die negative seite einer Verpaarung

Diskutiere die negative seite einer Verpaarung im Allgemeines Vogelforum Forum im Bereich Allgemeine Foren; Hallo Rena, mhm, Du denkst also an den ständigen Stress der Umgewöhnung. Das bringt mich wieder auf meine Frage die Du mir bisher nicht...

  1. Motte

    Motte Guest

    Hallo Rena,

    mhm, Du denkst also an den ständigen Stress der Umgewöhnung. Das bringt mich wieder auf meine Frage die Du mir bisher nicht beantwortet hast. Wenn Du den Vogel wieder hinkriegst, willst Du ihm dann die Chance gewähren, wenigstens Artgleich VERGESELLSCHAFTET zu werden? Du hast recht, ist möglich das er nie mehr einen Artgenossen will, aber das kann man ja nicht wissen. WIE willst Du ihm die Chance geben. Wie soll das gehen? Er gewöhnt sich nun bei Dir in der Wohnung daran der einzige, von Dir betüddelte Kaka zu sein. Ihm irgendwann einen Artgenossen vorzusetzen (so ganz ohne Wahl und Ausweichmöglichkeiten) wird sicher mächtig ins Auge gehen. Deshalb sollte man sich doch vorher überlegen ob man die Möglichkeiten hat einen solchen Vogel zu nehmen und nicht immer ein: warten wir erstmal ab" vorschieben. Dann kann es unter Umständen zu spät sein.

    Wer weiß, ich bekomme womöglich noch eine Antwort von Dir? Wenn nicht deutet das auf.......
     
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  3. #62 Motte, 19. Mai 2003
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 19. Mai 2003
    Motte

    Motte Guest

    SORRY RENA!!!!!!!!!!!

    ich Dämlack habe übersehen das Du mir geantwortet hast! Tut mir ehrlich leid.


    Ich verstehe natürlich das Du den Vogel nicht in ein Freigehege mit dutzenden Artgenossen geben kannst. Aber ihn unter diesen Umständen aufzupäppeln halte ich aus genannten Gründen auch nicht für richtig. Ein Mittelweg wäre gut für COco. Er müsste zuz jemandem der schon einige Kakas aufgenommen hat und Coco sanft an ein Leben in einer Freivoliere gewöhnen kann(natürlich erst wenn er nicht mehr nackig ist) Natürlich braucht er menschliche Zuwendung, keine Frage! Aber er muß zumindest aus der Ferne schonmal die Gelegenheit haben, sich an Artgenossen zu gewöhnen um dann iiiiiiirgendwann sich einen von ihnen aussuchen zu können(oder sich zumindest in der Gruppe integrieren können) Bis dahin ist es ein seeeeehr langer Weg. ABer so wie es ausschaut wird er diesen Weg bei Dir daheim gehen. Vieleicht geschieht ein Wunder und er hört auf sich zu rupfen oder so. Und was soll dann passieren. Du müsstest ihn zwecks Verpaarung woanders hingeben....was dann passiert ist wohl klar. Dann war alles für die Katz. DAS ist es was ich meine. Du bist sicher ein liebevoller Mensch und ich will Dir nicht wehtun, aber es kann doch so nicht funktionieren, oder?
     
  4. Rena1

    Rena1 Guest

    hi,

    @motte

    ich hab ihn nicht vor zu betüddeln....er wird bei mir optimal versorgt,bekommt seine freiflüge(flügelschwingen/muskelaufbau).und wenig körperkontakt....ansprache natürlich täglich,(damit meine ich,das ich zwischendurch mit ihm rede)eben um zu verhindern,das ich sein partner werde....alles weitere sehen wir.

    hab´doch nicht einmal eine ahnung,ob er überhaupts wird,daß zeigt doch erst die zeit...spricht da was dagegen..

    :? :? :?
     
