Hilfe! Anfänger!

Diskutiere Hilfe! Anfänger! im Graupapageien Forum im Bereich Papageien; Hallo allerseits! Ich bin absolut neu, nicht nur hier in diesem Forum, sondern auch in der Graupapageihaltung insgesamt. Zu meiner Geschichte:...

  1. CaSpr

    CaSpr Guest

    Hallo allerseits!

    Ich bin absolut neu, nicht nur hier in diesem Forum, sondern auch in der Graupapageihaltung insgesamt.
    Zu meiner Geschichte: Mein Mann und ich haben seit ca. einem halben Jahr einen Graupapagei, den wir von einem Bekannten übernommen haben. Unser Mecki lebte vorher bereits seit ca 10 Jahren bei unserem Bekannten, bis dieser eine neue Liebe fand und fast nicht mehr zu Hause war. Seinen Zweiten, Jüngeren Papagei nahm er mit, Mecki hatte jedoch keinen Platz mehr in der neuen Wohnung. Mit seinem Partnervogel verstand er sich ohnehin nicht, die beiden hackten sich ständig und waren sehr aggressiv zueinander.
    Soviel zur Geschichte. Unser Problem mit Mecki ist nun, daß er sich in keinster Weise an uns zu gewöhnen scheint. Obwohl wir viel mit ihm reden und einen einigermaßen geregelten Tagesablauf haben, ist er überhaupt nicht zutraulich, läßt keinen in seine Nähe ohne sich aufs fürchterlichste aufzuplustern und uns anzuknurren, und in letzter Zeit hat er sich angewöhnt, meinen Mann jedesmal wenn er an seinem Käfig vorbeigeht mit einer Folge von Kommentaren zu belegen: Wau, Pfiff, Kreisch! Und dieses Kreischen ähnelt sehr dem, das Hugo in seinem Beitrag beschrieben hat. Der ultimative Dschungel-Kampfschrei, der einem so durch Mark und Bein geht, daß ich ihn am liebsten dafür erwürgen würde. Zudem hat er meinen Mann auch schon übelst gebissen.
    Mein größtes Problem ist allerdings, daß ich Mecki nicht fliegen lassen kann, was mich sehr belastet. Ihn den ganzen Tag in seinem Käfig sitzen zu sehen schmerzt ganz schön. Aber dadurch, daß er nichts und niemand an sich ranlässt, kriegen wir ihn nicht mehr in seinen Käfig, wenn er einmal raus ist und das geht in unserer Wohnung nunmal nicht.

    Das nächste ist, ich hätte ihm sehr gerne einen zweiten Graupapagei dazugekauft, aber ich denke, wenn ich nicht mal mit einem klarkomme, wie soll es dann mit zweien klappen? Zumal die Partnerwahl in seinem Alter bestimmt nicht leicht werden würde. Man müßte dazu ja erst mal testen, mit wem er sich versteht?
    Ich wäre sehr dankbar, wenn mir jemand von Euch tips geben könnte, was ich mit dem Grauen anstellen soll, ich würde ihn nämlich trotz aller Schwierigkeiten sehr ungern wieder hergeben müssen!
     
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  3. Karinetti

    Karinetti Guest

    Hallo und willkommen im Vogelforum!:0- Schön, dass du zu uns gefunden hast und auch gleich um Rat fragst.

    Erstmal find ich die Handlung des Vorbesitzers irgendwie ganz Übel.
    Ist denn dein Mecky beringt? Vielleicht ist er ein Wildfang (dann hat er keinen geschlossenen Ring) und hat einfach verständlicherweise unheimliche Angst vor Menschen.
    Weißt du definitiv ob es ein Hahn oder eine Henne ist? Man kann es per DNA-Federanalyse feststellen lassen.

    In welchem Käfig :k lebt denn dein Mecky? Für eine Dauerunterbringung bräuchtest du eine sehr große Voliere oder ein ganzes Vogelzimmer.
    Da Mecky ja schon ein paar Jahre auf dem Buckel hat ist eine Verpaarung sicherlich nicht so einfach und kann viele Schwierigkeiten mit sich bringen, aber natürlich braucht er einen Parnter, das hast du sehr richtig erkannt.
    Für Mecky wäre vielleicht das Beste ihn in eine Gruppe von Graupapageien zu integrieren die in einer großen Voliere (am besten außen) leben und nicht so viel Kontakt zum Menschen haben und er sich dort entfalten kann und nicht verkümmert.
    Wenn Mecky keinen Partner hat und auch den Menschen fürchtet, so muss er ja seelisch schon ziemlich krank sein der Arme.

