schreiben wenn du das und das machst dan hört er zu rupfen auf.

    Das größe Problem , und da geb ich dir Recht, ist sher oft das die Grauen durch die Handaufzucht und die darauffolgende Einzelhaltung beim Halter, weil sich ja jeder einen möglichts zahmen sprechenden Vogel wünscht der einen auf der Schulter sitzt, wünscht das viele zu rupfen beginnen, diese Problematik ist bekannt und trotzdem ist es nach wie vor die Norm als sich gelich von Anfang an ein Pärchen zu kaufen.
    Natürlich ist Zwangsverpaarung genauso schlecht und nur weil man einen zweiten Grauen hinzusetzt, bedeutet das nicht das sie ein Pärchen werden und er zu rupfen aufhört, wie du selber schreibst sind sie sehr sensible und wählerisch was ihre Partner betrieft, oft sucht man Jahre nach einen passenden Partnervogel und muß verschiedene Tiere "ausprobieren" bis der richtige dabei ist.

    Ich finde es traurig, das du mögliche Ursachen die hier geschrieben wurden als Müll abstempelst, viele hier haben Rupfer oder welche bei sich aufgenommen und auch wenn du es nicht glauben willst, einige haben sehr gute Erfolge durch Veränderungen erziehlen können, einige haben auch durch eine Vergesselschaftung zu rupfen aufgehört, oder wurden beim TA abgecheckt wo Organschwächen festgestellt wurden, nach Behandlung dieser hören auch einige wieder auf , Luftfeuchtigkeit ist auch wichtig(und man muß nicht gleich in einen Biotop leben) und kann genauso wie Federstutzen zum Rupfen führen.
    Das sind nicht besser Gewußte Ratschläge wo User Gescheit daherreden, sondern Erfahrungswerte die sie selber gemacht haben und an andere weitergeben wollen, und das find eich gut so.
    Wenn es bei dir nicht geklappt hat und dein Grauer weiterrupft, tut mir Leid, ich habe 5 Rupfer übernommen, davon haben alle bis einer(und der hat ein masives Nierenleiden) zu rupfen aufgehört.
     
  14. Micha11

    Micha11 Guest

    Hallo an alle,

    Sandra und Sven: :beifall:

    Sehe ich genauso. Wenn alle die Weisheit mit Löffeln gefressen hätten,
    bräuchte keiner ein solches Forum.
    Den Versuch anderer Halter ein wenig Hilfestellung zu geben, als
    "Quatsch" abzutun, finde ich dann doch ein wenig dreist und Auch ein
    wenig "Frech". (darf ich dass so Schreiben?).

    Da Federrupfen viele Ursachen haben kann, ist es nicht möglich
    ein allgemeinen und auf Anhieb zutreffenden Rat zu geben.
    Es kann natürlich p. e. an viel zu niedriger Luftfeutigkeit liegen,
    muss es aber nicht.
    Man kann sich nur so viel wie möglich von anderen Haltern annehmen
    und selbst herausfinden woran es letztendlich liegt; vieleicht mit Hilfe
    eines TA. Nur dann kann man versuchen dem Rupfen Einhalt zu gebieten.

    Die Hilfe die einem hier Geboten wird, ist dann doch zu Wertvoll
    um schlecht Geredet zu werden.

    In diesem Sinne,
    einen Freundlichen Gruß an alle
    Michael
     
  15. Bienchen

    Bienchen Guest

    Hallo,ihr Lieben.
    Erst einmal allen die sich hier zu Wort gemeldet haben und versucht haben,meiner Maya zu helfen,herzlichen Dank füe euere Mühe.
    Also,hier nun der neuste Stand der Dinge.
    Maya bekommt jeden Tag Bachbüten ins Wasser und wird drei mal am Tag zusätzlich damit eingesrüht.Einen Luftbefeuchter hab ich mir auch zu gelegt.Das Futter wurde umgestellt,jetzt von Riccos,was beide sehr gerne fressen.
    Und was sage ich euch,seit Tagen putzt Maya nicht mehr ständig an sich herum,sie spielt wieder mehr,irgendwie wirkt sie ganz verändert,was ich auf die Bachbl. zurück führe,und es liegen keine Federn mehr im Käfig.Gestern habe ich gesehen,daß wieder Federn nach wachsen.Ihr könnt euch sicher vorstellen,wie glücklich ich bin,jetzt hoffe ich nur,daß es auch anhält.Ich danke euch nochmals und werde euch auf dem Laufenden halten. Ich finde dieses Forum klasse,auch wenn manche Leute vielleicht anderer Meinúng sind.Was hätte ich denn ohne euere Tipps gemacht?Gerade als Anfänger muß man doch noch so viel lernen,und das am Besten von Gleichgesinnten.
    Viele liebe Grüße,Beate
     
