Natur und Artenschutz? Fehlanzeige

Diskutiere Natur und Artenschutz? Fehlanzeige im Artenschutz Forum im Bereich Allgemeine Foren; Ein paar Leute, die pro Natur waren wurden oder werden dann immer ziemlich lächerlich gemacht Kann man eigentlich "pro" oder "contra" Natur sein?...

  1. #21 Peregrinus, 2. Juli 2006
    Peregrinus

    Peregrinus Peregrinus

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    Kann man eigentlich "pro" oder "contra" Natur sein?

    Nein, das geht sicher nicht, denn wir sind schließlich ein Teil der Natur. Nur definiert eben jeder das Wort "Natur" anders. Für die einen ist eine unberührte Urlandschaft ohne menschliches Wirken, für die anderen ist es die Umgebung, in der wir uns befinden.

    Nun sind wir biologisch gesehen eben auch nur Säugetiere in dieser Welt. Wie andere Tiere auch gestalten wir unsere Umgebung mit. Klar, wir tun das in größerem Umfang als die anderen Tiere, doch sind wir auch die mit Abstand häufigsten Säugetiere auf dieser Welt.

    "Lächerlich gemacht" wird grundsätzlich niemand, aber wenn Leute fordern, die 6 Mrd. Menschen auf dieser Erde sollen sich "aus der Natur zurückziehen", dann klingt das in der Tat, als würde derjenige in einer Traumwelt leben, fernab jeglicher Realität. Entsprechend fallen dann die Antworten aus.

    Ceterum censeo: Wir müssen die Natur nicht "schützen", sondern mit ihr und in ihr leben und sie nachhaltig nutzen (was unsere von der Natur bestimmte Aufgabe ist)!

    In diesem Sinne
    Pere ;)
     
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  3. Kia

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    Heute schonmal Nachrichten geschaut :zwinker: ? Wie ist das z.B mit dem Klimaschutz, der momentan so heiß diskutiert wird? Meine Meinung ist schon, das wir die Natur nachhaltig schützen müssen. Ich meinte nicht, das wir Menschen uns "aus der Natur zurückziehen" sollen wie Du schreibst Peregrinus sondern mit ihr im Einklang leben können ohne sie zu zerstören :zwinker: Wir können nicht ohne die Natur leben.

    Grüße von Kia
     
  4. Peregrinus

    Peregrinus Peregrinus

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    Hi Kia,

    da geb ich Dir völlig Recht. Unsere scheinbar unterschiedlichen Meinungen beruhen auf einer unterschiedlichen Definition des Wortes "schützen". Ich meine damit einen "Schutz durch Ausgrenzung des Menschen", und das ist nichtmal theoretisch möglich.

    Verantwortungsvoller Umgang mit unseren Ressourcen, das meine ich damit. Wir bewegen uns also auf derselben Wellenlänge :zwinker: .

    VG
    Pere ;)
     
  5. Kia

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    Alles Klar, dann hatte ich Dich wohl nur Mißverstanden :zwinker:

    Grüße von Kia
     
  6. DanielG

    DanielG Foren-Guru

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    Natur- und Artenschutz wird erst dann so richtig betrieben werden, wenn man damit Geld verdienen kann. Wir leben nun mal in einer globalen Wirtschaftsordnung, die auf dem Verdienen und Vermehren von Geld basiert.

    Klimaschutz kostet Geld, zumindest empfindet man das in der stärksten Wirtschaftsmacht der Welt so, deshalb hat dieses Land auch das Klimaprotokoll von Kyoto nicht unterzeichnet.

    Was keinen Profit bringt, wird nicht gemacht.

    idS Daniel
     
  7. Kia

    Kia Mitglied

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    Deine Sichtweise?

    mir ist ein Fehler unterlaufen, sorry!
     
  8. #27 Fabian75, 15. November 2006
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 15. November 2006
    Fabian75

    Fabian75 Guest

    Auch was sagen will *g*

    Da fängt doch schon das Problem an, Natur oder auch Tierschützer genannt denken ganz anders als Artenschützer! Das kann man sehr gut bei den Agas nachlesen.. Die Tierschützer raten zu grundlegend falschen sachen, wie zur Haltung von verschienden Arten zusammen,. ein Artenschützer würde dies nie machen! Weil es schlicht falsch ist.. Der Hammer ist ja das sich solche Leute mit ihren Aussagen noch provilieren und es für richtig halten *würg* alleine die Tadsache dass sich Rossenköpfchen Nistmaterial ins Gefieder stecken, spricht schon ganz klar für eine andere Lebensgwohnheit und Charakter..

