Keimfutter?

Diskutiere Keimfutter? im Ernährung Forum im Bereich Allgemeine Foren; Hallo! Vor kurzem habe ich gehört, dass Keimfutter für Vögel gar nicht so gesund sein soll wie eigentlich gedacht. Durch Bakterien, die beim...

  1. mwienl

    mwienl Guest

    Hallo!

    Vor kurzem habe ich gehört, dass Keimfutter für Vögel gar nicht so gesund sein soll wie eigentlich gedacht. Durch Bakterien, die beim Keimen entstehen, sollen sich Tumore im Beckenbereich bilden können.

    Habt ihr schon mal was von dem gehört. Keimfutter wird ja sonst in jedem Buch als super Futtermittel angepriesen. :+klugsche

    Wäre interessant, eure Meinungen zu lesen!
     
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  3. Dunja27

    Dunja27 Foren-Guru

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    Hallo,

    das würde mich auch mal interessieren! Ich habe auch gehört, das Keimfutter ziemlich verpilzt sein soll - auch wenn man nichts sieht oder riecht.

    Seitdem gebe ich meinem Sextett keins mehr, obwohl sie es sehr gerne fressen

    Liebe Grüße
    Dunja
     
  4. Federmaus

    Federmaus Nympherlsklavin

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    Hallo Martin :0-


    Ja, es gibt mittlerweile Studien einer Ärztin die besagen das Keimfutter sehr schnell verpilzt.

    Ich habe heuer im Frühjahr wegen einem kranken Vogel Körnerfutter von Online Shops testen lassen. Nach 3 Tagen war alles verpilzt (Futter ohne SB). Mein TA (VogelTA) sagte aber dasss das ein sehr gutes Ergebnis sei. Er habe schon Futter getestet das über Nacht mit Pilzen zugewachsen war.
    Hier findest Du auch einen Futtertest.

    Da ja in unserer Luft Pilzsporen sind und diese sich überall hinlegen (natürlich im warmnassen Milleu vom Keimfutter um so mehr) gebe ich Keimfutter noch immer. Du kannst natürlich auch Chemie gegen Pilze einsetzen wie Mono Prop oder Vanodine.
     
  5. Hans C

    Hans C Guest

    Hallo,
    Keimfutter ist immer noch ein gutes Futter, wenn es richtig gekeimt wird. Und da fangen die Probleme an.
    In den meisten Büchern wird (ab-)geschrieben, das man 24 Stunden die Körner wässern soll, anschließend wartet bis die Keime durchbrechen. Und da genau liegt der Fehler. Zur Erklärung hole ich ein wenig aus.
    Der gesamte prozeß ist zweigeteilt, Der erste ist die Wasseraufnahme, und die ist mehr physikalisch. Nur ganz kurz später setzt aber auch schon der biologische Prozeß ein, der Stoffwechsel, der die Aktivitäten im Korn bewirkt.
    Stoffwechsel nun ist atmungsabhängig und benötigt Sauerstoff. Genau den gibt es unter Wasser aber nicht (es sei denn, man denkt, dass Körner Kiemen haben). Bei Sauerstoffabschluß kommt es zu einer anderen Art des Stoffwechsels, und den nennt man (anaerob) Gärung. Viele kennen deren Endprodukt: Alkohol. Und genau das entsteht, wenn Körner 24 h unter Wasser bleiben. Das ist auch der modrige Geruch, der von solchem Keimfutter ausgeht.
    Hier meine Methode:
    Körner maximal 6 Stunden unter Wasser halten, danach in ein Küchensieb geben zum Abtropfen. dieses Sieb in eine Schüssel hängen (ohne Wasser darunter) und dann etwa 24 h auskeimen lassen.
    Der Wert des Keimfutters: Aktivierung der meisten Vitamine, die im trockenen Korn nur schlummern, Erhöhung der Verdaubarkeit durch die Umwandlung der Stärke des Kornes in verdaubare Zucker, für Jungtiere (Absetzphase) leichteres Enthülsen.
    Zu beachten ist, dass Temperaturerhöhung zwar den Prozeß beschleunigt, aber gleichzeitig auch den Pilzbefall begünstigt. Deshalb die Empfehlung, maximal bei Zimmertemperatur.
    Ach ja, ein weiterer unbestreitbarer Wert (auch des käuflichen Keimfutters) ist die Anregung der Geschmacksknospen, und das gerade bei Papageien.
    Schöne Grüße
    hans
     
