Kormoranjagd in Sachsen

Diskutiere Kormoranjagd in Sachsen im Artenschutz Forum im Bereich Allgemeine Foren; Das Problem vieler sog. Naturschützer ist meines Erachtens das fehlende Verständnis um die Zusammenhänge, das nicht-Erkennen des Wirkungsgefüges...

  1. Peregrinus

    Peregrinus Peregrinus

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    Das Problem vieler sog. Naturschützer ist meines Erachtens das fehlende Verständnis um die Zusammenhänge, das nicht-Erkennen des Wirkungsgefüges zwischen Tier, Mensch und ihrer Umwelt.

    Daraus resultieren dann solche Ansichten wie „der Mensch hat überhaupt kein Recht auf einen Fisch, nur die Tiere haben das Recht, ihre Natur zu nutzen.“ Da der Mensch biologisch gesehen auch nur ein Tier ist, das in seiner Umwelt lebt und wirkt, hat er dasselbe Recht auf eine Naturnutzung (nutzen muß er auch, sonst kann er nicht leben).

    Natürlich soll auch der Kormoran seinen Fisch haben, aber alles sollte einigermaßen verteilt sein. Es kann nicht sein, dass große Kormoranflüge ganze Gewässerabschnitte leerfressen und der Mensch, der diese mit viel Zeit und Geld aufgebaut hat, in die Röhre schaut.

    VG
    Pere ;)
     
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  3. mergus

    mergus Guest

    Ach Pere,

    woher sollen sie es denn auch wissen? Dieses Wissen haben doch die richtigen Naturschützer, wie Jäger und Angler, nur für sich gepachtet.

    Mergus
     
  4. Peregrinus

    Peregrinus Peregrinus

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    Diese Aussage spricht Bände über ihren Verfasser.

    Pere :nene:
     
  5. Raven

    Raven De omnibus dubitandum

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    Wissen erwirbt man, um es zu besitzen. Zu pachten versuchen es selbsternannte Tierschützer, von denen es leider mehr als genug gibt.
     
  6. mergus

    mergus Guest

    Hallo Pere,
    war doch nur der Umkehrschluß deiner Ausage. Verstehe deine Reaktion nicht so ganz.
    Ravens Aussage unterstützt nur das von mir gesagte. Wenn man keine Ahnung hat versucht man es einfach mal mit Frechheit.
    Aber egal, jeder hat seine Meinung und soll damit glücklich werden.

    Mergus
     
  7. #46 gegnerS, 30. Dezember 2006
    Zuletzt bearbeitet: 30. Dezember 2006
    gegnerS

    gegnerS Registrierte Benutzerin

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    Mein letzter Beitrag dazu:
    wenn ich also dann mal resümiere:
    man legte Fischteiche an, die rein ökologisch gesehen völlig nutzlos sind. Rein theoretisch hätte man die Flächen auch versiegeln können, denn das ist sie ja ohnehin. In einem solchen Teich überleben nichtmal Wasserinsekten.
    So hat man also festgestellt, dass man mit dieser Art Fischzucht Kormorane anlocken kann und diese sich sogar vermehren. So ging man denn hin und schoß diese Tiere, die man schließlich angefüttert hat, ab, anstatt vielleicht mal zu überlegen, wie man die Tiere davon abhalten kann, bzw die Teiche schützt. Das ist ja wie im Wilden Westen, als man Millionen Büffel bis auf 500 Stück dezimiert hatte. Kreatitvität ist in sozialistisch geführten Ländern i.A. ein großes Problem, bzw nicht vorhanden, weil den Leuten immer gesagt wurde, was sie zu tun bzw zu lassen haben.
    Und jetzt kommt einfach der Nabu daher und sagt, das gehe so nicht.
    Nun sah man einfach zu, wie die Flächen aus dem Blick der ansässigen Bevölkerung ruiniert wurden, und würde sich darüberhinaus noch über "Schadenersatz" freuen. Ja, gehts eigentlich noch? Das kann man doch eigentlich besser so handhaben wie früher: weiter anfüttern und dann abknallen. Das war schließlich immer so und hat auch immer funktioniert :D

