Diskussion zum Thema "Massentötung von Rabenvögeln"

Diskutiere Diskussion zum Thema "Massentötung von Rabenvögeln" im Artenschutz Forum im Bereich Allgemeine Foren; Ich frage mich ja schon die ganze Zeit wie du Aussiehst, den eigentlich nur noch dein Aussehen bleibt übrig, wenn du diese Reaktion nicht verbal...

Status des Themas:
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  1. Karin

    Karin Foren-Guru

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    Warum suchst Du eigentlich permanent die Schuld bei anderen ? Haben Jäger automatisch das Recht mit ihrem Jagdschein erworben ?

    Ich frag Dich nochmal : Wie muß man aussehen, um eine verbale oder tatkräftige Attacke zu provozieren, ohne überhaupt den Mund aufgemacht zu haben und was veranlaßt einen Revierbesitzer Maßnahmen zu ergreifen, die nicht nur Fußgänger, Reiter und Hunde gefährden, sondern auch das Wild ?
     
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  3. Karin

    Karin Foren-Guru

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    Wie ich sehe, scheint es ja doch Jäger zu geben, die das nicht beschönigen und vielleicht sogar ablehnen.
     
  4. Meggy

    Meggy Stammmitglied

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    Deine Ansicht, dich ich nicht teile.

    Ich muss das nicht beweisen. Außerdem sind deine Texte Beweis genug.

    Mir kann keiner auf den Schlips treten. Ich sauge mir nichts aus den Fingern. Was habe ich dir unterstellt?
    Meine Fragen hast du nicht beantwortet, also ziehe ich daraus meine Schlußfolgerungen.


    Ach ja, und was ist das:
    Nicht mißbraucht, sondern von südwind als Beispiel gebraucht. Und nun hab ich es so herum gedreht, wie ihr es immer mit unseren Beispielen gerne macht. Das Szenario habt ihr euch selbst geschaffen.
    Und Ann gebe ich voll Recht.

    Ach nein, aber bei angeblichen Verleumdungen und angeblichen Unterstellungen begreifst du aber sehr schnell. Ist doch eigenartig.

    Keine Einsicht zeigen, das sind wir nicht gewöhnt.

    Sie haben zumindest im Wald mehr Rechte als andere.

    Ehrlich muss ich sagen, den Bezug auf das Aussehen finde ich nicht i.O.
    Mal sachlich gesagt, wenn du z.B. eine leuchtend gelbe Jacke trägst und damit dich im Wald bewegst könnte es als eine Provokation gesehen werden. Aber wie gesagt, könnte.
    Woher weißt du, was in Revieren passiert?
    Ansonsten hat ein Fußgänger, Reiter und Hund nichts in einem Revier zu suchen. Ein Reiter hat sich auf den vorgeschriebenen und ausgeschilderten Wegen zu bewegen. Fußgänger haben im Wald eigentlich nichts zu suchen und schon garnicht sich dort aufzuhalten wo Verbotsschilder stehen. Privatgelände/Reviere dürfen prinzipell nicht betreten werden.

    Ach ja, meine Aussagen sind nach deiner Ansicht nach wieder nicht richtig, hatte ich vergessen. Tut mir leid.

    Viele Grüße Meggy
     
  5. aday

    aday Foren-Guru

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    Einteudig NEIN, genausowenig aber auch DU mit deinem "Jagdgegnerschein" ohne Ausbildung.

    Aber die Aussage von dir, das du diese Erfahrungen bereits öfters mit Jäger gemacht hast, wirft schon einige offene Fragen auf, da du ja darauf bestehst, NICHTS dazu beigetragen zu haben.

    Aber das kannst du ja vielleicht etwas genauer beschreiben:
    Bist du vielleicht irgendwo rumgelaufen mit deinem Pferd und deinem Hund wo du nichts zu suchen hattest (Rechtlich gesehen)?
     
  6. aday

    aday Foren-Guru

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    Nur dummerweise sind Waschbären z.B. Krankheitsüberträger und wenn man diese niedlichen kleinen posierlichen Tierchen fütert usw., bleiben sie auch in den Vorgärten und Häuser. Besonders im Hinblick auf die Kinder wird empfohlen, diese von den "Kotplätzen" weit genug weck zu halten.
     
