Enzo ist gestorben - und Strolchi ist eingezogen

Diskutiere Enzo ist gestorben - und Strolchi ist eingezogen im Sperlingspapageien Forum im Bereich Papageien; Hallo Ihr Lieben, ich war heute beim Tierarzt und dazu gleich mehr, aber erstmal komme ich zum Thema Transport (alles schön der Reihe nach)....

  1. Mucha

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    Hallo Ihr Lieben,
    ich war heute beim Tierarzt und dazu gleich mehr, aber erstmal komme ich zum Thema Transport (alles schön der Reihe nach).

    Ich habe seit Montag einen kleinen Käfig an den großen Käfig gehängt. Alle Türchen offen. Als Susi und Strolchi dann raus sind, hab ich beim großen Käfig die Türe zugemacht, sie rum fliegen bzw. hupfen lassen. Als sie dann müde waren, hab ich sie in den kleinen Käfig "heimbegleitet". Dort hat dann leckere Hirse auf sie gewartet. Nach ca. 1 Stunde hab ich den kleinen Käfig wieder aufgemacht und sie sind dann wieder heim in den großen Käfig gegangen.
    Das hab ich dann jeden Tag gemacht, bis auf gestern abend, da durften sie in dem kleinen Käfig übernachten, damit waren sie erst garnicht einverstanden (riesen Geschrei) aber schließlich hat die Müdigkeit doch überhand genommen und sie hatten eine friedliche Nacht. Heute in der Früh musste ich dann nur den kleinen Käfig abhängen und damit zum Tierarzt fahren. Transport war somit kein Problem.

    Bei der Tierärztin wurden dann die zwei Süßen erstmal von außen betrachtet und ich durfte alles erzählen, wo sie herkommen, wie alt sie sind usw. Was Susi fehlt war ja leider nicht zu übersehen. Die TA hat dann Susi rausgefangen, angeschaut und erst mal gewogen: Susi wog 27,3g. Alles bestens.

    Die Haut von Susi weißt auch keinerlei Veränderungen auf, außer das sie nackt ist (stellenweise). Strolchi wurde dann auch noch gewogen 35,4g. Die TA meinte so einen proberen Sperlingspapagei hatte sie noch nie, aber man merke dass das kein Fett ist sondern lauter Muskeln :zustimm:.

    So und jetzt zum eigentlichen:
    Die Diagnose lautet (leider) folgendes: Susi ist äußerlich gesund, hat aber leider die Angewohnheit sich selbst zu rupfen. Die TA würde mir jetzt folgendes empfehlen:
    1. Röngten (um eine ggf. eine Innere Erkrankung gänzlich ausschließen zu können)
    2. Die Rest der Federn (Federkiele) entfernen, damit die neuen Federn nachwachsen können. Das ganze in Narkose.
    Dann:
    3. Susi eine Halskrause verpassen oder alternativ
    4. mit einem Spray (10Tage lang mit Avix Soother und dann mit Avix bird rain, wieder "abduschen") einzusprühen, damit ihre Federn sich mit einem Film überziehen, der ihr dann nicht schmeckt und sie das rupfen lässt.
    Bei Halskrause bzw. Spray müsste ich Strolchi auch mit einsprühen, damit Susi nicht Strolchi rupft, statt sich selbst.

    So und was meint ihr zu dem ganzen?
    Ich hab am Montag um 9.30 Uhr den nächsten Termin.
    Was soll ich tun?
     
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  3. UteS

    UteS Nachteule

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    Hallo Bettina,

    erst einmal: Klasse, wie du die beiden an den kleinen Käfig gewöhnt hast. Eine super Idee und sicher recht stressfrei für die beiden!

    Wenn es kein Pilz o.ä. ist, denke ich mal, dass es ganz gut ist zu röntgen. Unsere TÄ meinte, dass bei einer Lebererkrankung auch Juckempfinden vorliegt - das würde man dann beim Röntgen erkennen können.
    Das mit den Federkielen entfernen habe ich noch nie gehört, aber ich bin ja auch keine TÄ. Wird sie danach ganz nackt sein?

    Halskrause kenne ich nur von Hunden - gibt es auch so kleine für Vögel? Interessant. Wahrscheinlich wird sie verrückt von dem Ding und dreht durch, weil sie es entfernen will! Müsste man sehen.