    Im übrigen sollte wohl klar sein, dass es sich mit den Greenpeace Berichten um die Vorgehensweise in der Massentierhaltung handelt und nicht um die Weideochsen auf Meckpoms endlosen Weiden oder handgezählte Deichschäfchen. Wer das noch explizit differenziert haben muß, sollte lieber bei der Zeitung mit den großen Buchstaben bleiben :D
     
  8. st68

    st68 Foren-Guru

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    kein fischteich wurde angelegt um ökologisch nützlich zu sein, sondern weil menschen davon leben wollen. warum das dann aber genauso schädlich für die natur sein soll, wie die selbe fläche zu versiegeln wird wohl für immer dein geheimnis bleiben, genauso warum da nicht mal wasserinsekten drin überleben würden.
    außerdem gibts viele gewässer in denen fischerei betrieben wird, die man nicht vor kormoranen schützen kann, so wie flüsse, oder große seen. und zu deiner information: hier sind seit jahren praktisch alle fischteiche mit netzen oder drähten "überdacht" so das da kein kormoran mehr ran kommt, und wenn doch, dann sicher nicht mehr weg.
    durch diese art von fischzucht hat sich der kormoran erst wieder so rapide vermehrt (und das jagdverbot). denn ohne fisch -> kein kormoran. und da es ja nach deinen ausführungen keine anderen gewässer wie fischteiche gibt, muß der kormoran dann ja auch ein reines zuchttier aus menschenhand sein und folglich nicht zur natur gehörend.
    so siehts aus. nur in kapitalistisch geführten ländern hatte die natur jemals eine chance zu überleben und alle tiere die wir heute im osten (nicht im westen) bewundern können sind nur durch aktive schutzbemühungen von nabu, wwf und greenpeace wieder im osten angesiedelt worden.
    wenn von staatswegen wirtschaftliche bedingungen so geändert werden, das einige wenige menschen zum "wohl" der mehrheit drastische einkommensenbußen hinnehmen müssen, ist es allgemein üblich, diese wenigen menschen für ihr opfer an die allgemeinheit zu entschädigen. so was nennt man solidarprinzip.
    kormorane waren (im osten) immer da. und das zusammenleben von mensch und kormoran hat immer funktioniert, bis der NABU kam und sagte, das gehe so nicht.
    erst den leuten allen auf den schlips treten und pauschal alle zu verbrechern erklären und hinterher (wenn die mitglieder und sympatisanten sich abwenden) abwiegeln, das das alles ja nicht so gemeint war... das nennt man auch politik. aber wehe hier im forum traut sich mal eine pauschal zu verurteilen und nicht alles bis ins kleinste zu differenzieren.
     
  9. Levania

    Levania die mit den Wellis pfeift

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    Dank Kormoran gibt es in Deutschland so gut wie keine Äschen mehr...

    Das Maß der Dinge ist ausschlaggebend... der Kormoran hat keine natürlichen Feine und deshalb vermehrt sich der Bestand. Was den Fischen leider seeeehr schadet.

    Ich kann nachvollziehen wenn die Kormorane zur Jagd freigegeben werden. Sorry ist so. Die Tiere sollen ja nicht ausgerottet werden, der Bestand soll einfach nur zu einem für die Natur verträglichem Maß reduziert werden.

    Es ist sogar dringend notwendig zu handeln! Ein Abhängen von Flüssen mit Netzen ist ja wohl keine sinnige Idee... wobei sogar die Netze nicht wirklich Schutz vor den Fressschwärmen der Kormorane bringen.

    Ach ja und bevor spekuliert wird. Ja ich bin Angler.
     
