Katzen für das Aussterben von 33 Vogelarten verantwortlich

Diskutiere Katzen für das Aussterben von 33 Vogelarten verantwortlich im Artenschutz Forum im Bereich Allgemeine Foren; Ich warte immernoch auf die Artenliste von in Europa durch Katzen ausgerotteten Tierarten. Diese wurde schon mehrfach gefordert. Das Problem...

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  1. leuko

    leuko Guest

    Ich warte immernoch auf die Artenliste von in Europa durch Katzen ausgerotteten Tierarten. Diese wurde schon mehrfach gefordert.

    Das Problem der herrenlosen Katzen ist jedem bekannt und es gibt auch viele Menschen die versuchen gerade diesen zu helfen. Aber ich kann nicht jede Katze einfangen und Kastrieren, irgendwann ist mein Geldbeutel auch leer.

    Aber ich bin der Meinung das das Haustier Katze einfach die Planstelle der Wildkatze (vom Menschen fast ausgerottet) übernommen hat und somit als Jäger in unserer Natur ihre Berechtigung besitzt.

    Das der Bestand zu hoch ist bestreite ich in keinem Fall nur kann ich nur immer wieder an die Halter und da grad an die Bauern apelieren ihre Tiere kastrieren zu lassen. Als ich meine beiden von einem Bauern abgenommen habe, hab ich das nur unter der Bedingung gemacht das ich auf meine Kosten die beiden Kätzinnen die der Bauer sein eigen nannte (Kater hatte er angeblich keine) kastrieren zu lassen. Was auch geschehen ist.

    Weiterhin kann ich auch nur zusehen das mein GArten tiergerecht wird. Zudem hab ich noch Grundstücke von Landwirten erworben auf denen ich versuche alles so natürlich wie möglich zu gestallten. Ich fahre kein Auto und verzichte auf Flugreisen. Mehr als all diese Dinge kann ich im Moment nicht bringen.

    Aber das zählt ja nicht, ich bin ja hier nur ein böser Katzenhalter!!
     
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  3. Raven

    Raven De omnibus dubitandum

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    Und ich warte immernoch auf Benennung derjenigen bedrohten Vogelarten, die ihren Lebensraum inmitten menschlicher Wohngebiete haben.

    Was hast du erwartet? [Ironie[Als Halter kastrierter Katzen bist du natürlich mitschuldig daran, dass es herrenlose unkastrierte Streuner gibt.[/ironie] Dass man dafür auch gleich noch mit radikalen Tierschützern in eine Suppe geworfen wird, macht auch nichts mehr aus. :k
    Fragt sich nur,w er hier "radikal" ist. 8o
     
  4. leuko

    leuko Guest

    Danke Raven ich dachte schon ich bin ein Monster und all meine Bemühungen für die heimische Tierwelt ist umsonst.

    Ach ja die von Max erlegten Mäuse bekommen bei mir auch Elstern und Eichelhäher, also wieder heimische Tiere
     
  5. #884 DanielG, 27. November 2006
    Zuletzt bearbeitet: 27. November 2006
    DanielG

    DanielG Foren-Guru

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    Mit Verlaub- das ist einfach nur dummes Zeug.

    Mit der gleichen Begründung braucht auch keiner mehr seine Rinder einzuzäunen, weil die wären ja nur der Ersatz für die ausgestorbenen Wisente und Auerochsen. Und Hunde als Wolfsersatz- nur zu, die Tierheime sind voll davon, seit Erlaß der Kampfhundeverordnung.


    idS Daniel
     
  6. leuko

    leuko Guest

    was haben kampfhunde damit zu tun????
    wenn der platz für rinder da ist bin ich sogar dafür. siehe die parkrinder in england. ich hab kein problem damit wenn rinder und wiesente in unseren wäldern zb. bayerwald leben.
    mir fällt an der ganzen diskusion auf das die vogelliebhaber nur die katzen sehen, die schäden die durch vögel (stare in australien) entstehen aber nicht.
    wie schon geschrieben ich tue so viel für unsere natur ich brauch mich nicht anmachen zu lassen
     
