Heller Fasan

Diskutiere Heller Fasan im Vogelbestimmung Forum im Bereich Allgemeine Foren; Hallo, auf Amrum hab ich diesen hellen Fasan Fotografieren können. Handelt es sich da um eine "Unterart" besondere Züchtung oder "nur" Leuzismus?...

  1. #1 micarusa, 21.10.2019
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    Hallo,

    auf Amrum hab ich diesen hellen Fasan Fotografieren können. Handelt es sich da um eine "Unterart" besondere Züchtung oder "nur" Leuzismus?

    [​IMG]

    Liebe Grüße
     
  2. #2 Sammyspapa, 21.10.2019
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    Ist zumindest ein böhmischer Jagdfasan :)
     
  3. #3 harpyja, 21.10.2019
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    Ich tippe jetzt mal ins Blaue und sage "Zimt"..?

    Leuzismus kann es nicht sein. Schwarze Pigmente sind offenbar noch da, das dunkle Braun/Rot fehlt hier. Wahrscheinlich eine Zuchtform. Auf Amrum wird an Fasanen alles rausgelassen, was noch nicht nach Pfau aussieht...
     
  4. #4 Peregrinus, 22.10.2019
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    Da würde ich mal voll dagegen halten. :zwinker:

    Wahrscheinlich eine Mischung unterschiedlichster Unterarten. Da aber zumindest ein paar wenige weiße "Ringfedern" zu sehen sind, ist es sicherlich kein reiner "Böhmer".

    VG
    Pere ;)
     
  5. #5 Laperinni, 22.10.2019
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    Stimme ich 100% zu. In Deutschland werden jedes Jahr tausende von Fasane ausgesetzt (um dann im Herbst zu jagen), mittlerweile sind es Mischungen von verschiedenen Fasanenarten, welche mit Phasianus colchicus nichts mehr gemeinsam haben.
    Die Ursprungsform des Phasianus colchicus wurde mit viel Mühe in Georgien (Heimatland der Kolchischen Fasane) erhalten. Es gibt dort viele Farme, welche die Fasane auch züchten und danach auswildern. Jagd auf Fasane ist dort auch verboten. Ich wollte Eier nach Deutschland schicken lassen und hier auswildern, darf ich aber leider nicht.....
    Grüße
    Sasa
     
  6. #6 micarusa, 27.10.2019
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    Vielen dank für die Bestimmung.

    Ich hätte jetzt nicht gedacht das man Fasane immer noch frei lässt, aber dennoch ein Hübscher Vogel wie ich finde ;)

    Viele Grüße
     
  7. #7 harpyja, 27.10.2019
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    Aber Hallo. In Ländern wie Großbritannien ist es natürlich noch viel krasser - da werden etwa 25 Millionen Fasane aus Zuchtanlagen im Jahr ausgesetzt - , aber in Deutschland werden es auch zehntausende bis hunderttausende im Jahr sein, würde ich schätzen. Zumindest alle Reviere, die ich persönlich kenne, wildern je so an die 100 im Jahr aus.

    Das ist der Witz beim Fasan als "etablierte Art". Es gibt vermutlich kleine einzelne Populationen, die wirklich stabil sind, aber ohne Neu-Aussetzungen würde der Bestand bestimmt um 95% zurückgehen. Selbst auf den Nordseeinseln werden jährlich welche ausgesetzt.
     
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  8. #8 Peregrinus, 28.10.2019
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    Es ist in der Tat ein Irrsinn, der hier betrieben wird. Noch irrsinniger: Damit diese fremde Art auch bis zur Jagdzeit durchhält, werden jedes Jahr in sicher 4-stelliger Zahl potentielle Prädatoren erlegt, bestimmt auch illegal Greifvögel im 3-stelligen Bereich (schätze ich mal).

    VG
    Pere ;)
     
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  9. #9 Laperinni, 29.10.2019
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    Ja, die Füchse werden von den Jägern ausgerottet, angeblich zum Schutz der Bodenbrüter, Tötung der Greifvögel habe ich, seit ich Vögel zähle (ca.10 Jahre) aber noch nicht beobachtet. Andererseits werden bei der Fasanenjagd auch die Rebhühner "mitgejagd", obwohl es nicht überall erlaubt ist. Rebhühner dürfen nur gejagt werden, wenn der Mindestbestand durch Zählungen festgelegt ist. Wir werden nicht gefragt, Jäger zählen nicht und kennen diesen Satz aus dem Jagdgesätz auch nicht. Also, letztendlich sind in meinem Zählrevier Rebhuhn fast ganz verschwunden. 2019 hatte ich nur noch ein Brutpaar gesichtet. Wenn man überlegt, dass von der Brut nur 30% der Jungvögel 1 Jahr alt werden, sehe ich hier bald gar keine Rebhühner mehr.
    Leider funktioniert bei dem Rebhuhn das Auswildern/Aussetzen nicht, sonnst hätte ich es längst gemacht.
    Traurig ist es....
     