  5. Motte

    Motte Guest

    Hi Rena,
    mist warst schneller, habe meinen letzten Beitrag geändert
     
  6. Motte

    Motte Guest

    Juhuu Rena,

    ich bins wieder;) . Hast recht, betüddeln ist ein blödes Wort, aber Du weißt sicher was ich meine. Klar versorgst Du den Vogel gut, aber eine entscheidende Komponente zwecks resozialisierung fehlt. Der Vogel wird Dich irgendwann abgöttisch lieben. Ihm in den begrenzten räumlichen Möglichkeiten "irgendeinen" Artgenossen vorzuseten, das geht schief! Die andere Möglichkeit wäre ihn an eine Stelle mit entsprechenden Möglichkeiten abzugeben. Was diese Trennung von Dir für ihn bedeuten würde ist wohl klar. Dann wären alle Bemühungen um das Tier für die Katz gewesen. Der Vogel gehört in die Hände eines Menschen der die Möglichkeit hat ihn beides zu bieten: Liebevolle Pflege von Menschen und Kontakt (aus gebührendem Abstand natürlich) zu Artgenossen. Wenn er dann irgendwann nicht mehr nackig wäre(hoff auf ein wunder) könnte er vieleicht sogar in den Schwarm integriert werden und eventuell einen Partner finden. Das ist ein laaaaanger Weg für den Vogel, und so wie es aussieht geht er ihn bei Dir daheim, was heisst:Verpaarung ade. Vieleicht mache ich viel Wind um nichts und der Vogel will niemals verpaart werden, hatts schliesslich auch schon gegeben, aber Hellseher ist hier keiner. Und der Vogel hat das Recht, das man ihm diese Möglichkeit offen hält!
     
  7. Rüdiger

    Rüdiger Guest

    Moin moin!

    Im ersten Augenblick wollte ich Dir, Nathalie, Recht geben und für eine Umbenennung des Threads plädieren.
    Aber ich wurde nochmals zum Nachdenken durch die Bemerkung Bells angeregt:
    Und ich selbst habe ja auch den Fall erwähnt, indem erin Grauer während eines Verpaarungsversuches zu Rupfen begann.

    Nun könnte man den Satz insoweit abändern, dass es bei einer "erfolgreichen Verpaarung" nichts negatives gibt.
    Nur stellt sich dann die Frage nach dem Maßstab, anhand dessen der Erfolg einer Verpaarung zu messen ist:
    Wie ist es mit Paaren, bei denen der eine Vogel den anderen rupft, die aber dennoch zuverlässig jedes Jahr junge aufziehen
    (Ich hatte mal ein solches Nymphenpaar) bzw. trotz Angebots anderer Partner beeinander bleiben (wie meine Mohren)?
    Wie steht es bei Plattschweiflern mit den Paaren, bei denen das Männchen das Weibchen während seiner Brutstimmung jagt, ansonsten sich aber hingebungsvoll um das Weibchen kümmert und Junge aufgezogen werden?
    Wie sieht es mit Paaren aus, die scheinbar eine enge Paarbeziehung haben, dennoch vielleicht keine Eier legen, die Eier unbefruchtet sind oder die die Jungen nicht aufziehen?

    Sind dies nun erfolgreiche Verpaarungen oder nicht?
    Oder finden sich hier einfach nur "negative Seiten" einer erfolgreichen Verpaarung?

    Anders gefragt:
    Ist die erfolgreiche Nachzucht von Jungen ein Indikator für eine gelungene Verpaarung ?
    Oder ist einfach nur das Ausbleiben von stärkeren Aggressionen gegenüber dem Partnervogel ein solcher Indikator?
    Oder sind es Verhaltensweisen wie Partnerfüttern (bei manchen Papageienarten aber nur während der baklzzeit zu beobachten), oder Gefiederpflege (auch hier gibt es, die dies sehr selten oder soagr nicht machen; andererseits gibt es Arten bei denen die Gefiederpflege nicht nur beim Partnervogel stattfindet)=?.

    Erwartet jetzt bitte keine Antwort von mir.
     
