Vögel und Katzen

Diskutiere Vögel und Katzen im Beobachtungen Forum im Bereich Wildvögel; Hallo, ich bin schon ein wenig geschockt über die teilweise wirklich hetzenden Äußerungen hier im Forum ... du meine Güte ! Vorab: Wir...

  1. snopi

    snopi Neues Mitglied

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    Hallo,

    ich bin schon ein wenig geschockt über die teilweise wirklich hetzenden Äußerungen hier im Forum ... du meine Güte !

    Vorab: Wir selbst haben einige Katzen und dieses seit sehr vielen Jahren. Das schließt natürlich keine Liebe zu anderen Tieren (Vögeln, Hunden, Mäusen, ...) aus.

    Wenn ich hier nun von Katzenhassern und Vogelverherrlichern lese, wie da blind auf Katzenhaltern eingehackt wird und (ACHTUNG: Viele Schreiber sind dadurch selbst nicht besser !) sonstwas den Katzen angedroht wird, dann wird mir recht übel. Wie kann man so einseitig verwirrt sein ?

    Wir haben an unserem Haus ein paar Nistkästen und dabei darauf geachtet, dass diese (selbstverständlich) katzensicher sind. Unser Nachbar (als Ornithologe) ist Zeit seines Lebens im Nabu aktiv und ein wirklich hervorragender Vogelkenner. Am Gesang wird alles erkannt - da können Tage im Garten beim Klönen wirklich interessant sein. Auch viele Gespräche über den Einfluss unserer Katzen gab es und ... ich war sehr überrascht ... es ist sehr überzeugt vom Einfluss der Katzen in der Natur. Auch sieht er unsere (zugegeben sehr wilden Katzen) nicht als Gefahr an. Im Gegenteil. Er hat in seinen fast 50 Jahren Praxis erkannt, dass nur da, wo Katzen sind, eine gesunde Vielfalt herrscht.

    Natürlich jagen unsere Katzen Vögel und natürlich geht das meistens gründlich schief. Manchmal aber halt auch nicht. Und ebenso ungerne finde ich solche Beute - das schmerzt auch mir !

    Für die Eichhörnchen in unseren Gärten (alle Nachbarn mal zusammen gesehen) sind unsere Katzen aber ein Segen, denn die angriffslustigen Krähen werden konsequent gescheucht und auf Abstand gehalten. Dadurch trauen sich diese Vögel halt auch nicht an die Bäume zu den Eichhörnchen-Nestern. Diese Erkenntnis kam z.B. von einem Nachbarn, der vorher unseren Vierbeinern kritisch ggü. stand. Wir haben ettliche Eichhörnchen (die nebenbei gesagt alle sooo niedlich finden und die die Vogelnester plündern ...).

    Auch hat der Ornithologe unsere Nachbarn darauf aufmerksam gemacht, dass es z.B. völlig irrsinnig ist das Vogelfutter (sofern es überhaupt Sinn macht) auf dem Boden zu verteilen. Selbst im Sommer haben einige Nachbarn Vögel gefüttert und sich dann über die Katzen in Lauerstellung gewundert. Hier half ein Grillabend mit allen Nachbarn: Der Vogelprofi hat gebeten, im Sommer keine Vögel zu füttern, denn das soll den Vögeln die Futtersuche aberziehen und damit eher schädlich sein. Im Winter werden die Futterstellen an langen Bändern in die Bäume gehängt - wir jüngeren Nachbarn helfen dabei den älteren - und dadurch gesichert. Seitdem gibt es deutlich weniger Aggression der Vogelfreunde zu uns Katzenbesitzern in der Gegend. Das hat wirklich geholfen.

    Lange Rede kurzer Sinn: Seitdem die damaligen Katzenhasser in der Nachbarschaft mal im normalen Gespräch aufgenommen wurden und Ihnen bei richtiger Fütterung geholfen wird (z.Bsp. durch Anbringen von Aufhängungen usw., denn das können viele nicht oder trauten es sich einfach nicht zu) hat sich diese Hasserei gelegt. Wir müssen unsere Katzen nicht mehr einsperren und unsere Nachbarn haben ein liebevolleres Auge auch auf die Katzen ... und ja, wir haben deutlich mehr Vögel hier bei uns. Im Sommer ist es von morgens bis abends ein buntes Gezwitscher. Selbst der Ornithologe gibt Kurse auf seiner Terrasse.