  7. Kia

    Kia Mitglied

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    Quelle NABU:

    „Rote Liste der Brutvögel Deutschlands
    Mehr als die Hälfte aller heimischen Arten ist gefährdet

    Im Vergleich zur Vorgängerliste aus dem Jahr 1996 ergibt die aktuelle Einstufung zur Gefährdungssituation der insgesamt 254 heimischen Arten eine deutliche Verschlechterung für die wild lebenden Vögel. Gewachsen ist sowohl die Zahl der stark gefährdeten Arten als auch die Gruppe von Vögeln auf der so genannten Vorwarnliste. Das ist die bittere Quittung für den sorglosen Umgang mit unserer heimischen Natur.

    Die negativen Bestandsentwicklungen machen selbst vor ehemals häufigen Arten wie dem Haussperling und der Mehlschwalbe nicht halt. Es ist zu befürchten, dass manche dieser Allerweltsarten schon innerhalb der nächsten zehn Jahre in ihrem Bestand gefährdet sind, wenn der besorgniserregende Trend nicht durch gezielte Artenschutzmaßnahmen gestoppt wird.

    Als ungefährdet gelten nach den aktuellen Ergebnissen nur noch 113 Arten, also rund 44 Prozent der Brutvögel. Die stärksten Bestandsrückgänge haben Wiesenbrüter wie Kiebitz, Uferschnepfe und Bekassine erlitten. Ähnlich ist es einer Reihe weiterer Feldvogelarten wie dem Rebhuhn oder der Feldlerche ergangen. Hauptursachen für den negativen Trend in dieser Gruppe sind die seit Jahrzehnten verfolgte Intensivierung und Technisierung der Landwirtschaft und die ökologischen Folgen, die sich für die Lebensräume aus Überdüngung und Ausräumung der Landschaft ergeben.“
     
  8. leuko

    leuko Guest

    wo sind da die katzen???
    ich warte auf eine liste von tieren die durch die katze ausstirbt oder akut bedroht ist. katzen betreiben keine landwirtschaft.
     
  9. st68

    st68 Foren-Guru

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    wieso forderst du beweise für etwas, das nie jemand behauptet hat? behauptet wurde hier "nur", dass freigänger katzen den zweifellos vorhandenen druck auf geschützte tierarten erhöhen, und regional zu sehr bedrängte tierarten den gnadenstoß geben (in dieser region).

    noch mal: ALLE tiere die zum beutespektrum der hauskatzen gehören stehen unter schutz. mit ausnahme der in menschlichen behausungen vorkommenden mäuse und ratten. um diese schädlinge zu jagen und erlegen, braucht keine katze freigang in der natur bekommen. denn das kann sie ja im haus erledigen.
    von vielen singvögeln angefangen, über alle möglichen arten von eidechsen, blindschleichen, seltenen kröten und fröschen...

    aber es ist egal ob bedroht, oder nicht. unter naturschutz stehn sie alle. und menschen ist es in unserem land verboten, ihre haustiere wildern zu lassen.
    wirklich lächerlich. dann stelle bitte deine pflegemaßnahmen bei katzen ein (vor allem zufütterung und krankheitsbehandlung). danach wird sich relativ schnell der bestand an hauskatzen sehr stark nach unten korrigieren. nämlich auf den bestand den früher die wildkatzen hatten. so in etwa eine halbe katze pro km² oder weniger.
    genauso ist das. das kann niemand und ganz offensichtlich ist das kastrieren behandeln und wieder laufen lassen die falsche lösung.
    wieviele katzen leben bei bauern und wieviele bei normalen hausbesitzern, oder gar neubaublockbewohnern? ich denke auch nicht das ein bauer so völlig ohnmächtig und tatenlos einer sich unkontrolliert vermehrenden katzenpopulation auf seinem hof zuschaut.
     
