Katzen für das Aussterben von 33 Vogelarten verantwortlich

Diskutiere Katzen für das Aussterben von 33 Vogelarten verantwortlich im Artenschutz Forum im Bereich Allgemeine Foren; katzen gehören eingesperrt in ein gehege oder wohnung. sie frei laufen zu lassen ist schlichtweg fahrläßig. davon mal abgesehen: kein...

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  1. floyd

    floyd Guest

    wenn man junge katzen von anfang an daran gewöhnt, ist das auch kein problem.
    und ich denke auch, dass man sogar alte katzen daran gewöhnen kann.

    ich weiß auch nicht, wieso z.b. ein gepard im zoo in einem gehege leben kann, aber eine hauskatze soll angeblich nicht in der lage dazu sein. :?

    aber es ist, mal ganz deutlich gesagt, den allermeisten katzenhaltern zu unbequem und zu teuer. ein gehege muß ja auch sauber gemacht werden und dieses gehege kostet ja auch geld...
    einfacher und billiger: haus- oder balkontür auf und gut ist... :nene:
     
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  3. owl

    owl Foren-Guru

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    @ floyd :beifall: :beifall: :beifall:
     
  4. Moni

    Moni Foren-Guru

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    Nee, das hat was mit Tierliebe und artgerechter Haltung zu tun - so jedenfalls habe ich das aus den vielen Diskussionen hier im Forum zu genau diesem Thema verstanden.
     
  5. Fabian75

    Fabian75 Guest

    selten so gelacht, was für eine Vergleich 8(
    Eine Katze gehört draussen und nicht dirnnen, alles andere ist nicht Artgerecht..
    Mich würde interessieren wieviele Halter ihren Papageien Freiflug gewähren würden, würden sie an einem wärmeren Ort wohnen!?

    Oder würdet ihr hier auch sagen, Papageien gehören in die Wohnung und nicht nach draussen... sorry wie bescheuert ist dass denn...


    und nochmal der Mensch ist schuld nicht die Katze...

    Was tun?
    Mit geeigneten Massnahmen können die Verluste an Wildtieren und Vögeln durch Katzen vermindert werden:
    Schaffen Sie sich nur dann eine Katze an, wenn Sie über die nötige Zeit und genügend Platz verfügen.
    Erschweren Sie den Katzen den Zugang zu Nistplätzen von Vögeln, Amphibien- und Reptilienstandorten: Eine Manschette aus Blech oder Plastik um den Stamm einzeln stehender Bäume verhindert, dass die Katze zu den Vogelnestern vordringen kann. Ein 20cm über den Boden gespannter Viehhüterdraht kann Katzen von empfindlichen Bereichen (z.B. Trockenmauer mit Eidechsenpopulation) fernhalten. Im Handel sind ausserdem Streupulver erhältlich, die Katzen abweisen sollten.
    Bringen Sie Nisthilfen so an, dass Katzen keinen Zugang haben: Nistkasten mit Draht an Seitenäste oder an Fassaden aufhängen, so dass sie mehr als 1,5 m hoch hängen. Verwenden Sie Nistkästen mit steilen und glatten Dächern, auf denen eine Katze keinen Halt findet.
    Sorgen Sie für optimale Lebensräume für Wildtiere, z.B. durch eine naturnahe Gartengestaltung.
    Suchen Sie das Gespräch mit Katzenhaltern. Informieren Sie diese über Gebiete mit gefährdeten Vogelarten und über Amphibien- und Reptilienstandorte.
    Falls Sie in Ihrem Garten ein Vogelbad oder ein Futterhäuschen für die Winterfütterung bereithalten, so plazieren Sie diese katzensicher, d.h. an einer übersichtlichen Stelle, so dass sich die Katzen nicht anschleichen können. Futterhäuschen sollten an einem Ast frei hängen oder auf einem Pfosten montiert werden. Vermeiden Sie aber Abwehrmittel wie Stacheldraht oder ähnliches, an denen sich Katzen und andere Tiere verletzen könnten.
    Katzenhalter sollen zusätzlich folgende Punkte beachten:
    Das Aussetzen von Katzen ist verboten.
    Lassen Sie Ihre Katzen kastrieren. Vor allem die Männchen streunen dann weniger herum.
    Lassen Sie Ihre Katze während Ihren Ferien von Nachbarn oder Bekannten betreuen oder geben Sie sie in ein Tierheim zur Pflege.
    Hängen Sie Ihrer Katze ein Halsband mit einem Glöckchen um. Nach kurzer Zeit wird sie sich daran gewöhnen. Vögel werden schneller auf die Gefahr aufmerksam.
    Falls Sie frisch ausgeflogene Jungvögel oder stark warnende Altvögel beobachten, lassen Sie Ihre Katze nach Möglichkeit für ein paar Tage nicht nach draussen.
     
