Kormoranjagd in Sachsen

Diskutiere Kormoranjagd in Sachsen im Artenschutz Forum im Bereich Allgemeine Foren; leider nichts aus sachsen, aber als beispiel wie es laufen und aussehen könnte sicher dienlich:...

  1. st68

    st68 Foren-Guru

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    leider nichts aus sachsen, aber als beispiel wie es laufen und aussehen könnte sicher dienlich: http://www.ag.ch/jagd_fischerei/shared/dokumente/pdf/aeschenschutz_und_kormoran_uag_27-23.pdf

    wieso nicht? es geht doch um dieses spezielle land, das womoglich zu große wasserflächen hat, als das der im land befindliche kormoranbestand irgendwelche negativen auswirkungen auf die dortigen fischarten hat. vielleicht auch, weils in diesen ländern einfach keine bedrohten fischarten wie die äsche gibt?

    was sagt auch der begriff "Größte Brutpopulationen" aus? auch diesen begriff kann man (wenn man negative auswirkungen vergleichen will) nur mit der größe seines verfügbaren lebensraumes betrachten/vergleichen. wo bleiben diese vögel im winter? doch sicher nicht in dänemark oder in holland? wovon leben sie dann? von dänischen oder holländischen fischen? so was kann man auch problemauslagerung nennen.

    wenn man ein einzelnes land, mit einem anderen einzelnen land vergleichen will, nützen absolute zahlen gar nichts. zumindest nichts für sinnvolle aussagen. ich hab auch nichts davon gehabt, das es in ganz hessen nur 50 kolkraben gab. deswegen hatte ich immer noch 50 kolkraben allein auf meiner winterweide in meiner schafherde. in hessen war diese zahl praktisch zu vernachlässigen, bei mir war sie eine katastrofe.
     
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  3. Peregrinus

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    Vogelklappe, ich recherchiere die Quellen, auf deren Grundlage ICH argumentiere. Diese Argumente tue ich allen in hoffentlich verständlicher Weise kund. Wenn DU nun argumentierst, dann erwarte ich, das DU Deine eigenen Quellen recherchiert hast und mir sagst, was gegen die Kormorane zu tun ist und mir nicht irgendwelche seitenlangen Internetlinks hinwirfst!

    Vogelklappe, Du bist nicht auf den Kopf gefallen und weißt sehr wohl, dass Angler (aus Eigeninteresse) nachhaltig angeln, also stets nur den Zuwachs abschöpfen. Du weißt ganz genau, dass die Hobbyangler nichtmal ansatzweise eine Rückgangsursache darstellen, ganz im Gegenteil, sie bauen Bestände auf, um sie regelmäßig nutzen zu können.

    VG
    Pere ;)
     
  4. #143 Waldkauz, 3. Januar 2007
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 3. Januar 2007
    Waldkauz

    Waldkauz Guest

    Äschen mit Ameisenhirn und Kormorane mit Pisaabi?

    Ob Ihr das ablammen oder ablaichen nennt ist mir wurscht! Kormorane die im Winter letal vergrämt werden, sind zur Äschenlaichzeit nicht mehr als Brutpaare präsent, die dadurch überlebenden Laichäschen aber schon - das sollte jedermann klar sein, auch Leuten die Fischen nur den "Verstand einer Ameise" zubilligen und sie zum Futter intelligenter Vögel degradieren - ignorierend das der Tierschutz alle Wirbeltiere (auch doofe Primatenverwandte) mit einschließt.
    * am Beispiel Thüringens: es gibt dort in der Kormoran ./. Äschenstudie eine Ichthiologische Verbreitungskarte (~ Fischartenatlas) in der alle bekannten Kormoranrastplätze (nach Belegungsstärke) mit Aktionsradius eingezeichnet sind. Die flächendeckende Überschneidung der Kormoran-Futterreviere mit den Gewässern mit Restbeständen bedrohter rheophiler Fischarten sind unüberbar. Vergleichbare Infos gibt es auch mit wenig Mühe aus anderen Bundesländern abrufbar.
     