  7. aday

    aday Foren-Guru

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    Bevor sich wieder irgend jemand (Karin, Südwind, usw.) daran stört:
    Es gibt ein Begehungsrecht für öffentliche Wege, sofern dies nicht eingeschränkt wird. Der Wald direkt und auch Landwirtschaftliche Nutzflächen sind für Spaziergänger, Pferde und Hunde tabu, mit einigen wenigen Ausnahmen wie z.B. das Pilzesammeln, wenn es denn erlaubt ist. Wenn man bedenkt, das die Wege meist nicht mehr als 4 Meter breit sind, gibt es da auch nicht viel Spielraum.
    Auch für Wald, der der öffentlichen Hand gehört, besteht ein Begehungsverbot (einschlägige Gerichtsurteile sind sogar vorhanden). Auch gibt es Grundsätze zum Verhalten in Wald und Feld. So ist es z.B. rechtlich geklärt, das die z.B. mit Trillerfeife usw. rechtliche konequenzen für den Verursacher nach sich zieht, wenn damit z.B. das Jagd behindert werden soll.
    Nur Eigentümer und Berechtigte (wie z.B. der Jagdausübungsberechtigte) dürfen rechtlich gesehen die Wege verlassen.
    Zu den Berechtigten zählen z.B. nicht Studenten eines Ornithologen, der mal ein paar Vögelschen zeigen will und die Studenten mal probieren wollen, wie schnell z.B. Rebhühner laufen können (Urteil steht noch aus).
     
  8. VolkerM

    VolkerM Guest

    -

    I.
    Zum Projektziel Prüfung der "numerischen Effektivität" des sog. "Norwegischen Krähenfanges":

    Als "vorrangiges Ziel der wissenschaftlichen Begleitung" wird seitens des IWFo (IWFo 2004) vorgegeben (Zitat) "zu prüfen, ob der Fang von Rabenkrähe und Elster mit der Falle auf einer so großen Fläche wie der des Landkreises Leer effizient und praktikabel ist".

    Es soll also innerhalb des Projektzeitrahmens von 3 (maximal 5) Jahren bezogen auf die Fläche der festgelegten Untersuchungsgebiete die Effizienz und Praktikabilität des "Norwegischen Krähenfanges" einer Überprüfung unterzogen werden. Es soll - nimmt man die Zielsetzung des Studienprojektes beim Wort - eine als unbeantwortet angesehene Frage beantwortet werden. Postuliert wird eine klassische ergebnisoffene "Methodenprüfung". Als gegeben wird angesehen, dass diese Fangmethode sich kleinflächig "bewährt" hat.

    Diese postulierte Ergebnisoffenheit wird allerdings in der Zusammenfassung des Projekts unter dem Punkt "Ziel des Projekts" deutlich eingeschränkt und konterkariert. Zitat: "Durch den großflächigen Fang wird eine Verringerung des Gesamtbestandes erzielt. Hierbei werden beide Sozietäten - Brutvögel und Nichtbrüter - zahlenmäßig reduziert und damit wird auch das Auffüllen der Brutpaarbestände aus dem Nichtbrüterpool verringert."

    Es ist anzumerken, dass die vorzitierte Textpassage ausschließlich bei einer Studie, die konzeptionell auf die Bestätigung und Evaluierung bereits vorhandener positiver Ergebnisse hinsichtlich der Effizienz des "Norwegischen Krähenfangs" ausgerichtet wäre, Eingang in die Projektbeschreibung hätte finden dürfen.

    Die vorzitierte Passage konterkariert deutlich das Ziel einer "ergebnisoffenen" Prüfung und trägt in erheblichem Umfang dazu bei, den wissenschaftlichen Ansatz und die Unvoreingenommenheit dieses Projekts mit einem deutlichen Fragezeichen zu versehen.

    Eine wissenschaftlichen Kriterien genügende Prüfung der Effizienz eines bestimmten Fallentyps setzt zunächst voraus, dass der "Versuchsaufbau" mit einer vorab exakt bestimmten Anzahl von Fallen in Bezug auf eine vorab exakt definierte Raumeinheit vorgenommen wird. Dies gilt insbesondere bei der Zielvorgabe der Studie, die Effizienz auf einer großen Fläche zu prüfen. Dass es grundsätzlich möglich ist, mit dem "Norwegischen Krähenfang" Corviden zu fangen, ist so banal wie unumstritten und wäre bereits mit dem Einsatz einer einzigen Falle verifizierbar.

    M.W. wurde sowohl in Bezug auf die Anzahl der Fallen als auch in Bezug auf die Untersuchungsgebiete mittlerweile der Aufbau variiert. Es gibt keine feststehenden Ausgangskonstanten (mehr).