    Vielleicht wäre ein wenig mehr Rücksicht von allen Seiten eine Lösung und nicht mehr (auch hier im Forum !) dieses teilweise blinde Herumgehacke auf den anderen.
    Das ist wie die jährliche Forderung die Katzen einzusperren.
    O-Ton des Ornithologen: "Dann muss man auch die Fischerei während der Saison stoppen, die Autofahrer während der Geburten von Rehen und Igeln, usw. Die Katze gehört seit Jahrhunderten in unsere Breiten und die Vögel haben sich schon lange an sie gewöhnt und auch auf den Fang eingestellt. Da sind Netze über Obstbäumen für die Vögel schon häufiger ein Problem." ...

    Auf Meinungen bin ich gespannt ... und deren Formulierungen :)

    Grüße,
    Snoop
     
  2. Juli98

    Juli98 Stammmitglied

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    Prima, melden wir uns in einem Vogelforum an, und hauen gleich mal raus dass hier alle Unrecht haben (eingeschlossen derer, die sich Nächte um die Ohren schlagen um Vögel durchzubringen die von einer Katze halbtot gespielt wurden), wenn sie sagen dass Beutegreifer die ursprünglich nicht hier heimisch sind und in größerer Zahl auftreten als alle unsere heimischen Prädatoren zusammen, der Avifauna hier kein bisschen schaden. Sehr sinnvoll.

    Hier mal eine Studie dazu: http://www.abcbirds.org/abcprograms/policy/cats/pdf/Loss_et_al_2013.pdf
     
  3. #3 klumpki, 20.05.2013
    klumpki

    klumpki Vogelgouvernante

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    Eigentlich mag ich Katzen, aber das mag ich ganz und gar nicht!
     

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  4. Ingo

    Ingo Herpetophiler Geierfreund

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    Ich musste gestern erst wieder einen Vogel erlösen, den eine der vielen Nachbarskatzen als Spielzeug benutzte.
    Die Katzendichte ist hierzulande im Schnitt rund 400 x so hoch, wie eine natürliche Dichte vergleichbarer Kleinräuber wäre....
    Das ist weder wegzudiskutieren noch für Wirbeltierhabitate tragbar.

    P.S.: ich bin Biologe, habe mich durchaus intensiv mit der Thematik und auch mit den diesbezüglich publizierten Studiendaten befasst, mag Katzen ....und bin als Schlussfolgerung aus allem starker Verfechter eines absoluten Freigängerverbotes.
     
  5. snopi

    snopi Neues Mitglied

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    Das kann ich gut verstehen und es geht mir auch so ... nur ist es in diesem Fall auf der anderen Seite halt auch Natur.
    Ich bin oft unterwegs und sehe häufig schlimme Bilder, die ich aber auch nicht mag und die keine "Natur" im gleichen Sinne sind:

    Den Anhang 1296833698-hirsch-autobahn-j09.jpg betrachten

    Das sind dann solche "ungelenken" (bitte nicht gegen Dich gemeint ! Ist eher meine Erfahrung) Diskussionen über Natur und deren Normalität ...
    Wenn solche Bilder für das Einsperren von Katzen sprechen würde mein Beispiel für das Schließen von Autobahnen sprechen.
    Vielleicht versteht ihr (Du) was ich versuche zu vermitteln ohne hier eine breite Allgemeindiskussion über die Natur zu starten.
    Das soll Dein Bild nicht abwerten oder Deine Meinung torpedieren - ich finde solche Beispiele nur immer so "anheizend" und leider starten daraus dann häufig diese gut/böse Streitereien.
     
  6. Juli98

    Juli98 Stammmitglied

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    Dass Katzen beim Freigang der Natur schaden wird also damit gerechtfertigt, dass auch Verkehr der Natur schadet? Sorry, aber das ist mMn. echt armselig.
     
  7. snopi

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    Hallo Ingo,

    absolutes Freigängerverbot ? Als Biologe ? Ernst jetzt ?

    Das würde dann auf der anderen Seite in ganz vielen Fällen (es gibt ja auch viele Wohnungskatzen in diesen Statistiken) auf eine (in vielen anderen Fällen) teilweise nicht artgerechte Haltung hinauslaufen.

    Katzen spielen teilweise mit ihrer Beute. Ähnlich z.Bsp. Wale mit Robben (meine Schwester ist auch Biologin und ich habe da Filme gesehen ...) und dabei wird mir auch immer ganz übel. Da wird das Herz schwer vor Mitleid. Auf der anderen Seite ist das so. Meine Schwester ist da als Biologin (wie alle ihre Kollegen) ganz überzeugte Verfechterin von "das ist Natur und das muss man so laufen lassen". Auch ein Thema vieler Gespräche hier mit Freunden und Nachbarn. Aber alle waren sich einig: Egal wie schwer es anzusehen ist, es ist Natur und diese regelt bei starkem Eingriff meist nach.