  6. Kuehbi

    Kuehbi Guest

    Hallo Hans,
    dass sind ja wirklich sehr interessante Informationen!
    Mir hat man beim Kauf einer speziellen Keimfutter-Mischung geraten, das Futter einfach nur über Nacht einweichen zu lassen und dann am nächsten Morgen zu geben.
     
  7. Federmaus

    Federmaus Nympherlsklavin

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    bei Nürnberg, mit den 16 Nympherln: Mucki, Leonie,
    Das nennt sich dann Quellfutter und kannst Du auch geben :jaaa:

    Ich bereite mein Keimfutter ähnlich wie Hans zu. Nur das es bei uns nach 6 -8 h Quellen das erste am Abend zum futtern gibt und das nächste dann als Keimfutter am Morgen. Bei mir reicht es ~1,5 - 2 Tage.
    Hier meine Anleitung.


    @Hans: wässerst und spühlst Du die Saaten kalt, warm oder heiß :? Da gibt es auch alle möglichen Ansichten :~ .
     
  8. sigg

    sigg Guest

    Hallo Leute,
    es gibt doch genügend Zusätze, die ich dem Wasser zum Quellen der Samen beifügen kann, um einer Verpilzung vorzubeugen.
    Ich gebe Keimfutter und keine gequollenen Samen seit über 40 Jahren.
    Man kann aber auch alles übertreiben, mit dieser übertriebenen Vorsicht.
    Zudem kann jeder seine Samen auf Keimfähigkeit selbst testen. Dazu benötigt man nicht noch extra Mischungen, die auch teurer sind.
    Wichtig erscheint mir eher darauf zu achten, daß sich kein geschälter Hafer im Keimgemisch befindet, denn der keimt meist nicht, macht aber das Gemisch sauer.
    Gruß
    Siggi
     
  9. July1206

    July1206 Guest

    Hallo zusammen,

    wie sieht es denn aus mit diesen extra Keimbehältern? Bei denen das Wasser einmal durchläuft und dann in der untersten Schale aufgefangen wird? Besteht da auch so eine große Verpilzungsgefahr??? Das ist ja auch für Sprossen und ähnliches für uns Menschen gedacht! Muss man bei denen dann auch vorher wässern bzw. quellen lassen?
     
  10. Hans C

    Hans C Guest

    Hallo Federmaus,
    ich nehme das Wasser wie es aus der Leitung kommt. Wenn du heißes Wasser nimmst, machst du viele Eiweiße kaputt, weshalb es dann nicht mehr zum Keimen kommen kann. Auch der Vitamingehalt leidet.
    Übrigens: Quellfutter beginnt auch schon zu keinem, deshalb denke ich ist der Hinweis mit den maximal 6 Stunden für beides angebracht.
    Zu Kuehbi: Ich verwende spezielle Keimfuttermischungen. In den Mischfuttern ist nicht nur Haferbruch drin, der nicht keimt, sondern auch Leinsaat. Und die gibt Schleimstoffe ab, wenn sie mit Wasser in Berührung kommt. Ergebnis: Die Körner werden wieder mal erstickt. Die Keimfuttermischungen sind meistens (bei den guten Firmen) auch aufgrund der Keimdauer der einzelnen Saaten zusammengestellt.
    Zu July: Solche Keimbehälter habe ich vor einigen (vielen) Jahren auch benutzt. Da läuft ja auch das Wasser innerhalb von 30 Min durch.
    Ein nachträgliches Spülen ist auch nicht erforderlich. Ich sage den Fragenden immer, daß das nur dazu dient, sich selbst zu beruhigen. Die Stoffe, die man weghaben möchte kriegt man durch Abspülen auch nicht weg.
    Wenn aber das Keimgut vernünftig angesetzt wurde (wie von mir oben beschrieben), dann ist es als Futter auch gut verwendbar. Und den Einsatz von Chemikalien kann man sich dabei meist sparen (es gibt jedoch auch Situationen, wo ich sowas in Erwägung ziehen würde, aber nicht unbedingt grundsätzlich).

