Wie fängt man entflogene Graue?

Diskutiere Wie fängt man entflogene Graue? im Graupapageien Forum im Bereich Papageien; Original geschrieben von Dingens Wie wäre es denn mit auf dem Baum klettern??? Klingt vielleicht blöd, aber ....einfach auf ihn warten zu der...

  1. Piwi100

    Piwi100 Guest

    Jo...oder nicht auf den Baum, auf den er sitzt,
    sondern einen "gegenüber" nehmen?

    Oh, man, Nola.....
    ich hoffe Du findest Sam bald!
     
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  3. Utena

    Utena Guest

    Hallo Nola!
    Es tut mir sehr Leid das ihr euren Grauen noch nicht gefunden habt.
    Ich hoffe auch,fals er von jemanden anderem eingefangen wurde das sich dieser auch meldet und den Grauen nicht einfach so behält.
    Wenn er gut fliegen kann,dan könnte er natürlich auch eine weite Strecke zurückgelegt haben,aber wie weit genau kann ich dir auch leider nicht sagen.
    Ein Rosselasittich einer Bekannten der entflogen war wurde fast 100 km weiter wieder eingefangen ,nur durch Zufall weil der Finder in einer Zeitung anosierte bekam meine Bekannte den Sittich zurück.
    Sie und wir alle hätten nie gedacht das er innerhalb so kurzer Zeit eine so weite Strecke zurückgelegt hatte.
    Ein Graupapagei in unserer Nachbarschaft ist letztes Jahr entflogen und wurde nach 3 Tagen in einen benachbarten Dorf eingefangen das lag ca.14 km entfernt.
    Möchte dich nicht entmutigen und drücke dir ganz fest die Daumen das er doch noch auftaucht.
     
  4. #23 Coco´s Boss, 13. Juli 2002
    Coco´s Boss

    Coco´s Boss Guest

    Unser Coco ist dem Züchter schon 3x im Alter von 12Wochen ausgebüchst.Das war aber auf dem Dorf und komischerweise ist er immer im Garten des Schwiegervater vom Züchter gelandet.
    Der hat dann seinen Schwiegersohn angerufen und gesagt:" Du,der Coco sitzt schon wieder hier im Garten"Das war aber wie gesagt auf dem Dorf,wo jeder Jeden kennt.In der Großstadt sind die Gefahren viel Größer.
    Als Coco leztes Jahr im September auch bei uns in der Stadt ausgebüchst ist,(Abends um 18:00h,ist er erstmal in ca. 30m Höhe ,über die Bäume immer gerade aus geflogen.Wir haben in dieser Richtung ,bis in einer Entfernung von 8 km alles erfolglos abgesucht.Am nächsten Morgen saß er auf einem Baum,nicht mal 200m von unserem Haus und flog nach Lock-Rufen auf den Arm eines Mannes,der uns dann sofort angerufen hat.Er wollte für dieses"leichte Fangen" nicht mal die Belohnung.Hat sie aber doch bekommen.
    Also bitte nicht aufgeben!!
    Jetzt im Sommer sind die Chancen viel größer einen Grauen auch nach Wochen noch wiederzubekommen,da genug Futter da ist und die Temps des Nachts erträglich für den Grauen sind...
    Wünsche viel Erfolg!!
    Gruß
    Joe.
    :S
     
  5. #24 Bianca Durek, 13. Juli 2002
    Bianca Durek

    Bianca Durek † 06.08.2014

    Dabei seit:
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    Hallo Rita,

    gibt es in der Nähe eine Schrebergartenanlage oder ähnliches?
    Vielleicht wird dein Sam dort sogar gefüttert.

    Ich habe zumindest festgestellt das entflogene Papageien sich
    in der Nähe von Tauben aufhalten. So war es damals, als bei uns
    in einem Nachbarort ca. 4 km entfernt, ein Grauer entwischt ist.

    Er flog wochenlang zu einem Baum am Schwimmbad/Tennisplatz
    da gab es genügend Nahrung und Wasser zum Baden.

    Abends wenn dann die Saatkrähen einflogen und ihn attackiert
    haben suchte er das Weite.

    Um nichts in der Welt war er bereit zu seiner Besitzerin zu kommen, im Gegenteil, sobald sie sich näherte und nach ihm rief
    verschwand er.

    Ich habe damals jeden Tag nach ihm gesucht alle möglichen
    Leute darauf angesprochen und siehe da, er wurde von einem
    Mann ausserhalb der Stadt, in einer Laubenkolonie täglich gefüttert.

    Vielleicht findest du ja den Baum auf dem er nachts schläft
    und kannst dann nach einem Regenschauer (wenn er nicht mehr
    fliegen kann) ihn vom Baum holen.