    Hierzu äußerte sich Minister Ehlen anlässlich der Landtagssitzung vom 22.04.2005 wie folgt:

    "Es ist schwierig, für 200 Fallen die notwendige Manpower, so möchte ich es einmal sagen, zur Verfügung zu stellen. Auch angesichts der vorher gestellten Fragen glaube ich, dass es wichtig und richtig ist, eine kleinere Zahl von Fallen aufzustellen und diese zweimal am Tag zu kontrollieren, als wenn man die Kontrollen wegen Personalmangel nicht leisten kann und dann Dinge geschehen, die nicht geschehen sollen. Die Reduzierung der Zahl der Fallen hat etwas mit der Zahl der Personen zu tun, die in dieses Projekt eingebunden sind."
    Die Abgeordnete Meta Janssen-Kucz äußerte unwidersprochen in der gleichen Landtagssitzung "(...) mittlerweile sind aber nur noch 120 Fallen in Betrieb, also 80 Fallen weniger"
    Nach eigenen Angaben wurde im Jahr 2004 von einer notwendigen Anzahl von 200 Fallen (und mehr) ausgegangen (Quelle: Epple, W., H.W. Helb, U. Mäck (2005): Zur Selektivität und Eignung der Norwegischen Krähenmassenfalle unter Berücksichtigung von Aspekten des Tierschutzes und Artenschutzes Gutachten im Auftrag des Dt. Tierschutzbundes)

    Zwischenzeitlich erfolgte jedoch eine Reduzierung der Fallenzahlen. Zu den möglichen Gründen hierfür verweise ich auf die bereits zitierten Einlassungen von Minister Ehlen sowie auf folgende Textpassage des o.g. Gutachtens: "Außerdem wurde eine Vielzahl in den ersten Monaten des Jahres 2004 fängisch gestellter Fallen im Zeitraum nach dem 1.8.2004 erst gar nicht wieder fängisch gestellt oder sogar abgebaut (Hinze pers. Mitt)."

    Nochmals: Ein konstanter, stabiler und während des gesamten Projektzeitraumes zu gewährleistender Versuchsaufbau ist nicht gegeben. Von dieser Tatsache betroffen ist natürlich auch die ebenfalls als Projektziel benannte Prüfung der "Praktikabilität". De facto hat sich bereits zu diesem frühen Zeitpunkt gezeigt, dass die praktische Durchführung auf Schwierigkeiten trifft.

    Die Definition dessen, was als effiziente Fangquote anzusehen ist, muss zwangsläufig u.a. an den real im Projektgebiet vorhandenen Beständen orientiert sein. Entsprechende (wissenschaftlich fundierte) und genügend langfristige Erhebungen haben nach meiner Kenntnis in den Projektbereichen nicht stattgefunden. Die geforderte (Zitat) "Dokumentation der Populationsdichten und -entwicklungen im UG (Erhebungen zwingend notwendig VOR und NACH dem Installieren der Fallen) (...)" war schon aus zeitlichen Gründen nicht realisierbar. Hierzu verweise ich darauf, dass der Gestattungsbescheid zur Verlängerung der Jagdzeiten vom 06.02.2004 datiert und die Fallen in den Untersuchungsgebieten bereits im Januar des gleichen Jahres auf "fängisch" standen. Von einer für dieses Projekt hinsichtlich seiner Tragweite einzufordernden wissenschaftlich betriebenen Feldornithologie kann vor diesem Hintergrund nicht die Rede sein.

    Womit ich bei dem Punkt angelangt wäre, dass zur Beurteilung dessen, ob eine Effizienz des Fallenfanges gegeben ist, selbstverständlich auch zu definieren wäre, ab welcher Größenordnung der Reduktion eines vorab korrekt erfassten Bestandes eine Effizienz konstatiert wird.

    Hinzu kommt, dass die Ermittlung einer "numerischen Effizienz" selbst bei exakter Festlegung und Kenntnis aller zu berücksichtigenden Parameter (die da sind: Größe des Bezugsraumes, Anzahl der Fallen, Abundanzen in den zu untersuchenden räumlichen Einheiten) mit mathematischen Mitteln zwar zu bewerkstelligen ist, jedoch hierfür vorab eine "Größe" festzulegen wäre, ab der von einer "Effizienz" auszugehen ist. Es fehlt jedwede nachvollziehbare Festlegung darauf, ab welcher Abfangquote (in welchem Zeitrahmen und mit welcher Anzahl von Fallen) in Bezug auf welche Bestandsdichten in welcher räumlichen Einheit vom Nachweis einer Effizienz ausgegangen werden soll.