  16. JimKF

    JimKF Guest

    Habe leider auch einen Rupfer

    Hallo Ihr,
    mit grossem Interesse habe ich den Beitrag rund um den rupfenden Graupapagei gelesen, da ich genau dasselbe Problem hier habe und schon völlig verzeifelt bin :traurig:
    Bisher hatte ich nur Erfahrungen mit Meyer's Papageien. Im Juli habe ich mirein Pärchen Graue zugelegt, die beiden sind ein richtiges blutsfremdes Paar, haben sich schon ganz früh gefunden und sollten deshalb nur zusammen abgegeben werden, deshalb sassen sie bis Juli, da waren sie schon 1,5 Jahre alt, bei der Züchterin. Da ich auf jeden Fall 2 wollte, schienen mir die beiden ideal. Sie haben sich auch schnell eingewöhnt und alles schien perfekt. Sichtbar lieben sich die beiden und sind auch zu allen Menschen aufgeschlossen und freundlich. Im September sind wir umgezogen, die Geier bekamen eine viel grössere Voliere und haben sich mit Freuden auf die neuen Spielsachen und Äste gestürzt. Dann bemerkte ich vor einigen Wochen, das die Henne zerzaust aussieht. Es wurde täglich schlimmer, sie biss sich die Federenden ab! Erst an allen Schwungfedern und dann am Bauch. Sie mochte mich von Anfang an sehr gerne, wollte immer hinter mir her und liess sich gerne kraulen (der Hahn aber auch), doch nun konnte sie nicht mehr fliegen und legte Bruchlandungen hin, beim Veruch, mir zu folgen.
    Ich holte die Züchterin dazu, sie sollte mir Rat geben. Sie kam auch sofort und wir beschlossen, erstmal häufiger abzuduschen, was die beiden leider immer noch nicht mögen! Half auch nix, die ersten kahlen Stellen kamen an den Flügeln. Ich brachte die beiden zur Züchterin, sie wollte eine Kotuntersuchung vernalassen (hat nix ergeben) und die beiden mal beobachten. NAch 1.5 Wochen hörte die HEnne auf zu rupfen (hatten wir so im Gefühl) und die ersten Federn wurden wieder länger, seit letzten Donnerstag sind die beiden wieder hier. Nun geht's seit 2 Tagen wieder los mit dem rupfen, ich könnte heulen! Beide Vögle sind ansonsten eigentlich gut drauf, pfeiffen, spielen, kuscheln zusammen. Karaulen darf ich die Henne seit Wochen nicht mehr, sie stösst mich immer vorsichtig zurück, will aber immernoch am liebesten nur auf meiner Schulter hocken. HAbt ihr noch Ideen? Luftfeuchte liegt immer über 60%, sie hat einen echten PArtnervogel, darf raus aus der Voliere, hat Äste und Spielzeug.... Abgemagert ist sie auch, obwohl sie gerne und gut frisst. Neuerdings beisst sie die Federn nicht nur ab, sondern zeiht sie samt Kiel :nene:
    Gestern habe ich mit der Züchterin telefoniert, sie meint ich soll erstmal die Ruhe bewahren, es könnte die erneute Umstellung sein.
    Es kann ja nicht die Lösung sein, das die beiden wieder zur Züchterin müssen, um nicht mehr zu rupfen, wenn ich doch bloss wüsste, warum sie rupft..?!!? Irgendwelche Ideen, ich bin wirklich sehr traurig, will nur das Beste für meine Geier.....
    Was ist das für'ne MEthode mit Bachblüten? Wär das was? Wo bekomme ich die her?