    Aber natürlich greifen wir auch kurz ein, wenn wir einen Angriff verhindern können ...
    es gibt nur halt auch häufig "eingreifen" und "brutal dazwischen gehen mit einschlagen auf die Katze" (auch hier: Das soll nicht Dein Verhalten beurteilen oder mutmaßen !)
    Aber was ich teilweise halt auch schon beim "Eingreifen" durch andere erlebt habe geht dann auch nicht. Ist der Angriff abgewendet, ist es (aus meiner Sicht) dann auch gut. Wenn ich dann noch scheuche und gar prügel, bin ich um Längen schlimmer als die Natur es je wäre. Oder ?
     
  8. #8 snopi, 20.05.2013
    Zuletzt bearbeitet: 20.05.2013
    snopi

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    Hallo Juli98,

    danke für Deine Meinung - auch wenn es (und es ist exakt das was ich meinte) gleich wieder in die aggressive Ecke mit Angriff geht ("Das ist echt armselig").

    Ich möchte gerade nicht vergleichen - nur muss man die Relationen wahren. Ich kenne einige, die sich eklatant über einen Vogel im Maul einer Katze aufregen ("das ist ekelhaft und Tierquälerei") und dann das Billig-Huhn im Discounter kaufen. Da passt aus meiner Sicht etwas nicht zusammen. Wenn ich die Lanze breche für die Natur und einen vollkommen natürlichen Vorgang wie die Jagd kritisiere (natürlich verstehe ich hier Argumente wie von Ingo mit dem menschlich beeinflussten Verhältnis) dann kann ich doch nicht auf der anderen Seite die Augen zukneifen vor meinem Verhalten ggü. anderen Lebewesen, oder ?

    Das Bild ist natürlich provozierend und sollte auch nur eine andere Sicht auf das Bild von Ingo werfen. Aber ich sehe sowas täglich - wie auch viele Greif- und Raubvögel auf unseren Autobahnen. Viel zu viele ! Und das sind (am Rande) auch Jäger, die Katzen teilweise im Beuteschema haben.
    Es soll auch nur ein wenig den Blick für die enorme Breite einer Diskussion und der möglichen Meinungen und Abwägungen schärfen.

    Vielleicht wäre nur ein bischen weniger Angriff und Schärfe im Ton sinnvoll ... gerade wenn ich Deinen Footer ("Solange Menschen denken, dass Tiere nicht fühlen, müssen Tiere fühlen, dass Menschen nicht denken.") lese, kannst Du vielelicht auch ein wenig meiner Logik folgen.
     
  9. snopi

    snopi Neues Mitglied

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    Habe auch gerade ein Beispiel aus der täglich Praxis:

    Auf unserem Rasen sitzt ein Ästling (glaube ich, denn er ist klein, scheint gesund, kann scheinbar nicht fliegen und wird gefüttert).

    Also haben wir sofort alle Katzenklappen für 1-2 Tage geschlossen. Alle Katzen bleiben im Haus, auch wenn's ihnen nicht passt.
    Unseren Nachbarn (den Ornithologen) habe ich eben gerade auf den Vogel aufmerksam gemacht.

    Seine Antwort: "Das ist Natur und meine Katze kann weiter raus. Das ist halt so".

    Das bin ich dann überrascht. Ich bin immer dafür die Natur möglichst natürlich zu lassen - aber ich versuche halt auch solche Tiere zu retten oder schützen.
    Als Verfechter dieser Logik sperre ich meine Katzen also ein (nun gut, die Gefahr wäre deutlich höher) und mein Nachbar als Profi in diesem Bereich und Unterstützer jeder Vogelförderung ... tja.
     
  10. #10 Le Perruche, 20.05.2013
    Le Perruche

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    Mit Verlaub.

    Du vergleichst Äpfel mit Birnen. Die Orkas sind Natur. Die Katzen sind es genausowenig, wie unsere sonstigen Haustiere. Dein Beispiel mit dem Verkehr ist aber teilweise nicht schlecht gewählt. Denn beim Autoverkehr wird an besonders sensiblen Punkten versucht, durch Warnhinweise Risiken für Fahrer und Wild zu minimieren. Ein anderes Beispiel sind die sogenannten Krötenübergänge.

