Mögliche Ausbreitung des Vogelgrippe-Virus / 2. Versuch

Diskutiere Mögliche Ausbreitung des Vogelgrippe-Virus / 2. Versuch im Vogelgrippe / Geflügelpest Forum im Bereich Allgemeine Foren; ... Zugeflogen: " Gerne, dann brauch ich mich da nicht durchzuwühlen und kann den geschlossenen Thread in ein paar Tagen ganz rausnehmen" Das...

  1. Gastleser

    Gastleser Guest

    ...

    Zugeflogen: " Gerne, dann brauch ich mich da nicht durchzuwühlen und kann den geschlossenen Thread in ein paar Tagen ganz rausnehmen"

    Das ist m.E. keine gute Idee. Es soll schon noch nachvollziehbar bleiben, WER zu welchem Aspekt WAS und WIE "beigetragen" hat. Ansonsten bleibt ein sehr "fader Beigeschmack". Der "versenkte" Thread dürfte die Forensoftware zudem nicht in relevantem Masse belasten - jedenfalls nicht mehr, als manche MB - trächtige Quasselei mit minimalem Informations- und Unterhaltungswert.
     
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  3. sunnytom

    sunnytom Stammmitglied

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    was die Forderung umso lauter werden lässt "offensichtlich" gesunde
    Tiere bzw. deren Kot zu beproben.

    In Bayern(laut Ministerium) stmugv.de fand gar keine Monitoring
    vor den ersten Fällen auf Rügen statt -
    Begründung: Da Schonzeit für Wild war :?
    Achso ja habs verstanden - Monitoring laut bay.
    Staatsregierung = Jäger schiessen offensichtlich gesunde Tiere
    und die Kadaver werden beprobt :?
     
  4. Munin

    Munin Guest

    Exakt mein Reden. Warum eigentlich nicht als erster Schritt das "vernichtungsfreie Testverfahren" durch einsammeln von Kotproben? Oder tragen die Ballerbirnen -pardon: "Das Jagdpersonal"- ihre Nasen derart hoch, dass ihnen der Blick zum Boden versperrt ist? Oder tun die sich darin schwer, frischen Vogelkot von altem bzw. Vogelkot von einem Kuhfladen zu unterscheiden?

    Um eine erste Aussage bezüglich eines Gesamtvorkommens von H5N1 im Wildvogelbestand zu treffen, reichte obige Maßnahme zumindest aus. Warum also zuerst "abschießen"?

    Gruß,
    Werner
     
  5. sunnymami

    sunnymami Sunny

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    ich kann mich dir nur anschließen...dazu ist nichts mehr hinzuzufügen...es ist einfach nur traurig..8( ;)
     
  6. Gastleser

    Gastleser Guest

    ...

    Es gab Zeiten, da war es um das Monitoring besser bestellt. Vor der Wende arbeitete Ulli Dost für das epidemiologische Zentrum der staatlichen Hygieneinspektion der Deutschen Demokratischen Republik. Seine Aufgabe: jährlich zwei- bis dreitausend Proben von Wildvögeln an der Ostseeküste entnehmen. »Ich hatte einen Transporter, einen Barkas B1000, und unbegrenzt Sprit für die Touren«, sagt Dost. "Wann ich arbeitete, war meinem Vorgesetzten egal. Hauptsache, die Anzahl Proben stimmte." Mit der Wende brach das Monitoring ein. Dost lebt heute als Rentner in Bergen auf Rügen. Immer wieder hat sich der Hobby-Ornithologe und Probenprofi dem 50 Kilometer entfernten Bundesforschungsinstitut für Tiergesundheit für die Probenentnahme zur Verfügung gestellt. Aber die hätten stets abgewunken: "Wir haben kein Geld."

    Fast nur geborgenes totes Getier wird untersucht, selten gesunde Vögel. Über die Verbreitung von H5N1 unter lebenden Tieren ist bis jetzt so gut wie nichts bekannt.