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  10. #10 Sammyspapa, 29.10.2019
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    Bei uns im Kreis wurden vor ca 15 Jahren 40 Rebhühner ausgewildert. Sie sind zwar in einen anderes Gebiet abgewandert, aber mittlerweile sind es wohl so um die 200-250 Stück. Bei uns scheint die Auswilderung geklappt zu haben, obwohl die Vögel anfänglich extrem gefährdet waren und vor Hunden etc einfach sitzen blieben. Ich hab damals als junger Bub sogar versehentlich eins mit dem Fahrrad überfahren, als ich etwas stürmisch auf einen Feldweg einbog.
     
  11. #11 Laperinni, 29.10.2019
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    Interessant, normalerweise ist die Auswilderung sehr schwer, die meisten Hühner überleben den ersten Winter nicht.
    Hr. Klaus Schmidt kenne ich persönlich und habe mich mit ihm öfters über Auswilderung der Rebhühner diskutiert. Meiner Informationen nach ist er bis jetzt der einzige, welcher bei der Auswilderung kleinen Erfolg hatte. Hier etwas von Ihm zu lesen:
    https://djz.de/wp-content/uploads/sites/3/old_docs/022_027_huehner_djz_05_0505.pdf
     
  12. #12 Gast 20000, 29.10.2019
    Zuletzt bearbeitet: 29.10.2019
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    Nur mal eine kurze Anmerkung dazu..
    Als im Jahr 1958/59 im nordwestfälischen Raum die große "Zuchtsaison" der Jagdfasane begann, wurde im Moorstreifen zwischen Wiehengebirge und Mittellandkanal alles gekillt, was nur annähernd den Erfolg der "Auswilderung" beeinträchtigen konnte. Eine Unmenge an Fallen wurde aufgestellt und massiv alles getötet, was nicht schnell genug "auswanderte".
    Auch die Sumpfohreulen, die ich immer über dem Moor kreisen sah, wenn ich zum Schwimmen mit dem Fahrrad zum Mittellandkanal fuhr, waren im Juli plötzlich verschwunden.
    In dieser Zeit hat die Jägerschaft wirklich Schindluder mit der heimischen Tierwelt getrieben und der Begriff "Heger" wurde auf den Kopf gestellt!
    Gruß
    PS Heute ist der Moorstreifen trocken gelegt und Kiebitze, Brachvögel, etc. die damals häufig zu sehen waren (Brachvögel auch sehr gut zu hören) sind verschwunden. Dort wächst jetzt Mais.
     
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  13. #13 Peregrinus, 29.10.2019
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    Das sehe ich dann doch deutlich anders: Die Jäger jagen zwar wie wild auf den Füchsen (und Krähen) rum, aber ausrotten tun sie die nicht. Ganz im Gegenteil: Die Fuchsjagd, wie sie gemeinhin betrieben wird, ist nur scheinbar effektiv. Tatsächlich verhindert sie, dass die Füchse eine Dichte erreichen, ab der innerartliche Regulationsmechanismen grefien können (i. W. Krankheiten und Parasiten), die ein wirklich deutliches Absinken der Fuchsbestände ermöglichen würden. Durch die Jagd wird also eine effektive Reduktion geradezu verhindert. Das kommt daher, dass bei nur lokaler Bejagung eine Zuwanderung aus weniger bejagten Gebieten erfolgt, zusätzlich erhöht sich in bejagten Populationen die Reproduktion. Wollte man also tatsächlich ernsthaft regulativ eingreifen, müsste man das auf weit größerer Fläche und noch intensiver tun.

    Das ist aber an sich schon Unfug, weil das Niederwild nicht wegen der Prädatoren so schlecht dasteht, sondern weil die Lebensräume nicht mehr passen. Somit wäre die Prädatorenbejagung Symptombekämpfung, sie kann entsprechend niemals nachhaltig sein. Und wenn im Schnitt pro "gerettetem" Rebhuhn hundert Füchse und Krähen über die Klinge springen, dann darf man das Vorgehen durchaus in Frage stellen.