    Vielen Dank, für etwaige Anregungen..
    Verzweifelte Grüße
    Jim
     
  17. alpha

    alpha Foren-Guru

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    Hallo Jim

    Wurde nur der Kot untersucht?
    Falls ja, würde ich dir dringend raten die Henne mal bei einem vogelkundigen (!!) Tierarzt vorzustellen (Untersuchungen auf z.B. Federlinge, Milben, Hautpilz, Würmer, etc., und auch Nährstoffmängel).
    Hast du das selbe Futter wie die Züchterin? Wieviel wiegt die Graue denn?
    Was ist bei dir anders, als bei der Züchterin?
    Hat der Hahn vermehrt Kontakt mit dir? (Hat die Henne Grund zur Eifersucht?)

    Regelmäßig Duschen würde ich dennoch weiterhin tun - auch wenn sie es nicht sooo sehr mögen.

    Leider kann ich dir ansonsten auch keinen spezielleren Tip geben - aber vielleicht regt es noch etwas deine eigenen Ideen an.

    LG
    Alpha
     
  18. Utena

    Utena Guest

    Hallo Jim!
    Herzlich Willkommen bei den VF!
    Also ich würde dir dringend zu einen papageienkundigen TA zu gehen und die Beiden wirklich mal ordentlich abchecken lassen, sprich nicht nur eine Kotprobe, sondern die ganze Palette mit Blutabnahme und Kontrolle aller Werte (ist wichtig um eventuelle Organschädiden oder Mangelerscheinungen festzustellen), Rontgenbild und Abstriche.
    Erst anch dieser genauen Auswertung kann man wirlich sagen ob da sRupfen organisch bedingt ist oder doch phychisch, wenn da sletzte zutrieft , kann man weitere Schritte einleiten, vorhe rmuß es aber abgeklärt werden .
     
  19. JimKF

    JimKF Guest

    Hallo Utena und Alpha,
    vielen Dank, für Eure Antworten und für's wilkommen heissen, als stiller Leser bin ich schon lange dabei und gucke nacht Tips, aber im Moment reicht nur lesen einfach nicht...
    Alpha, ich habe wie gesagt sofort die recht erfahrene Züchterin zu Rate gezogen, sie sagt bei ihr rupft sie nicht, also mal ruhig bleiben und gesundheitliche Probleme ausschliessen... sie hat die Kotprobe abgeschickt, die wohl ohne Befund war. Von vielen Seiten höre ich nun, Blutprobe abnehmen lassen... Ich werde in dieser Woche keinen TA aufsuchen, aus Zeitmangel, aber wenn ich nächste Woche noch den Eindruck habe sie rupft, mache ich einen Termin. Vogelkundig sind hier leider nur wenige TA, aber für's Blutbild schicken die eine Probe ja ein.
    Eifersucht möchte ich ausschliessen, mir zugetan ist mehr die Henne, als der Hahn! Beide kommen gerne zu mir, aber die Henne geht am liebsten nicht von meiner Schulter, obwohl ich zu beiden bisher wohl noch kein "innige" Beziehung habe, die möchte ich den beiden auch untereinander belassen, da ich beruflich angespannt bin. Glücklicherweise lieben sich die beiden auch ganz offensichtlich :)
    Sehr bedenklich finde ich, das sie sich nicht mehr gerne kraulen lässt, das wollte sie sonst immer, nun stösst sie mich sanft weg. Sitzt aber nach wie vor gerne bei mir. Es scheint ihr unangenehm zu sein, das kraulen.. aber angeblich kann sie laut Kotprobe keine Schädlinge etc haben.. kann man das wirklich damit feststellen? Oder ist das vielleicht eine zu grobe Untersuchung um sicher zu sein?

    Lieben Gruß!
    Jim
     
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  21. #39 Schnissje, 8. Dezember 2004
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 8. Dezember 2004
    Schnissje

    Schnissje Guest

    Tja :(

    auch ich muss mich anschliessen. Meine Charlene ist ein Rupfer. Ergebnisse der Untersuchingen alles okay, Sie ist ein Rupfer.
    Und es wird immer schlimmer!!
    Das schafft mich wahrscheinlich mehr wie den Vogel.

