vorsorgliche tötung??!!!?

Diskutiere vorsorgliche tötung??!!!? im Vogelgrippe / Geflügelpest Forum im Bereich Allgemeine Foren; habt ihr das auch gehört? ... 2000 tiere sollen vorsorglich getötet werden... ich schätz mal in mecklenburg vorpommern? hatte den anfang des...

  1. Koma

    Koma Stammmitglied

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    habt ihr das auch gehört? ... 2000 tiere sollen vorsorglich getötet werden... ich schätz mal in mecklenburg vorpommern? hatte den anfang des berichtes verpaßt...aber es waren doch ALLE testproben negativ!!! 8o 8o 8(

    was soll das??? wozu testet man dann? wie soll das weitergehen? ... kann man sich gegen so eine willkür wehren??
     
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  3. #2 Alfred Klein, 19. Februar 2006
    Alfred Klein

    Alfred Klein Depp vom Dienst ;-)

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    Auf Rügen wird gekeult:
    http://www.stern.de/wissenschaft/ge...ppe-Seuche/556233.html?eid=506201&nv=ex_L3_ct
    Was ich gestern abend noch im TV gesehen habe hat meine Meinung zur absoluten Inkompetenz der Behörden verstärkt.
    Zur Frage warum die toten Vögel nicht schon lange eingesammelt wurden meinte die Landrätin daß das Personal zuerst habe geschult werden müssen.
    Um im Schutzanzug tote Vögel in Müllsäcke zu packen, diese zu verschließen und auf den LKW zu werfen bedarf es meiner Meinung nach keiner großen Schulung.
    Da dürfte eine 30minütige Einweisung bestimmt ausreichen.
    Ich kann nur noch den Kopf schütteln.
     
  4. dunnawetta

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    Vorsorgliche Tötung!! Es ist wohl wahr.

    Wen man Focus Online (über Google News H5N1 News- Suche) glauben darf, ist genau diese Geschichte im Gange. Es ist die Rede davon, vorsorglich Hausgeflügel zu keulen. Ganz Rügen würde zur "Schutzzone" erklärt. Insgesamt sollen sich dort 400 000 zum Hausgeflügel gehörende Vögel befinden.Begründet wurde das Ganze mit Inkubationszeit, obwohl bislang beim Hausgeflügel nichts festgestellt wurde. Ich möchte hier nicht die Diskussion um Haus- und Wildvögel anheizen. Die Geschichte ist müßig...Aber es müßte doch verdammt noch mal möglich sein, in diesem Forum einen Rechtsanwalt zu ginden, der das Ganze auseinander nimmt, was von den derzeitigen Maßnahmen rechtlich zulässig ist, und wo man als betroffener Vogelhalter/ Züchter denen seinerseits mit Unverhältnismäßigkeit der Mittel, Hausfriedensbruch, Zerstörung fremden Eigentums und - was weiß ich was nicht mir nicht noch alles einfällt, wenn ich länger darüber nachdenke - argumentieren und sich vielleicht auch rechtlich durchsetzen kann. Eins dürfte klar sein, wir müssen uns miteinander vernetzen, das Wissen und die Talente eines jeden nutzen, eine Strategie entwickeln, wie wir mit dem Problem aktiv umgehen können und endlich damit aufhören, sich hier auf Nebenkriegsschauplätzen herumzutreiben und aufzureiben.
     
  5. #4 Vogelklappe, 19. Februar 2006
    Vogelklappe

    Vogelklappe Foren-Guru

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  6. *Susa

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  7. dunnawetta

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    An Susa und Vogelklappe: ich mach mich erst noch mal ganz genau schlau und melde mich dann wieder. Und versuche dann auch, weniger Rechtschreibfehler zu machen (schäm!). Und vielleicht krieg ich das ja dann auch hin, mit Links reinstellen.
    L.G. zurück
    Anne
     
  8. #7 Vogelklappe, 19. Februar 2006
    Vogelklappe

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  9. #8 corinna2508, 19. Februar 2006
    corinna2508

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    Geflügelpestfrei - Exportfähig