    Die Sache mit dem "Jagen ohne Zählen" mag in Eurem Bundesland so sein, hier aber zumindest schon mal nicht (Jagdrecht ist Ländersache). Und ich bin mir sicher, dass Rebhühner nur dort bejagt werden, wo die Bestände das hergeben. Die Jäger vernichten ja nicht ihren Grundbestand, so bescheuert sind die meisten dann doch nicht. Und die paar Hühnchen, die dann erlegt werden, sind ja nicht gleichzusetzen mit einem effektiven Populationsverlust, sondern ein erheblicher Teil davon überlebt sowieso nicht langfristig.

    VG
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  14. #14 Gast 20000, 29.10.2019
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    Nun schrieb ich aus den Anfängen.....eine ganze Menge an Mauswieseln und Hermelinen habe ich als selbst gesehen (in Fallen). Nennt man das vielleicht Flurbereinigung?
     
  15. #15 Peregrinus, 29.10.2019
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    Ein interessanter Beitrag - leider verstehe ich ihn nicht. :?

    VG
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  16. #16 harpyja, 29.10.2019
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    Es ist natürlich trotzdem bitter und eine Untat, aber man muss dazu sagen, dass bis in die 70er Greifvögel und Eulen in keiner Weise geschützt waren. Als "Raubzeug" durfte da alles getötet werden.
     
  17. #17 Peregrinus, 30.10.2019
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    Das ist so nicht richtig. Nach dem bösen bösen Reichsjagdgesetz von 1934 durften von den Greifvögeln nur Rohrweihe, Sperber und Habicht ganzjährig bejagt werden, Mäuse- und Raufußbussarde nur außerhalb der Brutzeit, alle anderen Greifvögel, alle Falken und die Eulen waren ganzjährig mit der Jagd zu verschonen.

    Erst nach dem Krieg (als der "normale" Jagdbetrieb wieder möglich wurde) wurde noch der Fischadler zusätzlich als bejagbar aufgenommen, zum 01.04.1968 wurden Fischadler und Rohrweihe wieder gestrichen und zum 01.04.1977 waren dann allesamt ganzjährig geschont.

    Wenn ich was falsch dargestellt habe, so bitte ich um Korrektur!

    VG
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  18. #18 Winterurlauber, 31.10.2019
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    Bei uns wurden vor ca. 40 Jahren auch schwarze Fasane eingesetzt um ein Jahr später auf den Tisch zu kommen.
    Damals gab es noch 2 Ketten Rebhühner, die auch bejagt wurden. Es gab noch keine Flurbereinigung, dafür Massenfallen (Trichterfallen) in dehnen Raben, Elstern, Bussarde und Katzen den Ausgang nicht mehr lebend fanden. Junge Elstern, Raben und Habichte wurden aus dem Nest geschossen. Füchse/Dachse wurden vergast. Alles lange her und damals als "Hege" für richtig empfunden. Soviel zu den Bräuchen/Jägern.

    Danach gab es die Flurbereinigung, einen Golfplatz bis an das Dorf angrenzend. Nur noch 2 Landwirte die keine Grenzsteine mehr kennen und jeden Zentimeter der Böschung unterpflügen. Monokultur und Glyphosat machen den Rest der Natur kaputt.

    Noch Fragen was da überleben soll? Sorry für o.T. aber musste sein. Es noch gar nicht soooo lange her, wie gehts denn weiter?
     
  19. #19 Gast 20000, 31.10.2019
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    Noch eine Anmerkung..
    Ich war damals noch Schüler und die Vogelwelt war in Ordnung. Sicher habe ich mir keine große Gedanken gemacht. Wir gingen am Moorfluß (Name: Bastau) angeln und auch schwimmen. Vom Hecht bis zum Aal war alles vorhanden. Als 5 Jahre später die Trockenlegung des Moores begann, war es damit natürlich vorbei und eine enorme Fließgeschwindigkeit des Flusses wurde erreicht, bei einer Tiefe von noch maximal 30cm.
    Knapp 30 Jahre später war der "Groschen gefallen" und man versuchte in Teilbereichen eine Renaturierung mit hohen Kosten, schließlich grenzte ja ein Wasserschutzgebiet an.
    Wenn man das so Revue passieren läßt, packt einen heute das Grausen, bei soviel Unvermögen an verantwortlicher Stelle.
    Gruß
     
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  20. #20 Peregrinus, 01.11.2019
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    "Unvermögen" halte ich für das falsche Wort. Es war damals ein anderer Zeitgeist, man legte andere Schwerpunkte und ja, man machte sich über die Folgen keine Gedanken. Aus damaliger Sicht war das richtig, sonst hätte man es nicht gemacht.

    VG
    Pere ;)
     
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