    Karl Eduard Linsenmair, Präsident der Gesellschaft für Tropenökologie, geht sogar einen Schritt weiter: "Noch steht überhaupt nicht fest, ob die Wildvögel das Virus tatsächlich verbreiten."

    Anja Globig vom Bundesforschungsinstitut für Tiergesundheit bat ehrenamtliche Jäger und Vogelberinger, mit Tupfern Proben aus dem Rachen und der Kloake von frisch geschossenen Wildvögeln zu sammeln. In den 2500 Proben fand Globig 21-mal einen Vogelgrippeerreger.

    Genauere Angaben über die getesteten Vogelarten, bedauert der Ornithologe Fiedler, hätten leider gefehlt: »Ich hab den Eindruck, das Virus schlummert schon an verschiedenen Stellen und bricht unter Bedingungen aus, die wir noch nicht ganz durchschauen.« Im Gegensatz zum Hausgeflügel erkranken Wildvögel sehr selten an H5N1. Selbst die 2200 toten Höckerschwäne von Rügen sind nur ein Bruchteil der Gesamtpopulation der Insel. Und in Hongkong, wo 1997 die Vogelgrippe unter domestiziertem Geflügel wütete, ist das Virus H5N1 unter Wildvögeln rar. Forscher untersuchten 4700 Wildenten und fanden das Virus in gerade einmal sechs Tieren, die angeblich keine Krankheitssymptome gezeigt hatten. »Man müsste also rund 800 gesunde Tiere beproben, um einen Virusträger zu finden«, sagt Fiedler.

    http://www.zeit.de/2006/10/N-Wildvgel?page=1
     
  7. sunnytom

    sunnytom Stammmitglied

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    Die Vogelwarte Radolfzell sammelt ja schon lange Zeit fleißig Proben von "noch lebenden" Wildvögeln ein.
    Bisher gab es nur negative Proben

    Positiver Nebeneffekt der Suche. Es werden natürlich auch
    immer Tierkadaver entdeckt welche sonst vor sich hinfaulen würden
     
  8. Gastleser

    Gastleser Guest

    ...

    Tropenbiologen fordern Monitoring.....

    Punkt 5

    Die "gtö" weist darauf hin, dass nach dem gegenwärtigen Stand wissenschaftlicher Erkenntnis der Ursprung der hochvirulenten Variante bei Hausgeflügel im subtropischen China zu suchen ist. Dies bedeutet, dass Wildvögel Opfer des neuen Virus sind.

    http://www.uni-kl.de/wcms/index.php?id=nachricht&backPID=431&tt_news=161
     
  9. Raven

    Raven De omnibus dubitandum

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    http://www.washingtonpost.com/wp-dyn/content/article/2006/03/08/AR2006030802394_2.html

    Aus dem Artikel Vet's Work in Cambodia May Hold Clues to Spread of Avian Flu:

    Some wildlife conservation groups had long resisted the claim that migratory birds were spreading the virus, suggesting instead that the shipment of infected poultry and poultry products offered a better explanation. In this view, wild birds caught the virus locally from sick chickens and ducks.

    But these groups revised their opinion after the virus last month killed swans and other wild birds in Europe, particularly in Germany and Italy, where there were no associated reports of sick poultry.

    "Recent outbreaks in Europe are showing us that wild birds can carry the virus," said Leon Bennun, director of science and policy for Birdlife International, in Cambridge, England. "What we don't know is how long."

    Bennun and some other wildlife experts still balk at the conclusion that migratory fowl are moving the virus over great distances. If wild birds had carried it west from China, these specialists say, there should be outbreaks all along their flyways. Reported cases, however, are few and sporadic.

    But other researchers, such as Peiris, say there is already decisive evidence of long-distance transmission. They note that virus samples from recent outbreaks in Nigeria, Europe and Turkey are practically identical to those from a massive outbreak last year in wild fowl at China's Qinghai Lake, which killed 6,000 birds from five migratory species. Peiris said such uniformity would not result if the virus was conveyed by commercial poultry shipments.