    Also schon das erste grosse Problem, meiner Meinung nach sind möchtegern Tierschützer nicht auf der gleichen Wissenslänge wie Artenschützer...

    na nu was solls, der Mensch wird sich nie einig werden, daher werden wir mal ganz toll büssen für unsere Fehler...
     
  9. #28 Kia, 15. November 2006
    Zuletzt bearbeitet: 15. November 2006
    Kia

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    Ja Leider! Da stimme ich Dir zu, Fabian!
     
  10. grundlersus

    grundlersus Guest

    Hallo,
    wer will kann sich mal die folgende Seite anschauen:
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    Vielleicht hilft´s weiter !
     
  11. Motte

    Motte Guest

    Hallo

    wir haben in kurzer Zeit sehr viel zerstört. Leider lassen sich die Schäden nicht mehr so schnell beheben. All das wurde schon gesagt

    Ich wollte nur sagen das ich denke, das viele Naturschützer zwar die dringlichkeit des Naturschutzes erkannt, aber keinen relistischen Überblick haben. Es ist leicht auf die Industrie zu wettern und Politik und Foschung vorzuwerfen das sie aus egoistischen und finaziellen Belangen kein Interesse daran haben wirklich etwas für den Umweltschutz zu tun. Das mag vielleicht zutreffend sein. Das will ich hier auch nicht auseinander klamüsern.

    Es gibt ausser den Interessen von Industrie usw noch andere Aspekte. Kaum ein Naturschützer setzt sich mit dem Thema Menschen und Menschenwürde auseinander. Meeresverschmutzung: Glaubt ihr es sind allein die dicken Öltanker oder Abfälle unserer Wohlstandsgesellschaft, die das Meer serstören und das man dem entgegen wirken kann indem man "vernünftig wird"?

    Seht Euch z.B. die Phillipienen an. Die dortige Feldarbeit der Bauern spült unablässig Sedimente in Flüsse ein, die wiederrum alles ins Meer tragen. Die Folgen sind beeindruckend. Nun da das Meerwasser durch diese eingespülten und nährenden Sedimente getrübt ist, sterben sessile Wirbellose die für ihre Symbiosealgen nicht mehr genügend Licht erhalten. Selbst Algen können mit den Nährstoffen nichts mehr anfangen das es dem Riff plötzlich an Licht fehlt. Andere wiederrum profitieren davon. Filtrierer z.B. So verscheibt sich die Population verschiedenster Meereslebewesen und ein Ungleichgewicht entsteht. So verschwinden Lebewesen wie Fische oder Schnecken die sich von Algen ernährt haben. Mit ihnen verschwinden die Lebewesen die sich von jenen Fischen und Wirbellosen ernährt haben. Auch Symbioselebende Garnelen und Krabben haben ohne ihre schützenden Korallen keine Chancen mehr.

    Die Liste der Folgen (Und wie weitreichend das ganze ist) lässt sich jetzt beinahe endlos vortsetzen.

    Oder der Fischfang auf den Phillipinen. Was geschieht wenn alle grossen Algenfresser weggefischt werden, brauche ich wohl keinem zu sagen


    Aber was tun? Jammern das sich niemand dafür interessiert, oder zu dumm ist um den Sinn des Naturschutzes zu begreifen? Diesen Menschen vorwerfen das sie Existieren? Das grenzt schon an Unverschämtheit! Genau DAS ist es womit sich Naturschützer, oder besser jene die sich selbst so bezeichnen, ins Abseits stellen

    Es gibt nicht nur uns Wohlständler die mit ihren bösen Autos die Luft verpesten. Die Rasse Mensch an sich ist für sich selbst eine Bedrohung geworden. Einfach nur weil wir ALLE leben wollen, oder nicht? Wir alle wollen unsere Kinder ernähren können. Aber nicht alle Menschen erhalten Schulbildung oder Perspektiven. So tun sie das was schon unzählige Generationen vor ihnen getan haben. Sie leben von der Landwirtschaft, vom Fischfang oder was auch immer. Mit der wachsenden Zahl von Menschen, nimmt auch das Tempo zu, in dem die Natur zerstört wird.

    Nochmal: Was tun?!

    Den Menschen den Sex verbieten? Soll das jetzt auch ein Privileg der der Wohlahebenden unter uns sein?!

