Zimmervoliere mit Dachschräge?

Diskutiere Zimmervoliere mit Dachschräge? im Bastelanleitungen Forum im Bereich Vogelzubehör; Hallo ihr Lieben! Erstmal bitte an die Mods: Falls das Thema hier unangebracht sein sollte, bitte verschieben :zustimm: Also es geht...

  1. #1 morrygan, 17. Mai 2011
    morrygan

    morrygan Taranta-Futtergeber

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    Hallo ihr Lieben!

    Erstmal bitte an die Mods: Falls das Thema hier unangebracht sein sollte, bitte verschieben :zustimm:

    Also es geht darum, dass ich eine Zimmervoliere in meinem Arbeitszimmer bauen möchte. Da tun sich einige Fragen auf, vor allem, weil ich gerne die Dachschräge ausnutzen würde. Die Voliere würde auf 30-50cm hohen Füßen stehen, also nicht auf dem Boden.

    Die Voliere wird ohne Dachschräge ca. 120x80x150cm (LxTxH) groß werden. Wenn ich einen zweiten Teil (den würde ich dann abtrennen können und z.B. für den Notfall als getrennten Käfig nutzen) unter die Dachschräge baue, wäre der Dachschrägen-Anteil nochmal ca. 100x80cm Grundfläche und am höchsten Punkt 150cm abfallend zum niedrigsten Punkt ca. 30cm hoch.

    Wie ist das mit Tarantas oder Sperlingspapageien (eine dieser Arten wird letztendlich dort einziehen)? Würden die den Käfigteil mit der Dachschräge nutzen? Oder ist das gar schlecht für ihr Wohlbefinden?

    Was meint ihr?

    Nächste Frage: Wie hoch sollten die Füße sein, auf die die Voliere dann steht? 30cm oder besser 50cm?

    Im Zimmer steht eine sehr alte Vitrine aus Eichenholz mit Schnitzereien, die mein Uropa selbst gemacht hat. Also ein Stück Familiengeschichte. Sollte ich die während des Freiflugs besser zudecken um "Knabbereien" zu verhindern? Oder fliegen die Vögelchen auf die für sie bestimmten Anflugplätze und knabbern dort an den Leckereien, Ästen usw. rum?

    Welches Gitter empfehlt ihr? Bitte keine Links, sondern einfach beschreiben worauf ich z.B. achten sollte. Da die Voliere ständig im Zimmer, also im Trockenen, steht, ist es egal ob verzinkt oder aus Stahl ist, oder? Solange es sauber vearbeitet wurde und keine Verletzungsgefahr z.B. durch scharfkantige Ecken oder Schweißnähte entsteht?

    Zum Thema Gitter kommt auch schon die nächste Frage: Wie habt ihr die Stellen, bei denen das Gitter an den Leisten endet, geschützt? Ich dachte, ich klebe oder schraube einfach passende Holzleisten darüber, damit sich die Agas oder Sperlies an den Drahtenden nicht verletzen können. Wie lange würde das aber bei deren Nagetrieb halten? Gibt es Aluleisten (oder Aluecken) im Baumarkt, die ich dafür nehmen könnte? WIe habt ihr das Problem gelöst?

    Nun die vorerst letzte Frage:
    Wie habt ihr die Türchen verriegelt? Ich wollte aus verzierten Holzleisten das Gitter umrahmen, damit die Türchen stabil sind und dann auch mit den Innenseiten der Tür-Öffnung so verfahren. Reicht zum Verschließen ein kleiner Riegel aus? Oder würden die Vögel bei einem Gitterabstand von 1,2cm schaffen, den aufzuschieben?

    Ahso und kann mir jemand sagen, wo man günstig ausgehölte Baumstämme als Schlafhöhle herbekommt? :D

    Danke!!! :freude:
     
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  3. #2 Sittichfreund, 17. Mai 2011
    Sittichfreund

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    Ich verstehe das so, daß zwischen der Oberkante der Voliere und dem Beginn der Schräge noch ca. 30cm Luft sind. Diese würde ich nutzen, indem ich die Voliere um dieses Maß erhöhe. Du könntest aber auch die Füße so weit verlängern, daß die Oberkante an die Schräge reicht. Der Voliere eine Dachschräge zu spendieren halte ich für überflüssig.