    Nimm einen Kasettenrekorder mit den Geräuschen deiner Grauen
    mit und spiel das Band ab.

    Das funktioniert 100%ig wenn Sam wirklich zahm ist wie du
    geschrieben hast.

    Viel Glück

    Bianca
     
  6. Rüdiger

    Rüdiger Guest

    Moin moin!

    Mit einer der Hauptproblemeist die Ortsbindung: Ann's Weg funktioniert dann gut, wenn eine Ortsbindung vorliegt und eine menschen-, besser noch eine personenfixierung vorliegt.
    Leider ist der Regelfall bei aus einer Wohnungshaltung entflogenen Vögeln, die in dr ungewohnten Umgebung auch sehr schreckhaft sind, das zwar noch einige Zeit in der Nähe beliben, dann aber auf Nahrungssuche oder weil sie erschreckt wurden, abziehen und dann sinken die Chancen, des Einfanges schon alleine deshalb, weil wie in Nolas Fall der Vogel eventuell nicht wieder auffindbar ist. Dabei kann meines Erachtens selbst ein untrainierte im Laufe des Tages 20km und mehr zurücklegen.
    Meines Erachtens gibt es da nur zwei Wege, beide mit Risken behaftet: die beschriebene Wassermethode, oder aber den versuch, eine Ortsbindung zu erreichen und dies gelingt meistens am besten durch den Partnervogel bzw. einen Vogel der gleichen Art, der als Locktier eingesetzt wird. Dann kan es sogar passeiren, das der entfolgene Vogel zwar nur Nahrungssuche weiter wegfliegt, aber doch immer wieder zurückkehrt.
    Ich selbst habe einmal sechs Wochen gebraucht, um einen Graupapageien auf diese Weise wieder einzufangen: vom Tierpark Gettorf wurde ein gestutzter Graupapagei als Lockvogel zur Verfügung gestellt, der im geöffneten Käfug (natürlich unter Aufsicht) saß. Der Vogel war vom Morgengrauen bis zum Sonnenuntergang draußen und wurde nur nachts wieder hereingeholt.
    Das der andere Graue immer in der Nähe bzw. von seiner Nahrungssuche wieder zurückkehrte ist meines Erachtens auf die Anwesenheit dieses Lockvogels zurückzuführen.
    Nach sesch Wochen dann kletterte der entflogene dann tatsächlich in den Käfig des Lockvogels.
    Bei nicht gestutzten Lockvögeln sollte man versuchen, einen Größeren Käfig mit einem Trenngitter zu versehen, damit der Käfig
    geöffnet bleiben kann.

    Aber hoffnungslos ist es auch nach Wochen nicht, den Vogel zurückzubekommen! Ich drücke fest die Daumen!
     
  7. #26 Ann Castro, 15. Juli 2002
    Ann Castro

    Ann Castro Guest

    Hi Rüdiger!

    Nein das funktioniert definitiv nicht nur bei Orsbindung, da etliche dieser Freeflight Mitglieder die Tiere nicht von zu Hause aus fliegen lassen, sondern von irgendeinem Übungsfeld (da ist sogar eine Dame aus Dubai mit dabei, die ihre Grauen in der Wüste fliegen lässt).

    Liebe Grüße,

    Ann.

    ps: Zu viel der Ehre ;) es ist nicht meine Methode (Glücklicherweise gehöre ich noch nicht zum Wegflieg oder Übernacht-Club)
     
  8. Rüdiger

    Rüdiger Guest

    Moin Ann!

    Ich hätte wohl und/oder schreiben sollen, denn wie sieht es bei Vögeln ohne Menschen- bzw. Personenfixierung aus?
     
  9. Sybille

    Sybille Foren-Guru

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    Hallo Nola,

    und gibt es schon etwas Neues von den beiden Ausreißern???

    Wir drücken ganz fest Daumen, Pfötchen und Krallen, damit ihr die beiden einfangen könnt und die Kleinen wohlbehalten zurückkommen!!!


    Liebe Grüße
    Sybille & die Geier
     
  10. #29 Ann Castro, 15. Juli 2002
    Ann Castro

    Ann Castro Guest

    Hi Rüdiger!

    Ja das ist wohl klar. Ohne Personenfixierung hat er ja überhaupt keinen Grund zurückzukommen (aber da habe ich DIr ja auch nicht wiedersprochen, sondern nur bei der Ortsfixierung). Aber wir gehen ja hier von einem sehr zahmen Vogel aus.

    Bei dem wilden Grauen, der hier noch mit dazukam wird das so nicht funktionieren. Da könnte man höchstens die Sache mit dem Lockvogel ausprobieren.