    Zu dem Einsprühen kann ich auch nichts sagen - habe ich noch nie gehört. Ist aber schon ein Akt: Jeden Tag beide Vögel behandeln. Aber wenn es denn hilft?

    Warte mal ab, was die Experten dazu sagen. Sind auf jeden Fall interessante Ideen und sehr hilfreich auch für mich - falls ich mal so einen Fall habe. Sonst hört man immer nur, dass man beim Rupfen nichts machen kann!

    Ich bin schon gespannt, wie es weitergeht und drücke die Daumen.

    Viele Grüße
    Ute
     
  4. #43 Elmo, 23. Juli 2010
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 23. Juli 2010
    Elmo

    Elmo Kolbenhirsetaxi

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    Hallo Bettina,

    nun mal meine Meinung:

    1. Da Leberschäden anscheinend auch Rupfen hervorrufen kann, wird sie röntgen wollen.
    2. Ggf. können neue Federn besser nachwachsen, wenn die alten gezogen sind.
    4. Wenn deine Sperlies merken, dass die Federn bäh schmecken werden sie sie ggf. nicht mehr rupfen. Adererseits haben sie ja die Federn auch bei der Gefiederpflege im Schnabel. Hmm... Du solltest den Punkt einfach noch mal mit ihr besprechen.

    Ich würde erst mal schauen, dass sie keine inneren Erkrankungen hat.

    BTW: Kannst du mal was über die Ernährung der beiden sagen?
     
  5. Isrin

    Isrin Foren-Guru

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    Hallo Bettina,
    ist schwer da einen Rat zu geben.

    Vor vielen Jahren hatte ich eine Henne, die von ihren Partner gerupft wurde.
    Ich habe es mit einem (anderen) Spray versucht - zwecklos! Der Hahn schüttelte sich, rupfte aber weiter.
    Sehr schwierig fand ich auch, dass dem zu behandelnden Vogel nichts in die Augen oder in die Nase gesprüht werden durfte. Stellte sich (für mich) als unmöglich raus.

    Halskrause: Die muß irgendwann auch wieder ab - hat Susi sich dann das rupfen abgewöhnt/vergessen?

    Von der OP habe ich noch nichts gehört - finde das aber "machbar".

    Röntgen, um innere Erkrankungen ausschließen zu können, würde ich auf jeden Fall machen.
     
  6. Lapingi

    Lapingi Castle of Maja & Coco

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    Hallo Bettina,

    röntgen ist sicher eine gute Idee. Zur restlichen vorgeschlagenen Behandlung kann ich leider nichts sagen. Frag doch mal die Userin SanniFee hier im Forum. Die hat auch zwei Sperlies, die sich rupften. Ich weiß aber nicht, wie sie behandelt hat.
     
  7. Garuda

    Garuda Stammmitglied

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    Hallo Bettina.
    Meine Sperli Dame Opalia hatte seit Anfang des Jahres auch aus mir nicht bekannten Gründen einen Federverlust.
    Ich habe nie beobachtet das sie sich selber rupft oder vom Partner gerupft wird noch war ihre Körperpflege übertrieben.
    In ihrem Verhalten hat sie sich auch nicht verändert.
    Dann bin ich also zum TA, der meinte, Opalia wäre eine Rupferin.Obwohl ich sagte, das ich sie noch nie dabei erwischt habe.
    Zufrieden war ich damit natürlich nicht und ging zum nächsten TA.Der meinte, Opalia hätte Milben.
    Das war meiner Meinung nach auch nicht der Fall.
    Aufjedenfall begann der TA mit der Milbenbehandlung und sagte das auch alle anderen mitbehandelt werden müssten.
    Das habe ich dann mitgemacht. Nach der Behandlung war immer noch keine Besserung zu sehen und ich war ja eh nicht der Meinung das es Milben seien.

    Mittlerweile bin ich ja bei einer VkTÄ in einer Tierklinik.
    Opalia wurde geröngt, auf Parasiten getestet und man überprüfte per Labor ob es Viren sein könnten.
    Das war alles nicht der Fall.
    Wenn man all das ausschließen kann, sind es meistens Hormonelle Erkrankunhen bzw. Störungen.

    Man vermutete also eine hormonelle Schilddrüsenstörung bei Opalia und dementsprechend wird sie grad behandelt.
    Und die Behandlung funktioniert.