  10. RSC

    RSC Foren-Guru

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    äschen ??? was sind das ???

    also gibt man den kormoran frei, wird das schwerwiegende folgen haben, die keiner von uns allen sich ausrechenn kann, nur mutmaßen, ich mutße das sich dann die leute die imemr wieder gegen fischreiher sind sich zu wort melden.

    anders noch, tiere die zur jagd freigegeben sind, werden oft bis zum letzten getötet, es gibt solche trophäenjäger, nur ein todes tier ist für diese ein gutes ...

    und ST gebe ich recht, der einklang war immer da mit der natur, schau ich mir dir natur in meiner heimat an, ist diese gaaaaanz anders (besser?) als hier wo ich nun bin .... leider nur die natur.... und kormorane gehören zum leben dazu, man sagt sie hätten keinen nutz ... nunja googelt mal, dann findet man vieles, für mich sind es nützliche tiere :)

    aber ich denke mal diese diskussion hier führt doch zu nichts und MM findet die nächsten tage wieder einen aufruf in ihrem archiv .... dann gehts wieder los, sicherlich vorher mit einem einschreiten der administrativen leitung ....
     
  11. #50 Levania, 30. Dezember 2006
    Zuletzt bearbeitet: 30. Dezember 2006
    Levania

    Levania die mit den Wellis pfeift

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    Gib doch mal bei Google ein! Dann könnt ihr mal einen Aufruf wegen der Äschen machen... wie gesagt die sind fast schon ausgerottet.

    Hab noch ein paar Links...
    http://www.iucnredlist.org/search/details.php/21875/all
    http://de.wikipedia.org/wiki/Europäische_Äsche

    Aber iss ja nur ein dummer Fisch...

    Quelle: Wikipedia

    Ich bin aus Bayern... vielleicht ist es hier schlimmer, kann gut und gerne sein.
     
  12. Peregrinus

    Peregrinus Peregrinus

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    Anscheinend ist nicht allen klar, worum es hier geht. Denkst Du, man erklärt den Kormoran für vogelfrei? Um Himmels Willen, nein! Die Abschüsse würden so oder so strengstens reglementiert, der Zuwachs würde mit Sicherheit nichtmal ansatzweise abgeschöpft werden, selbst wenn die Verordnung sehr "kormoranfeindlich" ausfallen würde.

    Nenne mir nur ein einziges Beispiel aus der heutigen Zeit, wo ein Tier nach Freigabe der Jagd "bis zum letzten getötet" wurde.

    VG
    Pere ;)
     
  13. #52 der Elektriker, 30. Dezember 2006
    der Elektriker

    der Elektriker Guest

    na zum Beispiel der Bär Bruno.
     
  14. DanielG

    DanielG Foren-Guru

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    Zur Versachlichung mal ein paar konkrete Zahlen:

    gemeldete Kormoran-Abschüsse in Baden-Württemberg (habe leider nur diese Zahlen, vielleicht kann jemand die Zahlen aus Sachsen hier beisteuern?)

    Winter 2003/2004: 625 Stück
    Winter 2004/2005: 950 Stück
    Winter 2005/2006: 1.162 Stück

    Jagd- bzw. Schußzeit auf Kormorane jeweils vom 16. September bis zum 15. März, also außerhalb der Brutzeit.

    Verteilung der erlegten Kormorane vom Winter 2005/06:

    864 an Fließgewässern, 272 an Seen und Teichen, 4 an Fischzuchtanlagen; bei 22 Kormoranen war keine Zuordnung möglich.

    Quelle: Landesjagdverband Baden-Württemberg

    Brutbestand in Baden-Württemberg im Jahre 2005: 371 Paare.
    Zusammen mit nichtbrütenden Übersommerern wird der Bestand auf 1.400 bis 1.600 Kormorane geschätzt.

    Aus den oben genannten Zahlen lassen sich folgende Tatsachen feststellen:

    Der Abschuß von Elternvögeln während der Brutzeit und das daraus angebliche Verhungern von Jungvögeln findet nicht statt, sondern ist üble Polemik.