    Liebe Grüße,

    Ann.
     
  11. Nola

    Nola Guest

    Hallo,
    das hört sich ja nicht gerade ermutigend an. Wusste nicht, dass Graue so weit fliegen. Da muss ich meine Suche nach unserem Sam noch etwas ausdehnen.
    Dank meiner Anzeigen melden sich jeden Tag Leute, die Sam gesehen haben wollen, doch leider ist es immer der andere Graue.
    Den "wilden" Grauen sehe ich jeden Tag. Er frisst die Stiele von Ahornblättern und ist sehr Ortsgebunden. Er schläft immer in der gleichen Gegend, die leider sehr belebt ist.
    Wir versuchten ihn mit zwei Grauen im Käfig anzulocken, doch das war schwierig da immer gleich Leute zum schauen kamen. Er hat unsere zunächst ignoriert und sich lieber geputzt. Dann ist er weit über den beiden hinweggeflogen und hat dabei gepfiffen. Unsere haben da mehr geschaut als er. Anschließend setzte er sich auf einen Baum von dem aus er sie nicht mehr sehen konnte.
    Ich denke, man muss das über längere Zeit hinweg machen. Doch dafür müsste er an einem anderen Platz sitzen.
    Heute haben wir von einem Mann der Feuerwehr das Angebot bekommen, dass sie mit einer Drehleiter an den Baum gehen, und ihn dann mit einem Fangnetz fangen. Allerdings glaube ich, dass das nur geht wenn er schläft. Er ist total misstrauisch und wäre tagsüber sofort auf einem anderen Baum.
    Was meint ihr dazu?
    Ich habe Angst, dass ich es verpasse etwas zu tun, und er aufeinmal weg ist wie Sam. So könnte ich wenigstens einem Grauen das Leben retten.
    Sorgen macht mir auch, dass er sich in keinem so wohlhabenden Viertel aufhällt und mir Leute die dort wohnen mir schon gesagt haben, dass sie Interesse an dem Vogel haben. Sie fragten auch, was er wert sei.
    Einer meinte, er hätte noch einen Käfig von einem Sittich, in dem er ihn halten könnte.
    Das fände ich besonders schlimm für den Vogel, da er ja die Freiheit kennt.
     
  12. Moses

    Moses Guest

    Also was mich mal interessieren würde ist, wie lange eigentlich ein Papagei in "Freiheit" überleben kann! Es gibt doch sicherlich viele Bedrohungen für ihn und die Futtersuche ist bestimmt auch ziemlich schwer! Ich will Rita aber mit meiner Frage jetzt nicht irgendwie Angst machen, im Gegenteil, ich drücke ihr ganz fest die Daumen dass sie ihren Liebling bald wieder zurückbekommt!

    LG von TANJA
     
  13. Baerjul

    Baerjul Guest

    Hallo Nola
    mir ist es mit einem Nymphensittich so ergangen. Er flog in Riesenbögen um unser Haus und landete dann in hohen Eichen. Da habe ich dann auf unserem Garagendach mit Stuhl und Käfig gesessen und einen Kassettenrekorder mit seiner Stimme ganz laut abgespielt um ihn neugierig zu machen und zu locken. Zwei Tage und Nächte (mit Regen) hat es gedauert, dann hatte ich ihn.
    An meiner Voliere habe ich einen fremden Prachtrosella eingefangen indem ich ihm Futter in einem Käfig anbot, dessen Tür ich mit einem Faden versehen hatte an dem ich zog als er sich schließlich zum Fressen hineinbegab.
    Ich drücke Dir ganz kräftig die Daumen für alle beiden Grauen,
    Liebe Grüße
    Baer
     
  14. Rüdiger

    Rüdiger Guest

    Moin Tanja!

    Das Überleben entflogener Vögel hängt von drei Faktoren ab:
    1. Nahrung, 2. Klima und3. "natürliche" Feinde:
    Aus eigener Erfahrung weiß ich, das ein Graupapagei im Sommer sechs Wochen problemlos überleben kann: der Vogel war schlank und durchtrainiert, aber nicht abgemagert.
    Bekannt dürfte sein, das es inzwischen auch in Deutschland kleine Kolonien wildlebender Amazonen gibt, die natürlich auch den Winter im Freien verbringen.
    Sieht man von "natürlichen Feinden" ab, so kann meines Erachtens ein Graupapagei mindestens von April bis Oktober im Freien überleben und eventuell sogar den Winter überstehen, wenn dieser nicht allzu streng ist und er sich eine Nahrungsquelle erschlossen hat.
    Hinsichtlich der "natürlichen" Feinde haben die wild lebenden Amazonen natürlich den Vorteil des Schwarmes, der einen gewissen Schutz birgt.
    Ein einzelner Vogel ist da selbstverständlich gefährdeter. Dennoch: allzuviele Greifvögel, die Vögel ab Taubengröße schlagen, haben wir auch nicht, bei gesunden Tieren ist auch die Gefahr durch Säugetiere nicht so hoch.
    Also: einige Wochen bis Monate kann ein Graupapagei schon überleben, insofern sollte man da auch die Hoffnung nicht zu schnell aufgeben.
     
