freilebende papageien

Diskutiere freilebende papageien im Allgemeines Vogelforum Forum im Bereich Allgemeine Foren; Moin, Moin, Original geschrieben von Richi Ich neige aber dazu, die Situation eher aus der Warte der heimischen Vögel zu betrachten, und eben...

  1. Detlev

    Detlev -

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    Moin, Moin,
    Hast Du keine vorliegen oder kennst Du sie nicht? Halsbandsittiche bei uns sind - auch wenn zum Glück noch manche Fragen offen sind - recht gut erforscht.

    Dann bitte Butter bei die Fisch: Welche heimischen Vogelarten wurden durch das Einschleppen welcher fremder Vogelarten ausgerottet, im Bestand gefährtet o.ä. Auch hier hätte ich gerne Belege aus möglichst guter Fachliteratur.

    Und noch mal: wir reden hier über Europa, genauer Deutschland und nicht über Inselsituationen.

    Gruesse,
    Detlev
     
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  3. MrKoala

    MrKoala Guest

    Faunenfälschung....

    Also wer so redet, der SOLL doch mal bitte zu mir hier nach Leverkusen kommen...

    HIER z.b. werden Palmen gepflanzt (ananas,Kokos und all so sachen wie auch Eukalyptus und mehr)

    So und seit Jahren leben hier schon Papageien in großen schwärmen und haben sich wohl mit den "einheimischen" Vögeln angefreundet und leben im gleichem Raum zusammen ohne das etwas passiert.

    Ich finde es ok so und sehe da keine Gefährdung was "unsere" vögel angeht.

    Wie gesagt... wer will kann gerne mal herkommen dem Zeige ich die bepflanzung (Landesgartenshow) und die hier lebenden Papageien...

    Verärgerten Gruß

    Thomas
     
  4. redberry

    redberry Guest

    Hi Detlev!
    Ich denke nicht dass hier in Bezug auf das Thema Ausrottung nur die einheimischen Vogelarten, sondern Tiere allgemein gemeint sind. Bin da selbst nicht so bewandert aber wenn auch andere Tiere durch die Einschleppung neuer Arten ausgerottet werden können, warum dann nicht auch bei Vögeln?

    ciao
     
  5. Detlev

    Detlev -

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    Moin, Moin,
    Weil es Regeln und Wahrscheinlichkeiten des Aussterbens gibt und ich vermute, dass Richi diese genau so kennt wie die konkreten Zahlen. Die soll er bitte nennen, er ist für seine These beweispflichtig. Dafür hat er bis morgen Zeit.

    Gruesse,
    Detlev
     
  6. Richi

    Richi Guest

    LOOOOOOOL

    Meinst du tatsächlich, mir ein Ultimatum setzen zu können???

    Kleiner Tipp: Versuchs mal unter google und such nach Faunenverfälschung ... da findeste Beispiele zu Hauf! *fg*

    Ich habs auf jeden Fall nicht nötig, auf dein Ultimatum einzugehen, und habe das auch nicht vor!

    Schönen Tag noch!

    Richi
    *ääääätsch*
     
  7. Detlev

    Detlev -

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    Moin, Moin,
    nö, ich meine nicht dir ein Ultimatum stellen zu können. Ich wollte Dir Zeit geben Fakten nachzulegen.

    Wer Behauptungen aufstellt ist Beweispflichtig das ist so und muss so sein. Du bist nicht bereit oder nicht in der Lage solche Beweise/Fakten hier auf den Tisch zu legen. Da ich deine Faktenlage nicht kenne und mir die auch nicht ausdenken kann, kann ich sie auch nicht überprüfen oder Argumente darauf aufbauen. Die Folge davon ist das ich deine Ausführungen - bis die Beweise auf dem Tisch liegen - für leeres und in diesem Fall falsches und gefährliches Geschwätz halten muss. Finde ich schade. Biologie hat einiges mehr zu bieten als Schlagworte wie 'Faunenverfälschung'.

    Kommt jetzt noch was? Wenn nicht lasse ich mir noch etwas Zeit und packe hierhin dann Fakten für die Leute, die an etwas mehr interessiert sind als an Schlagworten, die in diesem Fall nix bringen.