    Die steigenden Streckenzahlen, immerhin fast eine Verdoppelung innerhalb von drei Jahren, weisen auf eine positive Bestandsentwicklung hin. Es werden immer mehr Kormorane, nicht weniger.

    Die meisten Kormorane wurden an eisfreien Fließgewässern erlegt, die wenigsten an Fischzuchtanlagen.

    Die Ausweisung von Gewässern, an denen Kormorane geschossen werden dürfen, obliegt den unteren Verwaltungsbehörden / Landratsämter
    (und mitnichten der "Freizeitanglerlobby").
    An meinem Gewässer z.B. wurden seit drei Jahren keine Kormorane mehr freiggegeben.

    Der Abschuss von Kormoranen ist nur in einem Bereich von maximal 100 Metern Abstand zum nächsten Gewässer erlaubt; "über Land" dürfen Kormorane nicht beschossen werden.

    idS Daniel
     
  15. Levania

    Levania die mit den Wellis pfeift

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    Oh Himmel hilf :idee: ist also jetzt der Bär Bruno schon eine ganze Art :k

    Bleibt doch bitte auf den Boden der Tatsachen!!! :+klugsche


    Bär Bruno ist einer von vielen Braunbären
     
  16. DanielG

    DanielG Foren-Guru

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    Doppelt falsch.

    1. In Bayern gab und gibt es keine Jagdzeit auf Braunbären, da diese Tierart im Katalog der jagdbaren Wildarten gar nicht aufgelistet ist.

    2. Bruno wurde nicht bei der Jagd erlegt, sondern von einem Polizeibeamten (mit Unterstützung zweier Forstbeamter) auf Anordnung der bayerischen Landesregierung erschossen.

    Immer schön bei den Fakten bleiben.

    idS Daniel
     
  17. #56 der Elektriker, 30. Dezember 2006
    der Elektriker

    der Elektriker Guest

    also gewissermaßen auf der Flucht erschossen?
     
  18. DanielG

    DanielG Foren-Guru

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    Geht mich nichts an, war weder dabei noch sonstwie beteiligt.

    Frag doch den Minister, der den Abschußbefehl erteilt hat.

    idS Daniel
     
  19. gegnerS

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    Das ist doch oft so, wenn es für Menschen ans Teilen geht, worauf er selber einen Rochus hat, ist der Spaß vorbei, das fängt beim Kirschbaum im Garten an und hört bei den Kormoranen auf.
     
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  21. DanielG

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    Recht hast Du, die Welt ist einfach nur böse!

    Aber wenn ich noch mal ganz bescheiden an das Eingangsposting dieses Threads erinnern darf:

    eine (hauptamtliche?) Mitarbeiterin des NABU ruft zum Protest auf gegen eine geplante, d.h. noch nicht in Kraft getretene Verordnung des Landes Sachsen. Die Verordnung befindet sich noch im Beteiligungsverfahren, und der NABU weiß noch gar nicht, ob seine Stellungnahme und die darin enthaltenen Bedenken und Befürchtungen in der Verordnung ihren Niederschlag finden werden (oder auch nicht), aber sicherheitshalber sollen wir alle schon mal protestieren gegen eine Verordnung, die noch gar nicht in Kraft ist.

    Wie wärs denn, wenn wir uns auf diesen Themenkomplex beschränken würden?

    idS Daniel
     
  22. st68

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    und leute die anderen (aus persönlichem empfinden heraus) sagen, daß ihnen entschädigungen nicht zustehn würden, sollten ganz still sein, wenn es darum geht wer was mit wem teilen zu teilen hätte. und sich nicht zum "aufteiler" fremden vermögens berufen fühlen. so was gabs nämlich im osten schon mal...

    oder was teilst du mit den kormoranen? deine fische? deine bäume?
     
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