    Katzenhalter finden erstaunlicherweise immer Argumnente, warum sie ihre Tiere nicht, wie es bspw. auch für Hunde gilt, reglementieren müssen. Noch nicht einmal in der sensiblen Brutphase findet sich oftmals Einsicht.

    Nur nebenbei. Das Eichhörnchen ist auch Natur.
     
  11. #11 Ingo, 20.05.2013
    Zuletzt bearbeitet: 20.05.2013
    Ingo

    Ingo Herpetophiler Geierfreund

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    Das ist nicht armselig, sondern objektiv. Was Du von Dir gibst ist dagegen reine Polemik ohne Basis in der Realität. DAS nenne ich armselig, um in Deiner Diktion zu bleiben.
    Und ja, ernst jetzt: Freigängerverbot. Desungeachtet dürfen Katzen natürlich mit ihrer Beute spielen, soviel sie wollen. Darum geht es hier absolut gar nicht. Es geht darum, dass das hierzulande 4-500mal mehr Freigängerkatzen pro Flächeneinheit tun, als es natürlich anwesende Beutegreifer tun würden. Es geht nicht um Gefühlsduselei, sondern um Populationsdynamik.
    Ich gönne der Einzelkatze den Spass an der Vogeljagd genauso wie das aufregende Spiel mit der lebenden Beute. Natürlich.
    Aber bitte nicht in 4-500fach größerer Häufigkeit als dem Habitat angemessen wäre.
    Die Katzen können -natürlich- rein gar nichts dafür. Es sind die Halter - und allen voran solche, mit einer Denke, wie du sie hier präsentierst.
    Wenn Du das anders siehst, lass uns Daten wissenschaftlicher Studien gegeneinanderstellen, damit wir auf objektiver Basis diskutieren können. Ich habe diesbezüglich einige parat.
    Alle Halter vergleichbarer Kleinräuber, auch die Hundehalter, sind im übrigen schon immer gezwungen, ihre Tiere ohne Freigang zu halten. Das ist durchaus artgerecht möglich.
    Freigängerkatzen haben weltweit schon viel Schaden angerichtet. Noch schlimmer sind ihre verwilderten Nachkommen. Die Datenlage ist umfangreich, gut belegt und erschütternd.
    Aber auch Freigänger mit fester Heimat haben schon ganze Arten ausgerottet und rotten immer noch und immer wieder lokale Populationen von Reptilien, Fledermäusen, manchen Vögeln, Kleinsäugern mit Stumpf und Stiel aus. Das ist keine Polemik, sondern wissenschaftlich belegter Fakt
    Diesbezüglich sind Freigängerkatzen in der Tat viel effizienter und gefährlicher als Autobahnen.
    Das Argument zieht sowieso nicht: Schlimmer geht immer, ist nie ein Freibrief. Darf ich etwa die Sparkasse guten Gewissens ausrauben, nur weil ein anderer das mit der deutschen Bank tut? Werden die Zauneidechsen bei mir im Ort wieder ihr angestammtes Habitat besiedeln und nicht ausgerottet bleiben, weil auf Autobahnen Hirsche und Rehe getötet werden?
    Nein, der Schaden, den Freigängerkatzen an der autochthonen Fauna anrichten ist gut belegt, im Ausmaß immens und durch nichts zu rechtfertigen.
    Würde ich200 Wölfe in 10 Hektar Wald aussetzen - die Öffentlichkeit wäre zu recht empört. Dabei wäre das noch eine geringe Überpoipulation im Vergleich zur Aktzendriche in unseren Vorstädten.
    Artgerechte Katzenhaltung ist durchaus auch ohne Freigang möglich. Allerdings sollten dann Leute, die nicht bereit sind, viel Zeit, Platz und auch Geld in ihre Haustierhaltung zu investieren, Abstand von der Katzenhaltung nehmen.
    Derzeit wird allüberall von Tierschutzorganisationen gegen Exotnehalter gewettert, eine Freigängerkatze hat aber jeder zweite Politiker und fast jeder militante Tierschützer daheim. Das ist eine beachtliche Lobby. Deshalb wird das wohl nichts mit dem Freigangs-Verbot, dafür müssen vielleicht die netten Kornnattern gehen die niemandem schaden und problemlos artgerecht zu halten sind.
    Verkehrte Welt.
     