  5. st68

    st68 Foren-Guru

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    Kormorane
    im niedersächsischen Binnenland


    enthält unter dem absatz "Verscheuchen durch Vergrämen" eine ausführliche liste aller (un)möglichen wirkungslosen vergrämungs und abwehrmaßnamen gegen den kormoran und das sogar mit begründung.
     
  6. st68

    st68 Foren-Guru

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    http://www.bsh-umweltladen.de/bsh/kormoran.htm#Verscheuchen durch Vergrämen

    enthält unter dem absatz "Verscheuchen durch Vergrämen" eine ausführliche liste aller (un)möglichen wirkungslosen vergrämungs und abwehrmaßnamen gegen den kormoran und das sogar mit begründung.

     
  7. st68

    st68 Foren-Guru

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    weil sich diese länder so weit wie möglich ihre eigenständigkeit bewahren wollen. und das in diesem fall eben auch in ihrem verständnis für natur und artenschutz.
    das hat irgendwie etwas von der "strategie der verbrannten erde". genausogut könnte man ja auch die fischteiche zuschütten. dann gäbs sicher keine probleme mit den kormoranen mehr.

    egal ob mit genemigung oder ohne, der baum ist weg, obwohl er ohne die kormorane noch stehn würde. und wenn ich einen baum an meinem teich haben möchte (oder einen 100 jahre alten baum erhalten will), hilft mir die behördliche fällgenemigung nichts, sondern nur die abschußgenehmigung.
     
  8. #147 Waldkauz, 3. Januar 2007
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 3. Januar 2007
    Waldkauz

    Waldkauz Guest

    Der gesamteuropäische Gesamtbstand nicht -darüber besteht Konsens!
    Dass die Bestandsregulierung vor Ort den lokalen Fischbständen sehr wohl hilft ist aber inzwischen unwiderlegbar dokumentiert!
    Unsere Nachbarländer mit großen Kormoranbrutbeständen wollen sich lediglich nicht an den bürokratischen Regularien der EU zum Kormoranmanagement beteiligen - sie fürchten sonst um die Effizienz ihrer seit langem bewährten nationalen Bestandsmangementprogramme - darüber sollte man sich informieren bevor man die (Vogel-)Klappe so weit aufreißt wie ein Phalacrocorax!:zwinker:
     
  9. gegnerS

    gegnerS Registrierte Benutzerin

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    Das ist ja wohl eine Binsenweisheit :zustimm:

    Behaupten kann man vieles, aber wo ist das belegt :?

    Dann lass es doch einfach :zwinker:
     
  10. Levania

    Levania die mit den Wellis pfeift

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    Ach ja mir ist da noch was eingefallen was du, Vogelklappe bestimmt auch nicht weißt bzw. wissen kannst.

    Es wird ja immer wieder gefragt wieso die Äsche dann noch befischt werden darf.
    Hierzu mal eine Erklärung wie es so in den Vereinen/ Verbänden gehandhabt wird.

    Die Fanstückzahlen auf Edelfische (Hecht, Zander, Salmoniden (= Äsche, Lachs, Forellen, Saiblinge) Karpfen, Wels, Barbe und andere) sind stark begrenzt. Jeder Angler im Verein darf nur die erlaubte Menge fangen und mitnehmen. (die Vereinsvorgabe ist meist 2 Stück) Auch die Wöchentlichen Fischmengen sind begrenzt und dürfen nicht überschritten werden. Bei uns im Verein sind es die 2 Salmoniden in der Woche.
    Hier mal eine Gewässerordnung für Dresden: http://www.dresdner-angelgewaesser.de/verordnungen/gewaesserordnung.HTM#fangbegrenzung
    Auf dieser Seite findet man auch ein paar Gewässer rund um Dresden. Aber nur stehende, wenn ich das richtig gesehen habe.

    Eine weitere wichtige Vorgehensweise der Vereine ist die Salmonidengewässer erst an Mitglieder die mindestens 2 Jahre im Verein sein müssen, freizugeben und dann bekommen auch nicht alle diese Gewässer, sondern nur ein kleiner Teil der Mitglieder des Vereins. Manchmal gibt es die Möglichkeit Tageskarten zu erwerben, so bei uns an Teilstücken der Wiesent. Auch hier ist die maximale Fangmenge vorgegeben. Dies wird übrigens stark kontrolliert und zieht empfindliche Strafen nach sich, bei Zuwiderhandlung.
     