    Bedenkt bitte immer das Worte sehr schnell ausgesprochen sind, besonders wenn man fern von unmittelbaren Existenzängsten ist. Pläne können in der Theorie unschlagbar sein. Wollte man sie umsetzen, würde man sehr schnell feststellen das dabei unendlich viele Menschen auf der Strecke bleiben, das sie ihre Würde und ihre Lebensgrundlage verlören. Es ist viel komplexer als es sich die meistenvorstellen können.

    Naturschutz heisst eben nicht nur im Wald Müll sammeln und öfter mal mit dem Rad zu Arbeit zu fahren. Die wirkliche Herausforderung liegt darin, Umwelt und die Bedürfnisse der Menschen zu pflegen/achten.

    Dafür das Naturschützer Menschen seinen Egoismus so sehr zum Vorwurf machen, legen sie selbst oft eine erschreckende Ignoranz und Selbstgerechtigkeit an den Tag
     
  12. Kia

    Kia Mitglied

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    Hallo Motte

    Danke für Deinen guten Beitrag.
    Du hast Recht, wenn Du schreibst, dass Naturschutz nicht nur heisst eben nicht nur im Wald Müll zu sammeln und öfter mal mit dem Rad zu Arbeit zu fahren. Die wirkliche Herausforderung liegt darin, Umwelt und die Bedürfnisse der Menschen zu pflegen/achten.
    Das eine schließt doch das andere nicht aus. Ich würde meinem Kind schon von klein auf beibringen, wie wertvoll unsere Natur und das leben ist und das man diese erhalten muß. Daraus wird dann ein Mensch, der durch sein gelerntes das Leben sämtlicher Lebensformen, auch die des Menschen zu schätzen weiß. Was man nicht kennt, kann man nicht schützen. Es ist die Erziehung, die uns Menschen überwiegend zu dem macht, was wir sind!

    Wenn nicht die Naturschutzorganisationen solche Maßnahmen, wie Auswilderungsprojekte von bedrohten Tierarten, Klimakonferenzen ( Kyoto Protokoll), zum weltweiten sparsameren Umgang mit den Rohstoffen aus der Natur aufrufen, und und und ergreifen würden,
    wer denn dann, frage ich mich. Wäre die Umweltzerstörung nicht schon viel weiter fortgeschritten?

    Natürlich kann man den Menschen den Sex nicht verbieten. Aber man kann in den 3. Welt Ländern über Verhütung aufklären. Oder man kann sonst verhindern, das Kinder ungewollt geboren werden. Wieviele Menschen und kleine Kinder verhungern jede Sekunde in den Entwicklungsländern?
    Und was ist mit der jahrzehnten langen Absprache das in China jedes Paar nur ein Kind haben darf?

    Schade, das Du von Unverschämtheit sprichst, :traurig: wenn man als Naturliebhaber diese erschreckende Entwicklung z.B unserer Kinder- sie sind die Erwachsenen von morgen- oder manch eines Erwachsenen miterlebt und darüber schreibt. Welche der Stadtkinder hat ein Bezug zur Natur? Sie lernen, das alles was sie zum Leben haben, allen Luxus einfach da ist. Woher das kostbare Gut kommt wissen sie nicht. Welches Kind weiß das für ihr Klopapier, ihr Schreibheft in der Schule oder für ihr Bett Bäume gefällt werden müssen? Welches Kind weiß das in den Blumentöpfen zu Hause auf Mamis Fensterbank Torf steckt, das unsere Hochmoore zum Aussterben gebracht hat und somit wieder jede Menge an Lebensraum von Pflanzen und Tieren verschwunden sind? Es gibt noch viel mehr solcher Beispiele.

    Der Mensch würde und könnte sich an Dinge gewöhnen, die er sich jetzt natürlich nicht mehr wegdenken könnte, wie z.B das Auto. Wenn es das nicht mehr geben würde, würde man es so hinnehmen müssen. Früher sind die Menschen auch mit viel weniger Luxus alt geworden. Wenn man es nicht anders kennt oder Luxus nicht mehr vorhanden ist, dann wird sich der Mensch schon an die neue, veränderte Situation anpassen können und müssen. Gerade wir Menschen sind doch Anpassungskünstler.