  8. Addi

    Addi Guest

    wenn du mich fragst Rüdiger

    2 paar schuhe ,die nichts mteinander gemein haben
     
  9. Motte

    Motte Guest

    Hallo,

    wenn ein Geier anfängt sich wegen einer versuchten Verpaarung zu rupfen kann das unzählige Grunde haben. Und ohne irgendjemanden zu meinen, oder angreifen zu wollen, muß man doch sagen das es am Menschen liegt(zumindest im weitesten Sinne) Ist doch nicht normal das ein Schwarmvogel in der Gegenwart eines Artgenoseen neurotisch wird! Papageienvögel sind nunmal seht intilligent. Das heißt das sie sehr wählerisch sind. Wir nehmen ja auch nicht die erstbeste Frau/den erstbesten Mann der uns vor die Flinte kommt. Bei einer Verpaarung kann so viel schiefgehen, das stimmt. Eigentlich abzusehen, wenn ein Vogel in sein Territourium einen "partner" vorgesetzt bvekommt, den er nicht will. Wie Addi mal sagte: jeder Raum endet irgendwo.

    Sicher nimmt ein Papa seelischen Schaden wenn er den "Feind" dann nicht mehr vertreiben kann. Meist ist es so das der Mensch, den er eigentlich als Bezugsperson sieht(leider) ihn nicht unterstützt, sondern von ihm Akzeptanz verlangt. Es ist eine unendliche Liste die zu Verpaarungsschwierigkeiten führen kan. Deshalb muß die Sache auch mit enorm viel Fingerspitzengefühl angegangen, werden. Eine Aufgabe der ich selbst niemals Herr werden könnte. Nichtzuletzt müssen doch wohl die bereits genannten Möglichkeiten vorhanden sein.

    Wenn ein Vogel auf Grund falscher Verpaarung neurotisch wird, heisst das doch nochlange nicht das er nie wieder eine Chance hat. Wenn ein Mensch traumatische Erlebnisse mit anderen Menschen hatte, sagt man ja auch nicht einfach: "Hm, dumm gelaufen, besser wir sperren ihn für den Rest seines Lebens weg, so das er nie merhr in Kontakt zu seinen Mitmenschen komt!!!
     
  10. Utena

    Utena Guest

    Hallöchen!
    Das einzige was "negativ" bei einen Verpaarungs oder Vergesselschaftungsversuch passieren kann ist meiner Meinung nach das sich die beiden Tiere nicht vertragen bzw. eine totale Antisympatie entwickelt!
    Nicht immer können zwei Artgleiche gegengeschlechtliche Tiere sich auch leiden und reagieren auch nach längeren zusammen sein Aggressiv aufeinander.
    Meistens dominiert dan der Stärkere über den Schwächern ,vertreibt ihm vom Futter und der Unterlegene bekommt einfach keine Ruhe bzw. leidet unter Dauerstress!
    Da fällt mir ein gutes Beispiel von 2 Amazonen ein, eine Blaustirn und Venezuel die miteinander Vergesselschaftet wurden!
    Die Venezuela war zuerst da und weil sich kein artgleicher Partner finden lies bekam sie zumindest mal Gesselschaft von einer Blaustirnamazone und zu Anfang klappte das auch sehr gut!
    Doch mit der Zeit kristalliesierte sich raus das die Blaustirn die Hosen anhatte ,sie lies sich zwar von der Venezuela gerne kraulen kraulte aber selten zurück bzw. wenn sie ihre 5 min. hatte scheuchte sie die Venezuella durchs Volier um darauf wieder neben ihr zu sitzen um zu schnäbeln!
    Durch diesen Stress der die Venezuele ausgestz war begann sie auch zu rupfen und die beiden wurden getrennt um nun mit anderen artgleichen Artgenossen vergesselschaftet zu werden.