    Jetzt zu Susi, sind Parasiten und Viren schon ausgeschlossen worden.
    Hormonelle Erkrankungen/Störungen können auch zu Verhaltensänderungen führen(rupfen).

    Mit Krause und Einsprühen habe ich keine Erfahrungen, wenn wirklich abgeklärt ist das diese Maßnahmen nötig sind, O.K.,aber nciht weil man sagt das sie halt eine Rupferin ist und deswegen einfach irgendwas macht.
    Ich denke man kann noch einiges untersuchen bevor man mit einer Behandlung anfängt die so stark in das Leben des Sperlis eingreift.
    Das ist aber meine Meinung.

    Ich wünsche euch aufjedenfall alles Gute.
    LG Dani
     
  8. Mucha

    Mucha Mitglied

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    Also danke für die ganzen Rückantworten:
    Also Susi haben wir seit 5 Jahren, seit ca. 4,5 Jahren rupft sie sich. Eigentlich nur an der Brust bis zu den Daunen und nicht mehr. Aber in letzter Zeit hat es so überhand genommen, dass sie eben nicht mal mehr fliegen kann.

    So jetzt zu den Fragen:
    UteS
    Ja das mit dem kleinen "angehängten" Käfig war überhaupt kein Problem und für mich und meine Süßen ohne jeden Stress! Susi aus dem großen Käfig fangen wäre ja kein Problem gewesen, aber Strolchi ist nicht ohne! Und so gings ohne geschrei und gebeiße.

    Zitat: "Das mit den Federkielen entfernen habe ich noch nie gehört, aber ich bin ja auch keine TÄ. Wird sie danach ganz nackt sein?"
    Ne ganz nackt wird sie dann nicht rumsitzen, die TÄ entfernt alle verbliebenen "Rest"Federkiele (Susi knappert sich die Federn teilweise ab und die Federkiele bleiben erhalten und nur diese entfernt die TÄ) die noch in Susi drinstecken, denn anscheinend ist es so, daß solange da die Federkiele noch drin stecken keine neuen Federn nachwachsen können. Ich hatte das auch noch nicht gehört, gehe aber davon aus dass die TÄ weiß was sie macht.

    Elmo:
    Zur Ernährung meiner beiden: Also Susi und Strolich bekommen von Bird Box das Sperlingspapageienfutter und ab und zu aus der Hand Sonnenblumenkerne. Im Käfig sind ungespritzte Äste (Apfel, Buche) zum sitzen und zum schreddern und sie bekommen Obst und Gemüse (z.B. gelbe Rüben, Apfel u. Tomate). Als Bodenbelag habe ich Papageiensand, Grit und Walderde im Käfig drin.

    Isrin:
    Also das mit dem Spray hört sich ja doch nicht so einfach an. Also Susi einsprühen ist kein Problem, aber Strolchi? Da müssten sie wohl zur Dauer der Behandlung tatsächlich in dem kleinen Käfig bleiben, denn sonst hab ich da ein Problem.

    Wegen der Halskrause meinte die TÄ es ginge eigentlich darum, den Kreislauf zu durchbrechen. Als ich ihr sagte, was ich schon alles versuche bzw. versucht habe (Papröhren zum zerlegen, Baumwollknoten zum rupfen (statt Federn) und Hanfseile), war sie sehr zufrieden mir, aber eher ratlos ob es überhaupt noch möglich ist Susi dieses Rupftverhalten abzugewöhnen. Sie meinte die Lebensqualität von Susi ist schon ziemlich eingeschränkt und aufgrund der wenigen Federn gibt es auch ein Problem mit dem Wärmeausgleich. Bis jetzt war Susi zum Glück noch nicht mal erkältet.

    Lapingi:
    wegen SanniFee such ich mal die Geschichte dazu

    Garuda:
    Also auf Parasiten bzw. Viren hat die TÄ noch nicht geprüft. Darauf werde ich sie aber am Montag ansprechen.

    Fazit:
    Erst mal HERZLICHEN DANK ihr seit mir eine super Unterstützung :beifall:
    1. Röngten mache ich auf jeden Fall
    2. mit TÄ besprechen ob: Testen lassen auf Parasiten bzw. Viren
    3. Spray?????
    4. Halskrause???

    Ich werde euch am Montag berichten wie es weiter geht.
     