    Liebe Gruesse,
    Detlev
     
  8. Yvonne

    Yvonne Guest

    mann kann leicht den halsbandsittiche die schld geben, daß einheimische vögel vetrieben werden, aber sind das nicht wir, d.h. die menschen, wieviel hat der mensch schon zestört und keiner redet davon.

    ich finde es überhaupt nicht schlimm, daß die halsis bei uns leben, klar mann könnte sie einfangen, und dann am liebsten im käfig lassen, echt super, sowie tausende von anderen papageienarten auch.

    ich würde lieber 100 halsis füttern, als eine taube, denn die sind wirklich eine bedrohung für uns, und das als einheimischer vogel.

    schönen tag noch.

    yvonne
     
  9. skunz

    skunz Guest

    Hallo zusammen,

    hatte mich ja eigentlich aus dieser Diskussion ausgeklinkt, jedoch kann ich es doch nicht lassen ...

    Richi,
    ich muss Detlev zustimmen.
    Wer hier (und das als engeblicher "Redakteur" eines Vogelmagazines) folgende Behauptungen aufstellt:

    um damit zu folgendem Aufzurufen:

    Und das ohne fundierte Beweise bzw. Bestätigungen Deiner Aussagen, außer:

    .... und ein Verweiß auf Google ....

    Wenn das Thema nicht (durch Deine Aussagen) so ernst wäre, könnte man glatt lachen. Manch einer glaubt das noch was Du schreibst.

    Hier zu Lande, ich weiß nicht ob das in Österreich anders ist, gibt es ein Tierschutzgesetz. Die zuständigen (im übrigen auch die einzigst berechtigten) Kontrollorgane sind sich Ihrer Verantwortung bewusst. Aus diesem Grund werden "Neuankömmlige" auch wissenschaftlich beobachtet. Sollten in der Tat Gefahren für andere Tiere oder Pflanzen durch "Neuankömmlige" entstehen, obliegen sämtliche Befugnisse den zuständigen Kontollorganen. Selbsternannte "John Waynes" die ohne wissenschaftliche Beweise gegen die Neuankömmlige "hetzen" kann die Natur nicht gebrauchen.

    Und noch eine Aussage von Dir:

    Ich denke auch, dass hier noch offen ist, dass für einen (angeblich) "betrohlichen" Wildvogelbestand die sogenannten (tierischen) Faunenverfälscher schuld sind.
    Wie bereits an anderer Stelle angesprochen geht wohl wahrscheinlicher die größte Gefahr vom Menschen selber aus. (Das in Großstädten fast keine Wildvögel anzutreffen sind, hat nichts mit dem Halsbandsittich (o.a.A.) zu tun!)

    Also Richi, dann "google" mal ein bißchen ... denn ich denke auch, dass von Dir noch was kommen sollte.

    tüss
    Stefan
     
  10. Richi

    Richi Guest

    Es ist ein Zustand, wie manche Menschen einem die Worte im Mund umdrehen, nur um ihr aufgeblasenes Ego zu befriedigen *lol*.

    Ihr wollt Fakten zur Gefährlichkeit von Faunenverfälschern???

    Dann denkt mal an den europäischen Flusskrebs, der durch die eingeschleppten amerikanischen Flusskrebse nahe vor der Ausrottung steht.

    Denkt an Nordamerika (ein Ökosystem, dass unserem ähnlich und ebenso wenig endemisch wie unseres ist), wo der heimische Singvogelbestand in einigen Teilen des Kontinents vor der Ausrottung steht, ebenfalls aufgrund eingeschleppter Faunenverfälscher!

    Von einer angeblichen Hetzkampagne möchte ich mich hier DEUTLICHST distanzieren, ich habe bereits in eingen meiner Postings angesprochen, dass Faunenverfälschung nicht unbedingt negativ sein MUSS, es aber sehr wohl sein KANN, man aber sicher keine voreiligen Schritte unternehmen darf.
    Als John-Wayne-Gehabe sehe ich eher die Aussage von detlev, die freilebenden Halsbandsittiche in Deutschland seien zur Genüge erforscht, denn die Wahrheit ist, das es so gut wie keine fundierte Beweislage zum Schaden / Nutzen dieser Spezies im deutschen Ökosystem gibt.

    DESHALB bin ich auch gegen voreilige Schritte, in Hinsicht auf Abschuss ebenso wie auf Gutheißung des Faktums (s.o.)

    Hättet ihr euch meine Postings ordentlich durchgelesen, und nicht nur das gesehen, wogegen ihr hetzen könnt, hätte ich mir diese Zeilen erparen können :s :s .

    Damit klinke ich mich aus dieser Diskussion aus, ich habe keinerlei Verlangen mich hier weiterhin auf so polemischem und wichtigtuerischem Niveau weiter zu bewegen.