    Auch einer unserer Grauen war beim Züchter wo wir ihn kauften mit einer Blaustirn vergesselschaftet.
    Der Graue lies sich ausgibig von der Blaustirn kraulen ,erwiederte es nie und hatte er genug drehte er seinen Kopf zur Seite um nach ihr zu hacken und es flogen dabei neben dem gekreische der Blaustirn immer eine menge Federn!
    Dies machte der Graue immer wenn er genug vom kraulen hatte,die Blaustirn aber es auch nie lernte das der Graue ihr immer hinterher sämtliche Federn ausrieß und das zimlich boshaft (wenn man bei einen Papagei überhaupt von Boshaft sprechen kann).
    Ich denke bei derartigen Beobachtung kann man durchaus davon ausgehen das sich die beiden Tiere nicht wirklich besonders gut leiden können bzw. sich halt mit der Situation arrangieren (müssen).
    Natürlich entsteht für das unterlegene Tier ein Dauerstress der sicherlich auch Rupfen auslösen kann, was nicht bedeuten muß wenn es sich um einen anderen Partnervogel handelt es genauso sein muß!
    In diesen Falle ist auf alle Fälle der Halter gefragt um an der Situation was zu ändern, eventuell ausbauen um 2 weitere Tiere für einen Verpaarungsversuch oder Abgabe eines der Tiere zu einen anderm und ein neues potenzielles Partnertier für den Verblibenen.
    Aus eigener Erfahrung kann ich allerdings sprechen das Aggressionen in kleineren Gruppen von 4-10 Tieren eher mäsig sind als z.B. nur bei einen Pärchen (zumindest bei Graupapagein) .
    Ich erkläre mir das dadurch das die einzelnen Tiere einfach mehr Auswahl haben sich an anderen abzureagieren und selten immer nur ein Tier alles abbekommt!
    Und eventuell auch dadurch weil jedes der einzelnen Tiere sich mit mehr Individien auseinandersetzen kann!
     
  11. Ursula

    Ursula Foren-Guru

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    wenn schon dann aber richtig darstellen

    Also Bianca,

    wenn du hier schon meine Tiere reinstellst, dann aber richtig.

    Bei Niki sollte man von einer fehlgeschlagenen Handaufzucht sprechen und nicht von einer fehlgeschlagenen Verpaarung.
    Niki kann durch die falsche Prägung nicht normal mit seiner ***ualität umgehen.
    Trotzdem genießen die beiden die Schmuseeinheiten untereinander die sie täglich haben. Anfänger sollten eben am Anfang nicht den gleichen Fehler wie ich machen und sich handaufgezogene Kakadu kaufen.

    Als „Fehlgeschlagene“ Verpaarung kann man die von Marobe und Coco sehen.
    Marobe hat erst zu rupfen begonnen, als sie mit Coco verpaart wurde.
    Hier kann man gleich losschreien, der arme Vogel musste so leiden unter der Verpaarung.

    Der Fehler lag aber ganz woanders.
    Die Ex-Besitzer glaubten, mit der Verpaarung wäre die Sache erledigt und kümmerten sich nicht mehr viel um die beiden.
    Die Kakadu wohnten in einer Wohnung einen Stock über der Familie.
    Dann wurden die beiden mal vom Weibchen-Besitzer, mal vom Männchen-Besitzer gehalten, zwischendurch noch ein paar Urlaubspflegeplätze.

    Wenn ich nun die gerupfte Marobe mit ihrem Coco sehe, kann ich keinen Fehler erkennen.

    Die Besitzer sind meist zu ungeduldig und erwarten zuviel.
    Wir haben nun einen 4. Beo bekommen.
    Der war 10 Jahre alleine in einem Käfig.
    Es wird Monate dauern, bis er sich zu den anderen gesellt.
    Da darf man keine Wunder erwarten.
    Es sind aber schon Fortschritte zu sehen, der Abstand zur Gruppe wird immer kleiner.
     
  12. Rena1

    Rena1 Guest

    hallo,ursula

    gehört das nicht auch zu dem thema...sehe darin nichts persönliches.....ich finde deinen beitrag genauso wichtig.
    würde mich feuen,wenn sich noch mehr melden würden und über diese problematik berichten würden/könnten.
    8o
     
  13. Antje

    Antje Guest

    Was mich bei dem Thema auch interessiert: WARUM kommt es eigentlich manchmal zu Problemen oder besser gesagt, bei welcher Art von Vögeln.

