Umgezogen - am meisten profitiert haben unsere Geier

Diskutiere Umgezogen - am meisten profitiert haben unsere Geier im Nymphensittiche Forum im Bereich Sittiche; Wir sind nach über 1-jährigen Renovierungs-Marathon endlich umgezogen. Unsere armen Geierlein waren in dieser Zeit oft alleine und sie haben mir...

  1. ursel3

    ursel3 Guest

    Wir sind nach über 1-jährigen Renovierungs-Marathon endlich umgezogen.
    Unsere armen Geierlein waren in dieser Zeit oft alleine und sie haben mir auch unendlich leid getan.
    Aber nun ist es endlich soweit. Sie sind jetzt im neuen Domizil sehr glücklich. Denke ich zumindest. Das Männchen schaut den ganzen Tag aus dem Fenster und sieht dort auch was. Im 3. Stock sah er nur Wolken oder wurde von einem Vogel erschreckt.
    Jetzt im 1. Stock kommentiert er jedes Auto mit Schreien oder Gesang. Je nach dem ob er eingesperrt oder draußen ist.
    Nur unser Trommelfell leidet wenn Junior anfängt zu singen.
    Wir haben uns Ohrenstopfen zurechtgelegt.
    Die kleine Kukie-Maus will immer, wenn ich im Zimmer bin raus und sitzt dann immer auf der Schulter. Beide sind kaum noch in den Käfig zu bekommen.
    Ich bin vor allem für die beiden froh, dass wir den Schritt gewagt haben. Hoffentlich wird es für uns auch gut. (Bei Schwiegermutter im Haus).
    Ich glaube, dass jetzt auch die Kukie nicht mehr so viele Eier legt. - Sie hatte nach der ersten Behandlung gerade wieder angefangen.
    Kann das sein, dass Vögel aus reiner Langeweile Eier legen??
    Nun langweilig ist es den beiden jetzt nicht mehr.
    Ich hoffe nur, das die beiden noch etwas gelassener werden, sonst sehe ich schwarz für meine Ohren.
    Ursel
     
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  3. Dresdner

    Dresdner seltener online

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    Hallo Ursel,

    Dir und Deine Leuten alle Gute in der neuen Wohnung.
    Das Gerede über Schwiegermütter, was man hin und wieder hört; halt ich für ein Gerücht. :jaaa:



    Aus Langer Weile sicher nicht. Soweit ich mich informiert habe liegt es in
    erster Linie an den sehr guten Haltungs- bzw. Lebensbedingungen. Will damit
    sagen das in der Natur in schlechten Zeiten bzw. bei Nahrungsmangel,
    weniger gebrütet wird.

    Das heißt bei unseren Heim-Nymphen die Nahrung umstellen und nicht so ein riesen Super-Angebot über lange Zeit aufrecht erhalten. Also auch mal bischen "drosseln" und auf Diät machen. Das heißt ja noch lange nicht das unsre Vögel hungern müßen. Näheres hatte Heidi (Federmaus) in einigen Beiträgen beschrieben, ich hab die Links im Moment nicht, aber über die Suchfunktion und im Forum Ernährung findest Du dazu sicher mehr.

    Wenn Ihr die Henne schon beim TA behandeln laßt, würde ich mich mit dem auch abstimmen, was die "Diät" angeht.

    Viele Grüße aus Dresden!
     
  4. #3 Federmaus, 9. August 2004
    Federmaus

    Federmaus Nympherlsklavin

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    Ort:
    bei Nürnberg, mit den 16 Nympherln: Mucki, Leonie,
    Hallo Ursl :0-

    Deine Geier fühlen sich jetzt bestimmt sauwohl :cheesy: so wie Du es beschrieben hast :baetsch: .


    Nun zu der Eierlegeproblematik, wenn Du mit der Suchfunktin mal ein bischen schaust findest Du viel Informationen darüber da das bei Nymphen ein großes Problem darstellt.
    Mehr Info darüber findest Du auch hier .

    Die der Hormonbehandlung ist auch meist öfters nötig. Sprich mit Deinen TA mal darüber. Ich denke es war eine Behandlung mittels "Spot On" (Med. in den Nacken träufeln). Soweit ich aber weiß darf diese Behandlung nicht während der Eierlegerei gemacht werden.
     
  5. ursel3

    ursel3 Guest

    Ja, wegen der Hormonbehandlung war ich mit RainerS in Kontakt.
    Sie hat auch eine zeitlang geholfen, doch dann hat sie wieder angefangen in kürzeren Abständen eier zu legen.
    Ich will mal schauen, wie sich die Sache jetzt weiterentwickelt.
    Zur Not muß die arme Kleine dann noch mal zum Tierarzt.
    (Rainer sagte, bei ihm hätte es erst nach dem 5. Mal geholfen)
     
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