    As for the lack of confirmed outbreaks all along the migratory routes, these researchers suggest that cases are probably widespread but that local animal health authorities in remote districts may fail to notice or report them.

     
  10. Gastleser

    Gastleser Guest

    ...

    Ebenfalls von Dr. Leon Bennun:

    What is striking is that countries like Japan and South Korea, which imposed strict controls on the import and movement of domestic poultry after initial outbreaks, have suffered no further infections. Myanmar has never had an outbreak.

    In fact, countries which have not yet developed a large-scale intensive poultry industry have also been largely spared. The UN Food and Agriculture Organization (FAO) reports that in Laos, 42 out of 45 outbreaks affected intensive poultry units.

    If wild birds had been spreading the disease across continents there would have been trails of outbreaks following migration routes; but this hasn't happened.

    http://212.58.226.40/1/hi/sci/tech/4721598.stm
     
  11. Gastleser

    Gastleser Guest

    ...

    Quelle > siehe vorhergehendes Posting. Bennun ist wahrlich kein Verfechter der "Vogelzug-als-Vektor-Theorie":

    "The timing and pattern of outbreaks has been largely inconsistent with wild bird movements; but they have often followed major trade routes. "

    Zeitliche Verteilung und Muster der Ausbrüche stehen in starkem Widerspruch zu den Zugbewegungen der Wildvögel; aber sie folgen oft den großen Handelswegen.
     
  12. sunnytom

    sunnytom Stammmitglied

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    Keine Frage - Natürlich muss man den Vogelzug in Betracht ziehen
    Die Frage bleibt in welchem Ausmaß.
    Deshalb wurde ja auch bei uns aufgestallt
    Das verstehe ich jetzt allerdings nicht - Denn z.B. Rügen wäre
    ja wenn man von den Vogelzugdaten ausgeht ein "negativ" Beispiel
    für die Aussage.


    Davon ist sicherlich auszugehen keine Frage was die Streuung der Fälle
    erklären könnte

    In diesem Zusammenhang wäre auf alle Fälle nun trotzdem interessant wie lange nun infizierte Tiere tatsächlich frei von Krankheitssymphtomen und damit Verbreitungstauglich sind bzw ob und in welchem Ausmaß sie krank werden.

    Die aktuellen Zahlen z.B. in Deutschland, also Proben von verendeten Tieren zeigen dass gerade knapp unter 1% der totgefundenen Tiere H5N1 positiv sind. Schlimm genug aber dennoch verschwindend gering auf die Population
    gesehen - Der HOT Spot auf Rügen mit toten Katzen , mehr als 100
    infizierten toten Schwänen etc ist daher nach wie vor als "Ungewöhnlich"
    gegenüber den restlichen Ergebnissen anzusehen. Die Umstände
    z.B. das Rügen Winterplatz für tausende von Tieren war haben wohl zu dem großen Ausmaß geführt


    Gruß
     
  13. Gastleser

    Gastleser Guest

    ...

    Ganz banal: Vögel sind empfänglich. Natürlich unterscheidet das Virus nicht zwischen Zugvögeln und Standvögeln, zwischen Wildvögeln und Nutzgeflügel.

    Entscheidend ist doch: Welche Infektionswege werden (forschend) präferiert und welche Infektionswege werden (trotz hoher Plausibilität) weitgehend ignoriert.
     
  14. Gastleser

    Gastleser Guest

    ...

    Ebenfalls von Dr. Leon Bennun (gleiche Quelle):

    "The view that poultry movements have played a major role in the spread of the disease is supported by an analysis of viral strains recently published in the US journal Proceedings of the National Academy of Sciences."

    Die Ansicht, dass der Handel mit Geflügel (ich habe mir erlaubt, von der wörtlichen Übersetzung "Geflügel-Bewegungen" aus Gründen der besseren Verständlichkeit abzusehen) eine große Rolle bei der Verbreitung der Geflügelgrippe gespielt hat, wird durch eine kürzlich in "Proceedings of the National Academy of Sciences" publizierte Analyse des genetischen Verwandtschaftsgrades der Viren gestützt.
     