    Abdecken wäre nicht verkehrt, auch wenn das Eichenholz den Krummschnäbeln etwas mehr entgegensetzen wird als ein Fichtenbrett.

    Galvanisch verzinkter Draht wird die beste Wahl sein, aber manche hier werden Dir Edelstahl empfehlen. Vermeide es feuerverzinkten oder tauchverzinkten Draht einzusetzen, denn da kann die Zinkschicht unterschiedlich dick sein, auch ist sie verfahrenstechnisch bedingt nicht so fest mit dem Grundmaterial verbunden.

    Deine Idee mit dem Aluwinkel ist wohl die beste Lösung aus Stabilitätsgründen, eine Buchenleiste wird vermutlich optisch die bessere Lösung sein.

    Ich habe die Riegel selbst hergestellt. :)

    "Guggeln" kann helfen, ansonsten würde ich einfach einen Nistkasten nehmen und die Vorderfront entfernen.

    Vorsicht, eine Höhle kann zum Brüten anregen.
     
  4. #3 morrygan, 18. Mai 2011
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    Also ich hab mal versucht, das grafisch darzustellen. Die Höhe des evtl. "schrägen" Volierenteils betrüge im Innenraum an der linken Seite 150 cm und an der rechten Seite 30cm.

    Den Anhang SP_A3237.jpg betrachten

    Ich dachte halt, bevor die Dachschräge als Vogelspielplatz genutzt wird (ich würde dann Äste usw. dort anbringen damit sie während des Freiflugs dorthin können), könnte ich es ja zu einem Teil der Voliere machen.


    Also das mit Uropas Vitrine hat sich erledigt: Mein Freund hat sich ganz überraschenderweise sehr (!) engagiert gezeigt und wir tragen das Ding am Wochenende in den Keller und er möchte helfen, eine ganze Wand ohne Schräge frei zu bekommen, damit ich diese Wand "komplett für deine Vögelchen" nutzen kann. *grins* :zustimm:

    Dann hätte sich die Frage mit der Dachschräge in der Voliere ja schon erledigt.

    Obwohl er anfangs nicht viel von Vogelhaltung in der Wohnung hielt, ist er doch sehr gespannt darauf :-) *hihi* :p


    Galvanisch verzinkter Draht... gut, ist gespeichert :D

    Na dann nehme ich Aluwinkel und schraube / klebe nur von außen schöne Holzleisten zur Verzierung drauf.


    Vielen vielen Dank für die Infos!
     
  5. Isrin

    Isrin Foren-Guru

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    Jetzt 'ne dumme Frage von mir:
    Warum willst du die Voliere auf Füße stellen?

    Ich habe auch eine Voliere in der Dachschräge, habe aber auf "Füße" verzichtet und sie begehbar von meinem Mann bauen lassen.
    Die niedrigste Stelle unter der Schräge ist noch 80 cm hoch, hier habe ich die Futterstelle auf dem Boden eingerichtet.

    Eine Lampe hängt an der höchsten Stelle, eine weiter unten, damit die Futterstelle gut ausgeleuchtet ist.
     

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  6. #5 morrygan, 18. Mai 2011
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    Hey das sieht ja echt klasse aus!

    Also ich möchte gerne Füße unten dran haben, damit die Vögel, wenn sie sich auf dem Boden befinden, sich nicht erschrecken wenn ich mich im Zimmer bewege. Ich denk mir halt, da fühlen sie sich etwas sicherer. Zudem ist es so, dass wir ja in spätestens 2 Jahren umziehen werden in unser Eigenheim - sollte vorher aber schon menschlischer Nachwuchs anstehen, muss die Voliere einigermaßen flexibel sein, weil sie dann ins Wohnzimmer kommt.

    Über eine begehbare Voliere kann ich leider erst nachdenken, wenn wir unser eigenes Haus gekauft haben.

    Was hast du denn für Lampen drin? (Hersteller, Watt etc.)
     