    Ein weiteres Erschwernis in der Beurteilung dürfte die m.W. weiterhin vorgenommene konventionelle Bejagung von Aaskrähe und Elster darstellen, welche nicht ohne Einfluss auf die Fangbejagung bleiben wird. Hierzu: Seit der Novellierung des Landesjagdgesetzes 2001 ist in Niedersachsen die generelle Bejagung von Rabenkrähe und Elster durch per Verordnung festgesetzte Jagdzeit vom 1. August bis 20. Februar (Rabenkrähe) bzw. bis 28. Februar (Elster) legalisiert. Es liegt also eine deutliche Überschneidung des Fallenfanges (gestattet vom jeweils 01.08 - 31.03 - ohne Differenzierung hinsichtlich Aaskrähe und Elster) mit der konventionellen Bejagungszeit vor. Für das Jahr 2003 weist der Landesjagdbericht für den Weser-Ems-Kreis eine Jagdstrecke von 46.430 Aaskrähen und 16.233 Elstern aus Die Abschuss-Zahlen des Jagdberichts 2002 (Niedersachsen): Aaskrähe 77.855, Elster 30.902. (Quelle: Min. f. d. ländl. Raum, Ernährung, Landwirtschaft u. Verbraucherschutz) Konkrete Abschusszahlen für den Landkreis Leer liegen mir nicht vor. Mögliche Effekte neben der Reduktiion durch Abschuss könnten darin bestehen, dass in Gebieten mit konventioneller Bejagung angesiedelte Corviden den dortigen Jagddruck vermeidend in Nachbarreviere ausweichen und so indirekt zu einer "Verfälschung" der Daten beitragen. Neben den bereits aufgeführten methodischen Mängeln kommt daher der Mangel des Fehlens einer "bejagungsdruckneutralen" Ausgangslage hinzu.

    Zusammenfassend zum Studienkonzept hinsichtlich der postulierten Prüfung der "numerischen Effektivität" und der "Praktikabilität" des "Norwegischen Krähenfangs":

    1. Effektivität:

    a)
    Es mangelt an einem klar umrissenen und stabilen Versuchsaufbau. Die Anzahl der Fallen wurde während des bereits laufenden Studienprojekts variiert (bzw. reduziert). Es wurden während des laufenden Projekts Änderungen im Raumbezug (Untersuchungsgebiete) vorgenommen.

    b)
    Es mangelt an wissenschaftlichen Ansprüchen genügenden (langfristig nach den Erfordernissen seriöser Feldornithologie und durch fachkompetentes Personal erhobenen) Bestandsdaten in Bezug auf Aaskrähe und Elster (zur Verlässlichkeit von der Jägerschaft erhobener Bestandsdaten siehe Grafik 1)

    c)
    Es mangelt an einer (grundsätzlich schwierigen, jedoch nur bei Vorliegen der unter b) genannten Daten überhaupt sinnvollen und möglichen) klaren Definition dessen, was unter "Fangeffizienz" zu verstehen ist.

    d)
    Es mangelt an einer von konventioneller Bejagung (der Rabenvögel) freien Untersuchungsfläche.

    e)
    Es mangelt an der Berücksichtigung vorliegender Arbeiten/Ergebnisse zur "Effizienz" des "Norwegischen Krähenfangs". Beispielhaft Kalchreuther (Zitat) : " Es verwundert somit nicht, wenn trotz jahrelanger Fangtätigkeit keine nennenswerte Bestandsverminderung festzustellen ist, zumal im waldarmen, offenen Gelände auch mit erheblicher Zuwanderung durch junge Krähen zu rechnen ist." (Kalchreuther, H. (1971): Untersuchungen an der Krähenmassenfalle, Z. Jagdwissenschaft 17, S. 13-19)

    2. Praktikabilität:

    Die praktische Durchführbarkeit des Einsatzes von Fallen innerhalb einer großflächigen Einheit und über längere Zeiträume setzt stets die verlässliche Mitwirkung eines großen Personenkreises (in diesem Fall: Jäger/Fänger) voraus; dies insbesondere im Rahmen eines Studienprojekts, welches Aussagen mit (unter Umständen) weitreichenden Wirkungen tätigen möchte.

    Wenn schon im Rahmen einer wissenschaftlich begleiteten Studie, die mittlerweile in`s Rampenlicht einer breiten Öffentlichkeit gerückt ist, das verlässliche Betreiben von Fallen nicht (bzw. nur sehr bedingt) möglich ist, so stellt sich die berechtigte Frage danach, wie sich ein verlässlicher Fallenbetrieb ohne das Vorhandensein eines öffentlichen Interesses nach einer lt. Projektziel angestrebten "niedersachsenweiten Legalisierung des Norwegischen Krähenfangs" gewährleisten ließe.
     