    Ich an deiner Stelle würde jetzt mal Geschlecht checken und Herkunft und so weiter und dich dann mal umhören ob es eventuell so einen geeigneten Platz für Mecky gibt oder ob du bei dir zu Hause eine bessere Einrichtung für ihn machen kannst.
    Denn so wie es bei dir jetzt ist, wird wohl keiner glücklich.

    Hast du versucht ihn etwas zutraulicher zu machen? Vielleicht hilft dabei ein Verweis aufs Clickertraining.
     
  4. CaSpr

    CaSpr Guest

    Hallo zurück!

    Hallo Jillie!

    Erstmal danke für die schnelle Antwort!

    Also jetzt wo dus sagst, hab ich nochmal gekuckt, aber da, wo man normalerweise so einen Ring vermuten würde, ist keiner!
    Mein Bekannter sagt aber, daß Mecki tatsächlich ein Wildfang aus dem Kongo ist. Von ihm hat er sich zumindest immer am Kopf kraulen lassen und Freiflug hatte er im Wintergarten. Nach seinen Angaben ist er dann immer wieder freiwillig in seinen Käfig zurück, aber ich trau der Sache nicht so recht.
    Was du da sagst mit der großen Gruppe hab ich mir auch schon überlegt. Ich denke für ihn wäre es sicherlich das beste, auch wenn ich mich etwas schäme, daß ich ihm kein besseres Heim bieten kann. Wüßtest du, wo man einen solchen Platz kriegen könnte, wo er wirklich in einer großen Gruppe in der Voliere leben und sich seine Freunde selber aussuchen könnte? In einem Vogelpark oder ähnlichem? Ich hab nämlich zu allem Überfluss auch noch das Problem, daß ich zum ersten September nach Würzburg versetzt werde, mein Mann aber erst mal hier in München bleibt. Wie wir das mit der Wohnung machen, ist noch nicht sicher, aber ich würde dem armen Kerl diesen Streß lieber ersparen!

    Grüße!
     
  5. NicoleJ

    NicoleJ Guest

    Hallo CaSpr

    Solltest du dich dazu entschließen Mecki ab zu geben, kannst du ihn unter bestimmten Voraussetzungen ins Forum Vögel aus dem Tierschutz setzen. Lese dazu bitte unbedingt die Anleitung durch, sie ist oben als wichtig fest gemacht.

    Vor einer Abgabe wäre ein Gesundheitscheck, Geschlechtsbestimmung und Nachberingung wichtig. Über die Kosten kannst du dich ja mit dem neuen Besitzer einigen.
     
  6. Rosita H.

    Rosita H. Papageien Mama

    Dabei seit:
    24. Februar 2001
    Beiträge:
    1.791
    Zustimmungen:
    0
    Ort:
    27726 Worpswede bei Bremen
    Hallochen

    Ich kann mich Jilli nur anschließen.Gerade WF brauchen sehr viel Geduld was den Umgang und das Vertrauen zum Menschen angeht. Was dein Bekannter mit Mecki getan hat find ich echt Übel denn gerade ein Wf hat schon viel schlechtes bei den Fangmethoden und anschließender Qarantäne erdulden müssen daher ist es nicht verwunderlich das Mecki kaum Vertrauen zum Menschen hat.

    Ich habe selber einen WF aus schlechter Haltung übernommen bei dem es zwei Jahre gedauert hat bis er sich traute von allein auf meine Schulter zu krabbeln.

    Wenn Du Mecki nicht aus dem Käfig lassen kannst und ihm oder ihr auch keinen Partner dazu setzten kannst ist es wirklich besser den/die kleine in eine große Ausenvoliere wo eventuell noch andere WF oder Naturbruten sind unterzubringen. Denn sonst wird der Graue irgendwann verkümmen und Schlimmstenfalls das Rupfen anfangen.