  10. DanielG

    DanielG Foren-Guru

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  11. st68

    st68 Foren-Guru

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    es ist eben kein platz mehr da. (250 menschen/km² in deutschland, mit allem was dazu gehört. von straßen, schienen über häuser, fabriken, einkaufzentren...)
    jetzt wollen die freigangskatzenhalter noch einen umweltpreis bekommen, weil sie uns vor landplagenartig auftretenden singvöglen schützen? dann bringt mal eure katzen nach australien, zum schutz vor den staren...
     
  12. sigg

    sigg Guest

    Wenn ich diesen Stuß immer lese!
    Jeder einzelne von einer Katze getötete Vogel ist einer zu viel, ob gefährdet oder nicht.
    Ich schätze da sind wir uns alle einig, oder?
    Das läßt sich zumeist verhindern, oder?
    Die Nebenschauplätze müssen doch garnicht eröffnet werden, wenn sich jeder an diesem Punkt orientiert.
    Macht es für einige tatsächlich einen Unterschied, ob ein Blaukehlchen oder ein Sperling getötet wurde?
    Wenn ja, ist doch ganz klar, daß keiner der unbelehrbaren Katzenhalter auch nur die geringste Veranlassung sieht, seine Katzen in irgendeiner Form am Vogelfang zu hindern.
    Denn, das ist ganz klar rübergekommen, an erster Stelle steht die Katze und natürlich auch der Halter, alle anderen Beteiligten am gewaltsamen Ableben kommen erst viel, viel später.
    Fazit:
    Ich bezeichne das als puren Egoismus und Rüchsichtslosigkeit gegenüber allen anderen Beteiligten, in welcher Form auch immer. Ich sprach in diesem Zusammenhang auch mal von sozialem Verhalten. Ich möchte diesen Punkt jetzt aber nicht weiter intensivieren!
     
  13. DanielG

    DanielG Foren-Guru

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    Stimme vollinhaltlich mit Dir überein- wobei, im vorletzten Satz schneidest Du einen sehr, sehr interessanten Aspekt an....

    idS Daniel
     
  14. leuko

    leuko Guest

    ich finde ehrlich gestanden diese ganze diskusion lächerlich, die leute die sich hier so aufregen über katzen sind genau die, die ständig schreien das katzenhaltung ja so einfach ist. die dumme behauptungen über katzen in die welt setzen und sich als krönung der schöpfung ansehen. sobald man auch die lieben vögel kritisiert werden sie ausfallend. ganau wie ein katzenhalter wenn er angegriffen wird und als vogelmörder beschimpft wird. sorry aber leute die nur dumme sprüche ablassen und sonst nichts für die natur tun hab ich genug in der nachbarschaft.
    wie hier ja auch schon öfter angeführt wurde steigen die bestände der singvögel in den wohngebieten. ich frag mich nur wie sie das trotz der vielen katzen schaffen.
    aber ich hab euch trotzdem alle lieb
     
  15. leuko

    leuko Guest

    übrigens die sache mit den rindern wird in den niederlanden versucht.
     
  16. Bianca Durek

    Bianca Durek † 06.08.2014

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    Dem kann ich nur zustimmen !