  7. Isrin

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    Zunächst: Die Vögel erschrecken sich nicht, sie gewöhnen sich ganz schnell daran und sitzen ja auch nicht ständig am Boden - aber das nur nebenher :p

    Die Lampen sind normale doppelröhren "Rasterlampen" (Metall, die unten ein Gitter haben und überall zu kaufen sind, gibt es in unterschiedlichen Längen)
    Die Röhren sind pro Lampe 2 T5 - HQ Röhren von Bio Vital (gibt's leider nicht überall zu kaufen)
    Zur Beleuchtung findest du hier sehr gute Info.
     
  8. #7 morrygan, 18. Mai 2011
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    Sollte ich in jedem Fall zusätzliche Beleuchtung anbringen? Der Raum ist verhältnismäßig hell, da das Fenster zum Süden hin zeigt.
     
  9. #8 Sittichfreund, 18. Mai 2011
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    Okay, ich dachte, daß Du die Dachschräge über der Voliere integrieren wolltest.

    Das finde ich sehr schade und sehr schlimm. :nene: Das alte Teil hätte einen Ehrenplatz verdient. Aber jeder wie er's mag.

    Das wiederum finde ich sehr schön! :beifall:


    So hatte ich das zwar nicht gemeint, aber wenn Du Alu für die Voliere verwenden willst, dann würde ch Vierkantrohre nehmen. Dafür gibt es sehr praktische Eckverbinder zum einfachen Zusammenstecken der Aluprofile. Darauf kannst Du dann Holzleisten als Verkleidung anbringen. Ich denke, daß Anschrauben besser wäre.

    Wenn Du Deine Voliere aber aus Holz bauen willst, dann kannst Du Dir das mit dem Alu und dessen Verkleidung sparen. Du befestigst den Draht von innen und zwar so, daß die Vögel neben dem Draht nicht an das Holz kommen, dann passiert auch nichts.

    Daran hatte ich auch gedacht, als ich von der integrierten Dachschräge abriet, denn dann würde die Voliere in einer anderen Umgebung wahrscheinlich nicht passen.

    Du hast Dir eine schöne Voliere geleistet. :zustimm:
     
  10. #9 Sittichfreund, 18. Mai 2011
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    Ich denke schon, zumindest in den Wintermonaten, wenn die Tage kurz sind, dann brauchen die Vögel zusätzliche Beleuchtung. Sie sind von Natur aus so kurze Tage nicht gewohnt
     
  11. morrygan

    morrygan Taranta-Futtergeber

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    Ui ui ui so viele Informationen auf einmal!

    Also Opas Vitrine kommt dann wieder auf einen "Ehrenplatz", wenn wir ein Haus gekauft haben. Die stellen wir entweder in den Eingangsbereich oder ins Gästezimmer. Problem ist halt, dass ich zu meinem Freund gezogen bin und er Ikea-eingerichtet ist. Da passen Opas alte Möbel leider nicht.

    Hm gut, dann doch kein Alu. Hatte nur Angst, dass die Vögelchen sich verletzen könnten an den Drahtenden, aber das regel ich dann auch irgendwie anders.

    @ Sittichfreund: Ok, ist auf meiner Einkaufsliste notiert :D

    Habt dank ihr alle :) :gott:
     
  12. #11 Sittichfreund, 18. Mai 2011
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    Wenn Du den Draht ganz knapp abschneidest, dann kann wirklich nichts passieren.

    Aber jetzt bin ich ruhig.
     
  13. morrygan

    morrygan Taranta-Futtergeber

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    So wir waren eben im Baumarkt und haben (hoffentlich) alles für den Bau der kleinen Zimmervoliere gekauft. Wir versuchen es erstmal ohne Plexiglasplatten, vielleicht hält sich das Sandaufwirbeln ja dank der Holzleisten in Grenzen.

    Natürlich hat die große Rückwand nicht ins Auto gepasst, so dass wir die zu Fuß nach Hause trugen, um dann wieder zum Baumarkt zu laufen und den Rest mit dem Auto zu holen :D

    Super ist der Hinweis mit dem Draht ganz knapp abknipsten. So kann ich viel besser das Material berechnen. Der Hauptteil der Voliere wird nun 100x60x150cm (Innenraum) groß (BxTxH). Daran schließt sich ein kleiner dreieckiger Bereich, der nochmal 85x60x60cm (Grundfläche des Dreiecks) und 150cm hoch ist. Keine Ahnung, wie groß dann die Grundfläche insg. ist. In Mathe war ich immer schlecht.