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  9. Hoki

    Hoki Foren-Guru

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    Hi Meggi
    das Fussgänger im Wald nichts zu suchen haben ist definitiv eine
    Falschaussage. Der Wald ist zum grössten Teil Allgemeingut .
    Man kann sogar jetzt wo Brut und Setzzeit ist im Wald mit dem Hund
    spazieren gehen. Das kann Dir keiner verbieten. Auch Reiter haben ausgewiesene Wege. Und bei Jagdbetrieb wird nur kurzfristig abgesperrt. Zusätzlich werden dann bei uns auch Warnschilder aufgehängt.
    Aber zum grössten Teil hat man Zugang . Ist das bei Euch anders?
    Ach ja und die Wälder hier bei uns sind in Privatbesitz,trotzdem muss der
    Wald der Bevölkerung zugänglich bleiben.
    Gruss Hoki
     
  10. Karin

    Karin Foren-Guru

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    Danke Hoki, hast mir ein paar Sätze erspart ;)

    @Meggy : Deine Aussagen haben in vielen Fällen nichts mit Meinung oder Ansicht zu tun, deswegen finde ich es sehr müßig mit Dir darüber zu diskutieren, denn Recht ist Recht und Unrecht ist Unrecht, egal wie Du das siehst.
    Zieh meinetwegen weiter Deine absurden Schlüsse

    @Aday : Wen jemand Waschbären (an-)füttert, dann ist er selbst schuld, wenn sie Grundstück und Haus belagern, vielleicht sogar angriffslustig werden. Punkt !
    Sie sind deswegen nicht "gefährlich" oder "schädlich" oder gar "gesundheitsgefährdend".
    Igel haben auch oft Flöhe, die Krankheiten übertragen können, aber niemand würde auf die Idee kommen, sie als gefährliche Widltiere zu bezeichnen.

    Wer die Finger von Wildtieren nicht lassen kann, weil sie ach so niedlich sind, der muß halt mit entsprechenden Konsequenzen leben.
     
  11. Karin

    Karin Foren-Guru

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    Alles was Recht ist Meggy, aber Dir müßte klar sein, daß Du 1. ein Teilzitat aus dem Zusammenhang gerissen hast, in dem es im weiteren auch um Rabenvögel geht und 2. diese Worte nicht Südwinds waren, sondern sie lediglich aus einem Link zitierte, nämlich diesem hier :

    http://www.vier-pfoten.de/kampagne/index.htm?02_jagd5.htm~data


    Vielleicht solltest Du besser lesen, bevor Du anderen etwas unterstellst, das würde vielleicht so manches Deiner Szenarien vermeiden :idee:
     
  12. VolkerM

    VolkerM Guest

    -

    II.
    Zur Frage der Selektivität des "Norwegischen Krähenfangs"

    Minister Ehlen in der Landtagssitzung vom 22.04.2005: "Als Beifang waren vorhanden: 101 Saatkrähen, 113 Dohlen, 19 Eichelhäher, 18 Mäusebussarde, 7 Habichte, 2 Sperber, 2 Turmfalken, 5 Eulen."

    Diese Angaben basieren auf der Grundlage des Meldebogen-Rücklaufs bei einem Stand von 5.850 gefangenen Rabenvögeln. Mittlerweile ist von höheren Zahlen auszugehen. Hierzu wird Andreas Grauer (wissenschaftlicher Projektbetreuer / IWFo) in der Ostfriesen-Zeitung vom 9. April zitiert. „Dass bis jetzt keine genaueren Zahlen vorliegen, begründet Grauer mit dem langsamen Rücklauf der Meldebögen. Er will aber nicht ausschließen, dass es bis Ende März an die 10.000 Rabenkrähen und Elstern gewesen sind, die getötet wurden.“

    Minister Ehlen in der Landtagssitzung vom 22.04.2005: "Der Beifang ist in gesundem Zustand wieder freigelassen worden, die Greife und Eulen wurden zuvor noch beringt."

    NABU (Landesverband Niedersachsen): "Nach den vorliegenden Angaben sind 11 dieser geschützten Tiere in den Fallen umgekommen und verendet." (http://www.nabu-niedersachsen.de/Docs/Projekte/Jagd8_Postkartenaktion_180305x.ASP)

    "(...) das Ministerium gesteht einen toten Bussard ein." (http://www.taz.de/pt/2005/04/01/a0328.nf/text)

    Es liegt auf der Hand, dass mit einer Erhöhung der "regulären" Fänge auch weitere "Beifänge" verbunden waren/sind.