    Ich wünsch Euch und Mecki das sich bald alles zum guten wendet und Mecki vieleicht doch noch einen Freund fürs Leben findet
     
  7. Karinetti

    Karinetti Guest

    Hallo CaSpr! (bisschen schwierig auszusprechen *grins*)

    Also bezüglich einem Gruppenplatz oder ähnlichem kann ich dir leider nicht helfen, da ich aus Wien bin und D nur von der Landkarte kenne.;)
    Hier im Forum kannst du sicherlich etwas darüber in Erfahrung bringen.

    Uje, wenn Mecky wirklich ein Wildfang ist wird es wohl sehr sehr schwierig ihn ein wenig zutraulicher zu bekommen, sodass man mit ihm gut auskommt. Dann ist ja dein Mecky vielleicht schon viel älter als du denkst....was ja Verpaarungen nicht einfacher macht. Aber in einer großen Gruppe mit genügend Ausweichmöglichkeiten könnte es vielleicht sogar ganz gut funktionieren und vielleicht kann er sich auch verpaaren nach einiger Zeit.

    Wenn du ihm einen Partner dazugesellen möchtest, musst du natürlich das Geschlecht wissen und vorallem wird es nicht zu leicht sein einen älteren Grauen zu finden, sind dann auch meist Problemvögel die keiner mehr wollte und dann hast du vielleicht zwei im Haus und dann auch noch der Umzug. Alles in allem recht ungünstig. Natürlich kann ich dir sehr gut verstehen, wie sehr er dir schon ans Herz gewachsen ist. Sie sind ja einfach ganz lieb, auch wenn sie nicht zutraulich sind, aber es bricht einem das Herz wenn man sieht, dass er nicht fliegen kann und er sich langweilt. Du solltest bedacht aber schnell seine Situation verbessern, dann fühlst auch du dich wesentlich besser.

    Hast du ein Foto von Mecky was du uns zeigen möchtest?

    Hoffentlich gibts noch ein paar gute Tipps für dich!
    Alles Gute!
     
  8. Evelin

    Evelin Guest

    Hallo und herzlich Willkommen bei den Fans der Grauen Geierlein :0-

    Also ich kann Deine Situation - und vor allem Deine Mecki - sehr gut verstehen.
    Ich habe selber vor 4 Jahren einen Wildfang übernommen.
    Mein Bubi war zum damaligen Zeitpunkt ca. 6 Jahre alt und hatte bis dahin noch keine allzu guten Erfahrungen mit Menschen gemacht.

    In den 4 Jahren bei mir ist er aber doch einigermassen zutraulich und anhänglich geworden, allerdings lässt er sich noch immer nicht von mir anfassen.
    Ich respektiere das und bin schon froh darüber, dass er wenigstens das Essen aus meiner Hand annimmt und sich offensichtlich sehr darüber freut wenn ich mit ihm rede, ihm Lieder vorsinge usw.
    Mein Bubi mag also meine Anwesenheit, er geniesst es wenn ich mich viel mit ihm beschäftige, aber dennoch bleibt immer irgendwie eine Restangst vor Menschen (auch vor mir) übrig.

    Da mein kleiner Süsser (leider !!!!!!!!!!!!) noch nie eine Partnerin hatte, habe ich mich nach langem (eigentlich viiiiieeel zu langem) Zögern endlich dazu entschlossen ihm eine Partnerin zu holen.

    Maggie (6 Jahre alt und Handaufzucht) ist vor ein paar Wochen bei uns eingezogen und seitdem blüht mein Bubi richtig auf.

    Als ich sah wieviel glücklicher der arme kleine Kerl plötzlich war, da tat es mir wirklich in der Seele weh, dass ich ihm nicht schon viel früher eine Partnerin besorgt habe.

    Meine Befürchtungen und Ängste bezüglich einer Vergesellschaftung haben sich zum Glück nicht bewahrheitet.
    Trotz eines Alters von mindestens 10 Jahren (Bubi) und 6 Jahren (Maggie) war die Vergesellschaftung relativ problemlos.
    Sie schmusen zwar noch nicht miteinander, aber ich bin sicher, dass dies nur eine Frage der Zeit ist.