    Auf Rügen wird (vorsorglich ?) gekeult,
    Betriebe und Haltungen die Kontakt mir Wildvögeln gehabt haben könnten
    werden ihrer Bestände beraubt. Was und Wie alles getötet wird bleibt abzuwarten.
    Angeblich, da die Inkubationszeit (die Zeit zwischen Ansteckung und Ausbruch) noch
    nicht abgelaufen ist und man Deutschland gerne weiterhin Geflügelpest frei hätte.
    Welchen Zweck verfolgt es diesen Status "Geflügelpestfrei" aufrecht zu erhalten?
    Offiziell importiert Deutschland mehr Geflügelprodukte, als es exportiert. Wohlbemerkt
    Geflügelprodukte. Doch wie sieht es mit Küken aus? Der Weltgrößte Kükenproduzent für
    die Mast hat seinen Hauptsitz in Deutschland, Insiderkreise gehen davon aus, daß in
    Deutschland bis zu 80% des Bedarfs an Mastküken erbrütet wird. Nun fragen wir uns , ob
    diese Küken noch exportiert werden dürften, wenn in Deutschland in Hausgeflügelbeständen
    ein Geflügelpest - Vogelgrippeausbruch zu verzeichnen wäre? Gleichgestellt ist dieser Status
    im Falle einer Schutzimpfung? Die Tiere auf Rügen wurden vor einigen Tagen per Kloakentupfer
    untersucht. Auf der Internetseite des Friedrich Löfflerinstitutes wird dieses Untersuchungsergebnis
    mit negativ bewertet. Doch finden wir auf einschlägigen Seiten z.B. der OIE ( internationales
    Tierseuchenamt) diese Untersuchungsergebnisse auf einem amtlichen Papier abgedruckt?
    Wer glaubt mir, wenn ich Euch heute sage, ich habe diesen Monat mein Konto nicht überzogen,
    brauchen wir dann noch eine Schufa?
    ------------------------------------------------------------------------------------------------
    Handelsverbot droht
    Backhaus sagte weiter, es müsse alles getan werden, um den Übergriff des Virus auf Nutztiere zu verhindern. Im schlimmsten Fall drohe der Bundesrepublik ein Handelsverbot für Geflügelprodukte. Die deutschlandweit rund 125 Millionen Tiere hätten einen Wert von mehreren Milliarden Euro. Weder für die Bewohner von Rügen noch für Touristen bestehe aber Gefahr, versicherte Backhaus.

    http://onnachrichten.t-online.de/c/70/60/12/7060126.html

    Das ist der einzige Grund für so viel Menschen und Tierleben zu opfern

    __________________


    Dieser Text darf auch weiter gegeben werden, wer sich damit identifizieren kann.
     
  10. *Susa

    *Susa Guest

    um es kurz zu sagen: damit Deutschland weiterhin Geflügel* exportieren darf, DARF keine Vogelgrippe in den Nutztierbeständen NACHGEWIESEN werden.

    Also: wir keulen, bevor wir testen, denn der Test könnte ja positiv ausfallen und dann wäre das der GAU?

    LG, Susa
     
  11. dunnawetta

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    Hallo, da bin ich wieder:
    Susa, ich glaube nicht, daß § 24 Viehseuchengesetz die alleinige Grundlage dafür sein kann. Ich hab mir gerade sämtliche §§ von 18 bis 24 Viehseuchengesetz angetan, das kommt nicht hin, da stimmt dann nichts mehr mit der der Verhältnismäßigkeit der Mittel. Für die aktuelle Situation auf Rügen (keine positiven Befunde bei Hausgeflügel, wohl aber Anwesenheit des Erregers) würde meiner Ansicht nach die korrekte Anwendung der §§ 19 -21, möglicherweise auch noch § 22 ausreichen. Aber § 24, Abs.2 folgende ist maßlos überzogen.
    Ich hab mir auch nochmal den Focus Artikel angeguckt: Ich hab nicht damit ausdrücken wollen, daß sie jetzt dabei sind, alles Hausgeflügel zu töten, aber sie haben angefangen, bislang gesundes Hausgeflügel zu töten. Die Aktion wird begründet mit einer "umfassenden Risikobewertung des FLI", die ihrerseits aber noch nicht völlig abgeschlossen sein muß!
    1. Sieht einer/eine die Möglichkeit an diese Riskobewertung heranzukommen? 2. Hab ich den blöden Verdacht, daß diese Aktion medienwirksam zeigen soll, daß unsere Regierung was tut, damit der Untätigkeitsvorwurf vom Tisch kommt und Seehofer nicht in Verlegenheit kommt, das Gesicht zu verlieren.
    3. Beschleicht mich das dumpfe Gefühl, daß die ganze Aktion mit legal begründbarem Handeln nicht so irrsinnig viel zu tun haben könnte, sondern daß das mehr so eine Sache ist, wo sich nachher jeder Politiker auf seine Berater rausreden wird, und dabei hatten die die nicht nicht mal die Chance mit ihrer Risikoabwägung zu Ende zu kommen. Da müßte sich doch rechtlich was machen lassen...
     