  11. st68

    st68 Foren-Guru

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    es ist allgemein bekannt, das eu-weite bürokratie mehr behindert und zerstört, als sie nützt. also ist es besser, sie so weit wie möglich von sich weg zu halten. und dieses denken ist in den beiden angesprochenen ländern sehr weit verbreitet (ablehnung der eu-verfassung in den niederlanden und zeitweiliger austritt von dänemark).

    und das in diesen ländern sehr wohl ein kormoranmanagment existiert und nicht alles dem selbstlauf überlassen wird, zeigen wohl folgende links:

    http://www.landtag-mv.de/dokumenten...df?PHPSESSID=68d9d82f86108055e35ea36cac37a5dc

    danach gingen die beiden länder ihre eigenen wege...

    http://www.ltsh.de/presseticker/2005-12/16/16-02-16-0c2b/PI-Q6LW_Awr-ssw.pdf

    das zeigt mir, das dort baumbrütende kormorane so gut wie gar nicht vor kommen können. und auch hier in deutschland werden jahr für jahr ganze bruten von bodenbrütenden kolonien vernichtet. und trotzdem sinkt der bestand nicht ab.

    http://ssw.dk/ltg/en/imlandtag/reden/show.php?ID=4125

     
  12. Pan

    Pan Guest

    @Vogelklappe



    Doch, aber ich spiele das Spiel : Ich zitiere eine Untersuchung, und "du" sprichst ihr die wissenschaftliche Relevanz ab, nicht mehr mit.
    Dafür habe ich das zu oft gemacht.
    Deine ständigen Verweise auf die angeblich in NRW funktionierenden nichtletalen Vergrämungsmaßnahmen sind falsch. Ich komme aus NRW und bin dort mit der Problematik befasst. Die nichtletalen Vergrämungsmaßnahmen funktionieren eben nicht. Das Einzige in diesem Zusammenhang Funktionierende ist die Behauptung seitens "interessierter Kreise" , dass sie funktionierten.
    Mit einer neuen Landesregierung gelten seit kurzem auch in NRW andere Vorgaben.
    So sind z.B. Vergrämungabschüsse an den Strecken (z.B. der Rur ) erlaubt, wo die Äschenpopulation gefährdet ist, und zwar im Winter um einen laichfähigen Bestand für die kommende Laichzeit zu erhalten. Zur Laichzeit der Äsche befinden sich die Kormorane woanders, sie brüten hier nur vereinzelt, fallen aber im Winter in großen Schwärmen ein.

    ( Vielleicht gelingt es dir ja, einen Zusammenhang zwischen Kormoran-Äschen- Laichzeit herzustellen, ohne dass du ständig den "logischen Fehler" bemühen musst, der anfänglich in der Diskussion begangen wurde, als Winterabschüsse des Kormorans das Laichgeschäft der Äschen erleichtern sollten.)

    Mit etwas gutem Willen hätte sich dieser Zusammenhang längst erkennen lassen. Doch du wirst jeden Argumentationsfehler als "Hebel" dazu nutzen, die Begrenzung der Kormoranpopulation insgesamt oder im Einzelfall abzulehnen, du wirst in jeder zitierten Untersuchung (weshalb ich es lasse) ein "Haar" finden, du wirst alles in Zweifel ziehen, was deine Mitdiskutanten auch immer behaupten werden, kurz : Du wirst dich drehen und winden wie der stets bemühte Aal, ehe du auch nur ansatzweise zugestehen wirst, dass manche Fischarten bedroht sein könnten.
    Das gleich wie immer von Seiten bestimmter Vogelschützer : Die Bereitschaft, Probleme anderer Tierarten anzuerkennen ist nicht vorhanden und um das zu vernebeln, wird eine "fintenreiche" Scheindiskussion geführt.
    Ich habe das hier in NRW zu oft mitmachen müssen, um noch Freude an der Farce zu empfinden.
    So, das war es. Wer glaubt, er könne überzeugen, möge weiter diskutieren und die gleiche Erfahrung machen.
     
