Multivitaminsaft als Vitaminersatz?

Diskutiere Multivitaminsaft als Vitaminersatz? im Forum Agaporniden Allgemein im Bereich Agaporniden - Hallo, ich habe mir von einem Züchter sagen lassen, dass ich Multivitaminsaft als Vitaminersatzt nutzen kann, da meine Vögel noch kein Gemüse...
Also wenn du ihm erst die Wahl lässt, warum kannst du seine Wahl dann nicht akzeptieren?

Weil meine lieben Vögel sonst nur von Khaki und Apfel leben wollen würden :) Da kommt dann aber wieder der Punkt mit dem übermäßigen Zucker. Ich kann ihnen gern die Wahl lassen, allerdings müssen sie dann zwischen Körnerfutter, Möhre und Paprika wählen. Es geht ja nicht darum, sie zu ärgern und ihnen nicht die Wahl zu lassen, sondern darum, dass sie wenigstens mal probieren, was da vor ihre Schnäbel gehalten wird. Meine sind sehr misstrauisch und das ist auch okay. Ich hänge es trotzdem weiter rein. Ich will ja nur nicht, dass es zu einem Mangel kommt. Und dafür habe ich Gemüse eben auch mal unter das Körnerfutter gemischt. Es geht mir auch nicht darum, dass sie das fressen sollen, weil ich das will. Es geht mir darum, dass sie gesund bleiben.

Deine Eltern haben dir ja bestimmt auch keine pürierte Karotte (oder was du sonst nicht an Gemüse mochtest) in den Schokoladenpudding gemischt.

Sagen wir es mal so: Ich hatte nicht groß mitzureden.
 
Graupapageien sind aber keine Kakadus. Sie brauchen enorm viel Calcium und Vit A Meine Papageien bekommen immer und jeden Tag Äste mit den Samen , Nüsschen , Beeren und was grad hängt dran , das fressen sie auch gern . Ich zwinge sie nicht Gemüse zu fressen , Graue sind aber so , was der Bauer nicht kennt frisst er nicht , wir haben angefangen mit Karotten Brei und Saft über lange Zeit , am Anfang unter die Körner , heute ausm Becher , und langsam fangens an die auch roh zu knabbern. Außerdem gibt es Papayas , wenn ich ran komme . Die lieben sie von Anfang an , Mangos , Bananen , Kakis ,Apfel und Birnen . Das fressen sie freiwillig . Wenn sie es einmal gekostet haben und es gut finden , fressen sie es auch , aber bis es soweit ist zzzzzzzz Und was die Karotten usw angeht , mir ist lieber sie kauen ne Möhre als Ihre Schwungfedern .Und sobald Winter ist und die Bäume draußen kahl wird es wieder mehr Karotten und Co geben , einfach auch um sie bissl zu beschäftigen , sie haben Spass dran Gemüse zu zerhacken und n bissi was bleibt sicher dann auch im Schnabel
 
Rosakakadu ist doch ein ausgesprochener Samen- und Körnerfresser, der frisst auch in der Natur nichts anderes,
Ich glaube fast das es nur ganz wenige Arten gibt die reine Körnerfresser sind.
Hier gehts ja darum, dem Vogel was aufzuzwingen, was er offenbar nicht mag.
Richtig.
Wir müssen sie zu ihrem Glück zwingen.
Wir halten / züchten Vögel in Gefangenschaft. In Freiheit zeigen die Artgenossen was fressbar ist. Auch dort wird nicht zu jeder Jahreszeit das vorhandene Futter gut schmecken aber wer überleben will muss auch das fressen. Es ist naheliegend das auch dieses Futter ein wichtiger Baustein im jährlichen Rhythmus darstellt.
Sicher ist auf jeden Fall das wir nicht annähernd wissen was eine Vogelart in Freiheit wirklich so alles frisst und deswegen halte ich etwas zwang für die einzige Möglichkeit so vielseitig wie möglich zu ernähren.
Gruß
Terra
 
Wir müssen sie zu ihrem Glück zwingen.

Selbst wenn du ihnen eine 100% Vollwertig und auf ihnen zugeschnittenes Vitamin und Mineralstoff Paket gibst uns sie es freudig futtern garantiert es noch lange nicht ein langes Leben. Den erstens fliegen sie in freier Wildbahn mehr und zweites sind auch Vögel Individuen.
 