    Schöne Grüße
    Hans
     
  11. die Mösch

    die Mösch Guest

    ....
    und wenn nicht alles Keimfutter gleich verfüttert wird/werden soll, bewahre ich es in einer geschlossenen Kunststoffschale bis zum nächsten Tag im Kühlschrank auf der Glasplatte auf.
    Ich (vielmehr meine Vögel) hatte noch nie Probleme damit.
     
  12. Ann Castro

    Ann Castro Guest

    Im FAQ ist die Zusammenfassung einer Studie bzgl microbiologischemRisiko bei Keimfutter.

    Erst vor letztes WE sagte Dr. Brükle (5 Jahre Loro Parque), dass Keimfutter aus tiermedizinsicher Sicht auf gar keinen Fall gegeben werden soll. Es sei im übrigne auch nicht gehaltvoller/nährstoffreicher als die Samen.

    Er empfahl die Sämereien 40min zu kochen.

    LG,

    Ann.
     
  13. die Mösch

    die Mösch Guest

    Sagt der eine Wissenschaftler , und ein anderer?

    Ich jedenfalls werde für meine Vögel keinen Hirsebrei kochen. Ich glaube auch nicht, dass sie sehr begeistert davon wären.
    Aber jeder wie er mag.
     
  14. #13 Tommi, 20. Oktober 2004
    Zuletzt bearbeitet: 20. Oktober 2004
    Tommi

    Tommi Depp vom Dienst

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    Hallo Ann!
    Ohne Dir und Deinem Dr. Bückle zu nahe treten zu wollen, aber diese Aussage ist schlicht und einfach Schwachsinn!
    Es ist erwiesen das der Nährstoffgehalt während des Keimvorgans stark ansteigt und viele Vitamiene erst jetzt zugänglich werden! Auch der Gehalt an Mineralien erhöht sich beim Keimen!
    Schau doch mal hier da findet man ein paar sehr nützliche Tipps zum Thema Keimfutter!

    Kochfutter ist auch eine gute Alternative zum Keimfutter, allerdings nicht wenn man es 40 Minuten Kochen läßt! Das ist dann wirklich nur noch "Hirsebrei" , Vitamine, Eiweiße und und und, alles verkocht!
    Tipps zur Herstellung von Kochfutter findet man hier
     
  15. Federmaus

    Federmaus Nympherlsklavin

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    Danke für die Info Hans :prima: . Irgendwo hatte ich gelesen warm abspühlen wegen der Verkeimung und schnelleren Wachstum der Keimlinge.


    Bei uns gibt es auch Keimfutter, gekochte Körner (das ich seit jahren nach den Tipp eines Züchters mit ~10 Minuten Kochzeit herstelle) das auch ein tolles Futter bei Erkrankungen ist (z.B. Kropfentzündung, schon öfters hier empfohlen) da es der Vogel als gewohntes Körnerfutter erkennt und Kochfutter (bzw. Geiereintopf) Gemüse, Getreide, Nudeln, Reis, .... im Wechsel.
     