    Bereits die offiziellen Einlassungen belegen die Unselektivität des "Norwegischen Krähenfangs".

    Fundierte und umfassende Ausarbeitung zu dieser Thematik:
    Gutachten "Zur Selektivität und Eignung der Norwegischen Krähenmassenfalle unter Berücksichtigung von Aspekten des Tierschutzes und Artenschutzes"
    Zum Download hier: http://www.tierschutzbund.de/00918.html
     
  13. Karin

    Karin Foren-Guru

    Dabei seit:
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    Das allerdings kommt mir nicht schlüssig vor. Die Anzahl der Beifänge ist doch nicht von der Anzahl der Krähen- und Elsternfänge abhängig, oder ?
    Ich denke eher, daß die Anzahl der Beifänge eher gleich bleibt und unabhängig davon ist, wieviele Krähen oder Elstern gefangen werden. Wenn das so sein sollte, dann ist es auch falsch die Fänge prozentual in´s Verhältnis zu setzen.
     
  14. VolkerM

    VolkerM Guest

    -

    "Das allerdings kommt mir nicht schlüssig vor. Die Anzahl der Beifänge ist doch nicht von der Anzahl der Krähen- und Elsternfänge abhängig, oder ?"

    Hierzu:
    Nicht die Relation zwischen regulären Fängen und Beifängen wird sich ändern - die absolute Zahl der Beifänge wird mit zunehmender Zahl der "regulären" Fänge steigen. Mit anderen Worten: Die angegebene Zahl der Beifänge beruht auf mittlerweile überholten Fangdaten.

    Aktualisierte Angaben hinsichtlich der "regulären" Fänge und der Beifänge liegen (offiziell) noch nicht vor.
     
  15. VolkerM

    VolkerM Guest

    -

    III.
    Funktionierende Programme ohne prädationsreduzierende Eingriffe

    Umweltminister Sander in der Landtagssitzung vom 22.04.2005:
    "(...) das Feuchtgrünlandprogramm war nicht falsch. Wir führen es ja auch fort. Es musste nur ergänzt werden. Man hatte ja geglaubt, dass man das allein mit einem solchen Programm regeln könnte. Das war aber falsch. Denn es ist festzustellen, dass hauptsächlich die Beutegreifer dafür verantwortlich sind."

    Umweltminister Sander in der gleichen Landtagssitzung:
    "Die Entscheidung von damals, als man glaubte, durch ein Feuchtgrünlandprogramm die Population der Wiesenvögel verbessern zu können, hat man zurücknehmen müssen. Sie war einfach falsch."

    Ergebnisse hinsichtlich erheblicher Verbesserung der Situation bodenbrütender Vogelarten in Gebieten innerhalb des Landkreises Leer durch "Feuchtlandgrünprogramme" und ohne begleitende (prädationsreduzierende) Eingriffe:

    "Bereits im ersten Jahr nach der starken Vernässung hat der Bestand an Wiesenlimikolen deutlich zugenommen. So lag der Kiebitzbestand auf der Fläche im Frühjahr 2003 bei ca. 5-7 Brutpaaren (...)"

    (Quelle: Kruckenberg, H. & A. Schönheim (2004): Ergebnisse der Brutvogel- und Heuschreckenkartierung auf den Pilotflächen "Wilde Weidetiere vor der Stadt" (Teilgebiet Coldam im Vergleich zu Thedingaer Vorwerk) im Frühjahr 2004)
     
  16. südwind

    südwind Foren-Guru

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    Ergebnisse der Brutvogel- und Heuschreckenkartierung
    auf den Pilotflächen
    „Wilde Weidetiere vor der
    Stadt“ (Teilgebiet Coldam im Vergleich
    zu Thedingaer Vorwerk) im
    Frühjahr 2004


    Im Auftrag der Landschaftspflege und Naturerlebnis Ostfriesland (LUNO) gGmbH
    Dr. Dipl.-Biol. Helmut Kruckenberg (Teil 1 Brutvögel)
    Dipl.-Ing. (FH) Arnold Schönheim (Teil 2 Heuschrecken)



    Die derzeitige regionale Bedeutung als Brutvogellebensraum bereits im ersten Jahr
    kann durchaus als Erfolg des Projektes gewertet werden, da die Ansiedlung
    verschiedener Arten auf das veränderte Management zurückgeht bzw. maßgeblich
    dadurch gefördert wurde (Schwarzkehlchen, Kiebitz). Andere Arten profitieren nach
    wie vor von den Biotopgestaltungen, die in den Vorjahren durchgeführt wurden
    (v.a.D. Enten und Röhrichtbewohner). Insgesamt muss die auffällige Strukturvielfalt
    im Gebiet positiv herausgestrichen werden. Diese lässt für die Zukunft die
    Ansiedlung weiterer Vogelarten erwarten, insbesondere wenn die Weidetiere auch im
    3. Teilgebiet weiden können.