    Jeder, der sich für das Faktum der Faunenverfälschung interessiert kann sich auf dieversen Webseiten seine eigene Meinung darüber bilden, ich persönlich kann, aus mir vorhandenen Informationsquellen, weiterhin nur sagen, dass Faunenverfälschung immer ein Risiko ist, und man sehr genau beobachten sollte, ob eine Tierart tatsächlich für ein ihr fremdes Ökosystem ungefährlich ist (siehe obere Bsp, davon gibt es noch einige mehr).

    Diese Diskussion jedenfalls bringt keinerlei Sachkenntnis mit sich, deshalb möchte ich allen Unbewanderten auf diesem Gebiet unbedingt davon abraten, die Inhalte hier für bare Münze zu nehmen, denn das meiste sind heiße Nebelschwaden, entstanden aus gekränkten Egos :D .

    Also Dann

    Richi
     
  11. Detlev

    Detlev -

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    Moin, Moin,
    Wenn der Herr Kindergärtner das meint, dann wird der Herr Kindergärtner damit wohl recht haben.

    Intressiert es noch wen? Sonst kann ich mir die Arbeit sparen.

    Gruesse,
    Detlev
     
  12. Richi

    Richi Guest

    *Ironie an* SEEEEEHR qualifizierte Aussage!

    Ja, bitte sei so lieb, und spar dir die "Arbeit" (wobei ich Sprüceklopferei nicht in diese Kategorie zähle), damit sparst du mir auf jeden Fall einen ganzen Haufen Nerven. *Ironie aus*
     
  13. Glöckchen

    Glöckchen Guest

    Mich interessiert es !

    Ich wünschte nur, es ginge hier sachlich zu (gerade einem Moderator stünde dies gut zu Gesicht ...)

    Gruß
    Martina
     
  14. Richi

    Richi Guest

    Hi Glöckchen!

    Wenn dich dieser Sachverhalt interessiert, dann bilde dir deine eigene Meinung mittels fachlich fundierter Studiem im Web ... hier noch einmal der vorher eingestellte Link

    Wiederum kann ich nur auf google verweisen, man findet mit dem Eingabewort Faunenverfälschung tonnenweise nützliche Links, viele davon sehr sachlich und kritisch.

    Zum Thema Sachlichkeit sage ich nur noch so viel:
    "Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus"
    Polemisieren kann jeder, mit Fakten dienen anscheinend nicht.
     
  15. gina4

    gina4 Guest

    Hallo,

    Faunaverfälschung im Allgemeinen ist ein interessantes Thema.
    Mich würde aber in diesem Fall eher interessieren , ob es brauchbare Studien zu diesem konkreten Problem gibt , nämlich ob bewiesen ist , daß heimische Vogelarten von eingwanderten verdrängt worden sind oder nicht.
    Das die Geschichte bei z.B.:bei Flußkrebsen und einigen anderen Tieren bewiesen ist , ist sicherlich vielen bekannt.

    Liebe Grüße
    Gina
     
  16. Richi

    Richi Guest

    Genau das ist das Problem, Gina!

    Es gibt nahezu keine Studien zu dem Thema, die von sachkompetenter Relevanz wären.

    Genau deshalb kann ich auch nicht einfach herkommen, und sagen, dass die Halsbandsittiche der heimischen Ökologie nicht schaden, da das schlicht un einfach nicht bewiesen ist.
    Es gibt Faktoren wie die begrenzte Anzahl an Bruthöhlen, die u.a. die einheimischen Spechte betreffen.
    Ob daraus ein Problem durch Konkurrenzausschluss entstehen kann, ist noch nicht zureichend erforscht.

    Natürlich kann ich auch nicht einwandfrei behaupten, die Sache wäre gefährlich und die Tiere müssten alle entfernt werden, denn auch hier fehlt der Beweis.
    Allerdings besteht aus, wie nun schon zig-mal erwähnt die GEFAHR, dass aus der Population der Halsbandsittiche ein ökologisches Problem entsteht.

    Nun mag es an der Einstellung der Teilnehmer, ob man das Glas halbvoll oder halbleer sehen will.
    In diesem Zusammenhang sehe ich lieber pessimistisch und beobachte kritisch, anstatt sofort auf polemischem Niveau die Halsbandsittichpopulation als ungefährlich abzustempeln, und gegen jeden zu hetzen, der etwas anderes behauptet.

    Alle Unklarheiten beseitigt???

    P.S.: "Das Aussetzen fremder Tierarten ist nach § 20d des Bundesnaturschutzgesetzes verboten." Zitat ProWildlife

    Sicher nicht umsonst, oder?
     