    Bei mir gab es bisher bei 2 Nymphensittichen Schwierigkeiten, die richtig in die Gruppe zu integrieren: 1. bei Paulie, eine Henne, die ein halbes Jahr allein gehalten wurde und keinen anderen Nymphen akzeptierte und 2. Julchen, die sich mehr für uns Menschen interessierte als für die anderen Vögel. Sie ist eine Handaufzucht.

    Passiert so etwas auch bei Naturbruten, die von Anfang an paarweise oder in der Gruppe gehalten wurden, oder haben wir Menschen die Probleme selber gemacht? Wie z.B. durch Einzelhaltung oder Handaufzucht?

    KLeiner Nachtrag: beide Nymphen, Julchen und Paulie haben inwischen einen Partner. Es hat zwar länger gedauert und wir Menschen mußten uns sehr zurückhalten und sie desöfteren von der Schulter "schubsen" - was uns sehr schwer gefallen ist - aber letztendlich hat es doch funktioniert.
     
  14. Bell

    Bell Guest

    Wie kannst Du nur so grob sein, Antje ;)

    Meiner Meinung nach sind es alles "hausgemachte" Probleme, die die Vögel haben. Ich nehme mal als Beispiel meine Timnehhenne. Sie stammt aus einer "Zuchtbatterie" , ist eine Naturbrut, war immer mit Artgenossen zusammen, wenn auch sicher unter Bedingungen, wo sich mancher Papageienhalter die Haare raufen würde. Und doch : Sie ist ein normaler Papagei, mit normaler Scheu vor dem Menschen, einem normalen Sozialverhalten - kurz gesagt : Ein Papagei, wie er meiner Meinung nach sein sollte.


    liebe Grüße

    Bell
     
  15. #74 Rosita H., 20. Mai 2003
    Rosita H.

    Rosita H. Papageien Mama

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    Hallo Antje

    Ich denke mal sowas kommt hauptsächlich bei Vögel vor die
    endweder zu lange allein gehalten wurden daher stark auf den Menschen fixiert oder bei Handaufzuchten die zu früh von den Eltern weggenommen wurden ein Beispiel

    Ricola und Lori beides Handaufzuchten beide vom gleichen Züchter

    Ricola hat sich sofort mit Merlin zusammen getan und ist überhaupt nicht auf den Mensch fixiert Lori dagegen war von Baby
    an sehr stark auf Dieter fixiert trotzdem ich fünf Graue habe ist
    Lori ein Einzelgänger und sehr aggressiv den anderen Grauen
    gegenüber. Beide Vögel kamen im Babyalter zu uns wobei Lori
    von Anfang an mit Artgenossen zusammen war und Ricola erst
    mit fünf Monaten zu uns kam

    Du siehst also es kann nicht immer nur daran liegen ob Artgenossen zur Verfügung stehen wenn der richtige nicht
    dabei ist wird es zu Problemen kommen warum das so ist
    darüber zerbreche ich mir schon seit Jahren den Kopf
     