  15. Munin

    Munin Guest

    Zwischenmeldung: Hier schonmal Prof. Klenks Fazit bezüglich Impfungen.

    Die Powerpoint Datei seines "Minisymposium GBF" in Braunschweig, 02. März 2006 ist sehr interessant und enthält auch überaus anschauliche Illustrationen bezüglich der outbreaks, ist allerdings auch 15,8 MB groß. Dennoch: Wer ein großes Mailpostfach und dsl-Verbindung hat und sie haben möchte: Melden. ;)

    Gruß,
    Werner
     
  16. sunnytom

    sunnytom Stammmitglied

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    Wobei Myanmar sehr stark mit Vorsicht zu genießen ist - Würde mich eher weniger wundern wenn da nix von einem Ausbruch gemeldet wird :zwinker:
     
  17. Gastleser

    Gastleser Guest

    ...

    sunnytom: "Würde mich eher weniger wundern wenn da nix von einem Ausbruch gemeldet wird..."

    Das ist wohl zutreffend (und gilt auch nicht nur für Korea).
     
  18. Raven

    Raven De omnibus dubitandum

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    Genau.

    Eigentlich kein Negativ-Beispiel. >Leon Bennun sagte: "Recent outbreaks in Europe are showing us that wild birds can carry the virus, what we don't know is how long."
    Auf Deutsch: Die kürzlichen Ausbrüche in Europa zeigen uns, dass Wildvögel das Virus in sich tragen. Was wir nicht wissen ist, wie lange."
    Die Rügener Vögel könnten demnach das Virus mitgebracht haben, es ist dann bei ihnen ausgebrochen (durch Kälte, Futtermangel, was auch immer)

    Das scheint man beim FLI auch so zu sehen:
    Die Forscher des Riemser Instituts wollen ihre Untersuchungen künftig verstärkt auch auf die Beprobung lebender Tiere konzentrieren. „Nicht alle Tiere sterben an der Vogelgrippe", sagte Thomas Mettenleiter, Präsident des Friedrich-Loeffler-Instituts. Blutuntersuchungen von lebenden Vögeln sollen nun zeigen, welche Tiere Antikörper gegen das Virus gebildet haben, also infiziert wurden, aber nicht daran gestorben sind, und unter welchen Bedingungen Tiere diese Antikörper bilden. Gerade in Gebieten mit hohen Infektionsraten sei auch ein Beobachtungsprogramm von lebenden Säugern sinnvoll

    http://focus.msn.de/gesundheit/vogelgrippe/news/saeugetiere-mit-h5n1_nid_25907.html

    Der Artikel ist auch sonst ganz interessant und bringt ein paar Infos zu Katzen.
     
  19. #38 Gastleser, 10. März 2006
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 10. März 2006
    Gastleser

    Gastleser Guest

    ...

    "Recent outbreaks in Europe are showing us that wild birds can carry the virus, what we don't know is how long."

    Bennun benennt ausdrücklich Wildvögel = nicht zwangsläufig "Zugvögel". Das ist ein feiner, aber trotzdem beachtenswerter Unterschied. Dass "Wildvögel" den "Virus in sich tragen" können, ist unbestreitbar.
     
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  21. Raven

    Raven De omnibus dubitandum

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    Jeder Zugvogel ist nun mal zwangsläufig ein Wildvogel.
     
  22. Gastleser

    Gastleser Guest

    ...

    Umgekehrt wird ein Schuh draus: Nicht jeder Wildvogel ist zwangsläufig ein Zugvogel.

    Und Benunn redet/schreibt eben nicht von "Zugvögeln", sondern von "Wildvögeln".

    Liest man/frau die Arbeiten von Bennun zusammenhängend, so ist klar erkennbar, was und wen er meint.
     
Thema:

Mögliche Ausbreitung des Vogelgrippe-Virus / 2. Versuch

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