    Es fing ja damit an dass er geboren wurde, und seine Eltern ihn am Hals total kahl rupften. Also kam er weg, und kam zu mir.

    Der Züchter sagte mir damals, das sei normal, und das würde sich legen..aber...nichts davon war der Fall.

    :heul:

    Ja und dann beobachtete ich, dass er es geniesst ( BOAH; ich schreib immer noch ER dabei ist es eine SIE also Sorry) wenn Roy ihn rupft.
    Und das versetzt "SIE" scheinbar in andere Sphären, so begeistert ist Sie davon. Sie bettelt regelrecht darum dass Roy Sie rupft.

    Mittlerweile sind wir an dem Punkt angelangt, dass er 2! kahle Stellen am Bauch hat, und heute denn sah ich mal unter seine Flügel und dachte mich hauts um.
    Alles kahl.
    Die Kiele spriessen zwar und das tun sie ständige aber es ist ein Glück wenn es mal eine schafft drinzubleiben.

    Abwechslung haben meine wohl genug. Spielzeug en masse, ich bastele, ich beschäftige mich mit Ihnen, aber es reicht wohl nicht. Futter schaue ich auch dass es abwechslungsreich und auch gut ist.
    Dabei muss ich gestehen dass Roy wohl in der ersten Zeit mehr Aufmerksamkeit von mir kam, das liegt aber daran dass er immer an mir klebte, und Charlene erst seit ein paar Monaten so richtig seine Scheu vor mir verloren hat.

    Morgens wenn ich die beiden aus dem Schlafkäfig rauslasse (verschiedene, weil ein zusammensetzen nicht möglich ist) fällt mir immer wieder auf, dass in Charlenes Wassernapf Kiele liegen.

    Piwi sagte mal zu mir womit ich Ihr auch wirklich recht geben muss, in solchen Fällen hilft wohl nur die beiden getrennt zu halten, aber was mir denn lieber wäre: Ein unglücklicher Vogel oder einer der nicht soooo hübsch ist?

    Antwort ist klar, wobei ich finde dass meine Charlene wunderschön ist :)

    Ich werde es nun mit den Bachblüten versuchen, hört sich ja sehr vielversprechend an, und einen Versuch ist es auf jeden Fall wert.

    Ja und das Baden ist natürlich auch so eine Sache, wasserscheu wie sonst nichts. Ab und an mal, geht Sie in die Wanne. Abspritzen mit einer Blumendusche löst bei Ihr Panik aus, also lasse ich das.

    Allen Rupfern mal nen lieben Gruss
    Petra

    @KellyBundy: Gerade die von Dir angesprochenen "Experten" haben meinen höchsten Dank. Bei uns ging es mal um Leben und Tod, und kein Arzt konnte mir helfen, da alle zu weit weg waren und wer hat mir geholfen? Wer sprach mir Mut zu als ich am Ende war?
    Genau, die Experten des Vogelforums. Wie Utena, Piwi, Rüdiger( wo ist der eigentlich?) Sybille und Alfred Klein, um nur einige zu nennen.
    Hoffentlich kommst Du nie in die Lage den Expertenrat wirklich zu benötigen, denn das wünsche ich Dir ehrlich :)

    Da ich zwar keine fleissige Schreiberin, aber immer hier bin, wundere ich mich wie Du mit 46 Beiträgen sowas beurteilen kannst, und Dich soweit aus dem Fenster lehnst. Aber es sei Dir gegönnt
    Auch Dir einen Gruss :)
     
  22. fisch

    fisch Guest

    Hallo Jim,

    Willkommen im VF:)
    Ist ja schade, dass deine Henne rupft (hast aber auch Pech :nene: )
    Ich würde dir aber auch dringend raten, zu einem wirklich (Groß)-papageienkundigen TA zu gehen. Über den Kot lassen sich nunmal viele Dinge nicht erkennen, die nur über eine Blutuntersuchung bzw. durch Röntgen festzustellen sind.

    Ich drücke dir die Daumen und Krallen, dass es sich recht bald wieder gibt bzw. eine Ursache festgestellt werden kann :trost:
     
Thema: Graupapagei verliert Federn
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