  16. Rosi.N.

    Rosi.N. Stammmitglied

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    besser

    wäre in Renas Fall sicher eine Auffangstation die einerseits in der Lage wäre den Vogel ausreichend zu pflegen und zu betreuen und andererseits dem Kakadu die Möglichkeit geben würde andere Vögel wahrzunehmen.
    Es muß ja nicht unbedingt ein Molukke dazu eine Vergesellschaftung mit einem Weißhauben oder großem Gelbhauben käme ja durchaus auch in Frage.
    Es gibt ja oft Symphatien zwischen nicht artgleichen Vögeln die man nutzen muß zumal Molukkenhennen nicht auf Bäumen wachsen selten abgegeben werden und wenn dann unverschämt viel Geld kosten.
    Leider sind solche (seriösen) Auffangstationen rar wie die Stecknadel im Heuhaufen.
    Im Augenblick ist Rena die richtige wenn auch zweitbeste Lösung.
    Dabei kann sie mit ihrer Vermutung das der Vogel unter Verpaarungstreß gelitten hat recht haben.
    Ich erinnere mich ungerne an die Geschichte von Lukas einem großen Gelbhaubenkakadu.
    Aufgeschreckt durch eine Fernsehsendung in der es um Verpaarung von Papageien ging gab der Halter seinen Kakadu der gehalten wurde wie ein Kind im Haus in eine vermeintlich bessere Zukunft ab.
    Ca 10 Vermittlungs bzw. Verpaarungsversuche gingen schief.Es wurde von mal zu mal schlimmer.Lukas schrie ohrenbetäubend Tag und Nacht.
    Das wollte sich ja keiner antun und Lukas wanderte schon wieder immer schneller von einem zum anderen.
    Bei den Verantwortlichen des Vereins kam man schließlich zu der Auffassung,daß dem Vogel nicht zu helfen wäre und liess ihn kurzerhand einschläfern.Das ist schon fast 10 Jahre her aber es geht mir heute noch nahe .Das war so sinnlos
    was man dem Vogel angetan hat.
    Es immer und für jeden Papagei eine Lösung.Das muß nicht immer der artgleiche Partner sein das können auch mal gleichgeschlechtliche Partner sein egal
    sicher sollte das nicht die Regel sein ist aber immer besser als Einzelhaltung.
    Rena kann ich nur Wünschen,daß sie genug Liebe aufbringt irgendwann wenn sich der Zustand gebessert hat Koko dorthin zu geben wo er die Möglichkeit hat sich nach einem Partner umzusehen der er ihm gefällt.Mir ist nur eine Station bekannt wo das gelingen könnte und die ist rappel voll aber kommt Zeit kommt Platz.
    liebe Grüße
    rosi.n.
     
  17. Antje

    Antje Guest

    Ja, da hast Du Recht. Bei unsere Paulie hat es auch "3 Hähne gedauert", bis der Richtige dabei war. Und auf einmal hält sie ihm das Köpfchen zum Kraulen hin usw. alle anderen hat sie immer nur angefaucht. Wir dachten auch, sie kommt überhaupt nicht mit anderen Nymphen klar, aber sie hat eben auf ihren Traumprinzen gewartet und bei Deinen wird das auch nicht anders sein.

    Vielleicht wäre es bei Ricola der 10. oder 11. Hahn. Aber wie soll man das ausprobieren können? Ist ja praktisch kaum durchführbar, eine wirklich blöde Situation... :(
     
  18. Rena1

    Rena1 Guest

    hallo,rosi
    ich komme gerne auf dich zurück,wenn es soweit ist...danke!
     
  19. Addi

    Addi Guest

    mich würde in diesem

    Zusammenhang mal interessieren was aus diesem "fusslosen " Baby geworden ist , vor allem ob er immer noch allein ist , ob alles Wissen hier


    Bin auch bald restlos am Ende überall junge ,viel besonderes halt aufgrunddessen , Flöti mit Fuusss problem , gerade noch wieder ne Taube gefunden , auch wenn naechste Jagdsaison wieder offen , muss sie doch versorgen , Au Pair faellt ab samstag flach , Bauamt schreit usw und f Chicco suche ich nach wie vor eine Orangehenne ,und soweit ich ighn nun kenne sehe ich in der verpaarung wenig probleme , er reiht sich eigentlich gut ein , war auch mittlerweile fast jeden 2. tag unterwegs

    coccsi , venezuela taeglich
     
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  21. Antje

    Antje Guest

    Re: mich würde in diesem

    und findet er denn schon wieder allein zurück?
     
  22. Rena1

    Rena1 Guest

    chicco´s

    thread ist doch auf der kakaduseite....:)
     
Thema:

die negative seite einer Verpaarung

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