  6. Pico

    Pico Chefin einer Chaotenbande

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    Es wird sich gelinde ausgedrückt, darüber aufgeregt das wir Vögel in Volieren einsperren, anstatt ihnen ihren angeborenen Freiraum zu lassen.

    Nun sind die meisten unserer Vögel aber bei weitem nicht so domestiziert, wie z.B. unsere (Haus)Katzen!:+klugsche

    Unsere Hauskatzen benötigen keinen Kilometer weiten Auslauf, um ihren natürlichen Instinkten nachzugehen.

    Unsere Vögel benötigen aber eigentlich schon diese Möglichkeit! Trotzdem werden sie eingesperrt.

    Und nun kommen Einige daher und wollen Katzen in Gehege einsperren....:nene:

    Na, direkt wurde es nicht geschrieben. Aber es wird applaudiert, wenn es geschieht.

    Sorry, aber ich habe das Gefühl das alle Katzen dieser Erde über einen Kamm geschert werden!

    Sie sind unkastriert und setzen somit unzähligen Nachwuchs in die Welt, raffen unsere heimische Vogelwelt kompromisslos dahin und verunreinigen Nachbars Garten.

    Was ist die Katze bloß für eine "Bestie"! Und so etwas lebt mit uns Menschen.:nene: :nene:
     
  7. Pico

    Pico Chefin einer Chaotenbande

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    im schönen Westerwald
    Was ich vergessen habe zum Thema "Jäger knallen streunende Katzen ab".

    Woher will ein Jäger denn wissen bzw. kann er auf Anhieb erkennen, ob es sich tatsächlich um eine streunende Katze handelt und nicht um eine Katze, die im nahen Waldgebiet nur umher stromert???
     
  8. valeska

    valeska Stammmitglied

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    Moin,

    Meine Tochter hat von ihrem Besuch bei Gandma eine Katze mit gebracht. Ein Kater 4-5 Monate alt. Wahrscheinlich ausgesetzt. Da er Katzenklo kannte und auch andere Geraeusche im Haus schon kannte. Es lies sich aber kein Besitzer finden. Naja hier auf dem Kasernengelaende sind streunende Tiere verboten und werden aufgegriffen. Also muss er jetzt Hauskatze sein und haelt ueberhaupt nichts davon. Er baut mir das halbe Haus auseinander und schiesst aus der Tuer wenn er Moeglichkeit sieht und er ist nicht leicht wieder einzufangen. Langsam wird es besser (gott sei dank, im 8. Monat ist es nicht leicht unter Autos zu kriechen.) Er tut mir schon leid wenn er am Fenster sitzt und unbedingt raus moechte aber ist halt nicht drin. Aber jeder der Haustiere haelt schraenkt seine Tiere ein. Egal wie sehr man sich bemueht. Aber deshalb fuehlen sie sich nicht unbedingt schlecht. Auch mein Kater wird sich dran gewoehnen. Die andere Moeglichkeit waere Tierheim.

    Gruss Valeska
     
  9. floyd

    floyd Guest

    ganz einfach:

    - katzensteuer einführen, genauso hoch, wie die für hunde im jeweiligen ort.

    - alle katzen müssen gechipt sein, wenn die tiere beim streunen, wildern und bei nachbars-garten-"verschönern" erwischt werden, muß der halter für den entstandenen schaden voll haften!

    und ruck-zuck wird sich die problematik auflösen!

    die argumentationen, dass eine hauskatze frei sein muß, sind schon recht "interessant"...

    mal schauen, was die leute hier im ort sagen würden, wenn ich einfach die haustüre aufmache und meinen hund seinen freiheitsdrang gewähre:
    "ha, ich weis nicht was sie wollen gute frau, dass ist natürlich, dass ein hund auch mal kinder "apportiert"..." :D (würde mein hund natürlich nicht machen, dafür ist sie zu klein und nicht aggressiv genug) oder "ich weis nicht warum sie sich aufregen guter mann, jetzt müssen sie ihre blumenbeete nicht mehr so mühselig umgraben, mein hund hat das doch gerne für sie erledigt..." :D
     
  10. floyd

    floyd Guest

    ach noch was:
    es stimmt, dass der mensch und nicht die katze schuld hat. der mensch muß sich um seine tiere kümmern.
    aber kann er das, wenn er das tier frei und unbeaufsichtigt draußen laufen läßt...
     