Moin , hab grad mal schnell den Rosa gegoogelt , also reine Körnerfresser sind die in dem Sinne auch nicht . Da wären wieder mal die Insekten , Früchte und Blüten fressen sie auch Letzen Endes weiß doch Niemand genau , was die Vögel alles fressen oder fressen würden um zu überleben , die passen sich auch an . Bei den Rosas ist es doch auch ähnlich wie bei den Amas , sie werden schnell zu fett und ich für meinen Teil bin ganz froh das meine Amazonen Gemüse liebe :)
 
Ich hänge es trotzdem weiter rein. Ich will ja nur nicht, dass es zu einem Mangel kommt. Und dafür habe ich Gemüse eben auch mal unter das Körnerfutter gemischt. Es geht mir auch nicht darum, dass sie das fressen sollen, weil ich das will. Es geht mir darum, dass sie gesund bleiben.

Denke darum geht es....um die Gesundheit und eine abwechslungsreiche Ernährung unserer Vögel und dabei spielt es eine kleinere Rolle um welche Art es sich handelt. Wenn sie dann letztendlich etwas nicht mögen, dann eben etwas anderes, auch gut. Ich sehe darin keinen Zwang, sondern so wie Ivy schreibt...reinhängen und immer wieder anbieten.
 
Interessante Dinge liest man hier. 8o
@Ficheri , wie viele Vögel hast du denn? Eigentlich kann es doch nicht so schwer sein, 2-4-6- oder mehr Vögel auf diese Art (*klick*) an Gemüse und Co zu gewöhnen.....? Ich mache das jeden Tag so für 30 Agas und es ist kein Problem. Da braucht man keine umstrittenen künstlichen Zusätze, von denen ich sowieso nichts halte.
 
Sehr interessant, denke mal für viele Vogel-Halter. Danke dir Gabi.
 
Hallo,

ja, gute Idee, sich schon mal an den Anblick und den Geruch zu gewöhnen, sowas kommt im Altersheim ja dann auch auf uns alle zu. Da wird uns dann womöglich auch alles reingestopft, egal ob wir es mögen oder nicht.

Aber Spaß beiseite: Ich sehe halt einen deutlichen Unterschied zwischen Outdoor-Vogelzüchtern und Indoor-Vogelhaltern. Die Leute in meinem Bekanntenkreis gehören fast ausschließlich zur ersten Gruppe und die machen sowas nicht. Also die füllen sich gerade alle die Tiefkühltruhen mit diversen Wildobstarten und haben schon mindestens eine gefüllt mit milchiggreifer Hirse, aber die kämen nie auf die Idee, den Tieren einen Grünzeug-Smothie aufzuzwingen - und wenn man den Tieren die Körner unter so einen Gemüsematsch mixt und sonst nichts anderes anbietet, dann ist das Zwang, schließlich ist die Alternative verhungern.

Die ziehen ihre Tiere regelmäßig nach, teils über Generationen, und die Tiere sind topfit, also offenkundig klappt das auch gut, wenn die Tiere nicht "zu ihrem Glück gezwungen" werden, sondern einfach eine breite Palette zur freiwilligen Aufnahme angeboten wird.

Ich frag mich halt, was für ein Bild jemand hat, der meint, er müsste ein Wildtier zur Aufnahme eines bestimmten Futters zwingen. Für mich sind Wildvögel perfekt, hier wird aber das Bild verbreitet, diese Tiere wären irgendwie defizitär.

Viele Grüße
 
Ich frag mich halt, was für ein Bild jemand hat, der meint, er müsste ein Wildtier zur Aufnahme eines bestimmten Futters zwingen. Für mich sind Wildvögel perfekt, hier wird aber das Bild verbreitet, diese Tiere wären irgendwie defizitär.

Mich würde mal interessieren von welchen Vögeln ist hier eigentlich die Rede? Für mich besteht ein Riesenunterschied zwischen Wildvögeln und die Arten, die in der Wohnung gehalten werden wie Agas, Papas, Kakadus usw.
Wer zu bequem ist und seinen Vögeln lieber Multivitaminsaft gibt, statt vitaminreiches Obst/Gemüse zu schnippeln, für den ist doch diese pürierte Masse eine gute Alternative und niemand kann sich darüber ein Urteil erlauben ob das den Rackern schmeckt oder nicht, es sei denn man hat es selbst schon probiert....sooooo unapetitlich sieht das für meine Begriffe gar nicht aus.
 
Hier wird auch nicht berücksichtigt, dass wir zum Teil Vögel haben aus miserabler Herkunft, die nie etwas gemüseartiges kennen gelernt haben. Bis man dann so einen Vogel von einem vernünftige, ausgewogenen Nahrungsspektrum überzeugt hat, muss man eben ein bisschen Nachdruck walten lassen, da er sich sonst den Rest seiner dann recht begrenzten Tage nur von Sonnenblumenkernen, Keksen und Kaffee ernähren wollen würde.
Ich würde mal behaupten nahezu alle Papageienfuzzis hier inkl mir haben Säcke mit Feuerdorn, Eberesche, Felsenbirne, Hagebutten, Johannisbeeren etc im Frost. Das ist eigentlich Usus
Man darf auch nicht vergessen, dass wir den Papageien ein völlig unnatürliches Nahrungsspektrum auferlegen, mit dem sie normalerweise nichts am Hut haben. Um das eben vielfältig gestalten zu können muss man halt einige Futtermittel mit etwas Überzeugungsarbeit einschleichen und da Papageien so entsetzlich wählerisch sind, ist das eben schwer.
Ich könnte deine Einwände verstehen, wenn man den Vogel tagtäglich dazu zwingen würde sich von Spaghetti und dergleichen zu ernähren, aber mit Möhre z. B macht man nichts falsch. Vitaminreich, Ballaststoffe satt, gut bekömmlich...
 