  12. snopi

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    Hallo Ingo,

    naja. Wir sind auch Imker seit vielen Generationen. Ich denke also nicht, dass ich der typische "nur" Katzenbesitzer bin, der einzig den Blick aus dieser Seite wirft. Was wir z.B. in unseren Bienenstöcken an Problemen haben, das geht auf keine Kuhhaut mehr. In unserer Nähe ist ein Park und ein sehr großes Schrebergartengebiet. Paradies für Bienen - sollte man meinen. Da wird gedüngt und gegiftet. Alter Schwede. Das Argument, dass ist jetzt nur in solchen Gebieten so, kann ich nicht gelten lassen (denn meist wird es sofort angeführt). Wir haben auch einige Stöcke in ganz freier Natur. Und auch da gibt es massive Probleme. Das gleiche Probleme durch den Menschen trifft auch sehr viele Insekten. Wenn ich als Jugendlicher nach Dänemark fuhr, musste man das Auto einweichen. Soviele Insektenleichen klebten fest. Heute komme ich mit unserem weißen Auto oben (fast) sauber an. Klar, Ingo, hat das auch wieder wenig mit Katzen und Vögel (die Insekten naja) zu tun. Den passenden Vergleich zu finden ist halt schwer - es ist die Natur.

    Die Krötenübergänge hat unser Naturbund hier allesamt wieder abgeschafft. Man hat festgestellt, dass in den Bereichen ohne Übergänge mehr Kröten leben und eine bessere "Mischung" der Gene besteht (sie konnten es fachlich hübscher ausdrücken). Nun hat man vor fast drei Jahren alle Tunnel wieder teuer abgebaut und die neuen Zahlen ergaben einen gleichen Krötenbestand. Damit hatte dann uch ich ehrlich nicht gerechnet. Kurze Antwort des Biologen aus dem Team: "Das ist Natur und die hilft sich besser als wir es berechnen können". An den Satz hab' ich seitdem schon manches Mal denken müssen.

    Mit der Brutphase hast Du schon recht. Da könnte man sicherlich Lösungen finden, mit denen alle gut leben könnten. Selbst wenn es nicht für jede Katze möglich sein sollte - wenn die Anzahl nur für diese Zeit durch Einsperren zuhause reduziert würde, dann wäre es sicherlich schon eine erste Hilfe.

    Deinen Hinweis mit dem Eichhörnchen habe ich leider nicht ganz verstanden. Vielleicht magst Du ihn kurz für mich erklären ?
     
  13. snopi

    snopi Neues Mitglied

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    Halli hallo. Nun bleib mal friedlich, bitte.

    Ich stimme Dir zu, dass es die Halter sind. Wie bei Hunden (und in unserem Fall z.B. Bienen) auch.
    Mit meiner "Denke", wie Du es nennst, gibt es leider zu wenige. Vielleicht hast Du im Eifer mein Posting mit dem Ästling im Garten überlesen ?
    Wir haben alle Katzen sofort eingesperrt. Das ist hier bei uns auch kein Problem, denn unser Haus ist selbstverstädnlich so eingerichtet, dass unsere Katzen nicht zwingend raus müssen. Genügend Toiletten, viel Rückzugs- und Ausweichmöglichkeiten. bei vier Katzen ist das für mich einfach auch (m)eine Verantwortung den Katzen gegenüber. Wäre ich dazu nicht bereit, dürfte ich (nach meiner Meinung) garkene Katzen haben. Ich glaube auch, da sind wir einer Meinung, so wie ich Deine Postings verstehe.

    Wenn ich die Einstellung mancher Tierhalter sehe, dann wird mir schlecht. Da wird nicht auf die Bedürfnisse der Tiere eingegangen.

    Wissenschaftlichen Studien glaube ich seit unserer Bemühungen der Imkervereinigungen nicht mehr wirklich. Das hat die Industrie (Schutz der Äcker der Bauern durch Chemie) und Studien vorgelegt, da wurde uns schlecht. Das konnte nicht stimmen.
    Als ich es meiner Schwester (Meeresbiologin) erzählte und mich massiv aufregte, legte sie mir "wissenschaftliche Studien" zu Ihren Projekten in der Nordsee vor (Bau von Windanlagen).
    Da belegt der eine mit den gleichen Zahlen die Kritik des anderen und zählt auf, was nicht alles vom Aussterben bedroht sei oder ist. Die andere Seite zieht dann (auch wieder nicht zu Unrecht) die Karte mit dem großflächigen Schutz vor Fischerei usw. sowie neuem Brutgebieten (sh. Studien zun den großen Brücken in Dänemark). Dort sind ausgerottet geglaubte Arten plötzlich in hoher Population wieder heimisch.