    Mit dem täglichen Freiflug dürfte das wohl reichen :D

    Das Dach werde ich nun doch aus dem Volierendraht basteln. Dann kommt auch mehr Licht rein (für den Winter hole ich den Piepmätzen dann eine Tageslichtlampe, die ich darüber hänge) und ich finde es optisch schöner.

    Für die Rückwände und eine Seitenwand nehme ich nun beschichtete Pressspanplatten. Die sind leicht zu reinigen, sehr leicht vom Gewicht her und einfach zu bearbeiten. Für den Boden habe ich Fichten- oder Buchenholz genommen, irgendso ein helles Naturolz ist das, was etwas stabiler ist als Pressspan. Die Holzleisten sind allesamt aus Fichte.

    Jetzt muss ich nur noch warten, bis die Mittagszeit vorbei ist :-(

    Fotos kommen dann noch :D Und in ca. 2 Wochen kommen dann die ersten Aga-Bilder!!! *freu*

    Bastelfreudige Grüße
    morrygan
     
  14. #13 Sittichfreund, 21. Mai 2011
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    Es freut mich, daß ich Dir/Euch mit ein paar Tipps helfen konnte.

    Hehehe ...
    Also mal gaaanz langsam:
    die "große" Voliere: 1mx0,6m=0,6m²
    der dreieckige Anbau: 0,6mx0,6m=0,36m². Da es ein gleichschenkliges Dreieck ist, ist die Grundfläche desselben die Hälfte aus obigen 0,36m². Das sind also 0,18m²
    zusammen ergibt das eine Fläche von 0,78m².
    Ich hoffe Du bist zufrieden mit meinen Rechenkünsten. :zwinker:

    Ich würde das Teil aber nur Käfig nennen.

    Ja, denke ich. Andere mögen zweifeln.

    Finde ich gut.

    Wünsche dann mal frohes Bauen!
     
  15. morrygan

    morrygan Taranta-Futtergeber

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    Nach vielen Stunden voll von herumfliegenden Schraubenziehern und Einzelteile, komplett entnervt wegen der blöden Winkel, mit wehen Fingern durch Hammer & Co. sowie dem mehrfachen Einsatz der Stichsäge sehr zum Leidwesen der Nachbarn sieht die kleine Voliere nun so aus:

    Den Anhang DSCN3427.jpg betrachten

    Boah ich hätte nicht gedacht, dass das Ganze so nervenaufreibend sein wird. Na, jetzt ist erstmal Pause :D
     
  16. morrygan

    morrygan Taranta-Futtergeber

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    Habe gestern, da ja Sonntag war, nur leise Arbeiten ausführen können. So z.B. ein bisschen Volierendraht an der Seitenwand befestigt, eine Deckleiste angebracht und zu guter Letzt noch eine Türe zusammengebastelt.

    Die kleine Ecke, deren Grundfläche ja rechteckig sein sollte, habe ich jetzt erstmal weggelassen (obgleich die Rückwand ja schon steht). Sobald ich den Hauptteil fertig habe, kann ich mir dann Gedanken um die Ecke machen. Die ist an der ganzen Voliere (oder Käfig - je nachdem wie man es nennen mag) das komplizierteste und nervenaufreibenste.

    In den nächsten Tagen werde ich das Dach und die Seite fertig machen, dann am Wochenende die 2. Türe fertigen und dann beide Türen usw. einsetzen. Und dann kann ich mich in aller Ruhe um die Ecke kümmern :D

    Hier die Bilder vom Zwischenbau-Stopp:

    Den Anhang DSCN3431.jpg betrachten Den Anhang DSCN3433.jpg betrachten Den Anhang DSCN3429.jpg betrachten

    LG
    morry
     
  17. morrygan

    morrygan Taranta-Futtergeber

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    So sah sie dann gestern aus:

    Den Anhang Voliere 24-05-2011.jpg betrachten

    Habe aus Ungeduld ein langes Kletterseil (1m) und ein kleines Klettergerüst reingehangen und schonmal ein bisschen mit Kokosseil verziert, woran die Kleinen dann später klettern und knabbern können.