  12. #11 Vogelklappe, 19. Februar 2006
    Vogelklappe

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  13. dunnawetta

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    FLI Riems aktuelles, sowie Risikobewertung vom 14.02.06

    So, die Risikobewertung des FLI vom 14.02.2006 gibt meiner Auffassung nach nichts her, womit die aktuelle Keulung von Hausgeflügel auf Rügen zu rechtfertigen wäre. Auch die Begründung, die ich bei Reuters für die Aktion gelesen habe, (wiederum über Google News und Suche nach H5N1), nämlich, daß ein Übergreifen aufs Festland verhindert werden sollte, ist hinfällig: Laut Mitteilung vom FLI unter Aktuelles ist das Virus schon auf dem Festland. Liebe Leute in Mecklenburg/ Vorpommern: zieht Euch warm an!!
    SUSA und CORINNA 2508: speziell aber nicht ausschließlich für Euch: Guckt bei Reuters rein: Ihr liegt durchaus richtig mit Eurer Argumentation. Die Frage ist, was wir als Vogelhalter/ züchter ( und ich sag hier bewußt Vogelhalter/ züchter und nicht Geflügelhalter/ züchter, weil letzlich geht´s uns alle an und die ganze Einteilerei in Nutztierhalter, Hobbyhalter und Omas mit Kanari bringt nur was unter dem dem Gesichtspunkt von "Teile und herrsche!" und das auch nicht für uns...) mit der Situation machen: stillhalten und zugucken, wie es immer wieder Einzelne erwischen wird, so nach dem Motto "St. Florian, verschon mein Haus, zünd andere an", oder tatsächlich am Problem arbeiten, d.h. z.B. wenn´s möglich ist, so ne Art Schema erarbeiten, wie wir uns gegen uns ungerechtfertigt erscheinende Behördenmaßnahmen wehren können,wie eventuell Aufklärung auf eine breitere Schiene gehoben werden kann, wie wir das organisieren können, daß ein breiterer Teil des hier vorhandenen Publikums die ganzen wahrscheinlich mühselig zusammengetragenen Infos z.B. von Gänseerpel und einigen Anderen besser versteht (denn, wenns bloß da dran hängt, daß jemand kein Englisch kann oder Genetik studiert hat, muß das ja noch lang nicht heißen, daß er zu doof wäre, Sachverhalte richtig zu erkennen und das in der richtigen Situation den richtigen Leuten zu sagen). D.h. es gäbe in dieser Situation ´ne Menge mehr zu tun als sich gegenseitig die Köppe einzuschlagen oder sich zu ducken und zu hoffen, daß es einen nicht trifft. Die Frage ist, wie das organisiert werden kann und ob wir das hier machen wollen.
     
  14. Koma

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    danke für die vielen links! ich bin so wütend und traurig ... und das kann es doch jetzt einfach nciht sein, oder? ... wozu klammert man sich an die hoffnung der testung?? ... meine können negativ sein und werden trotzdem gekeult wenn der schwan im nachbarort auf dem see positiv ist und vllt einfach nur verhungerte??

    nee...also ich kann langsam nicht mehr klar denken! ... meine gehen sich im stall auch shcon gegenseitig an ... und jetzt das drama da draußen ... :nene: :nene:

    wie kann man denn noch irgendwie gegen die regierung vorgehen?? ...
     