    Es ist also immer abhängig, wer und zu welchem Zwecke diese "Studien" beauftragt wurden ... leider.

    Dein Vergleich mit den Wölfen ist gut, denn ich denke er passt gut in diese Diskussion und ähnelt der Problematik. Es ist eines dieser Argumente, bei welchem ich Dir zustimme und welches ich (s.o.) meinte mit dem Hinweis, dass eine gewisse Zeit (Brutzeit) die Vögel geschützt werden könnten (sozusagen nur wenige Wölfe in bestimmten Zeiten). Ähnlich dem Jagdverbot in Forsten. Unser Förster hat erzählt, dass er so langsam daran glaubt, dass die Tiere ihre Schonzeiten sehr gut kennen. Denn prompt in diesen Zeiten wäre das Wild deutlich präsenter :)

    Wieder: s.o. Unser Haus ist natürlich auf Wohnungshaltung für längere Zeit ausgelegt. Wir legen also viel Wert auf gute Haltung und Schutz der Natur zu gewissen Zeiten. Militante Tierschützer sind ein Fall für sich und diese brauchen wir hier nicht aufzuführen. Das ist ähnlich den militänten Vogelschützern, die in jeder Katze das Potential zur Ausrottung sämtlicher Vögel sehen. Die Extreme sind halt Extreme und in guten Diskussionen sehr schwer zu handhaben, da sie meist völlig uneinsichtig sind und grundlegend nicht von ihrer (natürlich immer einzig richtigen) Meinung abweichen.

    Aber ich halte es genauso für kontraproduktiv, wenn Argumente nicht "zugelassen" werden (Dein "Das Argument zieht sowieso nicht"). Ich denke, dass Argumente des anderen immer eine Berechtigung haben. Deine Argumente lese ich durch und kann sie mal mehr mal weniger nachvollziehen. Akzeptieren kann ich sie immer - sonst müssten wir nicht schreiben. Das bemerke ich ganz häufig in Diskussionen als Anfang für die Deeskalation: Eine Seite (sofern man überhaupt von Seiten reden kann oder sollte) lässt die Argumente des anderen nicht zu und wischt sie pauschal vom Tisch. Das führt (möglichst noch mit angreifenden oder hetzerischen Worten) dann unweigerlich in verhärtete Positionen und frustriertem Angepöbel ... was man sicherlich auch in ganz vielen Foren sehr gut finden kann. In diesem Sinne ... :)
     