  15. Moses

    Moses Guest

    Hallo Rüdiger,

    das mit den Amazonen ist ja interessant! Die leben wirklich in freier Wildbahn hier in Deutschland? Ich kann mir das gar nicht vorstellen! Freifliegende Papageien hier bei uns! Schade dass ich noch nie einen gesehen habe! In welcher Region halten die sich denn auf?

    Tanja
     
  16. Kuni

    Kuni Guest

    hallo!

    freilebende amazonen gibt es meiner erinnerung nach in wiesbaden, wo sich auch viele freifliegende halsbandsittiche aufhalten, die es, soweit ich weiß, in mehreren deutschen städten gibt. dazu gibt oder gab es auch einen thread bei www.papageien.org

    bekannte von mir haben im letzten jahr einen mohrenkopfpapagei eingefangen ( mit futter in eingangsschleuse der voliere, faden zum zuziehen und nem 2. mohren ...und geduld) der angeblich schon seit 2 jahren durch die gegend gezogen sein soll. im vorjahr waren sie wohl sogar noch zu zweit.

    es ist schon erstaunlich was die tiere schaffen können, wenn sie "müssen", aber ich hoffe, daß meine das nie ausprobieren müssen.
     
  17. Karin G.

    Karin G. Co-Admin
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  18. S.R.

    S.R. Guest

    Hallo Tanja,

    Rüdiger und Kuni haben Recht, in Wiesbaden gibt es im Park freilebende Papageien.

    Liebe Grüße Silvia u. Rocco
     
  19. Moses

    Moses Guest

    Na dann auf nach Wiesbaden, ist ja nicht so weit weg von mir!
    Da mache ich mir mal einen schönen Tag und hoffe, dass ich vielleicht ein paar Papageien sehe! Ist bestimmt sehr interessant!

    LG von TANJA
     
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  21. Ingo

    Ingo Herpetophiler Geierfreund

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    Und nicht zu vergessen den stetig wachsenden Amazonenschwarm im an die Wilhelma angrnezenden Park in Stuttgart.
    Die vermehren sich recht fleißig.
    Bei uns in Heidelberg gibts "nur" Alexandersittiche. Davon aber reichlich!
     
  22. Nola

    Nola Guest

    Juhu,
    wir haben den "wilden Grauen" eingefangen!!!!!
    Er ist die letzten Tage öffters auf einem großen, mehrstöckigen Haus, dem Wohnheim für Krankenschwestern, gesessen. Jedoch ließ uns der Hausmeister nicht hinauf. Nun haben wir ihn auf der Ballkonbrüstung des 6. Stockes gesehen. Der Hausmeister schloss uns sofort bereitwillig das Zimmer auf, denn der Papagei hatte dort in den letzten zwei Tagen große Schäden angerichtet. Er zerspante mehrere Fensterrahmen des Hauses so stark, dass sie ausgewechselt werden müssen.
    Wir gingen in das Zimmer und der Graue hängte kopfüber an der Ballkontüre und nagte.
    Ich machte sie langsam auf, und er setzte sich wieder auf die Balkonbrüstung. Wenn ich mich nährte drohte er. Wir legten mit Erdnüssen eine Spur ins Zimmer, doch er nahm nur die Nüsse in seiner Nähe.
    Wir warteten bis es dunkel wurde, und unterhielten ihn solange mit Pfiffen und etwas zum Fressen. So erreichten wir, dass er an diesem Platz blieb. Dann machte ich das Zimmerlicht aus, und mein Mann fing ihn mit dem Kescher.
    Er schrie wie wild, legte sich auf den Rücken und streckte uns Krallen und Schnabel entgegen.
    Es war kaum zu glauben, dass wir ihn tatsächlich in unserer Transportbox hatten. Die schleppten wir schon seit fast drei Wochen mit uns herum.
    Wer für die Schäden aufkommt ist noch nicht klar. Der Vogel gehört uns ja nicht. Doch als wir das sagten, glaubten die Leute uns nicht richtig, da wir uns ja so lange um den Vogel bemühten.
    Doch das wichtigste ist, dass der Vogel nun gerettet ist. Der Hausmeister wollte ihn schon mit Schlaftabletten vergiften.
    Soweit erst mal,
     
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