    Natürlich wollen wir ALLE leben, das ist ja auch Richtig. Keinem Menschen kann man vorwerfen das sie geboren werden! Auch ich möchte leben, aber kann man nicht die Umwelt auch schützen, weil man selbst einen Nutzen daraus zieht? Möchtest Du nicht gerne Nahrungsmittel ohne Gifte essen? Möchtest Du nicht weiterhin sauberes Wasser zum ( über-) Leben haben? Möchtest Du nicht weiterhin saubere Luft atmen können? Möchtest Du nicht gesund bleiben? Möchtest Du nicht weiter Fisch essen können? Ich z.B esse dann kein Fisch, der bedroht ist.
    Ich möchte schützen, weil ich leben will. Steckt nicht in uns allen etwas Ignoranz? ;)

    Dein Zitat:
    "Pläne können in der Theorie unschlagbar sein. Wollte man sie umsetzen, würde man sehr schnell feststellen das dabei unendlich viele Menschen auf der Strecke bleiben, das sie ihre Würde und ihre Lebensgrundlage verlören. Es ist viel komplexer als es sich die meistenvorstellen können"

    Diese Meinung kann ich jetzt nicht teilen. Das ganze mag zwar komplex sein.
    Aber das Gegenteil ist oftmals der Fall. Beispiel:
    Ein Beispiel für die Zerstörung von Regenwald durch Monokulturen und Plantagenwirtschaft ist der Tabakanbau. Für die Länder der Tropen ist das Rauchen nicht nur ein gesundheitliches, sondern auch ein ökologisches Problem.
    Wo einstmals die unüberschaubare Wildnis des Tropenwalds herrschte, stehen in Reih und Glied Plantagenpflanzen, um uns mit so bekannten Produkten wie Kaffee, Tee, Palmöl oder Bananen zu versorgen. Nicht nur die Natur leidet darunter, auch die Menschenrechte und Menschenwürde der ArbeiterInnen auf solchen Feldern wird häufig mit Füßen getreten: Beispielsweise sind sie ohne Schutzkleidung hochgiftigen Pestiziden und Herbiziden ausgesetzt, haben weder Kranken- noch Altersversicherungen und dürfen sich nicht gewerkschaftlich organisieren

    Der Export von Rohstoffen ist nach wie vor die Haupteinnahmequelle vieler ärmerer Staaten. Entsprechend hemmungslos stürzen sich viele der hochverschuldeten Tropenländer auf diese Ressourcen, meist auf Kosten von Mensch und Umwelt.

    Quelle von Artenschutz.info.de

    Grüße von Kira
     
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  14. Stefano1

    Stefano1 Guest

    Neu

    Hallo, ich bin neu hier, und würde gerne etwas bemerken bzw. hätte eine Frage:
    Ich finde dieses Forum mit derart vielen - im Vergleich zu anderen Menschen - gut informierten Leuten zum Thema Artenschutz sehr gut und informativ. Ich bin nur etwas schockiert, daß sich im Laufe eines Themas die Leute gegenseitig angehen und es dann teilweise - übertrieben formuliert - gute und böse Vögel gibt, wobei doch eigentlich Konsens unter Wissenschaftlern ist, daß uns heute auffallende Ungleichgewichte zwischen einzelnen Tierarten auf die Dezimierung der Natur durch den Menschen zurückzuführen ist...

    Aber vielleicht liegt das ja auch darin begründet, daß 1. Diskussionen unter im Prinzip Gleichgesinnten nichts bringen und 2. ständiges Gerede, wie intelligent auch immer, nicht wirklich befriedigend ist. Ich würde gerne fragen, ob auch praktische Projekte von Forumsteilnehmern (evt. auch miteinander) AUSSERHALB der eigenen Stube oder des eigenen Gartens hier ihren Niederschlag finden.
     
  15. swift_w

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    Hallo zusammen,

    viele interessante Beiträge in diesem Thread.

    Tja, das Ungleichgewicht in der Natur.
    Ich versuche halt Artenschutz besonders von insektenfressenden Vögeln zu betreiben. Hoffe dass durch meine Beiträge einige Leser ebenfalls dazu motiviert werden. Retten was noch zu retten ist.

    In den Medien hört, liest, sieht man jetzt jeden Tag wie ernst es mit der Klimaveränderung und Erde insgesamt ist. Es ist nicht nur 5 Minuten vor 12;
    mein Eindruck: wir sind noch näher an der Sekunde der Wahrheit.
    Vor diesen Entwicklungen wurde schon ab 1960 und 1970 gewarnt. Aber jetzt wird's dramatisch immer enger in allen Beziehungen.

    Viele Grüße
     
Thema:

Natur und Artenschutz? Fehlanzeige

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