    Was ich eigentlich sagen wollte ist folgendes:
    Wildfänge sind relativ schwierig, sie sind verständlicherweise extrem scheu und ängstlich.
    Eigentlich nichts für einen unerfahrenen Papageienhalter.......
    Mein Bubi schreit z.B. auch heute noch früchterlich, sobald irgendjemand ausser mir das Vogelzimmer betritt.

    Ich kann Dir natürlich keinen Rat bezüglich Deiner Mecki geben, aber wenn Du sie behalten möchtest, dann braucht sie unbedingt einen Partner.

    Und wie Du schon sagtest...... die kleine Süsse den ganzen Tag im Käfig zu lassen, das geht natürlich auch nicht auf die Dauer.

    In diesem Punkt hatte ich wenigstens Glück und die entsprechenden Möglichkeiten. Mein Bubi hatte von Anfang an sein eigenes Vogelzimmer, in dem er 24 Std. täglich rumfliegen und sich austoben konnte.

    Du machst mir den Eindruck als ob Du wirklich sehr, sehr viel an das Wohlergehen Deiner Mecki denkst und nur das Allerbeste für sie willst.
    Ich denke wenn Du die Haltungsbedingungen optimieren könntest (evtl. eigenes Zimmer mit viel Freiflug und einen Partner dazu), dann hätte es Deine Mecki bei Dir wirklich super schön.

    Aber ohne Partner und ohne genügend Freiflug wird sie sicherlich todunglücklich und frustriert sein und irgendwann mit dem Rupfen anfangen.

    Ich bin mir sicher, dass Du die richtige Entscheidung treffen wirst und wünsche Dir und Deiner Mecki von ganzem Herzen das Allerbeste :0- :0- :0-
     
  9. CaSpr

    CaSpr Guest

    Mecki

    Hallo Evelin!

    Erst mal danke für die herzliche Aufnahme bei Euch!
    Also da du selbst aus der Nähe von München kommst, muß ich dir über die Möglichkeit eines eigenen Vogelzimmers bei den Mietpreisen wohl nichts erzählen, gelle? ;)
    Aber du hast schon recht. Ich hatte Mecki ja eigentlich nur unter der Bedingung aufgenommen, daß wir ihm /ihr baldmöglichst einen Partner dazukaufen. Das wäre wohl in Würzburg, wo ich ab September hinversetzt werde, ein bischen einfacher, weil man sich da eine größere Wohnung leisten könnte, aber ich fühle mich auch verdammt unsicher im Umgang mit dem Geier, weil ich bisher nur Hundemensch war und mit Vögeln, gerade von solcher Komplexität, nichts zu tun hatte. War wohl auch mein Fehler, da ich nicht gedacht hätte, daß es so schwierig werden würde. Nun will ich natürlich auch nicht, daß Mecki darunter zu leiden hat, und obwohl ich mir ziemlich schäbig dabei vorkomme, bestätigen mir die zahlreichen Kommentare aus dem Forum doch, daß es wohl das Vernünftigste wäre, ihn an eine große Gruppe von Grauen abzugeben, wo er es wenigstens einigermaßen Artgerecht hätte.
    Wie kann ich denn rausfinden, ob irgendjemand im Forum den geeigneten Platz kennen würde, ohne ihn gleich bei den Notfallvögeln reinzustellen?

    Liebe Grüße

    PS: Auch grüße an Jillie nach Ö! Versuche, ein gutes Foto von Mecki zu kriegen, auf dem er gerade nicht garstig aussieht!;)
     
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  11. Caro48

    Caro48 Guest

    .... es rührt mich an und

    kommt mir irgendwie bekannt vor was Du da von Deinem Mecki schreibst. Nur war mein damaliger Neuzugang Pacco auch noch ein Rupfer und sehr selbstbewusst.