Hallo,

Für mich besteht ein Riesenunterschied zwischen Wildvögeln und die Arten, die in der Wohnung gehalten werden wie Agas, Papas, Kakadus usw.

Wieso denn das? Das sind alles Wildvögel und keine domestizierten Arten. Einige davon sind vor 20 Jahren noch durch den Regenwald oder die Savanne geflogen.

niemand kann sich darüber ein Urteil erlauben ob das den Rackern schmeckt oder nicht, es sei denn man hat es selbst schon probiert

Eben nicht. Obs uns schmeckt, ist doch egal, was einem Vogel schmeckt und was uns schmeckt, muss doch nicht identisch sein. Und wenn ein Vogel von selber nicht drangeht, dann würde ich das schon als Indiz nehmen, dass es ihm nicht schmeckt.

Hier wird auch nicht berücksichtigt, dass wir zum Teil Vögel haben aus miserabler Herkunft, die nie etwas gemüseartiges kennen gelernt haben. Bis man dann so einen Vogel von einem vernünftige, ausgewogenen Nahrungsspektrum überzeugt hat, muss man eben ein bisschen Nachdruck walten lassen, da er sich sonst den Rest seiner dann recht begrenzten Tage nur von Sonnenblumenkernen, Keksen und Kaffee ernähren wollen würde.

Ja, in den Fällen verstehe ich das auch.

Man darf auch nicht vergessen, dass wir den Papageien ein völlig unnatürliches Nahrungsspektrum auferlegen, mit dem sie normalerweise nichts am Hut haben.

Wieso?

Ich könnte deine Einwände verstehen, wenn man den Vogel tagtäglich dazu zwingen würde sich von Spaghetti und dergleichen zu ernähren, aber mit Möhre z. B macht man nichts falsch. Vitaminreich, Ballaststoffe satt, gut bekömmlich...

Mir geht es um Zwang, nicht um gesund oder ungesund.

Viele Grüße
 
Ich sehe halt einen deutlichen Unterschied zwischen Outdoor-Vogelzüchtern und Indoor-Vogelhaltern. Die Leute in meinem Bekanntenkreis gehören fast ausschließlich zur ersten Gruppe und die machen sowas nicht. Also die füllen sich gerade alle die Tiefkühltruhen mit diversen Wildobstarten und haben schon mindestens eine gefüllt mit milchiggreifer Hirse

Und das ist doch auch völlig okay. Wir haben unterschiedliche Meinungen und Ansichten und handhaben das eben auch unterschiedlich. Allerdings bin ich fest davon überzeugt, dass jeder in guter Absicht handelt und den Tieren mit seinem Handeln so an sich nicht schadet. Niemand wird seine Tiere hungern lassen, weil sie etwas nicht mögen :) Allerdings kann es einfach sein, dass ein Vogel seine Gurke, Apfel oder Co geschnitten möchte, der zweite es gestreut ins Futter haben will, der dritte es gerne an den Käfigwänden gehängt haben will, der vierte es nur püriert im Futter frisst, der fünfte das gern am Käfigboden zerhackt und der sechste im Bunde sich denkt: Ja, was macht ihr denn da? Und sich dann nur an den Körnern gütlich gut. Da das auf Dauer aber leider nicht so gesund ist, muss sich Herr oder Frau Halter eben etwas einfallen lassen. Sicher ist das Zwang. Wenn ich Tabletten schlucken muss, um mein Fieber zu senken ist das auch Zwang. Der Zwang, gesund zu bleiben oder zu werden. Möchte ich, dass meine Vögel gesund sind: Ja. Kann ich mich an Wildobst und Wildbeeren bedienen? Nein. Das geht hier leider nicht. Wurde mir gesagt, dass Gemüse besser als Obst ist? Ja.

Ich frag mich halt, was für ein Bild jemand hat, der meint, er müsste ein Wildtier zur Aufnahme eines bestimmten Futters zwingen. Für mich sind Wildvögel perfekt, hier wird aber das Bild verbreitet, diese Tiere wären irgendwie defizitär.