  11. Karin

    Karin Foren-Guru

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    Ich bin ein Vogelfreund, ob Wild- oder Volierenvogel ist egal und gleichzeitig besitze ich zwei Katzen, die ich nicht missen wollte.

    Es geht, was Du denkst. Eine meiner Katzen habe ich aus dem TH geholt, da war sie Freigänger und 8 Jahre alt. Sie hat den Vorbesitzern in die Bude gepinkelt, weil diese umziehen mussten und sie nicht mehr raus konnte.
    Reine Wohnungshaltung ist also für diese Katze nichts. Die andere ist 18 und hat Zeit ihres Lebens auf einem Reiterhof verbracht.
    Wir haben aber unseren Garten komplett umzäunt, zwar keineswegs so, dass eine Katze nirgendwo rüber könnte, trotz 2 m hoher Zäune, doch zumindestens kann sie nicht einfach vom Grundtstück laufen, ohne es überhaupt zu merken. Die Katzen müssen in´s Haus, sobald es dunkel wird und genau das bzw. der Zaun hat sie wahrscheinlich bislang davon abgehalten das Grundstück zu verlassen. Wenn wir ausser Haus bzw. Garten sind, dann müssen auch die Katzen rein, egal ob Tag oder Nacht. Beute der Katzen bislang etliche Mäuse und 1 Meise, die keineswegs schwach oder alt war. Es war mein Fehler, dass sie erbeutet wurde.

    Das ist sicherlich aufwendig und hat auch etwas Erziehung bedurft, was man ja angeblich bei einer Katze nicht kann, schon garnicht bei älteren Katzen, doch es geht und so ist allen gedient. Der Katze, die nicht unter´s Auto kommt oder dem Jäger vor die Flinte oder dem nächsten Katzenhasser in die Arme läuft und nicht zuletzt der einheimischen Fauna.

    Leben und leben lassen. Der Einzige, der etwas an der Situation ändern kann, ist der Katzenbesitzer selbst und von daher bin ich eigentlich sogar froh, dass meine 2 Miezen nicht bei anderen Leuten leben, die sie einfach frei laufen lassen, denn die Jüngere der Beiden ist eine hervorragende Jägerin, die eine Maus mit einem Tatzenhieb tötet. Die Meise hat sie im Flug von einem 2 m hohen Zaun geholt !
     
  12. Mausispatz

    Mausispatz Taubenhospital

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    Schön, dass viele doch erkennen, dass nicht die Katze die Wurzel allen Übels ist.
    Einfach so eine Studie in den Raum zu werfen und zu behaupten, Katzen seien schlecht bringt doch nun wirklich Null Komma Nichts.
    Genauso, wie man einem Hundehalter klar machen muss, dass er seinen Hund nicht "scharf machen darf", sollte man doch versuchen, den Katzenhaltern klar zu machen, was ihre Katzen so anrichten können, wenn sie zu jeder Tages- und Nachtzeit draussen rumlaufen.
    Ich wette, eine Menge Katzenhalter sind sich dessen einfach nicht bewusst. Wenn man sich eine Katze zulegt, dann sollte man wissen, dass sie spezielle Instinkte hat, die dazu führen, dass sie einfach losrennen muss, wenn sich irgenwas kleines, niedliches bewegt. Es wurde jetzt schon oft gesagt, aber ich wiederhole es gerne nochmal: Schuld ist der Halter, nicht die Katze. Die kann nämlich nicht anders.
    Ich habe selbst zwei Katzen, die hauptsächlich in der Wohnung leben (in unserem eigenen Haus, mit abgezäuntem Balkon und die Mietzen haben ein eigenes Spielzimmer zum austoben.) Zusätzlich dürfen sie im Sommer an der Langlaufleine in den Garten, natürlich nie ohne Aufsicht.
     
  13. Mausispatz

    Mausispatz Taubenhospital

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  14. Karin

    Karin Foren-Guru

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    Das hat der Thread-Eröffner doch nicht getan. Er hat nirgendwo gesagt, das Katzen schlecht sind, doch das Problem mit der Überpopulation der Katzen besteht ohne Frage, nur die meisten Katzenhalter sind auf diesem Ohr taub.

    Ich ärgere mich jede Woche mindestens einmal über meine Nachbarn, die ihre Katzen Tag und Nacht einfach rumlaufen lassen. Es nutzt den Wildtieren in meinem Garten wenig, wenn meine Katzen vom Fenster aus zuschauen, wie Nachbars Kater die Jungvögel killt ...