    Ich konnte ihn nicht in meine kleine Gruppe integrieren und habe damals auch nach einem Platz für ihn suchen müssen. Ich dachte zunächst auch, dass Pacco sich vielleicht besser aufgehoben fühlt, wenn er in einer Gruppe ebenfalls starker und selbstbewusster Wildfangpersönlichkeiten unterkommt... aber falsch gedacht. Nach ein paar Wochen hat man mich gebeten Pacco wieder ab zu holen, da er alle anderen Grauen und auch das Pflegepersonal angriff und übelst zurichtete - zuletzt wieder alleine in einer Voliere war und die Betreuer sich kaum zu ihm rein trauten.

    Man sagte mir, dass es durchaus Graue gäbe, die aufgrund ihrer Erfahrungen die sie mit den Menschen machen, fast richtige „Menschenhasser“ werden. Und man sagte mir, dass Pacco wohl zu dieser Sorte Graue gehörte. Verblüffend war daran nur: Ich war die einzigste Person die nicht angegriffen wurde – aber jede Zutraulichkeit wurde seinerseits mit Federrupfen beantwortet. Glaub mir, das war furchtbar für mich.

    Es war fast zu denken, dass er sich gefühlsmäßig nicht mehr an Menschen binden wollte und sich selbst bestrafte..... keine Ahnung ob meine Vermutung da richtig ist.

    Ich habe Pacco dann zu einer Bekannten gebracht wo er zunächst noch alleine eine sehr große Voliere bewohnt.

    Geplant ist für die Zukunft, dass er Gesellschaft erhält - aber wir warten erst noch ab, wie er sich weiter entwickelt. Seit er alleine ist und viel Platz hat wirkt er viel fiter und aufgeschlossener. Er spricht sogar mit meiner Bekannten – meist um zu erreichen, dass sie in die Voliere kommt. während er früher alles daran setzte alle die kamen zu verscheuchen.

    Er kann in den anderen Volieren die verpaarten Vögel (keine Grauen) sehen und beobachten und unsere Hoffnung ist, dass sich irgendwann bei ihm der Wunsch nach Gesellschaft seiner Gattung regt.

    Es ist nicht so einfach bei den Grauen.... was bei einem richtig ist, kann bei dem anderen völlig verkehrt sein. Ich denke, dass ich bei Pacco nun den richtigen Weg eingeschlagen habe, es ist allerdings immer eine Lotterie und ich hoffe, dass er sich irgendwann dazu entschließt die Vergangenheit zu vergessen und ein wirklich zufriedener Vogel zu werden.
     
  12. Evelin

    Evelin Guest

    Hallo CaSpr,

    klar kenne ich die Münchener Mietpreise..... bin ja selber davon betroffen.
    Aber wie Du schon sagtest, in Würzburg hättest Du da bezüglich eines eigenen Vogelzimmers sicher bessere Chancen.

    Ich sehe eher ein Problem in der Tatsache, dass Du Dich nach eigener Aussage relativ unsicher im Umgang mit Deinem Geierlein fühlst.
    Das ist ja auch durchaus verständlich und mir ging es damals vor 4 Jahren genauso.
    Mein Bubi war der erste Vogel den ich in meinem Leben hatte (bin eigentlich "Katzen-Mensch"), und ein Grauer als Anfang, das ist schon wirklich heftig.
    Sicherlich habe ich aus Unwissenheit anfangs leider viele Fehler gemacht, aber inzwischen läuft alles super und ich bin heilfroh, dass ich mein graues Geierlein (mittlerweile sind`s ja zwei) habe.
    Die beiden machen mir so viel Freude, dass ich sie keinen einzigen Tag mehr missen möchte.

    Wenn Du Dich allerdings in der Haltung von Grauen unsicher und überfordert fühlst und Du Deine / Deinen Mecki daher lieber in eine gute Umgebung mit artgerechter Haltung abgeben möchtest, dann wird das sicher jeder verstehen und Du musst Dir dabei keineswegs "schäbig" vorkommen.
    Im Gegenteil.... Du tust Dein Bestes und suchst vor allem nach der besten Lösung für Deine / Deinen Mecki.

    Egal wie Du Dich entscheidest, Du zeigst auf alle Fälle viel Verantwortungsgefühl für Dein Geierlein und das verdient meiner Meinung nach grossen Respekt.

    Wenn ich Dir auf irgendeine Art behilflich sein kann, dann kannst Du mich gerne anrufen...... pn genügt.
    :0- :0- :0-
     
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