  13. gegnerS

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    Das Thema wurde ja auch ursprünglich in die Bahnen gelenkt, dass Fischereibestände nun "ausgeraubt" werden, für die entstandenen Schäden wurden aber tatsächlich Entschädigung an die Fischer gezahlt.
    Es wurden Flurschäden herangezogen, um die Dezimierung zu rechtfertigen und jetzt fielen doch plötzlich die Äschen ein, die als Zusatzargument für den Abschuß gelten sollen.
    Klar ist aber auch, dass der Naturschutz und auch der Tierschutz es mit dem neuen schwarzen Landesregierungsvater schwer hat, ob es sich nun um den Nabu handelt oder den RVR grün. Da zählen einfach finanzielle und knallharte Wirtschaftsinteressen einer großen Lobby.
     
  14. Raven

    Raven De omnibus dubitandum

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    So läuft doch jede "Diskussion" mit Vogelklappe und einigen anderen.
     
  15. Waldkauz

    Waldkauz Guest

    Ameisen, Äschen & Kormoranfutter

    Harren wir also der Dinge: an der Ilm wird es für lange Zeit keine Kormorane mehr zu beobachten geben, denn dort haben sie die Äschenbestände schon 2005/06 so dezimiert, dass sie in den nächsten strengen Wintern dort nicht mehr genug Futter finden und daher dieses schöne Gewässer meiden werden.
    Man braucht den Verstand einer Ameise um die Folgen dieser einseitigen Überhege in unserer Kulturlandschaft gut finden zu können!
    Leistungskurs biologie in Pisa belegt - hä?
     
  16. Waldkauz

    Waldkauz Guest

    Wäre schön wenn Du die Behauptung, dass in Sachsen Entschädigungen für Kororanschäden an Fischer gezahlt wurden beweisen könntest. Wenn, dann an wen? Denn nach dem Grundsatz der Gleichbehandlung warten noch viele darauf die bisher noch nichts davon gehört haben!
     
  17. gegnerS

    gegnerS Registrierte Benutzerin

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    Ich finde Dein Auftreten hier im Thema unpassend und unverschämt persönlich 8(
     
  18. Waldkauz

    Waldkauz Guest

    na wo denn?

    Im sog. "Straßburger Kormoransymposium" und das schon vor Jahren: DK hat schon damals erklärt seine Brutbestände um 30 % zu reduzieren; in CH gibt es seit über 10 jahren ein Bestandasmagement mit Brutpaarobergrenzen, der Verhinderung neuer Kolonien und freiem Abschuss von "Wintergästen" an Salmonidengewässern. Die Reihe der Länder lässt sich mühelos fortsetzen!
     
  19. Waldkauz

    Waldkauz Guest

    Weshalb so zimperlig? Probleme mit Kompetenz?

    Darf ich mich dann wenigstens stellvertretend für die Äschen wegen der "Ameisenintelligenz" beleidigt fühlen?
     
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  21. RSC

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    offtopic

    schon interessant wo sich diese thema hinbewegt ... aber auch interessant viele neue user die sich nur um dieses thema kümmern ?!?! wie kommt das alles?! irgendwas läuft doch hier verkehr ... und wenn man alles nüchtern betrachtet wird keien seite was an erfahrung gewinnen (ausser das es nichts gibt ...).


    ich steh zwischen den fronten zum einen liebe ich angeln zum anderen die kormorane .... aber bei mir es ja eher mehr hobby.

    aber finde es auch nicht okay das der mensch sic hrausnimmt und meint das hier tieire nicht intelligent ect sein sollen ....
     
  22. Waldkauz

    Waldkauz Guest

    Listen

    In NRW gibt es einen Anhang zur Kormoranverordnung - ebenfalls mit der Auflistung der Vergrämungsaßnahmen. Als erfolgreichste Vergrämung wir die rechtzeitge letale Vergrämung der Scouts genannt. Das bestätigt auch das Bay. Kormorangutachten der Onithologen Drs. Keller und Obermeier.
     
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