    Das macht mich supertraurig, aber ich werde dennoch meine Katzenhaltung so beibehalten und wenn mir ab und an mal der Kragen platzt, dann lass ich meine "Monsterkatze" raus ... die macht allen fremden Katzen meterlange Beine :D
     
  15. owl

    owl Foren-Guru

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    Wo schrieb ich denn dass ich Katzenhasser bin? Ich schrieb dass ich kein Katzenfan bin. Gibbet eigentlich nur schwarz oder weiss, nix dazwischen? Ich werde den Teufel tun, und irgendeiner Tierart für irgend etwas eine "Schuld" zuweisen. Weil das gar nicht geht.

    wir müssen doch nicht drum streiten, dass das Problem an der Verantwortungslosigkeit einiger katzenhalter liegt. Und hier wären wir dann wieder beim Menschen, der mit seiner artgerechten Katzenhaltung, rund ums Jahr, rund um die Uhr wenig Interesse daran zeigt, die endemische Fauna vor seinem nun mal jagenden Haustier zu beschützen. Wenn du genau nachliest, so ist das auch auf Seite 1 bereits geschrieben worden, dass auch die von Katzen getöteten Vögel letztendlich den Menschen anzurechnen sind.

    Damit ist aber das Problem noch lange nicht aus der Welt.
    Und, es gibt nicht DEN Vogelmörder schlechthin, das ist völliger Quatsch.
    Aber nun stell dir mal vor, die Landwirte oder Obstbauern behaupten, dass bei weitem nicht alle Wildvögel durch den Einsatz von Insektiziden sterben. Oder die Städteplaner und Strassenbaubehörden, die Lebensräume zerstören, könnten ja auch sagen, dass ihrentwegen nicht alle Vögel vom Aussterben bedroht sind. So kann's einer auf den anderen schieben... keiner wills gewesen sein. Den bedrohten Tierarten ist damit leider nicht geholfen.
     
  16. Hellehavoc

    Hellehavoc Das Höllengeierchen

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    Ich lach dann mal herzhaft :hahaha:, mal wieder typisch amerikanische Studie :vogel:

    Ich kann aus eigener Erfahrung sagen, dass Katzen kranke und schwache Teire jagen und fressen und wenn ein richtig guter Lebensraum fuer Pipser da ist, dann hat Miez keine Chance bei gesunden und kraeftigen Tieren.

    Und nochwas aus Erfahrung: ich habe 7 Katzen, alles Nur-Freigaenger ich habe eine gesamte Armada Spatzen, Stare, Amseln, Meisen, Schnaepper uvm. bei mir direkt hinterm Haus (da wo auch meine Samtpfoten sich aufhalten, weil Futter- und Ruhestelle). Im Winter kommen zum Teil Kernbeisser aus dem nahen Wald zum Futterhaus.
    Nach dieser Studie duerfte sich kein Federvieh bei mir hinterm Haus mehr tummeln bei 7 boesen vogelfressenden Miezekatzen.
    Wir haben ein vogelfreundliches Umfeld sehr viele Rueckzugsmoeglichkeiten fuer die Piper und die stoeren sich nicht das Geringste an meinen Miezen.
     
  17. #36 südwind, 30. Oktober 2006
    Zuletzt bearbeitet: 30. Oktober 2006
    südwind

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    welche vögel sind das bitte, die durch katzen ausgestorben sind oder ausgerottet werden? in deutschland sind mir keine vogelarten diesbezüglich bekannt. amseln meisen oder ähnliche vögel sind nicht vom aussterben bedroht. das sind aber genau diese vögel, die von katzen erwischt werden. ansonsten ,katzen können nicht fliegen.

    es wäre doch hilfreich, diese vogelarten zu benennen, die es durch katzen nicht mehr gibt. englisch kann ich leider nicht.

    ich bin keine katzenhalterin.
     
  18. Karin

    Karin Foren-Guru

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    Welche Vogelarten gab es denn vor 400 Jahren noch zu Hauf und welche sind heute vom Aussterben bedroht ?

    Leute, spielt doch nicht immer wieder das Problem mit den 9 Millionen Katzen in diesem Lande runter ....
     
  19. Hellehavoc

    Hellehavoc Das Höllengeierchen

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    Und daran sind natuerlich nur die boesen Miezekatzen schuld. :hahaha: :s
     
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  21. Karin G.

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    Man kann sich das auch bei Google übersetzen lassen, (auf Sprachtools klicken) kommt zwar teilweise unverständliches Kauderwelsch heraus......

     
  22. südwind

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    hallo karin g. danke. wie du schon schreibst:"kauderwelsch". das versteh ich genauso wenig wie englisch.:k
     
Thema: Katzen für das Aussterben von 33 Vogelarten verantwortlich
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