    http://www.nabu.de/m05/m05_03/01963.html
     
  17. jono

    jono Foren-Guru

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    Wenn man sich die Hartnäckigkeit, mit der oben beschriebener Egoismus hier nachhaltig vertreten wird, ansieht und dabei feststellen muss, dass offensichtlich die Tatsache, dass freilaufende Katzen geschütze Wildtiere töten, nicht für Katzenhalter ausreicht, um etwas dagegen zu unternehmen, bleibt doch nur der Weg der Sanktionierung.
    Da der Tod von geschützten Tieren den Haltern nicht "weh" tut, muss eben der Geldbeutel ran.
    Meines Erachtens wäre dies im Rahmen der Tierhalterhaftung des bürgerlichen Gesetzbuchs auch durch geringfügige Modifikation umsetzbar.
    Einziges Problem ist hier die Nachweisbarkeit/Zuordnung gerissener Vögel zur Katze.
    Dies könnte/sollte meier Meinung nach innerhalb von Städten durch das Ordnungsamt/Veterinäramt durchgeführt werden.
    Einfach mal ab und an auf die Türschwellen schauen und dann 100 € pro totem Vogel abknöpfen.
    Katzenchip zur Pflicht machen (falls eine auf weiter Flur erwischt wird ).
    Die Haftpflichtversicherungen die Katzen beeinhalten, würden prämienmäßig aber mal sowas von schnell in die Höhe schiessen, dass den Haltern dies dann mit Sicherheit "weh" tun würde, wenns der tote Wildvogel schon nicht tut.
    Bei unversicherten Katzen kommt dann halt der Bußgeldbescheid.

    Fromme Wünsche wohl...
     
  18. jono

    jono Foren-Guru

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    In diesem Thema wird nur von einer Seite beschimpft und polemisiert. Und zwar von Seite der Halter gegenüber den "Katzenhassern", was bereits per se eine Beleidigung jedes Tierfreundes ist.
    Aber das ist sicherlich nicht so repräsentativ wie Deine Nachbarschaft :nene:
     
  19. leuko

    leuko Guest

    das sehe ich nicht so,
    aber lassen wir das. gegenseitige schuldzuweisungen helfen keinem und schon gar nicht unserer natur.
    nachdem ich seit 30 jahren katzen halte, kann ich nur eins sagen. das der "vogelmord" den ihr anprangert übertrieben wird.
    wie schon geschrieben in 3 jahren 1 amsel und ein rotkelchen. trotz massen an jungvögeln in meinem garten.
    sonst nur mäuse, feldmäuse und wühlmäuse um genau zu sein.
    davor hatte ich einen kater 8 jahre lang, der hat kein einziges tier gefangen. er hatte vor vögeln eine panische angst. warum weis ich nicht.
    das ich mit der zeit sauer werde ist ja wohl klar, katzenhalter ist in diesem forum gleich ein verbrecher, egal was er für seine umwelt tut.
    das finde ich einfach nur schade!!!
     
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  21. jono

    jono Foren-Guru

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    Siehst Du, dann wären es bei meinem Vorschlag (der zugegebenermassen eher ein Schnellschuß war) bei Dir in 3 Jahren nur 200 € Schadensersatz gewesen, vorausgesetzt man hätte Deine Katze "erwischt".
    Der Nachteil des Vorschlags wäre natürlich verbreitetes Denunziantentum in der Nachbarschaft :)
    Katzenhalter sind keine natürlich keine Verbrecher aber sie lassen es zu, dass Schäden entstehen. Jeder andere in unserer Gesellschaft muss solche Schäden ersetzen.
    Da sollte sich doch eigentlich jeder Katzenhalter seiner sozialen Verantwortung und der sozialen Gerechtigkeit verpflichtet fühlen und ausrufen:
    Ja, ich auch! Ich will für den verursachten Schaden geradestehen!
    Aber das mit dem Sozialen hatten wir ja schon...
     
  22. sigg

    sigg Guest

    Und immer wieder die gleiche Leier.
    Meine Katze nicht, des Nachbars Katze ja.
    Aber die Links zu den Katzenforen hatten was für sich.
    Da waren die Freigängerhalter mal ganz unter sich und man konnte sich an manchen Verlautbarungen zu der Menge der angeschleppten Vögel schon ein besseres Bild machen.
    Da war man ganz ungeniert und mancher unbefangene Leser mußte sich fragen, ob bei einigen das Gehirn schon Erbsengröße erreicht hatte.
    Hier im Vogelforum hört sich das ja soooooo harmlos an.
    Und mal ganz im Klartext; ich glaube diesen Leuten hier kein Wort, denn wir hatten in der Vergangenheit auch immer eine Katze. (Bäckereibetrieb auf dem platten Land)
     
Thema: Katzen für das Aussterben von 33 Vogelarten verantwortlich
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