  17. Richi

    Richi Guest

    Ich habe soeben einen weiteren guten Link zum Thema gefunden, der unter Anderem die Gefahren für die einheimische Vogelwelt durch Neozoen am Beispiel von Großfalken, der Weisskopfruderente usw. beschreibt.

    Guckst du hier :D
     
  18. yve.a

    yve.a Foren-Guru

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    Faunenfälschung durch Krummschnabel?

    Hallo,

    es ist ein sehr interessantes, ernst zu nehmendes Thema.

    @Richie,
    danke für die Links. Sie sagen aber mehr über andere Tierarten als über die Gefahr durch unsere "Krummschnabeln".
    Könntest Du bitte eine konkrete Fallstudie, die Bedrohung der einheimischen Vögeln durch freigestzte Papagei belegt, hier verlinken?

    Hallo Stefan,
    ich wohne in Münchner Citylage und bei uns gibt's alle mögliche Wildvögel. Menge Spatzn, Meisen, Rotkelchen, Amsel, Krähe, Elster, usw.
    Manchmal kommt's mir vor, als ob ich im Wald wohnen würde.

    Schönen Abend!

    Yve
     
  19. Richi

    Richi Guest

    Nochmals für Alle:
    Es gibt bisher keine brauchbaren Fallbeispiele aus Deutschland, die die Bedrohung der Wildvogelbestände durch freigesetzte Papageien belegen würden.

    Es gibt aber auch keine Fallbeispiele, die das Gegenteil davonb aussagen.

    Das resultiert aus der unzureichenden Erforschung der Thematik.

    Und nun nochmal zu meiner Konklusion:

    Es gibt viele Beispiele, die die negativen Auswirkungen von Neozoen auf angestammte Arten aufzeigen (siehe die letzten 5 Beispiele inkl. Links :~ ), weshalb die Aussage, die Halsbandsittiche würden sicher keinen Schaden verursachen FALSCH ist, ebenso wie die Annahme Halsbandsitiiche würden sehr wohl Schaden verursachen.

    Hier ist der Grund wiederum die mangelnde Erforschung der Thematik.

    ICH, PERSÖNLICH warne vor voreiligen Annahmen, dass keinerlei Schaden durch die Papageien entstehen könne, aus o.g. Gründen.
    D.h.: Ich sehe die Situation kritisch, um nicht zu sagen pessimistisch, da durchaus Schaden enstehen KÖNNTE.

    Wer mir aktuelle, sachlich fundierte Langzeitstudien zu diesem Thema anbieten kann, die die Unschädlichkeit der Sittiche unwiderlegbar beweisen, der möge dies tun.
    Solange ich nichts dergleichen vorfinde, bleibe ich bei meiner kritischen Haltung.

    Ich hoffe, das ALLE nun erstanden habe, was ich meine.:s
     
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  21. Stefan R.

    Stefan R. Guest

    Ich wäre auch noch daran interessiert. Man muss bei solchen Themen immer beide Seiten der Medaille betrachten.

    Ich habe nochmal eine Seite zum Thema gefunden:

    http://online.wdr.de/online/freizeit/tierarten/index.phtml

    Hier wird der Sachverhalt mehr an der Oberfläche abgehandelt, aber ich fands dennoch ganz interessant.

    Übrigens: Halsbandsittiche sind als Edelsittiche, von denen ich gehört habe, dass sie im Vergleich zu anderen Sitticharten "fleischigere" Zehen haben, die stärker durchblutet sind, doch anfälliger gegen Frost, oder täusche ich mich? Wie können sie sich dann so gut im Winter gegen die Kälte behaupten?
     
  22. Stefan R.

    Stefan R. Guest

    Zum Artikel:

    Der Schlusssatz hat das Problem, wie ich finde, ganz treffend auf den Punkt gebracht:

    "Die Neubürger sind nicht immer nur eine Bereicherung, sondern bringen auch Probleme mit sich, verursachen Kosten und können in manchen Fällen den Bestand heimischer Arten gefährden. Daher meint die Kölner Ornithologin Dr. Angelica Kahl-Dunkel: ´Die Einwanderung hat wie ein Blumenstrauß viele Seiten.´"

    Ich glaube diese Ambivalenz spiegelt sich auch in den bisherigen Beiträgen wider. Die einen sehen eine Gefahr, die anderen eine Bereicherung.

    Ich persönlich finde auch, man muss einfach abwägen, bevor man ein Urteil fällt. Einerseits finde ich es interessant zu beobachten, wie die Sittiche langsam heimisch werden, andererseits kann ich die Gefahr nicht einschätzen, die eingewanderte Tierarten mit sich bringen.
     
Thema:

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