  9. Lapingi

    Lapingi Castle of Maja & Coco

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  10. Mucha

    Mucha Mitglied

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    Guten Morgen Lapingi,
    habs gerade nachgelesen und SanniFee ein PN geschrieben! Danke für den Tipp!
     
  11. SanniFee

    SanniFee Sperli-Liebhaberin

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    und die hat auch schon geantwortet...:+schimpf:+schimpf:+schimpf
     
  12. Elmo

    Elmo Kolbenhirsetaxi

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    Ich drück euch mal weiterhin die Daumen.

    Wenn man hier im Forum querliest, dann ist rupfen ein Problem mit verschiedenen Ursachen. Und wenn es ein psychisches ist, dann ist es wirklich die Frage, in wieweit man das Rupfen weg bekommen kann.

    Von der Ernährung hörts sich schon ganz gut an.
     
  13. Mucha

    Mucha Mitglied

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    Susi ist tot!!! :traurig:

    Hallo ihr Lieben,
    wir waren heute bei der TÄ um Susi zu röngten und die Federkiele entfernen zu lassen. Bei der Narkose hat Susi leider einen Herzstillstand erlitten und ist trotz Wiederbelebungsversuchen verstorben!!

    Meine Töchterchen (war mit beim TA) und ich warten einfach nur fertig! Wir haben dermaßen geheult! Unsere arme arme Maus!

    Bei der Auswertung des Röngtenbildes hat die TÄ dann festgestellt, dass sie das Herz und die Lungen nicht von einanderer unterscheiden kann, auf dem Röngtenbild sahen die beiden wie eine Masse aus. Den Grund dafür konnte sie mir nicht nenne, aber es ist wahrscheinlich das Susi ein Herzproblem und eine Lungenentzündung hatte.

    Ein Rat an ALLE! Wenn sich euer Vogel rupft, GLEICH zum TA und nicht so wie ich warten und es auf die Psyche schieben!

    Susi ist jetzt bei Enzo und unseren anderen verstorbenen Tieren.
     
  14. Lapingi

    Lapingi Castle of Maja & Coco

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    das tut mir sehr leid. :trost::trost::trost::trost:
     
  15. SanniFee

    SanniFee Sperli-Liebhaberin

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    Hallo Bettina,

    das tut mir so leid um die Kleine....! Bin ganz geschockt :nene::traurig:

    Mir fehlen einfach die Worte...tut mir sehr leid...

    LG
    Susanne
     
  16. Isrin

    Isrin Foren-Guru

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    Hallo Bettina,
    ich bin ganz erschrocken - tut mir so leid!
    Laß dich mal fest in den Arm nehmen :trost:
     
  17. Mucha

    Mucha Mitglied

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    Hallo Ihr Lieben,
    danke für Eure Anteilnahme.

    Nach unseren Ferien mache ich mich dann sofort auf die Suche nach einer Freundin für Strolchi.
    Aber jetzt meine Frage:

    Ich möchte Strolchi nicht alleine daheim lassen (meine Schwiegereltern würden sich ggf. drum kümmern), können wir unseren Witwer mit nach Österreich nehmen, oder sollen wir ihn zwei Wochen ALLEINE lasse.

    Was ist für ihn besser? So auf die schnelle möchte ich ihn jetzt nicht "vergesellschaften" sondern erst in Ruhe nach unserem Urlaub.
     
  18. Mucha

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    PS: "ggf." ist blödsinn, meine Schwiegereltern kümmern sich auf jedenfall um ihn (und den Rest unseres Zoos), mir gehts nur um das ALLEINE lassen oder mitnehmen???
     
  19. Isrin

    Isrin Foren-Guru

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    Mitnehmen würde ich ihn auf keinen Fall, ist einfach zu viel Stress für den Kleinen.
    Laß ihn in der gewohnten Umgebung
     
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  21. Mucha

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    aber wird er dann nicht irre? 14 Tage alleine und es kommt immer nur jemand zum füttern!
     
  22. Lapingi

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    das ist natürlich echt keine leichte Entscheidung....was bedeutet denn "Rest eures Zoo´s" ? Habt ihr noch andere Vögel ?

    Eine andere Möglichkeit: Kennst Du evtl. jemanden, der Vögel oder sogar Sperlies hat ? Das wäre wahrscheinlich die beste Möglichkeit, ihn solange dort unterzubringen.
     
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