Ich halte keine Wildvögel. Ich halte die Nachfahren von Wildvögeln, deren Instinkt zum Überleben da sind, aber deren Gesundheit nun in meinen Händen liegt. Wie jeder über die Versorgung seiner Tiere verfügt ist ihm überlassen. Jeder hat seine Meinung und seine Erfahrungen. Aber ich verstehe deinen Punkt auch ein wenig :)
 
Nehmen wir mal das Beispiel Aras. Arafutter in Gefangenschaft besteht aus Sonnenblumen, Kardi, Hafer, Weizen, Buchweizen, Mungbohnen etc. Nichts davon ist in einem natürlichen Nahrungsspektrum enthalten. Ebenso wenig Apfel, Birne, Kirsche, usw usw.
Weiterhin Walnüsse, Haselnüsse, Mandeln usw findet ein Ara ebenso wenig in freier Wildbahn. Höchstens Paranüsse.
Man kann zwar mit sowas wie z.b Paranüssen, Mango und Feigen zumindest 10% des Futters naturnah gestalten, der Rest ist aber eigentlich fern des natürlichen Nahrungsspektrums eines Aras.
Mit dem Aufzuchtsfutter ebenso. In freier Wildbahn findet keiner Aufzuchtbrei in einem Napf oder Kochfutter.
Es sind halt alles nur ganz krass ausgedrückt grob passende Alternativen zur natürlichen Ernährung, bei denen man es eben schaffen muss einen Spagat zu machen und mit nicht natürlichen Futtermitteln gesund den Vogel stabil zu halten.
 
Für mich sind Wildvögel perfekt, hier wird aber das Bild verbreitet, diese Tiere wären irgendwie defizitär.
Das mag für Vögel in freier Wildbahn mit natürlichen Nahrungsresourcen definitiv zutreffen, in Gefangenschaft allerdings sind (zumindest Papageien) künstlich mit nicht natürlichen Nahrungsmitteln, die sie in weiten Teilen nicht kennen, gesund zu ernähren und man muss als Halter eben drauf achten, was er zu sich nimmt und was nicht. Hier sind sie unserem gebotenen Nahrungsangebot auf Gedeih und Verderb ausgeliefert.
Sich als Mensch mit der Auswahl und Beurteilung des Fressbaren nach Inhaltsstoffen und benötigten Nährstoffen in freier Natur messen glauben zu können ist utopisch und davon sind wir Lichtjahre entfernt.
 
Interessante Dinge liest man hier. 8o
@Ficheri , wie viele Vögel hast du denn? Eigentlich kann es doch nicht so schwer sein, 2-4-6- oder mehr Vögel auf diese Art (*klick*) an Gemüse und Co zu gewöhnen.....? Ich mache das jeden Tag so für 30 Agas und es ist kein Problem. Da braucht man keine umstrittenen künstlichen Zusätze, von denen ich sowieso nichts halte.
Ich habe seit 15 Tagen 2 Pfirsichköpfchen und zu mir hat der Hobbyzüchter, von dem ich meine Agas auch habe, dass ich Multivitaminsaft nutzen könnte und da ich mir nicht sicher war habe ich nochmal hier nachgefragt... Aber ich verstehe jetzt das ich einfach natürliche Dinge geben sollte und keine Chemie oä. Für mich haben sich alle Fragen beantwortet! DANKE AN ALLE DIE MIR UND ANDEREN TIPPS GEGEBEN HABEN!!! <3 LG Ficheri <3
 
Es ging einfach nur darum, dass dieser pürierte Gemüsemix so negativ bewertert wird. Warum? Es gibt eben Vögel die mögen und fressen ihr Grünfutter eben nur in dieser Konsitenz, na und, ich sehe darin kein Problem. Meine Erfahrungen sind die, dass meine heute z.b. eine Möhre oder einen Apfel fressen und übermorgen wird nichts davon angerührt. Ich gehe davon aus, nein, ich bin mir sicher, dass es nichts damit zu tun hat, dass es ihnen nicht schmeckt, sondern sie haben wie wir ihren Sturkopf und ihre Launen.

Ich halte keine Wildvögel. Ich halte die Nachfahren von Wildvögeln, deren Instinkt zum Überleben da sind, aber deren Gesundheit nun in meinen Händen liegt. Wie jeder über die Versorgung seiner Tiere verfügt ist ihm überlassen. Jeder hat seine Meinung und seine Erfahrungen.

Ganz genau! Meine Vögel sind weder Wildvögel noch Wildfänge, sondern Nachzuchten (was völlig anderes), die mit absoluter Sicherheit noch durch keinen tropischen Urwald in Neuginea oder sonst wo geflogen sind.
 
Die Mutti hat gesagt,wenn wir nicht unser Gemüse essen, müssen wir zurück in den Kongo.
 

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