  16. #15 Herbert Wahl, 20. Oktober 2004
    Herbert Wahl

    Herbert Wahl AZ-Nr: 47039

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    Wichtig ist nicht nur, dass man regelmäßig spült, sondern auch, dass man saubere Gefäße verwendet, die mindestens vor jedem Keimvorgang gereinigt und desinfiziert werden.
    Desinfizieren klingt schrecklich - da kann man aber Essig verwenden. Der soll auch als Zusatz beim Spülwasser ein schnelles Verpilzen verhindern - das mache ich aber nicht.
    Keimschalen habe ich auch schon verwendet. Der Nachteil ist, dass man in der Regel mehrere verschiedene Keimstadien übereinander hat die schon länger keimenden, in denen sich schon etwas Pilze gebildet haben, die neueren infizieren.

    Ich weiche 4-6 Stunden ein. Danach in Sieb über Wasser im Heizraum oder daneben. Temperatur Wasser und Heizraum oder nicht abhängig davon, wie schnell ich Keimfutter will.
    Verfütterung innerhalb von längstens 24 Stunden. Dazwischen Aufbewahrung im Kühlschrank.

    Frischfutter aus der Natur ist aber besser. Ich fange erst jetzt wieder an, gelegentlich Keimfutter zu geben.
    Regelmäßig viel Keimfutter gibt's nur vor und während der Zucht.
     
  17. Federmaus

    Federmaus Nympherlsklavin

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    bei Nürnberg, mit den 16 Nympherln: Mucki, Leonie,
    Ich verwende diese Keimschalen wenn ich im Winter für uns Sprossen mache. Da bleibt natürlich auch immer was für die Geiers übrig. Bei meinen Gerät steht in der Anleitung das sie auch gewässert gehören.
     

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  18. #17 emil, 20. Oktober 2004
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 20. Oktober 2004
    emil

    emil Guest

    Keimfutter nicht gehaltvoller als Körner????

    hallo ihr lieben


    (zitat von Ann Castro)
    Erst vor letztes WE sagte Dr. Brükle (5 Jahre Loro Parque), dass Keimfutter aus tiermedizinsicher Sicht auf gar keinen Fall gegeben werden soll. Es sei im übrigne auch nicht gehaltvoller/nährstoffreicher als die Samen.

    liebe Ann,
    ich glaube deinen Dr. Bürkle kannst du dir einpacken,
    ich weiß nicht wie er son schwachsinn behaupten kann,damit wiederspricht er allen wissenschaftlichen kenntnissen.
    Tommy hat recht mit dem was er schreibt,

    außerdem frage ich mich und auch dich:
    wie haben es generationen von cardueliedenzüchtern geschaft die empfindlichsten carduelieden zu züchten?
    nur aber auch nur mit keimfutter ohne keimfutter wurden bei vielen
    dieser vogelarten keine jungen groß oder die zuchtpaare schritten nicht einmal zur brut.

    selbst heute in gefestigten nachzuchtstämmen in F50 oder höher ist eine jungenaufzucht ohne keimfutter nicht möglich,
    und dann soll mir ein Dr.Brückle noch einmal sagen keimfutter ist dem körnerfutter nur gleichwertig.

    hier wiederspricht dein Dr.B. wohl als einzigster dem geballten fachwissen
    der privaten vogelzüchter, egal welcher arten, das in hunderten jahren und
    zig generationen erworben,gesammelt und angewendet wurde und wird.

    die größten zuchterfolge, seit es vogelzucht gibt,(erstzuchten,nachzuchten F1 u.f.) sind bisher den privaten vogelzüchtern gelungen und nicht den leitern,
    kuratoren oder vet.medizienern von kommerziellen zuchtstationen.

    so liebe Ann,
    und nun erzähle mir mal, oder auch Dr. Bürkle, wie soll man z.b. trauerzeisige,
    jarellzeisige,mexikozeisige oder so manch andere vogelart groß kriegen ohne
    keimfutter?
    ist mit sicherheit schon gelungen, weiß ich, aber die folge z.b. kümmerliche und an leberentzüngung leidende vögel, die die erstlingsmauser nicht über-
    standen haben oder anschließend nicht zuchtfähig waren.

    so: und nun soll mir ein Dr. Bürkle noch einmal sagen keimfutter ist dem
    körnerfutter NUR gleichwertig!!
    liebe Ann,
    ich glaube dein Dr.B. erntet nur verständnisloses kopfschütteln wenn nicht
    sogar gelächter.
     