  14. #14 Ingo, 21.05.2013
    Zuletzt bearbeitet: 21.05.2013
    Ingo

    Ingo Herpetophiler Geierfreund

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    Sorry, aber Du drehst Dir die Dinge nach wie vor so, wie Sie Dir in den Kram passen. Ob Du an wissenschaftliche Studien glaubst oder nicht ändert nichts daran, dass diese einem stringenten Peer review Prozess unterliegen und dass zumindest dann, wenn viele voneinander unabhängige Studien immer wieder zu vergleichbaren Ergebnissen kommen, es äusserst ignorant wäre, deren Relevanz einfach abzustreiten. Zumal die meisten dieser Studien ja nicht "beauftragt" werden, wie Du offenbar meinst, sondern unabhängiger akademischer Forschung entstammen.
    Und was soll das denn, immer wieder auf andere Mißstände hinzuweisen, um damit eine ignorante Haltung in der Katzenfreigängerproblematik zu rechtfertigen? Das ist für die Diskussion schlicht irrelevant. Das andere Mist bauen rechtfertigt in keinster Weise eigenes Fehlverhalten.
    Relevant ist, dass Freigängerkatzen Wirbeltierpopulationen ausrotten, dass die Präsenz von Freigängerkatzen in der üblichen Dichte (welche wie gesagt, vielerorts dem 4-500fachen der natürlichen Kleinraubtierdichte entspricht) das Persisitieren von Reptilienpopulationen im Streifgebiet nahezu ausschliesst, dass die Halter der Freigänger sich das bis zum geht nicht mehr schönreden und meist keine Ahnung vom realen Jagderfolg ihrer Katzen haben (die meisten Katzen liefern kaum mehr als 20% der Beute daheim ab und beschränken sich dabei oft auf einen Beutetyp, obwohl sie auch anderes erfolgreich jagen. Es gibt diesbezüglich vor allem aus Großbrittannien mehrere umfangreiche unabhängige Studien). Relevant ist auch, dass Freigängerkatzen zu den wenigen Haustiergruppen gehören, die eine Lobby sowohl bei den Tierschützern als auch bei Politikern haben, weil ihre Haltung in beiden Gruppen weit verbreitet ist. Auch gibt man sich als Halter ja so leicht einen schönen Anstrich von Verantwortungsbewusstsein (mein Haustier führt ein freies Leben und ist nicht eingeschränkt) und kaschiert damit gar nicht mal so selten, dass diese Haltungsform für den Besitzer ja so bequem ist und oft vor allem deshalb vorgezogen wird. Ein großes Freigehege im Garten, artgerecht strukturierte Unterbringung, tägliches Enrichment...all das ist für die Halter anderer Kleinraubtiere selbstverständlich, doch bei Katzenhaltern nur schwer in den Kopf zu bekommen.
    Das in den Augen der Halter oft allein durch Freigang bestimmte Wohlergehen der eigenen Katze liegt denn auch den meisten näher als das der Zauneidechse nebenan, die inzwischen ja meist eh Geschichte geworden ist. Ursächliche Zusammenhänge damit leugnet man als Freigängerkatzenhalter einfach und ist überzeugt, die eigene entlastende Beobachtung (wieviele Stunden am Tag verfolgt denn der durchschnittliche Halter das Freilandverhalten seiner Katze?) sei unendlich viel relevanter als die Studien irgendwelcher Biologen. Und schon ist das Gewissen blütenrein.
    Dabei ist einfach Fakt: Bei der heutigen Verbreitung der Katze als Haustier ist fast nirgends, wo Freigängerkatzen vorkommen, auch nur annähernd noch eine von den anthropogen geprägten Lebensräumen tolerable Kleinraubtierdichte gewährleistet.
    Unsere Vororte böten eigentlich noch viel Lebensraum für Kleinwirbeltiere. Vor allem unsere stark bedrohten Reptilien fänden vielerorts gerade im Kleinstadt und Dorfbereich noch vielfältige Rückzugsplätze. Doch der Großteil der dafür geeigneten Habitate liegt brach und in den allermeisten Fällen haben Freigängerkatzen dort die bestehenden Populationen ausgerottet und verhindern erfolgreich die Ansiedelung neuer. Allein dieser Aspekt wäre ausreichend, den Freigang flächendeckend zu untersagen. Und dasistnur ein Aspekt.
    Aber auch heute noch liegt die niedliche Katze den meisten weit näher als die unheimliche Eidechse oder gar die verdächtige Schlange. Das ist selbst bei Naturschutzverbänden wie etwa dem NaBu oft noch so, wie ich aus eigener Erfahrung weiss.
     
  15. Raven

    Raven De omnibus dubitandum

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    Der Vergleich mit der natürlichen Kleinraubtierdichte hinkt gewaltig. Das Kleinraubtier lebt von der Jagd, muss damit seine Jungen versorgen. Die Hauskatze hat nie allein von der Jagd gelebt und die heutige Hauskatze, sofern es keine verwilderte ist, lebt von dem Futter, was sie zuhause bekommt. Ihr Jagdinstinkt ist zwar da, jedoch ist ihr Jagdeifer erheblich reduziert, eben weil Hunger und Nachwuchsversorgung als Auslöser für für die Jagdaktivitäten fehlt. Und selbstverständlich ist die Katzendichte dort konzentriert, wo Menschen leben. Dafür gibt es anderenorts so gut wie keine. Also ist das "vielerorts dem 4-500fachen ..." zu relativieren.

    Nun wirst du ungerecht und benutzt das in einer ordentlichen Diskussion unzulässige Mittel der Pauschalierung.
    Auch möchtest du anscheinend die Haltung von Katzen auf Menschen beschränken, die sich ein eigenes Haus mit großem Garten leisten können. Dass die meisten Menschen in Mietwohnungen leben, die etwas besser Betuchten in Eigentumswohnungen, Reihenhäusern, dicht beieinander stehenden Häusern einer Siedlung, und somit keine Möglichkeit und kein Recht auf eine Katze mit artgemäßer Haltung, also Freigang, haben, spielt ja keine Rolle...
     
  16. Juli98

    Juli98 Stammmitglied

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    Bevor man sich z.B. einen Hund oder Hühner oä. anschafft überlegt man ja auch, ob Wohnung und Garten groß genug sind. Wieso sollte das bei Katzen anders sein?
     