    http://www.nabu-ostfriesland.de/uploads/media/Monitoringbericht_2004.pdf
     
  17. Raven

    Raven De omnibus dubitandum

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    Wieder ein tolles Beispiel, wie man durch ungenaues Zitieren den Aussagen einer Person einen anderen Sinn unterlegen kann.

    Richtig ist diese Reihenfolge:
    Umweltminister Sander in der Landtagssitzung:
    "Die Entscheidung von damals, als man glaubte, durch ein Feuchtgrünlandprogramm die Population der Wiesenvögel verbessern zu können, hat man zurücknehmen müssen. Sie war einfach falsch. Man hat sehr schnell herausgefunden, dass nicht nur Säugetiere, also z. B. der Fuchs, erheblich dazu beitragen, dass die Population der Wiesenvögel zurückging, sondern insbesondere auch die Beutegreifer. Daher hat man, obwohl man viel Geld in das Feuchtgrünlandprogramm gesteckt hat, diesen Versuch mit unterstützt. ..."

    Auf die Rückfrage von
    Filiz Polat: "Herr Sander, Sie haben gerade in Ihren Äußerungen deutlich gemacht, dass das Feuchtwiesenprogramm falsch bzw. überflüssig war. Heißt das, dass dieses Programm eingestellt wird?"

    die präzisierende Antwort von Umweltminister Sander:
    "das Feuchtgrünlandprogramm war nicht falsch. Wir führen es ja auch fort. Es musste nur ergänzt werden. Man hatte ja geglaubt, dass man das allein mit einem solchen Programm regeln könnte. Das war aber falsch. Denn es ist festzustellen, dass hauptsächlich die Beutegreifer dafür verantwortlich sind."

    Für denjenigen, der sich richtig informieren möchte, empfiehlt es sich, immer den Originaltext zu lesen!
    Im Hinblick auf Prädation viel interessanter als die Anzahl der Vögel, die dort ein nettes Brutplätzchen fanden (was natürlich sehr zu begrüßen ist), wäre die Anzahl des erbrüteten und erwachsen gewordenen Nachwuchses.
     
  18. #777 Vogel-Mami, 8. Juni 2005
    Vogel-Mami

    Vogel-Mami Papageien(be)schützerin

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    Hi,


    im "Nachbar-Thread" gibt es -neben etlichen anderen- neu eingestellte Berichte über den Krähenfang in der Schweiz und in Österreich!

    Siehe Beitrag #48 und #49! s-meld
     
  19. #778 Vogel-Mami, 8. Juni 2005
    Vogel-Mami

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  21. #779 südwind, 9. Juni 2005
    Zuletzt bearbeitet: 9. Juni 2005
    südwind

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    ein effektiver weg für den wald.mehr
    ein schritt in die richtige richtung. zur aussamung des waldes tragen in hohem masse, die schlauen rabenvögel bei.


    Wildtiere tragen zu einem gesunden Wald bei.

    Die ökologiesche Funktion zu unrecht Verfolgter.

    Von Dr. Eberhard Schneider, Präsident Vogelschutzkomitee


    Rehabilitierung der Rabenvögel

    In ihrer Entwicklungsgeschichte haben Pflanzen vielfältige Möglichkeiten zur Ausbreitung ihrer Samen und damit zur Verbreitung ihrer Spezies und Besiedlung neuer Areale gefunden. Dementsprechend haben sie ihre Früchte und Samen ausgeformt. Eine besonders effektive Verbreitung erfolgt durch Tiere.