    Am Wochenende gehen wir dann mit der Säge bewaffnet in den Wald und besorgen Haselnuss-, Ahorn- und Eichen-Äste. Außerdem kommt nächste Woche noch ein Paket mit Kletterspielzeug und Futter-/Wassernäpfen :-)

    Also zurück zur Voliere (klein aber fein). Innenmaße sind zur Zeit 100x60x150cm (LxTxH). Die Ecke nebendran werde ich nun als freien Kletterbereich einrichten. (Ursprünglich sollte der Teil mit zum Innenraum der Voliere gehören, bekomme das mit den Ecken/Winkeln usw. leider überhaupt nicht hin) :k

    Ahso, die obere Tür sieht noch etwas schief aus - das liegt daran, dass da noch eine Leiste fehlt, die ich unten schon angebracht habe. Damit will ich verhindern, dass die Agas vielleicht eine kleine Lücke ins Türholz knabbern und entwischen können. Unten kommt eine etwas größere Tür hin, knapp 60x50cm. Zwischen die beiden Türen noch Draht. Das Deckengitter ist schon drauf, muss heute Nachmittag nur noch die Enden an der Rückwand festtackern. (Tacker kann ich allen nur empfehlen!!!)

    An der rechten Seite muss ich noch mit 2 Schrauben die letzte Leiste anbringen. Die Bodenplatte kann man problemlos von unten einsetzen und von außen mit Heißkleber fixieren/abdichten.

    Denke, die zweite Türe werde ich spätestens Samstag fertig machen, den Rest heut, morgen und Freitag Nachmittag. Bevor ich den Boden reinsetze, werde ich noch einige Haken und Metallösen an der inneren Rück- und Seitenwand befestigen, damit dort Äste, Leckerbissen etc. festgeklemmt werden können.

    Werde dann nochmal zum Baumarkt fahren um Brettchen und Seile zu kaufen und diese an der Zimmerdecke für den Freiflug befestigen. Aber eins nach dem anderen :D :zwinker:

    Ich bedanke mich für all die vielen super Tipps! :gott:

    Mein künftiger Göttergatte hat mir schon versprochen, dass wir den Piepmätzen eine schöne Außenvoliere bauen, sobald wir ein Haus mit Garten & Terasse gekauft haben. Hihihi :freude: :D Ich hab ihn wohl mit der Vogel-Euphorie angesteckt! 8o

    LG morry
     
  18. papugi

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    Besser du prufst mal nach aber eiche ist nach meinem wissen giftig.
     
  19. morrygan

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    Hab auf einer Seite gelesen, dass Eiche zwar zum Teil schädliche Stoffe enthält, diese jedoch ungefährlich sind, wenn man den Ast trocknen lässt. Weiß jetzt nicht mehr genau, was das für Stoffe waren. Es gibt nur teils super Eichen zum Klettern, fast so wie Korkenzieherweide :) Na ich schau sicherheitshalber nochmal auf ein, zwei anderen Pflanzen-Homepages nach.

    Buche und Birke dürfte doch ungefährlich sein, oder? Und ansonsten bleibts eben nur bei Haselnuss und dann muss ich mir aus dem Park mal ein, zwei Äste der Trauerweide stibitzen :D
     
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  21. #19 Sittichfreund, 29. Mai 2011
    Sittichfreund

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    Eiche ist sicher nicht giftig. Aufgrund des hohen Gerbstoffanteils schmeckt sie bitter und kann bei empfindlichen Kreaturen - ob Mensch oder Tier - vermutlich auch Magen-Darm-Probleme hervorrufen.

    Grundsätzlich kann man nicht sagen, daß das was für ein Lebewesen giftig ist, für alle anderen auch giftig sein muß.

    Die Eibe z.B. ist für Pferde, Rinder, Schweine und viele andere giftig. Für Rehe stellt sie einen Leckerbissen dar, wird aber auch von denen nur in kleinen Mengen genascht.

    Man sieht also: Vorsicht ist zwar gut, Hysterie aber nicht angebracht.
     
  22. morrygan

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