  17. #17 El Hadji, 21.05.2013
    El Hadji

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    Ich versteh nicht warum es zumindest in der Brutzeit kein Ausgangsverbot für Katzen gibt. Wenn es schon kein Gesetz gibt sollte die Vernunft der Besitzer eingreifen.

    Hat jetzt nichts mit Katzen zu tun aber mit der Dummheit von Menschen, in meiner Straße wurde vorige Woche ein Grund gekauft und sofort das Haus darauf abgerissen und dann auch noch etliche Bäume und Sträucher!!!
    Ich möchte nicht wissen wieviele Nester da zerstört wurden, dachte immer dass sei Verboten zu dieser Jahreszeit.
     
  18. Juli98

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    Ist es auch. Laut Gesetz ist die Katze Eigentum ihres Besitzers und dieser hat dafür Sorge zu tragen dass keine (bedrohten) Arten durch die Katze zu Schaden kommen.
    Das Interessiert aber beides einfach niemanden.
     
  19. Dread

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    Und was ist mit den ganzen anderen Nest- und Ästlingen die sich verstecken und nicht auf deinem Rasen sitzen?

    Aus den Augen, aus dem Sinn?

    Ich bin auch für ein uneingeschränktes Freigangverbot!
     
  20. #20 Ingo, 21.05.2013
    Zuletzt bearbeitet: 21.05.2013
    Ingo

    Ingo Herpetophiler Geierfreund

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    Nein, der Vergleich hinkt nicht, er trifft. Der Ernährungszustand hat wenig mit dem Jagdtrieb zu tun. Of ist es sogar umgekehrt zu Deinem Postulat so, dass guter Ernährungszustand die Tiere eifriger jagen lässt, da mehr Energie dafür vorhanden ist. Die Beute wird dann zwar nicht gefressen, aber der jagdfrei gefüllte Bauch stillt keineswegs die Appetenz zu jagen. Die Lorenzsche Triebstautheorie ist zwar überholt, des Altmeisters Beobachtungen-gerade an Katzen-, die ihn dazu anregten, sind aber nach wie vor gültig.
    Jein. Vor allem diskutieren wir hier ja ganz spezifisch über eben die Vorstadt- und Dorfsituationen, wo meist reichlich geeignete Habitate als Rückzugsorte für Kleinwirbeltiere vorhanden sind, andererseits aber besagte Katzendichte (vielerorts!) traurige unleugbare Realität ist.
    Weltweit - aber lokal durchaus auch in Deutschland- entsteht ja auch weiterhin ein großes Problem durch unkastrierte Katzen und der Nachwuchs. Dieser verwildert leicht und schafft es immer wieder, ebenfalls Populationsdichten aufzubauen, die sehr zum Schaden der jeweiligen autochthonen Fauna sind. Und das schon nach wenigen Generationen auch weit ab jeglicher menschlicher Siedlungsbereiche.

    Mag sein, dass ich ab und an die Containance verliere. Ich schiebe das auf den Frust, bei Katzenhaltern in aller Regel absolut kein Einsehen zu finden. Die von mir genannten und von Dir hier kritisierten Aspekte sind dennoch mit Daten belegbar und keinesfalsl aus der Luft gegriffen. Ich empfinde mich durchaus auch als direkt betroffen. In meinem Wohnort sind inzwischen sämtliche Restreptilienpopulationen erloschen und 100% der gelegentlichen Zuwanderer werden von Katzen erbeutet. Ebenso wie 100% der Froschlurche, die sich immer mal wieder an meinem Gartenteich anzusiedeln versuchen. Gar nicht zu reden von der regelmäßig erzeugten Panik bei meinen Vögeln und Reptilien, wenn die Katzen mal wieder versuchen, in meine Gartenvoliere oder das Gartenterrarium einzudringen. Da darf ich vielleicht auch mal emotional involviert erscheinen.

    Keineswegs. Ich wollte nur aufzeigen, was an sinnvollen alternativen Haltungsformen eben möglich ist. Auch heute schon halten ja viele Leute Katzen zu 100% im Haus. Das betrifft die große Mehrheit teurer Rassekatzen, aber auch viele normale Hauskatzen. Niemand schimpft diese Katzenhalter Tierquäler, da eine artgemäß strukturierte Wohnung durchaus auch auf kleiner Fläche machbar ist. Wer jedoch seinen Katzen unbedingt auch Frischluftzugang gewähren will, kann das eben auch mit gesicherten Balkons, Terrassen oder großen "Volieren" verwirklichen und hat nicht nur Freigang zur Auswahl.
     
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