  19. Ann Castro

    Ann Castro Guest

    Emil, wieso dieser polemische Ton?

    Die Info stammt nicht nur von Dr Bürkle. Prof Wolff hat genau das gleiche gesagt.

    Dr. Bürkle hat ausserdem fünf Jahre imLoro Park gearbeitet. Auch alles Anfänger Deines Erachtens?

    Aus eienm anderen Threadbeitrag von Dir ist ja auch bekannt, dass DU auf wissenschaftliche Studien keinen Wert legst.

    Wie schön, dass Du alles besser weisst, als die TiHo Hannover, der Loro PArk und diverse auf Papageien spezialisierte Tierärzte. Du kannst machen was Du für richtig hältst. Daran hindert Dich keiner.

    Nichts desto trotz gibt es in diesem Forum und in der Welt im allgemeinen, genügend Menschen, die Wert auf fundierte Untersuchungen unter kontrolliereten bedingungen mit reproduzierbaren Ergebnissen legen.

    Für diese Leute, gebe ich solche Informationen weiter.

    LG,

    Ann.
     
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  21. #19 emil, 20. Oktober 2004
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 20. Oktober 2004
    emil

    emil Guest

    Re Ann !

    wer nicht deiner meinung ist polemisiert? ein schelm der sich böses dabei denkt!

    ich habe nicht gesagt das B.ein anfänger ist,sondern ich sagte das er mit dieser aussage wohl daneben liegt.

    die meinung zweier akademiker macht noch lange keinen sommer,weil sie wohl in diesem fall ziemlich alleine stehen,

    du sagst ich lege keinen auf wissenschaftliche studien keinen wert! FALSCH!

    ich glaube nur nicht blindlings jeder wissenschaftlichen studie wenn ich nicht
    weis zu welchen bedingungen,kriterien,grundsätzen,gesichtspunkten und
    zielen sie erstellt wurde.

    weil ich weiß wie man eine studie erstellen,interpretieren und nach verschiedenen seiten auslegen kann.

    eine gesunde skepsis gegenüber studien deren rahmenbedingungen unbekannt sind ist heute leider rückläufig.

    ich gehöre noch nicht zu den leuten die studien-hörig sind,obwohl es heute
    modern ist nur das zu glauben was durch studien belegt ist.

    wenn du im leben nur glaubst was in wissenschaftlichen studien durch akademische titelträger (Prof.,Dr.) geschrieben wird dann.........................
     
  22. #20 sigg, 20. Oktober 2004
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 20. Oktober 2004
    sigg

    sigg Guest

    Hallo Ann,
    nun sind die von Emil angesprochenen Zuchten wahrscheinlich zum Teil älter als deine Doktoren.
    So stehen zudem Jahrzehnte von Zuchterfahrungen gegen deine Doktoren.
    Wenn es also äußerst schwierig ist, die Zucht bestimmter Arten ohne Keimfutter gelingen zu lassen, wieso ist es dann so unbedeutend.
    Mit dem deiner Meinung nach gleichwertigen Trockenfutter gelingt es nicht.
    Da stimmt doch etwas nicht mit der Logik.
    Der Begriff Polemik sollte auch nur dort eingesetzt werden, wo er angebracht ist. Sonst sollte die treffende Bezeichnung Kritik verwendet werden.
    Ich möchte nur vermeiden, "daß jemand die nächste Steigerung, nämlich Demagogie" benutzt.
    Gruß
    Siggi
     
Thema: Keimfutter?
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