  15. #14 Vogelklappe, 19. Februar 2006
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    Das wird sich so schnell nicht ändern. Es wurden bereits die ersten Ostsee-Schwäne (mit Ringnummern der Vogelwarte Hiddensee) in Berlin gesichtet. Ist 'ne Frage der Zeit, dann ist hoffentlich dieses Paniklevel nicht mehr aufrecht zu erhalten und die Leute reagieren sauer.
     
  16. winnkler

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    fehlt was beim FLI

    hat jemand noch den text hierzu?
    http://www.fli.bund.de/Aktuelle_Mitteilungen_aus_dem_NRL.471.0.html
    Biosicherheitsmaßnahmen in Geflügelhaltungen vom 19.02.2005

    der link ist nämlich leer. nehme an, dass das nicht so gehört und so was beiseite geschafft wurde, was nicht jeder neugierige lesen soll...


    winnkler


    ps. habe einen bekannten auf rügen, der einige zig tauben, paar hühner, paar enten usw. hält. ich mag gar nicht anrufen, um zu fragen, wie der stand der dinge ist.
     
  17. #16 Vogelklappe, 20. Februar 2006
    Vogelklappe

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    Doch, kannst Du ihn bei Gelegenheit 'mal fragen, winnkler, wie mit Tauben verfahren wird ?

    Versuche den Inhalt des Links zu besorgen.
     
  18. pumasocke

    pumasocke Foren-Guru

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    ich habs heute in der früh im orf gelesen.

    sind die den alle bescheuert? auf gut glück tausende hühner umbringen? wiel sie eventuell die VG haben??

    geanuso wie bei BSE, alle kühe tot u nur eine war positiv, der bauer hatte den schaden.

    ich würde durchdrehen wenns da um meine tiere gehen würde.
    es heisst ja, wenn ein tier infiziert ist, ist es spätestens nach 2 tagen tot, das müsste doch auffallen, wenn in einem bestand die tiere sterben.

    die sind so lustig, es wurde dort geflügel gekeult, wo leute in den risikogebieten waren. was ist wenn das die arbeitsstätte ist? soll er sich bis ende april urlaub nehmen? ich kann mich ja schlecht zuhause einsperren, nur damit ich die möglichkeit vermeide, das ich evtl. ein risikogebiet trete.

    waren die tiere dort schon eingestallt?
     
  19. #18 Kan-ARI-Freund, 20. Februar 2006
    Kan-ARI-Freund

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    Ich habe gehört, dass die Regierung dem Vogelhalter nur Schadenersatz zahlt, wenn die Tiere auf Anweisung gekeult werden, nicht jedoch, wenn sie wegen der Grippe sterben.

    Ich denke, da nimmt man mit, was man kriegt, anstatt mit nix dazustehen, oder?

    Gruß, Kan_ARI_Freund
     
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  21. Karin

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    http://www.dradio.de/nachrichten/200602201000/1

    Montag, 20. Februar 2006 10:00 Uhr
    Rügens Landrätin empfiehlt Kleintierhaltern vorsorgliche Schlachtungen - Experte hält Maßnahmen für ausreichend
    Wegen der Vogelgrippe hat die Landrätin von Rügen, Kassner, die Kleintierhalter der Insel aufgefordert, ihr Geflügel vorsorglich zu schlachten.



    Das kann doch nicht ernst gemeint sein, oder ?
     
  22. *Susa

    *Susa Guest

    Leider ist das ernst gemeint, ebenso wie im Herbst der Vorschlag eines Amtsvet, die Tiere "eben vorzeitig zu schlachten". Dass Geflügel nicht nur Nutztiere sein können, hat sich immer noch nicht herumgesprochen. Bedauerlicherweise werden alle Vorstösse in diese Richtung als "unsachlich" niedergemacht bzw. hat aday (?) ja sogar dem ZEL vorgeworfen, damit der Sache zu schaden. Sentimentale Trottel, wir.
    LG, Susa
     
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