    Dass auch die Rabenvögel in die Ornitho-Chorie involviert sind, ist unstrittig. Die angeführten Wirtspflanzenarten, Ausbreitungsgebietsgrößen und Mengen (es wurde z. B. ermittelt: 300.000 Eicheln in 4 Wochen durch 65 Eichelhäher aus einem Eichenbestand von 37 ha, das waren 10% der dort zeitgleich von Menschen getätigten Gesamt-Eichel-Ernte von 2.000 kg) weisen aber die große Bedeutung der Rabenvögel aus - nicht nur die der Häher.
    So wie der Tannenhäher einst zu leiden hatte unter der Verdächtigung, den Arvenbestand zu schädigen - und er außerdem den die Arven-Nüsschen sammelnden Menschen ein deutlich überlegener Konkurrent war -, er aber tatsächlich der Faktor ist, auf den die Arve in der Co-Evolution gesetzt hat, so leiden bis heute die Rabenvögel insgesamt unter falschen Verdächtigungen. Noch immer, obwohl die Kenntnisse vorliegen und es jedermann besser wissen könnte - wenn man nur wollte. Selbst innerhalb der Naturschutzverwaltungen und -verbände finden sich geistige Irrläufer, zwar mit »Ökosiegel« am Revers, denen aber dieses gewaltige Potenzial der Rabenvögel als natürliche Faktoren und Helfer im Naturschutz nicht bewusst ist.
    Gerade mit Blick auf die allfällig beklagte Lebensraumzerschneidung, die Verinselung von Habitaten und Populationen, ist dieses Potenzial von unschätzbarer, vielleicht auch naturschützerisch zukunftsentscheidender Bedeutung. Insofern ist es nicht nur ein Beleg für Einfalt und Einfallslosigkeit oder pure Unkenntnis der ökosystemaren Beziehungsgefüge, wenn (auch) im Zusammenhang mit Rabenvögeln nur ein Schlagwort die Szene beherrscht: »Schädlichkeit« - und wenn man sich in einer nicht endenden und nutzlosen Auseinandersetzung um »Schäden« ergeht.
    Dies mag wohl gerade der deutschen Mentalität gerecht werden. Ebenso auch der Akt, unliebsamen Elementen erbarmungslos mit Pulver und Blei oder anderen martialischen Mitteln entgegenzutreten und die freilebende Tierwelt »ethnisch zu säubern«.
     
  22. Meggy

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    Hallo Hoki,
    aday hat in seinem Beitrag #1010 genau das geschrieben, was ich versucht habe zu schreiben, also meinte. Er hat es konkret und ausführlich geschrieben. Danke aday.
    Wald gehört immer dem jeweiligem Land oder aber ist Privateigentum. Meistens findet man beides. Privatbesitz darf hier nicht betreten werden. So wie ich schon geschrieben habe und auch aday, so ist es mir geläufig.

    Na Karin, du hast wohl den Beitrag von aday #1010 übersehen.

    Was für absurde Schlüsse? Recht haben und Recht bekommen sind zwei Paar Schuhe. Somit ist Recht nicht gleich Recht usw.

    .
    Man braucht sie nicht anfüttern, sie kommen von selbst. Du schreibst - vielleicht sogar angriffslustig werden - . Das ist ja wohl schon agressiv.
    Gesundheitsgefährdend sind sie spätestens dann, wenn sie dir eine Verletzung zugefügt haben.

    Ja, ist mir klar. Alles was Recht ist, wie du sagst/schreibst. So macht ihr es und da können wir dies ja wohl auch machen.
    Das es nicht südwinds Worte sind, ist mir auch klar, aber diese Worte werden von südwind voll vertreten, also darf ich auch mich dazu äußern.

    Das mit dem Lesen hatten wir schon mal und auch geklärt. Was in deinen Augen auch immer eine Unterstellung ist, ist mir egal. Meine Äußerung war als Denkanstoß gedacht und als Beispiel zu werten. Wie du dies für dich interpretierst ist deine Sache.

    Dein Satz lautete: Wie ich sehe, scheint es ja doch Jäger zu geben, die das nicht beschönigen und vielleicht sogar ablehnen.
    mein Kommentar: Keine Einsicht zeigen, das sind wir nicht gewöhnt.
    Nachdenken! Jetzt gibt es doch noch gute Jäger. Welch ein Wunder.

    Ein sehr unpassendes Beispiel.
    Lies bitte auch meine Worte richtig. Da steht das Wort - könnte - und das ich den Bezug auf das Aussehen nicht i.O. finde. Und das das nur ein Beispiel ist. Anhand der Wortwahl hättest du sehen müssen, das dies ein grasses Beispiel war um die Sache stark zu verdeutlichen.

    Ja ich weiß, hab es wieder aus dem Zusammenhang gerissen. Das selbige kann ich an dich zurück geben. Da du auf meine Fragen nicht antwortest, gehe ich davon aus, das du darüber keine Kenntnis hast, aber hier darüber große Worte verlierst. Was habe ich dir unterstellt? Woher weißt du, was in Revieren passiert? Was macht denn die Jagd noch aus? usw.

    Viele Grüße Meggy
     
Thema: Diskussion zum Thema "Massentötung von Rabenvögeln"
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